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Schiefheilungen
Schiefheilungen
Author: RIAS Bayern
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© RIAS Bayern
Description
"Schiefheilungen" ist der Podcast der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern. Er widmet sich aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus. Was passiert auf der Straße? Welche Herausforderungen bringt der Kampf gegen Antisemitismus mit sich? Was denken Betroffene? Und was ist Antisemitismus eigentlich? Darüber sprechen wir auch mit wechselnden Gästen. RIAS Bayern ist eine Meldestelle für antisemitische Vorfälle und unterstützt Betroffene. Impressum: https://www.vfaud.com/impressum
34 Episodes
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Ilja Schermann ist Fan des 1. FC Nürnberg und engagiert sich im Kontext Fußball für eine Auseinandersetzung mit jüdischer Vereinsgeschichte, der Rolle des Sports im Nationalsozialismus und aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus.Mit Ilja sprechen wir über die Bedeutung des Fußballs für die Integration seiner Familie in Deutschland, das historische Reichsparteitagsgelände, wo die Heimspiele des 1. FCN stattfinden, über die Frage, ob der deutsche Fußball ein Antisemitismusproblem hat, die Auswirkungen des 7. Oktobers und die jüdische Geschichte des 1. FCN.Ilja hat in dem Sammelband „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen“, herausgegeben von Monty Ott und Ruben Gerczikow, einen Beitrag unter dem Titel „Ich sah die schwarz-roten Fahnen“ veröffentlicht.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Im vierten und letzten Teil dieser Folge sprechen wir darüber, warum Identitätspolitik für den Kampf gegen Antisemitismus ein Problem darstellt, welche Rolle Juden im deutschen Nationalismus zugeschrieben wurde und warum Israel für Antisemiten eine Irritation darstellt. Mit Blick in die Zukunft fragen wir: Welche Gesellschaft und Weltordnung bräuchte es, um Antisemitismus zurückzudrängen?Wie bekämpft man an Antisemitismus - und wie eher nicht? Diesen Fragen gehen wir mit dem Historiker Lars Fischer nach. Sein Buch "Kritischer Ratgeber zur Bekämpfung des Antisemitismus heute" richtet sich an jene, "die ernsthaft zur Bekämpfung des Antisemitismus in all seinen Formen entschlossen sind" und diskutiert, warum nicht jeder Text Adornos als Leitlinie zur Bekämpfung des Antisemitismus geeignet ist.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Im dritten Teil dieser Folge sprechen wir darüber, inwiefern die Jahrzehnte nach dem Ende des zweiten Weltkrieges eine historische Anormalität darstellen, wie brauchbar der Begriff der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ist und ob man sich "gegen Hass" positionieren sollte.Wie bekämpft man an Antisemitismus - und wie eher nicht? Diesen Fragen gehen wir mit dem Historiker Lars Fischer nach. Sein Buch "Kritischer Ratgeber zur Bekämpfung des Antisemitismus heute" richtet sich an jene, "die ernsthaft zur Bekämpfung des Antisemitismus in all seinen Formen entschlossen sind" und diskutiert, warum nicht jeder Text Adornos als Leitlinie zur Bekämpfung des Antisemitismus geeignet ist.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Im zweiten Teil dieser Folge beleuchten wir praktische Maßnahmen zur Bekämpfung des Antisemitismus. Wie sinnvoll sind Begegnungsprojekte und was bewirkt Repression?Wie bekämpft man an Antisemitismus - und wie eher nicht? Diesen Fragen gehen wir mit dem Historiker Lars Fischer nach. Sein Buch "Kritischer Ratgeber zur Bekämpfung des Antisemitismus heute" richtet sich an jene, "die ernsthaft zur Bekämpfung des Antisemitismus in all seinen Formen entschlossen sind" und diskutiert, warum nicht jeder Text Adornos als Leitlinie zur Bekämpfung des Antisemitismus geeignet ist.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Wie bekämpft man an Antisemitismus - und wie eher nicht? Hilft Bildung? Was können Begegnungsprojekte leisten? Und was ist Antisemitismus eigentlich? Denn nur wenn derGegenstand – so weit das im Falle des Antisemitismus möglich ist – begriffen wird, können entsprechende Gegenmaßnahmen entworfen werden.Diesen Fragen gehen wir mit dem Historiker Lars Fischer nach. Sein Buch "Kritischer Ratgeber zur Bekämpfung des Antisemitismus heute" richtet sich an jene, "die ernsthaft zur Bekämpfung des Antisemitismus in all seinen Formen entschlossen sind" und diskutiert, warum nicht jeder Text Adornos als Leitlinie zur Bekämpfung des Antisemitismus geeignet ist.Im ersten Teil dieser Folge beleuchten wir Grundannahmen über den Antisemitismus und inwiefern diese für dessen Verständnis zu gebrauchen sind.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Im zweiten Teil dieser Folge zu Psychoanalyse und Antisemitismus setzen der analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Florian Müller und Felix Balandat ihr Gespräch fort. Es geht um den Abwehrmechanismus der Identifikation mit dem Angreifer, für die psychische Entwicklung wichtige Prozesse in der Adoleszenz und was aus psychoanalytischer Sicht an israelfeindlichen antisemitischen Aussagen und Verhaltensweisen bemerkenswert ist.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Die Irrationalität des Antisemitismus ist nur dann zu begreifen, wenn man sich mit den psychischen Wurzeln des Judenhasses beschäftigt.Felix Balandat spricht mit dem analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Florian Müller über die Grundlagen der Psychoanalyse, über Sadismus und Schuldentlastung, die Entwicklung vom Antijudaismus zum Antisemitismus, darüber, was Schiefheilungen eigentlich sind und ob Antisemitismus eine Krankheit ist.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
An öffentlichen Orten laden Ariella Chmiel und Daniel Gitbud Passanten auf einen Kaffee und ein Gespräch ein. "Coffee with a Jew" nennt sich das Begegnungsprojekt. Viele Menschen haben im Rahmen des Angebots das erste Mal Kontakt zu Jüdinnen und Juden gehabt.Felix Balandat spricht mit Ariella und Daniel über die Chancen und Grenzen ihres Projekts, inwieweit es für die beiden auch ein Befreiungsschlag nach dem 7. Oktober ist und wie sich das Verhältnis zur nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft über die Generationen nach der Schoah verändert hat.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Im zweiten Teil dieser Folge über jüdische Selbstorganisation an bayerischen Hochschulen setzen wir das Gespräch mit Stella Schulte-Frohlinde vom Verband jüdischer Studenten in Bayern (VJSB) und Silvia Jonas, die sich im Netzwerk jüdischer Hochschullehrender engagiert, fort.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Jüdische Studierende und Hochschullehrende sind angesichts des Antisemitismus an Hochschulen oft auf sich alleine gestellt.Wie äußert sich der akademische Antisemitismus ihnen gegenüber? Wie organisieren sich jüdische Betroffene und was muss getan werden, um die Situation zu verbessern?Darüber sprechen wir im ersten Teil dieser Folge mit Stella Schulte-Frohlinde vom Verband jüdischer Studenten in Bayern (VJSB) und Silvia Jonas, die sich im Netzwerk jüdischer Hochschullehrender engagiert.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Im zweiten Teil dieser Folge sprechen Benjamin Müller von der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) und RIAS-Bayern-Mitarbeiter Felix Balandat über Antisemitismus im Rahmen des israelfeindlichen Demonstrationsgeschehens in Bayern seit dem 7. Oktober 2023.Welche Inhalte wurden auf sogenannten Protestcamps, insbesondere in München, dokumentiert? Welche Ziele verfolgen Gruppen wie "Palästina spricht München" mit den Camps und wie wird es mit dem Protestgeschehen weitergehen?Zur Organisation "Palästina spricht München" hat die FIRM eine eigene Broschüre veröffentlicht. Auch wir haben uns dem Thema israelbezogener Antisemitismus in einer Publikation gewidmet.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Im ersten Teil dieser Folge sprechen Benjamin Müller von der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) und RIAS-Bayern-Mitarbeiter Felix Balandat über Antisemitismus im Rahmen des israelfeindlichen Demonstrationsgeschehens in Bayern seit dem 7. Oktober 2023. Schwerpunkt sind die Aktivitäten der Organisation "Palästina spricht München", zu der die FIRM eine eigene Broschüre veröffentlicht hat. Auch RIAS Bayern hat sich dem Thema israelbezogener Antisemitismus in einer Publikation gewidmet.Melden Sie antisemitische Vorfälle unter rias-bayern.de!Feedback & Themenvorschläge gerne an info(at)rias-bayern.deUnsere Publikationen gibt es auf unserer Homepage zum Download. Printexemplare können per Mail an info(at)rias-bayern.de bestellt werden.Folgen Sie uns auf Instagram & Facebook!Melden Sie sich für unseren Newsletter an!Leihen Sie sich unsere Wanderausstellung zu Antisemitismus in Bayern aus!Unterstützen Sie den RIAS-Bayern-Trägerverein mit einer (gerne regelmäßigen) Spende:Bank: Genossenschaftsbank eG MünchenKontoinhaber: Verein für Aufklärung und Demokratie e.V.IBAN: DE24 7016 9464 0000 6436 88BIC: GENODEF1
Im zweiten Teil dieser Folge setzen wir mit dem Aktivisten Werner Gaßner und RIAS-Bayern-Leiterin Annette Seidel-Arpacı unser Gespräch zu Antisemitismus im Nacht- und Kulturleben Münchens und Bayerns fort und diskutieren, wie darauf reagiert werden könnte.
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Als Aktivst hat Werner Gaßner wiederholt auf Auftritte von Künstlern, die durch antisemitische Äußerungen aufgefallen sind, im Münchner Nachtleben hingewiesen. Wie Clubbesucher*innen auf seine Interventionen vor Ort reagiert haben und wie es um Antisemitismus in Kunst und Kultur steht, darüber sprachen im ersten Teil dieser Folge Werner Gaßner, RIAS-Bayern-Leiterin Annette Seidel-Arpacı und RIAS-Bayern-Mitarbeiter Felix Balandat.
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Zur Eröffnung der neuen RIAS-Wanderausstellung in der VHS Sulzbach-Rosenberg fand ein Podiumsgespräch zu jüdischem Leben in der Nordoberpfalz mit RIAS-Bayern-Leiterin Dr. Annette Seidel-Arpacı, Elisabeth Gross und Tim Kurockin statt. Freundlicherweise hat uns der Veranstalter, der Punk e.V., die Aufzeichnung des Gesprächs zur Verfügung gestellt.
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In dieser Folge sprechen wir mit Ron Dekel vom Verband jüdischer Studenten in Bayern (VJSB) und stellen unsere jüngste Veröffentlichung "'Free Palestine from German guilt'? - Israelbezogener Antisemitismus in Bayern nach dem 7. Oktober" vor.
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Im zweiten Teil ihres Gespräches sprechen die in Israel lebende Münchner Historikerin und Autorin Andrea Livnat und RIAS-Bayern-Leiterin Annette Seidel-Arpacı darüber, wie Menschen in Israel die Bedrohung jüdischen Lebens seit dem 7. Oktober vor Ort wahrnehmen. Was hat sich seit dem antisemitischen Terrorangriff der Hamas im Alltag geändert und wie blicken Israelis auf die Situation in Deutschland und Bayern?
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Die in Israel lebende Münchner Historikerin und Autorin Andrea Livnat spricht mit RIAS-Bayern-Leiterin Annette Seidel-Arpacı darüber, wie Menschen in Israel die Bedrohung jüdischen Lebens seit dem 7. Oktober vor Ort wahrnehmen. Was hat sich seit dem antisemitischen
Terrorangriff der Hamas im Alltag geändert und wie blicken Israelis auf die Situation in Deutschland und Bayern?
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Nachdem wir in der ersten Folge die Ursprünge des Hip Hop und den Einfluss des Antisemitismus in den USA auf diesen betrachtet haben, widmen wir uns in der zweiten und letzten Folge deutschen Musikern, die durch fragwürdige Äußerungen aufgefallen sind. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf Künstler, die sich explizit gegen Antisemitismus einsetzen - und welche Erfolgsaussichten sie damit haben.
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Männliche Jugendliche, die Gangstarap hören, teilen auffallend häufig antisemitische Aussagen. Doch Antisemitismus im Hip Hop gibt es nicht erst seit Kollegah & Co. In dieser Folge betrachten RIAS-Bayern-Leiterin Dr. Annette Seidel-Arpacı und RIAS-Bayern-Mitarbeiter Felix Balandat die Ursprünge des Hip Hop, warum dieser anschlussfähig für antisemitische Narrative ist und was das mit der Nation of Islam zu tun hat.
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