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Echo der Zeit
Echo der Zeit
Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
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«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
2409 Episodes
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Erneut ist in der Stadt Zürich ein jüdisch-orthodoxer Mann Opfer einer Gewalttat geworden. Er wurde am Montagabend attackiert und leicht verletzt. Einige Passanten griffen ein und hielten den Angreifer fest, bis die Polizei eintraf.
Alle Themen:
() Intro und Schlagzeilen
(01:28) Antisemitischer Angriff in Zürich
(03:55) Nachrichtenübersicht
(08:22) Epstein-Akten: Was man bisher weiss
(14:36) USA und Indien verständigen sich auf einen Handelsdeal
(17:52) Das iranische Regime: Von allen Seiten unter Druck
(24:30) Anzeige gegen Cassis beim Internationalen Strafgerichtshof
(28:56) Nachsorge nach schwerer Erkrankung soll ausgeweitet werden
(35:23) Investitionen in Schweizer Start-ups steigen an
(39:48) Papst Leo XIV. zieht in die Mansarde
Vor einem Monat haben die USA Venezuelas ehemaligen Präsidenten Nicolas Maduro gefangen genommen. Seither steht die ehemalige Vizepräsidentin Delcy Rodriguez an der Spitze des Landes. Wie geht es nun weiter in Venezuela? Das Gespräch mit Anja Dargatz von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Caracas.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:24) Nachrichtenübersicht
(05:39) Venezuela zwischen US-Interessen und inneren Machtkämpfen
(12:38) «Echo Wissen»: Long Covid - Hoffnung auf wirksame Therapie
(24:01) Instrumentalisierung der US-Justiz
(30:00) China: Vier Mitglieder einer Betrügerbande hingerichtet
(35:39) Winterspiele in Italien: Fragezeichen bei der Nachhaltigkeit
Diese Wochen haben sich Syriens Übergangsregierung und die Kurden im Norden des Landes auf ein Abkommen geeinigt. Kern ist eine Integration der kurdischen Kräfte auf militärischer und administrativer Ebene. Welche Rolle spielt dabei die Türkei? Das Gespräch mit dem Journalisten Thomas Seibert.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:31) Nachrichtenübersicht
(06:57) Die Einigung in Syrien und die Interessen der Türkei
(13:40) Schwere Krawalle in Turin – über 100 Polizisten verletzt
(16:26) Zürich als Knotenpunkt für Nachtreisen per Bus und Bahn?
(20:32) Unbequem und ihrer Zeit voraus: Rita Süssmuth ist tot
Der russische Krieg in der Ukraine dauert an, und so wächst auch die Zahl jener, die aus dem Krieg heimkehren: verwundet und traumatisiert. Ihre Rückkehr ins zivile Leben ist oft wenig heldenhaft, sondern schwierig und begleitet von Frust und Enttäuschung – über den Staat und ihre Landsleute.
Ist der Krieg gerecht? Oder nicht? Diese Frage hatte sich Jaroslaw* nie gestellt. Bis er in Russlands Krieg gegen die Ukraine zog. Freiheit gegen Kampfeinsatz versprach man dem ehemaligen Häftling. Bei seiner Rückkehr geht Jaroslaw an Krücken, sein verwundetes Bein verheilt nur langsam. Hilfe vom Staat? Fehlanzeige. Der Krieg in der Ukraine: ein «Scheisskrieg».
Vor bald vier Jahren hat Russland diesen Krieg gegen die Ukraine begonnen, hat Schätzungen zufolge seither weit über eine Million Soldaten in den Krieg geschickt. Viele sind bereits zurückgekehrt, ins zivile Leben – versehrt, an Körper und Seele. Der Kreml und die Staatsmedien feiern sie als «Helden der Spezialoperation», doch die Bevölkerung zieht nicht mehr einfach mit, begegnet den «Helden» bisweilen mit Angst und Misstrauen.
Man sollte alle Soldaten mit Kampferfahrung behandeln. Ausnahmslos. Sagt die Psychologin Natalja Nikiforova. Doch dafür fehlt in Russland das Personal. Und der Wille.
«Wir werden auch dies überstehen,» sagt die Psychologin. Doch die Rückkehrer aus dem Krieg – sind ein Faktor mit grossem Konfliktpotential.
*Name geändert
Die Delegierten der FDP Schweiz haben sich an ihrer Versammlung am Samstag in Genf gegen die SRG-Initiative ausgesprochen. Sie stimmten mit 137 zu 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen gegen das von den Jungfreisinnigen unterstützte Volksbegehren.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:30) FDP-Delegierte sagen Nein zur SRG-Initiative
(05:42) Nachrichtenübersicht
(09:30) Delegierte der Grünen treffen sich in Chur
(14:02) Keir Starmer in China: eine Reisebilanz
(18:01) Costa Rica wählt in angespannter Sicherheitslage
(21:52) Die Schweiz und die Abhängigkeit von Microsoft & Co.
Seit längerem liegt US-Präsident Donald Trump im Clinch mit dem Chef der Notenbank Fed, Jerome Powell, der sich von Trump nicht dreinreden lassen will. Doch Powells Amtszeit endet offiziell im Mai. Nun hat Trump einen Nachfolger nominiert: den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:12) Trump nominiert Nachfolger des unliebsamen Fed-Chefs Powell
(05:12) Nachrichtenübersicht
(09:13) Regierung in Damaskus einigt sich mit Kurden auf Waffenstillstand
(14:48) Geschäftsprüfungskommission stellt Amherd kein gutes Zeugnis aus
(18:14) Keine Tötung durch Unterlassen – Ärzte in Brugg freigesprochen
(23:13) Israelische Kehrtwende bezüglich der Opferzahlen im Gaza-Krieg
(27:07) Für die Grimselregion geht mit dem Tunnel ein Traum in Erfüllung
(35:46) Wie überlebt eine ukrainische Grossstadt wie Charkiw im Krieg?
Seit den tödlichen Schüssen auf den Krankenpfleger Alex Pretti ist die US-Regierung in Erklärungsnot. Donald Trump hat als Reaktion den Grenzschutzbeauftragten Tom Homan nach Minneapolis geschickt und den bisherigen ICE-Einsatzchef abgezogen. Nun hat sich Homan erstmals öffentlich geäussert.
Alle Themen:
Intro und Schlagzeilen
(01:25) Wie weiter in Minneapolis nach den tödlichen Schüssen?
(06:29) Nachrichtenübersicht
(10:53) Roche-Chef: Warum die Schweiz mehr bezahlen soll
(16:39) Italiens Regierung will Metalldetektoren an Schulen
(19:30) Was ist los in Chinas Volksbefreiungsarmee?
(24:09) Wie SRF-Korrespondenten an verlässliche Informationen kommen
(34:38) Holzwirtschaft im Berggebiet – eine Branche im Wandel
Ab 2028 braucht die Schweiz laut dem Bundesrat rund 31 Milliarden Franken zur Stärkung der Sicherheit. Er will diese Mehrausgaben mit einer befristeten Mehrwertsteuer-Erhöhung um 0,8 Prozentpunkte decken, wie er am Mittwoch bekannt gab. Das letzte Wort hat das Stimmvolk.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:24) Bundesrat will Mehrwertsteuer zugunsten der Armee erhöhen
(09:03) Nachrichtenübersicht
(13:05) Deutsche Bundesregierung senkt Konjunkturprognose
(18:58) Verkehr 45: Lob und Kritik für Röstis neue Verkehrspläne
(23:05) Sanija Ameti zu bedingter Geldstrafe verurteilt
(25:57) Starmer sucht auf Chinareise wirtschaftliche Impulse
(33:01) Erste Anhörungen im Völkermord-Prozess gegen Myanmar
(38:19) Die Quelle hinter verlässlichem Ausland-Journalismus
Europa und Indien schrieben mit diesem Freihandelsabkommen Geschichte, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Durch das Abkommen sollen Zölle auf 96 Prozent der gehandelten Waren abgeschafft oder gesenkt werden. Ist das die «Mutter aller Abkommen», wie Indiens Premier Modi sagt?
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:27) EU und Indien schliessen umfassendes Handelsabkommen
(12:41) Schweiz irritiert wegen Italiens Kritik nach Crans-Montana
(17:29) Neue Wohnstrategie für die Stadt Zürich
(20:45) Erstmals Vogelgrippefall bei Milchkuh in Europa
(24:11) KI-generierte Holocaust-Bilder auf Social Media
(32:02) Brugg: Prozess zum Tod eines autistischen Teenagers
(35:27) Angriff auf Schweizer Stromnetz möglich?
(39:54) Waadt: Vorstoss fordert Promillegrenze für Parlamentarier
Derzeit müssen Arbeitslose zum Teil länger auf ihr Arbeitslosengeld warten. Grund dafür sind Probleme eines neuen IT-Systems des Staatssekretariats für Wirtschaft. Für die Arbeitslosenkassen bedeutet das viel Arbeit, für die Arbeitslosen weiterhin Unsicherheit.
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:05) IT-Panne beim Seco mit unangenehmen Auswirkungen
(05:30) Nachrichtenübersicht
(09:39) So erstellt der Bund Asylprognosen
(16:55) Kantone wollen einheitliche Vorgaben bei Opferhilfe
(20:04) WHO reagiert mit scharfer Kritik auf Austritt der USA
(23:17) Grossbritannien zögert bei Trumps Friedensrat
(29:50) Echo Wissen: Studie zu Mikroplastik sorgt für Diskussionen
(38:24) Das Dorf Brienz erwacht wieder vorsichtig zum Leben
In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota haben Agenten der US-Migrationspolizei einen Mann getötet. Minneapolis ist im Visier der US-Regierung von Präsident Trump. Seit Wochen läuft eine aggressive Operation der Migrationspolizei um Papierlose festzunehmen. Doch viele in Minneapolis wehren sich.
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:18) Wie sich Minneapolis gegen die US-Migrationspolizei wehrt
(07:52) Nachrichtenübersicht
(13:20) «Ein Balancieren auf Messers Schneide» in Kuba
(19:42) Mit Kritik an der Schweiz kann man in Italien derzeit punkten
(22:57) Warum Künstliche Intelligenz zum öffentlichen Gut werden soll
Istanbul war über Jahrtausende ein «Mosaik der Völker». Doch die nationalistische Staatsideologie der modernen Türkei leugnete die kulturelle Vielfalt. Aber es gibt eine Gegenbewegung: Menschen, die das multikulturelle Erbe der Stadt wiederbeleben wollen.
Die historische Strassenbahn bimmelt auf der Flaniermeile Istiklal Caddesi an armenischen und griechischen Stadtpalästen vorbei. Wer sich umschaut, findet überall in der Bosporus-Stadt Zeugnisse der multikulturellen Vergangenheit. Doch die moderne Türkei verstand sich als Einheitsstaat: «Glücklich, wer ein Türke ist». So der Leitsatz von Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk. Bis heute sind die nationalistischen Strömungen in der Türkei stark. «International» begegnet Menschen, die genug haben von politischer Polarisierung und die multi-ethnische Tradition dieser Stadt auf zwei Kontinenten für sich neu entdecken.
Can Evrensel Rodrik ist fasziniert vom jüdischen Erbe. Er gibt Kurse in der Sprache der sephardischen Juden Istanbuls und schafft so eine Verbindung zur eigenen Herkunftskultur. Mehmet Ugur Korkmaz will mit seinem Podcast «Die Kurden sind in der Stadt» dazu beitragen, dass das «kurdische Istanbul» als Teil der Identität der türkischen Mittelmeer-Metropole wahrgenommen wird. Traditionen, Stimmen, Kulturen und verschiedene Epochen flössen am Bosporus ineinander, das fasziniere sie seit ihrer Kindheit, sagt Kübra Şenyaylar. Die Musikerin bringt die Istanbuler Vielstimmigkeit mit ihrem «Koro Istanbul» zum Klingen.
Gestern wurde Jacques Moretti, der Betreiber der Unglücks-Bar in Crans-Montana, aus der Untersuchungshaft entlassen. In Italien hat die Nachricht in der Politik und in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. Nun hat Italien seinen Botschafter aus der Schweiz zu Konsultationen zurückbeordert.
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:10) Italien beordert Botschafter in der Schweiz nach Rom
(08:12) Nachrichtenübersicht
(14:09) Iranerinnen und Iraner berichten von Angst und Verzweiflung
(18:57) Generalsekretär To Lam bleibt Vietnams starker Mann
(22:08) SVP verlangt Obergrenze für Fremdsprachige pro Klasse
Zur Niederschlagung der Protestbewegung im Iran nahm das Mullah-Regime in den letzten Tagen und Wochen tausende von Toten in Kauf. Die genaue Anzahl der Opfer ist weiterhin unklar. Nun beschäftigte sich der UNO-Menschenrechtsrat in Genf in einer Sondersitzung mit der Gewalt im Iran.
Alle Themen:
(00:00) Intro & Schlagzeilen
(01:05) UNO wirft Führung im Iran «brutale Unterdrückung» vor
(05:22) Nachrichtenübersicht
(09:52) «Die humanitäre Not wurde am WEF kaum beachtet»
(15:44) Medikamentenpreise: Quo vadis Roche und Novartis?
(21:24) Milde Urteile im Genfer Motorradbanden-Prozess
(26:05) Wie Russland ukrainische Kinder zu seinen Soldaten macht
(33:07) Ist Spaniens Schienennetz noch sicher?
(37:44) Rückblick auf die Ära Winfried Kretschmann
Im Grönland-Streit haben sich der US-Präsident und die Nato-Staaten am WEF auf vier Punkte geeinigt. Die Befürchtungen vor einem militärischen Vorgehen und einem Handelskrieg sind vorerst vom Tisch. Ist man in Dänemark und Grönland nun also erleichtert?
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:47) Wie blickt man in Dänemark auf die Grönland-Einigung?
(05:30) Nachrichtenübersicht
(09:54) Grönland und Venezuela: Worum geht es Trump eigentlich?
(18:03) Trumps «Friedensrat» und die Schweiz
(22:04) Frankreichs Regierung steht erneut unter Druck
(25:35) Wallis sorgt mit neuer Wasserkraftoffensive für Irritationen
(29:21) Entwarnung in Brienz: Die Bewohner dürfen heimkehren
(33:07) Thailand warnt iraelische Touristen
US-Präsident Donald Trump sprach in seiner Rede am WEF in Davos unter anderem über seine Grönlandpläne, kritisierte Europa, lobte sich selbst und pries seine Politik der Isolation an - auch mit Seitenhieben gegen die Schweiz. Wie ist diese Rede einzuordnen - und wie reagieren Schweizer Politiker?
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(13:25) Nachrichtenübersicht
(01:16) Trump am WEF: Keine Zweifel an «America first» und viel Kritik
(17:49) Bundesrat und Parlament lehnen Halbierungsinitiative ab
(25:49) Nepals enttäuschte Jugend
(33:20) Republik Moldau verfolgt EU-Kurs konsequent
(38:13) Jugendliche und Religion: Tiktok ist die neue Kirche
Im Streit um Grönland droht US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen. Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos haben unter anderem der französische Präsidet Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont, die angedrohten Zölle seien ein Fehler.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:23) Grönlandstreit: EU bleibt hart, streckt aber die Hand aus
(06:12) Die offizielle Schweiz am WEF
(08:59) Nachrichtenübersicht
(13:13) Bau von Atomkraftwerden soll in der Schweiz wieder erlaubt sein
(18:02) Waffenruhe in Syrien scheint fragil
(23:47) Wie zielführend ist Trumps Friedensrat?
(31:44) London bewilligt chinesische Super-Botschaft
(35:36) Telefonieren mit Trump: Mexikos Taktik hat sich bewährt
Das tödliche Zugunglück im Süden Spaniens beschäftigt das ganze Land. Ministerpräsident Pedro Sanchez ist am Montag zum Unglücksort gereist. Bei der Kollision zweier Züge am Sonntagabend sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 170 sind verletzt.
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:21) Viele offene Fragen nach Zugunglück in Spanien
(03:14) Nachrichtenübersicht
(08:04) Zollkrieg: Warum Italien bei Gegenmassnahmen auf die Bremse tritt
(12:23) Ein Jahr Donald Trump
(16:23) NDB will Mängel bei Funk- und Kabelüberwachung beheben
(20:25) Nidwaldner Kantonsregierung in stiller Wahl gewählt
(24:58) «Echo Wissen»: Sepsis - ein unterschätztes Gesundheitsproblem
(35:59) Wenn statt Ausgang plötzlich Töpfern angesagt ist
In seinem Bestreben, Grönland einzuverleiben, droht nun US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen, darunter Frankreich, Deutschland und Grossbritannien. Einschätzungen dazu von Fredy Gsteiger, dem SRF-Experten für internationale Sicherheitspolitik.
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:01) Grönland: Trump droht mit neuen Zöllen gegen europäische Staaten
(06:36) Nachrichtenübersicht
(10:38) Reaktionen aus Brüssel und den USA auf Trumps Drohung
(17:02) Mehr Erwerbstätige dank Individualbesteuerung?
(22:15) Heikle Abwägungen bei der Rehabilitierung von Widerstandskämpfern
Eine ganze Reihe von Skandalen erschüttern den Buddhismus in Thailand. Das Vertrauen in die Mönche, die einst als moralische Stütze der Gesellschaft galten, schwindet, die Religion steckt in der Krise.
Eine Frau erpresste hochrangige Mönche mit zehntausenden kompromittierenden Fotos und erbeutete Millionen. Ein angesehener Abt soll über Jahre Spendengelder eines Hospizes veruntreut haben. Doch die Krise zeigt sich auch im Kleinen, wie in der Provinz Chumphon. Dort wurden alle Mönche eines Tempels, inklusive Abt, wegen Drogenkonsums festgenommen. «Ich habe diesen Tempel seither nie wieder betreten», sagt eine Dorfbewohnerin, die nach der Razzia die Asche ihres Vaters wieder mit nach Hause nahm.
Solche Vorfälle nähren die Kritik am buddhistischen Klerus. Reformer sprechen von einem Machtsystem, in dem alte Männer herrschen. Die Institution selbst sieht das Problem bei Einzelpersonen: Die Menschen könnten vom Weg abkommen, doch die Lehren Buddhas seien unvergänglich.
Währenddessen wendet sich die junge Generation zunehmend ab und das Interesse, selbst Mönch zu werden, sinkt. Gleichzeitig kämpfen Frauen um die Anerkennung als gleichgestellte Nonnen – bisher ohne Erfolg.






Weshalb der Kommentar zu ihren Outfits?
Um Himmelswillen! Noch ein Bauer! Die Kosten für die Landwirtschaft werden explodieren. Zu allem Überfluss muss es auch noch Ritter sein, ein Bauer, der sich gegen jegliche Reformen stemmte, die den Landwirten etwas mehr unternehmerisches Handeln abverlangt hätten. Die fürsorgliche Versorgung durch die Steuerzahlenden, ist da natürlich viel easier und erst noch risikofrei. Man kann nur hoffen, dass das Parlament eine vernünftigere Wahl vornimmt.
p p p'
Korrektur 2: Gemäss Tages-Anzeiger, ZDF und weiteren Medien seien in ganz Deutschland Hunderttausende in Deutschland auf die Strasse gegangen und nicht "nur" Zehntausende, wie es im Titel dieser Episode heisst.
Wichtige Ergänzung: Auch "nicht assimilierte Staatsbürger" sollten nach den Plänen von AfD und Rechtsextremen deportiert werden, nicht nur Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, wie es im Beitrag heisst.
FFS
Abspielen geht nicht :-(
was ist das für eine Welt, wenn ein Gewinn von einer halben Milliarde eine Schieflage bedeutet?!!!!!
U 7
was ist ein medienanwalt?
Immer aktuell und auf dem laufenden Stand der Dinge .j'aime cet Podcast
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