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Sounds!
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Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
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Neue Musik entdecken, täglich mit SRF 3: Die «Sounds!»-Crew mit Lea Inderbitzin, Andi Rohrer und Luca Bruno präsentiert das volle Programm in Sachen Indie, Pop, Electronica, Hip-Hop, Dubstep, Global Beats, Folk, Rock und Punk. Der SRF 3-Musikabend pflegt den Umgang mit fliessenden Grenzen: der vollumfassende Service Musique.
Jeden Montag von 21 bis 23 Uhr, und von Dienstag bis Freitag von 20 bis 23 Uhr. Und natürlich jederzeit im «Sounds!»-Podcast.
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Das Trio aus der Genfer Szene mag es laut und direkt: «Wir sehnten uns nach der Pandemie nach Live-Sound und wollten einfach drauflos machen. Erlaubt war alles, was Spass macht!» sagt Sänger Julien Marty (ex-The Animen). Die Debüt LP mischt Grunge, Metal, Stoner, Hardcore - und zündet richtig gut.
Neun Jahre nach ihrem Debütalbum liefern Jon Hood aus Luzern endlich ihr zweites Album ab. Warum hat das bloss so lange gedauert? Schliesslich sind die vier Musiker:innen ein Herz und eine Seele – sie gehen sogar gemeinsam auf die Skipiste!
Im Sounds!-Interview sprechen wir mit Joan Seiler und Martin Schenker über Stereolab-Einflüsse, Song-Workshops mit Oneohtrix Point Never und die beiden Tracks in spanischer Sprache, die man auf dem krautigen, groovigen und bemerkenswert homogenen Sounds! Album der Woche ebenfalls zu hören bekommt. Tolle Platte!
«Pieces of Reality» ist unser neues Album der Woche. Jeden Abend gibt's Vinyl zu Gewinnen – ausschliesslich live in der Radiosendung!
Denn auch auf Keems neuem Album legt sein «grosser» Cousin Kendrick Lamar wieder zwei Gastauftritte aufs Parkett. «Ca$ino» führt die – überraschend kurze – Liste der heutigen Neuerscheinungen an. Ebenfalls mit dabei: Altin Gün, Apparat, Jon Hood und Moby.
Und in der zweiten Sendungshälfte schauen wir auf musikalische Highlights der Berlinale 2026. An der diesjährigen Ausgabe des grössten Filmfestivals Europas haben u. a. neue Filme mit Charli XCX («The Moment») oder über Jazzpianist Bill Evans («Everybody Digs Bill Evans») (Welt-)Premiere gefeiert.
Von Hyperpop bis Gabber: Das neue Werk von Josué Salomon aka Remove explodiert in alle Richtungen. Auf «After Fire» verzerrt er Sounds und Stimmen bis zur Unkenntlichkeit und schafft sich eine packende und überbordende neue Klangwelt.
Nachdem Nick Murphy alias Chet Faker ein Album fertiggeschrieben hat, wechselt er seinen Wohnort. Dass er seit kurzem wieder in seiner Heimat Australien wohnt, kann nur eins heissen: Sein neuestes Album «A Love For Strangers» ist fertig. Wir hören uns durch die Highlights der Platte.
Sound, Look und Lebensgefühl von «BRAT» machten sie vor zwei Jahren zum Aushängeschild der Gen Z. Die Leere danach wurde durch eine unverhoffte Anfrage gefüllt: Die musikalische Mitarbeit an der Verflimung des Literaturklassikers «Wuthering Heights» öffnete die Schleusen für das neueste XCX-Kapitel.
Ohio, 2014: Vier College-Freund*innen gründen die Band Sports. Philadelphia, 2026: Aus Sports ist Remember Sports geworden, die Band zog nach Philly und releast mit Album #6 «The Refrigerator» ihr bis jetzt bestes. Alles dazwischen: hätte sich Frontfrau Carmen Perry nie vorstellen können.
Carmen Perry und Gitarrist Jack Washburn erzählten im Sounds!-Interview, wann sie sich entschieden, auf die Karte Musik zu setzen, welche Songlyrics sie sich als Ratschläge nehmen und weshalb Broccoli bei ihnen nicht so gern auf den Teller kommt.
Und für euch gibts das Album täglich auf Vinyl <3
Auf in den New Music Friday! Charli XCX begründet den hyper-goth, Annie Taylor teachen uns Rock'n'Roll - endlich wieder! - und Lykke Li kündigt ihr neues Album an. Da ist also einiges am Kochen. Und wie immer freitags wird im Sounds! extra heiss serviert: Kommt rein und probiert!
Die Reviews reichen von «grossartig» bis «untanzbar». Die Musik mischt Industrial, Techno und Noise. Der Bandname zielt auf die USA, der Gesang ist französisch, die Band kommt aus Manchester. Und dann heisst die Platte heisst auch noch «URGH». Unschwer zu erkennen: Da braut sich etwas zusammen!
Die zweite Platte von Mandy, Indiana ist brachial und hässig - und verlangt den Zuhörenden alles ab. Getreu ihrer Losung «If you’re not angry, then you’re not paying attention» wird draufgehauen. Valentine Caulfields Stimme ist dabei das zentrale Element und sorgt dafür, dass die Aufmerksam nicht der Überforderung weicht. Was für ein Trip. Grossartig! Untanzbar!
Dan Snaith kann mit dem neusten Album seines Dance-Projekts Daphni das Clubsterben zwar nicht eigenhändig beenden, wir würden «Butterfly» aber liebend gerne auf dem Dancefloor hören. Darauf verschmelzen einmal mehr die Grenzen seiner zwei Aliasse Daphni (Clubmusik) und Caribou (Dance-Pop).
Was, wenn man Musik von Erwartungen und Zielen löst? Das fragte sich die britische Band Ulrika Spacek. Der Versuch schuf ihnen Raum, mit elektronischen Samples zu experimentieren, und es entstand ihr viertes Album «EXPO». In dieses Album hören wir in der zweiten Stunde-Sounds! rein...
...und überlassen die erste Stunde einem Album, das ein klares Ziel verfolgte: «The Fall-Off» soll J. Coles letztes Album sein. Schon seit Jahren kündigte der Rap-Superstar das Werk an und hat nun mehr als genug geliefert.
Das sechste Album der Band aus Chicago? Es rockt. Es slappt. Es ist schon jetzt eines der besten Indie-Alben des Jahres. Finden nicht nur wir, sondern auch Ratboys-Frontfrau Julia Steiner, die im Sounds!-Interview von Inspirationen wie Wilco, Rilo Kiley oder Death Cab For Cutie schwärmt.
«Singin' to an Empty Chair» ist das neue Sounds! Album der Woche. Ihr wollt Vinyl?? Oder doch lieber eine CD??? Dann müsst ihr diese Woche jeden Abend live einschalten – ein Mal pro Sendung verlosen wir das gute Stück.
Den Titel von J. Coles anscheinend* letztem Album kennen wir schon seit Jahren. Nun wissen wir auch, wie es klingt. Auf über 100 Minuten rappt sich der US-amerikanische Rap-Superstar um Kopf und Kragen. Wir teilen erste Höreindrücke. (*Glauben wir ihm das wirklich?)
Der musikalische Rundumschlag durchs Neuheiten-Fächli – immer rechtzeitig zum Start ins Wochenende. Heute ebenfalls im Sounds!-Plattenregal: neue LPs von Alice Costelloe, den Ratboys oder Daphni.
Der Shoegaze-Hype hält an. Neueste Dazukömmlinge sind die kanadischen Zwillinge von Softcult. Nach vier grungey Indie-Rock-EPs wummert das Debütalbum «When A Flower Doesn't Grow» ordentlich. Ab auf die Playlist für die nächtlichen Nebelspaziergänge.
Wenn Leute mit Gehörschutz in Kirchen sitzen und Nachtschwärmer*innen im Werkhof tanzen, dann ist in Baden One Of A Million. Das Winterfestival tischt ein diverses Programm auf. Zwei Dinge fallen auf: 1) Das OOAM setzt vermehrt auf Performances, 2) nur 20% des Line-Ups sind Männer.
Wir haben ihn bereits Anfang des Jahres zum Sounds! Artist to Watch 2026 ausgerufen – jetzt darf er im exklusiven Sounds!-Interview selbst erzählen, wie und warum er sein Glück in Los Angeles gefunden hat: Tyler Ballgame, die Reinkarnation von Roy Orbison mit ganz viel 70er-Jahre-California-Touch.
«For the First Time, Again» ist das neue Sounds! Album der Woche: Wir haben Vinyl und CDs zu verschenken – jeden Abend bis und mit Freitag!
Es ist ja nicht so, als wäre Punk-Rock-Postergirl Hayley Williams mit Paramore und ihrem Solo-Projekt nicht unterbeschäftigt. Erst im November veröffentlichte sie ihr letztes Album. Dennoch hat sie insgeheim eine neue Band gegründet. Nur hat niemand etwas davon gemerkt. Wir hören den ersten Song!
Ausserdem: Thundercat ist zurück, Tyler (fucking) Ballgame veröffentlicht sein Debütalbum und Joe Newmans (alt-J) Solo-Projekt gibts jetzt auch zum Streamen.
Fatuma Osman und Belia Winnewisser sind fast Sandkastenfreundinnen. In der dritten Klasse lernten sie sich kennen und führten fortan eine von Musik geprägte und durch Distanz erschwerte Freundschaft. Beim jüngsten Aufeinandertreffen ihrer Lebenswege entstand ihre gemeinsame EP «Vertex».
Das Trio mit Verbindungen in die sagenumwobene Windmill-Szene im Süden Londons schlägt auf dem zweiten Album schwerere Töne an. «No More Like This» ist ein Aufbruch ins Ungewisse – geblieben ist aber die Suche nach Trost, Zugehörigkeit und Hedonismus
Ha, was erspähen wir da in den Credits von Ari Lennox' «Vacancy»? Die Namen von Al Hug und Ruck P: die beiden Schweizer Producer steuerten für das dritte Album der Neo Soul-Sängerin aus Washington D.C. den Beat für den Track «Horoscope» bei. Grosse Ehre – und das Highlight des Albums?



