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Kulturleben
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Bis zu 400 Millionen Handtaschen hängen einer Schätzung zufolge in deutschen Kleiderschränken. Ein Gespräch über "Trag Mich!" - eine Ausstellung zu Handtaschen in Iphofen.
Gespräch mit der Regisseurin Leonie Böhm über ihre Adaption von Arthur Schnitzlers "Fräulein Else" an den Münchner Kammerspielen
Der Fall Collien Fernandes hat eine politische Debatte ausgelöst - die Schauspielerin sieht sich als Opfer "virtueller Vergewaltigung":
Nach erfolgreichen Stationen u. a. in New York, Wien und Brüssel verwandelt sich der Pineapple Park auf 3.500 m² in eine interaktive Fantasiewelt aus über 500.000 vollständig kompostierbaren Luftballons
In der Kunstgeschichte der DDR spielt der Maler, Grafiker und Illustrator Hans Ticha eine besondere Rolle, doch seine Spiegelungen der DDR-Wirklichkeit waren selten öffentlich zu sehen.
Nancy Biniadaki zeigt in ihrem neuen Film, wie ein Lebensentwurf zerbröseln kann: Ihr Mann hat eine Affäre, sie verliert ihren Job, und dann holt sie auch noch ihre Vergangenheit ein.
Vier Jahre nach Beginn des Ukraine-Krieges setzt Russland auf Normalität auf dem internationalen Parkett:
In der Komödie am Bayerischen Hof in München steht ein neues Stück auf dem Spielplan.
Mithilfe von KI-Programmen kann man nicht nur Texte und Bilder erstellen lassen, sondern auch Songs, die täuschend echt klingen.
"uns.ich.er" heißt das neue Programm von Max Uthoff.
Nicht nur Gisèle Pelicot, viele Opfer sexualisierter Gewalt haben sich schreibend mit ihren Erfahrungen auseinandergesetzt, haben - wie es oft heißt - ihr ``Schweigen gebrochen´´.
Ein weiblicher Genius Loci, der weibliche Geist von Bayern - der soll auf dem Lichtkunstfestival Re.Light in Regensburg belebt und beschworen werden.
2000 Jahre Haft drohen dem ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu im Prozess, den ihm das Erdogan-Regime gerade macht - Symbol einer neuen Repressionswelle gegen die Opposition und Ausdruck eines wachsenden Autoritarismus in der Türkei.
Eine kleine Münchner Bühne, das Spagat Theater, bringt den Roman auf die Bühne.
Sie lebte in einer Dreiecksbeziehung mit dem Theologen Karl Barth und hat sein Werk stark beeinflusst:
Jumpsuits für alle - Emanzipation aus Stoff. Von Astrid Mayerle / Feministische Mode. Martin Zeyn blickt auf historische Glanzlichter.
Ein Gespräch mit Sahar Rahimi und Mark Schröppel, dem neuen Leitungsduo des Augsburger Brechtfestivals, das heute startet und sich zur Aufgabe gemacht hat, möglichst ALLE Menschen in der Stadt für die Kultur zu gewinnen.
Sie verstehen sich als Verteidiger der Freiheit: Tech-Bosse wie Elon Musk, Marc Zuckerberg oder Peter Thiel.
War der Schriftsteller zwischen 1933 und 1945 Regimegegner? Oder war er doch bloß Opportunist?
Während Oma sich auf Facebook tummelt, verzichten viele junge Menschen auf internetfähige Handys - und nutzen stattdessen Klapphandys und Digitalkameras.
























Sehr spannende Folge. Leider schwer zu ertragen, wie der Podcaster die arme Frau Dr. Daniel ständig unhöflichst unterbricht und ihre Ausführungen erklärt oder vorwegnimmst. Wirklich unangenehm anzuhören. Ihr Doktortitel wird auch nirgends erwähnt-warum eigentlich?
Sehr schönes Feature über die Hinfälligkeit und in Selbstbeweihräucherung gefangene dt. Theaterlandschaft, die ihre Bedeutung krampfhaft in der dauerhaften, Teppichverkäufer ähnlichen Schlussverkaufsrevolutionen ergründen, erforschen und Mäusemelkend produziert! Was für ein sinnloses Inzuchtunterfangen ... und dann redet man von Beschleunigung und Hektik ... in der Tat ist es die Hektik der Dummen und Faulen kurz vir Feierabend! Grandios demaskiert! Das blöde Publikum macht derweil bingewatching zu Hause bei Netflix & Co.