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Harald Martenstein
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Darf man Männer einfach so beißen? Harald Martenstein über einen "Liebesbiss" in den Po, der in Österreich einen Prozess nach sich zog.
Harald Martenstein fragt sich, warum man als Kolumnist selbst bei harmlosen Themen immer empörte Leserpost bekommt.
Ist Berlin langweilig oder verwahrlost? Bei einer Thunfischpizza findet Harald Martenstein die Antwort. Oder war es ein Thunfischsalat?
Oh mein Gott, dieser iCrimax! Harald Martenstein lernt dank seines elfjährigen Sohns auf YouTube merkwürdige Leute kennen.
Hat jemand Angst vor Spinnen? Unser Kolumnist Harald Martenstein freundet sich in seinem Sommerhaus mit einem besonders interessanten Achtbeiner an.
Das Bob-Dylan-Konzert in Köln brachte unseren Autor auf ungewöhnliche Gedanken.
Harald Martenstein geriet in die Kritik, weil er die Erbschaftsteuer umgehen will. Vorgeworfen wurde ihm dabei auch immer wieder sein Alter. Das hat ihn mächtig irritiert.
Früher gab es in dem Fischerdorf auf Kreta im Meer viele Fische, aber kaum Touristen. Heute ist das umgekehrt. Unser Kolumnist Harald Martenstein fragt sich: Wie hängt das zusammen?
In der Nachkriegszeit mussten sie alle miteinander auskommen: überzeugte Nazis, Mitläufer, Widerständler. Es ging, irgendwie...
Zu den Vorteilen des Älterwerdens gehört, dass es manchmal eine Preisermäßigung gibt. In dieser Hinsicht ist die Stadt Budapest zu empfehlen, wo die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ab 65 Jahren gratis ist, für alle, auch für Ausländer. Der Personalausweis genügt. Die Monatskarten seien aber auch billig, erzählte ein einheimischer Bekannter, umgerechnet weniger als 30 Euro. Schwarzfahren dagegen sei teuer, und es gebe viele Kontrollen. Ich wurde ständig kontrolliert und freute mich schon im Voraus auf die nächste Kontrolle. Die Kontrolleurinnen, meist Frauen mittleren Alters, checkten nämlich immer lächelnd den Ausweis.
Als die 16-jährige Désirée Nosbusch 1981 im Fernsehen Franz Josef Strauß kritisierte, sollte sie sich als Entschuldigung dafür in einer Sendung schlagen lassen.
Fructose, so Wissenschaftler, ist schädlich. Irgendwie ist gar nichts mehr gesund – werden bald auch lange Spaziergänge mit einem Warnaufkleber versehen?
Harald Martenstein denkt übers Sterben nach – und übers Erben. Wem gehört eigentlich, was wir im Leben übrig lassen?
Bob Dylan ist nicht mehr der Jüngste. Aber muss man das gegen ihn vorbringen, als würde man schäbige Hostels rezensieren?
Wenn Spielplätze nicht mehr Spielplätze genannt werden sollen, ist keine Bezeichnung mehr sicher, findet unser Kolumnist Harald Martenstein. Selbst unser Land könnte bald anders heißen.
Harald Martenstein hat sein Lebensalter berechnet: 100,5 Jahre, dann segnet er das Zeitliche. Und wäre da nicht das Teufelszeug Testosteron, käme er glatt auf 114 Jahre!
Wir Menschen ändern uns nicht groß. Wir werden uns immer streiten, wir werden immer über andere lästern und hin und wieder auch mal wütend sein und hassen. Zum Glück!
An die Wiedereinführung der Wehrpflicht glaubt unser Kolumnist nicht. Aber er hätte da ein paar andere Ideen – mit Flopgarantie.
Er liegt danieder, der Kopf droht ihm zu platzen. Kein Wunder, dass unser Kolumnist sich bedauert – und an Dinge denken muss, die er besser verpasst hätte.




