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Sexualität immer wieder neu erleben - SpürVertrauen Podcast
Sexualität immer wieder neu erleben - SpürVertrauen Podcast
Author: Yvonne Peglow
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© Yvonne Peglow - SpürVertrauen.de
Description
Du wünschst dir Sexualität, die sich lebendig anfühlt - echt, leicht und voller Verbindung? In diesem Podcast begleitet dich Yvonne Peglow, Mentorin für bewusste und lebendige Sexualität, auf deiner persönlichen Forschungsreise: in den Körper, ins Bewusstsein, in die Lust, hin zu deiner Präsenz - vom Funktionieren zum Fühlen.
Hier geht es um alles, was Sexualität wirklich ist: Körper, Energie, Nähe und Selbstbegegnung. Um Themen wie Lust, Orgasmus, Oralsex, Solo*Sex oder Sex zu dritt, aber auch um Präsenz, Scham, Vertrauen und Bewusstsein.
Du findest hier SpürÜbungen, Gespräche und Inspirationen, die dich einladen, deine Sexualität als Weg zu dir selbst zu entdecken.
Seit 2018 sind über 250 Folgen entstanden - ein lebendiger Raum für alle, die Sexualität tiefer, freier und bewusster erleben möchten.
Yvonne arbeitet in Köln und online mit Einzelpersonen und Paaren, bietet Workshops und kostenfreie Einstiegsangebote an: www.spuervertrauen.de.
Hier geht es um alles, was Sexualität wirklich ist: Körper, Energie, Nähe und Selbstbegegnung. Um Themen wie Lust, Orgasmus, Oralsex, Solo*Sex oder Sex zu dritt, aber auch um Präsenz, Scham, Vertrauen und Bewusstsein.
Du findest hier SpürÜbungen, Gespräche und Inspirationen, die dich einladen, deine Sexualität als Weg zu dir selbst zu entdecken.
Seit 2018 sind über 250 Folgen entstanden - ein lebendiger Raum für alle, die Sexualität tiefer, freier und bewusster erleben möchten.
Yvonne arbeitet in Köln und online mit Einzelpersonen und Paaren, bietet Workshops und kostenfreie Einstiegsangebote an: www.spuervertrauen.de.
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Nicht jeder Tag ist ein Tag für Lust oder Sex. Und das ist völlig normal. In dieser kurzen Folge spreche ich darüber, warum unser Körper manchmal einfach „nein“ sagt - und warum das kein Problem ist. Außerdem teile ich ein paar einfache Ideen, die dir, deinem Körper und deiner Partnerschaft trotzdem guttun können, wenn Sexualität gerade nicht im Vordergrund steht.
Manchmal fühlen wir viel, und plötzlich scheint unsere Lust leiser zu werden. Vielleicht kennst du das: Du bist emotional bewegt, sensibler als sonst, vielleicht traurig, vielleicht berührt, vielleicht innerlich unruhig. Und statt klarer sexueller Energie ist da… Zögern. Langsamkeit. Oder der Gedanke: Heute lieber nicht.
Aber was, wenn deine Lust nicht verschwunden ist, sondern sich nur verändert?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum emotionale Momente oder Phasen deine Sexualität beeinflussen. Warum dein Nervensystem in bewegten Zeiten anders reagiert. Und warum das nichts mit Defizit oder Rückschritt zu tun hat.
Du erfährst:
– warum sich Lust in emotionalen Zuständen oft anders anfühlt
– was viele Menschen in solchen Momenten missverstehen
– weshalb „keine Lust“ manchmal etwas ganz anderes bedeutet
– und warum Übergänge in Sexualität so entscheidend sind
Diese Folge ist eine Einladung, deine Lust nicht vorschnell zu bewerten, sondern genauer hinzuspüren. Vielleicht braucht dein Körper gerade nicht weniger. Sondern etwas anderes.
Viele Menschen können kommen, aber nur wenige sprechen darüber, wie sich ihr Orgasmus eigentlich anfühlt. Vielleicht kennst du das: Du erreichst einen Höhepunkt - doch er fühlt sich (manchmal) eher wie Entladung an als wie Weite. Schnell, eng, zielorientiert.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ein Orgasmus nicht nur eine Frage von Technik oder Erregung ist, sondern auch eine Frage von Nervensystem-Kapazität.
Du erfährst:
– warum Intensität nicht automatisch Tiefe bedeutet
– was der Sympathikus mit deinem Orgasmus zu tun hat
– wie sich ein Orgasmus anfühlt, wenn dein Nervensystem flexibel beteiligt ist
– warum viele Menschen diese Qualität nie bewusst kennenlernen
– und weshalb Sicherheit im Körper wichtiger ist als jede Performance
Wenn du spürst, dass dein Körper eigentlich mehr könnte - nicht höher, nicht lauter, sondern eher weiter - dann ist diese Folge für dich.
Und wenn du dein Nervensystem in deiner Sexualität bewusster mitnehmen möchtest, findest du mit Arrival einen Raum, in dem genau das erfahrbar wird.
Ich wünsche dir eine berührende und ehrliche Stunde mit dir selbst.
Langsame Berührung wird oft unterschätzt. Sie wirkt unspektakulär. Nicht dramatisch. Nicht „heiß“. Und genau deshalb ist sie so wirksam.
In dieser Folge spreche ich darüber,
– warum schnelle Intensität dein System oft aktiviert, aber nicht unbedingt öffnet
– was dein Nervensystem wirklich braucht, damit Lust entstehen kann
– weshalb viele Menschen Berührung mit Leistung verwechseln
Du erfährst, was langsame, haltende Berührung körperlich bewirkt - und warum sie oft tiefer wirkt als jede Technik.
Diese Folge ist für dich, wenn du merkst:
Du willst Sex, Lust oder Nähe, aber dein Körper spannt sich an.
Lust fühlt sich an wie etwas, das passieren sollte - nicht wie etwas, das entsteht.
Dein Sex fühlt sich zwar gut, aber auch oberflächlich oder nach zu viel Gewohnheit an.
Langsamkeit beim Sex irritiert dich und du möchtest wissen, warum.
Wenn dich das Thema ruft:
In meinem vierteiligen Audio-Raum 'Arrival – wo Sexualität wieder Raum bekommt' tauchen wir genau dort ein.
Langsam, nervensystemfreundlich und würdevoll.
Du findest alle Infos dazu in den Shownotes.
Und jetzt: Viel Freude beim Hören.
Sex scheitert selten wirklich an fehlender Lust. Er scheitert viel häufiger an einem überlasteten Nervensystem.
In dieser Folge spreche ich darüber,
• warum viele Menschen glauben, sie hätten „zu wenig Lust“
• weshalb Sexualität unter Stress schlicht nicht entstehen kann
• wie Anspannung, Alltag und Performance-Druck dein Begehren blockieren
• warum mehr Inspiration oder neue Techniken oft nicht die Lösung sind
• und weshalb Sicherheit der eigentliche Anfang von Lust ist
Wir unterscheiden zwischen:
• dauerhaftem Stresszustand
• situativer Aktivierung in intimen Momenten
• und dem Missverständnis, Lust sei etwas, das man nur „machen“ müsse
Du erfährst, warum dein Körper nicht gegen dich arbeitet – sondern für dich.
Und warum Sexualität nicht mit „mehr“ beginnt, sondern mit Ankommen.
Wenn dich das Thema berührt, habe ich etwas für dich. Genau aus dieser Perspektive ist mein neuer Audio-Raum entstanden:
Arrival – Wo Sexualität wieder Raum bekommt
Ein vierteiliger, nervensystemfreundlicher Erlebnisraum, in dem du:
• im Körper landest
• Sicherheit spürst
• deinen Brustraum öffnest
• dein Becken würdevoll bewohnst
• Herz und Schoß verbindest - ohne Druck
Keine Performance.
Keine Techniken.
Kein „hotter, better, faster“.
Sondern Ankommen.
Hier findest du alle Infos zu Arrival: https://spuervertrauen.tentary.com/p/arrival-nsea
Wir müssten doch mal wieder Sex haben“ - ein Gedanke, den viele Menschen in Beziehungen kennen. In dieser Folge geht es nicht um Häufigkeit, Lösungen oder Tipps, sondern um die feine Wirkung dieses Satzes im Körper. Was passiert im Nervensystem, wenn Nähe zur inneren Aufgabe wird? Und warum kann genau das die Lust leise nach draußen schieben?
Diese Episode lädt dazu ein, einen vertrauten Gedanken nicht nur zu analysieren, sondern ihn auch zu spüren. Nicht um etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, wie Erwartung, Druck und Einladung sich im eigenen Erleben unterscheiden. Und dieses Körperwissen zu nutzen, um neue Wege zu finden. Eine Folge für alle, die merken: Nähe ist für mich kein Termin - und Lust darf kein Pflichtprogramm sein.
Viele sexuelle Begegnungen folgen inneren Drehbüchern - oft sogar unbemerkt, dafür sehr zuverlässig. In dieser Folge geht es nicht darum, diese Skripte zu verteufeln oder aufzulösen, sondern sie als das zu betrachten, was sie häufig sind: ein Benefit fürs Nervensystem. Warum fühlt sich Vertrautes oft sicher an, selbst dann, wenn es eng macht oder wenig Raum lässt? Und was hat das mit Bewertung, Sichtbarkeit und der Option zu tun, wirklich aufzutauchen beim Sex?
Diese Episode öffnet einen ruhigen Denk- und SpürRaum rund um Sexualität, Nervensystem und Gewohnheiten. Sie lädt dich dazu ein, vertraute Muster neu zu betrachten und eine zentrale Frage wirken zu lassen, die vieles in Bewegung bringen kann. Nicht, um sofort etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, was dich bisher unterstützt hat - und was vielleicht (zu) eng geworden ist.
Manche Fragen sind eher leise, und wirken genau deshalb tief und langfristig. In diesem Mittwochs-Moment geht es nicht um sofortige Antworten oder Lösungen, sondern um ein Innehalten und Bemerken. Und um eine Unterscheidung, die im Alltag gern übersehen wird und dennoch viel darüber sagt, wie wir Nähe, Entspannung und Verbindung oder Lust erleben. Diese Folge lädt dazu ein, bei dir zu sein oder zu bleiben - und etwas wahrzunehmen, das vielleicht schon lange da ist und auch dein Nervensystem längst kennt.
Was passiert eigentlich, wenn dein Nervensystem sich sicher fühlt – und sich langsam öffnet? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Sicherheit kein Zustand ist, den wir herstellen können, sondern ein Erleben, das entsteht. Oft unspektakulär. Oft nur für kurze Momente. Und doch grundlegend dafür, wie wir Nähe, Lust und sexuelle Tiefe erfahren.
Ich nehme dich mit in die Frage, warum viele Menschen diesen Zustand eher punktuell kennen - und warum es so selten ist, ihn über eine sexuelle Begegnung hinweg halten zu können. Wir schauen auf den ventralen Vagus, auf die Elastizität des Nervensystems und darauf, wie Offenheit sich für ein ungeübtes Nervensystem anfühlen kann.
Gleichzeitig spreche ich über eine wichtige Differenzierung: Die Sicherheit im Nervensystem versus die Sicherheit in der Begegnung bzw. Beziehung - und den Raum dazwischen.
Diese Folge ist keine Anleitung und kein Fahrplan. Sie ist mehr eine Einladung, Sicherheit zu verstehen oder besser: zu erkennen. Öffnung nicht zu erzwingen und Beziehung - zu dir selbst und zu anderen - als Grundlage von sexueller Tiefe zu begreifen.
Wenn du spüren möchtest, warum sexuelle Intensität etwas anderes ist als sexuelle Tiefe – und wie Nervensystem-Elastizität dabei eine zentrale Rolle spielt – dann ist diese Folge für dich.
Manchmal ist Lust da, und trotzdem will der Körper nicht weiter. Manchmal ist Nähe möglich, aber Intensität macht eher eng als offen. Und manchmal merkst du erst hinterher: Da war Erregung, ja. Aber keine Sicherheit.
In dieser Folge bekommst du kein Wissen, keine Techniken, keine „So machst du es richtig“-Liste. Stattdessen beschreibe ich dir Zustände: Wie sich Öffnung anfühlen kann. Wie sich Überforderung tarnt. Woran du merkst, dass dein Nervensystem gerade führt - und warum das nichts „Falsches“ ist, sondern Intelligenz.
Es geht um Tempo und um Halt. Um das feine Dazwischen: das Innehalten, das Nachspüren, das Wieder-landen. Und um die Möglichkeit, Sexualität so zu leben, dass dein Körper nicht mitspielen muss, sondern wirklich mitkommt. Wenn du magst, nimm diese Folge wie einen Resonanzraum: zum Wiedererkennen, zum Ehrlichwerden, zum Weicherwerden.
Diese Folge ist eine Einladung zum Innehalten. Nicht, um das vergangene Jahr „abzuschließen“, sondern um ehrlich hinzuspüren, was du gelernt hast - und was du mitnehmen möchtest.
Ich lese dir eine kurze buddhistische Geschichte vor über Entwicklung und den Moment, in dem wir beginnen, neu zu wählen.
Anschließend teile ich Fragen mit dir. Fragen für dein Nervensystem, für deine Beziehungen, für deine Sexualität, für dein inneres Wachstum und für die Art, wie du dir selbst begegnest. Du musst nichts beantworten. Du darfst lauschen, mitnehmen, Antworten kommen oder liegen lassen. Vielleicht begleiten sie dich durch die Rauhnächte, durch den Jahreswechsel. Vielleicht auch einfach durch diesen oder einen anderen Moment von Übergang.
Nimm dir Zeit. Und wähle in deinem Tempo.
Diese kurze Episode ist eine Einladung, für einen Moment aus dem Außen auszusteigen und bei dir anzukommen. Ohne Ziel, ohne Übung, ohne etwas „richtig“ machen zu müssen. Ein stiller Raum zum Spüren, Atmen und Dasein - für mehr Weite, Präsenz und sanfte Verbindung mit dir selbst. Du kannst diese Minuten im Sitzen, Liegen (oder alternativ auch im Gehen) hören. So, wie es dir gerade entspricht.
Was passiert, wenn Sexualität nicht mehr dazu da ist, etwas zu erzeugen, etwas zu bestätigen oder jemand zu sein? In dieser Folge spreche ich über eine Ebene von Sexualität, die nicht neu ist - aber oft übersehen wird: Sex ohne inneren Auftrag. Nicht als eine Technik oder als ein Ideal. Sondern als ein Zustand von Verkörperung, Regulation und Präsenz.
Ich teile
• warum „keine Agenda“ nicht gleich Passivität oder achtsamer Sex ist
• wie Sex sich anfühlt, wenn er nicht aus Zug oder Mangel entsteht
• was es braucht, so dass Nervensystem, Körper und Identität sich nicht mehr beweisen müssen
Diese Folge ist keine Anleitung. Sie ist eine Einladung, dich an Sex zu erinnern, der nichts will. Und an einen Raum, in dem Sexualität nicht gemacht wird, sondern geschieht.
Weißt du zeitweise nicht, was dir gefällt, was dich erregt, dir Freude bereitet im Bett? Oder warum es nicht recht klappen möchte mit der Lust, dem Fallen lassen oder der Entspannung und Leichtigkeit beim Sex? In dieser Folge habe ich dir mitgebracht, was es braucht, um diese Fragen beantworten zu können: Klarheit. Und ich verrate dir auch, wie du deine Klarheit finden kannst. Kleiner Spoiler: Es ist kein Quick fix. Dafür unglaublich wertvoll, wenn du dich darauf einlassen magst und ein wenig so, wie in deinem Zuhause Ordnung schaffen. Und ich sage dir, wann dann der Moment der Klarheit auftaucht.
In diesem Mittwochs-Moment begleite ich dich durch eine 10-minütige Regulationsübung, die dich zurück in deinen Körper holt, wenn alles gerade viel - oder (zu) viel - ist. Für Momente von Stress, Druck, Gedankenspiralen, emotionaler (Über)Forderung oder auch intensiver innerer Aktivierung durch Lust oder Erregung. Für Situationen, in denen du merkst: „Ich bin da, aber nicht ganz. Ich brauche einen Moment, um mich zu sammeln.“
Diese kurze Praxis hilft dir,
• dein Nervensystem zu regulieren,
• aus dem Kopf in deinen Körper zu sinken,
• Anspannung oder Überaktivierung loszulassen,
• wieder klarer zu spüren, was jetzt wirklich da und dran ist.
Sie ist bewusst einfach, sanft und sofort anwendbar - ob unterwegs, zu Hause, nach einem herausfordernden Gespräch, bei innerer Unruhe, oder auch nach Momenten intensiver Erregung, wenn dein System etwas zu schnell geworden ist. Du brauchst nichts vorzubereiten, sondern nur dich, deinen Atem – und ein paar Minuten. Willkommen in einem Raum, in dem dein Körper dir sagen darf, was er wirklich braucht.
Wir sprechen selten darüber, aber viele von uns verwechseln Aufregung mit Intimität – und ein aktiviertes Nervensystem mit Lebendigkeit. In dieser Folge erzähle ich dir: Was passiert, wenn Sexualität nicht aufdreht, sondern beruhigt? Wie fühlt sich Begegnung an, die uns tiefer in den Körper bringt statt 'höher, schneller, weiter' ist? Und warum hängt das so stark mit Leistungsdruck und Zielorientierung zusammen? Eine Einladung, Sexualität jenseits von Spannung und Drama zu entdecken – ruhiger, nährender, echter.
In dieser Folge spreche ich über drei Muster, die dafür sorgen, dass Sexualität sich leer, angespannt oder nicht wirklich erfüllend anfühlen kann. Es sind Dynamiken, die vielen Menschen gar nicht bewusst sind – die aber bestimmen, wie tief du in deinem Körper ankommst, wie sehr du dich öffnen kannst und wie frei eine Begegnung sich anfühlt. Inspiriert durch eine Begegnung, die leicht und ohne Druck war, teile ich, was nährende Sexualität ausmacht und woran du erkennst, dass etwas sie blockiert. Eine Folge für dich, wenn du dich nach mehr Präsenz, mehr Genuss, Tiefe und echter Verbindung sehnst - mit dir selbst und mit jemandem, der dir wirklich begegnet.
Verbindung braucht kein Gegenüber. Sehnsucht und Begehren auch nicht. In dieser Folge spreche ich darüber, wie du Nähe und Sinnlichkeit in dir selbst spüren kannst – selbst dann, wenn gerade niemand da ist, der dich berührt oder sieht. Und auch, wenn du gerade meinst, das ist das Letzte, worauf du Lust hast - Verbindung ohne, dass etwas von einem Gegenüber kommt. Es geht um das feine Feld zwischen Alleinsein und Beziehung, zwischen Einsamkeit und Präsenz, und um die Fähigkeit, dich selbst körperlich, emotional und energetisch zu halten. Eine Einladung, die Sprache deines Körpers zu hören – und Begehren als Lebendigkeit zu verstehen, nicht als Mangel.
Wir erleben Sexualität meistens vorrangig über unseren physischen Körper. Doch wir sind viel mehr als das. In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise durch die vier Körper – den physischen, energetischen, seelischen und geistigen. Ich erzähle dir von einer Übung aus meiner Meditationslehrerinnen-Ausbildung, in der ich auf jedem dieser „Körper“ stand – und wie sich jede dieser Ebenen völlig unterschiedlich anfühlt. Du erfährst, was diese vier Körper ausmacht, warum Sexualität sie alle berührt und wie du beginnen kannst, sie bewusster wahrzunehmen. Eine Einladung, dich selbst als ganzes Wesen zu spüren – in Tiefe, Weite und Würde.
Wenn du das Spüren weiter vertiefen möchtest:
In SpürÜbungen Deep Dive begleite ich dich mit geführten Audios in genau diesen Raum zwischen Körper, Energie, Seele und Bewusstsein. Den Link findest du in den Shownotes.
In dieser Folge lade ich dich ein, deine Lust in all ihren Qualitäten zu spüren - ob sie gerade kaum da ist, unter der Oberfläche schlummert oder deutlich pulsiert. Es geht nicht darum, etwas zu verändern oder zu steigern, sondern darum, ehrlich zu fühlen, was jetzt da ist. Gemeinsam tauchen wir in eine 20-minütige SpürReise ein, in der du erforschst, was deine Lust gerade wirklich braucht - jenseits von Erwartung, Phantasie, Vergleich oder einem Ziel. Diese Übung ist für dich, wenn du dich selbst (wieder) feiner wahrnehmen möchtest – im Becken, im Atem, im Herzen – und wenn du spüren willst, wie sich Wahrheit im Körper anfühlt. Ein Moment für Präsenz, Weichheit und die vielen feinen Nuancen von Lust.



