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WDR 5 Morgenecho
WDR 5 Morgenecho
Author: WDR 5
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Beim Frühstück, unterwegs zur Arbeit oder auf der Joggingrunde – wenn Sie mehr suchen als ein schnelles Update, sind Sie beim WDR 5 Morgenecho richtig. Wir bieten Ihnen immer montags bis samstags ein informatives und bewegendes Hörerlebnis. Wir beleuchten aktuelle Themen aus verschiedenen Perspektiven, damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden können. Ausgewählte Beiträge aus dem Morgenecho finden Sie digital auch in der WDR 5 App und in der ARD Audiothek.
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Vielerorts in Deutschland ist ein Rückgang traditioneller Dialekte zu beobachten, vor allem bei jüngeren Leuten. Das liege an den "drei großen Ms: Mütter, Medien und Mobilität", sagt Sprachwissenschaftler Stefan Kleiner. Von WDR 5.
Die Lage der Menschen im Gazastreifen ist weiterhin katastrophal. Christian Katzer von der Organisation Ärzte ohne Grenzen berichtet über die Situation vor Ort – und weist die Kritik der israelischen Regierung an der Rolle seiner Organisation zurück. Von WDR 5.
Die NRW-Landesregierung reagiert auf Kritik am geplanten Kinderbildungsgesetz (KiBiz) und ist bereit, ihren Entwurf zu korrigieren. Gut sei, dass man von den Überbelegungsmöglichkeiten abrücken wolle, sagt Daniela Heimann vom Landeselternbeirat NRW. Von WDR 5.
Die aktuelle Energiekrise könnte sich nach Einschätzung von SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese ausweiten. Je nachdem, wie sich der Iran-Krieg entwickle, könnten "weitere Entscheidungen für die Wirtschaft notwendig sein". Von WDR 5.
Die Bundesregierung hat angesichts der hohen Energiepreise Entlastungsmaßnahmen beschlossen, über die sie sich selbst nicht einig ist. Politikwissenschaftler Gero Neugebauer analysiert, warum sich die Koalition so schwer tut. Von WDR 5.
Viele Kinder und Jugendliche bewegen sich zu wenig. Sportmedizinerin Christine Joisten von der Deutschen Sporthochschule Köln sieht Eltern in der Pflicht: Rollenvorbilder seien sehr wichtig, etwa bei Alltagsaktivitäten wie Treppensteigen. Von WDR 5.
Andreas Gassen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung fordert, die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldempfängern neu zu finanzieren. Die Beitragszahler dürften nicht immer weiter mit Sozialleistungen belastet werden, die nicht gegenfinanziert seien. Von WDR 5.
Immer mehr traditionelle Handwerksbäckereien müssen schließen. Bäckermeister Nick Heinke aus Marburg hat ein eigenes Konzept: wenige Produkte, dafür Handwerksqualität. Wichtig sei allerdings auch der richtige Standort, sagt er. Von WDR 5.
Seit drei Jahren bekämpfen sich im Sudan das Militär und die paramilitärische Miliz RSF. Mehr als 30 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe. Es gebe keinen ausreichenden Schutz für die Zivilbevölkerung, sagt Christof Johnen vom Deutschen Roten Kreuz. Von WDR 5.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein Sparpaket vorgelegt, das die Krankenkassen um 20 Milliarden Euro entlasten soll. Gesundheitsökonomin Susanne Busch erklärt, was geplant ist – und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. Von WDR 5.
Die ersten offiziellen bilateralen Gespräche zwischen Israel und dem Libanon sind zu Ende gegangen. Für erfolgreiche Gespräche müsse es zunächst einen Waffenstillstand geben, sagt der Historiker und Journalist René Wildangel. Von WDR 5.
Das Förderprogramm des Bundes für E-Ladestationen an privaten Mehrfamilienhäusern startet. "Das ist längst überfällig", sagt Georg Kolbe, Verbraucherzentrale Bundesverband. Er erklärt, für wen die Förderung in Frage kommt. Von WDR 5.
Die Bundesregierung erlaubt Preiserhöhungen an Tankstellen nur noch einmal täglich um 12 Uhr und senkt die Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter für zwei Monate. Michael Hüther, Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), lehnt beide Maßnahmen ab. Von WDR 5.
Eine Sepsis ist lebensbedrohlich. Warum sind Krankenhäuser hier so schlecht aufgestellt? "Es ist ein Staatsversagen", sagt Konrad Reinhart von der Sepsis-Stiftung: "Seit 2013 fordern wir einen nationalen Sepsis-Plan. Das wurde ignoriert." Von WDR 5.
US-Präsident Trump will die Straße von Hormus für iranische Schiffe blockieren. "Die Amerikaner wollen ihre Verhandlungsposition stärken, indem man klar macht, wie die eigentliche Machtverteilung ist", sagt Nahost-Experte Hans-Jakob Schindler. Von WDR 5.
Um zu vermeiden, dass Präsident Trumps Unberechenbarkeit auch auf Bankkonten in NRW Einfluss hat, will NRW-Justizminister Limbach rechtlich nachschärfen. Wie? Das schaut sich Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" an.
Von WDR 5.
Die BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungstellen veröffentlicht ihre jüngste Umfrage. Neben "lauten" Angriffen gebe es "stille" Angriffe, sagt Tinka Juliane Frahm: "Die sind nicht weniger gefährlich, weil sie in den Strukturen verankert sind." Von WDR 5.
Das Bundesverkehrsministerium lädt zur Verkehrssicherheits-Konferenz. "Geschwindigkeit ist nicht das alleinige Problem", so Rodolfo Schöneburg, Berater für Fahrzeugsicherheit. Fahrerassistenz-Systeme und vernetzte Fahrzeuge seien der nächste große Schritt. Von WDR 5.
Die Koalition hat ihre Entlastungspläne angesichts der hohen Energiepreise vorgestellt. Wie sinnvoll sind sie? Einschätzungen von Sebastian Dullien, Institut für Makro-Ökonomie der Hans-Böckler-Stiftung, und Joachim Ragnitz, Institut für Wirtschaftsforschung. Von MS-Admin_HF24.
Die Speedweek, in der besonders viel geblitzt wird, sei zwar ein wichtiges Signal, sagt Sebastian Bernsdorf, Gewerkschaft der Polizei. Sie könne aber nicht alles schaffen. Es brauche nicht nur eine Woche, sondern 365 Tage im Jahr Verkehrssicherheit. Von WDR 5.
















