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WDR 5 Morgenecho
WDR 5 Morgenecho
Author: WDR 5
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Beim Frühstück, unterwegs zur Arbeit oder auf der Joggingrunde – wenn Sie mehr suchen als ein schnelles Update, sind Sie beim WDR 5 Morgenecho richtig. Wir bieten Ihnen immer montags bis samstags ein informatives und bewegendes Hörerlebnis. Wir beleuchten aktuelle Themen aus verschiedenen Perspektiven, damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden können. Ausgewählte Beiträge aus dem Morgenecho finden Sie digital auch in der WDR 5 App und in der ARD Audiothek.
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In Frankreich werden die neuen kommunalen Vertreter gewählt. Die Wahlen ist auch ein Stimmungstest für die Präsidentschaftswahl 2027, denn das politische System ist zerrüttet. Dazu Geschichtsprofessorin Hélène Miard-Delacroix, Sorbonne-Universität. Von WDR 5.
Steigende Öl- und Gaspreise sind die Folgen des Iran-Kriegs. Belastungsprobe für die deutsche Wirtschaft und die Verbraucher:innen. Was unternimmt die Bundesregierung? Und wie sinnvoll sind die Maßnahmen? Dazu Klaus Wiener, CDU-Wirtschaftspolitiker.
Von WDR 5.
Bundeskanzler Merz (CDU) ist zu Besuch in Norwegen. Die Beziehungen zu Norwegen seien sehr wichtig, sagt Nordeuropa-Experte Tobias Etzold: "Beide brauchen sich wirtschaftlich und sicherheitspolitisch." Außerdem könnten wir von Norwegen lernen. Von WDR 5.
Der neue Gallup-Engagement-Index sagt, dass viele Menschen innerlich gekündigt haben. Die emotionale Bindung fehle, wenn Menschen keine gute Führung erleben, sagt Marco Nink, Leiter der Studie: Darüber könnten die Betroffenen auch zurückgeholt werden. Von WDR 5.
Der Iran-Krieg hat die Ölpreise stark steigen lassen. Davon profitiere Russland, sagt Rafael Loss, European Council on Foreign Relations: "Russland erzielt Mehreinnahmen von 150 Millionen Dollar pro Tag." Zudem gebe es Putin ein politisches Druckmittel. Von WDR 5.
Noch immer brüsten sich viele Menschen damit, kaum Schlaf zu benötigen. Dabei sei Schlaf unser wichtigstes Reparaturprogramm, sagt Schlafmediziner Hans Günter Weeß und erklärt die kurzfristigen und langfristigen Folgen von zu wenig Schlaf. Von WDR 5.
Die Studie der Universität Paderborn zur sexualisierten Gewalt im Erzbistum Paderborn listet mehr als 1000 Täter. "Dafür muss die Kirche heute Verantwortung übernehmen", sagt Matthias Katsch vom Geschädigten-Verein "Eckiger Tisch". Von WDR 5.
Auf dem Saatgut-Festival in Düsseldorf wird heimisches Saatgut alter Sorten verkauft. "Es schmeckt einfach lecker", sagt Mitbegründer Michael Bonke. Er erklärt aber auch, warum die Beteiligten eine gesellschaftliche Verantwortung sehen. Von WDR 5.
In Bergheim soll ein Mega-Rechenzentrum von Microsoft entstehen. Ob die Region wirtschaftlich davon profitiere, sei aber nicht klar, sagt Digitalisierungsforscherin Anne Mollen. Große Teile der Investition flössen in die im Ausland produzierte Hardware. Von WDR 5.
Die Zahl der Milliardäre auf der Welt ist gestiegen. Denn trotz der vielen Krisen liefe die Entwicklung auf den Märkten gut, sagt Vermögensverwalterin Petra Ahrens. Die Existenz von Milliardenvermögen sei verdient. Von WDR 5.
Dass es einen leichten Anstieg bei der Organspende in Deutschland gab, sei zwar gut, sagt Mediziner Axel Rahmel. Im internationalen Vergleich sei die Zahl der Spenderorgane in Deutschland aber sehr gering. Organspender müssten als Helden gesehen werden. Von WDR 5.
Tankstellen nur noch ein Mal am Tag zu erlauben, den Spritpreis zu erhöhen, sei wahrscheinlich keine effektive Maßnahme für günstigere Preise, sagt Klaus-Jürgen Gern, Kiel Institut. Dies könnte aber zu mehr Preisklarheit beim Tanken führen. Von WDR 5.
Es sei möglich, aber nicht wahrscheinlich, dass der Iran in der Straße von Hormus Seeminen auslege, wie von den USA befürchtet, sagt Politologe Johannes Peters. Eine militärische Lösung gebe es für das Problem nicht, der Iran müsse die Straße wieder öffnen. Von WDR 5.
Es sei typisch, dass nach dem Boom der Fahrradbranche in der Pandemie eine Delle käme, sagt Uwe Wöll, Verbund Service und Fahrrad. Trotzdem sei die Branche überrascht. Sie habe eine wirtschaftliche Momentaufnahme für Zuspruch zum Fahrrad gehalten. Von WDR 5.
Es sei nicht mehr das primäre Ziel der USA, einen Regimesturz oder -wechsel im Iran zu erwirken, sagt Konfliktforscher Thorsten Bonacker. Ein mögliches Szenario wäre aber eine Regierung, die offener gegenüber Israel und Verhandlungen ist. Von WDR 5.
Eine Rückkehr zur Energiegewinnung durch Kernkraft sei trotz der immer wiederkehrenden Debatte nicht realistisch, sagt Hauke Hermann, Öko-Institut e.V. Die Erneuerbaren Energien hätten die Lücke des Atomstroms sogar überkompensiert. Von WDR 5.
Die deutsche Automobilbranche habe es nicht verschlafen, auf E-Mobilität umzusteigen, sagt Thomas Puls, Institut der deutschen Wirtschaft. Vielmehr habe sich der Markt anders entwickelt als erwartet. Man habe höhere Absatzsteigerungen erwartet. Von WDR 5.
Erst hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen, nun wurde die gesamte Verleihung abgesagt. Dies entspreche nicht dem ursprünglichen Gedanken des Preises, sagt Verlegerin Katharina Eleonore Meyer. Von WDR 5.
Mit der Didacta startet in Köln die größte Bildungsmesse Europas. Ein Thema: Erwachsenenbildung. "Das ist eine große Integrationsleistung, Stichwort Fachkräftemangel, aber auch für die Menschen selbst eine ganz tolle Sache", sagt Lehrer Florian Beer. Von WDR 5.
Vor 150 Jahren führte Alexander Graham Bell das erste Telefonat der Welt. "Der Aspekt der Echtzeitkommunikation war entscheidend", sagt Peter Jax, Professor für Elektro- und Informationstechnik. Noch heute werde an der Verbesserung der Telefonie geforscht. Von WDR 5.























