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WDR 5 Morgenecho
WDR 5 Morgenecho
Author: WDR 5
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Beim Frühstück, unterwegs zur Arbeit oder auf der Joggingrunde – wenn Sie mehr suchen als ein schnelles Update, sind Sie beim WDR 5 Morgenecho richtig. Wir bieten Ihnen immer montags bis samstags ein informatives und bewegendes Hörerlebnis. Wir beleuchten aktuelle Themen aus verschiedenen Perspektiven, damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden können. Ausgewählte Beiträge aus dem Morgenecho finden Sie digital auch in der WDR 5 App und in der ARD Audiothek.
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Köln gilt als eine der reichsten Diözesen der Welt. Dennoch soll für den Dom ab Juni eine Besichtigungsgebühr fällig werden. Domprobst Guido Assmann begründet das mit gestiegenen Kosten. Der Dom solle erhalten bleiben, "für die, die nach uns kommen". Von WDR 5.
Die USA wollen laut amerikanischen Medien im Iran-Krieg kurdische Bodentruppen einsetzen. "Ich fürchte, dass das ein realistischer Plan ist", sagt Andreas Reinicke vom Deutschen Orient-Institut. Man müsse abwarten, "was das Ziel eigentlich sein könnte". Von WDR 5.
Die Spritpreise an deutschen Tankstellen steigen aktuell infolge des Iran-Kriegs. Das spüren auch Handwerksunternehmen mit eigenem Fuhrpark. Kai Hofmann aus Düsseldorf hat einen Elektrobetrieb und rechnet mit Mehrausgaben im vierstelligen Bereich. Von WDR 5.
Cem Özdemir von den Grünen oder Manuel Hagel von der CDU kann neuer Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden. Der Wahlkampf habe sich stark personalisiert, sagt Politikwissenschaftler Joachim Behnke. Das Programm sei in den Hintergrund getreten. Von WDR 5.
Das deutsche Team wird nicht an der Eröffnungsfeier der Paralympics teilnehmen - aus Protest, dass Russland und Belarus mit Hymne und Flagge einlaufen dürfen. Das sei "nichts anderes als logisch", sagt Politikwissenschaftler Peter Filzmaier. Von WDR 5.
Klimawandel, Trockenheit und Schädlinge machen dem Wald zu schaffen. Die TU München hat ein Zukunftsszenario für den Wald entworfen. Verlangsamen wir den Klimawandel nicht, "werden sich Waldschäden verdoppeln", sagt Rubert Seidl von der TU München. Von WDR 5.
Der Bundestag berät die neue Grundsicherung. Das Bundesverfassungsgericht schließt eine Komplett-Kürzung aber auch bei Verfehlungen aus. "Ich glaube, dass wir das ganz genau austariert haben", sagt Marc Biadacz (CDU): "Es ist jedem frei, dagegen zu klagen." Von WDR 5.
Mojtaba Chamenei, Sohn des getöteten Ali Chamenei, könnte Oberster Führer im Iran werden. "Das wäre eine große Kontinuität", sagt Politologe Ali Fathollah-Nejad. Jedoch sei die Wahl abzuwarten, denn die Familien-Nachfolge sei gegen die politische Kultur. Von WDR 5.
Das neue Wehrdienstgesetz ist in Kraft und Schüler:innen rufen zu Streiks auf. Linda Kunz, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, nimmt nicht teil. Sie sei für eine Pflicht, fordert aber "einen generationengerechten Wehrdienst". Von WDR 5.
Durch den Iran-Krieg steigen die Öl- und Gaspreise. Armand Zorn (SPD) leitet mit Sepp Müller (CDU) eine Task Force zu den Energiepreisen. "Es geht jetzt darum, die Preisentwicklung zu beobachten", sagt Zorn: "Die Versorgungslage ist sicher." Von WDR 5.
Nach den Angriffen der USA und Israel auf den Iran hängen viele Reisende in der Golfregion fest. Es sei jetzt wichtig, sich an die Vorgaben der lokalen Behörden und der Reiseveranstalter zu halten, sagt Kerstin Heinen vom Deutschen Reiseverband. Von WDR 5.
Nach der Bombardierung des Irans durch die USA und Israel befinden sich die Vereinigten Arabischen Emirate mitten in der Eskalation von Angriffen und Gegenangriffen. Das sei sehr schädigend für deren Geschäftsmodell, sagt Islamwissenschaftler Sebastian Sons. Von WDR 5.
Die Internationale Handwerksmesse beginnt. Das Handwerk in Deutschland kämpft mit Fachkräftemangel. Unter den Ausbildungsberufen sei der kaufmännische Bereich "ein Dauerbrenner", sagt Berufsberaterin Daniela Mumm. Pflege und Soziales seien im Kommen. Von WDR 5.
Die USA und Israel setzen ihre Angriffe auf den Iran fort. "Das geht den Menschen ins Mark", sagt der deutsch-iranische Schriftsteller Navid Kermani. Er sei skeptisch, dass der Angriff zu einem nachhaltigen Regimewechsel führt. Von WDR 5.
Vor einem Jahr hat die Bundesregierung das Sondervermögen auf den Weg gebracht. In der Bauindustrie sei die Auftragslage noch nicht gestiegen, sagt Tim-Oliver Müller, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie: "Wir würden uns wünschen, dass es schneller geht." Von MS-Admin_HF24.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist der erste Regierungschef, der US-Präsident Donald Trump nach dem Angriff auf den Iran besucht. Die Stimmung zwischen den beiden sei gut, sagt Politologe Nico Lange. "In der Sache" gebe es aber "zu wenig Bewegung". Von WDR 5.
Der Iran hat die Golfstaaten mit Drohnen angegriffen. Drohnen seien kosteneffizient und präzise einsetzbar und hätten deshalb als Kriegsmittel viele Vorteile, sagt Manuel Atug von der AG KRITIS. Erkennen und stören könne man Drohnen "nur bedingt". Von WDR 5.
US-Präsident Trump ruft die Bevölkerung im Iran zum Umsturz auf. "Trump und Netanjahu sind Erklärungen schuldig geblieben, wie das funktionieren soll", sagt Journalist Armin Ghassim: "Krieg sorgt für eine noch intensivere Unterdrückung." Von WDR 5.
Mit dem Angriff auf den Iran durch Israel und USA verschiebt sich die globale Aufmerksamkeit. Wer profitiert? Und welche Folgen hat der Krieg weltweit? Geopolitik-Experte Klemens Fischer ordnet die Situation und Europas Rolle ein. Von WDR 5.
Trotz Preissteigerungen, Krisen und Kriegen verreisen noch immer viele Menschen gerne und oft. "Das Reisen steht auf unserer Prioritätenliste an Platz zwei", sagt Tourismusforscher Jürgen Schmude: "Wir lassen die Welt mit allen Problemen hinter uns." Von WDR 5.























