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Schalom

Author: Bayerischer Rundfunk

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Was bewegt die jüdische Gemeinschaft in Bayern, Deutschland, Israel und dem Rest der Welt? Worüber spricht man in den bayerischen Kehilóth (Gemeinden)? "Schalom" heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden. "Schalom" will ein Forum jüdischen Lebens und jüdischer Religion sein und auf den Schabáth einstimmen. "Mir sejnen do!" – "Wir sind da!"
335 Episodes
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Jan Mühlstein stellt sein Buch im Gemeindehaus der IKG München vor. Er schreibt über die 200-jährige Geschichte seiner jüdisch-böhmischen Familie, um deren Erlebnisse und Traditionen zu bewahren. Sein Buch bettet die Familiengeschichte in den historischen Kontext Böhmens ein, betont jüdische Kontinuität und setzt ein Zeichen für Erinnerungskultur.
"Marsch der Lebenden"

"Marsch der Lebenden"

2026-01-3013:08

Am letzten Sonntag war der erste "Marsch der Lebenden" in Dachau, vom Gelände des Konzentrationslagers bis zum Bahnhof. Die bayerische Ausgabe des traditionellen "March Of The Living" von Auschwitz I. nach Birkenau. Schalom-Reporter Johannes Reichart war in Dachau dabei.
Israel wurde in Bayern (mit)gegründet. 27ter Januar 1946. Die Schalom-Reporter Jim Tobias und Thies Marsen erinnern an den Tag an dem die erste Konferenz der Scho'áh-Überlebenden in der amerikanischen Besatzungszone im Münchner Rathaus stattfand. Ebenso mit Sitzungssaal: David Ben Gurion. Von Thies Marsen und Jim G. Tobias
Dem Jüdischen Museum Augsburg ist es gelungen, die verschlungene Geschichte eines bayerischen Toráh-Vorhangs nachzuzeichnen. SCHALOM-Reporter Jasper Riemann mit der ganzen Geschichte
Morddrohung und Anschlag gegen den Antisemitismusbeauftragten der Landesregierung von Brandenburg Andreas Büttner. Schützenhilfe kommt aus Bayern.Von Igal Avidan
Der jüdische Musiker Alex Jacobowitz aus den USA hat ein erstes umfassendes Buch vorgelegt. Es heißt "100+ Synagogen in Deutschland" und erzählt, was von einst 2800 Synagogen übriggeblieben ist. Von Jens Rosbach
Ein Buch von dem Theologen und Publizisten Norbert Reck, das wunderbar in die Weihnachtszeit passt. Ein Gespräch mit Norbert Reck über Jesus von Nazéreth und sein Judentum. Von Michael Strassmann
Chánukah im Zeichen der 15 Toten nach dem judenfeindlichen Angriff in Sydney. Stimmungsbild vom öffentlichen Lichterzünden vor der Synagoge am Münchner Jakobsplatz. Von Jasper Riemann
Übermorgen beginnt mit dem Sonnenuntergang unser Lichterfest "Chánukah". Ging es vor über 2 000 Jahren um den jüdischen Widerstand gegen die hellenistischen Fremdherrscher, geht es in der aktuellen Forschung um den jüdischen Widerstand in der Scho'áh. Von Thomas Klatt
Thomas Muggenthaler hat ein Buch über bayerisch-jüdische Lebenswege verfasst. Auch im Ruhestand bleibt er engagiert und setzt seine Erkundungen über jüdisches Leben fort. Sein Buch verspricht bewegende Einblicke und Geschichten. Von Michael Strassmann
Der verstörende Film über den Todesengel von Auschwitz und über das heftige Zusammentreffen mit seinem Sohn Rolf. Von Simon Berninger
Die bewegte und bewegende Geschichte eines Fotoalbums, das Lehrer Fritz Levy im April 1939 als Abschiedsgeschenk bekommen hat.Von Jasper Riemann
Münchens liberale Juden feiern an geschichtsträchtigem Ort: 30 Jahre "Beth Shalom"
Die Republik Moldau, ein Land mit wechselvoller Geschichte, ist seit 35 Jahren unabhängig. Fake News aus Russland haben die Parlamentswahl begleitet, doch die Kampagne scheiterte. In Chi?inau erinnert man sich an die gefährlichen Folgen von Desinformation, wie ein Pogrom gegen Juden. Von Igal Avidan
Wie die russischsprachige Jüdin und Gemeindepionierin Gianna Marcuk die Zeit des Umbruchs in Ostdeutschland erlebt hat. Von Jens Rosbach
Am Wochenende wurde an das jüdische DP Lager Föhrenwald (heute Waldram) bei Wolfratshausen in Oberbayern erinnert. Mit einem Erinnerungszug am Samstag und einem Festakt am Sonntag. Viele ehemalige Föhrenwalder waren aus Israel oder den USA angereist. Von Thies Marsen
Nach 738 Tagen bangen Wartens haben die Terroristen der Hamas in Gaza ihre letzten noch lebenden Geiseln nach Hause gehen lassen. Das wurde ganz spontan in München am Jakobsplatz vor der Synagoge und dem Gemeindehaus gefeiert. Von Michael Strassmann
Letzten Dienstag haben sich an mehreren Orten in Bayern Frauen und Männer getroffen, um an den 7. Oktober 2023 zu erinnern: An den größten Massenmord an Juden seit der Scho'áh. Michael Strassmann war bei der stillen Gedenkstunde in München am Marienplatz dabei und hat sich mit den Demonstrierenden unterhalten.
Leben wie im Schtejdtl - 80 Jahre DP Lager Zeilsheim. Von Oktober 1945 bis Ende 1948 warten hier 3 000 Juden als Verschleppte Personen (Displaced Persons) auf ihre Ausreise nach Israel oder nach Amerika. Von Thies Marsen und Jim Tobias
Geht am Mittwochabend die Sonne unter, beginnt der höchste Feiertag, der Versöhnungstag, Wie man in Nürnberg dem "Jom Kipúr" entgegensieht. Von Florian Deglmann
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