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Auf ein Wort
Auf ein Wort
Author: Bayerischer Rundfunk
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©2026 Bayerischer Rundfunk
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Mitten im Alltag innehalten und sich inspirieren lassen. Etwas aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Gewohntes neu wahrnehmen. "Auf ein Wort" lädt ein, aus einer religiösen Sichtweise heraus auf die Dinge zu blicken und sie dabei neu zu entdecken. Worte, die im Alltag begleiten und motivieren.
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In Sendungen, bei denen Deutschland von oben gefilmt wird, entdeckt man die Schönheit, die man oft unten am Boden nicht wahrnimmt.
Eine Reise in die Vergangenheit: Fotos von früher aus der 9. Klasse betrachten. Nicht nur die Frisur hat sich verändert. Was ist aus dem damals 15-Jährigen geworden?
Wissen sie, was sie letzten Sommer gemacht haben? Ungefähr oder genau, das ist die Frage.
In schweren Zeiten scheint es wichtig zu sein, alte Tugenden und Begriffe neu zu beleben: Rücksicht, Respekt, auch Anstand. Sogar jungen Leuten ist es wichtig.
Gesund ist es, wenn man im Rhythmus von Anspannung und Entspannung lebt.
Flughafen - Einreisekontrolle. Der "richtige" Reisepass kann Türen öffnen. Aber nicht alle haben einen und müssen draußen bleiben.
Es ist erstaunlich, wie oft im täglichen Sprachgebrauch das Wörtchen "aber" verwendet wird. Obwohl es vielleicht nur eine Angewohnheit ist, blockiert "aber" die Suche des Gehirns nach neuen Lösungen. "Und" statt "aber" könnte weiterhelfen.
Das Smartphone ist oft ein Zeitfresser. Manchmal muss man sich selbst überlisten, damit man nicht stundenlang durch die Apps scrollt. Ein Tipp, wie es funktioniert...
Übergänge sind oft eine Herausforderung, das gilt für die Malerei bzw. für die Kunst generell ebenso wie im alltäglichen Leben. Künstler empfehlen, für besondere Herausforderungen ein besonderes Vertrauen mitzubringen - Gottvertrauen!
Am Geburtstag einen Luftballon in die Luft steigen lassen. Wie schön. Ein besonderes Ritual...
Menschen brauchen Ansehen zum Leben, das gilt für ältere und kranke Menschen ebenso wie für Kinder und alle Erwachsenen. Es ist gut, wenn Menschen ihre Not erzählen können - und es ist gut, wenn sie "eines Blickes gewürdigt werden"!
Im Fußball und auch anderswo: Teamgeist hält einen zusammen und ist am Ende das, was zählt.
In der Gymnastik komme ich oft an die Grenze mit komplizierten Übungen. Ich muss mein Gehirn überwinden, um z.B. rechts eine andere Bewegung zu trainieren als links. Wenn es gelingt, könnte es auch hilfreich für Veränderungen im Leben sein.
Heute ist Dreikönigstag. Kaspar, Melchior und Balthasar. Die Geschichte von den geheimnisvollen Sterndeutern, die einem Stern ins Unbekannte folgen. Wann ist Zeit aufzubrechen?
"Aller Anfang ist schwer" - und gute Vorsätze verfliegen schnell, wenn sie zu groß sind. Das Wort "beginnen" hat mit "urbar machen" zu tun. Es tut gut, sich erstmal ein kleines Stück Land vorzunehmen, es abzustecken, um es zu kultivieren.
Nach den Feiertagen ist wieder Alltag. In den vergangenen Wochen waren viele verschiedene Menschen zu Gast am neuen Tisch. Das Christentum fing auch so an...
Nicht ständig müssen Ergebnisse auf dem Tisch liegen oder Ideen produziert werden. Auch Pausen sind wichtig, wie z.B. bei einem Einkehrtag. Wenn der Körper zur Ruhe kommt, dürfen auch die Gedanken schweigen - und sich regenerieren.
So viel Kritik, so viele Vorwürfe. Kein Lob. Das macht mich fertig. So will ich nicht behandelt werden. Von niemanden. Wirklich von niemandem?
Mit dem Beginn eines neuen Jahres sind viele Hoffnungen, aber auch manche Befürchtungen verbunden. Gut, dass manche Dinge sich auch unverhofft viel besser entwickeln als erwartet. Daher könnte man den Tag schon vor dem Abend loben!
Am Ende des Jahres blicke ich zurück. Nicht gerne. Weil vieles im letzten Jahr nicht gut gelaufen ist. Aber ist das wirklich so? Manchmal macht mir der Blick zurück Freude auf das Morgen.























