Discover
Themen des Tages
Themen des Tages
Author: NDR Info
Subscribed: 1,201Played: 134,992Subscribe
Share
© Copyright Norddeutscher Rundfunk
Description
Hier hören Sie in gut 25 Minuten die wichtigsten Nachrichten für den Norden. Aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Das Topthema wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. In Gesprächen mit Korrespondenten und Interviews mit Experten oder Politikern. Meinungsstark, zuverlässig und verständlich. Von Montag bis Freitag sowie an Sonn- und Feiertagen gibt es hier jeden Abend zuverlässig einen ausführlichen Nachrichtenüberblick.
2787 Episodes
Reverse
Die EU will auf die Zoll-Ankündigung von US-Präsident Donald Trump reagieren. Wie genau? Darüber könnten die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag bei einem EU-Sondergipfel entscheiden.
In Deutschland und anderen europäischen Staaten gibt es immer mehr Widerstand gegen die Androhung neuer Sonderzölle durch US-Präsident Donald Trump. Die davon betroffenen Länder verabschiedeten dazu eine gemeinsame Erklärung, in der sie das Vorgehen von Trump entschieden zurückweisen. Die Zoll-Androhungen würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und das Risiko einer Eskalation bergen. Unterzeichnet wurde die Erklärung von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sowie den skandinavischen Ländern. Ihnen wirft Trump vor, die Übernahme Grönlands durch die USA zu blockieren. Frankreichs Staatspräsident Macron will als Reaktion offenbar ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung aktivieren. Dieses sieht Gegenmaßnahmen vor, wenn politische Entscheidungen durch wirtschaftlichen Druck erzwungen werden sollen. In Deutschland sagte SPD-Chef Klingbeil, Europa lasse sich nicht einschüchtern. Weder durch Zölle, noch durch Worte, noch durch Drohungen.
Bei der 90. Ausgabe der Grünen Woche präsentieren sich rund 1.600 Aussteller aus 50 Ländern in Berlin. Neben Kulinarik wird es auch um agrarpolitische Themen gehen.
Die US-Regierung hält an ihren Übernahmeplänen für Grönland fest. Der dänische Außenminister und seine grönländische Kollegin konnten Washington nicht davon abbringen.
Der Verteidigungsausschuss im Bundestag beschäftigt sich heute mit den Vorwürfen rund um die Fallschirmjäger in Zweibrücken. Dort hat es mutmaßliche Fälle von Rechtsextremismus, sexualisierter Gewalt und Drogenmissbrauch gegeben.
Wer weniger als eine Million Euro in seinem Leben erbt, soll keine Erbschaftssteuer mehr zahlen müssen. Wer (viel) mehr erbt, soll mehr als bisher davon abgeben - so kann man den SPD-Vorschlag zusammenfassen.
Wegen des gewaltsamen Vorgehens der Regierung gegen Demonstranten prüft die EU-Kommission neue Strafmaßnahmen gegen das Mullah-Regime.
Diese Themen des Tages beschäftigen sich mit den Auswirkungen des Winterwetters der letzen Tage sowie den aktuellen weltpolitischen Großereignissen rund um Grönland und den Iran.
Eine Sonderfolge der Themen des Tages mit Updates der Auswirkungen von Sturmtief Elli, dem Ausblick der Wetteraussichten zum Wochenstart und den Entwicklungen im Iran.
Sturmtief "Ellie" zieht über Nordddeutschland und bringt viel Schnee und Glätte. Fernzüge fahren nicht mehr. Auch im Nahverkehr gibt es Ausfälle, an den Flughäfen und auf den Fähren sieht es nicht besser aus.
Sturmtief "Elli" bringt in den kommenden Tagen Wind, Schnee und Glatteis: Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiten sich auf Probleme vor.
Nach dem Stromausfall im Berilner Südwesten ist die Energieversorgung wieder angelaufen. Es war der längste Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte.
In Paris plant die Koalition der Willigen offenbar Sicherheitsgarantien für die Ukraine, in Brandenburg zerbricht die Koalition aus SPD und BSW und im Kloster Seeon diskutiert die CSU über Abschiebungen.
Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro ist in einem Gericht in New York angekommen. Ihm soll in den USA der Prozess gemacht werden.
Nach der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten haben die venezolanischen Streitkräfte Vizepräsidentin Delcy Rodríguez als vorübergehende Staatschefin anerkannt.
Die Brand-Katastrophe im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana ist vermutlich durch Party-Fontänen ausgelöst worden, die an Champagner-Flaschen angebracht waren. Das haben die Ermittler bekannt gegeben. Danach haben die sprühenden Fontänen die Decke der Bar in Brand gesetzt. Das Feuer habe sich anschließend schnell ausgebreitet. Wie die Schweizer Behörden mitteilten, kamen 40 Menschen in den Flammen ums Leben - vor allem junge Menschen. Weitere 119 erlitten schwere Verbrennungen und Rauchvergiftungen.
Bei dem verheerenden Brand im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana sind ungefähr 40 Menschen ums Leben gekommen. Das hat die Walliser Kantonspolizei bekannt gegeben. Etwa 115 Weitere wurden verletzt - die meisten von ihnen schwer. Bei vielen der Opfer handelt es sich vermutlich um junge Menschen. Es wird wohl Tage dauern, bis die Toten identifiziert sind. Auch ist noch unklar, warum das Feuer in der Silvesternacht in der Bar ausbrach. Die Generalstaatsanwältin sagte lediglich, dass man davon ausgehe, dass ein ganzer Raum Feuer gefangen habe. Augenzeugen berichten allerdings, dass Feuerwerkskörper oder Kerzen auf Flaschen einen Deckenbrand ausgelöst hätten. Laut Bundespräsident Parmelin handelt es sich um eine der schlimmsten Tragödien, die die Schweiz jemals erlebt habe. Er sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
Fast jedes fünfte Kind auf der Welt wächst in Krisen- und Konfliktgebieten auf - diese Bilanz hat das Kinderhilfswerk zum Jahresende gezogen. Und die Aussichten sind düster. Außerdem: Wie die Menschen in Taiwan auf das chinesische Manöver schauen.
Selenskyj und Trump waren in Florida zusammengekommen und hatten anschließend von Fortschritten gesprochen. Konkrete Ergebnisse wurden nicht bekannt. Russland beharrt auf seinen Kriegszielen, darunter die vollständige Einnahme des Donbass.
US-Präsident Donald Trump hat in Florida den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs empfangen. Vor Beginn des Treffens in Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach sagte der US-Präsident, er sei zuversichtlich, dass eine Einigung erzielt werden könne. Laut Selenskyj soll es bei dem Gespräch um Sicherheits- und wirtschaftliche Vereinbarungen gehen. Er werde auch territoriale Themen zur Sprache bringen, so der ukrainische Präsident. Die russische Seite ist bei dem Gespräch in Florida nicht dabei. Trump hat aber nach eigenen Angaben kurz vor dem Treffen erneut mit Kremlchef Putin telefoniert.























