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NDR Kultur - Neue Bücher
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Helmut Krausser porträtiert in seinem neuen Roman die verrückte Großstadt - mit viel Spannung und schwarzem Humor.
Das Geheimnis muss so groß gewesen sein, so schwer, dass es fast ein erwachsenes Leben lang brauchte, um es zu lüften.
Posthum erscheinen neue Erzählungen des norwegischen Autors, die tief in die Innenwelt seiner Figuren führen: dunkel, zart, rätselhaft.
In "Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig" zeigt Maron, wie eine ostdeutsche Schriftstellerin zur Systemfeindin wird.
In einer Zeit, in der Polarisierung und Hass immer mehr Raum einnehmen, wirkt der neue Fotoband mit Hoepkers Aufnahmen wohltuend versöhnlich.
In "Long Island" setzt der irische Schriftsteller Colm Tóibín die Geschichte seines Bestsellers "Brooklyn" fort.
Der Berliner Autor hat einen Ton gefunden für die gleichzeitige Schönheit und Unheimlichkeit eines unbedingten Gefühls.
ADHS - das zeigt Birgit Birnbacher in diesem bedrückenden Familienroman - ist mehr als eine Diagnose.
Maxim Leo versteht die Kunst, so manch ein Verhalten durch den Kakao zu ziehen, ohne zu diskriminieren oder bloßzustellen.
Der Band "für uns" zeigt einen unbestechlichen Blick auf das Leben in der DDR - ein fotografisches Vermächtnis.
Eine Fitzek-Bestseller-Adaption, eine Gegenwartssatire aus der Zukunft und ein Science-Fiction-Manga bieten Seh- und Lese-Freude.
Im Roman, der in München spielt, geht es um eine Beziehung von heute zwischen Millennials - und um ewig alte Probleme.
Das Buch der Woche ist die wahre Geschichte einer Frau, die gegen die 'Ndrangheta ausgesagt hat und seit 1981 spurlos verschwunden ist.
Vera Zischkes Roman erzählt von Pina und ihrem Sohn, die unzertrennlich sind. Doch dann fällt Pina ins Koma - wer kümmert sich nun um ihn?
Der Roman von Catalin Dorian Florescu zeigt, warum die Gewaltgeschichte des Kommunismus in Osteuropa bis heute nachwirkt.
In ihrem neuen Buch erzählt die ehemalige Sängerin der Band "Wir sind Helden", wie sie im Schreiben eine neue Bühne findet.
Lena Gorelik erzählt anhand vieler Lebensgeschichten - und ihrer eigenen -, wie prägend Mutterbindungen sind.
Ein Schriftsteller scheitert an Erwartungen - bis er einen Klischeeroman über "Schwarzes Leben" schreibt. Percival Everetts Roman trifft ins Mark.
Filipenkos vielstimmiges Buch entlarvt mit großem Raffinement die Doppelmoral eines autoritären Systems.
Marie-Louise Monrad Møllers autofiktionaler Roman ist ein rasanter und zugleich behutsamer Text, zwischen Poesie und Nüchternheit pendelnd.
























Man braucht ya kein großes Gehirn besitzen um zu sehen dass die einzige die so voller Gewalt sind und ganz einfach bereit ein Atom Bombe auf anderen zu spucken sind die USA, nicht China, oder sonst wer! Also, nicht nur so viele Hollywood Menschen auf der Gehaltsliste von der CIA stehen, ihn auch.. das erklärt ya vieles.....
diese ist über das falsche Buch