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NDR Kultur - Neue Bücher
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Ein neues Buch von Christoph Sator - vorgestellt auf NDR Kultur.
Lukas Rietzschel spannt ein Panorama deutscher Geschichte, das intime Familienkonflikte mit großen politischen Umbrüchen verbindet.
Mit schonungsloser Genauigkeit erzählt der österreichische Schriftsteller von familiärer Gewalt und kirchlicher Finsternis.
Ein neues Buch von Ben Lerner - vorgestellt auf NDR Kultur.
In Petra Huckes Roman findet eine Frau mit verdrängter Vergangenheit eine heile Familie - und zerstört sie durch Verrat.
Andreas Schäfer erzählt eine intensive Liebesgeschichte - bis seine beiden Hauptfiguren an einer Abrisskante stehen.
Viele Fotografinnen des 20. Jahrhunderts kennen wir heute kaum noch. Ein neuer Bildband will das jetzt ändern.
Kae Tempest erzählt in seinem Roman von der Suche nach geschlechtlicher Identität - roh, poetisch und schmerzhaft ehrlich.
Mit ihrem Debüt ist Friederike Köpf ein packender Generationenroman gelungen - leise, intensiv und mit einer Sprache, die lange nachhallt.
Ein Roman von Maik Brüggemeyer - vorgestellt auf NDR Kultur.
Sprachlich unaufgeregt erzählt Florian Knöppler eine leise, zutiefst berührende Liebes- und Erwachsenwerdungsgeschichte.
Köstliche Duelle vor der Staffelei: Lea Singer schreibt über einen absurden Porträt-Marathon voller witziger Dialoge.
Robert Menasse beschreibt in seinem neuen Roman eine ungewöhnliche, kitschfreie Liebesgeschichte zwischen Mutter und Sohn.
Der Fotograf Ralph Quinke durfte Davis 1989 in seinem Haus ganz nah erleben. Er zeigt ihn in eindrücklichen Schwarz-Weiß-Aufnahmen.
Nach "Der Polarkreis" legt die schwedische Krimiautorin nach: Der Plot ihres neuen Romans führt zurück in den Kalten Krieg.
In ihrem neuen Roman ringt die Schriftstellerin literarisch mit der NS-Vergangenheit des Großvaters.
In ihrem neuen Roman ringt Schriftstellerin Judith Hermann literarisch mit der NS-Vergangenheit des Großvaters.
Zwischen schrägen Einfällen und der Liebe zu Laurence Sterne entfaltet Markus Orths einen vielschichtigen Roman, der zum Nachdenken einlädt.
Norbert Gstrein erzählt ein Jahrhundert österreichischer Gewaltgeschichte als eindringliches, verstörendes Epochen-Porträt.
Walter Lüdens Fotos weben modernes Stadtbild und Fahrzeuge zu einem Bild des Aufbruchs und unbeirrten Optimismus.






















Man braucht ya kein großes Gehirn besitzen um zu sehen dass die einzige die so voller Gewalt sind und ganz einfach bereit ein Atom Bombe auf anderen zu spucken sind die USA, nicht China, oder sonst wer! Also, nicht nur so viele Hollywood Menschen auf der Gehaltsliste von der CIA stehen, ihn auch.. das erklärt ya vieles.....
diese ist über das falsche Buch