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Die Morgenandacht bei NDR Kultur
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Das gute Geschichtenerzählen könnten wir lernen: Von Gigi Fremdenführer, dem gutaussehenden und lebensdurstigen Freund von Momo. Gigi mit den verträumten Augen aus Michael Endes Kinderroman.
Mit wem könnte man besser durchs Leben gehen als mit Beppo – diesem stillen, besonnenen Straßenkehrer aus Michael Endes „Momo“. Beppo, ein Sinnbild für einen geduldigen Menschen, beharrlich und mit innerer Stärke.
Der Schriftsteller Michael Ende hat sich mit seinen Büchern in die Herzen vieler Menschen geschrieben. In dieser Woche schaut Bente Küster auf sein Werk „Momo“, das er vor über 50 Jahren schrieb.
Der Roman „Momo“ spricht unsere Fantasie an, denn Momo beflügelt die Fantasie der Menschen.
Auf wen hören Sie? Wem glauben Sie? Für Annemarie Nyqvist ist Hören mehr als nur Geräusche wahrnehmen.
Mit dem Sterben ist es in gewisser Weise so wie mit dem Geborenwerden, vergleicht Annemarie Nyqvist.
Etwas zu erwarten und zu hoffen kann eine Haltung sein, die zum Geländer wird, findet Annemarie Nyqvist.
Über die Wunden und Narben des Lebens und die Wege, wie jeder Mensch mit ihnen umgeht, denkt Annemarie Nyqvist nach.
Wie denken die Menschen über sich selbst, und was sagt das über sie aus, fragt sich Annemarie Nyqvist in der Krankenhausseelsorge.
Haben Sie Zeit? Annemarie Nyqvist hat diese Frage im Berufsverkehr neue Perspektiven auf die Gegenwart geschenkt.
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, so ist es wohl oft. Und auch ein erster Satz kann zaubern und der Geschichte Ihre Richtung geben.
„Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne“, schriebt Hermann Hesse. So wichtig wie Aufbruch und Reise sind, ist für ihn der Abschied.
Wie schön wäre es, jeden Morgen als zauberhaften Anfang zu erleben. Als Beginn einer glücklichen Tagesreise. Mit einem Lächeln schon im Bett.
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Und ganz bestimmt dem ersten Schritt, den wir hier auf Erden tun.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, heißt es. Und ja, es gibt sie: die Magie des Neuanfangs.
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, so hoffen wir. Und die Geburt eines Kindes ist wohl der geheimnisvollste Anfang, den Menschen erleben können.
In diesen Zeiten bittet und betet Kristina Kühnbaum-Schmidt, dass die Worte des biblischen Propheten Micha Wirklichkeit werden: „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.“
Jahresrückblicke überall. Auch zu den Gottesdiensten gehört es oft dazu, zurück und nach vorn zu gucken: das Vergangene in Gottes Hand zu legen und sich für Neues zu öffnen.
In der Bibel heißt es: „Wenn du den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen.“ Mögen viele solche Lichter aufgehen und helfen, Hunger und Elend zu beenden.
„Sag mal, was hat dir denn das Christkind gebracht?“ Das fragen wir Kinder gern nach den Weihnachtstagen. Kristina Kühnbaum-Schmidt denkt an ein ganz besonderes Weihnachten ihrer Kindheit.




