Discover
Rendez-vous
Rendez-vous
Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Subscribed: 639Played: 37,612Subscribe
Share
© 2026 SRG SSR
Description
Die Informationssendung «Rendez-vous» berichtet über das aktuelle Geschehen in Politik und Wirtschaft und liefert Hintergründe und fundierte Analysen.
Der zweite Teil der Sendung, das «Tagesgespräch», befragt Akteure oder Betroffene zu tagesaktuellen Themen, wichtigen Entwicklungen oder zu exemplarischen Vorgängen.
Der zweite Teil der Sendung, das «Tagesgespräch», befragt Akteure oder Betroffene zu tagesaktuellen Themen, wichtigen Entwicklungen oder zu exemplarischen Vorgängen.
2044 Episodes
Reverse
24, 9 Millionen Franken soll Novartis-Chef Vas Narasimhan für das gute Geschäftsjahr 2025 als Vergütung erhalten. Ein Gehalt, das seit der Annahme der Abzocker-Initiative vor zwölf Jahren nicht mehr ausbezahlt wurde in der Schweiz. Wie ist das einzuordnen?
Nachdem Roche letzte Woche seine Jahreszahlen bekannt gegeben hat, informierte nun auch der Basler Pharmakonzern Novartis. Bei der Kommunikation über die Geschäftszahlen und die Herausforderungen gab es grosse Unterschiede.
Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse plädiert für eine offene Schweiz. Unser Land sei angewiesen auf möglichst freien Handel, betonten die Verantwortlichen an der Jahresmedienkonferenz in Bern. Dass nun auch die EU vermehrt auf Abschottung setzt, passt Economiesuisse gar nicht.
Der Grenzübergang in Rafah ist nach über einem Jahr wieder offen. Doch die Auflagen der israelischen Behörden sind gross. Die ARD-Journalistin Bettina Meier über die Bedeutung Rafahs für die Menschen in Gaza.
Die Migros schliesst bis Ende Jahr alle 15 Filialen des Buchhändlers Ex Libris. Das Online-Buchgeschäft wird schrittweise zum Onlinehändler Galaxus verlagert. 230 Mitarbeitende sind von den Filialschliessungen betroffen, ein Stellenabbau ist nicht ausgeschlossen.
Trotz starkem Druck aus den USA: Für den Schweizer Pharmakonzern Roche läuft es gut. Der Umsatz stieg 2025 um 1,7 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag an einer Medienkonferenz mitteilte. Aussergewöhnlich an dieser Konferenz war jedoch der politische Ton.
Möglicherweise wurden in den letzten Jahren in der Schweiz Initiativen eingereicht, bei denen die Unterschriften systematisch gefälscht wurden. In diesem Zusammenhang führten die Bundesbehörden nun mehrere Hausdurchsuchungen bei Sammelfirmen in der West- und Deutschschweiz durch.
Wochenlang haben die Menschen im Iran gegen das Regime protestiert. Inzwischen konnten die Machthaber allerdings die meisten Demonstranten mit brutaler Gewalt abschrecken. Von willkürlichen Morden ist etwa die Rede. Die Menschen seien verängstigt sagt die Journalistin Karin Senz.
Das Staatssekretariat für Migration rechnet im laufenden Jahr mit leicht rückläufigen Asylzahlen. Im wahrscheinlichsten Szenario dürften 25000 eingehen, prognostiziert das SEM. Dies hänge davon ab, wie sich die Situationen in der Türkei und bei der Mittelmeer-Route entwickelten.
Erstmals nach 55 Jahren fand das Weltwirtschaftsforum ohne dessen Gründer Klaus Schwab statt. Er war nach schweren Vorwürfen von Diskriminierung und Manipulation entmachtet worden. Auch wenn er später von einem Gutachten weitgehend entlastet wurde. War das WEF ohne ihn anders?
Nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte rudert Trump in der Grönland-Frage plötzlich wieder zurück. Man habe eine Vereinbarung getroffen, hiess es von beiden Seiten. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz begrüsst die Einigung und mahnt Europa am WEF zugleich zum Zusammenhalt.
In der ukrainische Hauptstadt Kiew herrschen katastrophale Zustände. Die Stadt wird weiterhin von Russland angegriffen, Zehntausende haben ihr Zuhause inzwischen verlassen. Viele von jenen, die zurückbleiben, leben bei eisigen Temperaturen in Wohnblöcken ohne Heizung und Strom.
Geht es nach US-Präsident Donald Trump, soll aus dem Gaza-Friedensrat eine Institution werden, die sich weltweit für Frieden einsetzt. Jedoch existiert eine solche Organisation bereits seit 1945 mit der UNO. Welche Absicht verfolgt Trump mit seinem Plan?
US-Präsident Trump will all jene Länder mit Zöllen belegen, welche Soldaten nach Grönland entsandten, um ihre Solidarität mit Dänemark zu zeigen. Darunter fällt auch Grossbritannien. Dabei gelten die USA und Grossbritannien eigentlich als enge Verbündete.
Kommende Woche findet das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Am Freitag wurde über das Sicherheitsdispositiv rund um das WEF informiert. Im Fokus der Sicherheitskräfte ist der Luftraum, vor allem Drohnen.
Bei einer unbewilligten Pro-Palästina-Demonstration in Bern vergangenen Oktober kam es zu wüsten Strassenschlachten zwischen Polizei und Demonstrierenden. Hinzu kamen riesige Sachschäden. Nun liegt ein neuer Bericht der Berner Stadtregierung zu den daraus gezogenen Lehren vor.
Russland dürfte die aktuellen Entwicklungen im Iran aufmerksam verfolgen. Denn Iran ist Russlands strategischer Partner. Vor allem aber bezieht Russland aus dem Iran Waffen für seinen Krieg in der Ukraine.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt hat Ermittlungen im Zusammenhang mit Steuerabzügen für Reiche aufgenommen. Es geht um die Frage, warum die Kantonsverwaltung das Steuerregime verändert hat. Entlastet das Regierungsrätin Valérie Dittli?
Die Machthaber in Iran reagieren derzeit mit aller Härte auf den landesweiten Aufstand. Hunderte Demonstrierende sollen tot sein, das Internet ist abgestellt. Was ist bekannt über die aktuelle Situation in Iran? Das Gespräch mit der freien Journalistin Gilda Sahebi.
Am Freitag ist nationaler Trauertag zum Gedenken an die Opfer und Verletzten der Feuertragödie in Crans-Monatana. An der Trauerfeier in Martigny nehmen auch Staatsvertreterinnen aus dem Ausland teil. So etwa aus Frankreich oder Italien, wo die Anteilnahme gross ist.




Wieso erinnert man in diesem Podcast nicht an Carl Lutz, ein Schweizer Diplomat, der die grösste Rettung von Judinnen und Juden während des ganzen Zweiten Weltkriegs durchführte?