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Erklär mir die Welt
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2200 Jahre ein Reich, die erste Republik Asiens, 15 Millionen Tote im Zweiten Weltkrieg: Die besondere Geschichte Chinas, erklärt in 40 Minuten. Die Folge ist erstmals im Februar 2020 erschienen.Susanne Weigelin-Schwiedrzik ist Professorin für Chinastudien (Sinologie) an der Universität Wien. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
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Wie lernt man, mit den großen Krisen im Leben umzugehen? Das habe ich den Psychotherapeuten Christian Asperger gefragt. Kündigungen, Trennungen, Krankheiten: Wie man Resilienz aufbaut, um an Krisen zu wachsen, statt durch sie zu verbittern.🙆 Christian Asperger ist Coach, Psychotherapeut und Business-Coach in Wien. Er war zuvor 15 Jahre lang Führungskraft in Konzernen.Christians Shoutout für MedienEine Stunde History, Podcast auf DLF Nova: https://www.deutschlandfunknova.de/podcasts/download/eine-stunde-historyDie YouTube-Kanäle Jung & Naiv (https://www.youtube.com/@tilojung) und Hotel Matze (https://www.youtube.com/@HotelMatze)Was nehme ich mir mit?Wer Gefühle zulässt, geht besser mit Krisen um. Es ist gut, dass wir verdrängen, dass wir alle einmal sterben werden. Gefühle sollte man aber nicht verdrängen. Wenn ich mich schäme, sollte ich mir das bewusst machen. Dann kann ich daran lernen. Wenn ich traurig bin, wenn ich Angst habe, dann sollte ich das zulassen, vielleicht weinen oder jemanden um eine Umarmung bitten. Für ein gutes Leben müssen wir offen bleiben.Ja, wir werden verletzt, enttäuscht, niemand von uns kommt ohne Narben raus und manche trifft es schwerer als andere. Aber ein Ziel im Leben muss sein, dass wir weiter offen und empfänglich für Veränderungen bleiben, uns immer wieder anpassen. Das gehört zu einem gelungenen Leben dazu.Krisen reißen uns aus dem Alltag.Sie haben alle etwas gemeinsam: Die Gewissheit, dass etwas nicht mehr so ist, wie es vorher war. Das macht Anpassungsstress. Was hilft sind Rituale, wie Schultüten oder ein Verabschiedungsritual bei einer Trennung. Und: Ressourcen anzapfen: Freunde, Kolleginnen, Therapie. Und: Unsere Sinne nutzen. Raus in die frische Luft, uns bewegen, etwas riechen, etwas mit unseren Händen machen, Holz spüren.Weiterführende LinksWenn euch das Thema interessiert, schaut euch auch die Folge mit Hannah Metzler zu Social Media an: https://xn--erklrmir-3za.at/2025/06/17/352-deep-dive-mythen-ueber-social-media-mit-hannah-metzler/Dieses Buch empfiehlt Andreas zum Thema: Verletzlichkeit macht stark: Wie wir unsere Schutzmechanismen aufgeben und innerlich reich werden von Brené Brown, https://amzn.to/4tqvdOEIhr findet Christian fast überall im Internet: Seine Webseite: http://www.christianasperger.com/Bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/christian-asperger/Auf Instagram: https://www.instagram.com/psychotherapie.asperger/Auf Facebook: https://www.facebook.com/christian.asperger.14
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Ein persönliches Update und ein Aufruf, mir Tipps und Kontakte zu schicken.
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Borderline ist behandelbar. Leonie-Rachel Soyel erzählt, wie sie durch Therapie und Arbeit an sich selbst die Symptome unter die Nachweisgrenze brachte. Der Schlüssel: Den »A-B-Moment« erkennen und zwischen destruktivem Impuls und gesunder Wahl entscheiden. Ein Gespräch, das Hoffnung macht und Stigma abbaut.🙆 Leonie-Rachel Soyel ist Bloggerin, Influencerin und Podcasterin mit Schwerpunkt auf Mental Health, Lebensstil und Beziehungen. Sie spricht offen über Borderline, um das Tabu psychischer Erkrankungen zu durchbrechen. Sie betreibt gemeinsam mit Sinah Edhofer den Podcast »Couchgeflüster«.Diese Bücher empfiehlt Leonie-Rachel:Ich hasse dich - verlass mich nicht: Die schwarzweiße Welt der Borderline-Persönlichkeit von von Jerold J. Kreisman und Hal Straus, https://amzn.to/49UDYsRRatgeber Borderline-Störung: Informationen für Betroffene und Angehörige von Martin Bohus und Markus Reicherzer (https://www.hogrefe.com/de/shop/ratgeber-borderline-stoerung-93019.html) Bindung als sichere Basis: Grundlagen und Anwendung der Bindungstheorie von von John Bowlby, https://amzn.to/4rv4sXOLeonie-Rachels Shoutout für MedienDie Instagram-Kanäle von Der Standard (https://www.instagram.com/derstandardat/), ORF ) https://www.instagram.com/orf/) und Zeit im Bild (https://www.instagram.com/zeitimbild/)Der Instagram-Kanal Xjjleo (https://www.instagram.com/xjjleo/)Was nehme ich mir mit?Borderline ist behandelbar. Leonie sagt, sie hat es in ihrem Leben geschafft, dass es unter der Nachweisgrenze ist. Durch Therapie, ein gutes Umfeld und Selbstfürsorge hat sie es geschafft, ein gutes Leben zu führen. Die Forschung zeigt: Leonie ist kein Einzelfall. Wenn Menschen Zugang zur richtigen Therapie haben, ist Borderline heute sehr gut behandelbar.Das richtige Umfeld ist entscheidend. Ja, wenn wir Probleme haben, dann müssen wir auch an uns selbst arbeiten. Und brauchen Unterstützung von der Gesellschaft in der Form von Therapien, Medikamenten und Bildung. Aber: Essentiell ist oft auch das Umfeld. In manchen Jobs, Beziehungen oder Orten, an denen wir leben, werden unsere Probleme und scheinbar schlechten Eigenschaften potenziert. In andere passen wir plötzlich smooth hinein.Diagnosen sind eine Gratwanderung.Sie ändern sich über die Zeit. Dinge, die wir heute als ganz normal sehen, wie Homosexualität, wurden früher als Krankheit diagnostiziert. Wir neigen dazu, schnell Dinge, die nicht der Mehrheit entsprechen, als abnormal, gestört oder krank zu sehen. Gleichzeitig braucht es Diagnosen, weil es gewisse Standardisierungen in der Medizin und Therapie braucht. Sie können Betroffenen ebenfalls helfen: Weil man dann weiß, was los ist. Wenn sie helfen, sind sie gut, sie dürfen aber nicht zur Identität werden: Ich bin Borderliner, ich bin Depressiver, nein, das ist einfach eine Krankheit, die man mal hat.
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Ich habe Peter Hochegger gefragt, wie er so korrupt wurde. Wo ist er im Leben falsch abgebogen? Was ist da passiert? Der Versuch, die menschliche Seite hinter Korruption besser zu verstehen.🙆 Peter Hochegger ist ehemaliger Lobbyist. Er war in große politische Skandale wie die BUWOG-Affäre verwickelt und wurde mehrfach rechtskräftig verurteilt. 2025 veröffentlichte er ein Buch über Lobbyismus und politische Einflussnahme.Diese Bücher empfiehlt Peter:1. Ein ganzer Kerl von Tom Wolfe, https://amzn.to/4k06wUX2. Jetzt - die Kraft der Gegenwart von Eckhart Tolle, https://amzn.to/4k8gBiY3. Der Prophet von Kalil Gibran, https://amzn.to/4pSepgxWas nehme ich mir mitDer Mensch ist ein Meister der Verdrängung.Ich glaube Peter, dass er wirklich vieles zur Seite geschoben hat. Machen alle so, ja mein Gott, so ist die Welt. Unrechtsbewusstsein kommt oft dann erst, wenn man in einer ganz anderen Situation ist, so wie bei Peter jetzt. Erinnert mich ein bisschen an Verschwörungstheorien oder Sekten, wo auch lange alles sehr viel Sinn ergibt, bis es dann plötzlich gar keinen Sinn mehr ergibt.Der Mensch ist auf der Suche nach sich selbst.Ich teile Peters teilweise esoterische Ansichten nicht, dass weiß jeder, der Erklär mir die Welt hört. Ich empfehle etwa die Folge, die wir zu Astrologie aufgenommen haben. Aber ich finde Peters Auseinandersetzung mit seinem Leben nachvollziehbar, irgendwann stellt sich jeder diese Fragen und ich glaube auch, dass man nicht rein zufällig dort landet, wo man ist. Man sucht sich Leute, die so sind, wie man ist, und man wird durch das Elternhaus so, wie man ist. Und was wir richtig oder falsch empfinden wird stark durch unser Umfeld geprägt.Peter arbeitet auch an seiner Erzählung.Es war Jahrzehnte sein Beruf, das Image von Marken, Firmen oder Personen zu pflegen. Er beschreibt in seinem Buch auch, wie man Bücher dazu verwendet, das Bild eines Menschen in der Öffentlichkeit zu verändern. Das macht er hier selbst und das ist völlig legitim. Es wurde viel über ihn geschrieben und geredet und da möchte er jetzt ein Wörtchen mitreden. Das würde uns allen so gehen.
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Du kommst nach Hause, triffst auf dem Gang drei Nachbarn, quatschst kurz, deine Kinder spielen schon längst mit ihren Freunden im Haus, und am Abend kochst du nicht allein, sondern mit der Gemeinschaft.Klingt utopisch? Für Barbara Nothegger war das zehn Jahre lang Realität. Sie hat im Wohnprojekt Wien gelebt – einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt mit 39 Wohnungen und rund 100 Bewohner:innen. Wie lebt’s sich dort?🙆 Barbara Nothegger ist eine österreichische Journalistin und Buchautorin. Barbara lebte in einem gemeinschaftlich geplanten Wohnprojekt in Wien und hat darüber das Buch „Sieben Stock Dorf. Wohnexperimente für eine bessere Zukunft“ geschrieben. (https://amzn.to/457kwWO)Diese Bücher empfiehlt Barbara:Der Verlust der Verbundenheit von Johann Hari, https://amzn.to/4qyXzVePraxishandbuch Leben in Gemeinschaft: partizipativ planen, bauen und wohnen von Heinz Feldmann, https://amzn.to/4sUipA7Der Gemeinschaftskompass: Eine Orientierungshilfe für kollektives Leben und Arbeiten. Leitfaden für erfolgreiche gemeinschaftliche Projekte, nachhaltiges Zusammenleben und effektive Gruppenarbeit von Eva Stützel, https://amzn.to/3LHVW8nBarbaras Shoutout für MedienDie Zeit, Barbaras bevorzugtes Nachrichtenmedium wegen der tiefgehenden Recherchen und des frechen Zugangs zu Themen, https://www.zeit.de/indexWas nehme ich mir mit?1. Größere Projekte sind sinnvoller. 100 oder 200 Leute sind eine gute Größe für eine Gemeinschaft, sagt Barbara. Kleine Projekte mit ein paar wenigen Leuten oder Freund:innen scheitern oft, wenn sich zwei Leute zerstreiten. Ein großes Projekt hält das aus. Man kann der Person dann viel eher aus dem Weg gehen. Wichtig sind aber Strukturen statt Anarchie: Regeln, Prozesse, klare Verantwortlichkeiten. 2. Mini-Begegnungen sind das Reizvollste. Die kleinen Begegnungen auf der Treppe, beim Briefkasten oder am Gang sind das, was Barbara am meisten fehlt in ihrer neuen, wieder normalen Wohnung. Es klang für mich auch nach einem Paradies für Kinder. Für die Eltern und Erwachsene ist es wichtig, dass man ausreichend große Rückzugsräume hat. 3. Konstent statt Konsens. Basisdemokratische Projekte verlaufen sich schnell, man verirrt sich in endlosen Debatten, die zu nichts führen. In Gemeinschaftsprojekten hat sich das Modell der Soziokratie bewährt. Es gibt viele kleine Gruppen, die autonom entscheiden. Für große Entscheidungen tagt man mit allen. Es müssen aber nie alle zustimmen, sondern wenn keine Person mehr einen triftigen, gut begründeten Einwand aufbringt, wird der Vorschlag angenommen.
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Wer fit sein möchte, muss nicht unbedingt sportlich sein: Wer anfängt, mehr zu gehen, hat schon viel geschafft. Der Sportarzt Robert Fritz erklärt, wie sich der Körper eines fitten Menschen von dem eines nicht fitten unterscheidet – und warum erstere besser leben, schlafen und mit Stress umgehen können. Die Folge ist erstmals im März 2022 erschienen.Robert Fritz ist Sportarzt und Teil der Sportordination in Wien. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
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Familie, Freunde, Gesellschaft: Vieles rund um uns gibt uns vor, wie wir zu sein haben. Matthias Strolz erklärt, wie man im Leben sein Ding macht. Die Folge ist erstmals im November 2019 erschienen.Matthias Strolz ist Gärtner des Lebens. Der Ex-Politiker sagt von sich, er will Menschen, Teams, Unternehmen oder Kinder zum Entfalten bringen.Wenn du Erklär mir die Welt wichtig und meine Arbeit wertvoll findest, unterstütze den Podcast bitte. Alle Infos dazu findest du auf erklaermir.at.Du möchtest Werbung im Podcast schalten oder eine Kooperation eingehen? Kontaktiere bitte Stefan Lassnig von meinem Vermarkter "Missing Link" (sl@missing-link.media)Musik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
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Martin Zinggl ist zu Fuß von Wien nach Istanbul gegangen. Er sagt, er sei kein Reinhold Messner. Im Gegenteil: Er liebe Chips und Bier. Trotzdem hat er es geschafft. Was er auf seiner Reise erlebt und gelernt hat – ein sehr lustiges und zugleich inspirierendes Gespräch.🙆 Martin Zinggl reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Martins Buch: »Das ist kein Spaziergang«: https://amzn.to/4b0xNEh. Seine Homepage: https://martinzinggl.com/. Diese Bücher empfiehlt Martin:So weit die Knie tragen: Mein Fußmarsch durch Afghanistan von Rory Stewart, https://amzn.to/3MUeTVQAfrikanisches Fieber. Erfahrungen aus vierzig Jahren von Richard Kapuściński, https://amzn.to/45ikqM6Traumatische Tropen: Notizen aus meiner Lehmhütte von Nigel Barley, https://amzn.to/4pqD4JaMartins Shoutout für MedienGEO Magazin, https://shop.geo.de/de_DE/startseite. Martins Lieblingsmagazin, für das er selbst schreibt. Tiefgehende Reportagen über Kultur, Natur und Gesellschaft weltweit.SZ-Magazin, https://www.sueddeutsche.de/magazin. Das Magazin der Süddeutschen Zeitung. Martin liest es von A bis Z und schätzt die thematische Vielfalt, von Bushido-Interviews bis zu Opern-Porträts.Was nehme ich mir mit?Große Dinge sind machbar, wenn man sie radikal verkleinert.Nach Istanbul zu gehen ist verrückt. Bis zum nächsten Dorf zu gehen ist fordernd, aber machbar. Wenn man von Dorf zu Dorf geht, kommt man irgendwann in Istanbul an. Klingt einfacher, als es ist, aber genauso lassen sich generell im Leben große Dinge managen. Wenn man einen 3-Jährigen erzieht zieht man im jetzt auch mal die Schuhe an und denkt nicht schon an die Pubertät. Der Mensch hält fast immer mehr aus, als er oder sie denkt. Martin sagt von sich, er war nicht wirklich sportlich. Nach kurzer Zeit ging er dann schon Marathondistanzen. Das ist eigentlich absurd. Der Körper lernt schnell dazu, es pendelt sich ein neuer Alltag ein und irgendwann wird das einfach Routine und man macht es, ohne viel nachzudenken.Fremde Menschen sind meistens nett.Martin ist wahnsinnig vielen Menschen begegnet, die ihm geholfen haben, die ihm Essen oder einen Schlafplatz angeboten haben. Mich erinnert das an die Zeit, als ich zig Reisende in meiner Wohnung in Wien auf der Couch schlafen ließ, mit Couchsurfing. Wenn man sich sicher fühlt, halte ich es für die beste Idee, immer mal zuerst davon auszugehen, dass die andere Person es gut mit einem meint. Das ist als Mann aber natürlich leichter als als Frau.
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Ein paar Worte zu 2025 und Erklär mir die Welt.
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Was ist 2025 in der Weltpolitik passiert? Das habe ich die beiden Auskenner Robert Treichler und Tessa Szyszkowitz gefragt. Zwei ruhige, konstruktive Stunden, um gut informiert in das neue Jahr zu starten.Der Erklär mir die Welt-Jahresrückblick wird präsentiert von den ÖBB.Robert Treichler ist stellvertretender Chefredakteur und Chef des Auslands-Ressorts des Profil.Tessa Szyszkowitz ist Welt-Kolumnistin und London-Korrespondentin des Falter.Tipps für die Feiertage1. Die Reith Lectures mit Rutger Bregman: https://youtu.be/fUJ-qEmQGhM?si=PiVICO0dH5AGoFcz2. Das Ende der China-Illusion von Janka Oertel: https://amzn.to/4s59z1R3. »The Ritual Shaming of the Woman at the Coldplay Concert« in der NYT: https://www.nytimes.com/2025/12/18/style/coldplay-concert-couple-kiss-cam-woman.html?searchResultPosition=1Was nehme ich mir mit?1. Die Welt ist in Unordnung.Sie ordnet sich neu. Das geht vor allem aus den USA aus. Die Trump-Regierung agiert erratisch und ist für die EU kein verlässlicher Partner mehr. Innerhalb des Landes wird die liberale Demokratie, der Rechtsstaat und die freie Presse untergraben. Das strahlt auch auf den Rest der Welt und auf uns in Österreich aus. 2. Grobe Macht wird wieder wichtiger.In einer chaotischen Welt setzt sich der Stärkere durch. Das versucht Putin in der Ukraine, das macht Israel in Gaza und im Iran und das machen die USA, in dem sie Flugzeugträger nach Venezuela schicken. Wir kennen so eine Welt aus der europäischen Geschichte sehr gut, genau so ist die EU entstanden. Statt Krieg zwischen Frankreich und Deutschland gibt es jetzt Kompromiss, statt schnellem Durchgreifen langsames Verhandeln. Das wird an der EU oft kritisiert, aber das ist eigentlich nicht das Problem, sondern die Lösung. 3. Es braucht Erwartungsmanagement.Auf der Welt ist es wie im Privatleben. Es ist ein Auf und Ab und Tragödien gehören dazu. Wer in dem Bewusstsein lebt, ist resilienter. Ich plädiere für Zuversicht. Wir machen das Beste aus dem, was wir haben. Wie sollte man das Leben auch anders leben können? Tessa plädiert für dringlichen Optimismus, für urgent optimism, wie Hannah Ritchie sagt: Es gibt Probleme, ja, aber auch Fortschritte, und wir sollten uns auf die Bereiche konzentrieren, wo wir tatsächlich einen Unterschied machen können.
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🇦🇹 Ich habe Florian Klenk und Corinna Milborn gebeten: Erzählt mir bitte noch einmal in Ruhe, was 2025 in Österreichs Politik passiert ist. Der Erklär mir die Welt-Jahresrückblick für alle, die das Jahr verschlafen haben. Schwerpunkt: Unsere Liberale Demokratie ist in ziemlicher Gefahr. Das Gespräch war für mich noch einmal ein ziemlicher Augenöffner.Florian Klenk ist Chefredakteur des FalterCorinna Milborn ist Informationsdirektorin von ProSiebenSat.1 PULS 4.Der Erklär mir die Welt-Jahresrückblick wird präsentiert von den ÖBB. Diese Bücher empfehlen Florian und Corinna:Dream Count von Chimamanda Ngozi Adichie, https://amzn.to/4qfrfq1Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945 von Götz Aly, https://amzn.to/3MI4r3uDie Welt von Gestern von Stefan Zweig, https://amzn.to/44uUXyNDer Paketzusteller von Richard Schuberth, https://amzn.to/44wIzOOAngststillstand: Warum die Meinungsfreiheit schwindet von Richard David Precht, https://amzn.to/48D68I9Außerdem erwähnt:Die Farm der Tiere von George Orwell, https://amzn.to/48SdPZHChange the game: Wie wir uns das Netz von Facebook und Google zurückerobern von Corinna Milborn und Markus Breitenecker, https://amzn.to/48OTh4oWas nehme ich mir mit?1. Das Jahr war turbulent und ruhig zugleich.Zu Beginn gingen noch alle davon aus, dass Herbert Kickl neuer Bundeskanzler wird. Stattdessen regiert jetzt der „Buddha“ Christian Stocker. Die Welt rund um Österreich ist chaotisch, in Österreich läuft aber alles relativ normal und langsam ab. Die beiden sehen die Regierung viel zu wenig ambitioniert für das, was es an Herausforderungen gibt. Auch die Kommunikation vieler Regierungsmitglieder sehen die beiden sehr kritisch. Besser als die Kickl-FPÖ zu sein ist zu wenig.2. Unser Gesellschaftsmodell ist in Gefahr. Corinna sieht die nächsten zwei Jahre als entscheidend an. Die EU muss Machtpolitik besser beherrschen, sowohl gegenüber den USA, Russland und China, als auch gegenüber den großen Tech-Konzernen. All diese Akteure haben wenig Interesse an der liberalen Demokratie und am Rechtsstaat in Österreich und Europa. Florian fordert, dass wir öffentlich-rechtlichen Journalismus wieder mehr schätzen sollten.3. Jeder von uns ist gefordert. Corinna meinte, es gäbe Zeiten, in denen man sich auch mal zurücklehnen kann als Bürger:in. Gerade leben wir nicht in diesen. Wir müssen uns aktiv mit der Welt beschäftigen und in sie eingreifen, das Gespräch suchen, uns engagieren. Und wir müssen aktiv entscheiden, was wir auf uns einprasseln lassen: Ich habe mich sehr gestärkt gefühlt in meiner Entscheidung, nur mehr Wochenzeitungen zu lesen und die Nachrichten auf Social Media oder unter der Woche zu ignorieren.
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»Potite« ist ein Podcast, der Kindern zeigen soll, wie sie selbst die Welt gestalten können. Er wird produziert von Sidonie Sagmeister, die vor einiger Zeit bei Erklär mir die Welt mitgearbeitet hat. Hier ist eine Folge zum Probehören. Wenn sie euch und euren Kindern gefällt, abonniert den Podcast und empfehlt in euren Freund:innen mit Kindern. Mehr Infos auf potite.at
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Wir alle wollen gesehen werden. Das heißt, dass andere Personen unsere Wahrnehmung der Realität akzeptieren. Die Psychotherapeutin Kathi Henz nennt das »Validieren«. Warum das vielen so schwer fällt und wie man es lernt, hat sie mir erklärt.🙆Katharina Henz ist systemische Psychotherapeutin in Wien. Hier findest du ihr Buch zum Validieren: https://amzn.to/4atFbrwWas nehme ich mir mit?Die Realität anderer Leute wahrzunehmen kann stressen. Empathischen Stress nennt das Kathi. Das kann mit ein Grund sein, warum wir eine Person nicht validieren. Wir halten ihre Gefühle nicht aus. Vielleicht, weil wir nie gelernt haben, mit unangenehmen Gefühlen umzugehen. Dann blocken wir ab. Ach, hab dich nicht so. Ist doch nicht so schlimm. Es kann aber auch passieren, weil wir einen anstrengenden Tag hatten. Dann können wir auch sagen: Hey, ich sehe, dass das grad viel ist bei dir, aber ich bin Leute heute nicht mehr in der Lage, darüber zu reden. Können wir uns am Wochenende in Ruhe Zeit dafür nehmen?Es geht um eine Grundeinstellung. Wer validierend sein möchte, muss das als Haltung verinnerlichen. Also: Ich möchte auf diese Art und Weise mit mir, mit anderen und mit der Welt umgehen. Jeder hat seine Gründe, warum man sich verhält, wie man sich verhält. Jede und jeder schleppt ein Packerl mit. Ich will Menschen ernst nehmen, auch wenn das dann manchmal unbequem ist. Wichtig ist, dass man dabei seine eigenen Grenzen setzt.Warum ist Validieren für viele schwer? Wir werden sehr früh geprägt, schon lange, bevor wir auch nur ein Wort sagen können. Wenn Menschen von ihren Eltern und Bezugspersonen von Anfang an mitbekommen, dass ihre Gefühle ernst genommen werden, etwa wenn sie sich erschrecken oder weinen, dann fällt es ihnen später auch eher einfach, dass bei anderen zu tun. Wem immer gesagt wurde, dass das ja nicht so schlimm ist und man jetzt lieber aufhören sollte zu weinen, der muss sich das später oft mühsam erkämpfen. Ein guter Ort dafür ist die Psychotherapie.
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Hilft meine Spende wirklich oder verschwindet das Geld in zwielichtigen Kanälen? Beste wissenschaftliche Forschung hilft dabei, mit Spenden möglichst viel Gutes zu tun. Adina Rom erklärt die wissenschaftliche Revolution im Kampf gegen Armut. Die Folge ist erstmals im Dezember 2022 erschienen.Adina Rom ist Executive Director von ETH for Development (ETH4D). Sie ist Entwicklungsökonomin und hat jahrelang in Kenia für IPA gearbeitet und geforscht. Sie ist die Gründerin von Policy Analytics.GiveWell gibt Ratings für Organisationen, für die es sich zu spenden lohntGiveDirectly ist die NGO, die Geldtransfers verteiltGiving What We Can ist eine Initiative, an der sich Menschen beteiligen, die einen Teil ihres Einkommens spenden wollenEin Buchtipp von Andreas: More Than Good Intentions: Improving the Ways the World's Poor Borrow, Save, Farm, Learn, and Stay Healthy
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🗽Was können wir gegen den aufkeimenden Autoritarismus tun? Wie setzen wir jüngere Menschen uns zur Wehr? Das habe ich den 96-jährigen Paul Lendvai gefragt. Der Publizist wurde von den Nazis verschleppt, von Stalinisten eingesperrt und vom Orban-Regime verschmäht. Ein persönliches Gespräch über den Kampf für die Freiheit.🙆 Paul Lendvai ist Journalist und Publizist, der als einer der wichtigsten Osteuropa-Experten im deutschsprachigen Raum gilt. Er überlebte als Jugendlicher den Holocaust, floh 1957 nach Wien und baute dort eine beeindruckende Medienkarriere auf — unter anderem als Korrespondent der „Financial Times“, Leiter der Osteuropa-Redaktion des ORF, Intendant von Radio Österreich International und Moderator der Diskussionssendung „Europastudio“. Lendvai schrieb zahlreiche Bücher über Osteuropa und Identität und engagiert sich bis heute kritisch und reflektiert für Freiheit, Erinnerung und ein vereintes Europa.Was nehme ich mir mit?Wir nehmen Demokratie und ein freies Leben zu selbstverständlich.Dass uns ein Polizist nicht einfach so festnehmen kann. Dass uns eine Richterin nicht für eine erfundene Tat verurteilen kann, weil wir den Mächtigen nicht passen. Oder dass Korruption Konsequenzen hat. Das ist alles ein hart erkämpftes Wunder, das nur in einigen Ländern der Welt existiert. Wir müssen es schätzen und wir müssen der Demokratie Leben einhauchen.Die Demokratie wird heute mit den Mitteln der Demokratie abgeschafft.Orban, Erdogan oder Trump wurden gewählt. Sie haben nicht geputscht. Und dann haben sie mit demokratischen Mitteln begonnen, die freie Presse einzuschränken oder die Justiz mit ihren Freunden zu besetzen. Es geht Schritt für Schritt, ohne großen Knall. Die Demokratie wird instabiler, nach und nach wird sie zum Autoritarismus wie heute in der Türkei oder in Ungarn und irgendwann landet man dann vielleicht in der Diktatur wie in Russland unter Putin. Wer sich mit den Mächtigen anlegt wird dann nicht mehr nur schikaniert, sondern einfach umgebracht. Irgendwann kontrolliert eine kleine Clique ein Land und andere Parteien oder Leute können sie kaum mehr ablösen.Demokratie ist komplex. Millionen Menschen müssen in Österreich ihre Interessen abtauschen. Das kann nur schwierig sein. Man muss sich nur anschauen, wie kompliziert das in einer kleinen Familie schon ist. Wir müssen der Versuchung wiederstehen, dass da ein starker Mann auf den Tisch haut und durchgreift. Das klingt manchmal verführerisch, endet am Ende immer im Chaos, in Korruption und damit, dass wir Freiheiten verlieren. Demokratie funktioniert oft nur so mittelgut, aber ist das mit Abstand beste System, das wir haben.
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🏗️ Viel ist von Bodenfraß die Rede, oder davon, dass Österreich zubetoniert wird. Worum’s dabei ganz grundsätzlich wirklich geht, habe ich mit Gernot Stöglehner besprochen. Er ist Professor für Raumplanung.Diese Folge wird präsentiert vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Umsetzung der fünf EU-Missionen in Österreich.🙆 Gernot Stöglehner ist Universitätsprofessor für Raumplanung an der Universität für Bodenkultur Wien. Sein Buch: Rettet die Böden: Ein Plädoyer für eine nachhaltige RaumentwicklungWas nehme ich mir mit?Parkende Autos sind das Problem, nicht fahrende. Dass wir Straßen brauchen, auf denen etwa Lieferwägen, Einsatzfahrzeuge oder wir selbst fahren ist nicht das Thema. Wo wir aber unsere Autos verstauen, das ist die Krux. Stehen sie am Rand eines Viertels anstatt direkt vor dem Geschäft macht das einen riesigen Unterschied. Genauso, ob man per Gesetz dazu verpflichtet ist, Tiefgaragen für Wohnhäuser zu bauen. Das verteuert das Wohnen stark.Einkaufszentren lassen sich weiter entwickeln. Sie sind gekommen, um zu bleiben, ob man sie mag, oder nicht. Aber die Einkaufszentren, die nicht weit von Zentren weg sind, kann man weiter entwickeln: Man kann Wohnungen darauf bauen oder Parkplätze zum Teil begrünen. Das nennt man unter Raumplanern dann Nachverdichtung.Es braucht maßvolle Dichte. So nennt das Gernot. Bei einem Haus fängt maßvolle Dichte bei einem Reihenhaus an. Einfamilienhäuser sind nicht das Problem. Wenn sie freistehen, dann ist das ein Problem. Die maßvolle Dichte endet für Gernot bei vier, fünf oder sechs Stöcken im Wohnbau. Ansonsten ist es ganz schwer, für alle Bewohner:innen das Bedürfnis nach Freiraum in der Nähe zu befriedigen und je weiter oben man wohnt, desto weniger nimmt man tendenziell auch am Leben außerhalb der Wohnung teil, sagt Gernot.
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Die Psychotherapeutin Kathi Henz ist zum fünften Mal in Erklär mir die Welt zu Gast. Die erste Folge mit ihr habe ich 2020 aufgenommen. Wir verstanden uns gut und mit der Zeit wurde sie zu einer meiner besten Freundinnen. Nun machen wir gemeinsam eine Reihe in Erklär mir die Welt über das »Validieren«. Bevor wir starten, gibt’s aber ein höchst persönliches Gespräch. Kathi erzählt, wie sie zu der Person wurde, die sie heute ist.🙆 Katharina Henz ist systemische Psychotherapeutin in Wien.Weiterführende Links: 1. Der Filmtipp aus dem Podcast: Emilia Perez https://www.imdb.com/de/title/tt20221436/2. Der Buchtipp aus dem Gespräch: Liebeskummer bewältigen in 99 Tagen https://amzn.to/4oZ1ha5So erreicht ihr Kathis Praxis:https://www.systemische-psychotherapie.wien/Kathi auf Instagram:https://www.instagram.com/wiener_paarcurriculum/https://www.instagram.com/psychotherapie.fm/
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Warum sind manche Menschen für uns attraktiv und andere nicht? Die Biologin Elisabeth Oberzaucher erklärt, wie uns unsere zigtausende Jahre zurückgehende Geschichte prägt. Diese Folge ist zuerst im Juli 2018 erschienen.Elisabeth Oberzaucher ist Verhaltensbiologin an der Universität Wien. Sie ist Teil der Science Busters und leitet den Verein Urban Human.
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Es ist fast unmöglich, bei KI, ChatGPT & Co am Laufenden zu bleiben. Darum lade ich einmal im Jahr den KI-Experten Malcolm Werchota ein. Er erklärt, warum Prompten nicht mehr wichtig ist und wie wir KI-Agenten für uns nutzen können. Plus: Jede Menge praktischer Tipps & Tricks.🙆 Malcolm Werchota war Spitzenmanager beim Pharmakonzern Novartis und hat sich dort damit beschäftigt, wie man Künstliche Intelligenz im Unternehmen einsetzen könnte. Dann hat er sich mit K.I.-Anwendungen für Firmen selbstständig gemacht.Was nehme ich mir mit?Deep Research ist ein Game Changer. KI-Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude und Gemini können heute nicht mehr nur einfache Anfragen beantworten, sondern 30-seitige, sehr gut recherchierte Berichte erstellen, die Expert:innen im jeweiligen Gebiet beeindrucken. Die Agenten kommen. Das nächste große Ding bei den KI-Sprachmodellen ist, dass wir Agenten für längere Zeit autonom für uns arbeiten lassen können. Früher haben wir viel Zeit darauf verwendet, den richtigen Prompt für eine kleine Aufgabe zu finden. Heute können wir einem KI-Agenten etwa eine mehrstufige Reisekostenabrechnung für uns erledigen lassen. Wir müssen Gewohnheiten finden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn wir KI in unsere Arbeitsabläufe integrieren wollen, damit wir in kürzerer Zeit mehr leisten, müssen wir das für bestimmte Zeit einfach immer und immer wieder tun und probieren. Am Anfang ist das ein Mehraufwand, aber im Laufe der Zeit lässt sich so potenziell viel Zeit einsparen.
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Dass die sogenannte Zecke Impfung nur Forstarbeiter brauchen, ist schon mehr als dumm, das ist einfach Fake. Du brauchst sie nicht, wenn Du in keine Wiese gehst, an keinen Sträuchern anstreifst, also auf Asphalt und Beton lebst. Warum gibt man diesem Mann noch immer Raum. Dazu ein recht schlichter Fragesteller, der in eigenen Problemen gefangen scheint.
Hochegger inszeniert sich als Opfer. Das wird einfach zugelassen, weil sich ja beide als Opfer inszenieren. Kaum erträglich, wie schlecht das Gespräch ist. Beide suhlen sich um Opferdasein. Arm, ärmer, Hochegger. Null Schuldbewusstsein. Opfer der Verhältnisse. Die "Zeckenimpfung" ist wichtig. Einer meiner Bekannten ist halbseitig gelähmt seit 15 Jahren, der andere ist im Koma gelegen und dann nach 5 Jahren gestorben. Dumme Impfgegener.
Uff! Leider extremer Bias bei Frau Major. Schade. NATO = Supertoll ist praktisch die Baseline des Podcasts.
Alles andere als empfehlenswert! Entspricht in keinster Art und Weise der Wahrheit. Herr Dzihic erscheint mir als äußerst unseriös und Inkompetent. Die Albaner haben rein gar nichts mit den Osmanischen Volk zum tun! Sie haben über 600 Jahre einen Krieg gegen die Osmanen geführt - wie auch andere Länder zu der Zeit. Darüberhinaus stammen die Albaner von den Ilyren ab und die Serben (Slaven) aus Russland! Die Ilyrer waren das erste Volk am Balkan. Der einzige Krieger der in der Geschichte des Vatikans einen Segen für einen Krieg bekommen hat war Gjerg Kastrioti bekannt als „ Skenderbeu“ aus Albanien. Sie finden Ausstellungen zu ihm in Wien. Dies hat für mich persönlich nichts mit Meinungsfreiheit zum tun! Er spricht über eines der ältesten Völker in einer Art und Weise die bei allem Respekt nicht 1% der Wahrheit entspricht! Schade das man sowas nach wie vor sehen oder hören muss - und das im Jahr 2021!
<3
Toll! DANKE! Hader hat meine Kindheit geformt. Grandios
Jeder Mensch ist also seines Glückes Schmied? Ich denke nicht, dass es so einfach ist. Man denke an Millionen Menschen, die hungern, haben die sich ihr Schicksal auch ausgesucht? Oder 100.000e armutsgefährdete Österreicher. Schon klar, dass Armut in Ö etwas anderes bedeutet als in der 3. Welt. Mit ein bisschen Good Will wäre das gute Leben also für jeden möglich? Die strukturelle Schlechterstellung der Frau ist auch nur ein Hirngespinst und alle haben die gleichen Chancen, nehmen sie ihr Leben nur in die Hand? Don't think so.
Die Folge hat ein paar meiner Anschauungen auf die Politik in Frage gestellt. Vielen Dank dafür Mach weiter so!
Ihr verbreitet hier ja nur Unwahrheiten. Diese Strophe im Liederbuch hat ein SPÖ-Mitglied hinzugefügt, das erwähnt ihr aber nicht. Abgesehen davon wurde Udo Landbauer von allen Vorwürfen freigesprochen.
OMG. Euer einziges Problem ist die FPÖ? Komplett verblendet.
Unglaublich tolles Interview. Inhaltlich so sachlich und trotzdem Einblicke in die Gefühlswelt gewährend. Sehr sehr angenehme Stimme und schöne Sprache, danke Robert und natürlich auch am Andreas.
Sehr sehr gut gemacht. Verschafft Überblick, mehr Verständnis und Lust auf Mehr ! vielen Dank
Toll!
Sehr netter Podcast! Freu mich schon auf die anderen Beiträge, zum Beispiel "Kurz mit Barbara Toth oder "Gott" mit Zulehner!