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Author: Stephan Merk

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Alles rund um Technik für Einsteiger und Fortgeschrittene. Von Audio über Computer, Musik und Smartphones bis hin zu Zahnbürsten wird alles behandelt, was irgendwie mit Technik zu tun hat. Darüber hinaus wird dieser Bereich nicht selten verlassen, um spannende Inhalte zu präsentieren. Stephan Merk berichtet seit 2007 objektiv, verständlich und auch kritisch über technische Entwicklungen. Gemeinsam mit Carsten Rensen erscheint in unregelmäßigen Abständen der Technik-Talk mit monothematischem Schwerpunkt. In den übrigen Ausgaben werden Produkte vorgestellt, Interviews mit spannenden Gästen geführt und technische Themen mit Beispielen erklärt. Das Projekt wird von der merkst.de-Community unterstützt. Nähere Informationen gibt es unter https://merkst.de/community/.
211 Episodes
Reverse
NotebookLM von Google kann Fehler machen und das tut es auch. Diese Episode ist ein Zusammenschnitt der aus meinen Artikeln generierten Zusammenfassungen. Bei gleichem Prompting wurden total unterschiedliche Ergebnisse erzeugt, so dass der Zufall eine große Rolle spielen musste. Die 39 Quellen und Anweisungen waren immer gleich und es entstanden Zusammenfassungen mit bis zu 18 Minuten Länge. Dieser Podcast zeigt, dass Menschen wohl auf lange Sicht kaum zu ersetzen sind.
Einblicke in meine persönliche Audiothek. Interviews, Berichte, Logos aus rund 35 Jahren mit einigen Überraschungen.
Am 17. Februar 2026 wurde ich in das DL-Teilhabeforum eingeladen und durfte mich den Fragen von Rena de Buhr und Eric Röder stellen. Das Ganze war eine Live-Veranstaltung in Microsoft Teams und für etwa eine Stunde angesetzt, eigentlich viel zu kurz. Das DL-Teilhabeforum ist eine Initiative des Marburger Unternehmens Draeger Lienert und behandelt schwerpunktmäßig Themen rund um Blindheit und Sehbehinderung in der Arbeitswelt, aber nicht nur. Es lohnt sich dort vorbeizuschauen: https://www.dlinfo.de/teilhabeforum
Nach der anfänglichen Euphorie kommt nun die Ernüchterung. Ally hat sich nicht entwickelt und bietet selbst zum Einführungspreis eine schwache Leistung mit schlechter Bildauswertung. Die Ally Solos Glasses werden von Envision direkt aus Hong Kong verschickt und macht die Endkunden zu Inverkehrbringer. Diese müssen die Ware selbst verzollen und zahlen somit drauf. Kein Wunder, dass viele ihre Vorbestellung storniert haben und lieber warten, bis Ende 2025 die Solos AirGo V in der Variante Krypton 1 im hiesigen Fachhandel erscheint und exakt der Ally Solos Glasses entspricht. Als Opener in dieser Episode kommen der Roland JD-08 und TR-08 zum Einsatz. Einen ausführlichen Test der Envision Ally App findet Ihr hier: https://merkst.de/test-envision-ally-und-solos-glasses/
Während KI-Modelle philosophisch versuchen ihre Zukunft zu beschreiben, konnte ich diese bereits im Mai vorhersagen. Oder habe ich einfach nur Fake News verbreitet? Diesmal geht es um die aktuellen Erkenntnisse zur Ally Solos Glasses, die Sprachinter
Schon lange geplant, jetzt endlich fertig, die Besprechung der neuen Zoom-Rekorder mit Sprachausgabe. Der H1essential und H2essential bedienen zwar verschiedene Zielgruppen und dennoch sind sie beide für Sprache gut geeignet. Ob sie wohl ein würdiger Ersatz für die LS-Serie von Olympus sind?
Envision hat mit Ally einen KI-Assistenten speziell für blinde und sehbehinderte Anwender entwickelt, der unter Anderem auf ChatGPT von OpenAI, Google Gemini und META AI zurückgreift. Während das Produkt im Beta-Status nicht ganz überzeugen konnte, hat sich das geändert. Die Kopplung mit den Envision Glasses hat inzwischen geklappt und mit Ally Solos wird eine Alternative zu den META Glasses angeboten. Ally ist als App mit der Smartphone-Kamera nutzbar und wird auf kurz oder lang die Envision AI App ablösen. Einen ausführlichen Test über die Envision Glasses und Solos Glasses gibt es hier: https://merkst.de/test-envision-glasses-mit-ally-wirklich-besser-als-die-orcam/
Anlehnend an Holger Kreymeiers betreutes Gucken auf YouTube und Twitch (https://massengeschmack.tv) versuche ich es mal mit dem betreuten Hören. Als Testlauf dienen mir drei Videos: Modem, Pops und Klammeraffe (https://www.youtube.com/watch?v=VGLAY_-wf8k&t=12s), Schreibmaschine defekt (https://www.youtube.com/watch?v=0a3QuhqpMUc), Rollstuhlpuppe in der SESAMSTRASSE (https://www.youtube.com/watch?v=aGOoNjnQ5vk).
Der Titel ist zugegeben etwas provokant und persönlich stelle ich mir diese Frage. Denn neben META arbeiten auch Google und Apple an einer immersiven Brille, genauer an Headsets mit Kamera in Brillenform. Ich persönlich traue der Datenkrake META am wenigsten. Wer damit gerade im Berufskontext unterwegs ist, verstößt wenn auch unbewusst gegen Datenschutzregeln. Trotzdem ist die Idee grundsätzlich gut und was die Hilfsmittelhersteller versuchen, haben die großen Tech-Konzerne bereits gelöst. Hier schaue ich mal auf vorhandenes Equipment, HumanWare StellarTrek, BlindShell Classic 3, ARX Vision Headset, Envision Glasses und OrCam READ. Wir schauen auf die KI-Systeme Envision Ally, Google Gemini Advance und ARX, vergleichen die Produkt- und Texterkennungen miteinander.
Früher wurden barrierefreie Spiele extra entwickelt und waren eher langweilig. Heute ist man endlich dazu übergegangen, ganz normale Spiele barrierefrei zu gestalten. Auf der SightCity 2025 war Microsoft vertreten und zeigte das hauseigene Spiel Forza Motorsport, das ich in dieser Episode kurz angetestet habe. Besonders interessant für normalsichtige Personen, die sich fragen, ob und wie man blind Autofahren kann.
Die SightCity im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt am Main ist die wichtigste Hilfsmittelveranstaltung für Blinde und Sehbehinderte des Jahres. Wir sprechen über Hilfsmittel, Innovationen, Gaming und unsere ganz persönlichen Highlights. Wer mehr wissen will, findet im Podcast "Sightviews" von Christian Stahlberg viele spannende Interviews mit Hilfsmittelanbietern.
Mit dem NOA stellt der Hersteller biped aus der Schweiz ein tragbares Navigations- und Orientierungsgerät vor. Ob es mich wohl überzeugen kann?
Kurz vor der SightCity stelle ich einige aktuelle Hilfsmittel vor. Den Audiorekorder Zoom H1essential, Vergleich BlindShell Classic 3 mit KAPSYS SmartVision3 OMNI und MiniVision2+, Envision Ally auf der Envision Glasses, das ARX AI Headset und zum Schluss das Dot Pad, ein grafikfähiges Brailledisplay.
Zur SightCity habe ich eine Videopräsentation für die Rehan Medizingeräte Handels GmbH in Essen erstellt und so aufbereitet, dass sich die Tonspur auch in einem Podcast verwenden lässt. Ich greife hier etwas vor und präsentiere einige Produkte, die auch auf der SightCity 2025 vorgestellt werden. Weitere Informationen findet Ihr auf https://www.rehan.de.
Ist KI ein Trend, Heilsbringer oder gar problematisch? Darüber spreche ich im Technik-Talk mit Dr. Aleksander Pavkovic, Benjamin Hofer und Falk Rismansanj.
Artificial Intelligence steht dieses Mal im Mittelpunkt, mit der man nicht nur viel Unsinn anstellen kann, sondern sie kann auch blinden und sehbehinderten Menschen den Alltag deutlich erleichtern. OpenAI hat ChatGPT im Vergleich zur vorigen Episode auch in der kostenlosen Variante aufgewertet. Das Modell GPT4O hat jetzt Internetzugriff und ist dadurch noch interessanter geworden. Mit den Envision Glasses (https://www.envision.ai) hat man die KI sogar in eine Brille gepackt. Mit der App Be My Eyes (https://www.bemyeyes.com) und dem Dienst Arana Assistant (https://www.arana-ai.com) gibt es auch speziell für blinde und sehbehinderte Menschen entwickelte Lösungen. Last but not least kann man auch innerhalb des NVDA Screenreaders und nativ mit JAWS die Bilderkennung nutzen. Ich stelle die genannten Lösungen in der Praxis vor und zeige, was heute alles möglich ist.
Ich werde mit Wasserstoffprotonenteilchen beschossen, erzähle einige Neuigkeiten und lasse mir von ChatGPT etwas über die Strahlentherapie und bildgebende Verfahren erklären. Abschließend schaue ich nochmal etwas detaillierter auf den Behringer JT 4000 Micro. Es sei übrigens angemerkt, dass auch meine Angaben zum MIT nicht ganz korrekt sind, hier gibt es die wirklichen Fakten, https://www.mit-marburg.de.
^Ein weiterer Klon aus der brandneuen Micro-Serie. Nachbildung des Roland JP-8000 mit vier Stimmen für gerade einmal 49 Euro. Sicher nicht perfekt, allerdings kann man bei dem Preis wenig falsch machen.
Das Yamaha FGDP-30 ist kein Drumcomputer, sondern in erster Linie ein elektronisches Rhythmus-Instrument, das mit den Fingern gespielt wird. 18 Schlagflächen können frei zugewiesen werden, es gibt 39 Drum-Kits und 1212 Instrumente. Besonders ist die integrierte Sprachausgabe, damit ist das Instrument zu 100 % bedienbar. Die größere Version Yamaha FGDP-50 kann zwar noch etwas mehr, kommt aber mit Display und laut Yamaha Deutschland ohne Sprachprompts
Mit Eric Röder spreche ich über eine Artificial Intelligenz, die aus beliebigen Sprachvorlagen Texte in anderen Sprachen und Styles erstellt. Zwar nicht kostenlos, aber beeindruckend, wie in den zahlreichen Beispielen zu hören ist, https://www.elevenlabs.io. Aufgezeichnet habe ich das Interview mit dem neuen CEntrance Portcaster R4D, den man ansatzweise mit dem RODE RODECaster Duo vergleichen kann und zum Schluss stelle ich Euch den neuen Zoom M3 MicTrak vor. Am Ende kommen wir nochmal zu Holger Kreymeier und total vergessen zu erwähnen habe ich sein neues Buch Hashtag #DDR, der Roman erscheint am 2. Oktober 2023. Er befasst sich mit der Annahme, wie es wohl wäre, wenn in Zeiten von TikTok und Influencing die DDR noch existieren würde. Bin selbst gespannt drauf, erhältlich barrierefrei als Kindle-Buch hier: https://amzn.to/3Z3jXcA.
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