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Treffpunkt

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Die Live-Sendung auf Radio SRF 1 am Vormittag ist ein radiophoner Treffpunkt, der Meinungen, Geschichten, Erfahrungen und Emotionen aus dem Alltag und dem Leben des Publikums aufgreift.
Wir sind dort, wo Menschen sich treffen und bringen Menschen zusammen.
Das Publikum kann während der Sendung etwas lernen, sich unterhalten und sich selbst beteiligen: direkt in der Sendung und im Internet.
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100 Jahre Paul Bocuse

100 Jahre Paul Bocuse

2026-02-1156:34

Der Französische «Jahrhundertkoch» wäre heute, am 11. Februar 2026, hundert Jahre alt geworden. Wie aktuell ist sein kulinarisches Erbe? Das bekannteste Gericht von Paul Bocuse ist Soupe aux truffes – eine Suppe auf Kalbsfondbasis mit Perigord-Trüffeln und Foie gras, die der Koch unter einer Haube aus golden gebackenem Blätterteig servieren liess. Das Suppenrezept hatte Bocuse 1975 für ein Bankett im Pariser Élysée-Palast entwickelt, wo er selber zum Ritter der Ehrenlegion ernannt wurde. Paul Bocuse, der 2018 im Alter von 91 Jahren gestorben ist, war Meisterkoch, Gastronom, Unternehmer und Kochbuchautor. Sein Restaurant Paul Bocuse wurde von 1965 bis 2019 ohne Unterbrechung mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. 1989 wurde er vom Gault-Millau zum Koch des Jahrhunderts ernannt.
Der Fäälimärt ist der bedeutendste Anlass von Revierjagd Luzern. Am sogenannten «Jägersonntag» treffen sich Jägerinnen und Jäger aus der ganzen Schweiz um Felle von Fuchs und Marder zu verkaufen. Der Fäälimärt ist der wichtigste Markt für Jäger und Fellhändler in der Zentralschweiz, der traditionell am Dienstag vor dem Schmutzigen Donnerstag stattfindet. An der Messe, die von Revierjagd Luzern organisiert wird, präsentieren Händler und Jäger Felle, Pelze und Jagdzubehör. Gleichzeitig findet die jährliche Mitgliederversammlung von Revierjagd Luzern statt. Wie geht der Anlass im Jahr 2026 mit dem Spagat zwischen Tradition, Naturschutz und Tierwohl um?
Kartoffel- oder Zwiebelwickel kennen viele aus der Kindheit. Doch welcher Wickel hilft bei welchen Erkältungssymptomen? Und was ist wissenschaftlich belegt? Wir zeigen, was die Forschung dazu sagt und ob Wickel auch in der Medizin als bewährte Methode gelten. Wer als Kind krank war, bekam vielleicht einmal einen Wickel aufgelegt einen warmen Kartoffel oder Zwiebelwickel. Der Kartoffelwickel war wegen seines Geruchs meist der beliebtere. Was viele nicht wissen: Es gibt weit mehr Wickel, als man vermutet. Gerade jetzt, wenn viele erkältet sind, haben Wickel Hochsaison. Im Treffpunkt reden wir mit Vreni Brumm über die Vielfalt dieses altbewährten Heilmittels und ihre Wirkung. Die diplomierte Pflegefachfrau unterrichtet an Pflegefachschulen und ist Co-Autorin des Buches «Wickel und Kompressen – Alles Wissenswerte für Selbstanwendung und Pflegepraxis.»
Die olympischen Winterspiele finden in Italien statt und die Gegend rund um Cortina d'Ampezzo möchte diese Spiele auch nutzen, um auf eine ihrer regionalen Landesspracdhen aufmerksam zu machen. Ladinisch ist unserem Rätoromanischen dabei sehr ähnlich. In der Sendung «Treffpunkt» gibt SRF-Mundart-Redaktor André Perler Auskunft über Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Ladinisch und Rätoromanisch und wir schalten live zu SRF-Sportredaktor Men Marugg, der in Cortina d'Ampezzo herumgefragt hat, wie und wo denn Ladinisch noch gesprochen wird.
30 Jahre gibt es nun das Bücher-Brocky. Start war in Luzern. Heute sind es 5 Filialien in grösseren Städten der Schweiz. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir, warum das Buch auch im digitalen Zeitalter noch aktuell ist und das auch bei jungen Menschen. Der Autor und Träger des Schweizer Krimipreises 2025 Raphael Zehnder kennt alle Filialen des Bücher-Brocky und erzählt, was ihn am Bücher suchen und finden fasziniert. Und wir fragen unsere Hörerinnen und Hörer, ob sie ihre eigenen Bücher weggeben oder sammeln.
Wunderkind, Genie, Enfant terrible: Wolfgang Amadeus Mozart ist eine der bekanntesten Figuren der Musikgeschichte – und doch voller Rätsel. In der Sendung Treffpunkt ordnen wir ein, wofür Mozart bis heute hinhält und warum er noch immer begeistert, auch junge Menschen. Wolfgang Amadeus Mozart war Wunderkind, Virtuose und einer der ersten echten Superstars der Musikgeschichte. In nur 35 Lebensjahren schuf er über 800 Werke, viele davon bis heute unverwüstliche Hits. Seine Musik ist allgegenwärtig, und ebenso allgegenwärtig ist das Bild, das wir uns von ihm gemacht haben. Doch wie viel davon ist historisch belegt und wie viel Mythos? Im Treffpunkt ordnen wir ein, wer Mozart war: ein musikalisches Genie mit aussergewöhnlichem Arbeitstempo, aber auch eine widersprüchliche Figur zwischen Anpassung und Provokation, zwischen Genie und Enfant terrible. Wir schauen darauf, was wir wirklich über ihn wissen, und wie früh sein Leben zur Projektionsfläche wurde. Klar ist, er hält bis heute für alles hin. In Filmen, Serien und im Theater, aber auch weit über die Musik hinaus. Mozart inspiriert die Modewelt, dient als Marke, als Türöffner für Geschäftsideen und als kulturelles Symbol, das immer wieder neu gedeutet wird.
Der Treffpunkt meldet sich aus der «Flumsi» und schickt eine akustische Postkarte aus dem Skigebiet. Eindrücke in den Alltag auf und neben der Piste und mit Blick auf die Zukunft des Wintersports. Familien, Schulklassen, Tagesgäste und Saisonniers: In den Sportferien treffen auf und neben den Pisten ganz unterschiedliche Menschen aufeinander. Wer ist heute im Skigebiet unterwegs und wie erleben Gäste und Mitarbeitende diese Skisaison? Der Treffpunkt ist am Flumserberg vor Ort und hört genau hin. Wir sprechen mit jenen, die Ferien machen, und mit jenen, die dafür sorgen, dass der Betrieb läuft. Dabei geht es auch um die Herausforderungen der aktuellen Wintersaison: Wetter- und Schneesicherheit, Personalmangel und veränderte Freizeitgewohnheiten stellen Bergbahnen und Destinationen vor grosse Herausforderungen. Wie haben sich Sportferien und Skitage verändert und was bedeutet das für die Zukunft des Wintersports? Ein Rundgang durch die «Flumsi», mit SRF 1 Moderatorin Christina Lang.
Cortina d’Ampezzo 1956: Die Winterspiele in den Dolomiten sind der Beginn der Live-Ära der Olympischen Spiele. In diesem Jahr - 70 Jahre später - finden die Olympischen Winterspiele wieder in Cortina statt. Was hat sich getan? Die Olympischen Winterspiele von 1956 in Cortina d'Ampezzo in Italien waren ein Meilenstein: Zum ersten Mal wurden Olympische Wettkämpfe live im Fernsehen übertragen, technische Innovationen revolutionierten die Zeitmessung und effektvolle Lichtspiele setzten den Sport in Szene. Auch Schweizer Erfindergeist spielte dabei eine Rolle. Im Treffpunkt schauen wir auf die Olympischen Winterspiele vor 70 Jahren in Cortina zurück und beleuchten auch die diesjährigen Spiele in Milano Cortina, die am Freitag beginnen: Ein Wandel vom Pioniergeist zum Gigantismus. Gast ist Rachel Beroggi. Beroggi war über 15 Jahre Sportjournalistin bei SRF und arbeitet heute bei SRF 4 News. Für SRF Geschichte hat sie zwei Podcastfolgen zum Wandel der Olympischen Spiele seit Cortina d'Ampezzo produziert.
Vom 26. Januar bis 1. Februar 2026 rückt SRF das Thema Faktencheck in den Fokus und fragt, was Fake News für unseren Alltag bedeuten. In den Medien, im Internet, im Familien-Chat: Fake News sind omnipräsent und werden immer schwieriger zu identifizieren. Laut dem Global Risk Report gehören Falschinformationen zu den grössten Risiken für die Welt – es droht eine Zunahme der gesellschaftlichen und politischen Spaltung. Eine erste Zusammenfassung der SRF Spezialwoche: Fakt oder Fake?
Die Sendung beleuchtet die Entstehung und den Wandel der Medienlandschaft weltweit – über heutige Machtstrukturen, welche Informationen sichtbar werden, welche verschwinden und wie glaubwürdig Journalismus heute wahrgenommen wird. Viele Zeitungen verschwinden, Redaktionen schrumpfen und fast die Hälfte der Bevölkerung verzichtet auf Nachrichten. Im Gegenzug bestimmen Algorithmen, welche Inhalte man sieht, und KI verspricht, journalistische Arbeit zu ersetzen. Wir werfen eine Stunde lang einen Blick in die globale Medienlandschaft.
Weisheit im Alter ist nicht garantiert, sondern ein Potenzial, das auf Lebenserfahrung, Reflexion und Neugier beruht. Während körperliche Fähigkeiten oft abnehmen, können Gelassenheit und emotionale Stabilität zunehmen. Viele blühen oft noch einmal richtig auf und manch ein Mitglied der jüngeren Generation, sieht mit Staunen, aber auch mit Bewunderung, wie die vermeintlich alten Grosseltern noch einmal richtig aufdrehen. Sie gehen auf Reisen, geniessen Kultur, kümmern sich um die Enkel. Gerne geben sie aber auch ihr Wissen an die jüngere Generation weiter. Diese profitiert somit vom Wissen der älteren Generation.
TikTok, Instagram, YouTube: Das Netz ist voll von Gesundheits-Tipps. Vieles davon ist falsch oder gefährlich. Aber, wie erkennt man fragwürdige Inhalte, wer profitiert davon, und wie schützt man sich vor Desinformation? Videos über angebliche Wunderheilungen, Detox-Kuren oder einfache Lösungen für komplexe Krankheiten: Gesundheits-Fake-News verbreiten sich rasant in sozialen Medien. Eine Studie zeigt: Unter dem Hashtag #ADHS auf TikTok sind nur rund 20 Prozent der Inhalte fachlich brauchbar. Der Rest ist Fehlinformation, Vereinfachung oder gezielte Täuschung. Im «Treffpunkt» sprechen wir mit Saskia De Gani, Leiterin des Zentrums für Gesundheitskompetenz der Careum Stiftung, über typische Muster von Gesundheits-Fake-News, konkrete Beispiele aus dem Netz und darüber, wie man problematische Inhalte erkennt. Wer steckt dahinter? Wer verdient daran? Und wie können Nutzerinnen und Nutzer lernen, Informationen kritisch einzuordnen?
Früher gaben die Menschen ihr Wissen am berühmten Lagerfeuer von Generation zu Generation weiter. Heute, wo jährlich mehrere Millionen Fachartikel erscheinen, stellt sich die Frage, wie bewahren wir das Wissen der Menschheit für künftige Generationen auf? In der Sendung «Treffpunkt» geben wir Einblick in die Forschung von neuen Speichern, mit denen es möglich sein könnte, Daten auch für über 1000 Jahre aufzubewahren. So gibt es eine Erfindung von ETH-Professoren, die Daten in künstliche DNA speichern und in winzigen Glaskügelchen aufbewahren. Und wir schauen in das Projekt «Memory of Mankind», wo Wissen auf Keramikplatten gespeichert wird.
Obwohl es keinen schweizerdeutschen Duden gibt und auch keinen Schulunterricht in Mundart, lauern gefühlt hinter jeder Ecke und in jeder Kommentarspalte die Dialektpolizisten. Wer bestimmt eigentlich, was «richtig» und was «falsch» ist im Dialekt? Heisst es im Berndeutsch «zwöi Manne» oder «zwo Manne»? Solche Fragen bewegen die Schweizer Dialektpolizistinnen und -polizisten. Allerdings gibt es im Dialekt keine klaren Regeln. Entsprechend liefert unsere Sprache viel Diskussionspotenzial. In der Sendung Treffpunkt reden wir darüber. Was ist «richtiger» Mundart? Wer bestimmt das? Wie sollte man den Mundart pflegen? Gast: André Perler, Mundartredaktion SRF
Die über 100-jährige Geschichte des Schweizer Speisewagens ist vielfältig und teilweise kurios. Während am Anfang noch im Zug gekocht wurde, kommt heute meist die Mikrowelle zum Einsatz. In Zukunft dürfte die Versorgung im Zug noch schlichter werden. 1903 wurde die Schweizerische Speisewagen-Gesellschaft SSG gegründet. Mittlerweise heisst das Unternehmen Elvetino, gehört zu 100 Prozent der SBB und betreibt immer noch die Speisewagen im Land. Zu Beginn gab es einfache Speisen wie Wurst und Brot. In den 1920er Jahren gab es einen wirtschaftlichen Aufschwung und der Speisewagen erlebte seine Blütezeit. Es wurden edle Menüs gekocht und die Gastronomie im Zug wurde zelebriert. Heute ist der Speisewagen eher Mittel zum Zweck. Die Sendung Treffpunkt beleuchtet die Geschichte des Speisewagens und fragt sich, wie der Speisewagen der Zukunft aussehen könnte. Gast: Isabelle Bitterli, SBB Historic
Was haben eine Weltausstellung, die olympischen Spiele und das World Economic Forum gemein? An allen Anlässen steht ein «House of Switzerland». Doch nicht nur die Schweiz präsentiert sich in Davos. Diverse Länder und Firmen haben ihren Auftritt. Ursprünglich war das Weltwirtschaftsforum, wie es der Name sagt, ein Wirtschaftsforum. Ein Anlass im Kongresszentrum von Davos. Dieser findet heuer zum 56. Mal statt. Doch mit dem Anlass wuchs auch die globale Aufmerksamkeit. Von Jahr zu Jahr versuchen sich abseits des eigentlichen WEFs Unternehmen, NGOs und Länder von ihrer besten Seite zu präsentieren. In ganz Davos, aber insbesondere entlang der Promenade, der Hauptstrasse, werden hierfür Ladenlokale umgenutzt. Oder es werden extra für diese eine Woche temporäre Bauten aufgerichtet. Die Rede ist von «der teuersten Gewerbeausstellung» der Welt, von einem Jahrmarkt, oder schlicht vom «Das Schatten-WEF». Die Sendung Treffpunkt startet im Eishockey Stadion von Davos. In diesem befindet sich das «House of Switzerland». Wie präsentiert sich die offizielle Schweiz? Lohnt sich dieser Aufwand für die Landesregierung? Und wie funktionieren solche Treffen des Bundesrates am Rande des WEFs? Dies und noch mehr besprechen wir mit Botschafter Alexandre Edelmann. Im Anschluss nehmen wir sie mit auf einen Spaziergang durch Davos. Mit Hans-Peter Michel, dem ehemaligen Landammann von Davos tauchen wir ein in die Geschichte der Temporärbauten. Wie haben diese das WEF verändert? Und mit SRF Wirtschaftsredaktor Matthias Heim blicken wir hinter die Kulissen der Pavillons. Was passiert dort eigentlich alles? Und wer sind die Leute, die sich für mehrere tausend Franken ein Frühstück an solchen Side-Events leisten?
Südamerika ist gekennzeichnet durch eine riesige Vielfalt an Klimazonen und Landschaften und kämpft aktuell mit tiefgreifenden politisch-sozialen Instabilitäten. Was macht diesen zerrissenen Kontinent aus und wie lebt es sich zwischen Hoffnung und Chaos? Das Gespräch Korrespondentin Teresa Delgado. Südamerika kämpft aktuell mit tiefgreifender politisch-sozialer Instabilität, angeheizt durch extreme Einkommensungleichheit, die zu Protesten führt und Kriminalität wie Bandenkriminalität und Drogenhandel befeuert. Hinzu kommen eine anhaltende Flüchtlingskrise, ausgelöst durch Gewalt und wirtschaftlichen Zusammenbruch, sowie die zunehmende Einmischung externer Mächte. Wie nahe steht der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes mit seinen 441 Millionen Menschen am Abgrund?
Seit längerem ist Ingwer im Trend. Ingwershots, Ingwertee - es gibt hunderte Ingwerrezepte. Warum eigentlich? Ingwer gilt als Wunderknolle. Aber was kann er wirklich? Wir checken Gesundheitsversprechen, räumen mit Mythen auf: Stärkt er wirklich das Immunsystem? Hilft er bei Übelkeit? Und wir fragen die Gartenfachfrau: Wie zieht man Ingwer zuhause selber? Gast in der Sendung: · Sonja Vilei, Wissenschaftsredaktorin Ernährung, Kompetenzzentrum für Ernährung, Kulmbach (D). · Esther Kern, SRF 1-Foodexpertin · Silvia Meister, SRF 1-Gartenexpertin
Stress am Steuer wird durch Zeitdruck, aggressives Fahren, Staus und Ablenkungen verursacht. Durch bessere Planung mit Pufferzeiten, Pausen, Entspannungstechniken und mentalen Strategien kann dieser Stress reduziert oder vermieden werden. Nicht angepasste Geschwindigkeit und gefährliche Fahrmanöver sorgen für unnötigen Stress und verkürzen unterm Strich die Fahrzeit nicht. Unfälle steigen hingegen überproportional. Es braucht mehr Gelassenheit, Empathie und Achtsamkeit im Strassenverkehr. Das hilft sich selbst und auch den anderen Verkehrsteilnehmenden. Im Treffpunkt Tipps von einer Verkehrspsychologin.
Sie hat über zwei Milliarden Bücher verkauft. In der Sendung Treffpunkt gehen wir dem Phänomen Agatha Christie auf den Grund. Miss Marpe oder Hercule Poirot sind nur zwei von vielen spannenden Figuren, die Agatha Christie für ihre Krimiromane erfunden hat. Noch heute werden ihre Bücher gelesen und verfilmt. Wieso sind die Geschichten zeitlos? Und was war Agatha Christie für ein Mensch? Gast in der Sendung: Britta Spichiger, SRF Literaturredaktorin
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