DiscoverMiau Katzen-Podcast - das Original seit 2017
Miau Katzen-Podcast - das Original seit 2017
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Miau Katzen-Podcast - das Original seit 2017

Author: Sabine Ruthenfranz

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Description

Katzenthemen zum Lernen und Lauschen!
Weitere Informationen findest du auf https://www.katzen-podcast.de und auf https://www.pet-competence.de

Begleite die Autorin Sabine Ruthenfranz mit ihren schnurrenden Weggefährten Bambi und benita in die Welt der Katzen. Erfahre, wie du das Lebensumfeld deiner Katze verbessern und damit auch Probleme vermeiden kannst. Lerne, was deine Katze für ihr Wohlbefinden braucht. Und lausche schnurrigen Themen für dich und deine Katze.

Sabine Ruthenfranz ist Katzenexpertin und Autorin mehrerer Katzenratgeber. Im Katzen-Podcast erfährst du alles, was deine Katze für ein erfülltes Katzenleben braucht:
Tipps für den Katzenhalter-Alltag, Katzenwissen zur Problemvermeidung, Katzenspielideen und Motivation für ein harmonisches Zusammenleben mit Katzen, Infos zu Risikovermeidung und Katzensicherheit, Anregungen zum Umgang mit Giftpflanzen, Empfehlungen für unbedenkliche Katzenpflanzen, Hilfe bei Unsauberkeit, Tipps für die Katzentoilette, Tipps zum Umgang mit Katzensenioren und alten Katzen und zahlreiche Experten-Interviews mit Tierärzten und anderen Katzenprofis.
277 Episodes
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Es ist wirklich nicht so einfach, die chronische Nierenerkrankung der Katze zu managen. Aber die moderne Tiermedizin bietet mittlerweile eine ganze Reihe Behandlungsmöglichkeiten, welche die Lebensqualität erhalten oder sogar verbessern und auch die Lebenszeit verlängern können. In dieser Podcast-Folge mit Nierenexpertin Dr. Dr. Susanne Voss von cat.life erfährst du, was es mit den drei Säulen der CNE-Therapie auf sich hat und wie dich diese bei der Versorgung deiner Katze unterstützen können. Deine Katze hat CNE und du fragst dich, was du jetzt konkret tun kannst, damit es ihr im Alltag besser geht und die Erkrankung nicht so schnell fortschreitet? Zwischen Fütterungsstress, Medikamenten, Blutwerten und der ständigen Sorge, etwas falsch zu machen, fühlt sich das Management schnell wie ein Vollzeitjob an. Besonders belastend wird es, wenn deine Katze plötzlich nicht mehr frisst oder nur widerwillig am Napf steht. Genau hier entsteht oft Panik – und damit auch der Druck, alles „perfekt“ lösen zu müssen. Doch bei CNE ist nicht Perfektion der Schlüssel, sondern zu wissen, welche Stellschrauben wirklich zählen, welche Prioritäten du setzen solltest und woran du früh erkennst, dass du handeln musst. In dieser Episode bekommst du Orientierung durch ein klares 3-Säulen-Modell, das dir hilft, die Situation einzuordnen und die nächsten Schritte sinnvoll zu planen. Hör rein, wenn du dir weniger Unsicherheit, mehr Struktur und bessere Entscheidungen für die Lebensqualität deiner Katze wünschst. Nierenexpertin Dr. Dr. Susanne Voß erklärt, dass das CNE-Management auf Empfehlungen der IRIS (International Renal Interest Society) basiert und sich in drei Säulen gliedert: die (oft schwierige) Suche nach möglichen Ursachen und deren Behandlung, die Verlangsamung des Fortschreitens durch Stabilisierung der Nierenfunktion, sowie die Behandlung typischer Begleiterkrankungen zur Verbesserung der Lebensqualität. Du erfährst, warum die Ursachenklärung häufig diagnostische Maßnahmen wie Blut- und Urinuntersuchungen, sowie Ultraschall oder Röntgen erfordert und warum sie nicht immer gelingt, etwa bei genetischen Auslösern. Außerdem geht es um zentrale „Teufelskreise“, die die Erkrankung beschleunigen können, darunter bestimmte Blutwerte, Blutdruck und Proteinverlust über den Urin, und warum diese Faktoren konsequent überwacht werden sollten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die dritte Säule: Symptome wie Übelkeit, Appetitverlust, Gewichtsabnahme, Magen- oder Maulprobleme sowie Blutarmut – und warum hier schnelles Handeln und tierärztliche Unterstützung entscheidend sind. Besonders praxisnah ist der Teil rund ums Fressen: wie emotional diese Phase für Katzenhalter ist, warum Futterverweigerung ernst genommen werden sollte und weshalb Lebensqualität bei CNE immer das zentrale Ziel bleibt. Hör dir die Folge an, wenn du die Zusammenhänge wirklich verstehen und dir für Gespräche mit deiner Tierarztpraxis mehr Sicherheit und konkrete Orientierung holen willst.
Die dunkle Jahreszeit bringt Veränderungen mit sich. Für uns selbst, aber auch für unsere Katzen. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, wie wir uns auf den Winter vorbereiten, worauf ich bei Bambi, Benita & Lilly ganz besonders achte und wie wir unseren Katzen den Winter angenehmer gestalten können. Wenn es draußen kalt, nass und früh dunkel wird, verändert sich oft schlagartig der Alltag deiner Katze: Sie ist mehr drinnen, wirkt schneller gelangweilt, fordert mehr Aufmerksamkeit ein oder sucht sich „eigene Projekte“ in der Wohnung, weil ihr die gewohnte Auslastung fehlt. Genau hier lauert die typische Winter-Falle, die viele unterschätzen: Weniger Bewegung trifft auf großen Appetit und gleichzeitig auf das Thema Wärme – denn was für uns als angenehme Raumtemperatur gilt, ist für viele Katzen noch längst nicht wirklich gemütlich. Das kann sich schnell in Unruhe, Frust und einer Gewichtsentwicklung zeigen, die du erst bemerkst, wenn es schon zu spät ist. Hör in diese Folge rein, wenn du den Winter für deine Katze nicht einfach „aussitzen“ willst, sondern rechtzeitig die richtigen Stellschrauben drehen möchtest – damit ihr beide entspannter durch die dunkle Jahreszeit kommt. In der Episode geht es darum, wie sich Herbst und Winter auf den Tagesablauf von Katzen auswirken und warum du in dieser Zeit Beschäftigung neu denken solltest, besonders wenn Sommer-Highlights wie Terrasse oder Balkon-Spielmöglichkeiten wegfallen. Du erfährst außerdem, welche Indoor-Optionen helfen können, um Bewegung und mentale Auslastung zu fördern, und warum es sinnvoll ist, Fütterung, Rationen und Spielfutter im Winter bewusster zu managen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Gewichtskontrolle, weil viele Katzen in der ruhigeren Jahreszeit schneller zunehmen – und weil früh gegensteuern deutlich leichter ist als späteres Abnehmen. Außerdem wird erklärt, warum Katzen häufig mehr Wärme brauchen als wir Menschen bereit sind „mitzuheizen“, und welche Arten von warmen Liegeplätzen und Wärmequellen im Alltag eine Rolle spielen können. Zum Schluss kommt auch das Thema Sicherheit und Qualität bei beheizbaren Produkten zur Sprache, gerade wenn etwas unbeaufsichtigt laufen könnte. Hör rein, um die Details, Prioritäten und die konkreten Impulse aus der Folge mitzunehmen.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Tina von DOMA istria cat rescue über die aktuellen Entwicklungen rund um das Tigerkätzchen TinkerBelle. Eigentlich sollte das hübsche Katzenmädchen in Kürze ausziehen. Doch vor ein paar Tagen stellte Pflegemamma Tina fest: Irgendetwas stimmt da nicht. Und leider hat sich dieser Verdacht bestätigt. Wir sprechen über das was ist, das was sein kann und wie die nächsten Schritte für TinkerBelle aussehen werden. Alle Spendeninfos unter: https://domaistria.com/spenden/ Spenden per Paypal: https://paypal.me/DOMAIstria
Durchfall-Plagegeister gibt es viele und in manchen Fällen sind sie durchaus hartnäckig. Umso wichtiger ist es die Störenfriede schnell zu erkennen und zielgerichtet zu behandeln. Doch genau das ist oft gar nicht so einfach. Im Gespräch mit Tierarzt Dr. Ingo Schäfer erfährst du die wichtigsten Fakten rund um Symptome, Diagnose und Behandlung von Kokzidien und wie du die lästigen Plagegeister wieder in den Griff bekommst. Mehr über vektorübertragene Infektionen bei der Katze findest du auch bei Petvectors im Pet-Competence-CLUB: https://pet-competence.de/petvectors Deine Katze hat Durchfall, vielleicht sogar wiederkehrend, und du fragst dich, was dahintersteckt – Futter, Stress, Giardien oder doch Kokzidien? Gerade wenn der Kot sehr dünnflüssig ist und sich das Problem nicht „von allein“ erledigt, kommt es schnell zu Verunsicherung: Was muss man testen lassen, wie sammelt man überhaupt eine brauchbare Kotprobe und ab wann wird es kritisch? Der unangenehme Haken: Kokzidien sind in der Umwelt extrem verbreitet – und trotzdem ist die Situation nicht einfach „egal“. Viele Katzen tragen Erreger, ohne krank zu sein, während andere (vor allem Kitten oder gestresste Tiere) plötzlich starke Symptome entwickeln. Dazu kommt die tückische Verwechslungsgefahr: Die Symptome können Giardien stark ähneln, Tests können in die Irre führen, und wenn es trotz Behandlung nicht besser wird, steht schnell die bange Frage im Raum, ob noch etwas anderes im Hintergrund abläuft, was man noch gar nicht auf dem Schirm hat. Hör in diese Folge rein, wenn du Klarheit willst, welche Anzeichen wirklich zählen, wie Tierarzt-Diagnostik bei Kokzidien sinnvoll aufgebaut wird und welche typischen Denkfehler dich unnötig Zeit, Nerven und im Ernstfall Gesundheit kosten können – damit du beim nächsten Tierarztgespräch gezielter vorgehst und schneller die richtigen Entscheidungen triffst. In dieser Episode erklärt Tierarzt Dr. Ingo Schäfer, was Kokzidien bei Katzen überhaupt sind und warum „infiziert“ nicht automatisch „krank“ bedeutet. Du lernst, welche Katzen besonders gefährdet sind (z. B. Kitten, Tiere unter Stress oder mit geschwächtem Immunsystem) und wie sich ein Dünndarmdurchfall typischerweise zeigt – inklusive der Merkmale, die ihn vom Dickdarmdurchfall abgrenzen. Außerdem geht es darum, warum Kokzidien so schwer vollständig zu vermeiden sind, was das für Mehrkatzenhaushalte bedeutet und weshalb Hygiene zwar wichtig ist, aber nicht als „Alles-oder-nichts“-Lösung verstanden werden sollte. Die Folge beleuchtet die wichtigsten Diagnosewege wie z.B. über Sammelkot, Antigen-Tests und PCR, inklusive der Fallstricke wie geringe Erregermengen oder schwankende Ausscheidung und mögliche Kreuzreaktionen. Ebenso wird eingeordnet, wann Testen überhaupt sinnvoll ist (und wann nicht), warum man bei Durchfall häufig zuerst an Giardien denkt und was bei ausbleibender Besserung im Blick behalten werden sollte – inklusive möglicher Co-Infektionen und der grundsätzlichen Einordnung der Prognose. Wenn du die Details und die praktische Einordnung aus der Labordiagnostik hören willst, dann hör dir die komplette Folge an – sie hilft dir, Durchfall bei deiner Katze strukturierter und sicherer anzugehen.
Die Zahngesundheit ist nicht nur bei uns Menschen ein wichtiger Hebel für das Wohlbefinden. Auch bei Katzen weiß man längst: Kranke Zähne können zu starken Schmerzen und schwerwiegenden, gesundheitlichen Problemen führen. Und: Der Großteil der erwachsenen Katzen ist betroffen. Tierärztin Patrizia Marcol erläutert im Gespräch wie sich die Zahnmedizin für Katzen entwickelt hat und welche Möglichkeiten für Diagnose und Behandlung heute zur Verfügung stehen. Deine Katze frisst noch, aber irgendwas wirkt „komisch“: Mundgeruch, Futter fällt aus dem Maul, sie kaut auffällig einseitig oder sie wirkt auf einmal viel ruhiger und älter als sonst. Genau diese Situationen bringen viele Katzenbesitzer ins Grübeln – weil man im Alltag oft nicht sicher sagen kann, ob es wirklich „nur“ die Zähne sind oder etwas ganz anderes. Der größte Stolperstein dabei ist ein Irrglaube, der sich hartnäckig hält: Dass eine Katze die ohne Probleme frisst, keine Zahnschmerzen hat. In Wahrheit kompensieren viele Katzen Schmerzen erstaunlich lange – und Zahnentzündungen können dabei die Gesundheit zusätzlich belasten. Gleichzeitig sitzt bei vielen Haltern die Angst vor Narkosen tief, besonders wenn die Katze schon älter ist oder bereits andere Diagnosen mitbringt. Wenn du Klarheit willst, hör in diese Folge rein: Du erfährst, was heute in der Katzen-Zahnmedizin möglich ist, worauf es bei Diagnose und Behandlung wirklich ankommt und wie du dich als Halter sicherer fühlst, bevor du Entscheidungen triffst. In der Episode erklärt Tierärztin Patrizia Marcol, warum Zahngesundheit bei Katzen ein zentraler Faktor für Wohlbefinden und Lebensqualität ist und weshalb sehr viele erwachsene Katzen behandlungsbedürftige Befunde haben. Es geht darum, wie sich die Katzen-Zahnmedizin in den letzten Jahren entwickelt hat und warum nicht jede Zahnerkrankung ohne spezielle Diagnostik zuverlässig erkannt wird. Du erfährst, weshalb Katzen Zahnschmerzen häufig verbergen und welche subtilen Hinweise im Alltag dennoch auffallen können, obwohl die Katze weiterfrisst. Außerdem wird beleuchtet, warum Zahnprobleme gerade bei Seniorkatzen und „multimorbiden“ Tieren besonders relevant sind, weil chronische Entzündungen andere Erkrankungen beeinflussen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist, was eine zeitgemäße Zahnbehandlung bei Katzen ausmacht, welche Rolle Narkosefähigkeit, Monitoring und angepasste Verfahren spielen und warum Alter allein kein Ausschlusskriterium sein muss. Zum Schluss geht es auch darum, welche Warnzeichen wie Mundgeruch oder fehlende/abgebrochene Zähne ernst genommen werden sollten und warum gut informierte Fragen in der Praxis einen großen Unterschied machen können. Hör dir die Folge an, wenn du die Zusammenhänge verstehen und dir praktische Orientierung für deinen nächsten Tierarzttermin holen möchtest.
Indoxylsulfat kann bei Katzen mit chronischer Nierenerkrankung (CNE) problematisch sein: Es wirkt sich nicht nur schädigend auf die Nieren aus, sondern beeinträchtigt auch Herz-Kreislauf-, sowie Immunsystem, Knochen- und Mineralstoffwechsel, sowie den Darm selbst. In diesem Podcast-Special mit Fachtierärztin Dr. Dr. Susanne Voß wird erläutert, warum dieses urämische Toxin relevant ist, welche Rolle die Darm-Nieren-Achse spielt und welche Therapien helfen können, das Fortschreiten der CNE zu verlangsamen und die Lebensqualität der Katze zu verbessern. Mehr Expertenwissen für Katzensenioren bekommst du auch bei den „Thementage Katzensenior“ im Pet-Competence-CLUB. registriere dich gratis unter: https://pet-competence.de/anmeldung-katzenhalter-thementage-katzensenior/ Deine Katze hat eine chronische Nierenerkrankung – und du beobachtest, wie sie schleichend müder wird, schlechter frisst, vielleicht Maulgeruch hat oder der Toilettengang nicht mehr rund läuft? Du willst bestimmt verstehen, was hinter diesen Veränderungen steckt und wie du die Situation sinnvoll beeinflussen kannst, ohne planlos „alles gleichzeitig“ auszuprobieren. Denn bei CNE gibt es einen Faktor, der besonders tückisch ist: Ein zentraler Antreiber kann im Hintergrund wirken, ohne dass du ihn sofort erkennst – und er betrifft nicht nur die Nieren, sondern kann gleich mehrere Systeme im Körper belasten. Genau das macht die Erkrankung so frustrierend: Du siehst deiner Katze lange nicht an, was in ihr passiert, bis die Folgen spürbar werden. In diesem Special erklärt Fachtierärztin Dr. Dr. Susanne Voß, warum dieses Thema so relevant ist, welche Verbindung zwischen Darm und Niere dabei eine Schlüsselrolle spielt und an welchen Stellschrauben du gemeinsam mit deiner Tierarztpraxis ansetzen kannst. Hör rein, wenn du bessere Entscheidungen für deine CNE-Katze treffen willst – mit klarem Verständnis statt Bauchgefühl. In der Folge geht es darum, warum Indoxylsulfat als urämisches Toxin bei chronisch nierenkranken Katzen zu den besonders schädlichen Stoffen zählt und wie es überhaupt entsteht – mit einem entscheidenden Ursprung im Darm über mikrobielle Abbauprozesse. Es wird erklärt, warum gesunde Nieren damit meist gut umgehen können, während es sich bei CNE im Körper anreichern und in Geweben Schäden auslösen kann, die Entzündungen und Vernarbungsvorgänge fördern und so das Fortschreiten der Erkrankung begünstigen. Außerdem wird eingeordnet, dass Indoxylsulfat nicht nur die Nieren betrifft, sondern mit weiteren Belastungen wie Herz-Kreislauf-Problemen, Blutdruckthemen, Immunveränderungen, Anämie, Darmproblemen und auch Auswirkungen auf andere Körperfunktionen in Verbindung gebracht wird. Es wird besprochen, warum man hohe Werte nicht zuverlässig „mit bloßem Auge“ erkennt und weshalb viele Veränderungen erst auffallen, wenn sich der Zustand wieder verbessert. Zum Abschluss geht es um die Priorisierung der Behandlugsbausteine nach Diagnose: welche Labor- und Begleitfaktoren in die Entscheidung einfließen können, warum CNE individuell betrachtet werden muss und weshalb Monitoring (inklusive Blutdruck und Urin) so wichtig ist. Hör dir die Folge an, wenn du die Zusammenhänge wirklich verstehen und dir konkrete Orientierung für die nächsten Schritte holen willst.
Das Jahr 2025 hatte es bisher ganz schön in sich: Flaschenbabies, Notfälle, Logistik, Bürokratie... Katzenschutz ist wirklich nichts für schwache Nerven. Doch spätestens, wenn man in die Augen der Katzen schaut, weiß man wofür man kämpft. Ich spreche in dieser Podcastfolge mit Tina vom Verein DOMA Istria cat rescue e.V. über die aktuelle Lage und die zahlreichen Hürden der Katzenschutzarbeit. Die gestiegene Anzahl an Notfällen und aufgefundenen Katzenbabies hat den Verein schon im ersten Halbjahr an seine Grenzen gebracht. Und nun ist endgültig Aufnahmestopp. Die medizinischen Kosten sind explodiert, die Pflegestelle ist voll, es können keine weiteren Katzen mehr versorgt oder aufgenommen werden. Doch aufgeben ist keine Option. Gemeinsam können wir den Katzen in Not helfen. Alle Spendeninfos unter: https://domaistria.com/spenden/ und Infos zu den „Thementage Katzensenior“ unter: https://pet-competence.de/inhalt/thementage-katzensenior-2025/
Wenn deine ältere Katze plötzlich nachts unruhig ist, verwirrt wirkt, öfter miaut oder sogar unsauber wird, stehst du schnell vor der Frage: Ist das „einfach das Alter“ – oder steckt etwas dahinter, das dringend abgeklärt werden sollte? Genau hier liegt der größte Stolperstein: Viele Veränderungen schleichen sich langsam ein und werden anfangs nicht erst genommen. Doch der Satz „Die ist halt alt“ kann dich und deine Katze wertvolle Zeit kosten – und aus kleinen Auffälligkeiten können belastende Alltagssituationen werden, von Schlafmangel durch nächtliches Maunzen bis zu echter Unsicherheit und Angst bei deiner Katze. In dieser Folge bekommst du den Blick einer Tierärztin mit neurologischer Zusatzqualifikation: Du erfährst, woran du typische Warnzeichen erkennst, warum frühes Handeln so entscheidend ist und welche nächsten Schritte in der Praxis sinnvoll sein können. Hör rein, wenn du Klarheit willst, bevor du dich mit Vermutungen zufriedengibst. In der Episode erklärt Tierärztin Dr. Sarah Gutmann, dass Katzen tatsächlich eine Form von Demenz entwickeln können, die in vielen Aspekten mit Alzheimer beim Menschen vergleichbar ist, und ordnet ein, wie solche Prozesse im Gehirn entstehen und sich über Jahre entwickeln können. Es geht darum, ab welchem Alter erste Veränderungen häufig beginnen, warum klinische Symptome oft erst später auffallen und wie verbreitet Demenzanzeichen bei sehr alten Katzen sind. Außerdem wird klargestellt, dass auffälliges Verhalten wie nächtliche Unruhe oder Unsauberkeit nicht automatisch Demenz bedeutet, weil auch andere Erkrankungen dahinterstecken können und sorgfältige Abklärung wichtig ist – inklusive dem Hinweis, dass ältere Katzen mehrere Probleme gleichzeitig haben können. Du bekommst zudem ein Gefühl dafür, wann die haustierärztliche Diagnostik ein guter erster Schritt ist und in welchen Fällen eine neurologische Einschätzung sinnvoll sein kann, um ernstere Ursachen besser einzuordnen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, wie entscheidend deine Beobachtungen im Alltag sind, warum Videos aus der gewohnten Umgebung und kurze Notizen/Tagebuch-Einträge Tierärzten enorm helfen können und wieso frühes Reagieren die Lebensqualität von Katze und Mensch langfristig beeinflussen kann. Hör dir die Folge an, um die Details, die konkreten Warnzeichen und die nächsten sinnvollen Schritte aus Expertensicht mitzunehmen.
Du hast eine ältere Katze und fragst dich, ob ihre Unruhe oder seltsame Veränderungen im Alltag vielleicht mehr sind als nur Alterserscheinungen? Oder du weißt, dass Themen wie Niere oder Schilddrüse im Raum stehen – und bist unsicher, ob die Blutdruckmessung überhaupt ein realistischer Check beim Tierarzt ist? Dann ist diese Podcastfolge genau für dich. Viele halten Blutdruckmessen bei Katzen für unzuverlässig, weil die Katze in der Praxis gestresst ist. Das Problem ist nur, dass Bluthochdruck oft lange unbemerkt bleibt – und dann plötzlich nicht nur „ein bisschen erhöht“ ist, sondern Folgen zeigen kann, die dich und deine Katze eiskalt erwischen. Hör in die Folge rein, wenn du wissen willst, warum dieses Thema bei Seniorkatzen so entscheidend ist, bei welchen Situationen du besonders aufmerksam sein solltest und wie du dich (und deine Katze) so vorbereitest, dass aus dem Termin kein Drama wird – sondern Vorsorge, die wirklich etwas verändert. In der Folge spreche ich mit Tierärztin Anita Timmig darüber, warum Bluthochdruck bei Katzen ein unterschätztes, aber häufiges Thema im Alter ist und warum Blutdruckmessen heute zur Routine-Vorsorge gehören sollte. Es geht darum, dass die Messung in der Praxis grundsätzlich bei praktisch jeder Katze möglich ist, auch wenn sie beim Tierarzt gestresst reagiert, und welche Rolle dabei Akklimatisierung, ein ruhiges Setting und ggf. passende Hilfsmittel spielen. Du erfährst außerdem, wie eine Blutdruckmessung bei Katzen typischerweise abläuft, warum mehrere Messungen nötig sind und welche Faktoren die Werte verfälschen können. Thematisiert wird auch, welche schweren Folgen unbehandelter Bluthochdruck haben kann und warum er oft nur die „Spitze des Eisbergs“ ist, weil dahinter weitere Ursachen stecken können. Außerdem wird eingeordnet, ab welchem Alter Blutdruckmessen spätestens sinnvoll ist und bei welchen Vorerkrankungen oder Konstellationen es auch deutlich früher dazugehören sollte. Zum Schluss geht es um die Idee, Blutdruckmessen und die damit verbundenen Geräusche zu Hause positiv zu „trainieren“, um Stress in der Praxis zu reduzieren – und warum früh erkennen bei diesem Thema alles ist. Wenn du die Details, die wichtigsten Warnsignale und die praktischen Tipps aus der Tierarztperspektive mitnehmen willst, hör dir die Folge jetzt an.
Diese Podcastfolge ist jemand ganz besonderem gewidmet und du darfst jetzt schon raten wem: Sie hat nicht nur ein riesengroßes Herz für Katzen und andere Tiere, sondern sie vollbringt auch tagtäglich kleine und große Wunder zum Wohle der heimatlosen Katzen. Mit dieser Podcastfolge gratulieren wir ihr zum Geburtstag, du bekommst ein paar Insights von außen und damit vielleicht auch ein ganz neues Bild von der Arbeit im Tierschutz. Spenden per Paypal https://paypal.me/DOMAIstria Stripe Spenden-Abo 10€: https://buy.stripe.com/4gw0309ZMegIcBa6oq Spenden für das PCR-Testgerät über betterplace: https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/49771-next-level-katzenschutz-deine-spende-fuer-doma-istria-cat-rescue-e-v Mehr zum Verein unter: https://domaistria.com/
Deine Katze hat immer wieder Durchfall – vielleicht wässrig und in großen Mengen, vielleicht eher breiig mit Schleim – und du fragst dich, warum es einfach nicht besser wird, obwohl ihr schon getestet oder sogar behandelt habt? Genau dieses Szenario bringt viele Katzenhalter an ihre Grenzen, besonders bei Kitten, Rassekatzen oder im Mehrkatzenhaushalt. Der größte Stolperstein: Giardien sind oft nicht mit “einmal behandeln" kuriert. Sie können sich in der Umgebung hartnäckig halten, werden nicht immer zuverlässig nachgewiesen und führen in Haushalten mit mehreren Tieren schnell zu Reinfektionen. Und dann gibt es noch einen Parasiten, an den bei Durchfall viel zu selten gedacht wird – mit dem Ergebnis, dass man scheinbar alles versucht und trotzdem auf der Stelle tritt. Wenn du endlich verstehen willst, welche Unterschiede bei Durchfall wirklich entscheidend sind, welche Diagnostik dich weiterbringt und warum manche Fälle so hartnäckig bleiben, dann hör unbedingt in die Folge rein – sie kann dir helfen, gezielter mit deiner Tierarztpraxis zu sprechen und die nächsten Schritte besser zu planen. In dieser Episode erklärt Tierarzt Dr. Ingo Schäfer, was Giardien bei Katzen genau sind, warum sie weltweit verbreitet sind und welche Tiere besonders häufig klinische Symptome entwickeln. Du erfährst, warum Giardien intermittierend ausgeschieden werden und negative Ergebnisse dadurch trügerisch sein können, weshalb Sammelkot über mehrere Tage die Trefferquote verbessert und welche diagnostischen Verfahren sich im Alltag unterscheiden. Außerdem geht es darum, warum Mehrtierhaushalte ein besonderes Risiko für Reinfektionen haben, weshalb Hygiene im Umfeld (bis hin zu Näpfen, Decken und Katzentoiletten) eine zentrale Rolle spielt und warum man Therapieerfolg sinnvoll kontrolliert. Zusätzlich wird Tritrichomonas foetus als oft übersehene Ursache für Dickdarmdurchfall bei (vor allem jungen) Rassekatzen eingeordnet – inklusive der diagnostischen Besonderheiten, die viele nicht auf dem Schirm haben. Hör rein, wenn du die Zusammenhänge verstehen und dir konkrete Ansatzpunkte für die nächsten Schritte holen willst. Das Video zum Interview kannst du auch im Pet-Competence-CLUB ansehen unter https://pet-competence.de/
Du willst mit deiner Katze reisen – vielleicht sogar länger im Van oder Auto – und fragst dich, wie du das sicher organisierst, ohne Stress, ohne Risiko und ohne böse Überraschungen unterwegs? Genau an diesem Punkt stehen viele: Was braucht die Katze wirklich, wie läuft das mit Leine, Klo, Tierarzt, Impfungen und dem Alltag auf engstem Raum? Der größte Pain Point kommt oft nicht auf der Straße, sondern am Grenzübergang: Du glaubst, du bist vorbereitet, zeigst Impfunterlagen – und plötzlich fehlt ein offizielles Dokument, eine Frist ist abgelaufen oder eine Regel ist anders als gedacht. Und während du noch überlegst, was jetzt passiert, steht im Raum, ob du überhaupt weiterkommst – mit deiner Katze an deiner Seite. Hör in diese Folge rein, wenn du echte Einblicke statt Theorie willst: Du bekommst ein Gefühl dafür, worauf es beim Reisen mit Katze wirklich ankommt, welche Entscheidungen unterwegs plötzlich wichtig werden und wie du typische Fehler vermeiden kannst, bevor sie dich Zeit, Geld und Nerven kosten. In dieser Episode erzählen Nina und Sean, wie sie auf ihrer langen Van-Reise durch Südamerika in Chile Kater Alfie adoptiert haben – ohne vorherige Katzenerfahrung – und wie sich ihr Alltag dadurch komplett verändert hat. Es geht um die ersten Schritte nach der Adoption inklusive Tierarztcheck, anfänglicher Erkrankung und dem Aufbau des Immunsystems sowie um Impfungen, Parasitenprophylaxe und die Frage nach Krankheiten wie Katzenleukämie, die unterwegs nicht überall testbar ist. Du erfährst außerdem, welche bürokratischen Anforderungen bei Grenzübertritten plötzlich entscheidend werden, warum zusätzliche amtliche Gesundheitsdokumente eine Rolle spielen können und wie unterschiedlich konsequent das an Grenzen überhaupt kontrolliert wird. Ein weiteres Thema ist das praktische Leben im Van: von Fehlkäufen bei der Erstausstattung bis zu den Dingen, die unterwegs wirklich wichtig werden – inklusive einer unerwartet lehrreichen Katzentoiletten-Situation. Dazu kommen Erfahrungen mit Leine, Geschirr, Tracker und dem schrittweisen Aufbau von Vertrauen, wenn eine Katze in neuen Gegenden unterwegs ist, sowie echte Risiko-Themen wie Angriffe durch andere Katzen und warum Kastration auf Reisen einen großen Unterschied machen kann. Am Ende teilen die beiden, was sie anderen mitgeben möchten, die mit ihrer Katze verreisen wollen: klein anfangen, Ort und Risiken kennen und vor allem die eigene Katze realistisch einschätzen. Hör die Folge, wenn du die Hintergründe, die kritischen Situationen und die Erlebnisse aus erster Hand wissen willst. Das Video zum Interview kannst du zudem im Pet-Competence-CLUB ansehen: https://pet-competence.de/
Wenn deine Katze in einem gekippten Fenster feststeckte – oder du gerade realisierst, wie schnell das passieren kann – willst du vor allem eins wissen: Wie gefährlich ist das, und was sind jetzt die richtigen Schritte, ohne wertvolle Zeit zu verlieren. Viele unterschätzen Kippfenster-Unfälle, weil es „schon tausendmal gut gegangen ist“ oder weil die Katze nach dem Befreien erst mal wieder reagiert und "normal" erscheint. Doch genau darin liegt die größte Gefahr: Was im Körper in den Stunden danach passieren kann, ist für viele ein Schock – denn die Situation kann ganz plötzlich dramatisch kippen, obwohl es anfangs noch harmlos aussah. Hör in die Folge rein, wenn du verstehen willst, warum das ein echter Notfall ist, welche Details über Leben und Tod entscheiden können und wie du deiner Katze nach dem Akutfall die bestmögliche Chance auf Erholung gibst. In dieser Episode erklärt Fachtierärztin Dr. Sarah Gutmann, was beim Kippfenstersyndrom im Körper passiert, warum die Durchblutung der hinteren Körperhälfte kritisch beeinträchtigt wird und weshalb sich dadurch schwere systemische Folgen entwickeln können. Es geht darum, dass nicht nur die unmittelbare Einklemmung problematisch ist, sondern auch die Phase danach, wenn sich Stoffwechselprodukte und Elektrolytverschiebungen im Körper auswirken können und die Lage über viele Stunden instabil bleibt. Du erfährst, warum tierärztliche Kontrolle inklusive Blutwerten wichtig ist, wann eine stationäre Aufnahme nötig wird und weshalb manche Standard-Schmerzmittel in dieser Situation ungünstig sein können. Außerdem wird besprochen, wie riskant die Befreiung für dich als Halter sein kann (Bissverletzungen) und warum Vorbereitung mit Notfallkontakten im Ernstfall Zeit spart. Abschließend geht es um die Chancen der Erholung und darum, welche Rolle Physiotherapie und Rehabilitation nach Stabilisierung spielen können, damit Beweglichkeit und Nervenfunktion bestmöglich zurückkehren. Hör dir die Folge an, wenn du die Zusammenhänge wirklich sicher einordnen und dir für den Ernstfall klare Experten-Orientierung haben möchtest. Hier geht's zum Onlinekurs: https://pet-competence.de/inhalt/physiotherapie-bei-der-katze/
Deine Katze kommt nach einem Unfall nach Hause und plötzlich hängt das Schwänzchen schlaff herunter? Vielleicht sieht man erst kaum etwas – und trotzdem fühlst du sofort: Hier stimmt etwas nicht. Genau in dieser Situation suchen viele Katzenhalter nach Antworten: Wie gefährlich ist das, was muss sofort passieren – und ist eine Amputation unausweichlich? Der größte Irrtum ist, dass der Schwanz selbst das Hauptproblem wäre. In Wahrheit steckt der entscheidende Knackpunkt oft woanders, ist von außen kaum zu erkennen und sorgt genau deshalb für so viel Angst und Unsicherheit. Dazu kommt: Manche Entscheidungen wirken „logisch“ und dringend – können aber im falschen Moment genau die falsche Richtung bedeuten. In dieser Folge bekommst du einen klaren Blick darauf, was ein Schwanzabriss eigentlich alles sein kann, warum die Prognose so unterschiedlich ausfällt und welche Punkte du in den ersten Tagen unbedingt im Auge behalten solltest. Hör rein, wenn du wissen willst, welche Fragen du in der Praxis stellen musst, welche Zeichen wirklich zählen und warum Abwarten manchmal eine medizinisch sinnvolle Option sein kann. In der Episode erklärt Fachtierärztin Dr. Sarah Gutmann, dass „Schwanzabriss“ ein Sammelbegriff für unterschiedliche Verletzungsmuster ist – von Zugverletzungen bis zu Frakturen/Luxationen im Bereich zwischen Kreuzbein und erstem Schwanzwirbel. Du erfährst, welche typischen Unfälle dahinterstecken (z.B. Einklemmen durch Autoreifen, zuschlagende Türen oder stärkere Traumata mit weiteren Verletzungen) und warum die Lage der Verletzung eine große Rolle für mögliche neurologische Ausfälle spielt. Es wird erläutert, wie Tierärzte die Prognose einschätzen, warum die Schmerzempfindung (Tiefenschmerz) an bestimmten Punkten überprüft wird und wieso man heute nicht mehr automatisch „schnell amputiert“, wie es früher häufig gemacht wurde. Ein zentraler Fokus liegt auf dem wirklich kritischen Punkt: möglichen Problemen beim kontrollierten Harnabsatz durch Nervenbeteiligung und warum gerade die ersten Tage und Wochen dafür entscheidend sind. Außerdem geht es um die schwierige Entscheidungsfindung bei offenen Wunden, Kosten- und Zeitdruck, sowie Situationen, in denen Amputation später doch sinnvoll oder notwendig werden kann, etwa bei wiederholten Verletzungen oder Selbstverletzung durch Beißen. Für die Details, die Einordnung und das sichere Gefühl, was du jetzt konkret beobachten und ansprechen solltest, hör dir die Folge an.
In dieser ganz besonderen Folge feiern wir Premiere: Unsere allererste Open Air Episode – live aufgenommen auf der brandneuen Katzenterrasse 2.0! Du möchtest deine Katze im Sommer entspannt auf Balkon oder Terrasse lassen – aber in deinem Kopf laufen sofort die Worst-Case-Szenarien mit: Insektenstiche, Hitze, Kletteraktionen, Giftpflanzen, irgendwas, das doch wieder gefährlich wird. Und selbst wenn du schon vieles gesichert hast, bleibt dieses Gefühl: „Habe ich wirklich an alles gedacht?“ Genau da sitzt der größte Denkfehler: Abnetzung allein bedeutet nicht automatisch Sicherheit. Die heiklen Situationen entstehen oft nicht bei den offensichtlichen Dingen, sondern bei typischen Sommermomenten, die man unterschätzt – zum Beispiel, wenn Jagdtrieb auf Insekten trifft oder wenn „harmloser“ Outdoor-Spaß plötzlich gefährlich wird. Hör rein, wenn du dir für deinen Balkon oder deine Terrasse einen Sicherheits-Check wünschst, der dir hilft, Risiken schneller zu erkennen, typische Fehler zu vermeiden und dich wieder sicherer zu fühlen – damit deine Katze draußen wirklich geschützt ist und du nicht jede Minute in Alarmbereitschaft bist. In der Folge geht es am Beispiel unserer neuen „Katzenterrasse 2.0“ um aktuelle Erfahrungen mit unseren drei jungen, sehr aktiven Katzen Bambi, Benita & Lilly, die draußen ständig Neues entdecken. Du bekommst Einblicke, welche Sommergefahren besonders schnell auftauchen können, woran man typische Insektenstiche erkennt und warum manche Jagd-Gewohnheiten deutlich riskanter sind als andere. Außerdem wird beschrieben, welche Rolle Beobachtung und Eingewöhnung spielen, bevor man Katzen wirklich allein draußen lässt, und warum stabile Abnetzung samt sinnvoller Befestigung entscheidend ist, wenn Katzen am Netz klettern oder hineinspringen. Es geht auch um sinnvolle Outdoor-Features, die Klettern und Beschäftigung ermöglichen, sowie um Hitze-Management und die Frage, wie unterschiedlich Katzen auf starke Sonne reagieren. Ein weiteres Thema sind katzenfreundliche Pflanzen und die Praxis-Frage, wie man verhindert, dass aus Blumenerde ein Buddel-Spielplatz wird. Zum Schluss wird ein Livestream angekündigt, der neben neuen Einblicken in die Tierschutzarbeit auch einen echten „Katzenschutz-Krimi“ thematisiert, der hinter den Kulissen für große Aufregung gesorgt hat. Hör dir die Folge an und nimm die Details und Praxiserfahrungen direkt für deinen eigenen Balkon oder deine Terrasse mit. YouTube – Traumkätzchen Spezial: „Der Fall Blinky“: https://www.youtube.com/live/ZsblYkoJKU0?si=8VQnXW-lwV_VD-F7
Seit Dolly's und Pauli's Einzug haben wir einen abgesicherten Outdoorbereich für unsere Katzen gehabt. Doch im Laufe der Jahre, mit zahlreichen Umzügen, haben sich unsere Anforderungen und Wünsche verändert. Es sind neue Sicherheitsstandards dazugekommen, andere Pflanzen und Kleinigkeiten, die den Aufenthalt draußen einfach netter machen. Nun sind Bambi, Benita und Lilly eingezogen. Jung, voller Tatendrang und mit ganz anderen Ideen für ihre Freiluftaktivitäten. Es versteht sich von selbst, dass wir Katzenbalkon und Katzenterrasse einem kleinen "Makeover unterziehen mussten, damit auch weiterhin sicherer Pfote herumgeturnt werden kann. Du möchtest deiner Katze frische Luft und Natur bieten, aber sobald es um Balkon oder Terrasse geht, schaltet dein Kopf in den Alarmmodus: Was, wenn sie klettert, sich irgendwo durchquetscht oder plötzlich Nase an Nase mit einer fremden Katze steht? Und was, wenn von draußen Wildtiere oder sogar Greifvögel zum echten Risiko werden? Genau darüber haben wir auch nachgedacht... Ein Netz wird schon reichen? Nein, eher nicht. Denn Katzen sind nicht nur neugierig, sie sind auch gnadenlose Sicherheitstester. Was bei ruhigen, älteren Katzen jahrelang problemlos funktioniert hat, kann bei jungen, sportlichen Kletterprofis innerhalb von Sekunden zur Beinahe-Katastrophe werden – inklusive Herzrasen, Stress und dem Gefühl, ständig auf der Hut sein zu müssen. Hör in die Folge rein, wenn du verstehen willst, welche Entscheidungen bei einer katzensicheren Katzenterrasse wirklich zählen, welche typischen Schwachstellen viele erst zu spät bemerken und wie du dir (und deiner Katze) ein Outdoor-Paradies schaffst, das sich endlich entspannt anfühlt. In der Folge geht es um die Planung und den Bau unserer Katzenterrasse 2.0. Du erfährst, warum Sichtschutz nach unten bei ebenerdigen Bereichen wichtig sein kann, wie Nachbarskatzen und Wildtiere zu Stressfaktoren werden und weshalb eine Absicherung nach oben (unter anderem wegen Greifvögeln) mit bedacht wurde. Außerdem wird beschrieben, warum unsere frühere „Netz-Beschweren“-Lösung für unsere sehr aktiven, kletterfreudigen Katzen nun nicht mehr ausreichen, wie das Netz langlebig und stabil befestigt werden kann und welche Details bei Übergängen zum Haus sowie bei ungleichmäßigen Abständen unter dem „Dach“ einer Pergola kritisch sind. Ein weiterer Schwerpunkt ist eine praktikable Zugangslösung zur Terrasse, damit das Rein- und Rausbringen von Materialien nicht immer durchs Haus erfolgen muss. Zusätzlich geht es um alltagstaugliche Verbesserungen wie reduzierte Pflegearbeit am Boden, den Umgang mit Wildpflanzen, die Gestaltung von erhöhten Lauf- und Liegeflächen, sowie die Frage, warum bei uns trotz idyllischer Lage bewusst auf ungesicherten Freigang verzichtet wird. Wenn du die Details, Denkfehler und Aha-Momente für deine eigene sichere Katzenterrasse mitnehmen willst, hör dir die Folge unbedingt an.
Vorsorgeuntersuchungen sind für die Gesundheit deiner Katze enorm wichtig! Unser Pet-Competence-CLUB-Partner Boehringer Ingelheim unterstützt dich dabei. Sichere dir in der Zeit vom 15.6. - 15.8.2025 einen kostenlosen Bluttest für deine Katze. Dieses Angebot gilt nur in Deutschland und nur solange der Vorrat reicht! Alle Infos zur Aktion findest du über diesen Link: https://www.pet-competence.de/aktion-bluttest
Eine frühzeitige Phosphatreduktion über Nierendiäten bzw. Phosphatbinder, sollte nicht erst dann gestartet werden, wenn Symptome vorhanden sind oder wenn der Phosphatspiegel zu hoch ist. Der FGF-23 Wert gibt auch in frühen Stadien der chronischen Nierenerkrankung (CNE) bereits Aufschluss darüber, wann der Zeitpunkt gekommen ist, um mit der Behandlung zu starten. Denn ein moderner, selektiv funktionierender Phosphatbinder auf Basis von Lanthancarbonat kann die Nierengesundheit bestmöglich schützen und den beginnenden Teufelskreis bremsen. Wenn deine Katze (vielleicht) eine chronische Nierenerkrankung hat, kennst du diese Unsicherheit: Die Laborwerte wirken noch „gar nicht so schlimm“, Symptome sind kaum sichtbar – und trotzdem bleibt die Angst, den richtigen Moment für die nächsten Schritte zu verpassen. Genau hier liegt der Knackpunkt: Viele warten, bis der Phosphatspiegel sichtbar ansteigt oder bis deutliche Beschwerden auftreten. Doch bei CNE kann im Hintergrund längst eine Kettenreaktion laufen, die du am klassischen Phosphatwert nicht zuverlässig erkennst – wie ein Eisberg, der unter der Oberfläche wächst und erst spät sichtbar wird. In dieser Episode erfährst du, worauf du wirklich achten solltest, welche Zusammenhänge hinter dem Phosphat-Thema stecken und warum frühe Entscheidungen einen Unterschied machen können. Hör rein, wenn du die Warnsignale rechtzeitig verstehen willst, statt erst zu reagieren, wenn es deiner Katze spürbar schlechter geht. In unserem Gespräch gibt Fachtierärztin Dr. Dr. Susanne Voß tiefere Einblicke in die Chronische Nierenerkrankung der Katze (englisch: Chronic Kidney Disease (CKD)). In dieser Episode erläutert die Nierenexpertin wieso es bei CNE überhaupt zu Phosphat im Überschuss kommt und welche Rolle die Störung des Mineral- und Knochenstoffwechsel (Mineral Bone Disorder) dabei spielt. Darüber hinaus erklärt sie, weshalb es bei der chronischen Nierenerkrankung so wichtig ist den Phosphatüberschuss frühzeitig zu managen und wie dies dabei helfen kann den Teufelskreis der Nierenzerstörung zu bremsen. Denn hier gibt für den Start der Behandlung einer beginnenden CNE neue Erkenntnisse, welche die Lebenszeit mit Lebensqualität verlängern kann. Mehr Fachinformationen rund um die chronische Nierenerkrankung der Katze findest du auch im cat.life Expertenblog auf https://www.cat.life
Nachdem die Katzenseuche in den letzten Wochen bereits zahlreiche Opfer bei DOMA Istria cat rescue gefordert hat, macht das Schicksal auch vor den neuen Flaschenbabies nicht Halt. Ein kleiner Kater hat es leider nicht geschafft. Die übrigen 7 scheinen jedoch mittlerweile auf dem Weg der Besserung zu sein. Konsequenz dieses Katzenseuche-Ausbruchs: Höchste Hygienevorkehrungen. Und damit das klappt, soll ein ganz besonderes Gerät angeschafft werden. Ein Ozongerät. Was es damit auf sich hat, wie die Lage in der Pflegestelle derzeit ist und wie sich die Winzlinge ins Leben kämpfen - das und mehr erfährst du in dieser Folge. Die Katzenseuche (Panleukopenie) ist eine hochgradig ansteckende Krankheit und kommt bei heimatlosen, jungen Katzen besonders häufig vor. Katzenkinder, die noch nicht geimpft sind oder rechtzeitig mit einem Passivimpfstoff behandelt werden, überleben eine Infektion in der Regel nicht. Zu allem Übel ist der Virus extrem widerstandsfähig und die Desinfektion der Umgebung schwierig. Deshalb soll vor allem die DOMA Istria Katzenbabystation so schnell wie möglich mit dem Ozongerät ausgestattet werden. Dieses arbeitet ohne Chemiekalien und kann die gesamte Katzenbabystation oder andere Räumlichkeiten zuverlässig desinfizieren. Mehr dazu auch auf der Webseite von DOMA Istria unter https://www.domaistria.com
[schnurrige Werbung] Katzenfutter gibt es wie Sand am Meer und es ist gar nicht so einfach sich aus dem großen Angebot das Passende auszusuchen. Darüber hinaus finde ich aber auch, dass neben dem Futter an sich die Menschen hinter den Unternehmen wichtig sind. Deshalb freue ich mich ganz besonders in dieser Folge unseren Pet-Competence-CLUBpartner GranataPet vorstellen zu dürfen. Denn die machen bereits seit 20 Jahren nicht nur einfach Katzenfutter, sondern setzen sich auch mit ganz viel Herz für das Wohlergehen der Tiere ein. Im Interview mit Kathrin Rapp lernst du nicht nur das sympatische, allgäuer Unternehmen besser kennen, sondern erfährst auch was es mit Superkraft-Zutat, den Granatapfelkernen, auf sich hat. Außerdem sprechen wir über etwas, was GranataPet eigentlich mehr im Stillen hinter den Kulissen macht und stellen die Arbeit der Tierwohl Stiftung vor. Mehr dazu auf: https://www.tierwohl-stiftung.de/
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Comments (1)

Ina Kinscher

Ich wünschte der Podcast würde mehr Lerninhalt haben. Leider spricht sie nur drumherum. Schade.

Apr 6th
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