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Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst
Führungskräftecoaching: souverän auftreten, mehr Überzeugungskraft & Stimmtraining | Seidirselbstbewusst
Author: Laura Wällnitz
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© Laura Wällnitz
Description
Stimmtraining, Selbstbewusstsein & Führungskräftecoaching: Der Podcast rund um souveränes Auftreten. Für Leader, die begeistern, überzeugen und Wirkung entfalten wollen. Hier dreht sich alles um deine echte Führungspersönlichkeit. Lerne, wie du souverän bist, vor allem, wenn´s drauf ankommt. Gewinne Vertrauen, überzeuge & begeistere andere. Entwickle langfristig echte Selbstsicherheit, die dich gelassen, souverän & erfolgreich macht – im Job und im Leben. Ich bin Laura Wällnitz, Stimmexpertin für Führungskräfte – und zeige dir, wie du deine Wirkung stärkst. Erwarte vielseitige Solo-Folgen inkl. dem Q&A-Format „Charisma Call“ mit Raum für deine Fragen, Gespräche mit tollen Gästen und sofort umsetzbare Impulse für deinen Führungsalltag. Wenn du mehr Vertrauen, Sicherheit und Wirkung willst, bist du hier genau richtig. Abonniere den Podcast, hör direkt rein und stärke jede Woche deine Souveränität, Wirkung & Stimme – Schritt für Schritt, Folge für Folge. https://seidirselbstbewusst.com
268 Episodes
Reverse
Unter Druck stehen: Warum du plötzlich unsicherer wirkst, als du bist
Bestimmt kennst du diesen Moment:
Du sitzt im Meeting. Alle schauen dich an. Gleich sollst du dein Projekt vorstellen. Oder du hast es schon vorgestellt und musst jetzt eine kritische Frage beantworten.
Und plötzlich merkst du:
dein Herz schlägt schneller
deine Stimme wird dünner
du verhaspelst dich und verlierst den Faden
Wenn du unter Druck stehst, obwohl du kompetent bist
Das ist die typische Situation, der viele Fach- & Führungskräfte ausgesetzt sind: Du stehst unter Druck und obwohl du dein Thema eigentlich gut kennst, fühlst du dich unsicher.
Viele Führungskräfte denken in diesem Moment:
„Warum passiert mir das immer noch? Ich müsste das doch längst können.“
Dicht gefolgt von dem inneren Druck, es doch endlich besser machen zu müssen. Ich höre diesen Satz sehr oft.
Und jedes Mal sage ich dasselbe und ich sage es jetzt auch zu dir:
Das hat nichts mit fehlender Kompetenz zu tun.
Warum wir unter Druck plötzlich anders reagieren
Wenn wir unter Druck stehen, passiert etwas ganz Natürliches: Unser Gehirn erkennt die Situation als „gefährlich“ an, weil du bewertet oder kritisiert werden könntest. Mach dir bewusst, dass dieser Druck genau daher kommt. Gib dir selbst dadurch die Erlaubnis, dich so fühlen zu dürfen.
Erkenne, dass dein Körper automatisch dieses Stressmuster aktiviert.
Er schaltet in den Alarmmodus. Das erkennst du an:
Atmung wird schneller
Stimme wird angespannter
Gedanken springen (du verlierst den roten Faden)
Das Problem ist nie dein Wissen
Verstehe folgendes: Das Problem ist, dass unbewusste Muster Stress auslösen, sobald die Aufmerksamkeit auf dich gerichtet ist. Lerne, auch unter Druck voll auf deine Kompetenz zuzugreifen. Gib dir selbst damit die Sicherheit, die du brauchst.
Denn viele versuchen, das mit noch mehr Vorbereitung zu lösen.
Mehr Fakten. Mehr Kontrolle. Doch der Druck bleibt.
Löse dich von dem Gedanken:
„Je besser ich vorbereitet bin, desto sicherer bin ich.“
Brich dadurch aus dem Teufelskreis von „Druck-Anspannung-Vorbereitung“ aus und lerne, dich auf deine Fähigkeiten zu verlassen.
Dein großer Aha-Moment
Greife auch unter Druck auf deine Kompetenz zu. In meiner Arbeit mit Führungskräften zeigt sich immer wieder dasselbe Muster:
Die Kompetenz ist da.Aber unter Druck wird der Zugriff darauf blockiert.
Sobald wir die Stressmuster dahinter verstehen und verändern, passiert etwas Spannendes:
Dann bist du plötzlich:
ruhiger
klarer
überzeugender
du hast sogar Freude an den Situationen, die vorher Druck ausgelöst haben
Nicht, weil du mehr übst oder dich NOCH mehr vorbereitest. Sondern weil der Druck nachlässt.
Dein Weg zu mehr Ruhe und Überzeugungskraft
Verändere deinen Druck mit diesen klaren Schritten. Geh diesen Weg in den nächsten Podcastfolgen & Blogartikeln mit mir gemeinsam:
Druck und Anspannung früh erkennen
die eigenen Ursachen für Stress verstehen
automatische Stressmuster gezielt lösen
Stimme und innere Ruhe bewusst aktivieren
Das sind keine Tricks. Es sind reproduzierbare Strategien, die du lernen kannst.
Darum geht es in dieser 5-teiligen Serie. Bleib dabei und lerne in den nächsten Artikeln:
warum Perfektionismus oft zusätzlichen Druck erzeugt
wie du in kritischen Momenten ruhig bleibst
wie deine Stimme deine Wirkung verändert
wie du Schritt für Schritt souveräner führst
Denn selbstbewusst auftreten ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit, die du entwickeln kannst.
Und genau darum geht es auch in meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“.
Dort findest du einen klaren Weg mit konkreten Übungen, die dir zeigen, wie du ruhig und überzeugend bleibst, wenn du unter Druck stehst.
Starte jetzt hier direkt mit der kostenfreien Leseprobe deinen Weg zum souveränen Auftreten, auch unter Druck.
Im nächsten Artikel schauen wir uns einen der häufigsten Auslöser für diesen Druck an: Perfektionismus.
Der Beitrag Unter Druck stehen & trotzdem souverän sein? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Tipps Gehaltsverhandlung: So wirkst du souverän & überzeugend
Was sind die wichtigsten Tipps für die Gehaltsverhandlung?
Das Interview als Video kannst du hier direkt bei Focus Online anschauen.
Die wichtigsten Tipps für die Gehaltsverhandlung sind nicht nur gute Argumente, sondern vor allem deine Wirkung, deine Stimme und deine innere Klarheit.
Viele bereiten sich inhaltlich perfekt vor. Zahlen, Argumente, Beispiele.Und stehen dann im Gespräch unter Druck.
Die Stimme wird schneller.Die Worte werden unsicher.
Und genau das entscheidet oft über den Ausgang.
1. Wirkung statt Worte: Warum Präsenz entscheidend ist
In der Gehaltsverhandlung zählt nicht nur, was du sagst – sondern wie du wirkst.
Wenn du ruhig sprichst, klar denkst und präsent bist, sendest du unbewusst ein starkes Signal:
„Ich weiß, was ich wert bin.“
Ich sehe das oft im Coaching. Eine Führungskraft verändert nur ihre innere Haltung und wirkt plötzlich deutlich überzeugender – ohne neue Argumente.
2. Stimme als geheime Verhandlungswaffe
Deine Stimme entscheidet, ob dir jemand glaubt. Und an der Stimme kannst du sehr viel selbst bestimmen. Es braucht nur klares Stimmtraining.
Eine ruhige, stabile Stimme signalisiert Sicherheit. Pausen geben deinen Worten Gewicht.
WirkungWas passiert beim Gegenüberruhige StimmeVertrauen entstehtklare BetonungInhalte bleiben hängenbewusste PausenKompetenz wird wahrgenommen
Du musst nicht lauter werden.Du musst klarer werden.
3. Mentale Klarheit schlägt Nervosität
Viele scheitern nicht an der Verhandlung, sondern an ihrer eigenen Anspannung.
Ein einfacher erster Schritt:
Atme bewusst tief ein
Sag dir innerlich 3 klare Sätze
Fokus: „Was ist mein Wert?“
Ein Gründer aus meinem Coaching schafft es so, seine Nervosität in unter 30 Sekunden zu regulieren – und tritt vor Investoren plötzlich ruhig und überzeugend auf.
Fazit
Die besten Tipps für die Gehaltsverhandlung sind einfacher, als viele denken.
Präsenz statt Perfektion
Stimme bewusst einsetzen
innere Klarheit herstellen
Wenn du das veränderst, verändert sich deine Wirkung sofort. Und genau das entscheidet am Ende über dein Ergebnis.
Der Beitrag Tipps Gehaltsverhandlung: Interview für Focus erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Kann man wirklich sein Mindset ändern?
Eine der häufigsten Fragen, die ich bekomme:
„Kann man sein positives Mindset und Selbstsicherheit wirklich verändern – oder muss man einfach mit dem klarkommen, wie man eben ist?“
Die Antwort ist: Ja, wir können es verändern.
Allerdings gibt es einen wichtigen Punkt: Etwa 50 % unserer Persönlichkeit, also auch Mindset und Selbstsicherheit, sind genetisch bedingt. Die andere Hälfte ist veränderbar. Das bedeutet, auch wie du kannst auch dein Mindset ändern – zu mindestens 50%.
Mach das Beste aus dem, was du hast
Das bedeutet: Du musst nicht alles so akzeptieren, wie es gerade ist – aber du kannst auch nicht alles komplett neu erfinden.
Stell dir vor, das Leben hat dir ein Blatt beim Rommee gegeben. Du kannst nicht die Karten austauschen, die du bekommen hast. Aber du kannst mit deinem Blatt spielen – clever, strategisch und so, dass du das Beste daraus machst.
Welche Karten hast du bekommen?
Mach zuerst sichtbar, welche Vorraussetzungen deine Selbstsicherheit und Mindset haben:
Jeder von uns trägt verschiedene Persönlichkeitsanteile in sich: Rollenbilder, Temperamente, Sensibilität, Werte und typische Reaktionsmuster.
Dazu kommen unsere Überzeugungen und Glaubenssätze, unsere typischen Emotionen und unsere inneren Bilder von der Welt, die unser Denken und Handeln steuern.Sie prägen, wie wir uns selbst sehen, wie wir auf andere reagieren und welche Möglichkeiten wir in uns wahrnehmen – und sie bilden die Grundlage, auf der wir lernen, unser Mindset zu entwickeln.
So gelingt es, dein Mindset zu ändern
Wenn es darum geht, dein Mindset und deine Selbstsicherheit zu verändern, ist Denken und Reflektieren nur der Anfang. Etwa 20 % des Erfolgs entstehen durch Erkenntnis, Selbstreflexion und das Bewusstwerden deiner inneren Anteile, Glaubenssätze und Emotionen.
Die restlichen 80 % kommen durch das konsequente Umsetzen – durch neues Verhalten, das du täglich trainierst, durch konkrete Strategien, und vor allem durch die sichere Ausstrahlung deiner Stimme, Körperhaltung und Präsenz, die nach außen sichtbar macht, dass du wirklich souverän und gelassen bist. Im Stimmcoaching machen wir das gemeinsam.
Strategien anwenden, die dich stärken
Methoden nutzen, die deine Wirkung verbessern
Feedback einholen, um blinde Flecken zu erkennen
Unterstützung suchen, die dich auf Kurs hält
Selbstreflexion üben, um bewusst zu steuern, wie du reagierst
Akzeptanz entwickeln, für die Anteile, die du gerade nicht ändern kannst
So arbeitest du mit dem, was du hast, und wirst Schritt für Schritt sicherer, gelassener und wirksamer – ohne dich zu verbiegen.
Denn am Ende hast du nur dieses eine Leben, und dein Ziel ist es, mit deinem Blatt das bestmögliche Spiel zu machen.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Starte mit dem kostenfreien Mentaltraining damit, deine Selbstsicherheit ab heute zu verändern:
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Der Beitrag Mindset ändern: Wie genau geht das? Q&A erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Anne Jansson im Interview: Wie du als Expertin sichtbar wirst
Viele Unternehmer & Experten haben Erfahrung, Fachwissen und gute Ideen – aber im entscheidenden Moment gelingt es nicht, ihre Kompetenz sichtbar zu machen.
Darüber spreche ich heute mit der Business-Mentorin Anne Jansson, die seit vielen Jahren Unternehmer und Experten dabei begleitet, klarer aufzutreten und ihre Wirkung zu stärken.
Wie werde ich als Expertin sichtbar – auch im Unternehmen?
Anne Jansson:Sichtbarkeit beginnt nicht mit Marketing. Sie beginnt mit Klarheit.
Viele Menschen wissen sehr viel – aber sie können nicht klar sagen, wofür sie stehen. Wenn du als Expertin sichtbar werden willst, brauchst du drei Dinge:
eine klare Positionierung
eine verständliche Botschaft
den Mut, diese Botschaft regelmäßig zu zeigen
Das kann ein Vortrag sein, ein Artikel, ein LinkedIn-Post oder ein Meeting im Unternehmen. Entscheidend ist: Menschen müssen verstehen, wofür du stehst.
Wie schaffe ich es, meine Botschaft adressatengerecht zu vermitteln?
Anne Jansson:Viele Experten erklären zu kompliziert.
Sie wissen so viel, dass sie ihr Wissen ungefiltert weitergeben. Doch gute Kommunikation bedeutet, sich zu fragen:
Was ist für mein Gegenüber gerade wirklich wichtig?
Wenn du adressatengerecht sprechen willst, hilft eine einfache Frage:
Welches Problem löse ich für diese Person gerade?
Sobald du deine Botschaft darauf ausrichtest, wird sie automatisch klarer.
Was ist wichtig, wenn ich erfolgreicher und wirkungsvoller sein will?
Anne Jansson:Erfolg entsteht, wenn Kompetenz und Wirkung zusammenkommen.
Viele Menschen haben enorme Kompetenz, aber sie zeigen sie nicht. Sie halten sich zurück, zweifeln an sich oder erklären ihre Ideen zu vorsichtig.
Wirkung entsteht, wenn du:
klar sagst, wofür du stehst
deine Expertise sichtbar machst
deine Botschaft verständlich und überzeugend vermittelst
Dann beginnen andere Menschen, dich als Expertin wahrzunehmen.
Gerade für Unternehmer, Führungskräfte und Fachexperten zeigt dieses Gespräch sehr deutlich:
Sichtbarkeit entsteht nicht durch Lautstärke oder dich zu verstellen.Sondern sie entsteht durch Klarheit, Präsenz und eine Botschaft, die Menschen wirklich erreicht.
Viel Erfolg dabei, das umzusetzen,
Anne & Laura
P.S.: Hier findest du noch mehr von Anne:
Positionierungscheck
Masterclass: Dein Business-Fahrplan
Der Beitrag Anne Jansson: Mach Expertise sichtbar erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Mental- und Motivationstrainerin Antje Heimsoeth im Interview
Ziele erreichen – ohne dich selbst zu verlieren
Was passiert, wenn du große Ziele hast, aber dir unterwegs die Energie ausgeht?
Genau darüber habe ich mit Antje Heimsoeth gesprochen. Mentale Stärke, Motivation und Zielklarheit sind ihr Spezialgebiet – und dieses Interview zeigt dir, wie du alles zusammen vereinst, um deine Ziele zu erreichen.
Wir sprechen darüber, warum Ziele nur dann wirklich tragen, wenn sie mit deinen eigenen Werten verbunden sind.
Warum Disziplin allein nicht reicht.Und weshalb echte Motivation nicht aus Druck entsteht, sondern aus Sinn.
Antje zeigt, wie du deine Ziele so formulierst, dass sie dir Kraft geben statt Energie zu ziehen. Wie du Fokus hältst, auch wenn es schwierig wird.Und wie Klarheit darüber, was dir im Leben wirklich wichtig ist, alles verändert.
Wenn du deine Ziele erreichen willst – mit mehr Energie, mehr Freude und innerer Ausrichtung – dann hör dir diese Podcastfolge an.
Hier findest du mehr Infos zu Antje Heimsoeth und ihrer Arbeit:
Website
Podcast
Bücher (u.a. 111 Leadership-Hacks)
Instagram
Linked in
Der Beitrag Mehr Motivation für deine Ziele: Interview mit Antje Heimsoeth erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Wenn du als Führungskraft Vortragsangst überwinden willst
Seien wir ehrlich: Der wahre Test für deine Führungsstärke ist nicht Zustimmung. Sondern Ablehnung. Denn das ist es, wovor du in Wirklichkeit Angst hast, oder? Angst, dass deine Idee, deine Person – du – abgelehnt werden.
Das ist es, was bisher verhindert, dass du deine Vortragsangst überwinden kannst und dein Herz bei jedem Meeting immer noch bis zum Hals schlägt und du dich vor Stress fühlst, als würdest du gleich sterben.
Was hast du alles schon versucht, um diese Aufregung loszuwerden? Kaltes Wasser über deine Handgelenke laufen gelassen? Dir eingeredet: „So schlimm ist es doch nicht, reiß dich zusammen.“
Und, wie gut hat das funktioniert?
Eben. Diese Angst sitzt tiefer. Sie will auch in der Tiefe gelöst werden.
Ablehnung akzeptieren und Vortragsangst lösen
Was bedeutet es wirklich, wenn du abgelehnt wirst? Wenn dein Feedback abgewehrt wird. Wenn dein Vorschlag im Meeting übergangen wird. Wenn du präsentierst – und kritisch hinterfragtwirst.
Genau in diesen Momenten entscheidet sich, ob du souverän führst oder innerlich unter Stress gerätst und ob du Vortragsangst überwindest.
Vielleicht kennst du das aus Meetings:
Du weißt, gleich musst du zu einem Punkt überleiten, der dem Team nicht gefallen wird. Und noch bevor du etwas sagst, fährt dein Körper hoch. Der Puls wird schneller, die Atmung flacher. Deine Stimme klingt plötzlich dünn und unsicher.
Innerlich stellst du dir die Frage:
Warum passiert mir das schon wieder? Was, wenn das jemand merkt?
Dabei willst du genau hier ruhig bleiben. Klar. Souverän. Vielleicht sogar mit Gelassenheit.
Viele Führungskräfte verlieren in solchen Situationen ihre Wirkung. Nicht fachlich, sondern körperlich. Denn das Nervensystem schaltet auf Alarm. Deine Stimme ist plötzlich nervös, wacklig und die Argumente verlieren an Klarheit.
Deshalb ist souverän bleiben kein Mindset-Thema. Es ist ein Nervensystem-Thema.
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Eine kleine Übung mit großer Wirkung
– Stell beide Füße bewusst auf den Boden.
– Lehne dich minimal zurück und verlängere deine Ausatmung.
– Senke dein Sprechtempo leicht
– Sprich den ersten Satz etwas tiefer und entspannter als sonst.
Mehr nicht.
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Damit signalisierst du deinem Nervensystem: Ich bin sicher. Ich habe das im Griff.
Und aus genau dieser Sicherheit entstehen Präsenz, Klarheit und Autorität.
Oder wie ich es oft sage: Sicherheit ist hörbar. Immer.
Deine Stimme wirkt ruhiger. Deine Präsenz klarer. Und du selbst fühlst dich sofort souveräner – nicht, weil du dich „zusammenreißt“, sondern weil dein Körper wieder mitarbeitet.
Wann wirst du diese Methode ausprobieren? Beobachte, was sich verändert – in dir und bei deinem Gegenüber.
Der Beitrag Vortragsangst überwinden bedeutet echte Führungsstärke erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Tatjana erzählt aus dem Speakercoaching: „Endlich war die Aufregung weg.“
Tatjana ist Rednerin und Projektleiterin. Deshalb präsentiert regelmäßig vor Team, Geschäftsführung und Kunden. Dafür hat sie alles, was es braucht, um erfolgreich zu sein: fachliche Expertise, Erfahrung, Kompetenz. Und trotzdem begleitet sie lange ein Gefühl:
Angst.
Tatjana, was war dein größtes Problem dabei, trotz Aufregung souverän vor anderen zu sprechen?
„Ich hatte lange Zeit so ein unbestimmtes, unangenehmes Gefühl. Inzwischen weiß ich, das kam aus der Angst, nicht gut genug zu sein und der Angst, abgelehnt zu werden. Sobald ich vor anderen stand, wurde meine Stimme schneller und leiser.
Mein Herz schlug bis zum Hals und ich hatte gar keine Kontrolle mehr über meine Wirkung. Und innerlich lief nur ein Gedanke: Hoffentlich merkt niemand, wie nervös ich bin.“
So hat Tatjana im Speakercoaching ihre Angst gelöst
Welche drei Elemente haben für dich den größten Unterschied gemacht?
„Erstens: Ich habe verstanden, dass meine Aufregung kein Charakterfehler ist, sondern ein Stressmuster. Vor allem fiel es mir dadurch leichter, mich nicht mehr so zu kritisieren, dass es bisher nicht geklappt hat. Es hat mich so erleichtert zu merken: Da geht´s vielen anderen so, wie mir, und auch andere Menschen hier haben schon so viel gegen diese Angst und Aufregung versucht, wie ich – und nichts hat was gebracht.
Ich hatte vorher schon so viel gegen Angst und Aufregung versucht und bis dahin hatte nichts gewirkt. Deshalb hat es mich so erleichtert, als ich endlich verstanden hab: Es lag nie an mir, ich hatte einfach nur noch nicht die richtige Methode gefunden.
Zweitens: Ich habe gelernt, meine Stimme bewusst zu führen – langsamer zu starten, Pausen zu setzen. Das hat für mich so einen Unterschied gemacht, weil ich mich damit selbst beruhigen kann. In meinem Präsentationen und Vorträgen kann ich dadurch eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen und andere leichter überzeugen.
Drittens: Vor allem durfte ich meinen Perfektionismus loslassen. Ich muss nicht perfekt sein, um souverän zu wirken. Das hab ich in der Vergangenheit oft versucht, aber es hat nie geklappt. Mit den konkreten Übungen, die Laura für meine eigenen Perfektionsmuster entwickelt hat, war das ganz anders. Die unterstützen mich jetzt mein Leben lang.“
Innere Sicherheit statt ewiger Selbstzweifel
Was war besonders wirkungsvoll am Speaker Coaching?
„Für mich war die Kombination aus psychologischem Verständnis und konkreten Übungen entscheidend. Dadurch hab ich meine Selbstzweifel auf tieferer Ebene verändern können – und fühle mich innerlich viel sicherer.
Es ging nicht nur um Technik, sondern um genau diese Sicherheit. Zum ersten Mal fühlte ich mich nicht falsch – sondern lernfähig und hab erkannt, woran alles gelegen hat und warum bisher nichts funktioniert hat. Das war enorm erleichternd.“
Wie hat Feedback von anderen Menschen deine Selbstsicherheit verändert?
„Selbst Menschen in der Firma sagen heute, ich wirke ruhiger, klar und überzeugend. Außerdem hat das Feedback im Speaker Coaching mein Selbstbild verändert. Vorher war ich sehr selbstkritisch, nach jeder Präsentation hab ich gedacht, was alles hätte besser laufen müssen. Inzwischen gehe ich gern auf die Bühne. Ich spreche frei. Und ich habe Freude dabei – und bin hinterer zufrieden mit mir. Das gibt mir ganz viel Lebensqualität.“
Es geht nicht darum, dass du dich noch mehr anstrengst oder härter arbeitest. Sondern darum, innerlich stabil und wirklich selbstsicher zu werden.
Wenn du dich hier wieder erkennst, könnte das Speaker Coaching der Wendepunkt für dich und deine Präsentationsangst sein.
Buch dir hier dein kostenfreies Beratungsgespräch und wir finden gemeinsam heraus, wie du die gleiche Entwicklung erreichst, wie Tatjana:
Der Beitrag Speaker Coaching: von Angst zu Sicherheit in 90 Tagen | Interview erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Nervös vor Präsentationen – warum du trotz aller Tipps nie ruhiger wirst
Du bist nervös vor Präsentationen. Und das nicht erst seit gestern. Dabei weißt du genau, dass es in deiner Führungsposition auf deine Wirkung ankommt. Doch genau das stresst sich noch mehr. Wenn alle Blicke auf dich gerichtet sind. Vor allem, wenn du vor dem Top-Management sprichst.
Du hast vieles gegen Nervosität probiert:
Meditation
Atemübungen
Rhetoriktrainings
Hypnose
Positives Denken
„Einfach öfter machen“
Meistens wirkt es ganz kurz. Nur, damit du dann so richtig nervös wirst. Dann kommt der nächste wichtige Termin. Und dein Körper reagiert wie immer: Herzrasen. Du atmest flach und wirst ganz unruhig.
Ein gestresstes System kann sich nicht entwickeln. Solange du gestresst bist bei Präsentationen, wird sich das nie ändern können.
Hier ist die Wahrheit:Solange dein System unter Stress steht, greift es auf alte Muster zurück. Es will dich schützen, nicht sabotieren. Doch solange du unter Stress bist, wird sich daran auch nichts ändern.
Nervös vor Präsentationen: der entscheidende Denkfehler
Du bekämpfst deine Symptome mit Atemübungen und willst die Nervosität wegbekommen. Ganz ehrlich: Wie gut hat das bisher geklappt?
Denn je mehr du gegen sie ankämpfst, desto stärker wird sie.Wie gegen hohe Wellen anzuschwimmen. Je mehr du die Aufregung unterdrückst, desto erschöpfter bist du. Auch, wenn du dich jetzt noch irgendwie durchkämpfst und es irgendwie geht – ist das das Leben, was du für dich willst?
Ich musste es auf die harte Tour lernen
Das hab ich selbst jahrelang erlebt und war nach jeder Präsentation, jedem Kundentermin, jedem Workshop so erledigt, als wäre ich einen Marathon gelaufen.
Der Wendepunkt kam für mich erst, als ich die Ursache meiner Nervosität erkannt und gelöst hatte. Genau das ist jetzt dein Wendepunkt:
Frag dich nicht mehr: „Wie werde ich die Aufregung los?“Sondern: „Warum reagiert mein System so?“
Nervös vor Präsentationen – dreh den Kreislauf um
Erst dann entsteht echte Veränderung. Dann schaffst du es, deine Nervosität in Präsenz zu transformieren. Stell dir vor, du würdest Stress nicht mehr bekämpfen.Sondern nutzen.
Genau das lernst du im kostenfreien Workshop am 9. März um 19:00 Uhr. Schritt für Schritt. Du bekommst das klare System, was dich von „nervös“ zu „sicher, gelassen und überzeugend“ bringt. Melde dich hier direkt an und sichere dir einen der wenigen Plätze.
Eine Coaching-Übung für dich
Beantworte ehrlich:
Welche Situationen stressen dich besonders?
Was denkst du in diesen Momenten über dich?
Welche Gefühle tauchen auf?
Was könnte die tiefere Ursache sein?
Bring deine Antworten mit in den Workshop.Wir arbeiten konkret damit.
Du kannst lernen, gelassen, selbstbewusst und überzeugend aufzutreten.Nicht irgendwann. Sondern gerade dann, wenn es zählt.
Alles Liebe, Deine Laura
P.S. Hier geht’s zur Anmeldung. Wir sehen uns im Workshop.
Email Addresse*
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Telefonnummer
Der Beitrag Nervös vor Präsentationen? Mach jetzt Schluss damit erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Souverän auftreten – auch wenn andere dich unterbrechen
Letzte Woche habe ich in der BRIGITTE über ein Thema gesprochen, das viele Menschen – insbesondere Frauen – sofort fühlen:Souverän auftreten. Präsenz ausstrahlen. Und gelassen bleiben, wenn du unterbrochen wirst.
Denn genau das passiert ständig:
Im Meeting. In Diskussionen. In Momenten, in denen du eigentlich etwas Wichtiges sagen willst.
Warum werden einige unterbrochen – andere nicht?
Im Interview haben wir darüber gesprochen,warum Unterbrochenwerden kein Kommunikationsproblem ist – sondern ein Präsenzthema.Warum mehr Lautstärke nicht hilft. Und was stattdessen wirklich dafür sorgt, dass Menschen dir gern zuhören – und du im Idealfall gar nicht erst unterbrochen wirst.
Du wirst bald merken, es geht um innere Haltung.Um Stimme.Und um die feinen Signale, die du sendest, bevor du überhaupt sprichst. Vor allem gehts im Fokus um das, was du selbst daran ändern kannst, wenn du ab und zu unterbrochen wirst und stattdessen überzeugen willst.
So kannst du souverän bleiben
Bleibe bei sicherem, ruhigem Sprechtempo, gerade dann, wenn du gern schneller reden und „es hinter dich bringen“ willst. Sprich klar, ruhig und mit deiner sicheren Stimme.
Wenn du wissen willst, wie du ruhig bleibst, klar bleibst und dir Raum nimmst, ohne kämpfen zu müssen – lies den vollständigen Artikel in der BRIGITTEund hör dir die passende Podcastfolge an, die wir gemeinsam mit der Redakteurin für dich aufgenommen haben.
Das könnte einen großen Unterschied für dich & deine souveräne Wirkung machen.
Viel Erfolg dabei, das umzusetzen,
Deine Laura
P.S. Mit diesem Kurs stoppst du Aufregung sofort, das macht dich gleich noch souveräner:
Email Addresse*
VORNAME
Der Beitrag Brigitte Interview: unterbrochen werden & souverän bleiben erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
3 Übungen, damit du Nervosität vor Präsentationen verwandelst.
Nervosität vor Präsentationen: Warum sie entsteht – und wie du sie wirklich auflöst
Kommt dir das bekannt vor, was Mareen in unserer letzten Coaching-Stunde beschrieben hat?
„Laura, ich bin fachlich top vorbereitet – und trotzdem zittert meine Stimme, sobald ich vorne stehe und ich bin richtig nervös – wieso denn nur? Wieso wird das nicht besser?“
Diese Frage höre ich ständig. Und vielleicht erkennst du dich wieder:Dein Kopf weiß, was er sagen will. Dein Körper aber schaltet auf Alarm. Das ist auch die Antwort auf die Frage: Du bereitest dich mental vor und kognitiv – das bekommt dein Nervensystem aber nicht mit. Das fährt immer noch hoch, weil es die Situation als „stressig und gefährlich“ einstuft.
Genau hier liegt der Knackpunkt bei Nervosität vor Präsentationen – wir brauchen mehr, als „nur“ die mentale Vorbereitung.
Stoppe die Ursachen deiner Nervosität, indem du sie zuerst akzeptierst.
Denn Nervosität ist kein Zeichen von Schwäche.Sie ist ein erlerntes Schutzprogramm deines Nervensystems. Und auch, wenn du das nicht hören willst:
Sie zeigt erstmal, dass alles bei dir in Ordnung ist und dein Nervensystem großartig funktioniert.
Warum Nervosität vor Präsentationen keine Kopfsache ist
Dein Körper bewertet Präsentationen oft nicht als fachliche Herausforderung, sondern als soziale Bedrohung:Bewertung. Erwartungen. Sichtbarkeit. – Eng verbunden mit den Ängsten, die dahinterstehen. Du hast Angst, dass du abgelehnt, negativ bewertet oder ausgeschlossen wirst.
Kennst du?
Wie gehts dir dann?
Enge im Hals
zittrige Stimme
innerer Druck, „funktionieren zu müssen“
Du fühlst dich unwohl und willst die Situation schnell hinter dich bringen.
Und jetzt kommt das Paradoxe:Diese Anspannung fühlt sich deinem System vertraut an – also „sicher“.Ruhige Präsenz dagegen ist ungewohnt. Und genau deshalb schwer abrufbar.
Nervosität vor Präsentationen reduzieren: 2 wirkungsvolle Übungen
Der größte Fehler bei Nervosität vor Präsentationen
Die meisten versuchen, Nervosität wegzumachen.Mit Atemtechniken. Mit positiven Gedanken. Mit Durchhalten.
Das Problem:Dein Nervensystem lernt dabei nichts Neues.
Veränderung entsteht erst, wenn dein Körper neue Sicherheit erlebt – mitten in der Situation.
Psychologische 2-Minuten-Übung gegen zittrige Stimme
Schritt 1: Benenne statt bekämpfe (30 Sekunden)Sag innerlich:„Mein Körper schützt mich gerade. Ich bin sicher.“→ Das senkt sofort inneren Widerstand.
Schritt 2: Rolle wechseln (60 Sekunden)Stell dir nicht vor, wie du wirkst, sondern frage dich:„Wem diene ich hier gerade – und womit?“Sprich diesen Zweck einmal laut aus.
Schritt 3: Stimme erden (30 Sekunden)Sprich den ersten Satz deiner Präsentation bewusst langsamer als sonst.Nicht schöner. Nur klarer.
Was bringt es dir: Die Stimme stabilisiert sich, weil dein innerer Fokus wechselt – von Selbstschutz zu Sinn – und weg von deinem Ego hin zu deinem Ziel.
Fazit
Nervosität vor Präsentationen verschwindet nicht durch Kontrolle.Sondern durch innere Sicherheit, die dein Körper wirklich spürt.
Und genau das ist trainierbar.
Wenn du das vertiefen möchtest, buch dir gern ein kostenfreies Erstgespräch –und wir schauen gemeinsam, wie du souverän sprichst, auch wenn es darauf ankommt.
Der Beitrag Nervosität vor Präsentationen: So wird daraus Sicherheit! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Perfektionismus ablegen – wie echte Freiheit entsteht
Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich verstanden habe, was passiert, wenn ich Perfektionismus ablegen kann: Ich stand wie so oft auf der Bühne und sollte meine Keynote präsentieren – und zum ersten Mal zitterte meine Stimme nicht. Zum erstan Mal war ich nicht wahnsinnig angespannt. Und die Stimme in meinem Kopf war still, die sonst immer forderte:
Mach alles richtig, sei perfekt, du darfst dir keine Fehler erlauben.
Stattdessen fühlte ich mich sicher und voller Energie und echter Präsenz.
Und genau das wünsche ich dir auch: keinen perfekten Auftritt, sondern echte Wirkung und Leichtigkeit. Ich bin immer wieder überrascht, wie viel sich verändert, wenn Führungskräfte durch diesen Wandel souveräner, gelassener und überzeugender werden – und dadurch beruflich erfolgreicher.
Warum Perfektionismus dir im Weg steht
Perfektionismus fühlt sich im ersten Moment „sicher“ an – weil er dir seit Jahren (oder Jahrzehnten?) bekannt ist. Aber echte Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Präsenz und Vertrauen. Forschung zeigt: Perfectionismus ist eine mehrdimensionale Persönlichkeitseigenschaft mit starkem inneren Druck, perfekte Ergebnisse zu liefern, die mit hohem Stress und Selbstkritik verbunden ist.
In der Forschung von Hewitt & Flett zur Multidimensionalen Perfektionismus-Skala wird deutlich, dass Perfektionismus nicht nur ein Streben nach Exzellenz ist – sondern tief verwurzelte, oft selbstkritische Muster entstehen, die Stress und Denkfallen verstärken.
So kannst du deinen Perfektionismus ablegen
1. Erkenne die Funktion:Perfektionismus ist oft ein Schutzmechanismus – gegen Bewertung, Angst und Unsicherheit.
2. Übe „gute Genug“-Entscheidungen:Setze dir klare Kriterien, wann etwas wirklich fertig ist – statt perfekt.
3. Trainiere neue Glaubenssätze aktiv:Ersetze „Ich muss fehlerfrei sein“ mit „Ich lerne, während ich wirke“.
Diese kleine innere Haltung verschiebt deine Wirkung radikal: Du wirkst souveräner, weil du nicht mehr gegen dich selbst kämpfst.
Was die Forschung zur Arbeit mit Perfektionismus sagt
Brené Brown, Sozialforscherin an der University of Houston, zeigt in ihren Arbeiten, dass perfektionistische Selbstkritik oft aus Angst vor Bewertung und Scham entsteht. Echtes Wachstum beginnt erst, wenn du deine Unvollkommenheit annimmst – und daraus Vertrauen statt Kontrolle schöpfst. Medium
Studien-Hinweise
Hewitt & Flett (1991, 2017) – Multidimensional Perfectionism Scale (Universität von Toronto & klinische Studien), beschreibt drei Dimensionen des Perfektionismus und ihre psychologischen Effekte. cronfa.swan.ac.ukBrené Brown (University of Houston) – Forschung zu Scham, Perfektionismus und Führung zeigt: Akzeptanz statt Kontrolle fördert Mut und Wirksamkeit. Wikipedia
Wenn du Perfektionismus ablegen willst und endlich frei, klar und souverän auftreten möchtest – ohne Druck, ohne Zögern –, dann ist meine Arbeit für dich gemacht.Buche dir deinen kostenfreien Beratungstermin und wir schauen gemeinsam, wo deine Perfektionismus-Blockaden sitzen – und wie du sie nachhaltig auflöst.
Der Beitrag Perfekt vorbereitet und trotzdem nervös? Löse das! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Wirkung, souverän & authentisch, das lernst du im Führungskräfte Podcast
Kennst du das Gefühl, fachlich absolut sicher zu sein – und trotzdem bleibt deine Wirkung hinter dem zurück, was eigentlich möglich wäre?Du weißt, was du sagen willst. Aber Stimme, Präsenz oder innere Ruhe ziehen nicht zuverlässig mit.
Genau hier setzt dieser Führungskräfte Podcast an.
In meinem Podcast Seidirselbstbewusst geht es nicht um laute Führung, perfekte Rhetorik oder Show.Sondern um echte Souveränität, die von innen entsteht – hörbar, spürbar, überzeugend.
Führungskräfte Podcast: 4 Gründe, warum du hier genau richtig bist
✔ Du willst an Ursachen arbeiten – nicht an SymptomenHier geht es nicht um „Tipps gegen Nervosität“, sondern darum, warum dein Körper unter Druck reagiert – und wie du das nachhaltig veränderst.
✔ Du willst souverän wirken, ohne dich zu verstellenKeine Rollen, keine Dominanzspielchen.Du lernst, mit deiner echten Stimme Autorität, Klarheit und Vertrauen auszustrahlen.
✔ Du hast wenig Zeit – willst aber echte VeränderungKlare Systeme, sofort anwendbare Übungen, messbare Wirkung.Kein endloses Rhetorikseminar, kein Theorie-Overload.
✔ Du brauchst Sicherheit in HochdrucksituationenMeetings, Präsentationen, Gespräche mit Vorstand, CEO oder Investoren –dieser Führungskräfte Podcast zeigt dir, wie du auch dann ruhig, klar und überzeugend bleibst.
Warum du hier genau richtig bist, wenn Wirkung kein Zufall mehr sein soll
Du bist hier richtig, wenn du dich in mindestens einem Punkt wiedererkennst:
„Ich weiß fachlich genug – aber meine Wirkung bremst mich aus.“
Du willst innere Sicherheit, nicht nur äußere Performance.
Persönliche Entwicklung ist für dich kein Nice-to-have, sondern Führungsqualität.
Wann dieser Führungskräfte Podcast nicht zu dir passt
Ganz ehrlich – dieser Podcast – und meine ganze Methode by the way – ist nicht für dich, wenn du:
nur schnelle Rhetorik-Tricks suchst
keine Bereitschaft zur Selbstreflexion hast
glaubst, „so tun als ob“ ersetzt echte Souveränität
kurzfristige Show-Effekte statt tiefgreifender Veränderung willst
Wenn du das suchst, ist das völlig ok – nur bist du dann bei mir wahrscheinlich nicht so gut aufgehoben. Wir erreichen auch diese Ergebnisse – nur mit tiefer Transformation, psychologischen Methoden und deiner starken Stimme.
S.O.S.-Coachingübung: Spürbare Wirkung in 3 Minuten
Nutze diese wirkungsvolle Übung aus dem Führungskräfte Podcast vor deinem nächsten wichtigen Gespräch, Meeting oder anderen Termin:
Stell beide Füße fest auf den Boden, atme 4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus. Wiederhole das dreimal, bis du dich ruhiger fühlst.
Sprich langsam und mit sicherer, ruhiger Stimme:„Ich nehme Raum ein. Ich spreche klar. Ich bin präsent.“
Frage dich kurz vor deinem Termin:„Was will ich hier bewirken?“
Dein Ergebnis am Schluss: mehr Gelassenheit, sichere Stimme und sofort spürbare Präsenz. Für dich und für andere. Probiere es direkt aus! Was stellst du fest?
Was hast du hier schon für dich gewonnen?
Wenn du merkst: Das trifft mich. Ich kenne das.Dann buch dir ein kostenfreies Erstgespräch.
Gemeinsam schauen wir:
wo genau deine Unsicherheit entsteht
was deine Wirkung aktuell blockiert
und wie du souverän auftrittst – ohne Druck, ohne Verstellung
Sicher dir jetzt einen der wenigen kostenfreien Beratungstermine & wir entwickeln deine souveräne Führungsstärke!
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Entspannt erfolgreich: Warum Druck dich nicht weiterbringt
Was bedeutet es eigentlich, entspannt erfolgreich zu sein?Diese Frage stand im Mittelpunkt meines Podcast-Interviews mit Laura Kellermann – und sie trifft einen Nerv. Denn viele Selbstständige sind engagiert, kompetent und ambitioniert. Und trotzdem fühlt sich Erfolg oft schwer an.
Nicht, weil sie zu wenig tun.Sondern weil sie sich selbst unter Druck setzen.
Entspannt erfolgreich beginnt mit weniger innerem Tempo
Laura beobachtet in ihrer Arbeit immer wieder dasselbe Muster: Erfolg wird an Zeit gekoppelt. An Deadlines. An Erwartungen. An dem Gefühl, „schon weiter sein zu müssen“.
Dieser innere Zeitdruck erzeugt Stress. Und Stress blockiert genau das, was wir für nachhaltigen Erfolg brauchen: Klarheit, Fokus und Freude an der eigenen Arbeit.
Entspannt erfolgreich trotz Imposter-Syndrom
Ein zentrales Thema dabei ist das Imposter-Syndrom. Viele Unternehmer und Führungskräfte kennen das von sich: Erfolge klein reden und sich innerlich nicht „gut genug“ zu fühlen – trotz objektiver Ergebnisse.
Diese Muster entstehen oft früh: durch Leistungsdruck im Elternhaus, Rollenbilder oder den Anspruch, alles richtig machen zu müssen. Die Folge: Erfolge werden übersehen, Fehler überbewertet.
Der erste Schritt in Richtung entspannt erfolgreich sein ist deshalb ein Perspektivwechsel. Weg vom ständigen Optimieren. Hin zum bewussten Wahrnehmen dessen, was bereits da ist.
Entspannt erfolgreich durch Selbstannahme und Fokus
Statt sich immer nur an unerreichten Zielen zu messen, empfiehlt Laura, regelmäßig innezuhalten:
Was habe ich bereits geschafft?
Wo bin ich gewachsen?
Was würde ich einer guten Freundin in meiner Situation raten?
Diese Fragen verändern die innere Haltung. Druck wird leiser. Vertrauen wird stärker.
Entspannt erfolgreich ist kein Zufall
Entspannt erfolgreich zu sein ist keine Typfrage. Es ist ein Prozess.Ein Lernweg.Und vor allem: eine Entscheidung für einen liebevolleren Umgang mit sich selbst.
Die komplette Podcastfolge mit Laura Kellermann findest du jetzt im Podcast. Für alle, die Erfolg wollen – ohne sich dabei selbst zu verlieren.
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Unser Jubiläum: Was Leader wirklich brauchen, um souverän zu wirken
Am 21.01.2017 ging die erste Podcastfolge online und der erste Blogartikel.
Wow. 9 Jahre – und du profitierst im Podcast von meinen Erfahrungen aus hunderten Führungskräftecoachings, Workshops & Vorträgen.
Heute, neun Jahre später – zeige ich dir ganz klar die 9 wichtigsten Erkenntnisse aus dem Podcast. Keine Reflexion – sondern ein klares Einordnen von allem, was sich in den 9 Jahren verändert hat – in der Welt, in der Führung & Entwicklung – für dich und deinen Führungsalltag.
Podcast für Führungskräfte: Fachlich stark UND unsicher?
Du bist Führungskraft und fachlich stark. Merkst du manchmal, dass Druck, Nervosität oder innere Anspannung dich verunsichern? Denkst du, dass du dich einfach noch besser vorbereiten, noch mehr anstrengen müsstest? Oder hoffst, dass es die Unsicherheit von alleine besser wird?
Nicht fehlendes Können ist das Problem.Sondern dein System, das innere Sicherheit nie trainiert hat.
Warum souveränes Auftreten kein Rhetorikproblem ist
Sondern ein inneres Problem: Nach neun Jahren Arbeit mit Führungskräften sage ich das ganz klar:
Du brauchst keine weiteren Präsentationstricks.
Was du brauchst, ist:
innere Stabilität
eine Stimme, die trägt
ein Nervensystem, das nicht auf Alarm schaltet, wenn es ernst wird
Souveränität ist kein Talent. Sie ist deine Entscheidung und – sie ist trainierbar.Wenn Psychologie, Stimme und Business-Realität zusammenkommen.
Drei Wahrheiten über Führung, die sich nie verändert haben
1. Führung ist emotional anspruchsvoll.Kaum jemand spricht über die Einsamkeit, die Verantwortung, den Druck, den die rasanten Veränderungen der Welt mit sich bringen. (Denk nur daran, wie dein Team verunsichert ist von den Veränderungen durch KI. Oder wie deine eigene Aufmerksamkeitsspanne immer geringer wurde – das geht deinem Publikum genauso.)
2. Aufregung ist kein Zeichen von Schwäche.Sie ist ein körperliches Stressmuster – kein persönliches Versagen. Das erlebst du im Podcast für Führungskräfte immer wieder, wenn wir von den Ursachen deiner Aufregung sprechen. Und die gemeinsam lösen.
3. Stimme entscheidet über Wirkung.Menschen spüren in Sekunden, ob jemand innerlich stabil ist. Nicht über Worte – sondern über Präsenz. Sei glaubwürdig. Nutze deine Stimme so, dass mehr Vertrauen entsteht.
Was heute anders ist – und warum viele Führungskräfte feststecken
Der Druck ist höher.
Führung ist dauerhaft sichtbar.
Viele haben „schon alles probiert“ – und sind trotzdem nervös.
Warum?Weil die Ursache körperlich, emotional und mental ist – nicht technisch.
Was du heute wirklich brauchst
Nicht mehr Leistung. Nicht mehr Tricks, Methoden & Techniken.Sondern zu allererst mehr innere Erlaubnis. Erlaube dir, mit Präsentationen & wichtigen Terminen ein „Problem“ haben zu dürfen. Akzeptiere, dass da Angst & Aufregung sind. Mach dir klar: Du kannst das ÄNDERN.
Damit wirst du innerlich ruhiger:
dann wird deine Stimme klarer
deine Präsenz glaubwürdiger
dein Team spürt Vertrauen
Und genau das verändert Meetings, Entscheidungen – und dein Leben.
Wenn du dich hier wieder erkennst, ist das für dich
Dieser Podcast existiert seit 9 Jahren,weil er nicht optimieren will – sondern stärkt. Lass mich dich genau dabei begleiten.
Buche dir ein kostenfreies StartergesprächIch freue mich auf dich.
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So kannst du in jeder Situation sicher präsentieren
Sicher präsentieren: Wie du von der ersten Minute an überzeugst – ohne Anstrengung und Druck.
Heute gehts um eine Frage, die im Charisma Call reinkam (schick mir auch gern deine Frage als Sprachnachricht bei Instagram. Mit etwas Glück ist deine Frage beim nächsten Charisma Call dabei). Die Frage heute kommt von Felix:
Hi Laura, ich bin Felix und präsentiere in meiner Position als Projektleiter sehr viel und will wissen: Wie mache ich das sicher und bleibe souverän? Mir passiert es auch oft, dass nach 20-30 Minuten meine Stimme heiser wird und sprechen mich sehr anstrengt. Das macht mich noch nervöser. Danke und viele Grüße!“
Vielen Dank für diese großartige Frage. Und ja: Du bist damit definitiv nicht allein.
Viele Führungskräfte und Projektverantwortliche sagen mir genau das:„Ich präsentiere fachlich sauber – aber ich will von Anfang an überzeugen. Und nach 30 Minuten ist meine Stimme durch – und dann steigen Druck und Anspannung noch mehr.“
Lass uns das gemeinsam aufdröseln. Finde heraus, wie du mit den folgenden 3 Schlüssen für deine Wirkung immer sicher präsentierst. Denn das hat viel weniger mit Technik-Folien oder perfekter Vorbereitung zu tun, als du jetzt vielleicht noch denkst.
1. Sicher präsentieren startet vor deinem ersten Satz
Überzeugung entsteht nicht im Inhalt – sie entsteht bei dir: deiner Stimme, deinem Geist und deinem Körper.
Wie sieht es mit den drei Ebenen aktuell aus?
Wenn du in eine Präsentation gehst und innerlich schon unter Strom stehst, überträgt sich das sofort. Dein Publikum spürt deine Aufregung, noch bevor du deinen ersten Satz beendest. Dein Nervensystem ist dann im Leistungsmodus – flacher Atem, hohe Spannung, Stimme wird gepresst.
Heiserkeit entsteht dann meistens durch den inneren Druck, der sich auch körperlich auswirkt. Dein Hals tut weh, Sprechen wird anstrengend. Kennst du das von dir?
Nutze diese Mentalübung vor dem Start:
Statt dich mental „hochzufahren“, entspanne deinen Körper und Geist bewusst:
Verankere deine Füße fest am Boden
Atme einmal langsam in den Bauch ein und vollständig aus
lockere deine Schultern beim Ausatmen
Denke dabei: „Ich bin sicher, ich mache das.“
Diese Kombination signalisiert deinem Körper: Ich bin sicher.Und genau dann wirkst du auch so und fühlst dich sicherer.
2. Warum deine Stimme nach 20 Minuten schlappmacht
Eine heisere Stimme ist fast nie ein Stimmproblem – sondern ein Spannungsproblem. – von innerem Druck, der sich auf deine Stimme legt. Unbewusste Psychologie wirkt da, wo wir zwar hören, dass etwas nicht stimmt, es aber noch nicht greifen können.
Versuchst du, überzeugend zu sein, indem du dich unter Druck setzt? (Mehr Kontrolle, mehr Vorbereitung, dich mehr anstrengst…)
Dann arbeitest du gegen deinen Körper. Du merkst es daran, dass deine Stimme angespannt – und irgendwann macht sie gar nicht mehr mit.
Lerne, anders sicher zu präsentieren:
gib weniger Druck rein
bring deiner Stimme mehr Resonanz
entwickle dadurch mehr echte Präsenz
3. Der Schlüssel: Präsenz statt Perfektion
Wen findest du sympathischer: Den perfekten Speaker oder einen Menschen, mit dem du dich verbunden fühlst? Der sich verletzlich und echt zeigt.
Wenn du präsent und menschlich bist, Pausen zulässt und aus dir selbst heraus sprichst, entsteht Überzeugungskraft. Deine Stimme bleibt frei und klar – auch nach 30, 60 oder 90 Minuten. Wie setzt du das konkret um?
Frag dich ab heute vor deinen nächsten Präsentationen immer:
Wie kann ich heute ruhig wirken – statt perfekt?
Wie kann ich heute Freude haben, statt angespannt zu sein?
Was brauche ich jetzt, um das umzusetzen?
Du wirst sehen: Das verändert alles. Vor allem, wenn du langfristig dabei bleibst.
Was heißt sicher präsentieren können?
Sicher präsentieren bedeutet nicht, besser zu performen – sondern dich körperlich so aufzustellen, dass Überzeugung mühelos entsteht. Und genau dann bleibt auch deine Stimme belastbar, klar und souverän.
Wenn du das trainieren willst, beginnt es immer bei dir: in Stimme & Körper. Nicht in den Slides oder der perfekten Vorbereitung. Immer bei dir.
Alles Liebe,
Deine Laura
P.S. Wenn du ab jetzt immer sicher präsentieren willst, sichere dir den kostenfreien Audiokurs, damit du in 3 Minuten sicher auftreten kannst:
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Der Beitrag Sicher präsentieren statt Druck: Charisma Call erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Souveränität erreichst du erst durch Verhaltensänderung – so gehts!
Laura, immer, wenn ich die Übungen umsetzen will, lenke ich mich ab, prokrastiniere oder schiebe es auf später. Wieso kann ich mein Verhalten nicht einfach ändern und sicherer werden?
Das hat mich Martin, ein Klient im Stimmcoaching, in der letzten Session gefragt. Und mit den Ausweichhandlungen, anstatt seine Verhaltensänderung umzusetzen, ist er in bester Gesellschaft. 90% aller Führungskräfte fällt es im anspruchsvollen Alltag schwer, ihre Fortschritte umzusetzen.
Das ändern wir!
Wie steht´s um deine Verhaltensänderung?
Vielleicht kennst du das auch von dir:Du nimmst dir vor, souveräner aufzutreten, ruhiger zu sprechen, klarer zu führen.Und dann stehst du wieder im Meeting – und zack bist du zurück im alten Muster: flacher Atem, hoher Puls, angespannter Körper. Mach dir klar, das ist:
Keine Schwäche.Kein Persönlichkeitsfehler.Sondern Biologie.
Dein Körper liebt das, was er kennt.Und wenn er Nervosität tausendmal erlebt hat, dann speichert dein Nervensystem ab:„Das hier ist sicher.“
Souveränität dagegen?Ungewohnt.Neu.Nicht abgespeichert. Könnte gefährlich sein.
Darum fühlt sich Gelassenheit am Anfang oft zu ruhig, zu leer oder sogar falsch an.Nicht, weil du es nicht kannst – sondern weil dein Körper dich automatisch zurückzieht in deine alte Komfortzone.
Verhaltensänderung gelingt, wenn du dranbleibst
Wirkliche Selbstsicherheit entsteht nicht, wenn du dich bereit fühlst,sondern wenn du das Neue trotz innerem Widerstand übst:ruhig atmen, präsent bleiben, klar sprechen – auch wenn dein Körper noch zittert.
Genau hier entsteht der Wendepunkt:Dein Nervensystem lernt: „Ah – das ist Sicherheit.“
Was kostet es dich, wenn du dein Verhalten NICHT änderst?
Mach dir klar, was die Kosten dafür sind, wenn du weiterhin angespannt und gestresst bist in wichtigen Situationen. Schau zuerst auf die Kosten im Heute: Du bist unruhig, schläfst schlecht vor wichtigen Terminen und bist völlig erledigt nach wichtigen Meetings. Was kostet dich das, wenn es so bleibt? Wie teuer kommt dich das in der Zukunft zu stehen, wie schwächt es dein Image und deine Gesundheit?
Dir das klar zumachen und zu wissen: Es ist allein deine Entscheidung, ob du die Kosten trägst, oder nicht, ist der entscheidende Schritt zur Verhaltensänderung.
Ein Blick in die Praxis
Wenn Führungskräfte mit mir arbeiten, geschieht genau das:
Aus Aufregung wird Präsenz.Aus Unsicherheit wird Wirkung.Aus Druck wird Klarheit.
Und du kannst das auch. Wenn du genau weißt, wie du Schritt für Schritt dein Verhalten so änderst, dass du dich sicher fühlst. Diese Anleitung braucht keine 1000 Tipps, sondern nur 1 klares System. Das bekommst du von mir im kostenfreien Workshop „Souverän auftreten“. Sichere dir jetzt deinen Platz, damit du deine Verhaltensänderung von unsicher zu souverän ab heute angehst.
Viel Erfolg dabei,
Deine Laura
P.S. Sichere dir hier deinen Platz für 0€
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Salesmanagerin Sabine teilt ihren Weg zur echten Selbstsicherheit
Sabine ist Sales Managerin: mit vielen Kundenterminen und Präsentationen, in denen sie überzeugen musste – aber vor 1 Jahr noch extrem angespannt dabei war.Seit einigen Monaten hat sie das Stimmcoaching erfolgreich beendet. Und das Spannende: Sie profitiert heute noch jeden Tag davon. Hier erfährst du, wie Sabine jetzt in allen Situationen souverän bleibt, mit kritischen Kunden verhandelt und viel mehr Freude & Erfolg im Business-Alltag hat.
„Ich hätte nie gedacht, dass drei Monate so viel verändern können“
Interview mit Sabine, Sales Managerin und Teilnehmerin im Stimmcoaching
Laura: Sabine, was war deine Situation am Anfang? Warum hast du das Coaching gemacht?
Sabine:„Ich war damals mitten im Sales-Alltag: viele Kundentermine, viele Präsentationen – und jede Menge Druck.
Es ging um Projektabschlüsse, wichtige Deals, anspruchsvolle Kundenfragen.Und genau in diesen Momenten ist meine Stimme weggebrochen.Ich wurde heiser, unsicher, und innerlich war ich komplett angespannt.
Am schlimmsten war der innere Stress.Dass keiner der typischen Tipps funktioniert hat.Keine Atemübung, kein ‚ruhig bleiben‘, kein Glas Wasser.Ich habe mich immer mehr unter Druck gesetzt, weil ich dachte: Warum kriege ich das nicht hin?“ Das hat mich immer mehr frustriert und auch beruflich zurückgeworfen.
Ich wollte souverän wirken – aber mein Körper hat etwas völlig anderes gezeigt.Dann hatte ich durch deinen Podcast von dem kostenfreien Workshop „Souverän auftreten“ erfahren und gleich teilgenommen. Dabei hab ich schon so viel von dir gelernt, dass ich dachte: „Wenn du mir in 90 Minuten kostenfrei schon so viel mitgibst – was erreiche ich dann mit dir gemeinsam?“ Und hab mich danach direkt für unsere Zusammenarbeit entschieden.
Laura: Was hat dich im Coaching wirklich weitergebracht?
Sabine:„Zwei Dinge:Erstens der Austausch mit den anderen Führungskräften – zu sehen, dass ich nicht allein damit bin, hat enorm entlastet.Und das ehrliche Feedback war Gold wert.
Zweitens: Dein ganzheitlicher Ansatz.Die Mischung aus Stimmtraining, Psychologie und dem Verständnis, wo der Druck wirklich herkommt.Wir haben die Ursachen gelöst, nicht nur die Symptome.“
„Ich habe bei Laura ein dreimonatiges Gruppencoaching absolviert – und bin wirklich begeistert!Die Gruppe war großartig, wir haben sofort harmoniert.Besonders beeindruckt hat mich die Kombination aus Stimme, inneren Glaubenssätzen und Verhaltensmustern – diese Tiefe habe ich nirgendwo anders erlebt.Der Auftakt und das Abschlussmodul in Präsenz waren ein Highlight.Ich habe in nur drei Monaten Erfolge erzielt, mit denen ich niemals gerechnet hätte.“
Laura: Welche Methoden haben dich am meisten weitergebracht?
Sabine:„Definitiv das Arbeiten mit meiner echten Stimme.Zu spüren, wie ich mit der Stimme Aufregung wirklich lösen kann – und plötzlich in kritischen Terminen sicherer klinge und bin.Dazu die Coachingübung gegen selbstkritische Gedanken und die Atemarbeit.Das hat mein gesamtes Auftreten verändert.“
Und heute – ein Jahr später?
Sabine:„Ich gehe sicher in Kundengespräche. Ich klinge klar. Ich bin viel weniger heiser.Und ich habe wieder Freude – sogar in kritischen Momenten.“
Willst du die genauso souverän, gelassen und überzeugend auftreten, wie Sabine? Starte genau wie sie und sichere dir deinen Platz für 0€ im Workshop „Souverän auftreten! Wir haben nur 30 Plätze, damit wir individuell arbeiten können. Also sichere dir deinen Platz jetzt direkt. 100% kostenfrei & 100% Wirkung. Ich freue mich auf dich!
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Wie du 206 zu deinem besten Jahr machst & Ziele erreichst
Wenn es ums Ziele erreichen geht, denken viele an To-do-Listen, Disziplin oder noch mehr machen. Aber die Wahrheit ist: Ziele erreichst du nicht, weil du mehr arbeitest – sondern weil du klarer wirst, in dem was du im Führungsalltag machst.
1. Warum wir am Ziele erreichen scheitern (+ was wirklich dahintersteckt)
Kennst du das? Du startest voller Energie ins Jahr, aber irgendwo zwischen E-Mails, Meetings, Stress und deinem inneren Kritiker verpufft alles wieder.Das liegt selten am „Willen“ – sondern daran, dass du:
zu viele Ziele gleichzeitig verfolgst
dich von alten Mustern bremsen lässt
keinen emotionalen Grund hast, warum du das Ziel überhaupt willst
Dein Nervensystem liebt das, was es kennt. Veränderung fühlt sich deshalb zuerst unsicher an – und genau dort geben viele auf.
2. Die 3-Schritte-Formel, um Ziele wirklich zu erreichen
Diese kleine, aber kraftvolle Methode hat mein eigenes Jahr verändert:
Schritt 1: Fühl das Ziel, bevor du es erreichst.Visualisiere den Moment, in dem du dein Ziel erreicht hast. Emotionen aktivieren Motivation.
Schritt 2: Fokussiere dich radikal.Ein Ziel, nicht fünf. Deine Energie ist kein Buffet.
Schritt 3: Baue Mini-Gewohnheiten, die nicht wehtun.Nicht 1 Stunde Übung. Sondern 5 Minuten – täglich. Konstanz schlägt Intensität.
3. Die Kraft der Reflexion: Was dein Jahresrückblick mit Zielerreichung zu tun hat
Vielleicht hast du beim Jahresrückblick im 1. und 2. Teil der Coaching-Reihe gemerkt: Du erreichst Ziele viel leichter, wenn du weißt, wo du hinwillst und wo du stehst. Reflexion zeigt dir:
Was funktioniert und was nicht.
Was du loslassen darfst.
Welche Muster dich heimlich sabotieren.
Deine ehrliche Reflexion ist wie ein innerer Reset-Knopf. Mach sie, möglichst regelmäßig.
4. Deine Umsetzung für diese Woche
Setz dich 10 Minuten hin und beantworte drei Fragen. Das ist dein Startsignal zum Ziele erreichen:
Was ist mein wichtigstes Ziel der nächsten 90 Tage?
Warum ist es mir emotional wichtig?
Welche tägliche Mini-Gewohnheit bringt mich messbar näher dran?
Wenn du wirklich deine Ziele erreichen willst, dann beginnt alles mit Klarheit, Fokus und kleinen mutigen Schritten.Alles ist erreichbar – wenn du dir erlaubst, es einfach zu machen.
Viel Erfolg dabei,
Deine Laura
P.S. Willst du dieses Jahr wirklich souverän und überzeugend sein? Dann sichere dir deinen Platz im kostenfreien Live-Workshop „Souverän auftreten für Führungskräfte“! Da bekommst du das klare System, mit dem du immer souverän auftrittst und so überzeugend bist, das du deine beruflichen Ziele leichter erreichst.
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Der Beitrag Ziele erreichen: Das sind deine klaren Schritte für 2026 erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Unser Jahresrückblick 2025 – Q&A für Annie: Meine ehrlichsten Learnings, Meilensteine & Wünsche für 2026
Willkommen zu einer ganz besonderen Q&A-Folge und damit zum 2. Teil unserer Coaching-Reise, damit du dein Jahr reflektierst und die richtigen Ziele für 2026 setzt!
Annie hat mir auf Instagram die Frage gestellt:
„Hi Laura, mich interessiert, wie dein persönlicher Jahresrückblick 2025 war – was waren besondere Meilensteine, Herausforderungen und was nimmst du dir für 2026 vor?“
Annie, danke für diese schöne Frage – sie hat mich selbst nochmal tief in mein Jahr eintauchen lassen. Hiermit lade ich dich ganz herzlich ein, mit mir gemeinsam deinen persönlichen Jahresrückblick 2025 mit mir zu machen und die Fragen direkt in den Kommentaren zu beantworten. Ich freue mich darauf und lese jeden einzelnen.
Was waren Meilensteine im Jahresrückblick 2025?
Mein Jahresrückblick 2025 ist geprägt von drei großen Meilensteinen, die mein berufliches wie persönliches Leben verändert haben.#1: Mein Buchprojekt mit einem Verlag. Ein großer Traum – und auch ein wilder Ritt. Perfektionismus, Deadlines, Zweifel… all inclusive. Doch das Ergebnis hat mich tiefer wachsen lassen, als ich erwartet hätte und ich kann es kaum erwarten, dir im Frühjahr nächsten Jahres das Buch zu zeigen.
#1: Ich habe zum ersten Mal eine Assistentin eingestellt. Am Anfang war das Loslassen eine echte Herausforderung (Hallo, Kontrollinstinkt!). Aber sobald ich mich getraut habe, wurde daraus eine der schönsten Kooperationen dieses Jahres und das gibt mir viel mehr Fokus auf Coachings, Podcastfolgen & Blogartikel zu schreiben.
#3: die Kombi aus Arbeiten & Reisen auf Bali. Sonne, Wellen, Coaching-Sessions – und das Gefühl, Freiheit wirklich zu leben, was ich mir seit Beginn meiner Selbstständigkeit gewünscht hatte. Es hat Spaß gemacht, zu reisen, zu surfen und 3-4 Stunden ganz fokussiert am Tag zu arbeiten. Damit ich ich sogar mehr erreicht, als wenn ich „nur“ in meinem Büro saß.
Was waren deine Herausforderungen 2025?
Spannenderweise habe ich gemerkt: Meine Herausforderungen hatten fast alle mit den Meilensteinen zu tun. Denn natürlich hatten diese Highlights auch ihre Herausforderungen:
Blockierender Perfektionismus beim Schreiben. Obwohl ich in so vielen Situationen mit meinem inneren Perfektionsdruck umgehen kann, hat er mich beim Buchschreiben nochmal so richtig erwischt. Dafür konnte ich mit diesem Druck arbeiten, ihn lösen und mit viel mehr Vertrauen da rausgehen. Unsicherheiten beim Delegieren, welche Aufgaben konnte ich an meine Assistentin abgeben? Das fiel mir am Anfang sehr schwer und da hab ich meine Klienten so viel besser verstanden, denn Delegieren von Aufgaben ist als Führungskraft genauso schwierig. Genau diese Momente haben mich stärker – und die Meilensteine erst möglich gemacht.
Was wünschst du dir für 2026?
Das Wichtigste, was ich mir wünsche ist Frieden, sowohl innerlich als auch in der Welt (der Wunsch danach wächst übrigens seit einigen Jahren immens).
Für mich persönlich wünsche ich mir 2026 vor allem eines: mehr Balance, mehr klare Pausen und mehr Fokus. Weniger Druck, mehr Tiefe. Weniger Müssen, mehr Freude beim Umsetzen.
Wie sieht es mir dir aus? Teile deine Gedanken & deinen Jahresrückblick 2025, ich freue mich von dir zu lesen.
Alles Liebe
Laura
P.S. Im nächsten Blogartikel bauen wir darauf auf: Wir entwerfen deine persönliche Zielvision für 2026 – Mit glasklaren und konkreten Schritten, die du umsetzen kannst, damit du 2026 die Ziele erreichst, die du dir wünschst.
Der Beitrag Dein Jahresrückblick 2025 erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Jahresreflexion als Coachingübung: Wo stehst du jetzt, wo willst du hin?
Herzlich Willkommen zu unserer 3-teiligen Coaching-Blog-Reihe, mit der du deine Ziele, Ergebnisse & vor allem nächsten Schritte für echte Überzeugungskraft in 2026 planst.
Heute geht’s nicht um klassische Vorsätze oder To-do-Listen.
Sondern um etwas viel Wesentlicheres:
Deine persönlichen Ziele in Form von innerem Wachstum, Klarheit und Wirkung. Wir werfen heute einen Blick darauf, wie du deine persönlichen Ziele am besten reflektierst und dich neu ausrichtest.
Warum Jahresreflexion wichtiger ist als Vorsätze
Vielleicht kennst du das:
Das Jahr war voll, die Termine dicht, die Erwartungen hoch – von anderen und vor allem von dir selbst an dich. (Bei dir auch? Kenne ich nur zu gut!)
Und jetzt – wo alles ein bisschen ruhiger wird – fragst du dich:
Was hat dieses Jahr mit mir gemacht?
Bin ich den Zielen näher gekommen, die mir wirklich wichtig sind? Oder bin ich einfach nur durchgerannt?
Nimm dir hier die Zeit, innezuhalten.
Nicht, um zu bewerten, was falsch oder richtig war, sondern um zu verstehen. Damit du in den nächsten 2 Coaching-Blogartikeln darauf aufbaust und die Basis für mehr Selbstsicherheit legst.
#1 Wirkung & Selbstbild – Wie wolltest du wirken?
Frag dich ehrlich:
Wie bist du in diesem Jahr in wichtigen Momenten aufgetreten – in Präsentationen, Mitarbeitergesprächen und Meetings?
Hast du die Ruhe, die Klarheit, die Präsenz gespürt, die du dir wünschst?
Oder gab es Momente, in denen Aufregung, Unsicherheit oder Druck die Führung übernommen haben?
Deine persönlichen Ziele zeigen sich nicht in To-do-Listen, sondern in der Wirkung, die du an jedem einzelnen Tag, jedem einzelnen dieser Momente hinterlässt.
1. Coachingfrage für dich:
„Wie willst du wahrgenommen werden – und was hat dich bisher daran gehindert?“
#2 Innere Haltung
Viele Führungskräfte erzählen mir:
„Ich hätte etwas sagen wollen, aber ich hab’s gelassen – aus Angst, zu hart oder zu emotional zu wirken.“
Doch jedes Mal, wenn du zurückhältst, was du sagen willst, verlierst du ein Stück von deiner Souveränität und bist weniger glaubwürdig.
2. Coachingfrage für dich:
Wo hast du dich zurückgenommen – obwohl du eigentlich wusstest, dass deine Meinung zählt?
#3 Stimme & Wirkung in der Jahresreflexion
Wo hast du deine Stimme wirklich genutzt – und wo hast du sie zurückgehalten?
Ich kenne das von früher noch so gut:
Mir ist ganz klar, was ich sagen will und alles bis ins kleinste Detail formuliert – aber im entscheidenden Moment versagt mir die Stimme. Ich klinge plötzlich wie ein blutiger Anfänger und kann mich selbst nicht ernst nehmen.
Ist dir das auch schon passiert?
3. Coachingfrage für dich:
Wann in diesem Jahr hast du deine Wirkung sabotiert? Und wann ist es dir gelungen, so souverän und überzeugend zu sein, wie du es in deiner Führungsposition brauchst?
#4 Entwicklung – Was hat dich dieses Jahr gelehrt?
Manchmal lernen wir am meisten durch Konflikte, Hindernisse und das Verlassen der Komfortzone. Vielleicht gab es dieses Jahr Momente, in denen du aufgeregt warst, gezweifelt hast oder dich klein gefühlt hast.
Und genau da liegt dein Wachstum.
Denn Souveränität entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Bewusstsein – durch den Moment, in dem du merkst: „Ich kann mich verändern.“
Was hat dich dieses Jahr über dich selbst gelehrt?
Für mich war’s das Gleichgewicht zwischen Leisten und Loslassen. Etwas, das ich auch bei meinen Klienten dieses Jahr besonders oft erlebt habe.
Viele Führungskräfte vergessen in ihrer Jahresreflexion:
Gelassenheit entsteht nicht durch mehr Kontrolle, sondern durch Vertrauen.
3 Coachingfragen an dich für deine Jahresreflexion:
Wo warst du mutig – und wo noch zu vorsichtig?
Welche Situationen haben dich aus der Balance gebracht – und warum?
Was willst du loslassen, um sicherer und gelassener zu werden?
Dein nächster Schritt: Nimm dir Zeit für dich
Schreib dir die Coachingfragen für deine Jahresreflexion auf.
Mach’s dir gemütlich mit einem Kaffee oder Spaziergang – und spür mal rein, was sich zeigen darf.
Und wenn du im neuen Jahr deine Stimme, Wirkung und innere Stärke weiterentwickeln willst:
🎧 Hol dir mein 0€ Audiotraining „Souverän auftreten – mit deiner Stimme überzeugen“.
Starte mit neuer Präsenz, Klarheit und Leichtigkeit in dein neues Kapitel.
Herzliche Grüße
Laura
P. S. Wenn du bei deiner Jahresreflexion spürst, dass mehr Stärke in deiner Stimme und Präsenz steckt, als im Alltag sichtbar wird: Mein 0 € Audiotraining „Souverän auftreten“ → unterstützt dich dabei, diesen Anteil hörbar zu machen – Schritt für Schritt, ganz entspannt und in deinem Tempo.
Email Addresse*
VORNAME
Der Beitrag Deine persönliche Jahresreflexion für Karriere, Leben & Wirkung erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.



