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Trek am Dienstag – Der Star-Trek-Podcast
Trek am Dienstag – Der Star-Trek-Podcast
Author: Sebastian Göttling & Simon Fistrich
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© Trek am Dienstag
Description
Trek am Dienstag ist der Star-Trek-Podcast mit Retro-Schlagseite. Mal scharfzüngig lästernd, mal voll nerdiger Detailbesessenheit – aber immer gut gelaunt, mit einer riesigen Portion Humor und den Blick gerichtet auf das Gute in Star Trek! Seit April 2017 liefern wir jede Woche eine neue Episodenbesprechung aller Star-Trek-Serien in Ausstrahlungsreihenfolge. Als Zugabe gibt’s Bonusmaterial zum Thema Star Trek, Podcasts mit Gästen, Livestreams und vieles mehr! Worauf wartest Du also noch? Komm mit an Bord zu uns und begleite uns auf unserer Reise von 1966 bis ins 24. Jahrhundert!
618 Episodes
Reverse
30. April 1997: Obwohl ihre oberste Ministerin keinerlei Gedankengut duldet, welches Dino-Doktrin widerspricht, sind Voth-Wissenschaftler Gegen und sein Protegé Veer auf heißer Spur, um ihre Distant-Origin-Theorie zu bestätigen. Auf Hanon IV (Basics) liegen Hogans sterbliche Überreste, auf Bahrats Station (Fair Trade) kaufen sie Warpplasma, das führt zur Voyager – und am Ende der Suche steht folgerichtig Chakotay. In Deutschland: Herkunft aus der Ferne, ausgestrahlt am 18. September 1998.
Trek am Dienstag reicht das Gegengift zur toxischen Diskussionskultur im Internet, die auch vor Star Trek nicht Halt macht. Aus der schreibenden Zunft sind Claudia Kern, Reinhard Prahl & Christian Humberg zu Gast, allesamt Fürsprecher der neuen Serie Starfleet Academy. Sie haben in den letzten Wochen teils krude Reaktionen auf ihre Texte erfahren. Tadderiche Simon & Sebastian stehen den neuen Serien bekanntermaßen skeptisch gegenüber und wundern sich über das Framing von Kritik. Heute kommen die Fünf zur trekkigen Elefantenrunde zusammen, um unterschiedliche Standpunkte respektvoll und freundschaftlich darzulegen.
28. April 1997: Die 117. Folge Deep Space Nine ist gleichzeitig die erste von Star Trek: Klingon. Dax und Worf heuern an auf der IKS Rotarran, einem Bird-of-Prey mit dem miesesten Betriebsklima seit Kahless' Wiederkunft. Die Crew kann gar nicht so viel (nicht vorhandenen) Blutwein saufen, wie sie ranzige Bok-Rattenleber spucken will, und der von den Jem'Hadar traumatisierte General Martok verschlimmbessert die Situation. In Deutschland: Martoks Ehre, ausgestrahlt am 18. März 1998.
23. April 1997: Der Doktor möchte am eigenen Holo-Leib erfahren, wie es ist, eine Familie zu haben (auch wenn alle anderen Voyager-Crewmitglieder auf ihre Lieben verzichten müssen), also lässt er sich vom Computer eine stereotypische 1950er-Jahre-Fernsehfamilie bauen. Angesichts all dieser Harmonie platzt B'Elanna der Kragen und sie gestaltet das Programm realistischer. Oder sollte es heißen: dramatischer? In Deutschland: Das wirkliche Leben, ausgestrahlt am 11. September 1998.
Der letzte Samstag im Februar 2026 wird in die TaD-Geschichte eingehen: Ein weltbestes Kino – das Beluga in Quickborn, fünf Stunden, 150 Roddenbärchis, jede Menge verfütterte Portionen Geordi-Fungili, zwei TNG-Episoden (The Royale & Q Who) auf der großen Leinwand – und mittendrin die Tadderiche mit der Fernbedienung in der Hand. Galaktischer Dank gebührt allen Anwesenden, dem Kino und dem Team – das war nicht das letzte Mal! Heute im Freitagstrek Impressionen aus Quickborn und ein Feierabend-Gespräch mit Jessica & Patrick. Den beiden, die die Sause einfädelten.
21. April 1997: Nach einem knappen Jahr ohne ferengische Geschäftslizenz ist Quark depressiv verstimmt. Eigentlich sucht er Trost bei seiner Moogie, doch die hat neuerdings ein Tête-à-Tête ausgerechnet mit dem mächtigsten Mann Ferenginars, Grand Nagus Zek. Ehe der Bartender sich versieht, ist er Hals über Ohrläppchen in die Finanzpolitik seines Heimatplaneten verstrickt. Auf der Station will Rom indes einen Ehevertrag aufsetzen. In Deutschland: Liebe und Profit, ausgestrahlt am 17. März 1998.
14. April 1997: Vor drei Jahren wurde Kira gekidnappt, mit dem Gesicht einer cardassianischen Spionin ausgestattet und dem Widerstandsführer Ghemor als Tochter untergejubelt. Eine unerwartet innige Verbindung entstand. Nun übernimmt sie die schwere Aufgabe der Sterbebegleitung, verbunden mit jeder Menge Gewissensbissen – und dann mischt sich noch das Dominion mit dessen neuem Handlanger Dukat ein. In Deutschland: Die Überwindung, ausgestrahlt am 16. März 1998.
Am Freitag, den 6. März 2026 lädt die Hochschule Darmstadt zum ersten Star-Trek-Tag, an dem sich unser liebstes Franchise dem wissenschaftlich-interdisziplinären Faktencheck unterzieht. Heute sind fast alle Beteiligte in den Trek Nights: Moderatorin und Ernährungswissenschaftlerin Doris Winter. Torsten Bewernitz, der mit Anne-Marie Schwalm über soziale Arbeit und die erste Direktive spricht. Christoph Krauß, der die Borg euer Auto knacken lässt. Gunter Sterr, der sich dem Menschen zugewandtes Design anschaut. Und die Tadderiche. Holt euch nach diesem Vorgeschmack eure kostenlosen Tickets!
Hintergrundfoto: Anja Behrens
Foto Doris: Edwin Emerlich
9. April 1997: Kes' Tod ist nur der Anfang. Danach erwartet sie ihr neuntes (und letztes) Wiegenfest, die Geburt ihres Enkelsohns Andrew – übrigens ein Meister darin, seiner Großmutter Geschenke zu basteln, ihre eigene Niederkunft mitten im Year of Hell, ihre und Neelix' Ankunft auf der Voyager in "Caretaker", Kindheit, Geburt – und am Ende die Empfängnis. Wie bloß kann Kes wieder den Vorwärtsgang einlegen? In Deutschland: Temporale Sprünge, ausgestrahlt am 4. September 1998.
7. April 1997: Quark hat eine Menge Dreck am Stecken, nur würden Euphemisten das meiste davon als Kavaliersdelikte auslegen – am Ende des Tages ist und bleibt er eben doch nur der schlawinerige Barkeeper vom Dienst. Nicht so aber an dem schicksalshaften Tag, an dem er sich überschuldet mit seinem Cousin Gaila sowie dem ruchlosen Waffenhändler Hagath einlässt und in den Abgrund der Gier starrt. In Deutschland: Kriegsgeschäfte, ausgestrahlt am 14. März 1998.
31. März 1997: Sicherheitschef Odo, rigide und barsch im Büro – sensibel und sehnsuchtsvoll im stillen Kämmerlein. Gemeinsam rechnen wir nach, dass er immer noch Jungfrau ist, insofern Vermischen mit seinen Artgenossen nicht zählt. Doch darum ist es nun geschehen, denn eine Femme Fatale kommt an Bord und hat neben einem Batzen Geheimnisse und einem mörderischen Duo auch Frühlingsgefühle im Gepäck. In Deutschland: Der Datenkristall, ausgestrahlt am 13. März 1998.
19. März 1997: TaD trägt die Trilogy of Terror über die Ziellinie – doch woher kommt der Fan-Begriff eigentlich? Sebastian geht auf Tauchstation und liefert eventuell Ergebnisse, während Simon seinen ersten Eindruck von Starfleet Academy schildert. Und auf der Voyager? Da wird Harry schießwütig, träumt schlecht von Muttern, bekommt Hautausschlag und besucht schließlich die Leather Goddesses of Phobos. In Deutschland: Die neue Identität, ausgestrahlt am 28. August 1998.
26. Februar 1997: Der zweite Teil der berüchtigten Trilogy of Terror wirft die Voyager-Crew in einen Spionagefall rund um künstliche Gesteinsbrocken, die auf Kolonien der Nezu zurasen. Einen Shuttleabsturz später rauschen Neelix & Tuvok mit einer bunten Bande per Weltraumaufzug zurück Richtung All. Eine Prise Actionthriller auf beengtem Raum, Channeling von McCoy & Spock – und jede Menge schrammeliges CGI. In Deutschland: Die Asteroiden, ausgestrahlt am 21. August 1998.
In der legendären Crew der originalen Star-Trek-Serie war er der letzte Zugang und als solcher ein oft unbeschriebenes Blatt: Pavel Chekov, in Deutschland gelegentlich Pane genannt. Sitznachbar von Sulu, später für eine desaströse Mission auf der Reliant angeheuert und schließlich Sicherheitschef der Enterprise-A. Greg Cox' neuer TOS-Roman "Identity Theft" setzt dem Russen buchstäblich die Hörner auf, schickt ihn auf ein spaßiges Action-Abenteuer zwischen fünftem und sechstem Kinofilm und bedient sich unverhofft einer eher unbeliebten TOS-Episode. Die Tadderiche laden zum Buchklub.
24. Februar 1997: Im Alpha-Quadranten hat niemand einen blassen Schimmer, dass ein EMH umgänglicher wird, wenn man es nur lange genug im Delta-Quadranten laufen lässt. Also besucht Dr. Lewis Zimmerman die Station, um Julian als langfristiges Medizinhologramm unsterblich zu machen – wobei gar Ungeheuerliches zutage kommt. Währenddessen hat Rom gegenüber Leeta einen Knoten in der Zunge. In Deutschland: Dr. Bashirs Geheimnis, ausgestrahlt am 12. März 1998.
19. Februar 1997: Ma hat ma Glück, ma hat ma Pech, ma hat ma die holografischen Charakterelemente durcheinander – damit serviert Voyager einen Riff auf klassische Horrorfilme. Doch der Doktor ist nicht ganz unschuldig an seiner Transformation von Jekyll zum Hyde, immerhin hat er eigenmächtig an seinen Subroutinen rumgefuckelt. Indes kommt Kes in die Pubertät und angelt sich den belgischsten aller Belgier. In Deutschland: Charakterelemente, ausgestrahlt am 14. August 1998.
Neujahrstag, Katerstimmung und Schwupps: Imperiale Sturmtruppen erobern Phlox' Krankenstation… Was geht hier vor!? Die beiden Tadderiche laden zum Late Night Talk ihren lieben FedCon-Buddy Francesco – seines Zeichens Star-Wars-Cosplayer extraordinaire und erst "spät im Leben" auch zum mit der Föderation sympathisierenden Star-Trek-Fan geworden. Wenn diese zwei Franchises aufeinanderprallen, ist das wie Reese's Peanut Butter Cups: Two tastes that taste great together! Am leckersten für alle drei – und hoffentlich auch für euch – war aber dieses muntere Gespräch.
17. Februar 1997: Fortsetzung von vorletzter Woche. Das Dominion strömt durchs Wurmloch und erfüllt folgerichtig die Prophezeiung von neulich, dass die Heuschrecken nach Cardassia fliegen. Zuletzt veränderten sich die Machtverhältnisse im Alpha-Quadranten… so bisher nie, denn derart drastisch gab es das selbst im Kino niemals zu sehen. Obendrein gibt's noch Knastausbruch und einen aufgeschreckten Maulwurf. In Deutschland: Im Lichte des Infernos, ausgestrahlt am 11. März 1998.
12. Februar 1997: Vor zwei Wochen lagen sie tot im Gebüsch, nun sind sie wieder da: die Borg. Es geht ihnen aber immer noch nicht sonderlich, denn einer ihrer sonst so mächtigen Würfel wurde schachmatt gesetzt. Der liebestolle Chakotay und die glücklose Kaplan stürzen zudem auf einen Planeten, den befreite Drohnen bevölkern, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ein Heile-Welt-Kollektiv zu reinstallieren. In Deutschland: Die Kooperative, ausgestrahlt am 14. August 1998.
Richard Keith Berman, genannt Rick – der Mann, der als Chefproduzent die Geschicke Star Treks 18 Jahre lang lenkte, von 1987 bis 2005 – feiert am zweiten Weihnachtsfeiertag seinen 80. Geburtstag. Einerseits Namensgeber der erfolgreichsten Trek-Phase, eben der Berman-Ära, zudem Hüter des Roddenberry-Grals. Andererseits für manche Fans Buhmann, dem oft Kreativlosigkeit unterstellt wird, über den aber auch unangenehme Geschichten gemunkelt werden. Und weil titanenhaft-umstrittene Kreative die Tadderiche anziehen wie Motten das Licht, setzen sie ihm heute ein Denkmal.
























Beim ersten starten ist mir leider das Trommelfell geplatzt. 😄
hmm, ich bin zwiegespalten. Der Podcast war gut(abgesehen dem Corona Teil), aber der Podcast heißt doch Trek am Dienstag. es wäre mmn. eher etwas für die Rückspuhltaste?!
Ich finde diesen Podcast großartig. Besonders empfehlenswert die Filmbesprechungen. Ich hab alles an Star Trek seit Anfang der 90er miterlebt (meine erste Folge war "Der Wächter" auf ZDF im Alter von 7. Die Folge hab ich jetzt gehört, daher lasse ich Euch hier mal ein paar Worte da.) Jeden Tag 2,5 bis 3 Stunden Autofahrt, da höre ich TAD. Schöne Hintergrund-Infos und witzige Präsentation. Das einzig nachhaltig Störende war für mich die Aussprache des Namens "Chapel" 😜 Beste Grüße an Euch beide!
ein guter Trek Podcast der viel Spaß macht und 1966 beginnt und irgentwann im 24 Jahrhundert landen wird. absolute Hörempfelung.