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Trek am Dienstag – Der Star-Trek-Podcast
Trek am Dienstag – Der Star-Trek-Podcast
Author: Sebastian Göttling & Simon Fistrich
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© Trek am Dienstag
Description
Trek am Dienstag ist der Star-Trek-Podcast mit Retro-Schlagseite. Mal scharfzüngig lästernd, mal voll nerdiger Detailbesessenheit – aber immer gut gelaunt, mit einer riesigen Portion Humor und den Blick gerichtet auf das Gute in Star Trek! Seit April 2017 liefern wir jede Woche eine neue Episodenbesprechung aller Star-Trek-Serien in Ausstrahlungsreihenfolge. Als Zugabe gibt’s Bonusmaterial zum Thema Star Trek, Podcasts mit Gästen, Livestreams und vieles mehr! Worauf wartest Du also noch? Komm mit an Bord zu uns und begleite uns auf unserer Reise von 1966 bis ins 24. Jahrhundert!
606 Episodes
Reverse
26. Februar 1997: Der zweite Teil der berüchtigten Trilogy of Terror wirft die Voyager-Crew in einen Spionagefall rund um künstliche Gesteinsbrocken, die auf Kolonien der Nezu zurasen. Einen Shuttleabsturz später rauschen Neelix & Tuvok mit einer bunten Bande per Weltraumaufzug zurück Richtung All. Eine Prise Actionthriller auf beengtem Raum, Channeling von McCoy & Spock – und jede Menge schrammeliges CGI. In Deutschland: Die Asteroiden, ausgestrahlt am 21. August 1998.
In der legendären Crew der originalen Star-Trek-Serie war er der letzte Zugang und als solcher ein oft unbeschriebenes Blatt: Pavel Chekov, in Deutschland gelegentlich Pane genannt. Sitznachbar von Sulu, später für eine desaströse Mission auf der Reliant angeheuert und schließlich Sicherheitschef der Enterprise-A. Greg Cox' neuer TOS-Roman "Identity Theft" setzt dem Russen buchstäblich die Hörner auf, schickt ihn auf ein spaßiges Action-Abenteuer zwischen fünftem und sechstem Kinofilm und bedient sich unverhofft einer eher unbeliebten TOS-Episode. Die Tadderiche laden zum Buchklub.
24. Februar 1997: Im Alpha-Quadranten hat niemand einen blassen Schimmer, dass ein EMH umgänglicher wird, wenn man es nur lange genug im Delta-Quadranten laufen lässt. Also besucht Dr. Lewis Zimmerman die Station, um Julian als langfristiges Medizinhologramm unsterblich zu machen – wobei gar Ungeheuerliches zutage kommt. Währenddessen hat Rom gegenüber Leeta einen Knoten in der Zunge. In Deutschland: Dr. Bashirs Geheimnis, ausgestrahlt am 12. März 1998.
19. Februar 1997: Ma hat ma Glück, ma hat ma Pech, ma hat ma die holografischen Charakterelemente durcheinander – damit serviert Voyager einen Riff auf klassische Horrorfilme. Doch der Doktor ist nicht ganz unschuldig an seiner Transformation von Jekyll zum Hyde, immerhin hat er eigenmächtig an seinen Subroutinen rumgefuckelt. Indes kommt Kes in die Pubertät und angelt sich den belgischsten aller Belgier. In Deutschland: Charakterelemente, ausgestrahlt am 14. August 1998.
Neujahrstag, Katerstimmung und Schwupps: Imperiale Sturmtruppen erobern Phlox' Krankenstation… Was geht hier vor!? Die beiden Tadderiche laden zum Late Night Talk ihren lieben FedCon-Buddy Francesco – seines Zeichens Star-Wars-Cosplayer extraordinaire und erst "spät im Leben" auch zum mit der Föderation sympathisierenden Star-Trek-Fan geworden. Wenn diese zwei Franchises aufeinanderprallen, ist das wie Reese's Peanut Butter Cups: Two tastes that taste great together! Am leckersten für alle drei – und hoffentlich auch für euch – war aber dieses muntere Gespräch.
17. Februar 1997: Fortsetzung von vorletzter Woche. Das Dominion strömt durchs Wurmloch und erfüllt folgerichtig die Prophezeiung von neulich, dass die Heuschrecken nach Cardassia fliegen. Zuletzt veränderten sich die Machtverhältnisse im Alpha-Quadranten… so bisher nie, denn derart drastisch gab es das selbst im Kino niemals zu sehen. Obendrein gibt's noch Knastausbruch und einen aufgeschreckten Maulwurf. In Deutschland: Im Lichte des Infernos, ausgestrahlt am 11. März 1998.
12. Februar 1997: Vor zwei Wochen lagen sie tot im Gebüsch, nun sind sie wieder da: die Borg. Es geht ihnen aber immer noch nicht sonderlich, denn einer ihrer sonst so mächtigen Würfel wurde schachmatt gesetzt. Der liebestolle Chakotay und die glücklose Kaplan stürzen zudem auf einen Planeten, den befreite Drohnen bevölkern, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ein Heile-Welt-Kollektiv zu reinstallieren. In Deutschland: Die Kooperative, ausgestrahlt am 14. August 1998.
Richard Keith Berman, genannt Rick – der Mann, der als Chefproduzent die Geschicke Star Treks 18 Jahre lang lenkte, von 1987 bis 2005 – feiert am zweiten Weihnachtsfeiertag seinen 80. Geburtstag. Einerseits Namensgeber der erfolgreichsten Trek-Phase, eben der Berman-Ära, zudem Hüter des Roddenberry-Grals. Andererseits für manche Fans Buhmann, dem oft Kreativlosigkeit unterstellt wird, über den aber auch unangenehme Geschichten gemunkelt werden. Und weil titanenhaft-umstrittene Kreative die Tadderiche anziehen wie Motten das Licht, setzen sie ihm heute ein Denkmal.
10. Februar 1997: Enabran Tain lebt! So die unerwartete Nachricht, die Garak (nebst Worf) auf die Suche nach seinem fiesen Lehrmeister (oder mehr?) in den Gamma-Quadranten schickt. Doch lauert dort eine Invasionsflotte, die den kalten Konflikt mit dem Dominion dramatisch aufheizen könnte. Überraschungen zünden, Masken fallen – und TaD beerdigt den ewigen Spoileralarm. Fortsetzung folgt übernächste Woche. In Deutschland: Die Schatten der Hölle, ausgestrahlt am 10. März 1998.
5. Februar 1997: Vulkanier sprechen nicht über ihr alle sieben Jahre wallendes, sexuelles Blutfieber – doch Diskretion ist fehl am Platz, als der jugendliche Vorik versehentlich B'Elanna mit der Rolligkeit ansteckt. Dumm auch, dass die Halb-Klingonin ausgerechnet bei einer Mission unter Tage inmitten xenophober Aliens außer Rand & Band gerät. Wenigstens sitzt sie mit ihrem zukünftigen Love Interest Tom Paris fest. In Deutschland: Pon Farr, ausgestrahlt am 7. August 1998.
3. Februar 1997: Dass der angebliche Vorzeigeoffizier und eigentliche Maquis-Chef Michael Eddington ihn in Staffel 4 übertölpelte, nagt gewaltig an Captain Sisko. Ohne dass das Publikum es mitbekam, jagte er den Ex-Untergebenen seither pausen-, aber auch erfolglos. Deswegen kommt zur Schmach nun noch die Schande: Starfleet fordert, dass er den Fall an Colonel Sanders abgibt. Doch ohne ihn. No more Mr. Nice Ben. In Deutschland: Für die Uniform, ausgestrahlt am 9. März 1998.
29. Januar 1997: Nach einem Shuttle-Absturz sind Captain Janeway und Chakotay in einer Zeitschleife gefangen – so scheint es zunächst, nur schlägt die Episode einen Haken und die Voyager-Chefin sitzt in einer anderen Phase fest, wo sie durch Wände und Ocampa gehen kann. Doch halt! Eigentlich heißt es für sie "Willkommen im Leben nach dem Tode", wo sie ihr Vater, bekannt aus dem Roman Mosaic, begrüßt. In Deutschland: Der Wille, ausgestrahlt am 7. August 1998.
Alex trifft man einfach überall! Die beiden Tadderiche lernten sie vor ein paar Jahren auf der FedCon kennen, aber ihr Weg führte sie auch schon ins Smithsonian's National Air and Space Museum in Washington, D.C. Außerdem fliegt sie mit bei der U.S.S. Vision e.V., einem gemeinnützig-pädagogischen "Raumschiff", auf dem Kinder und Jugendliche ganz im Star Trekschen Sinne für ein besseres Miteinander einstehen. Dort wurde Alex nach nur fünf Jahren zur Lieutenant befördert – nimm, dies Harry Kim! Zum Glück war die Vision just im Erdorbit und Alex zum Late-Night-Interview bereit.
27. Januar 1997: Odo nimmt ein krankes Changeling-Baby in seine Obhut, was sofort seinen "Vater" Dr. Mora auf den Plan ruft, alte Ressentiments weckt und eine Debatte um (anti-)autoritäre Erziehung auslöst. Und bei den O'Briens ist es endlich soweit – ihr Nachwuchs könnte auf die Welt kommen, wenn nur Leihmutter Kira endlich zur Ruhe käme. So lösen sich zwei lange DS9-Handlungsstränge gleichzeitig auf. In Deutschland: Das Baby, ausgestrahlt am 6. März 1998.
Das Finale unserer trilogischen Besprechung des Khan-Podcast-Hörspiels – Teil 1 und Teil 2 sind vor sechs beziehungsweise drei Wochen erschienen – nun heißt es Abschied nehmen von Ceti Alpha V (nicht VI) mit den Episoden: I Am Marla, Original Sin & Eternity's Face. Alles läuft womöglich etwas anders, als man es sich nach dem Anschauen von "Star Trek II: The Wrath of Khan" bislang vorgestellt hatte. Erwartbar tragisch, ja, aber mit einem Minimum an ekelhaften Aalen, dafür umso mehr Belmondos. Am Ende stehen eine Beinahe-Überraschung und ein ungewohnt großherziger Tuvok.
15. Januar 1997: Harry hat Teenager-Trouble – er ist unerwidert verschossen in Marayna, eine holografische Animateurin im Paxau Resort. Folgerichtig (?) wendet er sich in Sachen Liebeskummer an Tuvok, der, eine halbe Galaxie von seiner T'Pel entfernt, ebenso romantisches Interesse entwickelt. Doch womit die beiden in der Dreiecksbeziehung gar nicht rechnen (und die Tadderiche auch nicht), ist eine Stalkerin. In Deutschland: Das andere Ego, ausgestrahlt am 24. Juli 1998.
8. Januar 1997: Die Voyager erreicht die giftig-undurchdringbare Nekrit Expanse und dringt damit in Galaxien vor, die nie ein Neelix zuvor gesehen hat. Der sonst so optimistische Lebenskünstler sieht plötzlich seine Felle wegschwimmen – dann ist er ja bald nur noch Koch sowie Stachel in Tuvoks Seite! Sein talaxianischer Arsch geht ihm daraufhin gewaltig auf Grundeis und er gerät mit einem alten Kumpel auf die schiefe Bahn. In Deutschland: Das Wagnis, ausgestrahlt am 17. Juli 1998.
6. Januar 1997: In Jahr Fünf nach Ende der cardassianischen Besatzung sterben Kiras ehemalige Kolleginnen und Kollegen aus dem Shakaar-Widerstand wie die Fliegen. Dabei ist die Auseinandersetzung mit den Schatten aus Kiras Vergangenheit schwerwiegender als Odos Ermittlungskünste, denn das Krimi-Element nimmt im Fond des Runabouts Platz, während die Story schnurstracks in die Finsternis fliegt. In Deutschland: Dunkelheit und Licht, ausgestrahlt am 5. März 1998.
Fortsetzung von vor drei Wochen mit der Besprechung der mittleren drei Episoden des offiziellen Khan-Podcast-Hörspiels: Magical Thinking, Imagination's Limits & The Good of All. Der genetische Supermann und seine Gefolgschaft schaffen es, sich gewaltsam mit der Fauna ihres neuen Heimatplaneten Ceti Alpha V zu arrangieren, Marla & Khan schließen sogar den Bund fürs Leben – da kracht ihnen bei der Explosion des Nachbarplaneten das Raumschiff einer bunten Bande pazifistischer Telepathen ins Nachbardorf. Freitag in drei Wochen erscheint die finale Khan-Sonderfolge.
30. Dezember 1996: Seine geliebte Kasidy Yates ist endlich raus aus dem Knast, doch Ben Sisko ist merkwürdig abwesend, seit er in der Holosuite einen gewuschen bekam. Sogar die Erfüllung der großen Hauptmission – die Aufnahme Bajors in die Föderation – tritt für ihn in den Hintergrund, weil er aus Gemüse B'hala, das Äquivalent von Atlantis, baut und entdeckt – und dann düster-fesselnde Einblicke in die Zukunft erhält. In Deutschland: Heilige Visionen, ausgestrahlt am 4. März 1998.
























Beim ersten starten ist mir leider das Trommelfell geplatzt. 😄
hmm, ich bin zwiegespalten. Der Podcast war gut(abgesehen dem Corona Teil), aber der Podcast heißt doch Trek am Dienstag. es wäre mmn. eher etwas für die Rückspuhltaste?!
Ich finde diesen Podcast großartig. Besonders empfehlenswert die Filmbesprechungen. Ich hab alles an Star Trek seit Anfang der 90er miterlebt (meine erste Folge war "Der Wächter" auf ZDF im Alter von 7. Die Folge hab ich jetzt gehört, daher lasse ich Euch hier mal ein paar Worte da.) Jeden Tag 2,5 bis 3 Stunden Autofahrt, da höre ich TAD. Schöne Hintergrund-Infos und witzige Präsentation. Das einzig nachhaltig Störende war für mich die Aussprache des Namens "Chapel" 😜 Beste Grüße an Euch beide!
ein guter Trek Podcast der viel Spaß macht und 1966 beginnt und irgentwann im 24 Jahrhundert landen wird. absolute Hörempfelung.