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Agile Unfiltered

Author: Marc Löffler

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Description

Agile Unfiltered – mit Marc Löffler ist der Podcast für alle, die echte Transformation erleben und verstehen wollen.
Ohne Filter. Ohne Buzzwords. Ohne Theater.


Marc Löffler gehört zu den bekanntesten Agile Coaches im deutschsprachigen Raum und bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Transformationsprojekten, Leadership-Workshops und Teamcoaching mit.


In jeder Folge bekommst du:




  • ungeschönte Einblicke in reale Transformationen




  • Werkzeuge, die wirklich wirken




  • systemische Perspektiven auf Teams & Organisation




  • Klartext über Leadership, Change und Zusammenarbeit




  • praktische Tipps für Scrum Master, Agile Coaches & Führungskräfte




Die Folgen sind ehrlich, direkt und sofort nutzbar.


Neue Folge jeden Dienstag.

353 Episodes
Reverse
„Wenn du stolz auf deine 50 zertifizierten Scrum Master und deine perfekte Jira-Hygiene bist, dann schalt am besten jetzt ab.“ In dieser Episode graben wir die Leiche der Agilität aus. Marc räumt mit dem weitverbreiteten Missverständnis auf, dass Agilität etwas mit „schnellerem Bauen“ zu tun hat. Die Wahrheit ist schmerzhaft: Die meisten Unternehmen haben das Agile Manifest zwar gelesen, aber nicht die Eier gehabt, es umzusetzen. Statt echter Transformation gab es teures Wasserfall-Theater mit neuen Vokabeln. Doch jetzt kommt der Endgegner: Die Künstliche Intelligenz. Wenn KI die Delivery-Kosten gegen Null drückt, was bleibt dann von deinem Job als Agile Coach oder Scrum Master übrig? Die harten Fakten dieser Folge: Die Velocity-Falle: Warum es völlig egal ist, wie schnell der Hamster im Rad läuft, wenn das Rad im Keller steht. Wir haben Customer Collaboration durch eine Mauer aus Jira-Tickets ersetzt. Der KI-Hammer: KI schreibt Code, baut Prototypen und moderiert bald deine Sprints. Wer sich nur als „Prozesswächter“ definiert, ist in zwei Jahren arbeitslos. Vom Verwalter zum Strategen: Dein einziger Überlebensweg ist der Wechsel in den „Problem Space“. Verstehst du wirklich, welchen Schmerz ihr beim Kunden löst? Das 0-Euro-Ticket: Marcs radikale Methode für das nächste Refinement. Wenn keiner erklären kann, wer gefeuert wird oder Geld verliert, wenn ein Feature nicht gebaut wird – dann lösch das Ticket. Sofort. Die „Unfiltered“ Challenge für deine Woche: Geh morgen in dein Team-Meeting. Sobald die Diskussion über Story Points losgeht, brichst du ab. Stell die eine Frage, die wirklich zählt: „Welchen konkreten Schmerz eliminieren wir hier gerade?“ Kann es keiner in einem Satz sagen? Dann stoppt den Sprint. „Agilität ist nicht tot. Aber eure Interpretation davon verdient den Gnadenschuss.“ Ressourcen & Links: Das Delivery Manifest: https://deliverymanifest.org/  Vernetz dich mit Marc: https://www.linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/  Nichts verpassen: Abonniere Agile Unfiltered auf Apple Podcasts oder Spotify.
Knapp 350 Folgen, fast neun Jahre Podcast, über 20 Jahre Agilität. Ich blicke zurück – ehrlich, selbstkritisch und mit drei Kernerkenntnissen, die aus meiner Sicht den größten Unterschied machen. Plus: Was hat sich wirklich verändert? Und was leider nicht? Meine 3 Kernerkenntnisse 1. Agilität löst keine Probleme – sie macht sie sichtbar. Wie ein Diagnosetool am Auto: Fehlercodes auslesen ist nur der erste Schritt. Reparieren musst du selbst. 2. Kontext ist King. Kein Framework lässt sich 1:1 kopieren. Erst in den Kühlschrank schauen (FRIDGE Method®), dann das passende Rezept wählen. 3. Wer liefert, hat Recht. Agilität ist kein Sozialprogramm. Am Ende zählt echter Outcome – was Kunden einen Mehrwert bringt. Was sich leider nicht verändert hat Product Owner ohne echte Entscheidungsgewalt (in ~80 % der Fälle) Retrospektiven, in denen immer dieselben Themen auftauchen – ohne Konsequenz Agile Transformationen als IT-Rebranding-Projekt Coaching-Aufträge, die enden, bevor echte Veränderung einsetzt Selbstorganisation als Lippenbekenntnis – Hierarchie verkleidet sich, verschwindet nicht Was sich verbessert hat Die Sprache: Selbstorganisation, psychologische Sicherheit sind keine Fremdwörter mehr KI als Hebel: zwingt Unternehmen zum Experimentieren Eine reifere Generation von Coaches: weniger Dogmatismus, mehr Pragmatismus Es gibt Unternehmen, die es wirklich leben – täglich liefern, längst über Scrum hinaus 📅 Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA  🌐 Website & Blog: https://marcloeffler.eu  🎓 Agile Transformation Manager Ausbildung: https://marcloeffler.eu/ausbildung-agile-transformation-manager/   🎙️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/     Agile Unfiltered: Agilität ohne Geschwätz. Jede Woche.
In dieser Episode teile ich, was ich auf der Agile Stuttgart in meiner Session zu KI in Retrospektiven diskutiert habe – und was mir seitdem noch durch den Kopf geht. Retrospektiven gehören für mich nach wie vor zu den mächtigsten Werkzeugen in der agilen Toolbox. Und KI kann sie besser machen – wenn man weiß, wie. Das bespreche ich in dieser Episode Welche Probleme klassische Retros haben – und warum Teams müde werden 3+1 Einsatzfelder für KI: vor, während, nach der Retro – und über die Zeit 4 konkrete Prompts, die du sofort nutzen kannst Grenzen & Fallen: Wo KI scheitert (und warum das wichtig ist) Weitergedacht: Was ist jetzt möglich, was vorher nicht ging? Die 4 Prompts aus der Episode Prompt 1 – Retro-Auswertung Prompt: Hier sind die Ergebnisse unserer letzten Retrospektive: [Liste einfuegen]. Welche Muster erkennst du? Was wiederholt sich? Welches Thema hat den groessten Hebel fuer das Team? Prompt 2 – Massnahmen schaerfen Prompt: Formuliere aus diesen drei Retro-Punkten konkrete, umsetzbare Massnahmen mit Verantwortlichem und Zeitrahmen: [Punkte einfuegen] Prompt 3 – Retro vorbereiten Prompt: Wir sind ein Software-Team, Sprint 24, die Velocity ist gesunken, zwei Bugs sind in Produktion. Welche Retro-Fragen waeren jetzt besonders relevant? Schlage 5 vor. Prompt 4 – Langzeitvergleich Prompt: Hier sind die Massnahmen aus unseren letzten vier Retros: [Liste einfuegen]. Was haben wir wirklich umgesetzt? Was taucht immer wieder auf, ohne geloest zu werden? Sofort-Tipp-Prompt Prompt: Nach unserer letzten Retro haben wir folgende Punkte gesammelt: [Liste einfuegen]. Formuliere daraus die drei wichtigsten Massnahmen, priorisiert nach Wirkung, mit je einer konkreten ersten Aktion, einem Verantwortlichen (Rolle reicht) und einem Zeitrahmen. Links & Ressourcen Kostenloses KI-Guide für Retros (kein Opt-in): https://retrospektiveninderpraxis.de  Blogartikel zur Episode mit allen Prompts zum Rauskopieren: https://marcloeffler.eu/agile-blog/  Buch: Retrospektiven in der Praxis (2. Auflage, Feb. 2026) Vernetze dich auf LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler  Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA  Frage an dich Nutzt du schon KI in Retrospektiven? Was funktioniert, was nervt? Schreib mir auf LinkedIn – ich bin wirklich neugierig.
Das Agile Manifest wird 25 Jahre alt. Ein Viertel Jahrhundert. Ich gehe die 4 Wertepaare und 12 Prinzipien im Lichte von 2026 durch: Was gilt noch? Was muss neu interpretiert werden? Und was ist aktueller denn je? Highlights aus den 12 Prinzipien Wertvoll liefern ist wichtiger als früh liefern – das Schlüsselwort im ersten Prinzip Nachhaltige Entwicklung: ein Tempo, das dauerhaft haltbar ist – Sprint heißt nicht Dauerrennen Technische Exzellenz ist kein Widerspruch zu Agilität Einfachheit: die Kunst, nicht-getane Arbeit zu maximieren – mit KI wichtiger denn je Effektiv (das Richtige tun) schlägt effizient (irgendetwas schnell tun) Regelmäßige Reflexion: Feedbackloops verkürzen, nicht verlängern Meine wichtigsten Punkte aus der Folge Am häufigsten missverstanden: Individuen > Prozesse bedeutet nicht, keine Prozesse zu haben KI-Zeitalter verschärft das Einfachheits-Prinzip: mehr Können = größere Gefahr von Overengineering Sprint impliziert fälschlicherweise Dauerrennen – Nachhaltigkeit ist gemeint Effektivität vs. Effizienz: kleiner Unterschied, riesige Auswirkung Das Manifest beschreibt ein Was, nicht ein Wie – das Wie liegt bei dir Mein Tipp: Nicht das ganze Manifest auf einmal – pick dir einen Punkt und frag, wie gut ihr das wirklich macht Erwähnt in dieser Folge https://agilemanifesto.org  (Original – 25 Jahre altes Design inklusive) Mein Buch: Retrospektiven in der Praxis, seit Ende Februar 2026 verfügbar 📅 Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA  🌐 Website & Blog: https://marcloeffler.eu  🎙️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/     Agile Unfiltered: Agilität ohne Geschwätz. Jede Woche.
Brillante Strategie, aber nichts passiert? Alle rennen, aber in verschiedene Richtungen? Das ist kein Motivationsproblem – das ist ein Designproblem. In dieser Folge spreche ich über das Star Model von Jay Galbraith – eines der klarsten Frameworks für Organisationsdesign, das kaum jemand kennt. Der Auslöser: ein neues Kundenprojekt mit Fokus auf Organisationsentwicklung – und ein Modell, das ich nach Jahren wieder ausgegraben habe und das erschreckend aktuell ist. Die 5 Elemente des Star Models ⭐ Strategie – Wie kommen wir dorthin, was wir uns vorgenommen haben? Gibt allen anderen Elementen die Richtung. ⭐ Struktur – Wer entscheidet was? Wo liegen Macht, Verantwortung, Entscheidungsbefugnisse? ⭐ Prozesse – Wie fließen Informationen? Wie arbeiten Teams zusammen? Wie wird koordiniert? ⭐ Rewards – Welches Verhalten wird wirklich belohnt? (Boni, Anerkennung, Karriere) ⭐ People – Wer ist da, was können die, wie werden sie entwickelt? Alle fünf müssen aufeinander abgestimmt sein. Fehlt eines, bricht der Stern zusammen. Die wichtigsten Punkte aus der Folge Org-Redesigns scheitern meistens, weil NUR Struktur verändert wird – alles andere bleibt beim Alten. Rewards sind laut Galbraith der stärkste Verhaltenstreiber – stärker als Leitbilder und Führungsreden. Individuelle Boni + Teamwork-Kultur = lokale Optimierung statt Zusammenarbeit. Scrum ist ein klassisches Beispiel: Als reiner Prozess eingeführt, ohne Anpassung der anderen Elemente – scheitert es regelmäßig. Alignment schlägt Exzellenz: Lieber alle 5 Elemente gut abgestimmt als in einem Bereich weltklasse sein. People und Rewards sind die am häufigsten vernachlässigten Punkte – mit den größten Auswirkungen. Meine Frage an dich Welches Element des Sterns fehlt gerade bei dir? Schau mal drauf – und wenn du jemanden brauchst, der mitschaut und Impulse gibt, meld dich.   📅 Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA  🌐 Website & Blogartikel: https://marcloeffler.eu/agile-blog/  🎙️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/  
Worum geht es in dieser Folge? Wir müssen mehr arbeiten – das höre ich gerade überall in der politischen Debatte. Ich widerspreche. Nicht weil ich Bequemlichkeit verteidige, sondern weil ich weiß: Mehr Stunden in ein kaputtes System stecken bringt mehr kaputten Output. Das eigentliche Problem ist nicht Faulheit – es sind die Systeme, die kluge Menschen täglich daran hindern, wirklich gute Arbeit zu leisten. Was du in dieser Folge mitnimmst Warum Effektivität wichtiger ist als Effizienz – und was der Unterschied wirklich bedeutet Welche 6 Systembremsen Unternehmen täglich Leistung kosten Warum parallele Projekte der größte Produktivitätskiller sind Was eine Organisation braucht, um wirklich zu liefern Wie du als Führungskraft sofort einen ersten Hebel ansetzen kannst Erwähnte Konzepte & Quellen Peter Drucker: "There is nothing so useless as doing efficiently that which should not be done at all." Goldfischglas-Prinzip: Mitarbeiter, die jahrelang kein Selbstmanagement leben durften, können es nicht plötzlich abrufen Verlustleistung ab 3 parallelen Projekten: mehr Verlust als Arbeitsleistung Flight Levels: Portfolio-Fokus als Systeminstrument FRIDGE-Method® – mein Framework zur Analyse und Auflösung von Systemblockaden Dein Impuls aus dieser Folge Wie viele Projekte laufen bei euch gerade parallel? Was passiert, wenn du die Hälfte streichst – was würde wirklich zusammenbrechen? Und was würde sich plötzlich bewegen? Links & Kontakt Website: marcloeffler.eu LinkedIn: Marc Löffler Kostenloses Erstgespräch buchen: Jetzt buchen
Hand aufs Herz: Würde dein Team weinen, wenn die Retrospektive morgen ausfällt – oder heimlich Champagner aufmachen? In dieser Episode spreche ich darüber, warum so viele Retros wirkungslos sind, weshalb sie trotzdem der wichtigste Termin im agilen Arbeiten bleiben und wie du sie wieder zu einem echten Hebel für Veränderung machst. Darum geht es in der Folge Warum Retrospektiven oft als Pflichttermin ohne Mehrwert wahrgenommen werden Weshalb unscharfe Maßnahmen der häufigste Killer guter Retros sind Warum Dokumentation (z. B. in Confluence) keine Verbesserung erzeugt Wie Zombie-Retros und Maßnahmen-Friedhöfe entstehen Warum psychologische Sicherheit die Grundlage jeder guten Retro ist Wieso jede Retro auf der vorherigen aufbauen muss (keine „Grüne-Wiese-Retros“) Wie Hypothesen helfen, echte Wirkung statt Symptombekämpfung zu erzielen Was eine Arbeitsretrospektive ist – und warum sie Umsetzung beschleunigt Der Retro-Bullshit-Check Deine Retro ist sehr wahrscheinlich wirkungslos, wenn … viel diskutiert wird, aber keine klaren Ergebnisse entstehen Maßnahmen regelmäßig definiert, aber nie umgesetzt werden nur Symptome behandelt werden, keine Ursachen im Team spürbare Retro-Müdigkeit herrscht kritische Themen aus Harmoniebedürfnis vermieden werden Zentrale Learnings Lieber eine gute, umsetzbare Maßnahme als fünf, um die sich niemand kümmert Maßnahmen müssen SMART sein Wirkung entsteht nur durch Umsetzung, nicht durch Protokolle Retros sind der wichtigste Feedback-Loop im agilen Arbeiten Wer liefern will, muss auch in der Retro liefern Empfehlung & Gewinnspiel 🎁 📘 Neuauflage „Retrospektiven in der Praxis“ Komplett überarbeitet für Remote- & Hybrid-Setups inkl. Tipps & Tricks zum Thema psychologischer Sicherheit 📅 Versand ab ca. 26. Februar 👉 Gewinnspiel: Hinterlasse eine Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify, schicke mir einen Screenshot – und sichere dir die Chance auf eine von zwei signierten Ausgaben.
Während viele Unternehmen noch Prozesse diskutieren, testet der Wettbewerb längst Hypothesen am Markt. In dieser Episode spreche ich darüber, warum Geschwindigkeit heute über Überleben oder Untergang entscheidet – und warum Lernen der eigentliche Wettbewerbsvorteil ist. Du erfährst, warum Langsamkeit kein operativer Mangel, sondern ein echtes Geschäftsrisiko ist weshalb Perfektion und übertriebene Planung Unternehmen ausbremst warum große Teams oft langsamer sind als kleine, fokussierte Einheiten wie kurze Feedback-Schleifen Risiken minimieren und Umsatz sichern weshalb „80 % heute“ besser sind als „100 % irgendwann“ warum schnelle Entscheidungen Lernen erst möglich machen Kernbotschaft: Agilität bedeutet nicht Meetings und Rituale, sondern schnelle Feedback-Loops, echtes Lernen und konsequentes Anpassen. Wer schneller lernt, bleibt relevant. Die 5 Fragen aus der Episode Was ist das absolut Kleinste, das wir heute live bringen können, um echtes Marktfeedback zu bekommen? Welche Regel, welches Meeting oder welcher Prozess hindert uns gerade aktiv daran, echten Wert zu liefern? Wenn wir das Hauptproblem des Kunden morgen lösen müssten – was würden wir sofort weglassen? Trauen wir uns, die unangenehme Wahrheit auszusprechen, oder reiten wir gerade ein totes Pferd? Zahlt das, was wir gerade tun, direkt auf Umsatz oder ein reales Kundenproblem ein – oder nur auf das Backlog? Empfehlung: 👉 Lade dir das Delivery Manifest herunter, drucke es aus und häng es dir sichtbar auf. Weniger diskutieren, mehr liefern. Links: – Delivery Manifest: https://marcloeffler.eu/wp-content/uploads/2025/12/Delivery-Manifest.pdf Wenn dir die Episode gefallen hat, abonniere den Podcast und teile ihn mit Menschen, die endlich schneller lernen und liefern wollen.
Warum fühlen sich so viele agile Transformationen erstaunlich bequem an – und scheitern genau deshalb? In dieser Folge spreche ich darüber, warum echte Veränderung ohne Reibung nicht funktioniert und woran du erkennst, ob ihr wirklich transformiert oder nur neu labelt. In dieser Episode erfährst du: warum Agilität ohne unbequeme Entscheidungen wirkungslos bleibt woran du erkennst, dass ihr nur „grün anmalt“, statt wirklich zu verändern welche typischen Ausweichmanöver Transformationen sabotieren warum Fokus, Priorisierung und Machtverschiebung weh tun müssen welche klaren Signale für echte Transformation sprechen Kernaussage: Wenn sich alle wohlfühlen, ist sehr wahrscheinlich nichts passiert. 📩 Themen, Fragen oder Widerspruch? Schreib mir – gern greife ich das in einer nächsten Folge auf.
Hilfe, mein Team liefert nicht – was wirklich hilft (und was nicht) Warum liefern Teams nicht – obwohl alle motiviert wirken? In dieser Episode spreche ich über eine unbequeme Wahrheit: In den seltensten Fällen ist das Team das Problem. Fast immer ist es das System, in dem das Team arbeitet. Du erfährst, warum Appelle, Druck und Micromanagement nichts bringen – und welche systemischen Hebel wirklich dafür sorgen, dass Teams wieder Verantwortung übernehmen und ins Liefern kommen. In dieser Folge geht es u. a. um: Warum Teams immer systemlogisch handeln Psychologische Sicherheit als zentralen Performance-Hebel Wozu starke Visionen Voraussetzung für Selbstorganisation sind Warum Entscheidungsfreiraum wichtiger ist als Kontrolle Wie Fokus und weniger Parallelität sofort Wirkung zeigen Weshalb du immer die Teams bekommst, die dein System „verdient“ Diese Folge richtet sich an alle, die genug haben von Agile-Theater und endlich Ergebnisse sehen wollen. Agile Unfiltered – der Podcast für alle, die Veränderung pragmatisch denken und umsetzen wollen.
In dieser Episode von 'Agile unfiltert' diskutiert Marc Löffler, wie Teams cross-funktional werden können. Er beleuchtet die Probleme der Effizienzlüge, die durch Experten-Ego und Bequemlichkeit verstärkt werden. Zudem gibt er praktische Tipps, wie Unternehmen ihre Teams resilienter und lernfähiger machen können, um langfristigen Erfolg zu sichern. Key Takeaways: Cross-funktionale Teams sind entscheidend für langfristigen Erfolg. Die Effizienzlüge führt zu Managementversagen. Experten-Ego kann als Wachstumsbremse wirken. Bequemlichkeit hindert Teams am Fortschritt. Wissen sollte im Team verteilt werden, um Abhängigkeiten zu vermeiden. Shadowing ist eine wichtige Methode zur Wissensweitergabe. Aufgaben sollten nach Lernbedarf und nicht nach Skill verteilt werden. Die Definition of Done sollte Wissenstransfer beinhalten. Teams müssen ihre Komfortzone verlassen, um zu wachsen. Agile Methoden sollten auf den tatsächlichen Nutzen ausgerichtet sein.  
Das ist kein klassischer Jahresrückblick mit Sektlaune. Das ist ein Hausputz. Marc macht in dieser letzten Folge des Jahres den Reality-Check.  Für 2026 gilt: Fitteres Agil statt mehr Agil. In dieser Episode erfährst du, welchen Ballast du jetzt abwerfen musst, um im neuen Jahr lieferfähig zu bleiben – und warum Harmonie dich innovationstechnisch ruiniert. DAS NIMMST DU MIT (KEY TAKEAWAYS): Der Tod des Selbstzwecks: Warum wir aufhören müssen zu fragen "Ist das Scrum?" und anfangen müssen zu fragen "Hilft das dem Kunden?". Schluss mit Kuscheln: Warum "Psychologische Sicherheit" oft mit Nettigkeit verwechselt wird und warum wir wieder professionelle Reibung brauchen, um Innovation zu erzeugen. Done > Perfect: Warum Perfektionismus (gerade in Deutschland) unser größter Bremsklotz ist und warum eine 80%-Lösung, die heute live geht, besser ist als eine 100%-Lösung, die nie kommt. Der Mindset-Shift 2026: Warum wir nicht auf die Politik warten dürfen, sondern als Scrum Master und Agile Leader selbst die Verantwortung für den Erfolg übernehmen müssen. ZITATE ZUM TEILEN: "Wir sollten 2026 nicht fragen 'Ist das Scrum?', sondern 'Hilft das dem Kunden?'" "Psychologische Sicherheit heißt eben nicht, dass wir alle kuscheln. [...] Wir wollen wieder mehr Reibung haben, weil mehr Reibung bringt mehr Innovation." "Lieber eine 80 % Lösung liefern wie eine 80 % Lösung [planen]. [...] Done is better than perfect." ACTION ITEM: Hör auf, Vorsätze zu schmieden. Mach eine "Not-To-Do"-Liste. Druck dir diese 3 Punkte aus, knüll sie zusammen und wirf sie weg – symbolisch für den Ballast, den du 2026 nicht mehr brauchst.
DIE WAHRHEIT: Dein Scrum-Zertifikat ist wertlos. In der aktuellen Wirtschaftslage interessiert sich niemand für deine perfekt moderierten Dailies oder ob die Timebox eingehalten wurde. Der CFO fragt nur eins: "Was haben wir verkauft/geliefert?" Wenn deine Antwort "Wir haben den Prozess optimiert" lautet, stehst du auf der Abschussliste. Zurecht. In dieser Episode beenden wir das Prozess-Theater. Wir ersetzen Dogma durch Delivery. Marc legt die Karten auf den Tisch und stellt dir das Werkzeug vor, das deine Karriere retten wird: Das Delivery Manifest. WAS DU HEUTE ÄNDERST: Der Realitäts-Check: Warum "Scrum by the Book" gerade jetzt unterlassene Hilfeleistung für dein Unternehmen ist. Die Business-Triage: Wie du Meetings identifizierst, die sofort gestrichen werden müssen (ohne Diskussion). Die neue Währung: Warum "Outcome" das einzige ist, was dich vor Kündigungen schützt. DAS DELIVERY MANIFEST: Die 5 Gesetze für radikalen Pragmatismus. Ausdrucken. Unterschreiben. Liefern. DEIN COMMITMENT: Lade dir das Manifest herunter (Link unten). Druck es aus. Unterschreib es. Es ist mir egal, ob es deinem Agile Coach gefällt. Es geht darum, ob deine Firma überlebt. LINKS: 🔥 Lade das Delivery Manifest hier herunter: https://marcloeffler.eu/wp-content/uploads/2025/12/Delivery-Manifest.pdf  📸 Die Challenge: Mach ein Foto von deinem unterschriebenen Manifest, poste es auf LinkedIn und tagge Marc Löffler. Wir teilen die Mutigen. TIMESTAMPS: (00:00) Warum dein Scrum Guide ein Kündigungsgrund ist (02:30) Zertifikats-Jäger vs. Ergebnis-Lieferer (06:45) "Wer liefert, hat Recht" – Das neue Mantra (12:00) Die Business Triage: Meetings gnadenlos streichen (15:30) Das Delivery Manifest: Die 5 Gesetze (zum Mitschreiben)
Ist Scrum nur etwas für Vollzeit-Teams? Ein klares Nein! Doch wenn Teammitglieder nur 50 % bis 80 % ihrer Zeit zur Verfügung haben, gerät der klassische Scrum-Rhythmus oft ins Stolpern – besonders bei synchronen Events wie dem Sprintwechsel. In dieser Folge von Agile Unfiltered widmet sich Marc einer Hörerfrage von Micha: „Wie involviert man Teammitglieder, die beim Sprintwechsel nicht anwesend sind?“ Marc zeigt auf, warum Anwesenheit verhandelbar ist, aber Engagement und Transparenz nicht. Er liefert dir konkrete Strategien, Tools und Methoden, wie du Teilzeitkräfte nicht nur „duldest“, sondern als vollwertige Mitglieder integrierst – ohne dass Wissensinseln entstehen oder das Sprintziel gefährdet wird. Das erwartet dich in dieser Folge: Das Teilzeit-Dilemma: Warum Teilzeit im Scrum Team nichts mit „Multitasking in 5 Projekten“ zu tun hat und warum wir uns darauf einstellen müssen. Synchron vs. Asynchron: Kreative Lösungen für Reviews und Retrospektiven, wenn der Kalender „Nein“ sagt (Stichwort: Loom & Mural). Das Buddy-System: Wie ein rotierender Partner im Team dafür sorgt, dass keine Infos verloren gehen. Erwartungsmanagement: Was das Team von der Teilzeitkraft erwarten darf – und umgekehrt. Warum Proaktivität hier die wichtigste Währung ist. Dokumentation statt Flurfunk: Warum „haben wir kurz besprochen“ in hybriden Setups tödlich ist. Zitate aus der Folge: "So eine Teilzeitkraft soll halt nicht nur geduldet sein, es ist ja am Ende trotzdem Teil vom Team." "Anwesenheit ist verhandelbar [...] Aber Engagement und Transparenz sollte eben nicht verhandelbar sein." "Wissensinseln sind immer ein Riesenproblem. Und je mehr wir in Silos arbeiten [...] umso höher ist die Gefahr, dass Probleme auftreten." 🔗 Links & Ressourcen: Fragen & Feedback: Hast du einen „Fall der Woche“? Schreib an marc@marcloeffler.eu oder via LinkedIn. Scrum Master Journey: https://marcloeffler.eu/scrum-master-journey/  Agile Transformation Manager Ausbildung: https://marcloeffler.eu/ausbildung-agile-transformation-manager/  Vernetzte dich mit Marc auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/ 
Du hast es in den Medien und auf LinkedIn gelesen: Agilität sei am Ende. Ist das nur Gerede oder steckt etwas dahinter? In dieser knallharten Folge von Agile Unfiltered stellen sich Marc Löffler und Prof. Dr. Philipp Diebold der provokanten Frage: Ist Agilität gescheitert? Erfahre, warum deine Firma trotz Scrum nicht agil ist und was du wirklich brauchst, um in der aktuellen Krise resilient zu bleiben. Was dich in dieser Folge erwartet: Das große Missverständnis: Woran erkennst du, ob dein Team nur "agile Rituale" abspult oder wirklich agil denkt? Du lernst den entscheidenden Unterschied zwischen agiler Haltung und bloßem Tool-Einsatz kennen. Warum Berater verschwinden: Steckt die Agilität in der Krise, weil Firmen sparen, oder weil viele agile Rollen ihren tatsächlichen Mehrwert nicht transparent machen konnten? Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen. Klonen ist keine Option: Wenn du Prozesse erfolgreicher Teams kopierst, wirst du scheitern. Wir erklären, warum in komplexen Umgebungen (wo Menschen arbeiten) keine Rezepte funktionieren. Der KI-Fokus-Test: Die Einführung von KI entlarvt, wo die meisten Firmen noch im Wasserfall-Denken feststecken. Finde heraus, welchen einen Schritt du überspringen musst, um nicht den Anschluss zu verlieren. Nimm aus dieser Folge mit: Die Agilität stirbt nicht – aber die Methode, wie du sie bisher gelebt hast, vielleicht schon. Warum Anpassung immer der schwierigste Schritt bleibt – und wie du ihn in deinem Unternehmen endlich meisterst. Höre rein, wenn du wissen willst, was nach Scrum, Kanban und SAFe kommt – und warum die Antwort so simpel ist, dass sie oft übersehen wird.
In dieser Folge von Agile Unfiltered räume ich mit einem der am meisten missverstandenen Themen der agilen Welt auf: psychologische Sicherheit. Viele glauben immer noch, dass sie etwas mit Wohlfühlkultur, Harmonie oder „wir haben uns alle lieb“ zu tun hat. Die Realität ist eine ganz andere. Ich zeige dir, weshalb echte psychologische Sicherheit nichts mit Kuschelkurs zu tun hat, sondern mit radikaler Ehrlichkeit, Konsequenz, klaren Erwartungen und echter Risikobereitschaft. Praxis-Tipps aus der Folge Retro-Frage: „Was habe ich letzte Woche gedacht – aber nicht ausgesprochen?“ Feedback-Regel: Nutze Ich-Botschaften statt Du-Angriffen Teamcharter: Gemeinsame Regeln für Kommunikation, Konflikte & Konsequenzen Reflexion im Sprint-Ende: „Wie habe ich psychologische Sicherheit unterstützt oder verhindert?“ Mein Fazit Psychologische Sicherheit ist kein Ponyhof. Kein „Wir haben uns alle lieb“. Kein Esoterik-Workshop. Sie ist die Grundlage für Teams, die entscheiden, lernen, Fehler aushalten, innovativ sind – und nicht erst dann aufwachen, wenn es zu spät ist. Gefällt dir „Agile Unfiltered“? Abonniere den Podcast Lass mir ⭐⭐⭐⭐⭐ auf Spotify da Oder schreibe mir eine Bewertung auf Apple Podcasts Wenn du als Scrum Master wirklich wirksam werden willst: --> Scrum Master Journey – der bewährte Weg zu Sichtbarkeit, Systemverständnis und Einfluss
In dieser ersten Folge von Agile Unfiltered spreche ich darüber, warum die Einführung von KI in klassischen Organisationen scheitert, wenn keine agile Arbeitsweise dahintersteht. KI ist aktuell überall – aber echte Wirksamkeit entsteht nur, wenn Unternehmen die Voraussetzungen schaffen, die KI wirklich braucht: schnelle Lernzyklen, cross-funktionale Teams, psychologische Sicherheit und eine klare Ausrichtung auf echten Nutzen. Ich teile fünf zentrale Gründe, warum KI ohne Agilität nicht funktionieren kann, und erzähle aus meinen eigenen Erfahrungen, was in der Praxis schiefgeht – und wie es besser geht. Mein Fazit: KI ist kein Wundermittel. Ohne Agilität wird sie zum nächsten Hype, der durchs Dorf getrieben wird. Mit agilen Prinzipien wird sie dagegen zu einem mächtigen Werkzeug, das echte Probleme löst. Erwähnte Beispiele & Insights: Warum datenarme KI-Anwendungen oft nur Halluzinationen produzieren Warum KI in Unternehmen häufig mehr Arbeit erzeugt statt weniger Wie du KI sinnvoll auf bestehenden Daten einsetzt Beispiele aus meiner Beratung & Kursentwicklung Warum Unternehmen mit Plan-First-Mentalität scheitern Weiterführende Links & Ressourcen Scrum Master Journey – Werde als Scrum Master wirklich wirksam: https://marcloeffler.eu/scrum-master-journey/ Agile Transformation Manager Ausbildung – Die systemische Weiterbildung für alle, die Transformationen professionell durchführen wollen: https://marcloeffler.eu/ausbildung-agile-transformation-manager/  Unterstütze den Podcast Wenn dir die Folge gefallen hat: Spotify: 1–5 Sterne reichen – dauert 2 Sekunden Apple Podcasts: Eine kurze Bewertung bedeutet mir die Welt ❤️ Abonniere den Podcast, damit du keine Folge verpasst. Danke fürs Zuhören – wir hören uns nächsten Dienstag wieder bei Agile Unfiltered. — Marc
Agile Unfiltered – mit Marc Löffler ist der Podcast für alle, die echte Transformation erleben und verstehen wollen. Ohne Filter. Ohne Buzzwords. Ohne Theater. Marc Löffler gehört zu den bekanntesten Agile Coaches im deutschsprachigen Raum und bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Transformationsprojekten, Leadership-Workshops und Teamcoaching mit. In jeder Folge bekommst du: ungeschönte Einblicke in reale Transformationen Werkzeuge, die wirklich wirken systemische Perspektiven auf Teams & Organisation Klartext über Leadership, Change und Zusammenarbeit praktische Tipps für Scrum Master, Agile Coaches & Führungskräfte Die Folgen sind ehrlich, direkt und sofort nutzbar. Neue Folge jeden Dienstag.
In dieser Episode geht es um ein Thema, das in fast jeder agilen Organisation auftaucht – aber selten bewusst und professionell gehandhabt wird: Impediments. Was genau ist eigentlich ein Impediment? Wie grenzt es sich von Risiken, Verbesserungen oder „Nice-to-have“-Themen ab? Und vor allem: Welche Rolle hat der Scrum Master dabei – löst er Impediments selbst oder sorgt er dafür, dass andere sie lösen können? Ich beleuchte Schritt für Schritt die wichtigsten Fragen rund um das Thema Impediment Management und zeige, warum es nicht reicht, Blockaden einfach nur zu erkennen. Du erfährst: wie du Impediments definierst und von Risiken oder Improvements unterscheidest welche Arten von Impediments du als Scrum Master selbst adressieren solltest – und welche nicht warum du nicht zum „alleinigen Problemlöser“ werden darfst, sondern das Team befähigen solltest wie ein Impediment-Prozess aufgebaut wird – vom Teamboard bis zu Flight Levels wie der POPCORN Flow als leichtgewichtiger Prozess hilft, Impediments sichtbar zu machen und systematisch zu lösen warum Impediment Management immer auch eine Frage von Transparenz, Ownership und Leadership-Einbindung ist Du bekommst praxisnahe Beispiele, konkrete Strukturvorschläge und erfährst, wie du Impediments nicht nur behandlest, sondern zum Motor echter kontinuierlicher Verbesserung machst – im Team und über Teamgrenzen hinaus.  
Ohne psychologische Sicherheit ist jede Transformation ein zahnloser Tiger. Gemeinsam mit Dr. Joachim (Joe) Maier (Institut für Angewandte Psychologie, Zürich) klären wir, was psychologische Sicherheit wirklich bedeutet, wie man sie misst – und wie Teams sie praktisch stärken. Anlass ist sein neues Buch „Psychologische Sicherheit durchgespielt“. Das nimmst du mit Definition (nach Amy Edmondson): Ein Gruppenklima, in dem Menschen offen sprechen können (Elefanten im Raum/Scharen unterm Teppich) – ohne Angst vor Beschämung oder Sanktionen. Die 3 beobachtbaren Hebel (Joachim): Angstfreie Kommunikation Gleichberechtigte Redeanteile Soziale Sensibilität Messung – simpel & wirksam: Kernfrage (1–10): „Ich fühle mich in diesem Team sicher.“ Ergänzend nutzbar: Edmondson-Items (DE), plus die Google-Signale aus Project Aristotle (Redeanteile & soziale Sensibilität). Schwellenwerte: < 6 = prekär (externe Begleitung sinnvoll) • 6–8 = Graubereich (Self-Service möglich) • > 8 = stark (selbstorganisiertes Weiterentwickeln). Paradox & Praxis: In unsicheren Kontexten wird schon das Messen schwierig. Lösung: Fragebogen + Challenge kombinieren – Beobachtung in Aktion schlägt Selbstauskunft. Challenges (Beispiele): Helium-Stab/Hula-Hoop, LEGO-Aufgaben, Joachims „Arche“ (Online-Open-Source-Challenge: arks.ch) zur Sichtbarmachung psychologisch sicherer Kreise im Team. Innere Sicherheit = Spiegel: Führungskräfte sind oft Flaschenhals. Erst Selbstregulation (Window of Tolerance, Atem, Bodyscan, Meditation), dann Teamübungen. Mythbuster: Psychologische Sicherheit ≠ Harmonie. Konflikte sind nötig – aber in einem sicheren Rahmen, damit Reibung zu Wachstum statt Drama führt. PASSION-Modell (Marc): „P“ wie Psychological Safety als Basis für echte Lern- und Leistungsfähigkeit. Ressourcen & Links Joachims Buch: Psychologische Sicherheit durchgespielt (inkl. Download-Material). Arche-Challenge: Open-Source-Übung zur Teamdiagnose: arks.ch Project Aristotle (Google): Hinweise auf Redeanteile & soziale Sensibilität. Gewinnspiel 🎁 Wir verlosen 2 Exemplare von „Psychologische Sicherheit durchgespielt“. So machst du mit: Bewertung für den Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts schreiben. Screenshot an marc@marcloeffler.eu senden oder via LinkedIn an Marc. Unter allen Einsendungen losen wir 2 Gewinner:innen – die Chancen sind gut. 😉
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