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Author: GameFeature Redaktion

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GameFeature bietet ein einfaches Konzept um Podcasts genießen zu können. Daher lautet auch unser Slogan: Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen!

Für uns bedeutet das Spaß am Spiel und an unserem Projekt, das es bereits seit September 2007 gibt! Wir sind insgesamt 7 Redakteure, die dieses Projekt in ihrer Freizeit gestalten und gemeinsam mit der Zielgruppe ihrem Hobby nachgehen. Zusammen über aktuelle Spielethemen diskutieren ist unsere Leidenschaft und die möchten wir unseren Hörern und Besuchern natürlich näher bringen.

Aber was hebt uns eigentlich von anderen Spieleportalen ab? Natürlich unsere Podcasts! Alle Formate, sei es ein Test, ein Magazin, ein Interview oder eines unserer zahlreichen Spezialformate.

Alles kannst du online direkt und ohne Umwege anhören. Dabei ist es uns wichtig on Demand 24/7 jederzeit verfügbar zu sein! Natürlich liegt unser Fokus darauf, schnell den gewünschten Podcast zu finden. Die Webseite bietet hierzu den passenden Überblick, während reine Podcastbegeisterte uns direkt via RSS Feed von überall her hören können.
1888 Episodes
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Aether & Iron Test

Aether & Iron Test

2026-04-0611:19

Ich mag ja alternative Settings und das kommt hier nicht zu kurz. Aether & Iron spielt im Jahr 1930 in New York, welches jedoch schwebt und durch das namensgebende Aether in der Luft gehalten wird. Dabei wohnen die Reichen natürlich oben an der frischen Lust und die ärmeren Viertel sind darunter. Wir spielen Gia, aus den unteren Vierteln und müssen ermitteln, was es mit unserem neuesten Fahrgast von oben und ihrem geliebten Koffer auf sich hat. Das Gameplay ist dabei eine Mischung aus Point-&-Click, RPG und Taktik-Kämpfen, aber mit Autos und das funktioniert erstaunlich gut! Jeder unserer Party-Member hat auch noch eigene Talente und die Autos können individualisiert werden, sowohl von der Ausstattung, als auch von der Optik. Mir hat das Gesamtpaket unheimlich gut gefallen, geschmälert wird es nur durch relativ häufige Abstürze.
Crimson Desert Test

Crimson Desert Test

2026-03-3034:55

Crimson Desert ist ein wahres Fest für Entdecker! Die gigantische Spielwiese, die Pearl Abyss hier erschaffen hat, bietet fantastische Freiheiten: Ob klettern, fliegen oder brachiale Kämpfe: die Interaktionsmöglichkeiten sind schlichtweg beeindruckend. Gepaart mit einer Next-Gen-Grafikpracht, die einen regelmäßig sprachlos innehalten lässt, ist die Atmosphäre phänomenal. Den Sprung in den absoluten Wertungs-Olymp verpasst der Titel jedoch aus guten Gründen. Die Story rund um Söldner Cliff bleibt leider erschreckend blass und lässt uns emotional oftmals kalt. Zudem kämpft das Spiel mit einer massiven Überladung des Controllers: Weil Crimson Desert mechanisch zu viel auf einmal will, arten Gefechte oft in frustrierende Fingerakrobatik aus. Verstärkt wird dies durch den extrem schwankenden Schwierigkeitsgrad – auf triviale Gegnerhorden folgen oft unbalancierte Bosse, die einen völlig aus dem Nichts in den Boden stampfen. Trotz dieser Ecken und Kanten: Der Suchtfaktor ist enorm! Da Pearl Abyss zudem fleißig patcht, um das Erlebnis von Tag zu Tag runder zu machen, bleibt ein bildgewaltiger Sandkasten, der an seinen eigenen Ambitionen zwar manchmal scheitert, aber unterm Strich doch fesselt.
Willkommen zu einer brandneuen Folge! Diesmal dreht sich bei uns alles um das große März 2026 Update des GameFeature Players. Wir haben uns die Plattform (play.gamefeature.de) ganz genau angeschaut und sprechen über alle wichtigen Veränderungen, Verbesserungen und neuen Funktionen, die euer Gaming-Erlebnis aufs nächste Level heben. Unser absolutes Hauptaugenmerk in dieser Episode: Der neue, innovative Releasekalender! Wir erklären euch im Detail, wie dieses Feature funktioniert, warum es ein echter Gamechanger ist und wie ihr damit garantiert nie wieder den Launch eurer meisterwarteten Titel verpasst. Special: Der Frühling ist da und wir haben eine Überraschung für euch! In der Folge erfahrt ihr alle Infos zu unserem großen Oster-Gewinnspiel. Hört genau zu, macht mit und sichert euch die Chance auf fantastische Preise!
Der zweite DLC zu Two Point Museum bringt wie der Name vermuten lässt lebendige Exponate in Form von witzigen Tierarten ins Spiel. Um diese heißt es sich zu kümmern, die Bedürfnisse zu erfüllen, zu füttern und aufzupassen, dass sie einander nicht fressen. Der Fokus liegt dabei auf dem späteren Auswildern der Tiere. Mit dem DLC ist auch eine neue Kampagne verbunden, die den gewohnten Loop des Sterne-Sammelns wieder in Gang setzt, man muss aber dazu sagen, dass es vom Gameplay schon gleich geblieben ist, eben mit Tieren. Die Optik ist dabei wunderschön und die Kreativität, sowie der Humor fantastisch, es gibt so viele skurrile Tierarten hier. Für den geringen Preis bietet dieser DLC absoluten Spielspaß, vor allem für Tierfreunde wie mich!
Wer wie ich die goldene VHS-Ära mitbekommen hat der kennt den Namen John Carpenter. Er ist nicht nur bekannt für Genrefilme wie Halloween, The Fog oder Das Ding aus einer anderen Welt, sondern auch für seine übergroßen Helden die allerlei markige Sprüche ablassen. Bei Nada, Snake Plissken oder Jack Burton angefangen, nie waren seine Helden um coole Sprüche verlegen. Und nachdem ich seit den 80ern JC-Fan bin, musste ich natürlich auch den Zombieshooter mit seinem Namen im Titel zocken. Und siehe da, das Spiel ist besser als man bei einem Genrenamen erwarten durfte. Die Missionen machen Spaß, die Action läuft flüssig ab, und auch hier bekommen wir Oneliner präsentiert die direkt einem 80er Film entsprungen sein könnten. Schade ist, dass die Story nur so dahinschwabbt, vor allem da die technischen Aspekte überzeugen können. Erwartet euch also nur nicht zu viel Tiefgang. Das wird natürlich nach dem Durchspielen auch nicht besser, vor allem wenn dann der endlose Grind beginnt, um in den schwierigeren Spielstufen bestehen zu können. Die KI-Buddies sind da nicht wirklich eine Hilfe, sondern oft auch hinderlich. Durch Crossplay findet man aber jede Menge Gleichgesinnte, um die Zombiehorden zu besiegen. Wer aber auf coole Shooter steht, wird als Mitglied des Toxic Commandos seine Freude haben.
Lost and Found Co.Test

Lost and Found Co.Test

2026-03-1512:14

Lost and Found Co. ist ein echtes Highlight für Entdecker. Was sofort ins Auge springt, ist der markante Artstyle und die enorme Liebe zum Detail – die Fülle an Animationen und die stimmige Soundkulisse erwecken die Spielwelt zum Leben. Besonders beeindruckend ist die hohe Interaktivität: Es macht einfach Laune, alles anzuklicken, nur um zu sehen, wie die Welt reagiert. Die clever versteckten Easter Eggs und die spielerischen Möglichkeiten sorgen zudem für ständige Motivationsschübe. Einziger nennenswerter Wermutstropfen: Die Charaktere sind leider nicht vertont. In den Dialogen fehlt dadurch manchmal das letzte Quäntchen Tiefe, was die ansonsten dichte Atmosphäre aber nur minimal trübt. Wer über die fehlende Sprachausgabe hinwegsehen kann, bekommt ein charmantes, kreatives und technisch sauberes Erlebnis serviert.
Resident Evil Requiem ist neben dem Resident Evil 2 Remake und Village definitiv eines der besten Spiele der Reihe! Es vereint Elemente vergangener Teile: einerseits den intensiven Horror aus Resident Evil VII und Village (durch Protagonistin Grace), andererseits das packende Action-Gameplay, das man mit Leon aus Resident Evil 4 Remake kennt. Neu im Spiel: Es besteht die Möglichkeit mit beiden Helden wahlweise in der First-Person- oder Third-Person-Perspektive zu spielen. Während der Part von Grace mit einer starken Atmosphäre punktet, sind einige Passagen mit Leon stellenweise langatmig. Hierbei zwingt das Spiel den Spieler mehrmals in unnötige Kämpfe gegen Gegnerwellen. Zudem wirken vereinzelte Story-Abschnitte und vor allem ein bestimmter Charakter etwas deplatziert. Nichtsdestotrotz gelingt Resident Evil Requiem eines verdammt gut: Horror in einer durchgehend angespannten Atmosphäre einzufangen.
Ohne den Vorgänger gespielt zu haben kann ich sagen, dass ich hier richtig viel Spaß hatte. Zwar wird die Story rund um die Welt Nevendaar und die Herrscherin Avyanna weitergeführt, es ist aber auch problemlos ohne Hintergrundwissen spielbar, man versteht dann lediglicht einige Hintergründe nicht, da Charaktere wiederkommen. Generell lag für mich der Fokus aber auch eher auf den Taktikkämpfen, dem Ausbau des Reiches und dem Zusammenstellen eines guten Teams und das ist hier sehr gut gelungen. Ressourcen genieren wir automatisch, wenn wir Produktionsstätten erobert haben. Damit können wir in der Stadt-Übersicht dann Einheiten aus den fünf Völkern anheuern, aufwerten oder verbessern Ausrüstung verbessern oder kaufen und Kristalle schmieden. Die Häuser lassen sich auch noch ausbauen. Ein wichtiger Teil des Spiel ist das Ansehen bei den Völkern, wenn wir das steigern erhalten wir gute Boni. Das Steigern funktioniert durch eine neue Mechanik, indem wir auf dem Thron Entscheidungen treffen für gewissen Anliegen. Die Erkundung der Welt läuft in Echtzeit, die Kämpfe rundenbasiert ab. Diese wiederum funktionieren sehr reibungslos und unser Held kann sich mit einer von 4 Klassen spezialisieren und mächtige Zauber wirken. Das Zusammenstellen eines guten Teams hat mir dabei auch besonders viel Spaß gemacht. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass die Story teilweise dahin plätschert, so hat man hier ein tolles Rundentaktikspiel.
Die Sims begeben sich viele Jahre nach Die Sims Mittelalter erneut in die Monarchie. Ganz im Bridgerton-Stil wollen wir hier den Thron besteigen und mit unserer Familiendynastie zu Ruhm kommen. Wir können dabei unsere eigene Dynastie gründen und dieser dann sowohl Fähigkeiten, als auch Ideale zuweisen. Bei den Idealen ist festgelegt, was unsere Dynastie gut und schlecht findet, wenn viele für uns schlechte Ereignisse eintreten kann es passieren, dass unsere Dynastie gestürzt wird durch Schwertkampf oder Erpressung. Die Dynastie sammelt Ansehen durch jedes Mitglied und jedes Mitglied hat einen Rang. Weiterhin gibt es einen Stammbaum und Dynastievorteile zum Freischalten. Mit anderen Dynastien können wir Allianzen oder Rivalitäten bilden. Sind wir erstmal König, so können wir natürlich bürgernah oder als Tyrann agieren, was wiederum Konsequenzen auf Events hat. Ein weiteres neues System sind Gerüchte, welche wir nutzen können um andere zu erpressen. Wer also sein eigenes Bridgerton nachspielen möchte mit viel Drama, der sollte hier unbedingt zugreifen!
In meine Erinnerung sind Anime Spiele von Bandai Namco eigentlich cool, aber heutzutage irgendwie nicht mehr. Sie machen für kurze Zeit Spaß, aber es fehlt schlicht und einfach das „wow“, oder wie in diesem Fall, das „PLUS ULTRA“. Die Ultimativen Angriffe sind langweilig dargestellt, das 3 vs. 3 Kampfsystem kann schnell chaotisch werden, bei vielen Effekten können die FPS gerne mal etwas runter gehen und nur ein paar wenige Storyschnippsel sind komplett in der Ingame-Engine animiert. Ansonsten hat man Standbilder, oder auch mal 5 hintereinander, damit es fast wie bewegt aussieht. Zum Ende der Kampagne versucht das Spiel cool zu sein, aber kriegt diese Kurve leider nicht. Wie üblich bei diesen Spielen gibt es massenhaft Skins und dieses mal können wir sogar die Lebensbalken anpassen, was aber auch schnell dazu führt, dass das ganze Interface überladen ist, weniger ist hier also mehr. Allgemein ist das Spiel nur was für Fans, nun muss ich aber sagen es ist eher was für Hardcore Fans der Serie, die über den ganzen Frust hinwegsehen können.
Ich gebe zu, ein Dragon Quest VII Remake stand, nachdem es schon ein Remake für den Nintendo 3DS gab, nicht auf meiner Bingokarte. Wenn, habe ich nach den 2D-HD-Remakes zu Teil I-III eher eine Fortsetzung der nächsten Trilogie, sprich Teil IV-VI gerechnet. Dennoch ist Dragon Quest VII Reimagined ein klasse Remake! Es sieht wunderschön aus, es spielt sich unfassbar gut und bietet mit seinem Jobsystem, welches erst nach einigen Stunden freigeschaltet wird, viele Möglichkeiten sein Team nach eigenen Vorstellungen zusammenzustellen. Ein großes Lob muss ich für die Gestaltung der einzelnen Inseln aussprechen, denn gerade was Texte und Synchronisierung angeht, wurde hier ganze Arbeit geleistet. Viele der unterschiedlichen Inseln haben ihre eigene Geschichte, eigene Charaktere und vor allem auch eigene sprachliche Akzente. Schade ist nur, dass die eigene Party, außer zu Beginn, wenig zur Story beiträgt. Denn es fühlt sich sehr oft so an, als würden wir stur einfach das machen, was uns die Einwohner aufdrängen. Auch der Standard-Schwierigkeitsgrad ist leider zu niedrig ausgefallen, sodass sich das Spiel quasi im “Automode” ohne Probleme durchspielen lässt. Hier sollte man definitiv die Stärke der Gegner in den Optionen erhöhen. Es bleibt zu hoffen, dass Teil VIII und IX auch ebenfalls ein Remake in dieser Qualität erhalten werden, nur dass dort das Balancing ein wenig angepasst wird.
Hamstermind Test

Hamstermind Test

2026-03-0608:02

Hamstermind präsentiert sich als solider Puzzle-Titel, der vor allem durch seine konsequente Mechanik-Variation überzeugt. Das Spielprinzip rund um die drehbaren Kammern der Pyramide von Charaon wird durch stetig neue Elemente ergänzt, wodurch eine monotone Spieltiefe vermieden wird. Ein Pluspunkt ist die technische Umsetzung: Die Controller-Steuerung ist gut umgesetzt und die visuelle Gestaltung der Charaktere verleiht dem Titel eine eigene Identität, ohne vom eigentlichen Rätselkern abzulenken. Das integrierte Tagebuch-System und die sammelbaren Artefakte dienen dabei als sinnvolle Orientierungspunkte innerhalb der komplexeren Logik-Herausforderungen. Kritisch zu betrachten ist primär der Umfang des Spiels. Mit einer Spieldauer, die sich auf einen einzigen Abend konzentriert, bietet Hamstermind zwar ein dichtes, aber eben auch sehr kurzes Erlebnis. Die optionalen Rätsel und die freischaltbaren Skins versuchen zwar, die Spieldauer etwas zu erhöhen, ändern jedoch nichts an der grundsätzlichen Kürze des Titels. Für Spieler, die eine langfristige Beschäftigung suchen, könnte dieser Punkt ein Ausschlusskriterium darstellen. Wer jedoch nach einem kompakten, technisch sauberen Rätselspiel sucht, das seine Mechaniken effizient nutzt und keine unnötigen Längen aufweist, findet hier eine gut strukturierte Herausforderung.
Nioh 3 Test

Nioh 3 Test

2026-03-0522:25

Nach dem doch eher schweren, abschreckenden Einstieg im Solo-Modus hätte ich nie gedacht, dass mich Nioh 3 doch so sehr packen kann. Das aus den Vorgängern bekannte, fantastisch schnelle Gameplay wurde erweitert durch die Ninja-Samurai Form, zwischen der man mittels Knopfdruck jederzeit hin und her wechseln kann. Auch die neue “Open World”, die sich über mehrere Bereiche erstreckt, motiviert ungemein: Überall lassen sich Charakter-Upgrades, Gegner, Bosse und Truhen finden, die einen mit massiv viel Loot versorgen. Das führt allerdings dazu, dass man sich sehr schnell überlevelt, wodurch die Gebiete im Vergleich zu den Missionen der Vorgänger keine große Herausforderung mehr sind. Apropos Missionen: Auch diese sind im Spiel weiterhin vorhanden und können über die Schreine jederzeit gestartet werden, ebenso wie Wiederholungen der Storymissionen. Ebenfalls ein Highlight ist der Koop-Modus: Mit bis zu zwei weiteren Mitstreitern kann man sich bei Bossen aushelfen oder auf Expeditionen gehen, um die offene Welt und die Missionen gemeinsam zu erkunden. Gerade Einsteiger des Franchises profitieren davon, allerdings sind selbst die Bosse dann keine Herausforderung mehr. Nichtsdestotrotz steht der Spielspaß an erster Stelle und hier hat Koei Tecmo auf ganzer Linie abgeliefert!
In der Riege der aktuell in großer Anzahl aufploppender Supermarkt-Simulationen ist King of Retail 2 definitiv das umfangreichste und realistischste. Man muss nicht nur den Laden und die Waren managen, sondern viel mehr. Es fängt bei der Stadt an, hier suchen wir einen geeigneten Standort aus, je nach Einwohnertypen und Kosten. Für unser Hauptquartier suchen wir auch einen Standort. Dort verwalten wir unser „Imperium“ inklusive Mitarbeiter. Diese haben Eigenschaften und Vorlieben, sowie unterschiedliche Gehaltsvorstellungen. Im Laden angekommen bauen wir alles selber auf, Lagerbereiche, Kassen, Regale. Auffällig ist die schier endlose Produktvielfalt. Die Kunden achten beim Einkauf auch auf Qualität und Trends. Die Statistiken, die man zu den einzelnen Produkten hat sind sehr umfangreich. Generell kann man nur sagen, dass diese Simulation ziemlich realistisch ist und definitiv für Einzelhandel-Liebhaber, welchen die gängigen Supermarkt-Simulationen zu oberflächlich sind. Allerdings benötigt es eine sehr lange Eingewöhnungsphase. Zudem kommt das Spiel im aktuellen Early Access Status noch gelegentlich zu Abstürzen. Dennoch hat das Spiel sehr viel Potenzial.
Ride 6 Test

Ride 6 Test

2026-02-1119:34

Nach ca. 2,5 Jahren kommt der mittlerweile schon sechste Teil der Ride Serie zu uns. Diesmal spielt sich alles im Rahmen des Ride Fests ab. Wobei ich bei Fest an Forza Horizon oder Crew Motorfest denke. Leider ist der Name Fest hier nicht wirklich Programm, denn festliche Stimmung gibt es so gut wie nicht. Die Karriere ist nur ein Sammelsurium aus unterschiedlichen themenbezogenen Events. Die Rennen an sich machen schon Spaß. Ob Enduro oder Superbike, hier ist für Abwechslung gesorgt. Schade, dass man bei Rennen auf höchstens 11 andere Rider trifft. Auch, dass die Strecken alles nur Rundkurse sind, wo es doch früher schon einmal coole Punkt A zu Punkt B Rennen gab, ist ein wenig traurig. Wenigstens gibt es bei vielen Rundkursen auch die unterschiedlichen Versionen. Der Splitscreen ist noch nicht vorhanden, soll aber nachgeliefert werden. Ebenso wie der Race Creator. Die Onlinerennen funktionieren sehr gut, und es gab bei mir keine Lags oder Verbindungsabbrüche. Insgesamt wird ein gutes Spiel geliefert, welches eine Mischung aus GT und Forze sein will, es aber nicht ganz schafft. Wer bisher mit Ride Spaß hatte wird es auch diesmal haben, und Neueinsteiger werden auf Grund der vielen Möglichkeiten auch auf ihre Kosten kommen.
Code Vein 2 Test

Code Vein 2 Test

2026-02-1015:08

Während der erste Teil der Reihe 2019 noch eher mit Schlauchleveln kämpfte, hat man sich in Code Vein II dazu entschieden, den Open-World-Weg der „Souls-Konkurrenz“ Elden Ring einzuschlagen. Trotz des unterschiedlichen Settings ist die Inspiration überall spürbar: Eine große, offene (wenn auch leider recht leere) Welt, verteilte Mini-Dungeons, überall (leider auch gleiche) Items und sogar die an „Goldene Saaten“ erinnernden Kugeln zum Aufleveln der Tränke sind in der Welt verstreut. Der Vergleich kommt also nicht von ungefähr. Doch trotz dieser Inspiration hat das Spiel genau damit zu kämpfen. Der Artstyle harmoniert nicht gut mit der offenen Welt, die Konsolenfassung läuft performancetechnisch nicht rund und selbst die Kämpfe fühlen sich nicht so wuchtig an, wie sie sein sollten. Schade, denn die Story um die Helden und die Zeitreisen ist ziemlich interessant. Auch spielerisch hat Teil II mit den verschiedenen Waffen und Blutcodes im Kern eigentlich einiges zu bieten. Hier kann man wirklich nur hoffen, dass die Entwickler zumindest bei der Performance noch via Patches nachbessern.
Heretical Vorschau

Heretical Vorschau

2026-02-0811:29

Heretical ist ein Action-Roguelite, welches mich von Anfang an motiviert hat. Vom Gameplay und der düsteren Atmosphäre her erinnert es ein wenig an eine Mischung aus Diablo und Soulslike. Die Kämpfe können fordernd sein und der Frust beim Tot ist natürlich groß, aber davon lebt ein Roguelike. Man behält hier jedoch freigeschalteten Fortschritt für den nächsten Run. Am meisten motiviert haben mich die Prophezeiungen, ein Achievement-System ist, womit mal neue Inhalte freischaltet. Die Story wird nicht explizit erzählt, aber durch die düstere Atmosphäre und je weiter man kommt, erfährt man etwas über die Welt, was für mich aber nicht im Fokus stand. Das Gameplay hat mich am meisten motiviert und hatte das klassische: „Nur noch ein Run!“-Momentum.Durch die neuen Charaktere und dadurch, dass jeder Run einzigartig ist durch Fähigkeiten und Items hat mich das Spiel unfassbar motiviert!
Hytale Vorschau

Hytale Vorschau

2026-02-0215:23

Hytale ist zwar offiziell noch am Anfang in der Entwicklung, aber was man bisher sieht, ist absolut vielversprechend. Es nimmt das bewährte Block-Prinzip und füllt es endlich mit echtem RPG-Tiefgang und einer lebendigen Welt. Besonders die integrierten Modding-Tools und das taktische Kampfsystem zeigen das gewaltige Potenzial, das Genre zu revolutionieren. Das Warten fällt schwer, aber für diese Tiefe lohnt es sich. Hytale ist kein bloßer Klon, sondern ein möglicher Meilenstein mit Ansage. Dabei versorgen die Entwickler gerade die Käufer mit laufenden Updates und Verbesserungen.
Wenn ich an Fairy Tail denke, denke ich an Action, daher war ich direkt neugierig als ich von diesem Roguelike Deckbuilder gehört habe. Dieses Spiel ist definitiv nur was für Fans der Serie/des Mangas. Wer sich hier also nicht auskennt, wird überfordert sein, denn das Spiel startet direkt durch mit seiner eigenen Story. Wir erkunden den namensgebenden Dungeon, kämpfen uns durch Gegner, schalten neue Karten frei und dann geht das ganze wieder von vorne los. Zuerst spielen wir mit einem Charakter, schalten aber schnell weitere frei sowie den 3-Mann-Modus und natürlich nimmt es hier an Schwierigkeit auch ordentlich zu. Jeder Charakter spielt sich auch grundsätzlich anders. Wendy und Lucy unterstützen die Gruppe mit Buffs, Gray blockt Angriffe mit seinen Schilden und Natsu und Erza sind für die großen Schadenszahlen verantwortlich, wobei mit den richtigen Karten und Upgrades kann jeder Charakter gut austeilen. Die Musik hat den typischen Fairy Tail Charme, nur wird sie auf Dauer doch etwas eintönig. Die Steuerung mit Maus und Tastatur geht gut von der Hand, Controller ist ebenfalls möglich, fühlt sich aber nicht rund an. Oft sind Anime Adaptionen ein 50/50 – entweder das Spiel ist gut oder aber grottenschlecht. Fairy Tail: Dungeons gehört definitiv zu den guten Anime-Spielen.
Schlechte Nachrichten für Prince of Persia-Fans, aber Hoffnung für Assassin’s Creed und Beyond Good & Evil 2? Ubisoft baut radikal um und streicht dabei gnadenlos Titel von der Roadmap. Sebastian nimmt die neue Portfolio-Strategie unter die Lupe: Welche sechs Spiele wurden heimlich beerdigt? Warum brauchen sieben weitere Titel noch mehr Zeit? Und was bedeutet die neue Aufteilung in Genre-Häuser für die Qualität künftiger Blockbuster?
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