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Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen

Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen

Author: Teresa Stiens, Christian Rickens und die Handelsblatt Redaktion, Handelsblatt

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Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens.

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Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens.

Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
1988 Episodes
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Wirksamer als Gegenzölle: Eine noch nie genutzte EU-Verordnung ermöglicht Strafmaßnahmen, die US-Unternehmen wirklich wehtun würden. Doch zunächst setzt Europa auf ein anderes Instrument.
Der US-Präsident ist schon mit Vielem durchgekommen. Die Zoll-Drohung gegen Deutschland und andere Staaten könnte nun einen Wendepunkt markieren. Entscheidend ist die Stimmung in den USA.
Die Bundeswehr ist unterwegs nach Grönland – der Verteidigungsminister bestreitet einen Zusammenhang mit den gescheiterten Gesprächen in Washington. Er glaubt nicht an eine US-Annexion.
Ein Gespräch über die Zukunft der Arktisinsel zwischen Dänemark und den USA brachte keine Annäherung. Nun sendet die Bundesregierung ein deutliches Signal an Washington.
Lange hat sich die AfD schwergetan mit einer Position in Sachen Venezuela. Jetzt geht die AfD-Vorsitzende in die Offensive – mit einer Gleichsetzung, die viel über ihre Partei verrät.
Die SPD fordert eine Reform der Erbschaftsteuer: Für große Firmenvermögen sollen weniger Ausnahmen gelten. Kleinbetriebe könnten sich sogar besser stellen. Aus der Union kommt Kritik.
Der Autokonzern mit einer Zulassung für echtes autonomes Fahren will das System vorerst nicht mehr anbieten. Dahinter steht eine BWL-Logik, nach der wir immer noch in Höhlen hausen müssten.
Präsidentensohn Eric Trump sieht im Handelsblatt-Interview „30 Leute, die es könnten“ als Nachfolger für seinen Vater. Längst hängt die Zeitenwende in den USA nicht mehr an einer Person.
Eine Partie Tennis mitten im Berliner Stromausfall bringt den Regierenden Bürgermeister in Bedrängnis. Einmal mehr zeigt sich: Katastrophen formen politische Karrieren – oder zerstören sie.
Erst der Waffenstillstand, dann reden wir über einen Bundeswehr-Einsatz zu dessen Absicherung: Diese deutsche Linie hat der Kanzler gestern aufgegeben. Und er kann sich noch mehr vorstellen.
Ausgerechnet ein Vordenker des Nationalsozialismus erlebt derzeit eine Renaissance als Welterklärer: Wie der Staatsrechtler Carl Schmitt dabei helfen soll, Trumps Politik zu verstehen.
Die US-Aktion gegen Venezuelas Präsidenten raubt uns eine der wenigen Gewissheiten, die wir in Bezug auf Donald Trump zu haben glaubten. In der US-Außenpolitik scheint jetzt alles möglich.
In den Chefetagen der deutschen Wirtschaft geht es erstaunlich gelassen zu. Vermutlich haben sich Viele an die Dauerkrisen gewöhnt und sind deshalb gut gewappnet.
Handelskriege, Zolldrohungen und die Angst vor einer KI-Blase konnten die Märkte in diesem Jahr kaum verunsichern. Vor allem eine Region war dabei überraschend erfolgreich.
Einige Branchen blicken vorsichtig optimistisch auf das nächste Jahr. Dennoch wollen viele Unternehmen weiter Personal abbauen – wenn sie sich trauen.
Die Wirtschaft lahmt, der Standort kränkelt. Doch es gibt auch viele gute Nachrichten aus der Wirtschaft. Etwa für den deutschen Export und ein einst kriselndes Unternehmen.
Immer mehr Gründer zieht es weg von Europa in die USA. Sie suchen dort die Nähe zur Zukunft - vor allem zu den nachgefragtesten Start-ups und dem großen Geld.
Europa fällt es schwer zu realisieren, dass alte Gewissheiten nicht mehr gelten. Doch im neuen Jahr wird entscheidend, wer sich an die neue Welt anpassen kann.
Eigentlich sollte sich die Industrie nach und nach von China emanzipieren. Doch die günstigen Chips aus Fernost sind einfach zu verführerisch für die deutsche Autobranche.
Brüssel beschließt das Aus des Verbrenner-Aus und die deutsche Autobranche jubelt. Doch schon jetzt verliert sie mit ihrer fossilen Strategie weltweit stetig Marktanteile.
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Comments (5)

Johannes Stockerl

Leider zu viele Gefälligkeitsartikel für den Geldadel ohne echte Datensubstanz.

Jul 4th
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Sebastian Sherlock

Was ist mit dem Sprecher?

Sep 15th
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Christian Rosenthal

Die neue Stimme ist hoffentlich nur eine Urlaubsvertretung?

Apr 11th
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Jan Schrader

Denke, dass es beim iPhone 12 weniger um 5G ging sondern viel mehr um den technischen Fortschritt beim A14 Prozessor (mit Abstand schnellster am Markt) und hier vor allem um den Schritt in die 3NM Fertigung!

Oct 14th
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Tommy Lee

Warum hat der Pod einen englischen Titel und wird dann in deutscher Sprache gehalten? ist das wieder “in“?

Jul 27th
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