DiscoverHandelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen

Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen

Author: Teresa Stiens, Christian Rickens und die Handelsblatt Redaktion, Handelsblatt

Subscribed: 65,707Played: 3,352,661
Share

Description

Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens.

Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/).

Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. 



Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens.

Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
2005 Episodes
Reverse
Die Sozialdemokraten wollen Reiche bei der Krankenversicherung stärker zur Kasse bitten - und dafür eine neue Gesundheitsabgabe erheben. Dieses Ziel ließe sich wirklich einfacher erreichen.
Bei der Wahl im Ländle müssen die Grünen beweisen, dass sie noch regieren können – und für die FDP geht es darum, sich eine Überlebenschance zu bewahren. Der Ausgang wird immer knapper.
Lange hieß es, der US-Aktienmarkt werde von sieben Technologieriesen dominiert. Doch Tesla gehört nicht mehr in diese Kategorie: Die Börsenbewertung des Unternehmens hat eher religiöse Züge.
Der Münchener Konzern galt lange als bürokratischer Kramladen. Doch auf lange Sicht hat tatsächlich keine Aktie unter den Dax-Veteranen mehr Rendite eingefahren als die von Siemens.
Die Edelmetall-Kurse fahren Achterbahn. Das liegt offenbar maßgeblich an spekulativen Privatanlegern. Viele Analysten bleiben in ihren Goldprognosen erstaunlich optimistisch.
Der letzte Regierungsstillstand in den USA hatte 43 Tage gedauert, nun war bereits nach vier Tagen Schluss: Eine Haushaltseinigung im US-Kongress beendet den jüngsten Teil-Shutdown.
Die jüngsten Rekordverluste beim Gold sind offenbar auf gehebelte Kurswetten und Spekulation auf Pump zurückzuführen. Dann reichen kleine Ereignisse für große Kursausschläge.
Kritik an der „Lifestyle-Teilzeit“ war gestern, jetzt geht es um Zahnbehandlungen auf Kassenkosten: nicht leicht, bei den Forderungen unionsnaher Unternehmergruppen die Übersicht zu wahren.
Fünfjährige wollen Limo und Eis gleichzeitig. Der US-Präsident will zugleich die Vorzüge eines starken und eines schwachen Dollar. Dafür könnte Trump zu einem vertrauten Mittel greifen: Zwang.
Dass die US-Notenbank den Leitzins unverändert lässt, beeindruckt die Finanzmärkte kaum. Wichtigstes Thema ist dort der niedrige Dollarkurs. Sogar der Kanzler meldet sich deswegen zu Wort.
Für ihre Pläne, Sozialleistungen zusammenzulegen und zu vereinfachen, bekommt die zuständige Kommission reichlich Lob. Doch bei der Umsetzung will sich die Bundesregierung viel Zeit lassen.
Bund, Länder und Kommunen planen eine Mammutreform: Sozialleistungen sollen zusammengelegt und von einer einzigen Behörde ausgezahlt werden. Für die Bundesrepublik wäre das eine Revolution.
Der Investor Christian Angermayer wirbt um Verständnis für die Positionen der US-Regierung. Sich auf seine Argumente einzulassen, ist zumindest ein spannendes Gedankenexperiment.
Der Konflikt zwischen den USA und Dänemark dürfte keineswegs beigelegt sein. Helfen können jetzt Fähigkeiten, in denen Brüssel ganz groß ist: Verschleppen, verschleiern, verkomplizieren.
Keine Invasionsdrohung mehr und keine Strafzölle: Trump ist offenbar zufrieden mit einer Kompromissidee des Nato-Generalsekretärs. Dabei enthält die kaum Zugeständnisse an die USA.
Die Angst vor einem Handelskrieg hat die US-Börsen ins Minus gedrückt. Aus europäischer Sicht ist das eine gute Nachricht – auf Aktienkurse hört der US-Präsident eher als auf Verbündete.
Wirksamer als Gegenzölle: Eine noch nie genutzte EU-Verordnung ermöglicht Strafmaßnahmen, die US-Unternehmen wirklich wehtun würden. Doch zunächst setzt Europa auf ein anderes Instrument.
Der US-Präsident ist schon mit Vielem durchgekommen. Die Zoll-Drohung gegen Deutschland und andere Staaten könnte nun einen Wendepunkt markieren. Entscheidend ist die Stimmung in den USA.
Die Bundeswehr ist unterwegs nach Grönland – der Verteidigungsminister bestreitet einen Zusammenhang mit den gescheiterten Gesprächen in Washington. Er glaubt nicht an eine US-Annexion.
Ein Gespräch über die Zukunft der Arktisinsel zwischen Dänemark und den USA brachte keine Annäherung. Nun sendet die Bundesregierung ein deutliches Signal an Washington.
loading
Comments (5)

Johannes Stockerl

Leider zu viele Gefälligkeitsartikel für den Geldadel ohne echte Datensubstanz.

Jul 4th
Reply

Sebastian Sherlock

Was ist mit dem Sprecher?

Sep 15th
Reply

Christian Rosenthal

Die neue Stimme ist hoffentlich nur eine Urlaubsvertretung?

Apr 11th
Reply

Jan Schrader

Denke, dass es beim iPhone 12 weniger um 5G ging sondern viel mehr um den technischen Fortschritt beim A14 Prozessor (mit Abstand schnellster am Markt) und hier vor allem um den Schritt in die 3NM Fertigung!

Oct 14th
Reply

Tommy Lee

Warum hat der Pod einen englischen Titel und wird dann in deutscher Sprache gehalten? ist das wieder “in“?

Jul 27th
Reply
loading