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Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen

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Author: Teresa Stiens, Sven Prange und die Handelsblatt Redaktion, Handelsblatt

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Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder der Handelsblatt-Autoren Sven Prange und Teresa Stiens.

Jetzt neu: Jeden Samstagmorgen erscheint in diesem Kanal eine Bonus-Folge: "Morning Briefing Insight". Reflektieren Sie gemeinsam mit der Handelsblatt-Chefredaktion und den Morning-Briefing-Autoren die Woche. Warum haben wir so berichtet? Und welche Geschichte hat es vielleicht nicht ins Handelsblatt geschafft?
Abwechselnde Redaktionsmitglieder geben Ihnen außerdem spannende Einblicke in die Debatten der größten Wirtschaftsredaktion Deutschlands.
Morning Briefing Insight ist ein Podcast exklusiv für Handelsblatt Abonnentinnen und Abonnenten.

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2048 Episodes
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Drei Millionen Arbeitslose, aber Fachkräftemangel als große Sorge von Unternehmen: Fünf Gründe, warum die Jobsituation in Deutschland gerade ziemlich verrückt wirkt.
Während US-Präsident Trump sich für seine Iranpolitik feiert, könnte die Freude im Rest der Welt nur kurz währen. Das Abkommen ist in vielen Punkten unklarer, als es zunächst schien.
Unabhängig vom weiteren Verlauf des Kriegs: Der US-Präsident hat in den vergangenen drei Tagen so viele Grenzen überschritten, dass die Folgen über den Iran weit hinausreichen.
In der Reformdebatte hatten die Sozialdemokraten einen guten Start – doch jetzt brechen alte Verhaltensmuster wieder auf. Das geht auf Kosten der solide verdienenden Mittelschicht.
Der US-Präsident will das Verteidigungsbündnis verlassen. Das wäre ein Epochenbruch. Dabei wird es für Europa nicht erst gefährlich, wenn Trump Ernst macht.
Der Bundeskanzler versucht, seine Äußerung zu syrischen Geflüchteten wieder einzufangen. Ein Blick auf die Fakten zeigt, wie unrealistisch seine Ankündigung war.
25 Milliarden Euro Steuervorteil bringt die gemeinsame Veranlagung Ehepaaren. Doch nicht alle davon haben Kinder – und eine Gruppe profitiert überproportional.
Die Inflationsdaten heute werden zeigen, wie sehr der Irankrieg den Alltag der Deutschen verteuert. Das setzt Notenbanker und Politiker unter Druck – und bewirkt zweifelhafte Entscheidungen.
Die Bundesregierung will Autofahrer beim Sprit entlasten. Das sollte sie nicht tun. Der Staat kann die Menschen nicht vor jeder Zumutung der Wirklichkeit schützen.
Selbst wenn der Iran-Krieg schnell endet: Die Folgen für die Rohstoffmärkte werden noch über Jahre desaströs sein. Das merken auch deutsche Gaskunden.
Aus für die Ehegattenversicherung, Pläne für eine Mehrwertsteuererhöhung: Die Reformideen werden konkreter. Sie erhöhen die Staatseinnahmen, könnten aber einem sinnvollen Zweck dienen.
Der Kanzler warnt vor Schnellschüssen. Nur die gesetzliche Krankenversicherung fasst er schon mal an. Statt Ausgaben zu senken, sollen hier mehr Einnahmen durch eine Gruppe her.
Union und SPD versprechen große Reformpakete in den nächsten Tagen. Ob beide das Gleiche meinen? Mit einer gedemütigten Sozialdemokratie werden schnelle Reformen nicht wahrscheinlicher.
Nach den Attacken auf die Gasfelder des Nahen Ostens zeigen sich die verheerenden Auswirkungen des Konflikts auf die Weltwirtschaft. In Deutschland könnte Gas knapp werden.
Investoren bewerten die Welt gerade mit zu viel Zuversicht – entsprechend viel Absturzpotenzial steckt in den Börsen. Wann ein Kipppunkt erreicht ist.
Zwei Studien zeigen: Die Bundesregierung nutzt das Sondervermögen Infrastruktur für alles Mögliche – nur nicht für Infrastruktur. An immerhin einer Stelle sorgt das für Wachstum.
Der US-Präsident will die Verbündeten in den Iran-Krieg ziehen und droht mit dem Aus der Nato. Die Europäer reagieren erstaunlich hart. Und hoffen auf eine Sache.
Die Kapitalseite beendet den Machtkampf um den Aufsichtsratsvorsitz. Doch Ruhe kehrt damit wohl nicht bei VW ein – es stehen harte Entscheidungen an.
Kein Plan, kein Ziel – und jetzt auch noch horrende Kosten: Kaum noch jemand verteidigt den Iran-Krieg des US-Präsidenten. Das hat einen Grund.
Der Markt für private Unternehmenskredite ist auf zwei Billionen Dollar gewachsen. Jetzt häufen sich dort die Unregelmäßigkeiten – und eine prominente US-Bank warnt vor Risiken.
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Comments (5)

Johannes Stockerl

Leider zu viele Gefälligkeitsartikel für den Geldadel ohne echte Datensubstanz.

Jul 4th
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Sebastian Sherlock

Was ist mit dem Sprecher?

Sep 15th
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Christian Rosenthal

Die neue Stimme ist hoffentlich nur eine Urlaubsvertretung?

Apr 11th
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Jan Schrader

Denke, dass es beim iPhone 12 weniger um 5G ging sondern viel mehr um den technischen Fortschritt beim A14 Prozessor (mit Abstand schnellster am Markt) und hier vor allem um den Schritt in die 3NM Fertigung!

Oct 14th
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Tommy Lee

Warum hat der Pod einen englischen Titel und wird dann in deutscher Sprache gehalten? ist das wieder “in“?

Jul 27th
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