DiscoverPALLAS Tagestipp
PALLAS Tagestipp
Claim Ownership

PALLAS Tagestipp

Author: PALLAS-Seminare

Subscribed: 3Played: 295
Share

Description

Seit meiner Kindheit machte ich mir Gedanken über die Ungerechtigkeit in dem Spruch:
“Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird (auch noch) genommen, was er hat.”

Das kann doch wohl nicht wahr sein! Und dann wollte ich herausfinden, was damit gemeint sein kann, “wer WAS hat?” Und eines Tages vor gut 30 Jahren fiel es mir wie Schuppen von den Augen: “Wer die DANKBARKEIT hat, dem wird gegeben!”

Wenn Sie Schritt für Schritt herausfinden wollen, warum das so ist und wie Sie “Die Macht der Dankbarkeit” für sich nutzen können, dann brauchen Sie weiter nichts zu tun, als bei diesem kostenlosen täglichen Gedankenanstoß (ca. 60 - 90 sek.) dabei zu sein. Ich durfte gemeinsam mit meiner Familie mein Leben seitdem in jeder HInsicht auf der Sonnenseite verbringen, und zwar an den schönsten Plätzen der Welt!

Herzlich willkommen bei “Die Macht der Dankbarkeit” mit Alfred Stielau-Pallas, Gründer der Pallas-Seminare (1977)
84 Episodes
Reverse
8. Woche, Freitag

8. Woche, Freitag

2026-01-16--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte nicht nur meine Ziele erreichen, sondern sie unter Einhaltung der Goldenen Regel erreichen und somit mit der Art und Weise, in der ich durchs Leben gehe und wie ich meine Mitmenschen behandle. Ja, ich will meine Mitmenschen so behandeln, wie ich mir das von ihnen wünsche. Und ich will damit leben können, wenn diese sich dennoch ganz anders verhalten. Aber ich will von nun an immer mehr Selbstverantwortung übernehmen und somit immer mehr Einfluss darauf bekommen, wie sich andere mir gegenüber verhalten. Ich werde nicht länger alles mit mir machen lassen. Ich werde mir andere von vornherein besser anschauen und werde vor allen Dingen mehr Selbstverantwortung übernehmen. Das heißt, dass ich selbst mein Bestes geben werde, dass klare Verhältnisse herrschen, Beziehungen funktionieren und Absprachen eingehalten werden. Ich mache mir also heute klar: Nur, wenn ich sage, was ich erwarte, kann ich auch bekommen, was ich mir vorstelle. Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
8. Woche, Donnerstag

8. Woche, Donnerstag

2026-01-15--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich brauche mich nicht deshalb an die 'Goldene Regel' zu halten, weil ich sonst in die Hölle komme. Ich brauche mich nicht an die 'Goldene Regel' zu halten, weil ich sonst die strafende Hand Gottes befürchten muss oder um ein 'guter Christ' zu sein. Aber ich halte mich gern an die ´Goldene Regel´, weil es zu meinem eigenen Vorteil ist und ich nur dann daran glauben kann, dass mich andere auch so behandeln, wie ich behandelt werden möchte. Ich erkenne also heute: Das Leben ist ein 'Ich-tue-es-für-mich-selbst-Projekt'."  Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
8. Woche, Mittwoch

8. Woche, Mittwoch

2026-01-14--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich will es ab heute nicht mehr dem Zufall überlassen, wie ich behandelt werde. Deshalb will ich mir vorab klarmachen, was mir wirklich wichtig ist. Nur, wenn ich selbst weiß, was mir wichtig ist, kann ich auch ausstrahlen, dass ich selbst genau weiß, was ich will. Und nur, wenn ich ausstrahle, dass ich weiß, was ich will, kann ich erwarten, dass ich auch ernst genommen werde. Ich frage mich also: Welche Verhaltensweisen erwarte ich von anderen wirklich? Wie will ich mich heute also selbst verhalten? Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
8. Woche, Dienstag

8. Woche, Dienstag

2026-01-13--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte mich ab heute noch viel mehr darauf konzentrieren, was in mein Leben eintreten soll. Ich möchte nicht länger Zeit und Energie verschwenden, indem ich mich mit Dingen beschäftige, die nicht sein sollen, sondern nur damit, was sein soll. Die gesamte Energie, die ich verschwendet habe, mich mit nicht-wünschenswerten Dingen zu beschäftigen, kann ich nun dafür verwenden, den Preis zu zahlen, den der Erfolg nun einmal kostet. Heute möchte ich selbst wieder ein Mensch sein, dem ich am liebsten begegnen möchte. Ab heute nehme ich die Einstellung an: Heute will ich nicht töricht, sondern weise sein, und das wird sich in meinen Entscheidungen wiederspiegeln, die ich heute zu treffen habe." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
8. Woche, Montag

8. Woche, Montag

2026-01-12--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte nicht nur meine Ziele erreichen, sondern ich möchte meine Ziele mit den Mitteln erreichen, dass ich dennoch jeden Abend im Spiegel mir selbst ins Gesicht sehen kann. Ich möchte nicht anderen heimzahlen, was sie mir angetan haben, sondern erkennen, dass sie mir etwas gegeben haben, was ich auch als konstruktiven Wert erkennen und nutzen kann. Ich möchte mich von nun an immer konsequenter an die ´Goldene Regel´ halten; denn mir wird immer klarer, dass ich nur das erhalten kann, was ich auch zu geben bereit bin. Mir wird ebenso immer klarer, dass mir nur das wirklich gehört, was ich mir ethisch und zum Nutzen anderer verdient habe. Ab heute nehme ich die Einstellung an: So, wie ich von anderen behandelt werden möchte, werde ich andere behandeln, und zwar zuerst." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
7. Woche, Sonntag

7. Woche, Sonntag

2026-01-11--:--

Heute am Sonntag empfehle ich Ihnen eine Übung, damit Sie das, was Sie in dieser Woche erkannt haben, nun auch für sich in die Praxis umsetzen. Schreiben Sie am besten einmal Ihre (beruflichen/persönlichen) Ziele auf: Was will ich in 10 Jahren erreicht haben? Was will ich also in 5 Jahren erreicht haben? Was will ich in 2 Jahren erreicht haben? Was will ich also demnach in 6 Monaten erreicht haben? Also, bis Montag, und übrigens: Wenn Sie sich fragen, warum es Leute gibt, die sehr zielstrebig sind, auch viel erreichen, aber dennoch kein erfülltes Leben finden, dann bekommen Sie in der kommenden Woche eine Antwort darauf." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
7. Woche, Samstag

7. Woche, Samstag

2026-01-10--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich kann erkennen, wie lohnenswert es sein muss; sich ein Traumleben aufzubauen und dass ich auch noch viel mehr aus und mit meinem Leben machen kann und werde. In dieser Woche habe ich begriffen, dass es nicht nur darum geht, dankbar für das zu sein, was mir in den Schoß fiel, sondern selbst mein Bestes zu geben, damit ich das erreiche und erlebe, was mich mit Dankbarkeit erfüllen wird. Somit will ich mir nun immer klarere Ziele stecken im Kleinen und im Großen, damit ich tägliche kleine und ab und zu auch große Erfolgserlebnisse habe, die mich mit Dankbarkeit erfüllen. Ich will auch täglich auf kleine Situationen achten, in denen ich dankbar sein kann, anstatt sie als Selbstverständlichkeit unter den Tisch fallen zu lassen."  Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
7. Woche, Freitag

7. Woche, Freitag

2026-01-09--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte nicht nur Wind in meinem Leben haben, sondern ich möchte den Wind auch immer besser einschätzen. Ich möchte erkennen, von wo er kommt, ich möchte rechtzeitig erkennen, wie stark er ist, ich möchte an der Oberfläche des Wassers schon in der Ferne ablesen können, wo eine Bö zu erwarten ist, und ich möchte lernen, den Wind für mich zu nutzen. Ich möchte auch lernen, die Segel richtig zu setzen, und vor allen Dingen werde ich ab heute mein Ziel im Auge behalten. Ich will mich nicht mehr von Kleinigkeiten und auch nicht von ´Bangemachern´ und ´Dünnbrettbohrern´ ablenken lassen. Ich will das tun, was mich mit Dankbarkeit erfüllt und will mein Bestes geben, damit ich für mich der Beste sein kann. Ich will mit meiner Meisterschaft mir und anderen eine Freude sein. Ab heute werde ich mehr und mehr mein eigenes Leben leben und werde meine Lebensgefährten rechtzeitig in meine Zielsetzung integrieren, damit meine Energie nicht geteilt, sondern vervielfacht wird. Ich mache mir also heute klar: Ich werde meine Ziele mit denjenigen abstimmen, mit denen ich mein Leben gemeinsam verbringen will; denn ein gemeinsames Ziel verdoppelt die Energie, es zu erreichen." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
7. Woche, Donnerstag

7. Woche, Donnerstag

2026-01-08--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte ab heute mein Leben nicht länger dem Zufall überlassen und mir stattdessen Ziele stecken, die mich bei Erreichung mit Dankbarkeit erfüllen werden. Ich möchte bei meinen Zielen deshalb das in den Mittelpunkt stellen, was wirklich zu mir passt, und will mich nicht von dem ablenken lassen, was andere für erstrebenswert halten. Ich finde das am besten heraus, indem ich mir darüber klar werde, was mich auch in der Vergangenheit mit Dankbarkeit erfüllt hat. Ich erkenne also heute: Wenn ich täglich dankbar sein will, dann muss ich mir Ziele stecken, deren Erreichung mich mit Dankbarkeit erfüllen." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
7. Woche, Mittwoch

7. Woche, Mittwoch

2026-01-07--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte mir heute klar darüber werden, was mir für heute wirklich wichtig ist, und mir jeden Tag einige kleine Ziele stecken, damit ich wenigstens jeden Tag das erreiche, was wirklich wichtig ist. Es geht nicht darum, mir vorzunehmen, dass ich mich nicht mehr ablenken lassen will, sondern darum, dass ich so viel 'Zielerreichungs-Energie' ausstrahle, dass schon in kurzer Zeit niemand mehr auf die Idee kommt, mich unterbrechen oder ablenken zu wollen! Heute will ich mich und meine Ziele wichtig nehmen. Mir wird klar: Will ich mein Ziel erreichen, oder soll der Zufall mich erreichen?" Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
7. Woche, Dienstag

7. Woche, Dienstag

2026-01-06--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte und kann in meinem Leben nicht ganz auf Wind verzichten. Stattdessen möchte ich vor allen Dingen hinzulernen, damit ich für jede Art von Wind immer fähiger werde. Ich möchte, dass ich den Wind immer besser einschätzen kann. Und vor allen Dingen möchte ich, dass ich den Wind für mich nutzen kann. Somit werde ich mehr und mehr Selbstvertrauen aufbauen und immer mehr zu der inneren festen Überzeugung kommen, dass ich alles geregelt bekommen werde, was auf mich zukommt. Es geht mir nicht darum, den Sturm herauszufordern, sondern darum, meine Ziele zu erreichen. Wenn ich zu oft im Hafen bleibe, werde ich nicht fähiger, und wenn ich mich zu weit auf das Meer wage, ohne vorher die entsprechenden Erfahrungen gesammelt zu haben, wird es zu gefährlich und unberechenbar für mich. Ab heute nehme ich die Einstellung an: Egal, was kommt, das kriege ich auch noch geregelt!" Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
7. Woche, Montag

7. Woche, Montag

2026-01-05--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Bevor ich mich darüber ärgere, dass ich immer wieder abgelenkt werde, möchte ich mir darüber klar werden, dass alle meine Mitmenschen Auftrieb für mich bedeuten. Wenn es keine Mitmenschen geben würde, würde ich für mein Leben auch keinerlei Auftrieb haben, und es wäre mir schon nach wenigen Tagen absolut langweilig. Natürlich kann ich mir die Art des Auftriebes nicht aussuchen, aber ich kann lernen, damit umzugehen. Ja, ich kann sogar lernen, jede Art von Auftrieb für mich zu nutzen. Heute will ich also dankbar für meine Mitmenschen sein und will von nun an immer besser lernen, sie richtig einzuschätzen, damit ich von vornherein weiß, ob ein wünschenswerter oder ein nicht-wünschenswerter Auftrieb auf mich zukommt. Ab heute nehme ich die Einstellung an: "Jede Art von Auftrieb ist besser als gar kein Auftrieb." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
6. Woche, Sonntag

6. Woche, Sonntag

2026-01-04--:--

Heute am Sonntag empfehle ich Ihnen eine Übung, damit Sie das, was Sie in dieser Woche erkannt haben, nun auch für sich in die Praxis umsetzen. Schreiben Sie am besten einmal auf: Wofür ich dankbar bin: Also, bis Montag, und übrigens: Wenn Sie sich fragen: "Wie kann ich mich noch viel mehr darauf konzentrieren, anstatt mich immer wieder von allem Möglichen und noch viel mehr Unmöglichen davon abbringen zu lassen?", werden Sie in der kommenden Woche einige Antworten auf diese Frage bekommen. Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
6. Woche, Samstag

6. Woche, Samstag

2026-01-03--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "In dieser Woche sind mir die Kraft und Bedeutung der Gedanken sehr klargeworden. Ich habe durch das Beispiel mit dem Zen-Meister gesehen (aus dem Buch "Die Macht der Dankbarkeit"), dass innere Harmonie nicht heißt, dass man sich zusammenreißen muss, und auch nicht, dass man etwas unterdrücken soll. Für mich heißt die Antwort, dass ich nicht meinen Gedanken unterliegen will, sondern, dass ich meinen Gedanken gegenüber überlegen sein will. Allein schon die Idee, dass ich dankbar sein kann, in einem Universum leben zu dürfen, in dem ich nicht nur der Spielball einer willkürlichen Macht bin, sondern mit meinen Gedanken einen Unterschied in meinem Leben ausmachen darf, ist überwältigend für mich. An dieser Stelle wird mir auch bewusst, dass ich deshalb zu einer völlig falschen und viel zu negativen Bewertung der Welt gekommen bin, weil ich so viel Wünschenswertes als selbstverständlich angesehen habe und jedes bisschen Nicht-Wünschenswerte gleich auf die Waagschale warf. Ich glaube, dass es höchste Zeit für mich wird, alle Selbstverständlichkeiten auf der Erde nicht mehr als Selbstverständlichkeiten zu sehen, sondern für alles dankbar zu sein, was mir gegeben ist, um das Beste für mich daraus zu machen. Auf diese Art und Weise werden all´ die Dinge, über die ich mich täglich geärgert habe, wirklich zu Unwichtigkeiten, und ich will lernen, ihnen den Stellenwert zu geben, der ihnen zusteht. Ich meine zu erahnen, was unter "Die Macht der Dankbarkeit" zu verstehen ist." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
6. Woche, Freitag

6. Woche, Freitag

2026-01-02--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Mir wird klar, dass die Sprache, die mein Unterbewusstsein versteht, die Summe meiner Gedanken, Gefühle und Vorstellungbilder ist. Wenn ich mich also mit meinen Gedanken, Gefühlen und Vorstellungsbildern dort aufhalte, wo ich nicht hin will, dann kann dies mein Unterbewusstsein nicht wissen und will genau das, was ich nicht will, in mein Leben bringen. Deshalb ist die Dankbarkeit für das, was ich habe, und für das, was ich in meinem Leben vermehren will, der Magnet, dies auch in mein Leben zu ziehen. Selbstverständlich muss ich nach wie vor etwas dafür tun, damit es auch eintreten kann. Ab heute wird mir klar: Mit meiner Dankbarkeit sage ich meinem Unterbewusstsein genau, was vermehrt in mein Leben eintreten soll. Mit meiner Undankbarkeit jedoch auch ..."  Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
6. Woche, Donnerstag

6. Woche, Donnerstag

2026-01-01--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte mir ab heute meiner Gedanken und Gefühle immer früher bewusst werden, damit ich wenigstens merke, womit ich mich beschäftige. Ich möchte viel selbstverantwortlicher mit meinen Gedanken umgehen und mich immer dann wieder auf die konstruktive Spur bringen, wenn ich mir bewusst werde, dass ich in destruktives Denken abgeglitten bin. Ich weiß, dass ich in der Vergangenheit oft anderen die Schuld gegeben habe, obwohl ich heute erkenne, dass ich mir viele Situationen selbst gedanklich eingefädelt hatte. Ich will mir zwar deshalb im Nachhinein keine Vorwürfe machen, aber ich will mich dadurch motiviert und aufgerufen fühlen, in Zukunft viel selbstverantwortlicher zu denken und auch entsprechend zu handeln. Ich erkenne also heute: Selbstverantwortlich sein heißt, an erster Stelle das zu denken, was ich vor mir selbst verantworten kann." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
6. Woche, Mittwoch

6. Woche, Mittwoch

2025-12-31--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich möchte nicht erst warten, bis ich in meinen negativen Gedanken so weit versunken bin, dass ich es überhaupt nicht mehr merke. Ich möchte schon beim kleinsten Ansatz von destruktiven Gedanken und Gefühlen Schluss machen und mich wieder konstruktiven Gedanken widmen. Deshalb möchte ich mir mehrmals am Tag klarmachen, wofür ich dankbar sein kann, um mich immer wieder in eine konstruktive Stimmung zu versetzen und mir somit eine lebenswerte Welt anzuziehen. Es geht mir nicht darum, negative Gefühle zu unterdrücken, sondern darum, sie nicht zu schüren. Mir wird klar: Mit meinen Gedanken, Gefühlen und Vorstellungsbildern ziehe ich mir meine Lebensumstände an." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
6. Woche, Dienstag

6. Woche, Dienstag

2025-12-30--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich bin nicht für die Gefühle anderer verantwortlich; denn es ist jedem selbst überlassen, ob er sich mit seinen Gefühlen identifizieren will oder nicht. Ich kann nur dann lernen, dass ich für meine Gefühle selbst verantwortlich bin, wenn ich auch anderen den Freiraum lasse, für ihre Gefühle verantwortlich zu sein. Ab heute nehme ich die Einstellung an: Ich bin nicht für die Gefühle anderer verantwortlich, genauso, wie andere nicht für meine Gefühle verantwortlich sind." Dieser Text soll keine Freikarte dafür sein, sich "wie die Axt im Walde" benehmen zu können. Er soll nur dazu beitragen, sich nicht Schuldgefühle aufzuladen, die andere uns unterschieben wollen. (Ausführlicheres im Buch) Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
6. Woche, Montag

6. Woche, Montag

2025-12-29--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich kann und will mein Leben nicht nach anderen ausrichten; denn erstens kann ich es sowieso nicht jedem rechtmachen, und zweitens bin ich auf der Erde, um für mich selbst herauszufinden, wo meine ´Goldene Mitte´ ist und wie mein Leben am besten funktioniert. Es ist für mich wichtig zu begreifen, dass jeder das Recht hat, so zu denken, wie er will; denn seine Gedanken wirken zuerst auf ihn selbst, und es liegt einzig und allein an mir, ob ich mir diese Gedanken anziehe oder nicht. Ich will an mir und meinen Gedanken arbeiten, und ich will akzeptieren, dass andere an ihren Gedanken arbeiten oder auch nicht - nur das wird mir Freiheit und Freiraum für mein eigenes Leben schaffen. Ab heute nehme ich die Einstellung an: Wie Sie über mich denken, wirkt auf Sie, nicht auf mich!" Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
5. Woche, Freitag

5. Woche, Freitag

2025-12-26--:--

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können: "Ich weiß, dass ich hier und da Angst habe, dass ich nicht 'nein' sagen kann und mich deshalb nicht so verhalte, wie ich mich verhalten möchte. Außerdem erkenne ich, dass dies einer der Gründe sein könnte, warum ich nicht aus echter Überzeugung daran glauben kann, dass andere ein Gewinn für mich sind. Und wie will ich daran glauben können, dass ich ein wirklicher Gewinn für andere sein kann, wenn ich nicht hinter dem stehe, was ich zugesagt habe? Ab heute möchte ich nur dann 'ja' sagen, wenn ich wirklich 'ja' meine. Und ich möchte lernen, in aller Ruhe und Freundlichkeit 'nein' sagen zu können. Ab heute werde ich sagen: Geben Sie mir bitte ein wenig Zeit, damit ich nicht zu vorschnell 'ja' sage, ohne zu wissen, ob ich Ihnen den Gefallen tun kann." Tschüss bis morgen, Alfred R. Stielau-Pallas www.PALLAS-Seminare.de
loading
Comments 
loading