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PALLAS Tagestipp
PALLAS Tagestipp
Author: PALLAS-Seminare
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© Alfred R. Stielau-Pallas 2026
Description
Seit meiner Kindheit machte ich mir Gedanken über die Ungerechtigkeit in dem Spruch:
“Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird (auch noch) genommen, was er hat.”
Das kann doch wohl nicht wahr sein! Und dann wollte ich herausfinden, was damit gemeint sein kann, “wer WAS hat?” Und eines Tages vor gut 30 Jahren fiel es mir wie Schuppen von den Augen: “Wer die DANKBARKEIT hat, dem wird gegeben!”
Wenn Sie Schritt für Schritt herausfinden wollen, warum das so ist und wie Sie “Die Macht der Dankbarkeit” für sich nutzen können, dann brauchen Sie weiter nichts zu tun, als bei diesem kostenlosen täglichen Gedankenanstoß (ca. 60 - 90 sek.) dabei zu sein. Ich durfte gemeinsam mit meiner Familie mein Leben seitdem in jeder HInsicht auf der Sonnenseite verbringen, und zwar an den schönsten Plätzen der Welt!
Herzlich willkommen bei “Die Macht der Dankbarkeit” mit Alfred Stielau-Pallas, Gründer der Pallas-Seminare (1977)
“Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird (auch noch) genommen, was er hat.”
Das kann doch wohl nicht wahr sein! Und dann wollte ich herausfinden, was damit gemeint sein kann, “wer WAS hat?” Und eines Tages vor gut 30 Jahren fiel es mir wie Schuppen von den Augen: “Wer die DANKBARKEIT hat, dem wird gegeben!”
Wenn Sie Schritt für Schritt herausfinden wollen, warum das so ist und wie Sie “Die Macht der Dankbarkeit” für sich nutzen können, dann brauchen Sie weiter nichts zu tun, als bei diesem kostenlosen täglichen Gedankenanstoß (ca. 60 - 90 sek.) dabei zu sein. Ich durfte gemeinsam mit meiner Familie mein Leben seitdem in jeder HInsicht auf der Sonnenseite verbringen, und zwar an den schönsten Plätzen der Welt!
Herzlich willkommen bei “Die Macht der Dankbarkeit” mit Alfred Stielau-Pallas, Gründer der Pallas-Seminare (1977)
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Der überraschendste Teil dieser Woche war für mich, dass wir uns sogar den Zugang zu unserem Gewissen selbst verschließen, nur damit wir nicht der vollen Wahrheit ins Gesicht sehen müssen.
Damit wurde mir auch klar, warum immer wieder von einem blendenden Licht gesprochen wird, sobald jemand nach seinem Tod seinem 'Schutzengel' oder welchem 'Lichtwesen' auch immer begegnet. Ich kann mir das jetzt richtig vorstellen, wie es sein muss, der vollen Wahrheit zu begegnen. Und es muss ein großer Unterschied sein, ob ich mein Leben stets lichtwärts oder im Dunklen verbracht habe. Ich fühle direkt, wie es einen Menschen treffen und schmerzen muss, wenn er ein dunkles Leben verbrachte und dann dem Licht ins Gesicht sehen muss und wie viel Freude es jemandem bereitet, wenn er erkennt, dass sich seine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit 'gelohnt' hat."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
www.PALLAS-Seminare.de
Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ab heute will ich offen dafür sein, mich weiterzuentwickeln, damit ich nicht nach Jahren erkennen muss, dass ich an etwas festgehalten habe, was längst nicht mehr zeitgemäß war.
Mein Leben und meine Umstände haben sich geändert und können nur dann Sicherheit für mich bedeuten, wenn auch ich mich ändere und den neuen Lebens-Umständen anpasse.
Nachdem Gewohnheit aber zur Trägheit wird, möchte ich ab heute wieder dynamischer werden.
Damit mein Leben weiterhin funktionieren kann, ist es also notwendig, dass ich mich dem öffne, was mich weiterbringt.
Ich bin dankbar, dass ich mit der Kritik an anderen ein Ventil und Selbstschutz hatte. Ich fühle mich nun aber stark genug, Schritt für Schritt darauf verzichten zu können.
Ich frage mich heute also:
Was will ich -
auf meinem Standpunkt stehenbleiben oder weiterkommen?"
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich bin bisher im Leben ganz gut mit meinen Einstellungen und Standpunkten klargekommen und will auch über Nacht nichts völlig auf den Kopf stellen, weil mich das viel zu sehr durcheinanderbringen würde. Aber ich sehe nun auch, dass ich einige Grenzen erreicht habe und vor allen Dingen immer wieder in ähnliche Situationen komme. Aus diesem Grund will ich meine Standpunkte nicht nur überprüfen, sondern endlich ändern!
Es kann im Leben nicht darum gehen, einen einmal eingenommenen Standpunkt nie wieder zu verlassen, sondern darum, die Welt und vor allen Dingen meine eigene innere Welt zu erforschen und zu erweitern.
Ich will mir deshalb jeden Tag ein paar Minuten Zeit dafür nehmen, in der Stille herauszufinden, womit ich mich bisher ausgebremst habe und mit welcher Einstellung ich in meiner Reifeentwicklung weiterkommen werde.
Ich frage mich also:
Welcher Standpunkt hat mich bisher festgehalten?
Welche Einstellung würde mich fördern?"
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
www.PALLAS-Seminare.de
Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich will es immer mehr aufgeben, andere zu kritisieren. Stattdessen will ich deren Potential erkennen und ihnen helfen, dort anzukommen, wo sie sich am liebsten selbst sehen. Natürlich setzt dies voraus, dass sie es auch wollen. Deshalb will ich keinen in irgendeine Richtung drängen, noch will ich andere überzeugen, überreden oder manipulieren.
Ich habe erkannt, dass ich mir selbst im Weg gestanden habe, aber auch, dass es notwendig war, mich selbst auszubremsen, denn sonst hätte es leicht sein können, dass ich den Mut zum Leben oder zumindest die Freude am Leben verloren hätte. Ich will deshalb dankbar sein, dass meine Entwicklung im genau richtigen Tempo für mich vorangeschritten ist. Seitdem ich aber weiß, woran es gelegen hat, kann ich nun natürlich viel bewusster vorgehen und meine eigene Geschwindigkeit selbst bestimmen.
Ich erkenne heute also:
Je mehr Selbstverantwortung ich übernehme,
desto mehr Freiheit kommt in mein Leben."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich ahne, dass ich mein Leben eines Tages selbstverantwortlich führen werde. Aber solange mich der Druck der vollen Selbsterkenntnis lähmen würde, ziehe ich es vor, nach wie vor auch anderen die Schuld zu geben, damit ich den Mut am Leben nicht verliere.
Ich bin also dankbar für die Möglichkeit, einen Selbstschutz benutzen zu dürfen - den Selbstschutz der Schuldzuweisung. Allerdings bin ich mir darüber auch im klaren, dass ich für diesen Selbstschutz bezahlen muss. Aus diesem Grund will ich mir vornehmen, immer seltener Schuld zu verteilen. Mein erster Schritt besteht also darin, mir dessen bewusst zu sein, dass ich Schuld als Selbstschutz einsetze und dass ich nur so tue, als hätte ein anderer schuld, damit mir die Lust am Leben nicht vergeht und damit ich nicht zu sehr unter Schuldgefühlen leide, wenn ich mir alles selbst vorwerfe. Ich will mir darüber hinaus gar nichts vorwerfen und auch selbst keine Schuldgefühle machen, wenn mich dies nur lähmen sollte. Wenn es in mir jedoch den Ansporn auslöst, mich zu ändern und zu meinem Vorteil zu verbessern, dann kann ich diese Schuldgefühle auch bei mir einsetzen. Schließlich ist es mein Ziel, eines Tages ohne diesen Selbstschutz auszukommen. Das heißt im Klartext, dass ich eines Tages in der Lage sein werde, volle Selbstverantwortung zu übernehmen.
Ich mache mir also klar:
Solange ich noch nicht sicher laufen kann, benutze ich lieber eine Gehhilfe."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Wenn ich mir vorstelle, dass ich mich mit allen anderen Menschen dieser Welt auf einer Reise befinde, auf der noch keiner angekommen ist und auf der jeder seinen eigenen Weg geht, dann will ich dankbar für den Fortschritt sein, den ich offensichtlich schon gemacht haben muss; denn ansonsten würde ich mich nicht mit dieser Thematik beschäftigen.
Ich will also nicht traurig über das sein, was ich noch nicht erreicht habe, sondern dankbar für das, was ich bereits erreicht habe.
Ich treffe die Entscheidung:
Jeder Fehler trägt dazu bei,
mich auf meiner Lebensreise weiterzubringen.
Deshalb bin ich dankbar, dass ich nur so weit Zugang
zu meinem Gewissen habe, dass mich meine Fehler nicht lähmen, sondern motivieren, weiter an mir zu arbeiten."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Heute am Sonntag will ich mir einmal schriftlich klarmachen, welche meiner Beziehungen ich wie verbessern kann.
Also, bis Montag, und übrigens:
Wenn es Sie interessiert, warum Sie all' dieses Wissen nicht schon früher erfahren haben, dann wird es kommende Woche wieder interessant für Sie sein.
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich habe inzwischen begriffen, dankbar dafür zu sein, was ich heute darüber zu lesen bekomme, wie ich mein Leben noch sinn- und gehaltvoller gestalten kann und nicht noch weitere kostbare Lebensjahre im Dunkeln tappen muss. Es wird sicher einen Grund gehabt haben, dass ich bisher noch nicht davon erfahren habe. Sicher war ich noch nicht offen dafür.
Somit frage ich mich natürlich:
Warum wollte ich davon bisher noch nichts hören?
Warum habe ich mir das Leben so schwer gemacht?
Warum habe ich mir selbst im Weg gestanden?"
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich will mir und anderen Freiraum zum Wachsen geben. Wer wachsen will, wird hinzulernen müssen, und wer hinzulernen will, wird Fehler begehen. Ich will ab heute mit meinen und den Fehlern meiner Mitmenschen leben. Aber ich werde aus allen Fehlern lernen und auch dafür sorgen, dass meine Mitmenschen aus ihren Fehlern lernen.
Nachdem mir klargeworden ist, dass meine Kunden mir meine Fehler verzeihen, wenn ich ansonsten glaubwürdig bin, werde ich immer stärker darauf achten, mir meine Glaubwürdigkeit jeden Tag neu zu verdienen.
Ich werde ehrlich und pünktlich sein, werde klare Vereinbarungen treffen und mich daran halten und meinen gesamten Lebens-Stil so einrichten, dass ich mich selbst respektieren und achten kann.
Ich übe also:
Auch heute will ich an erster Stelle
in meine Glaubwürdigkeit investieren."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich will bei anderen und auch bei mir mehr das Potential sehen. Ich will mich nicht auf das beschränken, was gerade ist, sondern meinen Blick auf das richten, was sein wird.
Das heißt nicht, dass ich in 'rosarotes' Denken verfallen will und Hoffnungen in andere setze, die diese nie erfüllen wollen. Aus diesem Grund will ich diejenigen, deren Potential ich visualisieren will, zuerst fragen, was sie selbst vorhaben und wie sie selbst über ihr Potential und ihre Zukunft denken.
Deshalb will ich nicht nur blind an etwas glauben, sondern gemeinsame Ziele stecken und die Teilerreichung dieser Ziele ständig überprüfen, damit die Motivation und der Glaube an diese Ziele realistisch bleiben.
Ich will mir klarmachen, dass ich selbst schon viel erreicht habe und noch viel mehr erreichen werde; denn ich lerne täglich hinzu und komme somit immer weiter - spirituell, persönlich, beruflich und finanziell.
Jeder kann wachsen, wenn er wachsen will. Ich will mich bei allen Menschen, die mir wert und wichtig sind, mehr auf deren Potential konzentrieren als auf deren Schwächen; denn es scheint eine universelle Gesetzmäßigkeit zu sein, dass ich das fördere, worauf ich meine Aufmerksamkeit lenke.
Ich sage mir also:
Ich lenke meine Aufmerksamkeit auf das Potential;
denn es gibt immer genug Freiraum, sich noch weiter zu entwickeln!"
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich möchte nicht nur selbst Teil einer großen Aufgabe sein, sondern ich möchte dies auch ausstrahlen. Ich möchte also meine Begeisterung von dem, was ich für andere tun will, ausstrahlen und auf alle übertragen, die daran beteiligt sind.
Aus diesem Grund will ich mir heute klarmachen, wie sich meine große Aufgabe auf andere auswirkt. Ich will mir klarmachen, dass ich allein mit meiner Begeisterung andere Menschen inspiriere, ebenfalls mehr Freude, Begeisterung und Dankbarkeit in ihr Leben zu bringen.
Ich mache mir also heute klar:
Ich sehe meine Aufgabe als 'große' Aufgabe,
denn ich mache mir immer wieder klar, welchen Beitrag ich damit leiste, Freude, Begeisterung und Dankbarkeit auszustrahlen."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ab heute werde ich dafür sorgen, dass ich weiß, woran ich bin, und dass andere wissen, woran sie bei mir sind, und werde immer offener kommunizieren.
Ich bin mir darüber klar, dass dies dazu führen kann, dass ich mit Leuten zu offen bin, die nicht die Reife haben, damit umzugehen. Aber auch wenn ich mir hier und da die Finger verbrennen werde, es wird dazu führen, dass ich hinzulerne und immer besser unterscheiden kann, wem ich was sagen oder auch nicht sagen kann. Ich werde selbst dafür sorgen, dass andere mit mir offen kommunizieren und so lange klärend fragen, bis kein Raum mehr für Hintertüren ist.
Ich frage mich also:
Will ich recht haben
oder Ergebnisse erzielen?"
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ab heute möchte ich klare Verhältnisse in allen meinen Beziehungen, mit meinen Kunden und Mitarbeitern, mit meiner Familie und vor allen Dingen mit mir selbst haben. Aus diesem Grund mache ich mir heute einmal schriftlich klar, was ich von mir und anderen erwarte, damit ich keine Ausrede mehr vor mir selbst habe.
Ich will niemandem mehr die Schuld geben, wenn etwas nicht so läuft, wie ich mir das vorgestellt habe; denn es muss auch etwas mit mir zu tun haben, wenn ich versäumte, von vornherein klare Verhältnisse zu schaffen.
Ich mache mir klar, dass jeder gern vorher wissen möchte, woran er ist und vor allen Dingen, woran er bei mir ist. Menschen, die gern im Dunkeln gelassen werden wollen, sind Menschen, die keine Verantwortung übernehmen können oder wollen. Darüber will ich mir im klaren sein.
Ab heute will ich also immer klarere Verhältnisse schaffen, damit jeder weiß, was von ihm erwartet wird und auch dann sein Bestes geben kann, wenn er nicht beaufsichtigt wird.
Ich mache mir klar:
Ich werde ab heute dafür sorgen,
dass ich schon bald von mir sagen kann: Meine Mitmenschen wissen, was ich von ihnen erwarte."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Heute am Sonntag empfehle ich Ihnen, sich einmal folgende Fragen zu beantworten:
1. Wie wird mein Körper im Alter von 70 Jahren aussehen, wenn ich nichts Konkretes für meine Gesundheit tue?
2. Wie wird mein Körper aussehen, wenn ich ab heute immer konsequenter gesünder esse, mir Bewegung im Freien verschaffe und das Image, das ich von mir habe, immer positiver beeinflusse?
Also, bis Montag, und übrigens:
Wenn es Sie interessiert, wie Sie Ihr (finanzielles) Leben in den Griff bekommen, wenn andere nicht immer so mitspielen, wie Sie sich das vorstellen,
- wie und nach welchen Kriterien Sie die passenden Mitarbeiter finden und motivieren,
- wie Sie Ihre Kinder positiv beeinflussen oder erziehen können und
- wie Sie mit Ihrem Partner klarkommen, dann sollten Sie nächste Woche wieder dabei sein.
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Nicht ab heute alles auf einmal, aber auf jeden Fall ab heute mit einem deutlichen Trend in die gesunde Richtung, und ich habe das Gefühl, dass ich wach geworden bin.
Ich habe auch begriffen, dass ich nicht den Kopf hängen lassen und mich von der Lebensenergie abschneiden sollte, sondern mich stattdessen mit zusätzlicher Lebensenergie versorgen sollte. Es gibt in der Medizin Tausende von Beispielen, wie zwei Patienten mit genau denselben Voraussetzungen zwei völlig verschiedene Ergebnisse erzielen, nur weil der eine sich aufgibt und der andere mit einer 'Jetzt-erst-recht-Einstellung' seinen Körper wieder in Schwung bringt.
Ich will zu denjenigen gehören, die gar nicht erst darauf warten wollen, sondern freiwillig etwas für ihren Körper tun."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich brauche mich nicht unbedingt jeden Tag zur Meditation zu setzen, wenn mir das nicht liegt. Aber ich kann mir jeden Tag zumindestens ein paarmal für 10 Sekunden bewusstmachen, dass ich nicht die Lebenskraft bin, sondern, dass die Lebenskraft mich durchfließt. Am besten stelle ich mir beim Ausatmen vor, dass mich Lebens-Energie durchfließt - als Licht - von Kopf bis Fuß. Diese einfache Übung kann ich mehrmals am Tag durchführen, und sie wird mir helfen, Stress erst gar nicht groß aufkommen zu lassen.
Ich übe also heute:
Ich lasse beim Ausatmen
meine Lebens-Energie bewusst
von Kopf bis Fuß
durch mich fließen."
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich habe mich für ein langes und gesundes Leben entschlossen, und daran wird sich absolut nichts ändern - egal, was kommt! Ich will ab heute immer stärker darauf achten, dass ich dies auch so meine und werde deshalb darauf achten, wie ich mit mir umgehe, wie ich mit mir spreche und wie ich über mich denke.
Ab heute will ich mir beweisen, dass ich wirklich daran glaube, ein langes und gesundes Leben zu führen, damit ich mich in diesem Leben so weit wie möglich weiterentwickeln kann und somit ein sinn- und gehaltvolles Leben führe.
Ich sage mir also:
Egal, was kommt,
ich werde meinen Körper
gesund und fit erhalten,
damit ich meine geistige Reifeentwicklung so weit wie möglich voranbringen kann!"
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich kann es meinem Körper leicht oder schwer machen, gesund zu bleiben. Am leichtesten hat es mein Körper, wenn er nichts zu verarbeiten braucht, was ihn belastet. Ich weiß selbst am besten und ganz genau, was ich sein lassen sollte, und genau das werde ich ab heute auch tun. Nicht unbedingt in einem großen Schritt, aber jeden Tag ein wenig mehr, sodass ich das tägliche Erfolgserlebnis habe, einen positiven Trend zu sehen.
Ab heute will ich soviel wie möglich tun,
um meinen Körper zu unterstützen,
sich mit geringstmöglichem Aufwand
selbst gesund zu erhalten!"
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Warum will ich erst warten, bis mir mein Körper Anzeichen dafür gibt, dass ich mich ungesund ernährt habe, bevor ich 'vernünftig' werde?
Ich brauche jedoch nicht jeden letzten Trend mitzumachen, was für meinen Körper gesund sein soll; denn ich weiß intuitiv, was für mich gut und was nicht gut ist.
Wenn ich glaubwürdig darauf hoffen will, dass ich gesund und fit bleibe, dann muss ich auch meine Ernährung entsprechend darauf einstellen.
Heute mache ich mir klar, was gesund ist und werde mir dessen bewusst sein, welche Art von Nahrung ich zu mir nehme.
Heute versorge ich meinen Körper
mit lebender Energie!"
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Mir wird klar, dass mein Körper Bewegung braucht - und zwar im Freien. Ich möchte meinen Körper täglich mit Sauerstoff versorgen - nicht nur durch die Lunge, sondern auch durch die Poren. Ich weiß, dass das gut für meinen Körper ist, und da ich nicht nur alt werden, sondern auch jung bleiben möchte, werde ich ab heute konsequent dafür sorgen, genügend Sauerstoff im Freien zu bekommen.
Ich treffe die Entscheidung:
Heute verschaffe ich mir
eine halbe Stunde Bewegung im Freien.
Tschüss bis morgen,
Alfred R. Stielau-Pallas
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