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Kleine Zeitung: Im Detail
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Kleine Zeitung: Im Detail

Author: Kleine Zeitung

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Auf Papier ist der Platz rar, hier stellen wir Ihnen komplette Aufnahmen von Gesprächen, Kleine-Zeitung-Salons und Livediskussionen zur Verfügung.
96 Episodes
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Ein Friedensplan, den die USA und Moskau im Geheimen über die Köpfe der Ukraine und Europas hinweg verhandelt haben fordert massive Zugeständnisse von Kiew und würde die Verteidigungsfähigkeit schwächen. Viele der Punkte entsprechen bekannten Maximalforderungen Russlands. Militärexperte Markus Reisner analysiert die Lage. Interview: David Knes
Bei der UNO-Generalversammlung in New York und auf Social Media ließ der US-Präsident Donald Trump mit brisanten Aussagen aufhorchen, die auf einen deutlichen Kurswechsel Washingtons aufhorchen: im Ukraine-Krieg und auch was die Beziehungen zu Moskau betrifft. Der Historiker und Militäranalyst Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer spricht mit David Knes über die militärischen und politischen Hintergründe.
Militärexperte Markus Reisner analysierte im Gespräch mit David Knes die aktuelle Situation in Nahost. Was bedeutet der Angriff? Wie wird die weitere Reaktion des Irans ausfallen und wie reagieren Teherans Verbündete? Reisner sieht in dem Angriff viele Parallelen zur "Operation Spider's Web", mit der die Ukraine Russland unlängst einen empfindlichen militärischen Schlag versetzen konnte.  "Der Iran wird wohl auch mit asymmetrischen Mitteln zu antworten. Etwa durch den Einsatz von eigenen Agenten in anderen Ländern oder über Proxys, wie die Houthis im Jemen, entsprechende Wirkungen zu erzielen, die auch anderen Nationen schaden können, die aus Sicht des Irans hier unterstützend wirken", sagt Reisner. 
Wo genau liegt eigentlich der Staatsvertrag, wer war Leopold Figl, welche Witze kursierten um den Außenminister, der "Österreich ist frei!" rief und hat er wirklich die Russen unter den Tisch getrunken? Um diese und einige andere Mythen rund um die Unterzeichnung des Staatsvertrages geht es in der letzten Episode von "Erklär mir 1945" mit Prof. Dr. Helmut Konrad und Host Barbara Haas. Damit endet diese Mini-Podcast Reihe der Kleinen Zeitung. 
Lynchjustiz, Todesmärsche, Menschenjagden: Wie die Nazis bis zuletzt mordeten. Rund 30.000 Menschen wurden in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges getötet. Einige der grausamsten Endphaseverbrechen fanden in der Steiermark und im Burgenland statt. Deserteure wurden ermordet, Alliierte gelyncht, Juden auf Todesmärsche geschickt und gejagt. In der fünften Episode des History-Podcasts „Erklär mir 1945“ sprechen Barbara Haas und Julian Melichar über die Gewalteskalation in den letzten Tagen des Krieges. Mit dabei wieder unser Experte und Historiker: Prof. Dr. Helmut Konrad.  
Als Johanna Herzog in der Nacht des 8. Mai 1945 von lautem Geklapper geweckt wird, sieht sie auf den Straßen nicht die erhofften britischen Soldaten, sondern die Rote Armee. Die Historikerin Barbara Stelzl-Marx entführt in ihrem neuen Buch – ausgehend von der Figur der Frau – in die Zeit der sowjetischen Besatzung in Graz. 75 Tage sollte sie dauern.In der vierten Folge der History-Podcast-Reihe „Erklär mir 1945“ sprechen die beiden Hosts Barbara Haas und Julian Melichar mit Stelzl-Marx über den Tag, an dem der „Rote Stern“ über Graz erschien.Kleines Erratum: Barbara spricht erst von Johanna Holzer, natürlich heißt sie aber Johanna Herzog. Wir haben den kleinen Lapsus nicht geschnitten, sondern Barbara sagt "sorry". 
Das Salzbergwerk von Altaussee spielt in den letzten Kriegstagen eine entscheidende Rolle. Es geht um eine der spektakulärsten Kunstrettungs-Aktionen der Geschichte und der konstant acht Grad kalte Stollen bei einer Luftfeuchtigkeit von 75 Prozent ist der ideale Platz für die wertvollsten Kunstwerke Europas. Kunstwerke, die Hitler in ganz Europa seit 1943 zusammengeraubt hatte, um in Linz ein gigantisches Führermuseum zu errichten. Im April 1945, als der Krieg schon quasi vorbei ist, werden wir einen Helden treffen, der selbst bei der NSDAP ist und dennoch in einer waghalsigen Aktion diese Kunst rettet.Ein Podcast der Kleinen Zeitung Produktion und Schnitt: Simon Schmiedbauer Historiker Prof. Dr. Helmut Konrad spricht mit den beiden Hosts, Barbara Haas und Julian Melichar in dieser Mini-Podcast-Serie über die letzten Kriegstage und die Zeit bis zum Staatsvertrag. Und die drei versuchen in jeder Episode, Protagonisten zu entdecken, über deren Handlungen man die Dynamik dieser historisch so brisanten Zeit besser versteht. 
Der Krieg ist verloren, HItler ist tot und dennoch gibt es ein Testament, in dem steht, wer das "Erbe" von Adolf Hitler antreten soll. Zwei Namen, einmal Joseph Goebbels, aber der hat sich ja auch umgebracht, also bleibt nur Karl Dönitz. Ein eingefleischter Nationalsozialist und dennoch weiß er nicht genau, was er jetzt machen soll. Er errichtet also eine "Regierung" auf einem fünf Kilometer großen Landstreifen und "spielt" Nazi-Reich. Klingt skurril, ist es auch, doch trotzdem ist Karl Dönitz ein ganz wesentlicher Player der Kapitulation.
#1 Hitlers letzte Tage

#1 Hitlers letzte Tage

2025-04-2727:08

In der Mini-Podcast-Serie „Erklär mir 1945“ untersucht der Grazer Historiker Helmut Konrad die relevanten Akteure rund um das Kriegsende im Jahr 1945. In der ersten Episode geht es um das Leben im „Führerbunker“ und Adolf Hitlers Kammerdiener Heinz Linge. Acht Meter unter der Erde wurde diese Parallelwelt für Hitler und seine engsten Vertrauten eingerichtet. Der Podcast beleuchtet, was die Menschen dort taten, wie sich Hitlers Wahn steigerte und welche Rolle der SS-Offizier Linge einnahm. Die Hosts Barbara Haas und Julian Melichar führen durch den Podcast.
Vor 25 Jahren, am 31. Jänner 2000, beschlossen die damaligen 14 EU-Partner wegen der Regierungsbeteiligung der von Jörg Haider geführten FPÖ "bilaterale Maßnahmen" gegen die schwarz-blaue Koalition unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP). Wie kam es dazu? In der dritten und letzten Episode der Mini-Podcast-Reihe geht es um die Lehren aus dieser Zeit, um den Boost Richtung EU-Skepsis und die Frage: Ja, was hat Österreich denn wirklich falsch gemacht? Das diskutieren Michael Jungwirth und Walter Hämmerle gemeinsam. Hier lesen Sie, warum sich Herbert Kickl (FPÖ) heute vor solcherart "Maßnahmen" nicht fürchten muss. Host: Barbara Haas, Head of Podcast, Kleine Zeitung 
Vor 25 Jahren, am 31. Jänner 2000, beschlossen die damaligen 14 EU-Partner wegen der Regierungsbeteiligung der von Jörg Haider geführten FPÖ "bilaterale Maßnahmen" gegen die schwarz-blaue Koalition unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP). Wie kam es dazu? In der zweiten von drei Episoden der Mini-Podcast-Reihe geht es um den EU-Shitstorm, den Michael Jungwirth (stv. Chefredakteur) damals als Brüssel-Korrespondent live miterlebt hat. Hier lesen Sie, warum sich Herbert Kickl (FPÖ) heute vor solcherart "Maßnahmen" nicht fürchten muss. Host: Barbara Haas, Head of Podcast, Kleine Zeitung 
Vor 25 Jahren, am 31. Jänner 2000, beschlossen die damaligen 14 EU-Partner wegen der Regierungsbeteiligung der von Jörg Haider geführten FPÖ "bilaterale Maßnahmen" gegen die schwarz-blaue Koalition unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP). Wie kam es dazu? In der ersten von drei Episoden der Mini-Podcast-Reihe geht es um die Vorzeichen und um ein Porsche Cabrio-Foto, das ikonisch werden sollte. Mit Walter Hämmerle, Leiter der Innenpolitik-Redaktion. Hier lesen Sie, warum sich Herbert Kickl (FPÖ) heute vor solcherart "Maßnahmen" nicht fürchten muss. Host: Barbara Haas, Head of Podcast, Kleine Zeitung 
Im Rahmen der Vorstellung des Buches "Die Rückkehr des Krieges" von Franz-Stefan Gady sprach Kleine-Außenpolitik-Chefin Nina Koren mit dem Autor über die neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen für den alten Kontinent, warum Deutschland sich seiner Rolle als Schlüsselstaat nicht bewusst ist, welche Lösungen möglich sind und warum die Probleme auch in einer Post-Putin-Ära nicht mehr einfach verschwinden werden.
Heute wird es ernst und selten war es so spannend. Wer wird den Großen Preis von Österreich gewinnen? Die Herausforderer von Max Verstappen sind gerüstet und auch alle unterschiedlichen Fan-Gruppen. Und dann trifft Matthias Janisch noch Mathias Lauda, den Sohn von Niki "Nationale" Lauda, der ja maßgeblich für die Motorsport-Begeisterung in Österreich verantwortlich war. Er hat einen klaren Tipp für den heutigen Sieger. Zu hören bei uns im Podcast. Wir wünschen euch einen tollen Renntag und alle aktuellen News findet ihr hier auf der Kleinen Zeitung. 
Bier oder Radler? Wie anziehend sind Berge für Formel Eins Fans und warum ist seit China bei Max Verstappen ein bisschen der Wurm drin, wo er doch "keine Fehler" macht, wie Red Bull Racing Berater Helmut Marko sagt? Matthias Janisch ist on Tour am Spielberg Ring und hat sich Helmut Marko geschnappt, um offen über brennende Fragen zu reden. Viel Spaß bei der 2. Ausgabe des Formel Eins Podcast der Kleinen Zeitung. Alle News zum Rennen könnt ihr im Liveblog der Kleinen Zeitung hier lesen. 
Wie feiern die Fans? Wie viel Bier gibt es? Was soll das Wildschwein hier? Warum soll Mathias Lauda nicht "Wappler" sagen? Und warum ist Günther Steiner neidisch auf Österreich und das Rennen in Spielberg? Wird alles hier geklärt. Kleine Zeitung Formel Eins-Journalist Matthias Janisch ist vor Ort und hat ab heute den täglichen Podcast-Kompass für euch. Alle aktuellen Infos zum Großen Preis findet ihr hier. 
EU-Korrespondent Andreas Lieb und Barbara Haas, Head of Podcast, erzählen im Gespräch mit Thomas Cik aus der Chefredaktion der Kleinen Zeitung, wie über die EU-Wahl berichtet wird und wie man versucht neue Lesergruppen zu erreichen.
Terrorismus, das Erstarken der politischen Ränder und Putin: Worauf sich Europa sicherheitspolitisch einstellen muss. Terrorforscher Peter Neumann, Geopolitik-Expertin Velina Tchakarova und der Publizist Veit Dengler diskutierten im Kleine Zeitung Club: „Der Realität ins Auge sehen“, lautet der Tenor.
119 Dinge die unser Land und unsere Gesellschaft zukunftsreich machen - das ist das Thema der Sonderausgabe der Kleinen Zeitung anlässlich ihres Geburtstags im November.Doch wie "zukunftsreich" ist die Perspektive für die Kleinen Zeitung? Manfred Prisching, Vorsitzender des Herausgeberkollegiums der Kleinen Zeitung, reflektiert die Rolle und Aufgabe der Kleinen Zeitung im Gespräch mit Thomas Cik aus der Chefredaktion. Der Soziologe und Beobachter des Zeitgeschehens appelliert auch an die pragmatische Mitte, sich ihren Platz in der Gesellschaft zu nehmen. "Jene, die von anderen Schlafschafe genannt werden, halten  die Gesellschaft am Laufen", bringt Prisching sein Plädoyer für Normalität auf den Punkt.  Mehr Podcasts der Kleinen Zeitung gibt es hier:Fair & Female - der Gesellschaftspodcast der Kleinen Zeitung mit Barbara HaasMaurer & Cik - der Satire- und Nachrichtenpodcast der Kleinen ZeitungDelikt - Verbrechen aus dem Süden ÖsterreichsIst das gesund? - der Medizinpodcast der Kleinen ZeitungAbgestaubt - der Fußballpodcast mit Max RatzenböckEiskalt - der Eishockey-PodcastWTF America - der Podcast zur US-Wahl 2024
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