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Fiirabigmusig
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Fiirabigmusig

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Description

Die «Fiirabigmusig» ist eine bunt gemischte Volksmusiksendung mit täglich wechselnden Schwerpunkten:
Montag - Blasmusik
Dienstag - Ländlermusik
Mittwoch - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik, wie sie euch gefällt!
Donnerstag - Schweizerische und internationale Chormusik
Freitag - Jodel und Ländlermusik
Samstag - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik wie sie euch gefällt!
Sonntag - «Lüpfig und müpfig» Volksmusik wie sie euch gefällt!
2645 Episodes
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Der ChorBasel macht es sich bequem in den roten Plüschsesseln des Kinos. Warum? Umgeben vom Duft von Popcorn und Glacé präsentiert der Chor sein Liederprogramm «I like to movie movie» im ehemaligen Kino «Küchlin» in Basel. Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert in dieser «Fiirabigmusig» Chormusikversionen von Filmmelodien aus verschiedenen Epochen. Selbstverständlich sind auch einige Lieder dabei, die der ChorBasel in seinen beiden Konzerten vom 7. und 8. Februar 2026 ebenfalls singen wird. Der Dirigent Philippe Rayot erzählt auch aus dem Nähkästchen. Wie aus einer kleinen Idee ein «musikalisches Kinoerlebnis» für das Publikum geworden ist.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Der Klaviersolist Walter Bruhin und der Krienser Halszitherspieler Sepp Bürkli waren nebst ihren gefragten Begleiterqualitäten stets auch beliebt für ihre solistischen Auftritte. Beide sind nicht mehr unter uns, es lohnt sich aber sich an sie zu erinnern.
Die Band und das Drill Team bringen norwegische Kultur und Musik zur Jubiläumsshow 20 Jahre Basel Tattoo. «Wir freuen uns sehr auf unseren Auftritt beim Jubiläumstattoo», sagt Captain Mats Bakken. Er ist Kommandant der Band und des Drill Teams der «Hans Majestet Kongens Garde» (Garde Seiner Majestät des Königs). Die Formation ist bereits zum siebten Mal zu Gast in Basel und Mats Bakken erinnert sich: «Am Basel Tattoo herrscht immer eine tolle Atmosphäre.» Für die Jubiläumsshow 20 Jahre Basel Tattoo plant er ein Programm mit vorwiegend norwegischer Musik: «Es ist uns wichtig, die norwegische Kultur und Musik in die Welt hinauszutragen.» Es werde eine Show mit viel Präzision und Eleganz, so Mats Bakken. Seine Kompanie gehört zu jenem Bataillon der norwegischen Armee, das in Oslo das königliche Schloss bewacht. Die Jubiläumsshow 20 Jahre Basel Tattoo findet vom 17. bis 25. Juli 2026 statt.
«Zouberhaft»

«Zouberhaft»

2026-01-3053:39

Magisch schöne Jodellieder rund um Zauber, Wunder und besondere Momente. Unter dem Titel «Zouberhaft» widmet sich diese Sendung Jodelliedern, die sich mit Zauber, Wunder und besonderen Stimmungen beschäftigen. Dabei geht es weniger um Zauberei im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr um das Staunen über die Schönheit der Natur, über Jahreszeiten und über Momente, die berühren. Viele Jodellieder greifen solche Stimmungen auf und beschreiben sie. Beispiele hierfür sind die Lieder «Zouberhaft» von Miriam Schafroth oder das gleichnamige Lied von Marie-Theres von Gunten. Auch «Winterzauber» von Anita Schmid-Bachmann oder der bekannte Jodelhit «Wunderbar» von Jack Säuberli sind in dieser «Fiirabigmusig» zu hören.
Vokal total

Vokal total

2026-01-2953:56

Diese «Fiirabigmusig» zeigt, wie vielfältig das Repertoire von Chören und Vokalensembles ist. Aus dem Bereich der Klassik erklingt das Lied «In der Abendstund». Weiter sind aber auch Melodien aus der Populärmusik dabei wie «New York, New York» oder der Schlager «Schmidtchen Schleicher».
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Der bekannte Winterthurer Kapellmeister überraschte seine Fans in Übersee mit einer speziell zusammengestellten CD. Im Herbst 2025 reisten Walter Grimm und seine Mitmusiker für einen 3-wöchigen Aufenthalt an die Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika. Eingeladen hatten zwei Schweizer Clubs, in denen Amerikaner mit Schweizer Wurzeln unsere landestypischen Bräuche pflegen. Für Walter Grimm war es die zweite USA-Reise. Vor 40 Jahren weilte er bereits einmal im Land der unbegrenzten Möglichkeiten – damals in der Besetzung mit Martin Suter (Akkordeon), Herbert Gander (Kontrabass) und der 2004 verstorbenen Ländlermusik-Ikone Alois Schilliger am Klavier. Für das 100 Jahr-Jubiläum der «Aelpler Gruppe Swiss Club» in Newark in Kalifornien gab es nun ein Revival – samt CD-Souvenir der «Walter Grimm-Martin Suter Swiss Country Band». «Was mich schon vor 40 Jahren beindruckt hat, ist die Leidenschaft und das Herzblut, mit der die Schweizer Volksmusik in Amerika gespielt wird», sagt Walter Grimm. «Was die Nachfahren der Schweizer Auswanderer hier musikalisch bieten, hat mich emotional enorm berührt.»
Vor dem Winterkonzert am Samstag lud das Blasorchester Stadtmusik Luzern am Freitagabend zu einer offenen Probe ein. Besonderer Höhepunkt: Der amerikanische Komponist John Mackey (*1973) war anwesend. Er komponierte im Auftrag der Stadtmusik Luzern die Sinfonie «The isle is full of noises» und gab dem Blasorchester bei der Probe letzte Anregungen. Das Werk wurde tags darauf im KKL Luzern uraufgeführt. Mit «The isle is full of noises» wird das Blasorchester Stadtmusik Luzern auch am Eidgenössischen Musikfest in Biel auftreten (14.–17. Mai 2026). Damit gehört es zu den Höchstklasse-Orchestern, die für diesen Anlass eigens neue Musik kreieren liessen und somit einen Beitrag zur Erweiterung der modernen Blasorchester-Literatur leisten. Mit Kompositionen von John Mackey hat das Blasorchester Stadtmusik Luzern bereits gute Erfahrungen gemacht: Beim letzten Eidgenössischen Musikfest 2016 in Montreux spielte es Mackeys Werk «Wine-Dark Sea» als Selbstwahlstück. Es war damals das am best-gespielte Selbstwahlstück in der Kategorie Harmonie Höchstklasse.
«Blick is Tal»

«Blick is Tal»

2026-01-2354:12

Musik ab der neuen CD der «Jodlergruppe Titlis», welche zum 20-jährigen Bestehen der Obwaldner Formation erschienen ist. Im Jahr 2005 wurde die Jodlergruppe Titlis in Engelberg gegründet. Zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres hat die inzwischen elfköpfige Gruppe ihre neue CD «Blick is Tal» vorgestellt. Auf der CD verbinden die Jodlerinnen und Jodler traditionelle Naturjodel mit neuen Liedern und Kompositionen. Eine besondere Rolle spielt der Obwaldner Komponist André von Moos, der nicht nur mitsingt, sondern auch mehrere eigene Kompositionen zur CD beigetragen hat, beispielsweise auch die Titelmelodien «Blick is Tal». Die musikalische Leitung liegt heute bei Ruth Mory-Wigger. Die CD wird durch Gastformationen bereichert: Ein Hornquartett mit André Marquès, Joseph Koller, Anita Surek und Remo Leitl begleitet die Jodlergruppe bei einem Lied und spielen auch instrumental einen Naturjodel. Dazu sind das Ländlertrio Odermatt-Gabriel-Schaub und das Ländlertrio Arnold-von Holzen mit Instrumentalbeiträgen zu hören. In dieser «Fiirabigmusig» gibt es viele Beispiele ab dieser Produktion, dazu erzählt Gründerin und Präsidentin Cornelia Hess von den Anfängen der Gruppe 2005, von prägnanten Momenten und davon, wie die Jodlergruppe Titlis bis heute zusammengewachsen ist.
Mit schönen Wintermelodien wie dem Kinderlied «Liislig falled d' Flöckli wieder», dem französischsprachigen Lied «Au temps de neige» oder «Mitten im Winterschnee» aus Österreich, lässt Chormusikredaktor Guido Rüegge in dieser «Fiirabigmusig» musikalisch die Flocken tanzen.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Die Akkodeonistin Heidi Wild könnte ihren 95., Klarinettist und Saxofonist Guido Distel seinen 65. Geburtstag feiern. Zudem jährt sich der Todestag vom Blockflötenspieler Otto Truttmann zum 10. Mal. Wahrhaft eine Legende war Heidi Wild (1931-2013). Sie war die Tochter vom bekannten Walter Wild, Akkordeonist und Verleger. Zusammen mit ihrem Mann Arthur Squindo betrieb sie den Walter Wild-Verlag weiter und machte sich einen Namen als erstklassige Akkordeonistin. Sie liebte die Verbindung zwischen Volks- und gehobener Unterhaltungsmusik. Sein Blockflötenspiel ist vor 10 Jahren endgültig verstummt. Die Aufnahmen vom Seelisberger Otto Truttmann können wir aber heute noch geniessen. Da er auch mehrmals Gast im Radio-Aufnahmestudio war, verfügt die Musikwelle über einige Raritäten. Der aus dem Kanton Luzern stammende Klarinettist und Saxofonist Guido Distel könnte in diesen Tagen seinen 65. Geburtstag feiern, leider ist er im letzten Jahr überraschend von uns gegangen. Seine Leidenschaft galt dem Innerschwiizer Bläser-Stil in der Tradition der Kapelle Heirassa und Carlo Brunner.
Ab Sommer kann man an zwei Basler Gymnasien beim Schwerpunktfach Musik auch die Instrumente Basler Piccolo und Basler Trommel wählen. Das Ganze sei ein Pilotversuch, in der Vergangenheit sei immer wieder der Wunsch geäussert worden, dass dies möglich gemacht wird.
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