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Fiirabigmusig
Fiirabigmusig
Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
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Description
Die «Fiirabigmusig» ist eine bunt gemischte Volksmusiksendung mit täglich wechselnden Schwerpunkten:
Montag - Blasmusik
Dienstag - Ländlermusik
Mittwoch - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik, wie sie euch gefällt!
Donnerstag - Schweizerische und internationale Chormusik
Freitag - Jodel und Ländlermusik
Samstag - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik wie sie euch gefällt!
Sonntag - «Lüpfig und müpfig» Volksmusik wie sie euch gefällt!
Montag - Blasmusik
Dienstag - Ländlermusik
Mittwoch - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik, wie sie euch gefällt!
Donnerstag - Schweizerische und internationale Chormusik
Freitag - Jodel und Ländlermusik
Samstag - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik wie sie euch gefällt!
Sonntag - «Lüpfig und müpfig» Volksmusik wie sie euch gefällt!
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Zwei unterschiedliche Bassisten könnten in diesen Tagen feiern, leider sind beide verstorben. Der Zürcher Röbi Pfister (1941-2025) und der Bündner Sepp Simonelli (1936-2014). Beide waren in ihren Kreisen sehr beliebt.
Der Schweizer Jugendmusikverband hat das Bieler Projekt «Madretsch chante!» zum besten Jugendförderungsprojekt 2025 gekürt.
«Als ich von der Auszeichnung erfahren habe, habe ich mich riesig gefreut – nicht in erster Linie für mich, sondern für die ganze Schule», sagt Béatrice Granges, Schulleiterin der Schule Madretsch. Ihre Augen leuchten, wenn sie von den Konzerten erzählt. Über Monate hatten die Kinder zusammen mit dem JUBIS, dem Jugendensemble der Bieler Stadtmusik, ein gemeinsames Programm einstudiert.
Für Doris Stingl, Präsidentin des JUBIS, bleibt vor allem ein Moment haften: «Die Freude und der Stolz der Schülerinnen und Schüler auf der Bühne waren überwältigend.» Gerade im Quartier Madretsch, wo viele Familien mit knappen finanziellen Mitteln leben, habe das Projekt Türen geöffnet. «Wir konnten vielen Kindern einen Zugang zur Musik ermöglichen, den sie sonst vielleicht nie gehabt hätten», sagt Stingl. Granges ergänzt: «Das ist eine grosse Chance – denn meistens ist Sport für die Eltern viel billiger als Musik.»
Ob es eine zweite Ausgabe von «Madretsch chante!» geben wird, ist noch offen. «Es wäre fast schade, das Projekt einfach zu wiederholen», sagt Stingl und schmunzelt. Neue Ideen sind bereits am Entstehen. Klar ist für beide Initiantinnen: Die Zusammenarbeit zwischen Schule und JUBIS soll weitergehen.
Mit dem Förderpreis zeichnet der Schweizer Jugendmusikverband jährlich besonders kreative Projekte der Jugendmusikförderung aus. Die Auszeichnung ist mit 2’500 Franken dotiert.
Die besten Volksmusik-Titel fürs Wochenende
Die besten Volksmusik-Titel fürs Wochenende
Rückblick auf die Delegiertenversammlung des Eidgenössischen Jodlerverbandes vom 7. März in Uzwil.
Am Samstag, 7. März trafen sich rund 250 Personen zur Delegiertenversammlung des Eidgenössischen Jodlervebandes in Uzwil SG. Im Zentrum standen dabei gleich drei Eidgenössische Feste. Zum einen gab es einen Ausblick auf das grosse Eidgenössische Jodlerfest Basel, welches im Juni stattfindet. Dann war auch das erste Eidgenössische Jugendjodelfest in Grindelwald ein grosses Thema, welches im September in Grindelwald über die Bühne geht. Und die Delegierten gaben der Berner Stadt Burgdorf den Zuschlag für das Eidgenössische Jodlerfest im Jahr 2029.
Einen Rückblick auf diese Delegiertenversammlung mit der Zentralpräsidentin Karin Niederberger gibt es in dieser «Fiirabigmusig», garniert von vielen Jodel- und Alphornklängen.
Im März schwankt das Wetter oft zwischen winterlich und frühlingshaft. Das alte Kinderlied «Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt» beschreibt den nahenden Frühling auf romantisierende Art. Diese «Fiirabigmusig» überrascht aber auch mit weiteren Chorliedern, die den zaghaften Frühling besingen.
Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert in dieser Fiirabigmusig Chorlieder zum scheidenden Winter aber auch zum baldigen Frühling. Dazu gehören Lieder wie «Märznacht», «Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht» oder «Der Winter ist vergangen».
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Der ehemalige Klarinettist vom Zürcher Tonhalle-Orchester Felix-Andreas Genner hat eine erste CD mit Volksmusik veröffentlicht. Dani Häusler stellt sie in der Fiirabigmusig vor.
Die Brasspop-Band Unique Horns aus Lyss hat ihre ersten eigenen Songs veröffentlicht.
Zu beiden Songs – «In 2001» und «Space Traktor» – hat die Band auch ein Video herausgegeben. «Es macht Spass, etwas ganz Eigenes zu produzieren», sagt Yves Chapuis von den Unique Horns im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Die Brasspop-Band hat bereits zwei weitere Songs in Produktion. «Diese werden noch in der ersten Hälfte dieses Jahres erscheinen», so Chapuis.
Die Unique Horns sind aus der ehemaligen Musikgesellschaft MG Lyss entstanden. «Als wir nur noch zwölf Mitglieder waren, wussten wir, dass wir etwas ändern müssen», sagt Yves Chapuis. Dass aus der MG Lyss jedoch eine Brasspop-Band werden würde, war nicht von Anfang an klar. Die Idee habe sich im Verlauf eines Konzertprojekts immer mehr konkretisiert.
Die Wandlung von der Musikgesellschaft zur Brasspop-Band sei mehrheitlich gut angekommen, so Chapuis. Anderen Vereinen in einer ähnlichen Situation rät er: «Wichtig ist, etwas auszuprobieren und den Mut zur Veränderung zu haben.» Die Unique Horns sind sich der über 155-jährigen Geschichte der MG Lyss nach wie vor bewusst. Ganz offiziell nennen sie sich „Unique Horns – MGL Brasspop-Band”.
Die beiden Songs «In 2001» und «Space Traktor» sind auf allen gängigen Streaming-Plattformen zu hören. Die Videos sind unter «Mehr zum Thema» verlinkt.
Musik ab der neuen CD rund um Erwin «Buba» Bärtschi und den Jodlerklub «Edelweiss» Flamatt.
In dieser Ausgabe der «Fiirabigmusig» steht die neue CD «Mi liebi Heimat» im Mittelpunkt. Rund um Erwin «Buba» Bärtschi und den Jodlerklub Edelweiss Flamatt ist ein vielseitiger Tonträger entstanden, der Jodelgesang und Instrumentalmusik miteinander verbindet.
Der Jodlerklub Edelweiss Flamatt wurde 1958 gegründet und zählt heute zwanzig Mitglieder. Vierzehn Jodler treten im Berner Mutz auf, während die sechs Jodlerinnen mit Berner-, Freiburger- oder historischer Saanen-Tracht farbige Akzente setzen. Kameradschaft und Geselligkeit haben im Verein seit jeher einen hohen Stellenwert – neben regelmässigen Proben und Auftritten gehören auch Jodlerreisen und der Besuch von Jodlerfesten zum festen Bestandteil des Vereinslebens.
Mit auf der CD sind zudem der Solojodler Damian Sommer, begleitet von Urs Kohli an der Handorgel, sowie die Geschwister von Niederhäusern, Siegerinnen des Folklorenachwuchswettbewerbs 2024 in der Sparte Jodeln. Für urchige Klänge sorgen Madlaina Küng und Simon Lüthi, die mit Kontrabass, Schwyzerörgeli und Handorgel abwechslungsreiche Instrumentalmusik beisteuern und mit gefühlvollen Bass-Soli besondere Akzente setzen.
Chorlieder von Komponistinnen sind rar. Die Frauenstimmen St. Gallen präsentieren nun mit ihrem Konzertprogramm «A Woman Takes Power» ausschliesslich Kompositionen von Frauen.
Im Chor Frauenstimmen St. Gallen singen rund 20 junge Frauen. Die meisten von ihnen haben die Grundausbildung in der St. Galler Singschule genossen. Schon länger wollten sie ein Konzert gestalten, das ausschliesslich Bearbeitungen und Kompositionen von Frauen enthält. Mit «A Woman Takes Power» ist ihnen das nun gelungen.
Die Kompositionen, die gesungen werden stammen aus ganz unterschiedlichen Zeitepochen. Der Bogen spannt sich mit Hildegard von Bingens Lied «Caritas abundat» vom Mittelalter bis hin zu «In this heart» der irischen Songwriterin Sinéad O’Conner.
In dieser «Fiirabigmusig» spielt Chormusikredaktor Guido Rüegge ausschliesslich Kompositionen, die von Frauen geschrieben wurden. Zudem erzählt Vera Blaser, die bei den Frauenstimmen St. Gallen im Alt 2 singt, was ihnen am Repertoire wichtig ist und wie sie sich auf der Bühne präsentieren.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang.
Darüber hinaus in dieser Sendung: Ein kurzes Porträt des Akkordeonisten und Gitarristen Hans Frick, Mitglied der Kapelle «Frickbuebe», zum 65. Geburtstag am 4. März 2026.
Am 14. März treten fünf Blaskapellen in Matten bei Interlaken auf. Mit dabei ist die bekannte Kapelle Drietomanka aus der Slowakei.
Die Berner Blaskapelle Věnovaná organisiert die «Nacht der Blasmusik» bereits zum sechsten Mal. Die Bühne gehört jeweils vier Schweizer Kapellen sowie einer Gastkapelle aus dem Ausland. In diesem Jahr ist dies die slowakische Traditionskapelle Drietomanka.
Sie stammt aus dem Dorf Drietoma im Westen der Slowakei, direkt an der Grenze zu Tschechien. Die Kapelle zählt zu den ältesten Blasorchestern des Landes. Sie wurde 1866 gegründet und feiert somit in diesem Jahr ihr 160-jähriges Bestehen.
Ebenfalls auftreten werden die Blaskapelle Stockhorn-Kristall, die Blaskapelle Schüpfig-Lüpfig, die Buuremusig Gossau und natürlich die Gastgeberkapelle, die Blaskapelle Věnovaná.
In der Fiirabigmusig haben Sie exklusiv die Möglichkeit, 2 x 2 Tickets für die 6. «Nacht der Blasmusik» zu gewinnen.
Mit Jodelliedern zum meteorologischen Frühlingsanfang.
In der letzten Februarwoche zeigt sich das Wetter von seiner ungewöhnlich milden Seite – erste Frühlingsgefühle inklusive. Passend dazu steht diese «Fiirabigmusig» ganz im Zeichen des nahenden Frühlings. Denn der kommende Sonntag, 1. März markiert den meteorologischen Frühlingsanfang – und die Sendung vom Freitagabend bildet dazu den musikalischen Auftakt.
Zu hören sind Jodellieder, die den Übergang vom Winter in die wärmere Jahreszeit einfangen: «Vorfrüehlig» von Emil Grolimund, «Schneeglöggli» von Dölf Mettler, «Es git e früeche Früehlig» von Hanni Bracher oder «Früehligserwache» von Hannes Fuhrer. Die Lieder erzählen von ersten Blumen, vom sanften Erwachen der Natur und von jener besonderen Stimmung, wenn die Tage wieder länger werden.
Im Rahmen eines SRG-Projekts hat die SRF Musikwelle mit dem Appenzeller Jugendchor neue Aufnahmen gemacht. Diese sind nun in der «Fiirabigmusig» als Radiopremiere zu hören.
Der Appenzeller Jugendchor wurde im Jahr 2021 von Anna Kölbener und Lea Stadelmann gegründet. Die beiden leiten den Chor seither als Co-Dirigentinnen. Aktuell singen rund 50 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 16 und 26 Jahren im Chor. Sie stammen aus den beiden Halbkantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden.
Der Appenzeller Jugendchor sieht sich als Brücke zwischen den Kinder- und Jugendchören und den Erwachsenenchören im Appenzellerland. Er zeichnet sich durch seine Frische und die Freude am gemeinsamen Singen aus. Es ist auch für das Publikum spürbar, dass hier ein Chor von Freundinnen und Freunden singt.
Das Repertoire ist sehr vielseitig. Einerseits ist es den beiden Chorleiterinnen wichtig, dass das vielfältige Kulturgut des Appenzellerlandes erhalten bleibt. So gehören Zäuerli und Rugguseli fix ins Programm. Ebenso wichtig sind für den Appenzeller Jugendchor aber auch neuere Lieder aus allen möglichen Musikgenres bis hin zu einem Chorarrangement zum Song «Apple Tree» der norwegischen Sängerin «Aurora».
In dieser «Fiirabigmusig» sind die folgenden neuen Aufnahmen mit dem Appenzeller Jugendchor zu hören:
«Trag mi, Wind»
«Sut steilas»
«Siemi»
«Father Thunder»
«Apple Tree»
Die Aufnahmen entstanden im letzten November im Rahmen eines Chorprojektes der SRG. Die Radiosender der vier Schweizer Sprachregionen (SRF, RTS, RSI und RTR) machten im Jahr 2025 mit diversen Chören Aufnahmen, um ihr Musikprogramm zu bereichern.



