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Chip & Charge

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wöchentlich

Der älteste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und Philipp Joubert. Beide fassen in ihren Folgen die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.
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Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Turnieren aus Guadalajara und Sao Paulo bei den Damen und Davis Cup Ergebnissen bei den Herren.   Tennis geht immer weiter und so fanden direkt nach den US Open wieder die ersten Turniere statt. In Guadalajara konnte Iva Jovic ihren Titel verteidigen. Nachdem sie hier im letzten Jahr zum ersten Mal auf 500er Ebene triumphieren konnte, gelang ihr der abermalige Sieg. Und das auf durchaus souveräne Art und Weise. Auch wenn das Feld nicht top besetzt war, zeigte Jovic, warum sie zu Recht als eins der großen Talente des Tennis gilt. Ihre Finalgegnerin war Peyton Stearns, die zu Beginn des Jahres in Austin gewonnen hatte und dann nach längerer Durchstrecke hier das Finale erreichen konnte. Im Halbfinale standen zudem Ljudmilla, Samsonova und Christina Bucsa. Die an Nummer eins gesetzte Martha Kostyuk verlor im Viertelfinale. Beim zweiten WTA-Turnier der Woche in Sao Paulo erreichten Kaitlin Quevedo und Nadia Podoroska das Finale. Bei den Herren wurde in der letzten Woche vor allem Davis Cup gespielt. Hier ging es um die Qualifikation für das Finalturnier in Bologna. Dort ist Italien nach seinem Vorjahrestriumph schon gesetzt. Dieses Mal schafften es unter anderem Spanien, Deutschland, Kanada und Tschechien sich zu qualifizieren. Deutschland spielte in Halle, wenn auch nicht auf Rasen, sondern auf Hartplätzen und konnte sich letztlich klar gegen Kroatien durchsetzen. Auch weil US Open-Sieger Alexander Zverev antrat. Die Partie des Wochenendes fand in Prag statt. Hier konnte Tschechien gegen die USA gewinnen. Die Auslosung findet am Dienstag statt. Wenn ihr uns unterstützen möchtet, freuen wir uns über Bewertungen und Rezensionen auf iTunes und Spotify. Wenn ihr uns auch finanziell unterstützen mögt, tut das gern per PayPal oder Steady! Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem US Open Finale bei den Herren. Am Ende gewann Alexander Zverev den zweiten Grand Slam-Titel dieser Saison und damit auch den zweiten Grand Slam-Titel seiner Karriere. Er besiegte Ben Shelton in vier Sätzen. Die Partie war durchaus eng. Jedoch fühlte sich Zverev über den ganzen Verlauf wie der bessere Spieler und wahrscheinliche Sieger an. Ben Shelton gab das erste Aufschlagsspiel des Matches mit zwei Doppelfern ab und kam auch sonst nicht wirklich gut ins Finale hinein. Zverev holte sich sogar noch ein zweites Break und damit den ersten Durchgang. Der zweite Satz gestaltete sich wesentlich enger. Shelton erreichte in den Ballwechseln immer noch kein Topniveau, konnte ansonsten allerdings besser mit Zverev mithalten. Der Satz wurde im Tiebreak zugunsten von Zverev entschieden. Im dritten Satz war Shelton dann richtig in der Partie drin. Hier hatte Zverev nur wenig Chancen gegen den Aufschlag seines Konkurrenten und so holte sich Shelton verdient den dritten Durchgang. Zu Beginn des Vierten lies die Konzentration Sheltons für einen kurzen Moment nach. Zverev nutzte die Chance, um sich ein Break zu holen. Dieses transportierte er bis zum Ende des Satzes und gewann den vierten Durchgang klar. Damit hat Alexander Zverev in dieser Saison zwei Grand Slam-Titel gewonnen und hat sogar noch eine Chance auf die Nummer 1 am Ende des Jahres. Wie gewohnt geben Andreas und Philipp nochmal eine Einschätzung zum ganzen Turnier: Welche Schulnote gibt es dieses Mal? Was ist in Erinnerung geblieben? Wie sind die US Open 2026 einzuschätzen? Wenn ihr uns unterstützen möchtet, freuen wir uns über Bewertungen und Rezensionen auf iTunes und Spotify. Wenn ihr uns auch finanziell unterstützen mögt, tut das gern per PayPal oder Steady! Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Finale bei den Damen. Am Ende gewann Elena Rybakina ihren dritten Grand Slam-Titel. Zum ersten Mal war sie bei den US Open erfolgreich. Rybakina bot eine Glanzleistung – fast durchgehend vom Anfang bis zum Ende. Sie dominierte im dritten Durchgang, war auch davor in großen Teilen des Matches die bessere Spielerin. Und das, obwohl Rybakina im ersten Satz kaum einen ersten Aufschlag ins Feld bekam. Bei Sabalenka ging die Leistung mehr auf und ab. Sie hatte im ersten Durchgang immer wieder Probleme mit der Beinarbeit, fand dann allerdings im zweiten Satz ihren typischen Biss. Und entschied einen sehr engen Durchgang für sich. Doch im dritten Satz war Sabalenka chancenlos gegen das Aufschlagsfeuerwerk und das Grundlinienspiel von Rybakina. So gewinnt Rybakina also nicht nur ihren dritten Grand Slam-Titel, sondern auch ihr drittes verschiedenes Grand Slam-Turnier. Damit ist sie nur noch einen French Open Sieg entfernt von ihrem persönlichen Grand Slam. Außerdem brachte sich Rybakina mit dieser Leistung in die Poleposition für das Nummer 1-Rennen am Ende des Jahres. Für Sabalenka hingegen war dieses Finale eine weitere bittere Niederlage. Trotz all ihrer Dominanz auf der Tour gewann sie in diesem Jahr kein Grand Slam-Turnier. Morgen gibt es zum Abschluss der US Open noch das Finale bei den Herren zwischen Alexander Zverev und Ben Shelton. Obwohl Zverev bisher die direkten Duelle dominiert hat, gehen beide mit guten Chancen ins Finale. Denn Shelton hat hier in New York bisher die bessere Form gezeigt. Wenn ihr uns unterstützen möchtet, freuen wir uns über Bewertungen und Rezensionen auf iTunes und Spotify. Wenn ihr uns auch finanziell unterstützen mögt, tut das gern per PayPal oder Steady! Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Halbfinals der Herren. Am Ende erleben wir das Endspiel zwischen Alexander Zverev und Ben Shelton. Für Zverev ist es das erste US Open Finale. Für Shelton das erste Grand Slam Finale überhaupt. Zudem bekommt Shelton die Chance, als erster US-Amerikaner seit Andy Roddick im Jahr 2003 einen Grand Slam-Titel zu gewinnen. Zverev konnte sich am New Yorker Nachmittag gegen Karen Khachanov durchsetzen. Es war eine enge Partie, obwohl Zverev in drei Sätzen gewann. Zverev erwischte den besseren und klareren Start, während Khachanov Probleme hatte, in die Partie zu bekommen. Ab Mitte des zweiten Satzes war das Match jedoch ausgeglichen und wurde danach in zwei Tiebreaks von Zverev entschieden. In beiden Entscheidungsspielen hatte Khachanov jeweils einen Vorsprung, musste diesen jedoch abgeben. Dabei wiederholte sich über das Match immer wieder dasselbe Muster. Entweder konnte Khachanov mit seiner Vorhand entscheidende Punkte holen oder machte teils hanebüchene Fehler machen. Zverev war fast immer stark in der Abwehr und setzte offensive Nadelstiche, wo er sie brauchte. In der zweiten Partie erwischte Tiafoe den besseren Start, holte sich den ersten Durchgang, danach war Shelton aber der bessere Spieler. So gewann er letztlich relativ souverän in vier Sätzen. Beileibe nicht nur sein Serve konnte dabei überzeugen. Auch die stabile Rückhand und der besser werdende Return waren hier ein Faktor. So konnte Shelton dem Sieg gegen Carlos Alcaraz einen weiteren Triumph folgen lassen. Doch kann er auch am Sonntag im Finale gewinnen? Wenn ihr uns unterstützen möchtet, freuen wir uns über Bewertungen und Rezensionen auf iTunes und Spotify. Wenn ihr uns auch finanziell unterstützen mögt, tut das gern per PayPal oder Steady! Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Halbfinals der Damen. Am Ende bekommen wir das Finale zwischen der Nummer 1 und Nummer 2 der Setzliste. Es kommt also zum Duell zwischen Aryna Sabalenka und Elena Rybakina. Sabalenka bot am Donnerstag eine Glanzleistung gegen Jessica Pegula. Beide starteten stark ins Match, hielten ihre Aufschläge, dominierten hinter dem ersten Serve. Doch es war Sabalenka, der in klassischer Sabalenka-Manier ein Break zum Satzgewinn gelang. Danach war sie im zweiten Satz die klar bessere Spielerin. Für Pegula am Ende ein enttäuschendes Resultat. Wohl auch eine der letzten Chancen auf einen Grand Slam-Titel. Doch in dieser Partie war Sabalenka die klar bessere Spielerin. Im zweiten Match erlebte Coco Gauff den besseren Start. Sie holte den ersten Satz gegen Elena Rybakina, die Fehler machte. Doch im zweiten Satz fand die neue Nummer 1 der Welt zu ihrem Spiel zurück, holte das entscheidende Break im letzten Spiel des Durchgangs. Im Dritten bewegten sich beide Spielerinnen lange auf Augenhöhe, bis Rybakina ein Break holte, dieses zwar nicht ausservieren konnte; sich am Ende jedoch nochmal den Ausschlag der Gegnerin zum Matchgewinn holte. So kommt es am Samstag zum Finale der beiden besten Spielerinnen der Saison. Ein Match, welches wir nun schon mehrfach gesehen haben über die letzten Jahre – fast immer lieferten die beiden dabei hohe Qualität. Zuvor gibt es am Freitagabend New Yorker Zeit noch das Halbfinale bei den Herren. Es Treffen aufeinander: Alexander Zverev und Karen Khachanov und dann in der Night Session Frances Tiafoe und Ben Schelton. Wer erreicht hier das Endspiel? Wenn ihr uns unterstützen möchtet, freuen wir uns über Bewertungen und Rezensionen auf iTunes und Spotify. Wenn ihr uns auch finanziell unterstützen mögt, tut das gern per PayPal oder Steady! Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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