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Die Welt der BWL - mit Unternehmensberater Peter Schaaf
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Die Welt der BWL - mit Unternehmensberater Peter Schaaf

Author: Dipl.-Kfm. Peter Schaaf

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In dieser Mini-Podcast Reihe zeigen wir Ihnen, wie Sie betriebswirtschaftlichen Problemen mit einfachen und schnellen Erklärungen entgegentreten können.

Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der BWL: In diesen Mini-Podcasts geht Unternehmensberater Peter Schaaf gemeinsam mit Ihnen betriebswirtschaftlichen Problemen nach und hilft Ihnen, diese Probleme mit einfachen und schnellen Erklärungen zu verstehen.

Sie haben noch Wissensdurst? Dann gucken Sie einmal auf unserem YouTube-Kanal vorbei: https://www.youtube.com/channel/UChoOuqTgE1hiqC3aMZQpdlw
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Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf berichtet anhand eines Praxisfalles, wie plötzlich aus einer (gedachten) reinen Liquiditätskrise eine elementare strategische Krise wurde. Anhand eines konkreten potenziellen Beratungsmandates hat er bereits im ersten Teil eine praxisorientierte Checkliste potenzieller strategischer Krisensymptome, abgeleitet, die hier im zweiten Teil weiter ergänzt wird. Er verdeutlicht, welche Aspekte gute Bonitäten von schlechten Unternehmen unterscheiden. Kümmere Dich um Dein Unternehmen, auch wenn nichts weh tut. Das ist sein Credo. Zudem erhalten Sie fünf Tipps, wie Sie mögliche strategische Flanken rechtzeitig erkennen können.
Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf berichtet anhand eines Praxisfalles, wie plötzlich aus einer (gedachten) reinen Liquiditätskrise eine elementare strategische Krise wurde. Anhand eines konkreten potenziellen Beratungsmandates entwickelt er eine praxisorientierte Checkliste potenzieller strategischer Krisensymptome. Er verdeutlicht, welche Aspekte gute Bonitäten von schlechten Unternehmen unterscheiden. Kümmere Dich um Dein Unternehmen, auch wenn nichts weh tut. Das ist sein Credo.
In den letzten Jahren wurden die Risiko-Anforderungen an das Kreditgeschäft (MaRisk) ständig weiterentwickelt und in vielen Bereichen auch für die Banken verschärft. Hierzu zählt auch, dass die KDF nicht nur auf den künftig nachhaltig erzielbaren Cashflow abgestellt werden muss. Vielmehr ist auch eine potenzielle Verschlechterung der Geldumschlagsdauer in die Bonitätseinschätzung mit einzubinden. Genau diesen Aspekt erläutert der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf in seinem heutigen Beitrag.
In den letzten Jahren wurden die Risiko-Anforderungen an das Kreditgeschäft (MaRisk) ständig weiterentwickelt und in vielen Bereichen auch für die Banken verschärft. Hierzu zählt auch, dass die KDF nicht nur auf den künftig nachhaltig erzielbaren Cashflow abgestellt werden muss. Im heutigen Beitrag erläuterte der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf, die zentrale Frage, die es im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung zu beantworten gilt. Zudem erfahren Sie, was genau der Cashflow eines Unternehmens betriebswirtschaftlich aussagt (und was eben nicht…)
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer glauben, dass Sie der (falschen) Bonitätseinschätzung Ihres Unternehmens durch den Finanzpartner schutzlos ausgeliefert sind. Dem ist nicht so. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf zeigt in dieser zweiten Folge, wie Sie durch eine proaktive Bankkommunikation Ihr Standing bei der Hausbank deutlich verbessern können.
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer glauben, dass Sie der (falschen) Bonitätseinschätzung Ihres Unternehmens durch den Finanzpartner schutzlos ausgeliefert sind. Dem ist nicht so. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf beschreibt in dieser ersten Folge auf, welche Fehler oftmals bei der Bonitätseinschätzung Ihres Unternehmens von den Hausbanken gemacht werden.
Für viele Unternehmen stellt sich bei der Investitionsentscheidung oftmals die Frage, ob diese klassisch über ein Bankdarlehen oder aber über Leasing finanziert werden soll. Im letzten Beitrag hat der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf bereits drei Mehrwerte erläutert, die die Finanzierungsform Leasing für Ihr Unternehmen bringen kann. Im heutigen zweiten Teil komplettiert er diese Aufstellung und ergänzt diese um potenzielle Nachteile der Finanzierungsform Leasing. Zudem nimmt er eine abschließende Beurteilung vor.
Für viele Unternehmen stellt sich bei der Investitionsentscheidung oftmals die Frage, ob diese klassisch über ein Bankdarlehen oder aber über Leasing finanziert werden soll. Auch wenn eine pauschale Aussage so sicherlich nicht möglich ist, zeigt der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf in diesem ersten Beitrag drei handfeste Argumente auf, die für eine Finanzierung mittels Leasings sprechen.
Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf zeigt in dieser Folge sechs wertvolle Hinweise auf, wie Sie durch eine wertorientierte Führung der Mitarbeitenden ein Stück zur Zukunftssicherung Ihres Unternehmens umsetzen können.
Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf spricht heute ein bekanntes Thema an: Nörgelnde Kunden. Wie Sie mit nörgelnden Kunden professionell umgehen können und welchen Mehrwert Sie damit erzielen können, das erfahren Sie im heutigen Beitrag.
Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf gibt in seinem heutigen, zweiten Beitrag 5 wertvolle Tipps, wie Sie den Krankheitsstand in Ihrer Belegschaft dauerhaft reduzieren können. Meckern ist out, wertschätzende Kommunikation ist in.
Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf thematisiert im heutigen Beitrag den zunehmenden Krankenstand in mittelständischen Unternehmen. Er zeigt auf, welche Ertragseinbußen in einem mittelständischen (Handwerks-) Betrieb entstehen, sofern sich der Krankenstand der Belegschaft um lediglich einen Tag pro Jahr erhöht. Studie 1: Quelle: Fehlzeiten-Analyse der IKK classic – Abfrage vom 14.05.2025. Studie 2:: Fehlzeiten-Analyse der IKK classic – Abfrage vom 14.05.2025.
Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf geht in diesem Beitrag auf das Thema Zombie-Unternehmen ein. Er führt aus, was die Ursachen für Zombie-Unternehmen sind bzw. waren und welche Rückschlüsse Sie hieraus für Ihr Unternehmen ziehen können, damit das Thema Zombie auch weiterhin in den Bereich Voodoo verbannt wird. Um die Dimension und Entwicklung beschreiben zu können, hat Kearney für seine umfassende Analyse aller börsennotierten Unternehmen seit der Jahrtausendwende hinsichtlich von Zombie-Merkmalen … untersucht und die Ergebnisse nach Branchen ausgewertet.“ Die Quelle, dieser von Kearney veröffentlichten Studie, finden Sie hier: Zombie-Unternehmen erweisen sich als langlebig | Kearney
Gerade in der heutigen Situation, die durch einen spürbaren Fachkräftemangel gekennzeichnet ist, ist es eine deutliche Herausforderung für ein mittelständisches Unternehmen, eine neue steuerliche Begleitung zu finden. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf zeigt Ihnen in dieser Folge, zehn essenzielle Schritte, wie Sie eine neue steuerliche Begleitung für sich gewinnen können.
Die Abschätzung des betriebswirtschaftlich notwendigen Umlaufkapitalbedarfs und damit der optimalen Kontokorrentlinie stellt immer wieder für das Unternehmen, aber auch für die finanzierende Hausbank eine große Herausforderung dar. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf zeigt Ihnen anhand eines einfachen Beispiels, wie Sie einen ersten Näherungswert für den in Ihrem Unternehmen benötigten Umlaufkapitalbedarf unter Verwendung ausgewählter Bilanzkennzahlen ermitteln können. In der heutigen, dritten Folge schließt er das Berechnungsbeispiel ab und ermittelt final den Umlaufkapitalbedarf. Zudem führt er aus, welche (engen) Grenzen bei dieser Berechnung zu berücksichtigen sind, damit diese auch betriebswirtschaftlich aussagekräftige Werte liefert.
Die Abschätzung des betriebswirtschaftlich notwendigen Umlaufkapitalbedarfs und damit der optimalen Kontokorrentlinie stellt immer wieder für das Unternehmen, aber auch für die finanzierende Hausbank eine große Herausforderung dar. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf zeigt Ihnen anhand eines einfachen Beispiels, wie Sie einen ersten Näherungswert für den in Ihrem Unternehmen benötigten Umlaufkapitalbedarf ermitteln können. In der heutigen, zweiten Folge stellt Ihnen Peter Schaaf anhand eines konkreten Beispiels vor, wie die ersten Schritte zur Ableitung des betriebswirtschaftlichen Umlaufkapitalbedarfs mathematisch auch gegangen werden können. Er verwendet hierzu die bekannten Bilanzkennzahlen Debitorenlaufzeit sowie Lagerdauer.
Die Abschätzung des betriebswirtschaftlich notwendigen Umlaufkapitalbedarfs und damit der optimalen Kontokorrentlinie stellt immer wieder für das Unternehmen, aber auch für die finanzierende Hausbank eine große Herausforderung dar. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf zeigt Ihnen anhand eines einfachen Beispiels, wie Sie einen ersten Näherungswert für den in Ihrem Unternehmen benötigten Umlaufkapitalbedarf ermitteln können. Im heutigen, ersten Beitrag dieser kleinen Serie stellt er verständlich dar, woraus der Umlaufkapitalbedarf resultiert und warum dieser von Geschäftsmodell zu Geschäftsmodell/Branche zum Teil deutlich differiert.
In seiner heutigen Folge beschreibt der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf anhand eines Praxisbeispiels, wie der erste Eindruck eines Unternehmens auf einen Externen wirken kann. Zudem erhalten Sie ein klares Fazit sowie seine betriebswirtschaftlichen Tipps hierzu.
Der dynamische Verschuldungsgrad ist eine weitere Bilanzkennzahl, auf die der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf in der heutigen sowie zwei weiteren Folgen eingeht. In der heutigen, zweiten Folge erläutert er, wie der dynamische Verschuldungsgrad betriebswirtschaftlich zu interpretieren ist. Zudem beschreibt er einige Kritikpunkte an dieser Kennzahl und nimmt eine abschließende Bewertung vor.
Der dynamische Verschuldungsgrad ist eine weitere Bilanzkennzahl, auf die der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf in der heutigen sowie zwei weiteren Folgen eingeht. In der heutigen, ersten Folge definiert er die Kennzahl und beschreibt die Grundlogik, die hinter der Berechnung steht.
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