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Kern und Kante
Kern und Kante
Author: Maxine Holzkämper
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© Maxine Holzkämper
Description
Wenn dich der Kern interessiert und du vor ein wenig Kante hier und da nicht zurückschreckst, dann bist du hier genau richtig.
Denn Kern und Kante ist ein Psychologie-Podcast für diejenigen, die es langweilig finden, Tagebuchschreiben empfohlen zu bekommen. Hier geht es um tiefe innere Klarheit und die psychologischen Zusammenhänge hinter Wachstum, Verantwortung und Veränderung - sowohl in deiner Karriere als auch im Privaten.
Kern und Kante verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit alltagsnaher Einordnung – ruhig, präzise und in liebevollem Klartext. Jeden Dienstag.
Denn Kern und Kante ist ein Psychologie-Podcast für diejenigen, die es langweilig finden, Tagebuchschreiben empfohlen zu bekommen. Hier geht es um tiefe innere Klarheit und die psychologischen Zusammenhänge hinter Wachstum, Verantwortung und Veränderung - sowohl in deiner Karriere als auch im Privaten.
Kern und Kante verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit alltagsnaher Einordnung – ruhig, präzise und in liebevollem Klartext. Jeden Dienstag.
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Viele Menschen glauben, sie würden schlecht kommunizieren, weil sie nicht besonders offen sind. Weil sie nicht sofort über Gefühle sprechen. Oder weil sie eher zurückhaltend sind. Gute Kommunikation hat mit Offenheit viel weniger zu tun, als wir denken. In dieser Folge von Kern und Kante geht es um eine oft übersehene Wahrheit:
Kommunikation scheitert selten daran, dass Menschen zu wenig fühlen oder zu wenig teilen – sondern daran, dass sie nicht benennen, was gerade tatsächlich da ist.
Wir sprechen darüber,
✅ warum Ausweichkommunikation mehr Unsicherheit erzeugt als Stille
✅ weshalb Menschen beginnen zu interpretieren, wenn nichts klar gesagt wird
✅ warum man auch dann gut kommunizieren kann, wenn man nicht weiß, was man fühlt
✅ und wie die Metakommunikation Vertrauen schafft, selbst wenn man emotional eher verschlossen ist
Eine Folge über Klarheit, Souveränität und darüber, warum gute Kommunikation oft viel einfacher ist, als wir denken.
Viele Führungskräfte reagieren auf Konflikte ihrer Mitarbeitenden mit klärenden Gesprächen und der Absicht, alle Perspektiven zusammenzuführen. Oft werden Konflikte aber nicht kleiner, je mehr man drüber spricht, sondern wenn jeder weiß, wie er zur Lösung beitragen muss.
Führung bedeutet nicht immer, Harmonie herzustellen. Führung bedeutet oft eher, Verantwortung klar abzustecken.
Wir sprechen über:
➡️ Konflikte, die in völliger Rollenunklarheit enden
➡️ Wie das „Würdigen aller Perspektiven“ Fronten verhärtet
➡️ Welche Rolle Verantwortungsdiffusion in hartnäckigen Konflikten spielt
➡️ Warum Struktur häufig wirksamer ist als noch mehr Empathie
Mit einem realen Coaching-Fall aus der Praxis zeige ich, wie du im Leadership in solchen Situationen wieder handlungsfähig wirst.
Diese Folge richtet sich an Führungskräfte, Unternehmer:innen und Entscheidungsträger, die Konflikte professionell (und vor allem schneller!) lösen möchten.
Disziplin gilt im Business als etwas, das unabhängig von Stimmung, Energie oder Kontext funktionieren sollte.
Diese Folge erweitert diesen Blick. Wir sprechen über die weiblichen Zyklusphasen als zusätzliche Information über Leistungsdynamik. Darüber, wie Fokus, Energie, Durchsetzungsfähigkeit und Reflexionskraft im Laufe eines Monats variieren. Und darüber, warum Disziplin sich für Frauen nicht jeden Tag gleich anfühlen kann – ohne dass das etwas über Kompetenz oder Charakter aussagt.
Eine Folge für leistungsorientierte Frauen – und für alle, die verstehen wollen, was menschlicher Leistungsfähigkeit wirklich zu Grunde liegt.
Disziplin gilt als Königsweg zu Erfolg. In dieser Folge behaupte ich, dass Disziplin gar nicht der stärkste Hebel ist. Heute geht es um innere Haltung und darum, weshalb Disziplin dort schwer wird, wo innere Uneinigkeit herrscht – und warum sie überraschend leicht fällt, wenn Ziele wirklich innerlich verankert sind. Eine Folge für Menschen, die viel leisten können und permanentes Durchziehen als Leere empfinden. Das muss es nicht!
Themen dieser Folge:
🤓 was Disziplin psychologisch ist – und was nicht
☝🏼 warum Menschen nicht undiszipliniert, sondern oft innerlich uneins sind
✅ wie innere Haltung Leistungsprozesse erleichtert
⚖️ warum Disziplin manchmal zäh wird – und manchmal fast beiläufig wirkt
💎 wie nachhaltige Spitzenleistung entsteht, ohne Gesundheit oder Beziehungen zu belasten
Erfolg kann sichtbar, messbar und objektiv beeindruckend sein und sich gleichzeitig innerlich leer, fremd oder erstaunlich anstrengend anfühlen.
In dieser Folge geht es um genau dieses Spannungsfeld: Warum Erfolg nicht automatisch Erfüllung bedeutet.
Warum Menschen Großes erreichen und dieser Erfolg trotzdem innerlich nicht stimmig ist. Und warum das kein Zeichen von Undankbarkeit oder fehlender Disziplin ist, sondern oft Ausdruck eines Wertekonflikts.
Ich spreche darüber, wie Werte unser Erleben von Erfolg prägen, wie sie sich im Laufe des Lebens verschieben und wie sich deshalb auch unsere Definition von Erfolg verändert. Es geht um Leistung, Autonomie, Zugehörigkeit, Gesundheit, Wachstum – und um die leisen inneren Konflikte, die entstehen, wenn etwas konsequent verfolgt wird, das innerlich nicht mehr verankert ist.
Diese Folge richtet sich an Menschen, die viel leisten, Verantwortung tragen und beginnen, genauer hinzuschauen: Was davon fühlt sich noch nach mir an und was nicht mehr?
Keine Motivation. Keine Tipps. Eine psychologisch fundierte Einordnung, die Klarheit schafft.
Unsere inneren Antreiber übernehmen, wenn Motivation verpufft. Heute: Warum Erfolg manchmal leer wirkt und was dir wieder zu echtem Antrieb verhelfen könnte.
😰 Warum erklären wir Entscheidungen oft ausführlicher, als nötig wäre?
Warum fühlen sich klare Entscheidungen im Nachhinein manchmal unsicher an – obwohl sie doch eigentlich so stimmig waren?
In dieser Folge von Kern und Kante geht es um das psychologische Spannungsfeld nach der Entscheidung:
um Rechtfertigung, innere Unsicherheit und die Frage, was echte Souveränität ausmacht.
Du erfährst,
✅ warum Rechtfertigen selten rational ist,
✅ was dieses Verhalten über Selbstwert und innere Stabilität verrät
✅ und weshalb Sicherheit nicht vor, sondern erst nach Entscheidungen entstehen kann.
Eine Folge über Selbstführung, Wirkung und innere Haltung – jenseits von Motivation und Selbstoptimierung.
🙁 Neujahrsvorsätze scheitern oft. Egal wie ernst uns die Ziele am Jahreswechsel noch sind - die meisten verpuffen, ehe der Januar halb rum ist. Nicht, weil wir inkonsequent sind, sondern weil das Ziel nicht aus dem Selbst kam, sondern aus einer Idee über das Selbst (was wir gedacht haben, zu wollen, oder sogar wollen zu sollen).
🤓 Ob am 01.01. eines neuen Jahres oder mitten im Sommer: Es gewinnen die Ziele am wahrscheinlichsten, die identitätsnah sind, also aus dem ehrlichen Selbstkonzept heraus entstehen.
🙂↕️ Am Ende dieser Folge weißt du, wie du deine Vorsätze sozusagen in identitätsnahe Ziele übersetzt. Mit dieser kleinen Anpassung kannst du die Wahrscheinlichkeit ungemein steigern, deine Vorsätze auch zu erreichen. Leg sie nicht auf den staubigen Stapel der Vorsätze von 2025, you can do better!
Zum Jahreswechsel wird viel nachgedacht, sortiert und geplant. Und doch erleben viele, dass aus guten Vorsätzen keine Richtung entsteht.
Diese Folge ordnet genau dieses Phänomen psychologisch ein. Sie zeigt, warum Ziele ohne Selbstführung fragil bleiben – und wie wir eine verlässliche innere Haltung im Alltag ausbilden können.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
🎯 Was bedeutet Selbstführung wirklich?
🎯 Woran erkennt man sie im täglichen Verhalten?
🎯 Und wie entschuldigen sich erfolgreiche Menschen für ihre Verspätung in schlechtem Wetter? 😉
Eine Folge über Selbstrespekt, Ernsthaftigkeit und die Qualität des eigenen Handelns –
und darüber, warum Selbstführung so viel wichtiger ist als das Ziel selbst.
Jahreswechsel gelten als Momente der Neuorientierung. Psychologisch betrachtet sind sie vor allem eines: Symbolisch überbewertet. In dieser Abschlussfolge von Zum Glück im Kopf geht es um Perspektiven der Persönlichkeitspsychologie, Entscheidungsforschung und Lebensverlaufsforschung. Diese Folge beleuchtet, warum wir oft zu viel reflektieren und zu wenig entscheiden, weshalb Klarheit rückblickend entsteht und wie wir Übergängen ausschließlich die Bedeutung zuschreiben, die sie tragen - und nicht mehr.
Gleichzeitig markiert diese Episode einen bewussten Abschluss: Dies ist die letzte Folge Zum Glück im Kopf! Ab 2026 beginnt unter dem Namen "Kern und Kante" eine neue Podcast-Ära – wöchentlich, klar positioniert, journalistisch anspruchsvoll und wie immer mit fundierter Psychologie für Alltag und Karriere. Ich freue mich riesig.
In dieser kurzen, kraftvollen Solo-Folge unterstütze ich dich dabei, dein Jahr 2025 intuitiv zu reflektieren. Was hat dich gestärkt – und was darf im alten Jahr bleiben? Mit psychologisch fundierten Visualisierungen zeige ich dir, wie Loslassen und Bewahren innere Klarheit schaffen und dein Wachstum im kommenden Jahr fördern können.
In dieser Folge von Zum Glück im Kopf spreche ich darüber, wie du dich nach Krisen, Rückschlägen oder Burnout neu aufbauen kannst – psychologisch fundiert, aber alltagstauglich.
Wir knüpfen an die letzte Folge „Wenn das Leben die Richtung ändert“ an und gehen diesmal den entscheidenden Schritt weiter: Was kommt nach dem Zusammenbruch? Wie genau kann der Neuanfang gelingen?
Du erfährst,
✅ warum der Tiefpunkt kein Scheitern, sondern eine natürliche Phase der Neuordnung ist,
✅ wie du mit Sinn statt mit Druck wieder ins Handeln kommst,
✅ und welche psychologisch belegten Strategien dir helfen, an Kraft zurückzugewinnen.
Diese Folge ist dein mentaler Leitfaden, um aus Stillstand neue Energie, Orientierung und Vertrauen zu formen – um aus Krisen echten Neubeginn entstehen zu lassen.
Manchmal ist es nicht der Plan, der uns formt, sondern der Bruch. In dieser Folge von Zum Glück im Kopf spreche ich darüber, was psychologisch in uns passiert, wenn das Leben uns zwingt, eine neue Richtung einzuschlagen – und wie genau daraus Stärke, Klarheit und Sinn entstehen können.
Ich zeige dir anhand aktueller Studien und Praxisbeispiele aus dem Coaching, wie du nach Schicksalsschlägen nicht nur wieder auf die Beine kommst, sondern dein Leben – und deine Karriere – bewusster und erfüllter gestaltest als zuvor.
Du erfährst,
✅ was im Gehirn passiert, wenn wir Krisen erleben,
✅ wie sich posttraumatisches Wachstum aufbauen lässt,
✅ und warum viele Leader nach Brüchen empathischer und wirksamer führen als zuvor.
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade einen Umbruch erlebst und wissen willst, wie du ihn nutzen kannst, um deinen eigenen Weg neu zu gestalten.
Emotionale Intelligenz ist kein Soft Skill – sie ist die entscheidende Fähigkeit, um gelassen, klar und wirksam mit Menschen umzugehen. In Folge #112 von Zum Glück im Kopf spreche ich darüber, was emotionale Intelligenz wissenschaftlich wirklich bedeutet, warum sie so stark über unseren beruflichen und privaten Erfolg entscheidet und vor allem: Wie du sie gezielt trainieren kannst.
Was machen Menschen mit hohem EQ im Alltag anders? Mit Erkenntnissen aus der Emotions- und Sozialpsychologie, aktuellen Studien der Top-Forschungszentren der Welt und echten Beispielen aus meiner Coaching-Praxis.
Wenn du dich zum Beispiel schon einmal gefragt hast, warum manche Menschen mühelos durch schwierige Situationen navigieren, während andere emotional blockieren – dann ist diese Folge für dich.
Warum reagieren wir in Beziehungen manchmal über – oder ziehen uns zurück, obwohl wir uns eigentlich nach Nähe sehnen? In dieser Folge von Zum Glück im Kopf spreche ich darüber, warum Nähe manchmal triggert – und was dein Bindungsstil damit zu tun hat - in Partnerschaften und auch in Business-Beziehungen.
Wir werfen einen wissenschaftlich fundierten Blick auf die Psychologie der Bindung: Wie entstehen Bindungsstile, welche Rolle spielt unsere Kindheit – und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir emotionale Nähe erleben?
Mit aktuellen Studien aus der Bindungs- und Sozialpsychologie zeige ich, wie du erkennen kannst, welches Beziehungsmuster dich unbewusst lenkt, und wie du lernst, dich sicher zu binden. Außerdem hörst du eine echte Coaching-Geschichte aus meiner Praxis, die zeigt, dass es möglich ist, alte Schutzstrategien loszulassen und Vertrauen in Leadership und Beziehungen neu zu lernen.
Grenzen setzen bedeutet nicht, Distanz zu schaffen – sondern Nähe zu ermöglichen. In dieser Folge erfährst du, warum Grenzen für Vertrauen und Intimität unverzichtbar sind, welche wissenschaftlichen Befunde das bestätigen und wie du deine Beziehungen mit Grenzen bereichern kannst.
Intimität ist viel mehr als körperliche Nähe – sie entscheidet, wie tief wir uns mit anderen verbinden. In dieser Folge erkläre ich die 7 Stufen von Intimität nach Matthew Kelly, zeige dir wissenschaftliche Zusammenhänge und gebe dir Tools, mit denen du deine Beziehungen klar einordnen und vertiefen kannst.
In dieser besonderen Q&A-Folge von Zum Glück im Kopf haben Hannah und ich eure Fragen gesammelt und diskutieren ehrlich und praxisnah über die Themen, die euch gerade bewegen:
Warum dich Sport nicht immer entspannter macht – und wann Bewegung sogar Stress verstärken kann.
Wie du mit Widerständen von deinem Partner oder deiner Partnerin umgehst, wenn du dir neue gesunde Gewohnheiten aneignen willst.
Verdrängte Gefühle: Warum es schlichtweg nicht möglich ist, Emotionen bewusst zu verdrängen – und welche psychologischen Folgen das haben kann.
Unsere persönlichen Game-Changer-Momente auf dem Weg zu mehr Gesundheit, Gelassenheit und innerer Stärke.
Diese Folge ist für dich, wenn du dir ehrliche, tief gehende Antworten wünschst, die du direkt auf deinen Alltag übertragen kannst.
Kann das, was wir essen, wirklich beeinflussen, wie wir uns fühlen?
In dieser Folge des August Specials spreche ich mit Ernährungsberaterin und Yogalehrerin Hannah über die faszinierende Verbindung zwischen Ernährung und mentaler Gesundheit.
Wir teilen Insider-Wissen aus der Praxis und werfen einen Blick auf spannende wissenschaftliche Erkenntnisse:
Welche Rolle spielen Omega-3-Fettsäuren für unser Stimmungsbild?
Wie beeinflusst unser Darmmikrobiom Stress, Resilienz und emotionale Stabilität?
Du erfährst, wie kleine, alltagstaugliche Veränderungen in deiner Ernährung große Wirkung auf dein seelisches Wohlbefinden haben können – ohne Dogmen, dafür mit fundiertem Wissen und praktischen Tipps.
Wenn du schon lange spürst, dass dein Körper und dein Geist enger zusammenhängen, als du bisher dachtest, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich.
Ständige Gereiztheit, ein dünnes Nervenkostüm oder das Gefühl, bei Kleinigkeiten schneller aus der Haut zu fahren – all das sind oft Warnsignale von chronischem Stress. In dieser Folge spreche ich gemeinsam mit Ernährungsberaterin und Yogalehrerin Hannah darüber, wie solche Reizbarkeit entsteht, warum sie eigentlich ein Hilferuf deines Nervensystems ist und wie du Schritt für Schritt zurückfinden kannst zu deiner ursprünglichen Gelassenheit.
Wir gehen darauf ein, welche Rolle Stresshormone im Alltag spielen, wie Ernährung und Bewegung dein Nervensystem beruhigen können – und warum es wichtig ist, zu verstehen, dass Gelassenheit kein unerreichbares Ziel ist, sondern ein Grundzustand deiner Persönlichkeit, zu dem du jederzeit zurückkehren kannst.
Wenn du dich öfter gereizt, unruhig oder angespannt fühlst und lernen möchtest, wie du wieder mehr innere Ruhe und Balance in dein Leben bringst, ist diese Folge genau das Richtige für dich.




