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diekreative Berlin
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Beschreibung
Kajin spricht über das wichtige Thema Gebet. Das ist ein ebenso wichtiges wie unerschöpfliches Thema! Er beginnt mit persönlichen Zeugnissen über Gebetserhörungen. Doch auch nach 30 Jahren Nachfolge stellt er fest: “Ich weiß noch viel zu wenig über Gebet.” Das Gebet ist so wichtig, dass die Jünger Jesus als erstes baten, ihnen beizubringen wie man betet. Das ist heute nicht weniger wichtig! Kajin will sich und uns alle ermutigen, im Gebetsleben zu wachsen. Darum erläutert er: Was ist Gebet und was ist nicht?
Gebet ist kein Monolog, sondern ein Dialog, eine Begegnung mit dem lebendigen Gott! Wir können wie in jeder lebendigen Beziehung noch immer mehr lernen! Das Gebet hat viele Aspekte: Es ist wie atmen, es ist prophetisch, ist Leiterschaft, setzt das Übernatürliche frei. Und Gebet bringt Einheit!
Entwickle deinen persönlichen Stil, allein oder gemeinsam. Bete auch in Sprachen, zuhause oder auch wenn du spazieren gehst. Es ist nie umsonst – Gebet “funkioniert”!
Lukas 11,1 | 1 Thes 5,16-18 | Apg. 2,42 | Apg. 13,1-3 | Apg. 12,5 | Eph. 6,18 | Markus 1:35
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Es gibt Worte, die voller Widerspruch sind und auch Verse in der Bibel: “…eifrig bestrebt sein, in die Ruhe einzugehen”. Wie ist das zu verstehen? Jeder Lebensbereich sollte bei uns Christen von Ruhe und Frieden gekennzeichnet sein – trotz Unruhe und Bedrängnis in der Welt um uns herum. Das hat Jesus uns verheißen. Wenn nicht, sind wir noch unter dem Einfluss von Lügen! Doch wo findet man diesen Frieden? Christophe nennt einige Punkte und gibt dazu Beispiele:
– Das gehörte Wort Gottes. Das bewirkt Glauben und Vertrauen. Sein Wort hat Kraft, befreit dich von Angst und schenkt dir Frieden und Freude. So kannst du das Allerbeste – Gott in deinem Alltag erleben!
– Wenn Du das Wort hast, dann suche Gottes Gegenwart und lass den Heiligen Geist Sein Werk an dir tun. Besonders dann, wenn du eine konkrete Zusage oder Antwort brauchst!
– Diese Art zu leben ist Demut Demütige dich unter Gottes mächtige Hand, sei um nichts besorgt, wirf all deine Sorgen auf Ihn!. Halte fest an Seinen Zusagen und der Teufel als brüllender Löwe kann dir nichts anhaben. Dein himmlischer Vater ist grösser als alles andere!
Hebr 4,11 | Hebr 4,2-3 | Röm 10,17 | Psalm 91 | Lk 1,35;37-38 | Jes 44,1-5 | 1. Petr 5,6-9
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Beschreibung
Wer von uns möchte nicht gerne eine Begegnung mit Gott haben, die unserem Leben Perspektive gibt, uns nachhaltig prägt und verändert? Wie kann das geschehen, wie ist der Weg zu Ihm hin? Schon im AT wird das zentrale Ereignis beschrieben, wie sich Gott dem Volk Israel offenbarte, um aus einem Volk von unterdrückten Sklaven ein Volk von Königen und Priestern zu machen. Marc beschreibt 3 Stufen der Begegnung mit Gott, die ein Muster für unseren persönlichen Weg zu Gott sind.
– Als erstes erschien Gott dem Mose ganz unspektakulär, indem Er ihm in seinem Alltag begegnete, aber Seinen Namen offenbarte: Ich bin, der ich bin.
– Als zweites offenbarte sich Gott dem ganzen Volk Israel beim Bundesschluss am Berg Sinai als der heilige, ehrfurchtgebietende Gott
– Als drittes offenbarte Er sich als der Gott, der sich nach Gemeinschaft nach Seinem Volk sehnt und eine Bundesbeziehung mit ihm und uns haben möchte.
Diese Begegnungen offenbaren uns Gottes Wesen: Auf der einen Seite Seinen Herzens-Wunsch uns nahe zu sein – und auf der anderen Seine Heiligkeit! Das sind wegen unserer sündigen Natur unüberbrückbare Gegensätze. Darum musste Gott auch noch eine Brücke schaffen: Im AT die vielen Sühneopfer für die Verfehlungen, doch im NT das einmalige, vollkommene Opfer für uns – Seinen Sohn Jesus.
Das ist die Einladung für uns – für dich und mich! Komme immer wieder zum Thron der Gnade, in die Gegenwart Gottes. Komme so wie du bist, doch mit Ehrfurcht und mit kindlichem Vertrauen. Er verändert dich, schenkt dir Seine Gerechtigkeit und ein neues Herz!
2. Mose 3,1-5;14-15 | 2. Mose 19,1-6 | 2. Mose 19,10-13;16-21 | Hebr 9,14 | Psalm 24,3-6
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Beschreibung
Miriam spricht Liebesworte, die sie empfangen hat und weitergibt. Sie beginnt mit Jesu Verheißung: “Selig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden”. Die Welt hat keine Hilfe für die traurigen und hoffnungslosen Menschen, doch gerade für sie ist Jesus gekommen! Er versteht sie total, denn Er kam in unsere unvollkommene, zerbrochene Welt. Warum? Um uns Seine Liebe und Annahme zu schenken, Trost und Hoffnung, Heilung und eine neue Perspektive zu geben. Dadurch werden wir befähigt, Seine Liebe weiterzugeben. Gerade in unserer Unvollkommenheit werden wir zu Seinen Werkzeugen!
Miriam segnet uns, dass wir befähigt werden, Jesu Liebe zu empfangen und weiterzugeben, dass die Menschen durch uns bei Ihm ein Zuhause finden. Wenn wir bereit sind, uns in unserer Unvollkommenheit anzunehmen, können wir Kanäle seiner Herrlichkeit sein!
Mt.5,4 | Mt.24,12 | Joh.17,14 | Joh.13,34-35
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Beschreibung
Wir haben allen Grund, richtig fröhlich zu sein! Auch wenn die Umstände bedrängend oder herausfordernd sind. Gott hat einen Weg für dich, erwarte Seine Wunder – Jesus hat den Preis bezahlt!
Doch wie empfängt man die Wunder, die Gott tun möchte? Christophe zeigt das anhand der Geschichte der Heilung der blutflüssigen Frau: Sie hatte ein unlösbares Problem, doch sie durchbrach die Schranken der Unmöglichkeiten. Hast auch du ein Problem? Lerne von dieser Frau. Wie sie an der Hoffnung, Erwartung und Glauben festhielt! Christophe ergänzt das durch Beispiele aus seinem Leben und persönliche Zusprüche.
Gott ist hier, bei jedem von uns! Wenn du anfängst, Gottes Gegenwart zu spüren (egal wo du bist) – dann reagiere gleich und empfange in schlichtem Glauben. Gott segnet deine kleinen Schritte mit großen Durchbrüchen!
Phil 4,4-7 | Apg16,25 | 2.Mo 14,10-14 | Lk 8,43-48
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Beschreibung
Christophe spricht am Beginn des neuen Jahres über die Jahreslosung „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ Wie sieht das aus und was bedeutet das ganz praktisch? Christophe verdeutlicht das mit der Berufung von Mose und der Befreiung des Volkes Israel aus der Sklaverei:
– Wenn Gott etwas Neues tut, macht Er immer etwas Gutes, Besseres, schenkt Antworten und Lösungen!
– Wenn Gott etwas Neues tut, sucht Er Menschen, die Er gebrauchen kann, mit denen Er etwas Neues tun kann
– Wenn Gott etwas Neues tut, hat Er das schon lange vorbereitet
– Wenn Gott etwas Neues tut, gibt es Widerstand vom Feind. Widerstehe im Glauben und Er wird Antworten und Lösungen zeigen!
– Wenn Gott etwas Neues tut, dann wirkt er Wunder – erwarte das!
– Wenn Gott etwas Neues tut, braucht es das richtige Timing und die richtige Art und Weise
– Wenn Gott etwas Neues tut, dann braucht es Heiligung, Aussonderung um Sein brauchbares Werkzeug zu sein
– Wenn Gott etwas Neues tut, dann erzieht und reinigt Er
Was sagt Gott zu dir, was ist dein Punkt, wo stehst du gerade? So wollen wir uns alle Gott weihen für das neue Jahr – Er ist bereit, dich ganz neu zu segnen und zu berühren!
Off 21,5 | 2.Mo 2,23-25 | 2. Mo 3,1-4 | 2. Mo 1,8-11;13 | 2. Mo 2,1-2 | 2.Mo 1,22 | Apg 7, 23-25 | Jos 3,5 | 2. Mo 4,22-26 | Hebr 12,6
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Warum eigentlich Heilig Abend? Heilig bedeutet im Kern „besonders“ „ganz anders“, nicht „alltäglich“. Und das war diese Nacht vor 2000 Jahren – denn in dieser Nacht ist Gott Mensch geworden, ein König, ein Retter, ein Friedensbringer. Doch weil Er Mensch geworden ist, versteht Er uns in allen Aspekten unseres Lebens. Als treuer, zuverlässiger, mitfühlender Freund, als einer, der alles selbst erlebt und durchlitten hat! Dieses Kind wurde ein Mann, der viele gesegnet, vielen geholfen, viele geheilt hat. Am Ende gab Er sein Leben für uns alle, damit Er uns von den Folgen der Sünde, der Strafe befreien konnte. Darum ist Weihnachten eine Einladung an alle, die sich nach einem erfüllten, befreiten, versöhnten Leben sehnen! .
Lk 1,31-33 | Lk 2,8-14 | Hebr 2,16-18 | Hebr 4,15-16
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Was verbinden wir mit Weihnachten? Es gibt viele verschiedene Vorstellungen, Erinnerungen – Geschenke, Familie, ruhige Tage. Doch es gibt auch die Angst vor Einsamkeit, gerade zur Weihnachtszeit. Aber alle diese Vorstellungen und Sehnsüchte sind ein Hinweis auf die viel tiefere Sehnsucht in unserem Herzen, die nur Gott stillen kann! Und Gottes Antwort auf diese Sehnsucht ist der wahre Sinn des Weihnachtsfestes. Alle materiellen oder menschlichen Befriedigungen sind nur Götzendienst, die ohne Gott immer wieder zu Enttäuschungen führen. Doch diese Leere will uns zum ‘Ende einer Täuschung’, zu Gott führen, dass wir nicht eher zufrieden sind bis wir Gemeinschaft mit Ihm haben!
Womit beginnt die wahre Weihnachtsgeschichte? Mit dem Anfang der Schöpfung, als Gott Himmel und Erde und uns Menschen geschaffen hat. Warum? Um für uns eine Heimat zu schaffen, in der wir Menschen in Beziehung mit Ihm leben können! Doch dann lesen wir, dass der Mensch diese Beziehung mit Ihm verloren hat. Und der Sinn von Weihnachten ist, dass Gott Mensch wurde, um diese Beziehung wiederherzustellen. Gott ist eine Person, die sich nach Gemeinschaft mit jedem von uns sehnt. Weil wir nach Seinem Bild als Sein Gegenüber geschaffen sind, sehnen wir uns auch nach Gemeinschaft mit Ihm. Das ist der Kern wahrer Anbetung! Nutze die Weihnachtszeit für das Wichtigste, das dein Leben trägt – die Beziehung zu Ihm mit deiner Liebe zu beantworten!
1.Mose 1,1 | 1.Mose 3 | Joh.1,1-5;9-12 | Joh.6,6
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Wir sind in der Adventszeit und deshalb spricht Christophe über die Bedeutung von Advent: Advent bedeutet Ankunft, Vorfreude, etwas Gutes erwarten, Hoffnung statt Furcht zu haben! Und wer die Hoffnung verloren hat, soll sie wieder zurück bekommen! Das ist Gottes tiefste Absicht, deshalb hat Er seinen Sohn Jesus als Retter in die Welt gesandt. Weil das Gott so wichtig war, hat Er dessen Ankunft sorgfältig vorbereitet: Das wird durch den Wegbereiter Johannes mit dem prophetischen Lobgesang seines Vaters Zacharias ausgedrückt.
Christophe spricht über dessen Inhalt und die aktuelle Bedeutung für uns heute: Erkenntnis durch Vergebung der Sünden, Befreiung von der Finsternis, neues Lebensgefühl, Freude durch Erfahrung Seines Friedens. Gott, der voller Erbarmen ist, möchte dass die Menschen das in ihrer ganzen Breite und Tiefe erkennen und so zu Multiplikatoren Seiner Gnade und Herrlichkeit werden.
Das geschieht ganz praktisch auch heute. Christophe berichtet von seinen Erlebnissen in Brasilien, von Heilungen und Wundern, die bezeugen: Das ist unser Gott, dem wir dienen, der Sünden vergibt, der Krankheiten heilt, der mit Seinem Licht in die Finsternis kommt. Er kommt zu jedem von uns, überall, zu allen die sich danach sehnen!
Lk 1,67-70; 76-80 | Lk 1,77-80 | Ps 103,1-3
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Dies ist der zweite Zeugnisgottesdienst in diesem Jahr. Zeugnisse sind echte Begegnungen und Erlebnisse mit unserem gr0ßen Gott, wo Er in Leben und Situationen eingreift und gute Dinge daraus macht, die Ihn verherrlichen und unseren Glauben stärken – denn Glaube kommt vom Hören!
Die Zeugnisse haben 3 Teile: Wie war dein Leben, bevor du Jesus kennengelernt hast / Wie war der Prozess deiner Entscheidung / Was hat sich danach geändert?
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Lukas setzt die Serie “Fundamente des Glaubens” fort mit der aktuellen, aber kontroversen Thematik: “Wohlstandsevangelium”. “Wohlstand, Erfolg, Gesundheit” beweisen Gottes Segen und Gunst – ist diese Aussage richtig? Wenn das die Kern-Glaubensaussagen sind, können sie irreführend und gefährlich sein, weil sie den Kern des Evangeliums verfehlen! Denn es sind nicht die einzigen und ausschließlichen Indikatoren für Gottes Segen und Gunst. Ihre Abwesenheit ist kein Beweis dafür, dass diese nicht auf deinem Leben sind. Die armen, die verfolgten Christen anderer Länder sind standhafte Glaubenshelden, die im Verborgenen, im Leiden Gott verherrlichen! Gott, der ins Verborgene sieht, kennt und belohnt sie. Auch in unserem Land gibt es Christen, die den Armen dienen, wo es niemand sieht. Und es ist gefährlich, wenn wir predigen, mit Jesus bekommst du immer ein bequemeres, leichteres, wohlhabenderes Leben – dann hast du keinen Halt in Herausforderungen und Krisen!
Doch umgekehrt gilt genauso, dass Gott denen, die Ihm vertrauen und dienen ein Belohner ist! “Wie im Himmel so auch auf Erden” – das ist total Gottes Wille – und ist unser Mandat: Den Reichtum des Himmels, Seine Vatergüte und Fürsorge auf die Erde zu bringen und so Gott zu verherrlichen. Es geht darum, in unserem Glauben zu wachsen, Gott in allem immer mehr zu vertrauen, Spannungen auszuhalten. Das lernen wir, wenn wir immer mehr Gottes Wesen erkennen und Sein Wort immer besser verstehen..
Umgekehrt ist genauso irreführend ein falsches “Armutsevangelium”. Wir sind keine “armen Sünder” mehr – aber wir sind “elend” im Verständnis der Bibel, das bedeutet: Totale Abhängigkeit von Gott. Beispiele dazu sind der erste Satz aus Jesu Bergpredigt: “Gesegnet sind, die geistlich arm sind” oder der Vergleich der Gemeinden Laodizea und Smyrna.
Fazit: Christus ist der Punkt – ER ist alles, worum es sich dreht – wie im Himmel so auf Erden. ER ist unser Fokus. Lasst uns so leben: “Ich brauche Dich – jeden Tag, jeden Moment” !
Mt. 19,28-30 | Eph. 1,3; 3,16 | 1. Kor. 1,3 | Kol. 3,12 | Ps. 25,8-9 | Ps. 37,11 | Mt. 5,3 | Offb. 3,14-21; 2,8-11
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Christophe spricht diesmal, wie Gott uns als seine Kinder im Bereich Finanzen führt: Versorgung und Fürsorge ist eine Kernaufgabe von Vater- und Mutterschaft. Gott, unser himmlischer Vater liebt es, uns so das Herz Seiner Vaterschaft zu zeigen! Er verdeutlicht das mit dem Hirtenpsalm 23 und den Ermutigungen Jesu zu kindlichem Vertrauen in der Bergpredigt. Wenn wir zuerst nach Gottes Königreich und Absichten im Glauben trachten, will ER alle unsere Bedürfnisse erfüllen und wir werden von Sorgen befreit! Er bestätigt das auch durch persönliche Zeugnisse. Es geht letztlich nicht nur um Finanzen, sondern um unser Herz, um zu lernen Gott in allen Bereichen zu vertrauen!
Zum Schluss geht Christophe ganz praktisch auf das Geben des Zehnten ein – der gehört ganz Gott, schon im AT und auch im NT. Darüber hinaus dürfen wir Gott als Ausdruck unserer Hingabe Opfer bringen. Wir werden letztlich immer mehr empfangen als wir geben! Finde deinen persönlichen Weg!
Ps 23,1-6 | Lk 12,22-34 | 1. Mo 14,18-20 | 1.Mo 28,20-22
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Christophe beginnt mit der Familiengeschichte der Gemeinde, da diese auch Teil des Fundamentes unseres gemeinsamen Hauses ist. Ein erster Schritt war, Gebet aufzurichten, denn alle Aufbrüche beginnen mit Gebet! Das bestätigen viele Beispiele, sowohl aus der Bibel, wie auch der Kirchengeschichte – bis heute. Ein Lebensstil von Anbetung und Gebet hat Kraft!
Seit der Gemeindegründung 2005 wurde regelmäßig gebetet, seit 2017 gibt es das tagundnacht Gebetshaus. Biblisch gesehen ist das der heilige Berg, der Ort der Begegnung mit dem heiligen Gott. Es wird von uns gemeinsam getragen, das ist unsere Beauftragung! Die meisten Zeiten, Tag und Nacht wird das Gebetshaus durch treue Beter der Gemeinde gefüllt.
Christophe ermutigt uns, alle Gebetsschichten, alle 168 Stunden der Woche zu besetzen. Denn der Lohn ist groß, das Gebet macht den Unterschied – es transformiert, es bringt Durchbrüche, persönlich, für die Gemeinde, für Erweckung und auch für Schutz!
Ps 78,1-7 | Apg 16,25 | Apg 15,16-18 | Jes 56,7 | Haggai 1,8 | 2.Kor 8,11-15
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Wes spricht in seiner Abschlusspredigt der dreieinhallb-Konferenz über das, was ihm am meisten am Herzen liegt:
Dass wir das das Angesicht Gottes sehen und Sein Lächeln über uns erkennen können. Wie Gott über uns denkt – Seine Augen zeigen es! Unsere größte Berufung ist, Gott zu kennen. Er ist unsere Freude, unsere Stärke und unsere Zuflucht!
Als Mose zu Gott betete, Sein Angesicht zu sehen, war er in der größten Krise: Er hatte den Riesenauftrag, ein Volk von 3 Millionen Sklaven aus Ägypten zu führen, die nur Götzendienst kannten, die nach dem Bundesschluss am Sinai ein goldenes Kalb anbeteten – Mose brauchte mehr, eine größere Offenbarung! Auch wir brauchen mehr, was uns hält und trägt, in allen Situationen, in allen Herausforderungen! Gott offenbarte Mose Sein Herz, Sein Wesen: Seine Barmherzigkeit und Gnade – und auch uns im Neuen Bund. Wir haben Zugang zu Gott und das gibt uns Sicherheit, lässt uns die Angst überwinden.
Wes hatte einen Traum, in dem ihm Jesus begegnete, ihm in die Augen schaute und er wusste dass Jesus ihn liebt. An diesen Traum erinnerte er sich am Abend des Konferenz-Beginns. Er sah Jesu liebende Augen über dem Ort der Konferenz und er wusste dass Gott vielen in Seiner Realität begegnen wollte, eine neue Offenbarung Seiner Liebe, Seiner Gegenwart und Akzeptanz geben möchte. Damit segnete Wes uns alle: Nicht nur für diesem Sonntagmorgen, sondern weiter am Montag, im Alltag, im täglichen Leben. Selbst Jesus brauchte das, ebenso die Menschen der Bibel und wir alle nicht weniger!
2.Mose 33,18 | 2.Mose 34,5-7 | 2.Mose 33,11 | Neh. 8,9 | Dan. 11,32 | 4.Mose 6,25-26 | 2.Kor.4,6
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Beschreibung
Was ist das Fundament, auf dem unser Glauben steht? Das Wort Gottes mit seinen 2 großen Teilen, dem Alten und dem Neuen Testament bzw. dem Alten und dem Neuen Bund. Der Alte Bund war das Gesetz für Gottes Bundesvolk Israel. Doch dann kam Jesus, um mit uns aus den Nationen den Neuen, viel besseren Bund der Gnade zu schließen.
Dann stellt Marc die Frage: Was ist denn jetzt mit dem Bundesvolk aus dem Alten Bund? Die Antwort: Beide haben ihre Berechtigung, ein Bund kann nicht aufgelöst werden! Jesus ist der Nachkomme Davids für beide – Juden und wir aus den Nationen und Er wird die Herrschaft übernehmen! Alles andere sind falsche Lehren wie die Ersatztheologie. Wir sind als Zweige in den Ölbaum Israel eingepflanzt. Wenn wir uns abschneiden, sind wir schutzlos den Verführungen ausgesetzt.
Darum ‘get it right’ – verstehe die Grundlage und das Ziel des Alten Bundes, aber lebe ausschließlich in dem Neuen Bund! Jesus hat am Kreuz Seine Erlösung für uns alle vollbracht. Er will bei uns Leidenschaft und Liebe für Sein Bundesvolk freisetzen – wir sind als Wächter und Fürbitter zum Segnen eingesetzt und werden dann selbst mit gesegnet!
Rö 7,12 | Markus 7,6b | Hebr 8,7+10 | Eph 2,12-15 | Apg. 15,1-11 | 1.Sam.12,22 | Joh.10,16 | Apg. 15,1-11 | Rö11,12 | 1.Kor 7,17-19
Predigtskript
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Andreas Keller ist der Leiter der ‘Stiftung Schleife’ aus der Schweiz. Er dient als Prophet, auch in Deutschland. Zunächst erzählt er aus seinem Leben und seiner Segensprägung durch seine Großeltern. Er war, wie auch sein Vater, oft in Deutschland und hat ein Herz für unser Land.
Dann spricht er über das Apostolische Gebet des Paulus aus dem Kolosserbrief. Es ist eine Proklamation, die uns in die Perspektive des Reiches Gottes versetzt. Wenn wir dieses Gebet beten, machen wir uns eins mit Ihm, dass Sein Wille mit und durch uns geschieht. Wir empfangen Seine Kraft und werden befähigt, durch Umstände und Widerstände durchzugehen. Wir halten Kurs, bis sich die Frucht unseres Lebens manifestiert, persönlich und im Leben unserer Groß-Kinder! Er selbst ist die Frucht des Lebens seiner Urgroßmutter. Er schließt mit der Proklamation, dass wir als Gemeinde Frucht bringen, die das Reich Gottes vorantreibt!
Kol.1,9-14 | 2.Kor.3,2
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Beschreibung
Zu den Fundamenten unseres Glaubens gehören auch die erwecklichen Aufbrüche aus der Kirchengeschichte. Rike beschreibt drei aus der jüngeren Geschichte:
Die Erweckung von Wales 1904-1906
Erweckung in der Azusa Street, Los Angeles, USA von 1906 bis 1909
Erweckung auf den schottischen Hebriden 1949-1953
Rike fragt: Was waren die Voraussetzungen und die besonderen Akzente, die der Heilige Geist gesetzt hat? Was können wir daraus lernen, damit wir erhörlich beten können: Herr – tue es wieder – bei uns!
Apg 2, 1-4 | Psalm 24 | Jes.44,3 | Lukas 13, 22-27 | Mt 7,13-14 | Joel 2, 12 – 13; 3,16
Predigtskript
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Beschreibung
Christophes Predigt hat diesmal eine ganz andere Betonung: Es geht um den Hauptschauplatz der Geschichte – der Nahe Osten, Israel und noch konkreter Jerusalem. Politik und Religion sind bei Gott nicht getrennt! Was sind die Fakten über Völker, Grenzen, Könige und Mandate aus der Sicht Gottes? Darüber hat die Bibel vieles zu sagen – zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!
Christophe bringt einen Überblick zu Gottes Geschichte mit Seinem Volk Israel, beginnend mit Abraham und seinen Nachkommen, 400 Jahren Ägypten, Leben im verheißenen Land. Dann Gefangenschaft und Exil, weil sie Gott untreu wurden – aber Gottes Verheißung zur Rückkehr in ihr Land blieb dennoch gültig!
Dann gibt Christophe einen Überblick zu den historischen Fakten der letzten 100 Jahre, insbesondere die Rückkehr der Juden, die Kriege um ihre Existenz bis zur aktuellen Lage. Doch jetzt stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Zeit! Die Prophetien über Gericht, Hoffnung und Verheißung erfüllen sich jetzt: Entweder kommt ein großer Frieden oder ein großer Konflikt! Die Juden müssen für die Zeiten der Bedrängnis vorbereitet sein – das wichtigste ist: Sie brauchen Jesus, unsere Unterstützung und Gebete!
Apg 17,24-27 | Dan 2,20-21 | Psalm 2 | 1. Mo 28,10-16;22 | 1. Mo 35,10 | Jer 23,7 | Sach 9,5-7
Predigtskript
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Beschreibung
Miriams Botschaft ist: Wie kommen wir dahin, ein Leben in der Gegenwart Gottes zu führen? Das Leben der Helden aus der Bibel zeigt: Sie haben alle aus der Gegenwart Gottes gelebt und deshalb konnten sie die Gesellschaft um sich herum transformieren! Und Gott sucht Freunde, die Seine Gegenwart lieben, denn Er ist der einzige, der alle unsere Sehnsüchte stillt, der uns Frieden und Geborgenheit gibt, der unsere Herzen füllen kann und will.
Gott will uns ermutigen: Ich bin für dich da, ich will dich führen – das ist genug! Doch das Wichtigste ist unsere Entscheidung: Findest du den Frieden bei Gott oder bei Menschen und Ersatzangeboten der Welt? Wir leben in einer unperfekten Welt. Menschen und materielle Dinge können dich nicht satt machen. Sonst wirst du immer wieder Enttäuschungen erleben und Beziehungen zerbrechen sehen! Doch Gott will dir in deinem Schmerz begegnen, deine falschen Hoffnungen nehmen. Er will sich dir gerade in der Wüste deines Lebens offenbaren und eine neue Perspektive geben. Er liebt dich und will in jedem Bereich deines Lebens dein Vater, Liebhaber und Versorger sein!
Miriam gibt Zeugnisse, wo sie Menschen die Liebe Gottes zeigen und neuen Frieden geben konnte. Sie schließt mit der Einladung: Lerne mich kennen, Ich bin dein Gott. Wenn alles zerbricht, worauf du gebaut hast – lerne mich kennen und erfahre, dass meine Gegenwart, meine Freundlichkeit dich sättigt! Ich will dir gerade in der Wüste Ströme lebendigen Wassers, meine Gegenwart und Frieden zeigen!
Psalm 73,25 | 1.Kö. 19,1-13
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Beschreibung
Die Predigt heißt: Das Spezialwissen, dass du brauchst …gibt es nicht! Damit sind alle Verfälschungen des wahren Evangeliums und Nebenthemen gemeint, die biblische Wahrheiten ‘ergänzen’ sollen. Es geht um Lehren und Betonungen, die die Kirche und Gemeinde von innen angreifen. Diese gab es schon in der frühen Kirchengeschichte (Gnostik) und heute genauso, nur im modernen und ‘zeitgemäßen’ Gewand. Christophe führt einige Beispiele an mit verfälschendem Inhalt und verschleiernder Sprache.
Der beste Schutz vor allen Irrlehren ist, in der Wahrheit und Mitte des Evangeliums zu bleiben: In Jesus, der für uns gekreuzigt und auferstanden ist und in Seiner Gesinnung zu denken, leben und handeln! Der Apostel Paulus musste sich auch schon mit den Verfälschungen des Evangeliums auseinandersetzen – doch als Antwort haben wir ihm die vielen Briefe an die Gemeinden zu verdanken! Christophe nennt einige zentrale Bibelstellen. Ihr Inhalt ist im Apostolischen Glaubensbekenntnis zusammengefasst.
Auch wir gehen in unserem Leben durch verschiedene Herausforderungen, persönlich oder unserem Umfeld. Doch gerade darin erfahren wir das Leben des Auferstandenen, von Seinem übernatürlichen Frieden ,Freude und Zuversicht. So wachsen wir in Seiner Gesinnung, werden Ihm immer ähnlicher. Das ist der Kern des wahren Evangeliums – Jesus in uns und durch uns!
2.Tim 4,1-4 | Eph 4,15 | 2. Kor 12,1-5 | 2. Kor 4,7-10 | Phil 4,4-5 | Phil 2,1-9
Predigtskript
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