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Regionaljournal Graubünden

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Informationen und Hintergründe für den Kanton Graubünden.
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Das WEF 2026 ist zu Ende, noch nie waren so viele hochrangige Figuren aus Politik und Wirtschaft in Davos wie dieses Jahr. Das sorgt in Graubünden auch für Kritik. Weitere Themen: · Desinformation in den Sozialen Medien: Der Experte erklärt die Gefahren, die durch künstliche Intelligenz immer komplexer werden. · Luftsicherheit am WEF: Nicht nur in Zürich, auch in Samedan wurde der Betrieb durcheinandergewirbelt. Wie die Schweizer Luftwaffe den Regionalflughafen sichert.
Nach über einem Jahr endet die Evakuierung von Brienz/Brinzauls. Ab Freitag dürfen die Bewohner wieder in ihren Häusern übernachten, am Montag fällt das Betretungsverbot ganz. Die Lage am Berg hat sich beruhigt, die Geologen beurteilen das Risiko nun als gering. Weitere Themen: · Das Spital Oberengadin entlässt im Zuge einer Umstrukturierung 50 Mitarbeitende. Gleichzeitig entstehen 40 neue Stellen in Alterszentren und bei der Spitex, die Betroffenen offenstehen könnten. · Bis zu 6000 Gipfeli pro Tag: Hochbetrieb beim Bäcker in Davos während des WEF. Eine Reportage.
Die Staatsanwaltschaft St. Gallen hat alle Verfahren zu sexuellem Missbrauch im kirchlichen Umfeld abgeschlossen. Fünf Anzeigen wurden geprüft, darunter eine des Bistums Chur. In keinem Fall kam es zu einer Anklage – unter anderem wegen Verjährung oder fehlender Beweise. Weitere Themen: · Der WEF-Tag stand ganz im Zeichen von US-Präsident Donald Trump: Seine Ankunft sorgte für grosse Aufmerksamkeit. Eine Reportage aus Davos über die Stimmung und Reaktionen rund um seinen Besuch. · Nach fast 40 Jahren spielt der EHC Arosa wieder im Profihockey. Eine Reportage über den sportlich und finanziell anspruchsvollen Neustart der Aroser in der Swiss League.
Während der Hochjagd gingen beim Amt für Jagd und Fischerei deutlich mehr Meldungen ein als in früheren Jahren. Es kam zu «rücksichtslosen Konflikten» unter Jägern, bei denen beispielsweise Hochsitze beschädigt wurden, erklärt der Abteilungsleiter. Die meisten hielten sich aber an die Regeln. Weitere Themen: · Viele Gäste sorgen in Davos für eine besondere Belastung der Abwasserreinigungsanlage: Sie muss aussergewöhnlich grosse Mengen Fäkalienabfall verarbeiten. Eine Reportage. · Die Hälfte der Gemeinden in der Schweiz ist auf sozialen Medien, besonders die romanischsprachigen legen zu.
Frauen in der Landwirtschaft stehen oft unter Druck. Arbeit und Familie lassen sich kaum trennen. Ein neuer Gesprächskreis für Bäuerinnen in Chur soll entlasten. Eine Teilnehmerin sagt: «In der Landwirtschaft gibt es nicht so viele Orte, sich mit anderen Frauen auszutauschen.» Weitere Themen: · Seit fast einem halben Jahr ist die Leitung der Hochbaudienste in Chur unbesetzt. Die Stadt will die Stelle erst neu besetzen, wenn Organisation und Prozesse überprüft sind. · Viele Bundespolitikerinnen und Bundespolitiker machen nur begrenzte Angaben zu ihren Nebeneinkünften. Das zeigt eine Untersuchung der Organisation Lobbywatch. Auch in Graubünden sind entsprechende Informationen teilweise nicht öffentlich.
Vor dem Start des Weltwirtschaftsforum in Davos dürften sich weit über der bewilligten 300 Personen zu einer Kundgebung versammelt haben. Aufgerufen dazu hat die JUSO. Demonstriert wird unter dem Slogan «No WEF - Stop Trump». Weitere Themen · AI Die erste Museumsnacht in Appenzell hat viele Besucherinnen und Besucher angezogen. · TG In Weinfelden und Bottighofen wurde gewählt. · SG Die St. Galler GLP hat die Parolen für die Abstimmung im März gefasst. · GR Ein Lawinenunglück in Graubünden forderte einen Toten und vier Verletze. · GL Der neue Standort des Holzstiers vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest sorgt weiterhin für Diskussionen.
Trumps Teilnahme führe zu einem riesigen Teilnehmerinteresse, erklärt der Gesamteinsatzleiter Walter Schlegel. Noch nie mussten die Einsatzkräfte so viele geschützte Personen bewachen. Ausserdem kommen zahlreiche Demos auf die Sicherheitskräfte zu. Weitere Themen: · Der EHC Chur geht mit einem Openair unter die Konzertveranstalter. · Der Brand eines Gewerbebetriebs in Rothenbrunnen im letzten Herbst ist geklärt. Es war Brandstiftung. · Jäger in der Surselva verwechselt ein Tier und schiesst irrtümlich einen Wolf. · Zwei Fernsehdokumentationen über das Felssturz-Dorf Brienz befassen sich mit der emotionalen Achterbahnfahrt der Dorfgemeinschaft.
Wird das in den 1970er-Jahren von Bruno Giacometti entworfene Bündner Naturmuseum zum «protzigen Palast»? Der Bündner Heimatschutz kritisiert das Um- und Ausbauprojekt für das historische Gebäude in Chur. Weitere Themen: · Fehlende Abrechnung: Nach der letztjährigen Freestyle-Ski- und Snowboard-WM in St. Moritz haben die Verantwortlichen die Bilanz noch immer nicht veröffentlicht. · Flimser Favorit am Laax-Open: Andri Ragettli über nostalgische Gefühle vor dem Heimwettkampf.
Die künstliche Intelligenz hat auch die Verwaltung des Kantons Graubünden erreicht. Ein Neujahrsgruss in den sozialen Medien mit KI-generierten Bildern hat dem Kanton Reichweite, aber auch Kritik eingebracht. Man wolle sich der Technologie nicht verschliessen und sorgfältig damit umgehen. Weitere Themen: · Bündner Jagd 2025 mit gutem Gesamtergebnis: Beim Reh konnten die Abschusszahlen komplett, beim Hirsch fast erfüllt werden. · Widerstand gegen Windräder in Pfäfers: Über 3000 Einheimische wehren sich mit einer Petition gegen das Projekt des Kantons St. Gallen und Energieunternehmen. · Mehrere Fahrzeugdiebstähle im Domleschg und im Bündner Rheintal: Die Kantonspolizei sieht Gemeinsamkeiten und ruft die Bevölkerung auf, Verdächtiges zu melden. · Wasserqualität in Hallenbädern oft nicht zufriedenstellend: Die kantonalen Ämter von Graubünden und Glarus beanstandeten mehr als jede dritte Probe.
Einer der Schwerpunkte des Jahresprogramms der Bündner Regierung ist die Gesundheitsversorgung. Nach fast 15 Jahren soll das Leitbild überarbeitet werden. Es soll aufzeigen, wie die Versorgung auch in Zukunft gesichert werden kann. Die Herausforderungen seien gross, sagt der Gesundheitsdirektor. Weitere Themen: · Kritik an den Olympia-Plänen 2038: Dass die Spiele nachhaltig werden, sei ein leeres Versprechen, sagt Grossrätin und Geschäftsführerin des WWF Graubünden Anita Mazzetta im Interview. · Knigge für Touristinnen und Touristen: Erstmals gibt es für den Brauchtum des Silvesterchlausen in Urnäsch Verhaltensregeln für Gäste.
2038 sollen die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in die Schweiz zurückkehren. Die Kandidatur Switzerland 2038 sieht Spiele in allen Landesteilen vor. In Graubünden sollen Biathlon, Ski, Snowboard, Bob, Rodeln und Skeleton-Rennen stattfinden. Weitere Themen: · Bündner Kunstmuseum vermeldet Besucherrekord im 2025. · Bündner FDP will mit Maurizio Michael einen zweiten Sitz in der Regierung erobern. · Traditionelles Kartenspiel: Troccas-Meisterschaften in der Surselva.
Die Delegierten der Bündner FDP haben den bisherigen Regierungsrat Martin Bühler und Maurizio Michael für die Regierungsratswahlen nominiert. Damit greift die FDP den freiwerdenden Sitz der Mitte an. Für die fünf Sitze gibt es nun mindestens acht Kandidatinnen und Kandidaten. Weitere Themen: · Über 30 Unfälle bei winterlichen Verhältnissen auf Ostschweizer Strassen. · Das St. Galler Textilmuseum zeigt die Ausstellung «Mode sammeln - von T-Shirts bis Haute Couture». · Die St. Galler Skifahrerin Janine Schmitt aus Wangs fährt in Zauchensee mit der Startnummer 24 auf Platz 5.
Für 2026 rechnete der Kanton ursprünglich mit einem Minus von 111 Millionen Franken. Nun aber bekommt der Kanton deutlich mehr Geld von der Nationalbank als angenommen. Weitere Themen: · Nach einem Autodiebstahl in Zizers wurde ein mutmasslicher Täter an der Schweizer Grenze von einem Mitarbeiter des Zolls tödlich verletzt. · Die Blauzungenkrankheit macht der Landwirtschaft Sorgen. Nun ist es an der Zeit, Nutztiere zu impfen, sagt der Kantonstierarzt.
Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin SGO präsentiert den Rettungsplan für das Spital in Samedan. Nach zwei verlorenen Abstimmungen soll die Gesundheitsversorgung in der Region damit neu aufgestellt werden. Weitere Themen: · Brandschutz am WEF: Die Gemeinde Davos vertraut weitgehend auf das bisherige Konzept. · Personalnotstand beim Fischereiverband: Wie die Auflösung verhindert werden soll. · Italienischbünden, come stai? Die Gemeindeschreiberin verteidigt die Italianità.
Chur reagiert mit mehr Polizeipräsenz auf die wachsende Drogenkriminalität und die steigende Zahl von Obdachlosen. Weitere Themen: · Zuschauerboom beim HC Davos: Immer mehr Fans wollen dem Rekordmeister zujubeln. · Umstrittene Autoposer: Tut der Bund genug gegen den Lärm?
Der wenige Schnee in den Bergen hielt Gäste nicht davon ab, in die Bündner Berge zu gehen. Die Hotellerie im Kanton zieht ein positives Zwischenfazit. · Drogenschmuggler in Silvaplana festgenommen: in zwei Koffern versteckte er elf Kilogramm Marihuana mit einem geschätzten Verkaufswert von 70000 Franken. · Einzigartiger Fund im Naturmuseum St. Gallen: Fachleute finden im Archiv eine wissenschaftliche Beschreibung einer Orchideen-Art aus dem Jahr 1827.
Sie ist 82 Jahre alt, hat 100 Bücher über Themen wie Trauer, Freundschaft und Emotionen geschrieben und damit ein Millionenpublikum erreicht: Die Ausserrhoder Psychologin und Professorin Verena Kast. In unseren Gesprächen zum Jahreswechsel reden wir mit ihr über die aktuell schwierige Lage der Welt. Ausserdem in dieser Sendung: · Kritik am dynamischen Preissystem in Bündner Skigebieten wegen dem Schneemangel
Jahresrückblick 2025: In Brienz GR mussten sich die evakuierten Berwohnerinnen und Bewohner fragen, ob sie definitiv aus ihrem Dorf wegziehen wollen. Weiter: · Zum dritten Mal fand in Romanshorn TG ein Christbaumwerfen statt.
Die Branchenorganisation der Bergbahnen Graubünden meldet einen guten Saisonstart. Es seien sogar leicht mehr Tickets verkauft worden als über Weihnachten und Neujahr vor einem Jahr. Weitere Themen: · In Küblis GR kann das Wasser wieder normal genutzt werden. Die Gemeinde steht aber vor weiteren Herausforderungen, da die Lösungen nur provisorisch sind und nicht geklärt ist, wer die Kosten übernimmt. · Jahresrückblick: Die US-Zölle hielten auch Ostschweizer Unternehmen auf Trab.
Seit Juli ist Beat Grögli der neue St. Galler Bischof und mit 55 der jüngste der Schweiz. Zuvor wirkte er über zehn Jahre als Dompfarrer mitten in der Stadt. 2026 zieht er ins renovierte Bischofshaus ein, das er als offenen Ort der Begegnung gestalten möchte. Weitere Themen: · Erneuter Ausfall bei der Parsennbahn. Gäste wurden mit dem Helikopter ins Tal geflogen. · Aus für das Projekt einer Fährverbindung am Obersee zwischen Schmerikon und Tuggen. · Ab Neujahr gelten im Kanton St.Gallen neue Regeln bei den Strassenverkehrssteuern.
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