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Regionaljournal Graubünden
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Seit etwas mehr als einer Woche laufen die Olympischen Spiele in Norditalien. Weil ein Grossteil der Besucherinnen und Besucher durch den Kanton Graubünden an die Spiele reist, wurde ein Verkehrschaos befürchtet. Dieses ist bisher allerdings nicht eingetreten.
Ausserdem in dieser Sendung:
· Scharmützel aber keine Verletzten oder Sachbeschädigungen bei zwei Demonstrationen von Impfgegnern in der Stadt St. Gallen am Samstag.
Längst vorbei sind die Zeiten, in denen man mit einer Meereshöhe von knapp 1800 Metern an der Talstation mit schneesicheren Wintern rechnen konnte. Bivio will in die künstliche Beschneiung investieren.
Weitere Themen:
· Fall eines ehemaligen Verwaltungsrichters kommt zweitinstanzlich Mitte März vor Obergericht.
· Reportage: Wintersportort San Bernardino mit Schnee und Gästen.
· Presserat rügt die Zeitung «Südostschweiz».
· Bündner Architektin erhält wichtige Kulturauszeichnung - Tilla Theus im Interview.
Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident.
Weitere Themen:
· Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut.
· HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung.
· Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
Der Kanton Graubünden verfügt zurzeit über rund 1.4 Milliarden Franken flüssige Mittel. Diese Mittel werden risikoarm bewirtschaftet, rund 90 Prozent als Darlehen, der Rest im Aktien- und Anleihenmarkt.
· Im Zusammenhang mit seinem Chalet in St. Moritz muss der Chef von Stadler Rail, Peter Spuhler, über 850'000 Franken Steuern zurückzahlen.
· Wie können Besucherströme, wie zum Beispiel an Olympischen Spielen, prognostiziert und gesteuert werden? Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden gibt Antworten.
Ab diesem Monat hätte ein Luchs im Jura gefangen und in Graubünden ausgesetzt werden sollen. Der Kanton stoppt dieses Projekt aber vorerst. Grund sind zwei Vorstösse im Bündner Parlament. Man wolle die politischen Entscheidungen abwarten, heisst es auf Anfrage beim Kanton.
· Pilotprojekt: Kantonspolizei veröffentlicht ab März Standorte von Radarkontrollen.
· Einzelticket: Bei den Regierungsratswahlen setzt die Bündner SP auf Peter Peyer.
· Vertrauensfrage: Nach dem Video-Eklat will der Ilanzer Gemeindepräsident Marcus Beer das Parlament entscheiden lassen, ob er im Amt bleiben soll.
Diese Frage beschäftigt ein Forschungsprojekt, bei dem auch Wissenschaftler des Schweizerischen Nationalparks teilnehmen. Feldhasen stossen wegen des wärmeren Klimas zunehmend in höhere Lagen vor und paaren sich mit den Schneehasen. Daraus entstehen «Hasenhybride».
Weiteres Thema:
· Erstes Olympia-Wochenende: Weniger Durchgangsverkehr in Graubünden als erwartet.
Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Besucherströme zum Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse hätten sich bewährt, erklären die Verantwortlichen.
Weitere Themen:
- Noch nie wurden in der Kathedrale St. Gallen so viele Opferkerzen angezündet wie letzte Jahr.
- Projekt «SoliThur» soll im Kanton Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung fördern.
Brienz gilt nach neuer geologischer Einschätzung wieder als langfristig bewohnbar. Drainagen im Entwässerungsstollen haben die Rutschung stark gebremst. Trotzdem bleibt die Bevölkerung gespalten: Einige fordern den Stopp der Umsiedlung, andere wollen trotz Entspannung wegziehen.
Weitere Themen:
· Die Ems-Chemie erzielte im vergangenen Jahr trotz tieferem Umsatz einen höheren Gewinn, getragen vor allem vom starken Geschäft in Asien. Der Standort Domat/Ems bleibt für das Unternehmen wichtig, auch wenn dort vorerst nicht weiter investiert wird.
· In Domat/Ems startet heute die Fasnacht im grossen Festzelt auf dem Sentupada-Platz. Nach dem Brand in Crans-Montana wurden die Sicherheitsmassnahmen verstärkt.
Nach langer Unsicherheit ist das Spital Oberengadin bis Ende Jahr gerettet. Neun Gemeinden sagten Ja zum Rettungsplan und zu 19,5 Millionen Franken. Der Betrieb wird neu organisiert, Leistungen reduziert und 50 Stellen abgebaut. Wie es danach weitergeht, ist noch offen.
Weitere Themen:
· Einwohnerinnen und Einwohner von Brienz/Brinzauls können sich ab morgen erneut für eine provisorische Umsiedlung anmelden, teilt der Gemeindevorstand Albula mit. Die Frist wird wegen einer neuen Projektphase mit angepassten Regeln nochmals geöffnet.
· Für die 20-jährige Eishockeyspielerin Leoni Balzer werden die ersten Olympischen Spiele Realität. «Es ist ein Kindheitstraum», sagt die Captain des HC Davos vor ihrem Olympia-Debüt.
Graubünden unterstützt die Forderung der Gebirgskantone nach mehr Zeit bei der Abschaffung des Eigenmietwerts. Dieser soll frühestens 2030 fallen. Grund ist die komplexe Einführung einer Ersatzsteuer auf Zweitwohnungen. In Graubünden stehen rund 90 Millionen Franken an Steuereinnahmen auf dem Spiel.
Weitere Themen:
· Nicht alle Touristinnen und Touristen kennen den jährlichen Sirenentest. Deshalb informieren einige Hotels ihre Gäste im Voraus.
· Skicrosser Alex Fiva steht vor seinen nächsten Olympischen Spielen und sagt: Auch nach über 15 Jahren im Weltcup kribble es noch.
Bundesrat Albert Rösti hat die Bündner Projekte für einen Ausbau der Nationalstrassen ans Ende seiner Prioritätenliste gesetzt. Regierungsrätin Carmelia Maissen bedauert den Entscheid und spricht von einem Agglomerationsprogramm.
Weitere Themen:
· Zweite Wolfsregulation: Von Anfang September bis Ende Januar sind im Kanton Graubünden 35 Wölfe geschossen worden. Die Verantwortlichen vom Kanton zeigen sich zufrieden.
· Premiere an den Olympischen Spielen: Im Skibergsteigen, das in Cortina/Milano erstmals olympisch ist, gehört der Prättigauer Arno Lietha zu den Weltbesten.
In einigen Regionen zählen Hotels weniger Gäste und müssen Absagen hinnehmen, weil der Schnee fehlt. Über den ganzen Winter gesehen gibt sich der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden aber optimistisch und spricht von einer sehr guten Situation für die Hotels.
Weitere Themen:
· Die Bündner Regierung lehnt die Forderung nach höheren Kinder- und Ausbildungszulagen ab. Die Gründe.
· Nach jahrelangem Verletzungspech nimmt die Lenzerheidner Freeskierin Giulia Tanno erstmals an Olympischen Spielen teil. Das Gespräch vor dem Start in Mailand/Cortina.
Stundenlang am Handy oder vor dem Computer sitzen: Mediensucht ist ein Problem für viele Kinder und Jugendliche. Im Sarganserland kümmern sich die Sozialen Dienste mit einem Angebot um Betroffenen und Angehörige. So ein Angebot gebe es bisher in der Ostschweiz nicht, heisst es von der Fachstelle.
Weiter in der Sendung:
· Aussergewöhnlicher Nachwuchs im Walter Zoo: In Gossau ist ein Schimpansenbaby auf die Welt gekommen, das die Gruppendynamik ziemlich durcheinanderwirbelt.
· Stadt St. Gallen: In einem Appartement an der Rorschacher Strasse wurde am Freitagmorgen eine Frau tot aufgefunden. Ein Mann wurde festgenommen. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln.
· Pontresina: Am Samstagabend wurde ein Teil einer Skitourengruppe am Piz Alv von einer Lawine erfasst. Dabei kam ein Mann ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.
Der Engadin Airport soll für 70 Millionen Franken erneuert werden. Dagegen ist eine Stimmrechtsbeschwerde hängig. Der Entscheid dazu steht noch aus, aber seit heute ist klar: Das Verfahren hat keine aufschiebende Wirkung.
Weitere Themen:
· Alkoholverbot am Bahnhof Chur? Die Idee kommt unterschiedlich gut an.
· Hickhack um Wohnraum-Initiative: Die Churer Stadtregierung muss ihren Gegenvorschlag überarbeiten.
· Offene Ausgangslage: Die Vorschau zu den Bündner Regierungswahlen im Sommer.
Der Schweizer WEF-Chef Alois Zwinggi hatte die Idee präsentiert. «Tiny Houses» könnten in Davos während des WEF die Wohnungsknappheit lindern. Die Davoser Baudirektorin Valérie Favre-Accola will die Idee ernsthaft prüfen.
Weitere Themen:
· Bündner Regierung genehmigt Davoser Ortsplanung für Wohnungsbau.
· Churer Gemeinderat weist Initiativ-Botschaft gegen Wohnungsknappheit zurück zur Überarbeitung.
Graubünden rüstet sich für die Fasnacht und zieht Konsequenzen aufgrund der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Die Gebäudeversicherung verstärkt ihre Kontrollen.
Weitere Themen:
· Nationalstrassen-Ausbau in Graubünden zurückgestellt: Bundesrat Albert Rösti stellt seinen Fahrplan für den Verkehrsausbau vor. Die zwei Bündner Projekte sind auf der Prioritätenliste zuhinterst.
· Stimmrechtsalter 16 bald auch in Graubünden? Das schlägt der Bündner Regierungsrat vor, das Kantonsparlament berät die Vorlage im April.
· In einem halben Jahr zum Schweizer Rekord im Apnoe-Tauchen: Journalistin Corina Schmed über ihr ehrgeiziges Experiment, für das sie bis an ihre Grenzen und darüber hinaus ging.
In Graubünden wird jährlich Käse im Wert von über 100 Millionen Franken produziert. Ausländische Anbieter und der Überfluss an Milch machen den Betrieben Sorgen.
Weitere Themen:
- Wolfschützerin blitzt mit mehreren Beschwerden gegen Abschüsse vor Bundesgericht ab.
- «Presley in Chur»: Der King of Rock 'n' Roll in einer augenzwinkernden Inszenierung.
In Brienz gilt seit heute wieder Phase Grün. Bewohnende durften bereits ab Freitag zurückkehren, nun ist das Dorf auch für die Öffentlichkeit offen. «Es ist eine riesige Erleichterung», sagt der Gemeindepräsident. Wie viele zurückkehren, ist offen. Ein Augenschein vor Ort.
Weitere Themen:
· Swiss Olympic hat heute die letzte Selektion für die Olympischen Spiele in Milano Cortina bekanntgegeben, darunter im Ski Alpin vier Bündnerinnen und Bündner. Mit dabei sind Jasmine Flury und Vanessa Kasper bei den Frauen sowie Stefan Rogentin und Thomas Tumler bei den Männern.
· Zu den Stosszeiten steht der Verkehr in Chur oft still, etwa auf der Kasernenstrasse. Kanton und Stadt wollen deshalb die Umfahrung über den Rosenhügel ausbauen und zur wichtigen Zubringerstrasse machen, trotz erwarteter Engpässe im Winter.
Der Steinadler im alpinen Raum hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Zwischenzeitlich fast ausgerottet ist heute der Bestand beinahe am Limit. Es findet eine Selbstregulation statt. Der Biologe und Experte David Jenny im Interview.
Weiter in der Sendung:
· Glarner Bundesparlamentarier wollen sich für Verbesserungen zur Umfahrung Netstal einsetzen
· Aktueller Stand von blockierten Arboner Bauprojekten
Das WEF 2026 ist zu Ende, noch nie waren so viele hochrangige Figuren aus Politik und Wirtschaft in Davos wie dieses Jahr. Das sorgt in Graubünden auch für Kritik.
Weitere Themen:
· Desinformation in den Sozialen Medien: Der Experte erklärt die Gefahren, die durch künstliche Intelligenz immer komplexer werden.
· Luftsicherheit am WEF: Nicht nur in Zürich, auch in Samedan wurde der Betrieb durcheinandergewirbelt. Wie die Schweizer Luftwaffe den Regionalflughafen sichert.



