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Regionaljournal Aargau Solothurn
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Die Solothurner Regierung kann ihr Sparpaket nicht genau so umsetzen, wie geplant. 51% der Abstimmenden sind der Meinung, dass der Kanton einen Beitrag an die Gemeinden nicht reduzieren darf. Er wollte die Abfederung der Steuerausfälle aus der Unternehmenssteuerreform um 4 Millionen Franken kürzen.
Weitere Themen:
· Das Profi-Lotto wird im Kanton Solothurn verboten. Neu dürfen nur noch die Vereine «Lotto im Säli» durchführen.
· Kauf unter Dach und Fach: Kauf des Bürogebäudes an der Bielstrasse 3 in Solothurn nachträglich gutgeheissen.
· In Brugg hat Stadtpräsidentin Barbara Horlacher von den Grünen die Wiederwahl geschafft. In Wettingen ist Markus Haas von der FDP zum Gemeindeammann gewählt worden. In Windisch hat SP-Frau Luzia Capanni die Wahl geschafft.
· In 6 Aargauer Gemeinden wurden auch die Gemeindeparlamente neu gewählt. Es zeigt sich, dass es in den Einwohnerräten keine grossen Verschiebungen gab. Dennoch zeichnet sich ein Trend nach rechts ab.
«Wir können endlich wieder mit positiver Energie in die Zukunft schauen», sagt der Betriebsleiter der Matratzenfabrik in Hofstetten-Flüh gegenüber Radio SRF. Die Traditions-Matratzenfirma hat einen belgischen Investor gefunden. Die Marken Superba und Swissflex werden wieder hergestellt.
Weiter in der Sendung:
· Der Kanton Aargau soll nicht abhängig von Microsoft bleiben, fordern gleich 3 Vorstösse.
· Weniger arbeiten und dafür Prämienverbilligung kriegen lohnt sich nicht, sagt die Aargauer Regierung.
Traditions-Matratzenfirma hat einen belgischen Investor gefunden. Damit ist der Konkurs abgewendet. Ziel sei, dass die Firma bis Weihnachten wieder ausliefern könne, so der Geschäftsführer.
Weiter in der Sendung:
· Der Aargau habe kein Problem mit sogenannten Listenhunden, so die Regierung.
· Die Kantonspolizei prüfte den Ernstfall beim Stromnetzbetreiber Swissgrid und konnte wichtige Erfahrungen sammeln, so die Polizei.
Vor eineinhalb Jahren eskalierte ein Streit am Aarauer Bahnhof: Ein Mann hat mit dem Messer auf einen anderen Mann eingestochen. Vor dem Bezirksgericht wurde der Täter noch frei gesprochen, doch das Obergericht beurteilte den Fall jetzt anders.
Weiter in der Sendung:
Olten hat ein Budget für 2026: Gemeindparlament genehmigt Minus von über 8 Millionen Franken.
Kein Käufer in Sicht: Die KVA Buchs wird ihren Wasserstoff nicht los.
Eigentlich steht bei der Kehrichtverwertungsanlage Buchs seit 3 Jahren eine Anlage, die überschüssigen Strom in Wasserstoff umwandeln könnte. Aber sie steht still, denn niemand will den Wasserstoff. Die KVA nimmt die Anlage trotzdem in Betrieb, aber nur im Testlauf.
Weiter in der Sendung:
· Grenchenberg: Die Skisaion startet viel früher als sonst. Ab Samstag ist der Tellerlilift offen.
· Muhen: Die Gemeinde baut für einmal nicht ein Schulhaus, auch keine Strasse oder Kläranlage, sondern einen «Lebensturm».
· Die Gerichte verurteilen immer wieder Kriminelle, die mit Tricks im Internet ihre Opfer über den Tisch ziehen. Die Kantonspolizei Aargau gibt Tipps, damit man den Betrügerinnen und Betrügern nicht auf den Leim geht.
Die Pistenverhältnisse sind schon fast perfekt. Auf dem Grenchenberg hat es so viel Schnee, dass der Tellerlilift ab Samstag läuft. So früh habe die Skisaison noch selten begonnen, sagt die Skilift Grenchenberg AG. Sie hofft auf mehr als nur elf Betriebstage wie in der letzten Saison.
Weiter in der Sendung:
· Aargau: Die Bildungskommission des Grossen Rates lehnt die Volksinitiative «Bildung sicher – jetzt!» ab, obwohl sie mit den Zielen einverstanden ist.
· Kriegstetten: Die Postfiliale geht zu; Dienstleistungen der Post gibt es in Zukunft im Coop.
· Oftringen: Ein Bauernhof brannte. War Feuerwerk die Ursache?
Die Kantonspolizei Aargau übt am Donnerstag zusammen mit anderen Blaulicht-Organisationen einen Grosseinsatz rund um kritische Infrastrukturen. Dabei geht es um die Zentrale des Schweizer Stromnetzbetreibers Swissgrid in Aarau. Rund um den Bahnhof dürfte es daher heute etwas eng werden.
Die weiteren Themen dieser Sendung:
· 54'000 Franken hat die Versteigerung von 32 Pferden aus einem Hof in Ramiswil/SO eingebracht. Der allergrösste Teil des Geldes dürfte für Verfahrenskosten verwendet werden rund um die Räumung des Hofes.
· Die Kantone Solothurn und Aargau profitieren auch im kommenden Jahr von je dreistelligen Millionen-Beträgen aus dem Finanzausgleich des Bundes. Beide Kantone werden nochmals mehr Geld erhalten, als im laufenden Jahr.
Das Amt für Landwirtschaft des Kantons Solothurn konnte am Mittwoch 32 Pferde versteigern. Sie stammten vom Skandal-Hof in Ramiswil. Alle angebotenen Tiere fanden Käuferinnen oder Käufer, allerdings ist der Erlös mit 54'000 Franken geringer ausgefallen, als erwartet.
Weiter in der Sendung:
· Fahrplanwechsel 14. Dezember: In der Region Grenchen gibt es ein völlig neues Buskonzept. Auf der wichtigen SBB-Strecke Grenchen–Olten verkehren neu Doppelstock-Züge und im Fricktal gibt es häufigere Verbindungen Richtung Basel und Zürich.
· Im Aargau soll es für Kinder und Jugendliche nicht nur einfacher werden, ein Instrument zu erlernen, sondern auch billiger. Die Regierung hat dazu Vorschläge gemacht, die bei den Parteien grosso modo gut ankommen.
Ein Solothurner FDP-Kantonsrat fordert bereits für nächstes Jahr 15 zusätzliche Stellen bei der Kantonspolizei. Inhaltlich unterstützt die Regierung diese Forderung, trotzdem tritt sie auf die Bremse. Eine solche Aufstockung brauche mehr Zeit und dem Kanton fehle aktuell auch das nötige Geld.
Die weiteren Themen dieser Sendung:
· Der Kanton Aargau soll Mitglied werden bei der Wirtschaftsförderungs-Organisation «Great Zurich Area», sagt die zuständige Grossrats-Kommission. Trotzdem will sie dafür weniger Geld sprechen, als die Regierung vorschlägt.
· Es werde (wieder) Licht auf Meisterschwandens Strassen: der Gemeinderat reagiert auf einen Antrag, der an der letzten Gemeindeversammlung gutgeheissen worden ist.
Anfang 2024 rügte die Stadt Solothurn verschiedene Gartenbeizen, weil deren Aussenbereiche nicht den geltenden Bestimmungen entsprachen. Dagegen regte sich Widerstand. Über 3000 Personen unterschrieben eine Petition. Ein neuer Leitfaden der Stadt sorgt nun wieder für rote Köpfe.
Weitere Themen in der Sendung:
· Der 1. Mai ist für das Aargauer Kantonspersonal und die Lehrpersonen künftig ein ganz normaler Arbeitstag. Der Grosse Rat hat am Dienstag eine Motion der Bürgerlichen gutgeheissen, welche den freien Nachmittag am Tag der Arbeit streicht.
· Eishockey, Swiss League: Der EHC Olten hat am Dienstagabend auswärts gegen die GCK Lions mit 3 zu 4 verloren. Der Siegestreffer der Zürcher fiel 35 Sekunden vor Schluss.
300 Seiten zum Budget, über 100 Personen auf der Redner-Liste: Der Aargauer Grosse Rat hat am Dienstag den zweiten Tag über das Budget 2026 diskutiert. Dabei wurden erste Sparentscheide gefällt.
Weitere Themen in der Sendung:
· Der Abbau von 550 Stellen am Novartis-Standort in Stein im Fricktal sei ein schwerer Schlag für den Pharma-Standort Aargau, heisst es von der Regierung.
· Welche Rolle spielt der Zoll-Deal mit den USA beim Stellenabbau von Novartis in Stein? Ein SRF-Wirtschaftsexperte ordnet ein.
· 22-Jährig und Chef eines KMU: Der junge Aargauer Sanitär Lorik Krasniqi erzählt seine Erfolgsgeschichte.
Der Basler Pharmakonzern Novartis will in Stein im Fricktal 550 Stellen abbauen. Die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie die Verpackung von sterilen Arzneimitteln in Stein werde bis Ende 2027 eingestellt, teilt Novartis mit. Die verbleibende Produktion werde zudem vermehrt automatisiert.
Weitere Themen in der Sendung:
· Wenn sich eine Nachbarin oder ein Nachbar am Lärm einer Wärmepumpe stört, dann muss die Gemeinde diese überprüfen. Das Aargauer Baudepartement hat einen Leitentscheid gefällt.
· Die Markthalle in Aarau bleibt bestehen. Der Einwohnerrat hat sich deutlich gegen einen Abriss ausgesprochen.
Der Stadtrat ist mit seinem Antrag, die Markthalle abzureissen, auf der ganzen Linie gescheitert. Das Stadtparlament beschloss am Montagabend, dass die Halle stehen bleiben muss. Die Umgebung soll aber aufgewertet werden.
Weiter in der Sendung:
· Aarau: Die Grünen fordern in einem Vorstoss, dass es in der Stadt eine Jugendherberge geben soll.
· Zofingen: Der Stadtrat muss die Spitex unter die Lupe nehmen und prüfen, ob man weiterhin mit der Spitex Region Zofingen AG zusammenarbeiten soll. Der Einwohnerrat überwies am Montagabend einen Vorstoss der FDP, der die angeblich zu hohen Kosten der Spitex kritisert.
Der gebürtige Österreicher (32) hat vier Chemotherapie-Zyklen hinter sich. Er hat seine Lymphdrüsenkrebserkrankung überstanden und gilt als krebsfrei. Wie war die Zeit, warum will er zurück aufs Eis und was sagt ein Experte über diese Krebserkrankung? Unser Beitrag liefert Antworten.
Weitere Themen in der Sendung:
· Die Immunität des Solothurner Nationalrats Simon Michel (FDP) wird nicht aufgehoben. Das hat die zuständige Kommission des Nationalrats entschieden.
· Mordfall Birmenstorf AG: Aargauer Obergericht verschärft Strafe für einen heute 27-Jährigen. Er erhält 13 statt 11 Jahre wegen Mordes. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
· Das Jugendheim auf der Festung Aarburg braucht einen Neubau. Die Pläne für einen Neubau am geplanten Ort in Oftringen werden nun aber sistiert; es gibt Widerstand von einer Immobilienfirma, die nebenan baut. Nun sucht der Kanton neue Standorte, auch im Raum Baden-Brugg.
Vor dem Aargauer Obergericht standen zwei Männer. Ein 23-Jähriger, der vor drei Jahren einen 60-Jährigen in einem Gasthof in Birmenstorf AG getötet hat. Ein 22-Jähriger schaute zu und unternahm nichts. Für die erste Instanz war es Mord. Was sagt das Obergericht?
Weiteres Thema in der Sendung:
· Soll man das alte Kantonsspital Baden doch noch erhalten? Ja, sagt nun der Verband der Architektinnen und Architekten SIA Aargau. Eine Umnutzung in Wohnungen würde rund 60 Millionen Franken kosten, sagt Adrian Rehmann, Präsident der Wohnbaugenossenschaft, gegenüber SRF.
Soll das alte Kantonsspital in Baden abgerissen werden oder in Wohnraum umgenutzt werden? Der Aargauer Heimatschutz hat Beschwerde gegen die Abbruchbewilligung eingereicht. Nun äussert sich auch der Architektenverein SIA zu Wort. Ein Abriss mache aus fachlicher Sicht wenig Sinn, so der Verein.
Weitere Themen:
· Der EHC Olten siegt in der Swiss League gegen das Tabellenschlusslicht Bellinzona mit 6:3
· Der Volley Schönenwerd gewinnt gegen den STV St. Gallen mit 3:1.
· Das Wetter: stark bewölkt und regnerisch
Die Volkshochschule Solothurn und die Solothurner Spitäler lancieren das Pilotprojekt „PflegeIntegration“. Damit beteiligen sie sich an der Förderung zur Integration und bereiten Migrantinnen und Migranten mit einer abgeschlossenen Pflegeausbildung auf den Schweizer Arbeitsmarkt vor.
Weiter in der Sendung:
· Aus für eine Tradition: Das Solothurner Frauenkloster stellt Ende Jahr die Hostienproduktion ein.
· FC Aarau ist nicht mehr Leader: Heimniederlage gegen Nyon kostet den FCA den ersten Platz.
Das Aargauer Kantonsparlament wollte nichts wissen von einer Einheitspolizei. Nun macht die Aargauer Regierung Vorschläge, wie die Zusammenarbeit zwischen den Korps verbessert werden soll. Unter anderem sollen die Regionalpolizeien mehr Kompetenzen erhalten bei kleineren Delikten.
Die weiteren Themen dieser Sendung:
· Der Kanton Solothurn versteigert 35 Pferde vom Skandalhof in Ramiswil. Wer mitbieten will, muss sich vorher anmelden.
· Im Furttal in den Kantonen Aargau und Zürich sind selbstfahrende Autos unterwegs. Sie sollen schon bald Menschen von A nach B transportieren, als Ergänzung zum ÖV.
· Die Neubewertung von Liegenschaften im Kanton Aargau sorgt für viele Diskussionen in den Medien. Eine Auslegeordnung zu diesem komplexen Thema.
In Kallern im Freiamt steht seit den frühen 60er Jahren eine Art Wochenendhäuschen ausserhalb der Bauzone. 2010 haben neue Besitzer dieses Häuschen mit Wohnwagen gekauft. Nun sagt das Bundesgericht, dieses Objekt ausserhalb der Bauzone müsse zurückgebaut werden.
Die weiteren Themen dieser Sendung:
· Die Aargauer Regierung bewilligt 1,9 Millionen Franken für Miete und Einrichtung der geplanten Asylunterkunft auf der Wettinger Zirkuswiese.
· In der Gemeinde Zuchwil ist Regine Unold Jäggi (SP) nun offiziell Vize-Gemeindepräsidentin. Sie folgt auf Philipp Weyeneth (FDP), der ursprünglich gegen seinen Willen ernannt worden war.
· Im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Aargau und Zürich werden selbstfahrende Auto getestet. Sie sollen als Alternative zum bestehenden ÖV zum Einsatz kommen.
Nächste Woche debattiert das Stadtparlament von Olten über das neue Budget. Die Stadt rechnet mit einem Minus. Einer der wichtigsten Steuerzahler der Stadt ist der Stromkonzern Alpiq. Alpiq ist Hauptaktionär des Kernkraftwerks in Gösgen, welches momentan nicht läuft. Der Konzern verliert daher Geld.
Weiter in der Sendung:
· Im Dezember diskutiert das Solothurner Kantonsparlament über das Budget. Die Regierung rechnet trotz Sparmassnahmen mit einem Minus von fast 90 Millionen Franken. Die zuständige Kommission findet das zu viel und möchte noch mehr einsparen.
· Sportförderung: Im Kanton Solothurn soll der Sport einen höheren Stellenwert bekommen. Der Kanton hat dazu ein neues Sportleitbild präsentiert. Auch die Umbenennung eines Departements soll diese Stossrichtung unterstreichen.
· Finanzielle Probleme: Die Stiftung Zeka mit Sitz in Dättwil engagiert sich seit über 60 Jahren für Menschen mit Beeinträchtigung. Wie SRF von einem Betroffenen weiss, kämpft die Stiftung mit finanziellen Problemen. Die Stiftung selbst wollte keine Stellung dazu nehmen.



