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Regionaljournal Aargau Solothurn
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Die Dörfer Unter- und Obersiggenthal in einem Tunnel bis nach Neuenhof umfahren – diese Forderung geht als Petition an den Gemeinderat von Obersiggenthal. Dieser will sich aber nicht drängen lassen. Es geht um das Gesamtverkehrskonzept für den Raum Baden.
Weitere Themen in der Sendung:
· Im Kanton Solothurn können die kommunalen Wahlen auch künftig gleichzeitig mit den Kantonsratswahlen stattfinden. Das hat der Kantonsrat entschieden und ist damit dem Regierungsrat gefolgt.
· In Oensingen findet am Samstag die Sonnwendfeier statt. Das grösste Feuerwerk der Schweiz zieht jedes Jahr Zehntausende Menschen an. Es gibt aber auch immer wieder Kritik.
· Das Seniorenzentrum Walthersburg in Aarau ging vor rund 2 Monaten Konkurs. Die Bewohnerinnen und Bewohner können zwar in ihren Wohnungen bleiben, vieles ist für sie dennoch anders als vorher. Ein Besuch vor Ort.
Der Gemeinderat von Spreitenbach hat genug vom Vandalismus in Schulanlagen und an öffentlichen Entsorgungsstellen für Glas, Metall etc. Er installiert zusätzliche Videokameras rund ums Schulhaus Seefeld. Auch die Sammelstellen werden besser überwacht.
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· Dornach: Die Gemeindeversammlung hat am Mittwoch Ja gesagt zum Budget 2026 mit einem höheren Steuerfuss. Doch das letzte Wort hat das Volk an einer Urnenabstimmung. Es ist ein Déjà-vu: Der gleiche Vorgang – Gemeindeversammlung Ja, Urnenabstimmung Nein – könnte sich nun wiederholen.
· Ein Motorradfahrer starb bei einem Unfall im Aargau. Er kollidierte am Mittwochabend mit einem Pickup auf der Strasse zwischen Auw und Alikon.
Rund 80 Personen besuchten gestern die Gemeinderatssitzung in Deitingen. Thema Nummer eins waren die Pläne des Bundes, im Bundesasylzentrum einen Bereich für renitente Asylsuchende zu schaffen. So soll sich die Atmosphäre für die übrigen Bewohnenden deutlich verbessern.
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· In Brugg gibt es nun doch eine Gassenküche. Sie wird nicht von der Stadt geführt und finanziert, sondern von der Kirche. Einmal pro Woche erhalten Randständige dort eine warme Mahlzeit.
· Volley Schönenwerd verliert das dritte Playoff-Halbfinalspiel auswärts gegen Volley Amriswil mit 1:3. Die Solothurner müssen nun die beiden nächsten Spiele gewinnen, wenn sie noch in den Final einziehen wollen.
Der Kanton Solothurn will testen, ob die jüngsten Schulkinder bei Verhaltensauffälligkeiten künftig nicht mehr separiert werden sollen. Daurch würden Mittel bei den Sonderschulen gespart, die den Regelklassen zugute kommen sollen. Der Kantonsrat hat ein entsprechendes Pilotprojekt gutgeheissen.
Weitere Themen in der Sendung:
· Praktisch alles Salz, welches in der Schweiz produziert wird, kommt künftig aus dem Aargau. Die Schweizer Salinen wollen die Produktionsanlage in Möhlin neu bauen und dafür 280 Millionen Franken investieren.
· Ein Inventar der Zentralbibliothek Solothurn hat Mängel bei der Erhaltung von Fotografien, Filmen und Tonaufnahmen im Kanton aufgezeigt. Der Kanton will nun handeln.
· Von der Krise in der weltweiten Autoindustrie sind auch Autozulieferer in der Region betroffen. Ein Besuch bei der Firma Jehle in Etzgen im Fricktal.
Im Bundesasylzentrum in Deitingen soll es eine Abteilung geben für renitente Asylsuchende. Dagegen regt sich Widerstand. Das Solothurner Kantonsparlament fordert nun Antworten von der Regierung. Es hat eine dringliche Interpellation gutgeheissen.
Weitere Themen in der Sendung:
· Mehr Salz aus dem Aargau. Die Schweizer Salinen wollen 280 Millionen Franken in den Standort Möhlin investieren.
· In Brugg ist ein Postauto beim Bahnhof am Dienstagmorgen mit einer Fussgängerin kollidiert. Die 54-Jährige erlitt Beinverletzungen und musste ins Spital.
Eine dreiköpfige Jury hat die Stadt Aarau unter die Lupe genommen. Aarau möchte Kulturhauptstadt 2030 werden und hat sich dafür beworben. Die Jury wurde durch die Stadt und zu den kulturellen Highlights geführt.
Weiter in der Sendung:
· Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn hat im Zeitraum von Herbst 2024 bis im Herbst letzten Jahr 19 Indoor-Cannabis-Anlagen ausgehoben. Es wurde Cannabis im Wert von über 6 Millionen Franken sichergestellt.
· Die Gemeinde Meisterschwanden hat noch immer kein gültiges Budget für das laufende Jahr. Die Gemeinde teilt nun mit, dass es deswegen kein Jugendfest geben wird. An einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung im Mai wird nochmals über das Budget abgestimmt.
· Der EHCO hat gestern auswärts gegen den HC Sierre verloren. Dies mit 3:4. Das nächste Spiel findet diesen Freitag in Olten statt.
600 Fälle mehr als im Jahr zuvor musste die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn letztes Jahr bearbeiten. Vor allem grosse, aufwändige Fälle nehmen zu. Die Aufklärungsquote sei jedoch gut, sagt die Oberstaatsanwaltschaft.
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· Im Solothurner Kantonsparlament ist am Dienstag über die Legislaturplanung der Regierung diskutiert worden. Die Parteien hatten viele Änderungsvorschläge, daher dauerte dieses Traktandum länger als geplant und konnte nicht abgeschlossen werden.
· Immer mehr Menschen sind in den Kantonen Aargau und Solothurn im Asylprozess. Diese Herausforderung wird kantonal unterschiedlich gehandhabt. Die Aargauer Regierung ist in Alarmbereitschaft im Kanton Solothurn ist man entspannter.
Der Kanton Aargau schreibt seine Jagdreviere alle acht Jahren neu aus. Im Aargau gibt es 174 Jagdreviere. Auch dieses Jahr erwartet der Kanton mehr Interessenten als es Reviere gibt.
Weiter in der Sendung:
· Die Gemeinde Oberlunkhofen verliert ihre Poststelle. Postdienstleistungen werden in Zukunft in der Volg-Filiale angeboten. Die Gemeinde hat sich dagegen gewehrt, dies aber ohne Erfolg.
· Das Kernkraftwerk Gösgen sollte am Wochenende wieder hochgefahren werden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder Strom produzieren. Seit der Revision letztes Jahr lief das Kraftwerk nicht, da es Probleme im Speisewassersystem gab. Daher konnte das Kraftwerk letztes Jahr nicht gleich viel Strom produzieren wie die Jahre zuvor.
Die Fachhochschule Nordwestschweiz steht in Olten vor einer Herausforderung: Für die Ausbildung der künftigen Lehrpersonen fehlen Ausbildungsräume wie Musikzimmer oder Werkräume. Ab September werden die Studierenden der Pädagogischen Hochschule (PH) neu am Standort Olten ausgebildet.
Weitere Themen in der Sendung:
· Der Einwohnerrat Wohlen hat Ja gesagt zu zwei Schulhausprovisorien in der Höhe von je über 3 Millionen Franken. Damit wird der zusätzliche Bedarf an Schulraum abgedeckt.
· Die Solothurner Kantonspolizei hat bei einer grossangelegten Kontrolle 200 Fahrzeuglenkende gebüsst – wegen Telefonierens am Steuer oder weil sie den Sicherheitsgurt nicht getragen hatten.
· Der Solothurner Regierungsrat sieht keinen Anlass, die Vorgaben für das Schularztwesen grundlegend zu ändern. Er lehnt einen Auftrag aus dem Kantonsparlament ab.
Ein Mädchen mit schwerer Behinderung besucht eine Aargauer Regelschule. Laut dem Kanton und dem Bundesgericht sollte es aber in eine Sonderschule. Nun findet der UNO-Ausschuss für Kinderrechte, das Mädchen soll in der Regelschule bleiben dürfen. Der Kanton will sich nicht daran halten.
Weiter in der Sendung:
· Mehr Pragmatismus beim Schularztwesen in den Gemeinden: Den verlangen Solothurner Kantonsrätinnen und -räte aller im Parlament vertretenen Parteien. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das Thema sei gesetzlich geregelt, schreibt sie als Antwort. Einzig die Informationen an die Gemeinden will sie verständlicher formulieren.
· Seit 30 Jahren wird an der tamilischen Schule Aarau die Kultur der Tamilen unterrichtet – die Sprache oder Instrumente. 75 Kinder besuchen neben der regulären Schule jede Woche drei Stunden an der tamilischen Schule. Das Kantonsparlament hat nun aber entschieden, dass die Schulen die Unterrichtsräume dazu nicht mehr zur Verfügung stellen müssen. Dies betrifft auf weitere anderssprachige Schulen.
Kantons- und Regionalpolizeien sollen besser zusammenarbeiten, so der Vorschlag des Regierungsrats. Die Politik unterstützt diese Stossrichtung grundsätzlich. Dass bei der Verantwortlichkeit bei Verkehrsunfällen nichts geändert werden soll, sorgt aber für Kopfschütteln.
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· Die Stadt Lenzburg schreibt in ihrer Jahresrechnung ein Plus von 60'000 Franken. Geplant war letztes Jahr ein Überschuss von rund 300'000 Franken. Man habe viel mehr Steuern eingenommen als geplant, schreibt die Stadt – 1.2 Millionen mehr. Wegen nicht beeinflussbarer Ausgaben sei der Gewinn trotzdem kleiner ausgefallen.
Normalerweise gehen viele Schweizerinnen und Schweizer nach Deutschland, um einzukaufen. Doch wenns ums Tanken geht, ist es neuerdings umgekehrt: viele Deutsche kommen in die Schweiz, um zu tanken. Seit Beginn des Iran-Krieges ist das Benzin in Deutschland vergleichsweise teurer geworden.
Weiter in der Sendung:
· Umstrittene Breitenbacher Spitex-Vergabe: Verwaltungsgericht lässt Spitex abblitzen.
· Niederlage Für den EHC Olten: Das Heimspiel gegen den HC Sierre endet mit 1:3.
Das Rehmann Museum in Laufenburg gilt als DAS Kunsthaus im Fricktal. Zum 25-Jahr-Jubiläum gibt es eine spezielle Ausstellung zu Fossilien von Dinosauriern. Ausserdem wird der Skulpturengarten umgestaltet, damit sich dort mehr Glühwürmchen niederlassen.
Weitere Themen in der Sendung:
· Der Block 1 des Atomkraftwerks Beznau liefert für rund 10 Wochen keinen Strom. Grund ist laut der Axpo eine geplante Revision.
· Zwei Jugendliche haben in Rheinfelden in der Nacht auf Samstag ein Auto entwendet und eine Spritztour unternommen. Die Fahrt endete in einem Garten.
· Ein 21-jähriger Autofahrer ist in der Nacht auf Samstag in Hägendorf mit einer Geschwindigkeit von 152 km/h geblitzt worden. Erlaubt waren auf dem Streckenabschnitt 80 km/h.
Der Oltner Stadtrat will den Steuerfuss um drei Prozentpunkte erhöhen. Diese Steuererhöhung sei aufgrund der finanziellen Situation der Stadt notwendig, hiess es an einer Medienkonferenz der Stadtregierung. Dort wurden auch zehn Sparmassnahmen präsentiert.
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· 14 Brandstiftungenn zugegeben: Der Feuerteufel von Langendorf legte offenbar auch in Solothurn Brände
· Aargauer Lehrplan: Grundsätzlich gut, aber mit Abstrichen
· Kunstturner Noe Seifert: So tickt der Aargauer Sportler des Jahres
Ein 24-jähriger Schweizer hat im Kanton Solothurn insgesamt 14 Brandstiftungen gestanden. Wie die Staatsanwaltschaft Solothurn am Freitag mitteilte, befindet sich der Mann weiter in Untersuchungshaft. Bis jetzt ging man davon aus, dass 8 Brandstiftungen auf sein Konto gehen würden.
Weiter in der Sendung:
· Konkurrenzkampf um Hitachi: Nicht nur Wettingen will Standortgemeinde des neuen Hitachi-Zentrums werden, sondern auch die Zürcher Gemeinde Otelfingen.
Die Firma Accelleron stellt sogenannte Turbolader her. Die Nachfrage ist gross, die Jahreszahlen gut. Turbolader werden vor allem auf grossen Schiffen eingebaut. Diese Branche boomt und darum boomt auch das Geschäft von Accelleron.
Weiter in der Sendung:
· Zwei Sportvereine von Zuchwil bekommen nun doch finanzielle Unterstützung von der Gemeinde. Sie haben «verpasst» Anträge zu stellen. Der Gemeinderat hat nun ein Gesuch gutgeheissen.
· Das Kulturhaus Tommasini in Lenzburg muss saniert und umgebaut werden. Der Vorschlag des Stadtrates wurde jedoch vom Einwohnerrat zurückgewiesen. Dies nur knapp mit 22 zu 18 Stimmen.
· Der EHC Olten steht heute Abend im Playoff-Halbfinal gehen den HC Sierre.
In der Nacht auf heute hat in Zuchwil ein Gebäude auf einem Bauernhof gebrannt. Laut Polizei gäbe es Hinweise auf Brandstiftung. Erste Ermittlungen haben ausserdem ergeben: Es gibt vermutlich einen Zusammenhang mit einem anderen Brand in Zuchwil vom Dezember.
Weitere Themen in der Sendung:
· Anklage gegen jungen Aargauer: Die Bundesanwaltschaft wirft einem 18-Jährigen vor, einen terroristischen Anschlag geplant zu haben.
· Export: Der Umsatz der Solothurner Firmen sank im letzten Jahr um 10 Prozent.
· Auf der Erfolgswelle: Trotz schwierigen Bedingungen kann sich die Badener Firma Accelleron kaum vor Aufträgen retten.
Die Bundesanwaltschaft hat gegen einen 18-jährigen Aargauer Anklage erhoben. Der junge Mann soll Pläne für einen Anschlag geschmiedet haben. Dazu habe er sich ein Messer besorgt. Der Mann soll die Terrororganisation Islamischer Staat finanziell unterstützt haben.
Weitere Themen in der Sendung:
· Frühe Sprachförderung: Die Solothurner Gemeinden sind bei der Angebotsplanung auf Kurs.
· Export-Statistik Solothurn: Im letzten Jahr exportierten Firmen 10 Prozent weniger als im Vorjahr.
Die Axpo soll nicht privatisiert werden. Das finden die SP-Sektionen in den Besitzerkantonen des Stromkonzerns. Es wird nämlich darüber diskutiert, ob man den über 100-jährigen Gründungsvertrag ablösen soll, damit private Investoren einsteigen könnten. Dagegen wehren sich die SP-Sektionen.
Weiter in der Sendung:
· Die Katholische Landeskirche im Aargau schrumpft: im letzten Jahr hat sie 4000 Mitglieder verloren.
· Blumen für die Kunst: Wie Aarau vom beliebten kulturellen Anlass profitiert.
Die Ausstellung «Blumen für die Kunst», die jedes Jahr im März im Aargauer Kunsthaus stattfindet, ist ein Publikumsmagnet. Auch das Aarauer Gewerbe profitiert davon. Die Läden und Cafés in der Stadt verzeichnen in dieser Woche zum Teil bis zu 50 Prozent mehr Umsatz.
Weitere Themen in der Sendung:
· Im Verenahof in Baden soll eine spezielle Seniorenresidenz entstehen: Eine Mischung aus eigener Wohnung, Seniorenzentrum und Altersheim ist geplant.
· Cargo Sous Terrain ist definitiv Geschichte. Im neusten Newsletter der Oltner Firma ist keine Rede mehr von unterirdischen Tunneln für den Güterverkehr.



