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Kaizen 2 go – Der Lean-Podcast
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Kaizen 2 go – Der Lean-Podcast

Author: Götz Müller : GeeMco

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Description

Der Podcast für Lean-Interessierte, die in ihren Organisationen die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse und Abläufe anstreben. — Um Nutzen zu steigern, Ressourcenverbrauch zu reduzieren und damit Freiräume für echte Wertschöpfung zu schaffen – Für mehr Erfolg durch Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit – höhere Produktivität durch mehr Effektivität und Effizienz – an den Maschinen, im Außendienst, in den Büros bis zur Chefetage.
386 Episodes
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Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Merita und Christoph Fischer: Welche Rahmenbedingungen gibt es für das Thema Cyber-Security? Was muss bei der Cyber-Security beachtet werden, welche Folgen können sich ergeben? Warum sollten Produkt-Hersteller und -Importeure den Cyber Resilience Act (CRA) im Blick haben? Wer kann sich evtl. entspannt zurücklehnen? Was fordert der CRA? Wie wird Cyber-Security von Anfang an integriert? Wie kann man Cyber-Security bei bestehenden Anwendungen nachrüsten? Welche Rolle spielt KI, Automatisierung & Co. bei der Cyber-Security? Welche Rolle spielt der Mensch als Anwender und Entwickler? Wie wird sich das Thema noch weiterentwickeln?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Jürgen Lauber: Was verstehst Du unter Selbststeuerungsprozess? Für wen ist dieser Prozess relevant, d.h. wer und auch was wird da gesteuert? Was sind typische Indizien dafür, dass der Selbststeuerungsprozess hakt oder klemmt? Wie erkennt man einen guten Selbststeuerungsprozess? Welche Auswirkungen (positive wie negativ) können sich auf dritte Personen ergeben? Was sind typische Herausforderungen, die sich im bzw. durch den Selbststeuerungsprozess ergeben? Welche Probleme können entstehen, wenn man das Thema insgesamt unterschätzt? Was sind mögliche Folgen, wenn man es übertreibt? Welche Rolle spielt Kaizen im Selbststeuerungsprozess, welche Wechselwirkungen ergeben sich zu klassischem Lean, was kann man von dort übernehmen bzw. wie kann Lean profitieren, wenn man einen guten Selbststeuerungsprozess fährt? Wo kann man mehr über den Selbststeuerungsprozess und seine Mechanismen erfahren?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Jerg Luetkens: Was sollte der Ausgangspunkt jeder IT-Strategie sein? Warum wird das viel zu oft missachtet? Was sind typische Gründe? Wie lassen sie sich vermeiden? Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesen Fehlern? Aus welchen Elemente bestehen typische erfolgreiche IT-Strategien? Welche Phasen treten in IT-Strategien auf bzw. werden durchlaufen? Wie verändert KI die Rolle der IT-Strategie? Wie kann man IT-Strategie im Mittelstand pragmatisch aufsetzen? Was kann man tun bzw. wie sollte man starten, wenn jetzt klar geworden ist, dass Handlungsbedarf besteht?
Fragestellungen aus der Unterhaltung Berk Kula: Wie sehen typische klassische Außendienst- und Serviceprozesse aus? Was zeichnet moderne Außendienst- und Serviceprozesse aus? Was bedeutet das für die Mitarbeiter im Außendienst und Service? Wie reagieren die Mitarbeiter auf diese Anforderungen? Was bedeuten die zusätzlichen Anforderungen für Führungskräfte im Außendienst und Service? Welchen Nutzen können die Kunden aus diesem zusätzlichen Know-how der Lieferanten-MA ziehen? Welchen Nutzen haben Unternehmen, die moderne Außendienst- und Serviceprozesse einsetzen? Wie sollte man in das Thema einsteigen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Dierk Söllner: Begriffliche Definition von Keep-Management. Was ist der Hintergrund/Auslöser der Methode? Welchen Nutzen bietet Keep-Management, welche Probleme werden damit adressiert? Auf welchen Prinzipien basiert Keep-Management? Welche Unterschiede und Ergänzungen bestehen zum Change-Management? Wie sieht die Wechselwirkung aus? Warum reicht Change-Management nicht aus? Muss man Change-Management aktiv betreiben, damit Keep-Management nötig wird und funktioniert? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch im Keep-Management? Wo kann man mehr über Keep-Management erfahren, wie sieht der Einstieg in die organisatorische Verankerung aus?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Stefan Gerlach: Was sind typische Gründe nach Alternativen bei der Schichtplanung zu suchen? Welche grundsätzlichen Möglichkeiten bestehen dabei? Welche Randbedingungen sollten dabei beachtet werden? Welche Herausforderungen können entstehen? Wie kann man dem im Vorfeld begegnen? Wie sieht ein möglicher Einstieg in das Thema aus? Wer sollte daran beteiligt werden?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Johannes Lutz: Was sind klassische Einsatzfälle für 3D-Druck? Was zeichnet diese Einsatzfälle aus? Welche weiteren, oft unerkannten Einsatzfälle sind noch vorstellbar? Warum werden diese Einsatzfälle gar nicht erkannt? Wie kann man dieses Bewusstsein schaffen? Welche Voraussetzungen sind für diese Einsatzfälle von 3D-Druck notwendig? Wie vermeidet man, dass dadurch unnötige Hürden entstehen? Wie kann man Ideen am/im Shopfloor anregen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Andreas Syska: Was war der Impuls für das Schreiben eines Zukunftsromans? Wie kam es dann zu der spezifischen Themenauswahl? Wie hat die Entstehung dann durch eine Prozess- und Lean-Brille ausgesehen? Welche Produktionsstufen waren enthalten? Wie haben Sie die Kundensicht des zukünftigen Lesers integriert? Welche Evolutionsschleifen im Sinne des PDCA-Zyklus sind während des Schreibprozesses aufgetreten? Was war von Anfang an geplant, was ist unerwartet aufgetreten? Wie sind Sie ggf. mit unerwarteten Aspekten umgegangen? Hat die klassische Produktions- und Lean-Erfahrung einen besonderen Einfluss auf den Schreibprozess gehabt oder haben Sie sich primär eher an dokumentierten und bewährten Schreibprozessen orientiert? Wie hat sich der Schreibprozess für den Roman von anderen textuellen Kreativitäts- bzw. Erstellungprozessen unterschieden? Wie hat die Post-Production ausgesehen und welche Einfluss hatte ggf. auch hier die Lean-Sicht? Was hat das für die Dienstleister bedeutet? Ist ein Autor mit Lean-Hintergrund eher bequem, problemlos oder besonders herausfordernd? Was würden Sie mit der Erfahrung des ersten Romans beim zweiten verändern oder wieder so machen und warum? Welchen Tipp zum Einstieg in den Schreibprozess würden Sie einem technisch orientierten Menschen geben, der auch mit einer Romanidee schwanger geht?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Dirk Kunde: Technische Randbedingungen zum Batterie-Recycling. Warum kann die Aufarbeitung nicht in der Werkstatt stattfinden? Was sind typische Auslöser für den Aufarbeitungsprozess? Wie stellt sich der Prozess für den Kunden dar? Wer sind die Beteiligten am Aufarbeitungsprozess? Was unterscheidet den Aufarbeitungsprozess vom Produktionsprozess? Was passiert mit aufgearbeiteten Batterien?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Thomas Usländer: Was war der Auslöser zur Beschäftigung mit Innovationsprozessen im KI-Bereich? Was zeichnet Innovationsprozesse dabei besonders aus bzw. unterscheidet sie von „normalen“ Innovationsprozessen? Was sollte man bei Innovationsprozessen im Allgemeinen und im KI-Bereich besonders beachten bzw. welche „Fehler“ werden dabei häufig gemacht? Von Anwender einerseits und Anbietern andererseits? Welche Folgen ergeben sich daraus? Wie lassen sich diese „Fehler“ initial vermeiden bzw. wie kann man die Folgen eindämmen? Wie sollte ein idealer Innovationsprozess aussehen? Welche Voraussetzungen sollte man berücksichtigen bzw. schaffen, bevor man in das Thema einsteigt? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch im KI-Kontext im Allgemeinen und in diesbezüglichen Innovationsprozessen im Besonderen? Wo kann man mehr über das Thema erfahren und von den Erfahrungen anderer profitieren?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Achim Maisenbacher: Welche Bereiche lassen sich im Handwerkskontext bevorzugt digitalisieren und automatisieren? Welche Voraussetzungen sind dafür nötig? Welche Herausforderungen und Hürden treten dabei auf? Welche Fehler werden immer wieder gemacht? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch bei der Digitalisierung und Automatisierung? Welche Rolle spielt ggf. das Selbstverständnis und die Generationenzugehörigkeit? Wie kann man Widerständen begegnet? Was lässt sich auf vergleichbar "manuelle" Branchen übertragen? Was lässt sich vom Handwerk lernen? Wie sieht der Einstieg und erste Schritte aus?
Fragestellungen in der Unterhaltung mit Markus Bosse: Welche Herausforderungen treten im Kontext der Prozesssichtbarkeit auf? Welche Prozesse bzw. Prozessarten sind davon betroffen? Welche Ursachen und Konsequenzen stecken dahinter? Wie lässt sich das abstellen? Wer profitiert davon bzw. auf wen sind die Lösungen ausgerichtet? Welche Reaktionen treten dabei auf? Warum ist es grundsätzlich wichtig, die Sichtbarkeit in den Prozessen zu steigern? Welche Voraussetzungen sind notwendig, damit die Sichtbarkeit in den Prozessen gesteigert werden kann? Wie sehen typische Schritte im Einführungsprozess aus? Welche Rolle wird KI zukünftig spielen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Karsten Sander: Welche Effizienz adressiert Lean typischerweise? Welche Ressourcen werden im Lean-Kontext meistens adressiert? Welche Ressourcen werden dabei übersehen? Warum ist Ressourceneffizienz und Lean also kein Widerspruch? Welchen Nutzen können Unternehmen aus dieser Form der Ressourceneffizienz ziehen? Wie lässt sich die Aufmerksamkeit auf und das Bewusstsein für diese „anderen“ Ressourcen lenken? Wie lassen sich typische Lean-Werkzeuge und -Methoden nutzen bzw. erweitern, um das Bewusstsein dafür spezieller auszurichten?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Alexander Zock: Was war Ihr Auslöser, sich mit der Stoa und Stoizismus zu beschäftigen? Was bedeutet die Stoa für Sie? Wie ist der Bezug zu Führungs- und Organisationsthemen entstanden? Welchen Nutzen kann man als Stoiker für die Führungsarbeit ziehen? Wie unterscheiden sich stoische Führungsprozesse von anderen Führungsmodellen? Was bedeutet es für Mitarbeiter, wenn sich ihre Führungskraft mit Stoizismus beschäftigt? Wie verändern sich Organisationen, wenn Stoizismus ein Element der Unternehmenskultur wird? Welche Voraussetzungen sind notwendig? Wie sieht der Einstieg in das Thema aus, muss man sich zuerst auf einer persönlichen Ebene damit beschäftigen? Wo können sich interessierte Personen näher über das Thema informieren?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Imre Marton Reményi: Welche Formen mehr oder weniger ablehnender Reaktionen begegnen Dir typischerweise im Kontext von Führungskräfte-Coaching im Vorfeld einer Beauftragung? Welche Ursachen vermutest Du dahinter? Wie gehst Du mit diesen Widerständen bzw. der Ablehnung um? Wie lässt sich der Nutzen von Coaching vermitteln, ohne im Zweifelsfall eigene Defizite oder Versäumnisse der betreffenden Person offenzulegen und damit weiteren Widerstand auszulösen? Welche „Denkfehler“ liegen möglicherweise dieser Einstellung zugrunde? Wie gehst Du mit Reaktionen um, die das Thema primär erstmal auf andere ableiten? Gibt es so etwas wie „Schlüsselmomente“, in denen die betreffenden Personen doch den Wert von Coaching erkennen? Wenn es einen einzigen Impuls gibt, der den Erkenntnisprozess anstößt, welcher wäre das? Wie kann man ggf. diesen Impuls vorbereiten, ohne dass wieder Widerstand die Folge ist?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Theresa Sachs: Was war der Auslöser für das Thema? Welche Fragestellungen wurden in der Arbeit untersucht? Was unterscheidet die Bauindustrie von anderen Branchen und verursacht ggf. besondere Herausforderungen? Welche Unterschiede haben sich ggf. bei den verschiedenen Gewerken, Unternehmensgrößen und Unternehmensrollen im Bauprozess ergeben? Was sind ggf. Besonderheiten in der österreichischen Bauindustrie, was sind universelle Aspekte? Welche Erkenntnisse haben sich aus der Arbeit ergeben? Was sind die Erfolgsfaktoren? Wo gab es Überraschungen? Wie sieht ein typischer Implementierungsprozess und der entstandene Leitfaden für die Einführung aus? Wie kann dabei der Fortschritt überprüft werden? Was lässt sich auf andere Branchen übertragen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Julian Gerst: Wie haben die Anfänge Ihrer Automatisierungslösung ausgesehen? Was war der ursprüngliche Auslöser? Welche Bereiche deckt die OperAID-Lösung ab? Welcher Nutzen ergibt sich für die Anlagenbetreiber und -bediener daraus? Welche Seiteneffekte haben sich durch die Automatisierung noch ergeben? Wie reagieren die Maschinenbediener und auf Techniker die Veränderung ihres Arbeitsumfelds? Wie sieht die typische Einbindung von OperAID in die IT-Landschaft eines Anlagenbetreibers aus? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Rolle wird KI zukünftig im Automatisierungskontext spielen? Wo liegen (noch) die Grenzen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Daniel Odermatt: Was sind typische Herausforderungen, die den KVP behindern können? Was sind die entscheidenden Einflussfaktoren für einen funktionierenden KVP? Was wird dabei immer wieder unterschätzt, ignoriert oder auch mehr oder weniger bewusst falsch gemacht? Auf welchen Ebenen sind die Ursachen zu suchen? Was Gründe stecken letztlich hinter diesen Ursachen? Wie lassen sich diese Probleme beheben oder umgehen? Was behindert die Problemlösung? Wo steckt typischerweise noch Verbesserungspotenzial im Verbesserungsprozess selbst? Wo kann man sich noch weiter zu dem Thema informieren?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Stefan Goelzner: Was sind typische technische Risiken, über die wir sprechen werden? In welchen Bereichen spielen technische Risiken und der Umgang damit eine besondere Rolle? Welche Prozesse existieren im Umgang mit technischen Risiken? Was sind die (besonderen) Anwendungsgebiete von HAZOP-Analysen? Wie unterscheidet sich eine HAZOP-Studie von einer FMEA? Welche Gründe gab es, eine neue Methode einzuführen? Wann kommt das eine bzw. das andere zum Einsatz? Wie bauen die beiden Methoden ggf. aufeinander auf?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Tobias Jakob: Wie sieht die aktuelle Ausgangslage am Arbeitsmarkt aus? Welche Lücken existieren im klassischen Employer-Branding? Wie unterscheidet sich Employer-Branding von Employer-Design? Welche neuen Elemente enthält das Employer-Design? Was und wer soll damit angesprochen werden? Wer wird ins Employer-Design innerhalb des Unternehmen einbezogen? Was bedeutet das für diese Personen? Was bedeutet "Flow" im Kontext des Arbeitsalltags? Was sind typische Hindernisse, die diesem Flow entgegenwirken? Wie wird sich das Thema Employer-Design grundsätzlich noch weiterentwickeln?
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