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Kaizen 2 go – Der Lean-Podcast
Kaizen 2 go – Der Lean-Podcast
Author: Götz Müller : GeeMco
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© 2026 Götz Müller : GeeMco
Description
Der Podcast für Lean-Interessierte, die in ihren Organisationen die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse und Abläufe anstreben. — Um Nutzen zu steigern, Ressourcenverbrauch zu reduzieren und damit Freiräume für echte Wertschöpfung zu schaffen – Für mehr Erfolg durch Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit – höhere Produktivität durch mehr Effektivität und Effizienz – an den Maschinen, im Außendienst, in den Büros bis zur Chefetage.
380 Episodes
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Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Johannes Lutz: Was sind klassische Einsatzfälle für 3D-Druck? Was zeichnet diese Einsatzfälle aus? Welche weiteren, oft unerkannten Einsatzfälle sind noch vorstellbar? Warum werden diese Einsatzfälle gar nicht erkannt? Wie kann man dieses Bewusstsein schaffen? Welche Voraussetzungen sind für diese Einsatzfälle von 3D-Druck notwendig? Wie vermeidet man, dass dadurch unnötige Hürden entstehen? Wie kann man Ideen am/im Shopfloor anregen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Andreas Syska: Was war der Impuls für das Schreiben eines Zukunftsromans? Wie kam es dann zu der spezifischen Themenauswahl? Wie hat die Entstehung dann durch eine Prozess- und Lean-Brille ausgesehen? Welche Produktionsstufen waren enthalten? Wie haben Sie die Kundensicht des zukünftigen Lesers integriert? Welche Evolutionsschleifen im Sinne des PDCA-Zyklus sind während des Schreibprozesses aufgetreten? Was war von Anfang an geplant, was ist unerwartet aufgetreten? Wie sind Sie ggf. mit unerwarteten Aspekten umgegangen? Hat die klassische Produktions- und Lean-Erfahrung einen besonderen Einfluss auf den Schreibprozess gehabt oder haben Sie sich primär eher an dokumentierten und bewährten Schreibprozessen orientiert? Wie hat sich der Schreibprozess für den Roman von anderen textuellen Kreativitäts- bzw. Erstellungprozessen unterschieden? Wie hat die Post-Production ausgesehen und welche Einfluss hatte ggf. auch hier die Lean-Sicht? Was hat das für die Dienstleister bedeutet? Ist ein Autor mit Lean-Hintergrund eher bequem, problemlos oder besonders herausfordernd? Was würden Sie mit der Erfahrung des ersten Romans beim zweiten verändern oder wieder so machen und warum? Welchen Tipp zum Einstieg in den Schreibprozess würden Sie einem technisch orientierten Menschen geben, der auch mit einer Romanidee schwanger geht?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Dirk Kunde: Technische Randbedingungen zum Batterie-Recycling. Warum kann die Aufarbeitung nicht in der Werkstatt stattfinden? Was sind typische Auslöser für den Aufarbeitungsprozess? Wie stellt sich der Prozess für den Kunden dar? Wer sind die Beteiligten am Aufarbeitungsprozess? Was unterscheidet den Aufarbeitungsprozess vom Produktionsprozess? Was passiert mit aufgearbeiteten Batterien?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Thomas Usländer: Was war der Auslöser zur Beschäftigung mit Innovationsprozessen im KI-Bereich? Was zeichnet Innovationsprozesse dabei besonders aus bzw. unterscheidet sie von „normalen“ Innovationsprozessen? Was sollte man bei Innovationsprozessen im Allgemeinen und im KI-Bereich besonders beachten bzw. welche „Fehler“ werden dabei häufig gemacht? Von Anwender einerseits und Anbietern andererseits? Welche Folgen ergeben sich daraus? Wie lassen sich diese „Fehler“ initial vermeiden bzw. wie kann man die Folgen eindämmen? Wie sollte ein idealer Innovationsprozess aussehen? Welche Voraussetzungen sollte man berücksichtigen bzw. schaffen, bevor man in das Thema einsteigt? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch im KI-Kontext im Allgemeinen und in diesbezüglichen Innovationsprozessen im Besonderen? Wo kann man mehr über das Thema erfahren und von den Erfahrungen anderer profitieren?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Achim Maisenbacher: Welche Bereiche lassen sich im Handwerkskontext bevorzugt digitalisieren und automatisieren? Welche Voraussetzungen sind dafür nötig? Welche Herausforderungen und Hürden treten dabei auf? Welche Fehler werden immer wieder gemacht? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch bei der Digitalisierung und Automatisierung? Welche Rolle spielt ggf. das Selbstverständnis und die Generationenzugehörigkeit? Wie kann man Widerständen begegnet? Was lässt sich auf vergleichbar "manuelle" Branchen übertragen? Was lässt sich vom Handwerk lernen? Wie sieht der Einstieg und erste Schritte aus?
Fragestellungen in der Unterhaltung mit Markus Bosse: Welche Herausforderungen treten im Kontext der Prozesssichtbarkeit auf? Welche Prozesse bzw. Prozessarten sind davon betroffen? Welche Ursachen und Konsequenzen stecken dahinter? Wie lässt sich das abstellen? Wer profitiert davon bzw. auf wen sind die Lösungen ausgerichtet? Welche Reaktionen treten dabei auf? Warum ist es grundsätzlich wichtig, die Sichtbarkeit in den Prozessen zu steigern? Welche Voraussetzungen sind notwendig, damit die Sichtbarkeit in den Prozessen gesteigert werden kann? Wie sehen typische Schritte im Einführungsprozess aus? Welche Rolle wird KI zukünftig spielen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Karsten Sander: Welche Effizienz adressiert Lean typischerweise? Welche Ressourcen werden im Lean-Kontext meistens adressiert? Welche Ressourcen werden dabei übersehen? Warum ist Ressourceneffizienz und Lean also kein Widerspruch? Welchen Nutzen können Unternehmen aus dieser Form der Ressourceneffizienz ziehen? Wie lässt sich die Aufmerksamkeit auf und das Bewusstsein für diese „anderen“ Ressourcen lenken? Wie lassen sich typische Lean-Werkzeuge und -Methoden nutzen bzw. erweitern, um das Bewusstsein dafür spezieller auszurichten?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Alexander Zock: Was war Ihr Auslöser, sich mit der Stoa und Stoizismus zu beschäftigen? Was bedeutet die Stoa für Sie? Wie ist der Bezug zu Führungs- und Organisationsthemen entstanden? Welchen Nutzen kann man als Stoiker für die Führungsarbeit ziehen? Wie unterscheiden sich stoische Führungsprozesse von anderen Führungsmodellen? Was bedeutet es für Mitarbeiter, wenn sich ihre Führungskraft mit Stoizismus beschäftigt? Wie verändern sich Organisationen, wenn Stoizismus ein Element der Unternehmenskultur wird? Welche Voraussetzungen sind notwendig? Wie sieht der Einstieg in das Thema aus, muss man sich zuerst auf einer persönlichen Ebene damit beschäftigen? Wo können sich interessierte Personen näher über das Thema informieren?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Imre Marton Reményi: Welche Formen mehr oder weniger ablehnender Reaktionen begegnen Dir typischerweise im Kontext von Führungskräfte-Coaching im Vorfeld einer Beauftragung? Welche Ursachen vermutest Du dahinter? Wie gehst Du mit diesen Widerständen bzw. der Ablehnung um? Wie lässt sich der Nutzen von Coaching vermitteln, ohne im Zweifelsfall eigene Defizite oder Versäumnisse der betreffenden Person offenzulegen und damit weiteren Widerstand auszulösen? Welche „Denkfehler“ liegen möglicherweise dieser Einstellung zugrunde? Wie gehst Du mit Reaktionen um, die das Thema primär erstmal auf andere ableiten? Gibt es so etwas wie „Schlüsselmomente“, in denen die betreffenden Personen doch den Wert von Coaching erkennen? Wenn es einen einzigen Impuls gibt, der den Erkenntnisprozess anstößt, welcher wäre das? Wie kann man ggf. diesen Impuls vorbereiten, ohne dass wieder Widerstand die Folge ist?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Theresa Sachs: Was war der Auslöser für das Thema? Welche Fragestellungen wurden in der Arbeit untersucht? Was unterscheidet die Bauindustrie von anderen Branchen und verursacht ggf. besondere Herausforderungen? Welche Unterschiede haben sich ggf. bei den verschiedenen Gewerken, Unternehmensgrößen und Unternehmensrollen im Bauprozess ergeben? Was sind ggf. Besonderheiten in der österreichischen Bauindustrie, was sind universelle Aspekte? Welche Erkenntnisse haben sich aus der Arbeit ergeben? Was sind die Erfolgsfaktoren? Wo gab es Überraschungen? Wie sieht ein typischer Implementierungsprozess und der entstandene Leitfaden für die Einführung aus? Wie kann dabei der Fortschritt überprüft werden? Was lässt sich auf andere Branchen übertragen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Julian Gerst: Wie haben die Anfänge Ihrer Automatisierungslösung ausgesehen? Was war der ursprüngliche Auslöser? Welche Bereiche deckt die OperAID-Lösung ab? Welcher Nutzen ergibt sich für die Anlagenbetreiber und -bediener daraus? Welche Seiteneffekte haben sich durch die Automatisierung noch ergeben? Wie reagieren die Maschinenbediener und auf Techniker die Veränderung ihres Arbeitsumfelds? Wie sieht die typische Einbindung von OperAID in die IT-Landschaft eines Anlagenbetreibers aus? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Rolle wird KI zukünftig im Automatisierungskontext spielen? Wo liegen (noch) die Grenzen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Daniel Odermatt: Was sind typische Herausforderungen, die den KVP behindern können? Was sind die entscheidenden Einflussfaktoren für einen funktionierenden KVP? Was wird dabei immer wieder unterschätzt, ignoriert oder auch mehr oder weniger bewusst falsch gemacht? Auf welchen Ebenen sind die Ursachen zu suchen? Was Gründe stecken letztlich hinter diesen Ursachen? Wie lassen sich diese Probleme beheben oder umgehen? Was behindert die Problemlösung? Wo steckt typischerweise noch Verbesserungspotenzial im Verbesserungsprozess selbst? Wo kann man sich noch weiter zu dem Thema informieren?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Stefan Goelzner: Was sind typische technische Risiken, über die wir sprechen werden? In welchen Bereichen spielen technische Risiken und der Umgang damit eine besondere Rolle? Welche Prozesse existieren im Umgang mit technischen Risiken? Was sind die (besonderen) Anwendungsgebiete von HAZOP-Analysen? Wie unterscheidet sich eine HAZOP-Studie von einer FMEA? Welche Gründe gab es, eine neue Methode einzuführen? Wann kommt das eine bzw. das andere zum Einsatz? Wie bauen die beiden Methoden ggf. aufeinander auf?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Tobias Jakob: Wie sieht die aktuelle Ausgangslage am Arbeitsmarkt aus? Welche Lücken existieren im klassischen Employer-Branding? Wie unterscheidet sich Employer-Branding von Employer-Design? Welche neuen Elemente enthält das Employer-Design? Was und wer soll damit angesprochen werden? Wer wird ins Employer-Design innerhalb des Unternehmen einbezogen? Was bedeutet das für diese Personen? Was bedeutet "Flow" im Kontext des Arbeitsalltags? Was sind typische Hindernisse, die diesem Flow entgegenwirken? Wie wird sich das Thema Employer-Design grundsätzlich noch weiterentwickeln?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Johannes Wagner: Warum ist das Thema für Dich persönlich relevant? Was war für Dich dann der Anstoß zur Veränderung? Welche Theorie hast Du, warum Menschen ihre eigenen Bedürfnisse manchmal eher in die zweite Reihe stellen? Welche Elemente aus der präventiven Anlagenwartung lassen sich auf den persönlich-menschlichen Ebene übertragen? Was sind vergleichbare Anzeichen, die darauf hindeuten, dass man sich selbst vernachlässigt oder andere Menschen sich vernachlässigen? Welche Wirkung kann der Selbstoptimierungswahn bzw. Selbstausbeutung haben, wenn man den beruflichen Kontext nicht loslassen kann bzw. dort als Angestellter tw. fremdgesteuert ist? Wie können Unternehmer und Führungskräfte das Thema in ihr eigenes Handeln und ihre Rolle integrieren, um weder sich selbst noch ihre Mitarbeitenden auf dieser Ebene zu vernachlässigen, gleichzeitig aber auch bei den Mitarbeitern die Eigenverantwortung zu fördern, wie das ja auch beim "normalen" TPM der Fall sein sollte?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Viktor Schwerdtfeger: Was was der Impuls sich mit dem Thema Lean Management und speziell in der Altersmedizin zu beschäftigen? Was sind typische Leistungs- und Unterstützungsprozesse in der Altersmedizin? Was unterscheidet sie von anderen Bereichen des Gesundheitswesen? Wer sind die Beteiligten in der Altersmedizin? Welcher Nutzen lässt sich aus dem Einsatz von Lean Management in der Altersmedizin erzielen? Was unterscheidet Lean Management beim Einsatz in der Altersmedizin von anderen Gebieten des Gesundheitswesens? Welche besonderen Herausforderungen treten dabei auf? Was sind die Ursachen für diese Unterschiede und Herausforderungen? Gab es Aussagen oder Sichtweisen aus den Interviews, die besonders überrascht oder beeindruckt haben? Was lässt sich wiederum auf den allgemeinen Einsatz von Lean Management übertragen?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Samuel Mann: Was war der Auslöser sich mit der Vernetzung von Schweißprozessen zu beschäftigen? Welchen Nutzen ziehen die Anwender aus dieser Vernetzung? Welche Elemente werden dabei vernetzt? Wie bilden sich diese Elemente auf den Schweißprozess ab? Wie sieht der Vernetzungsprozess allgemein aus? Welche Komponenten sind dabei beteiligt? Welche Hürden bestehen dabei? Welche allgemeinen Aspekte sollten bei der Digitalisierung beachtet werden?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Nadja Klein: Wo beginnen klassische Onboarding-Prozesse? Was wurde bisher vernachlässigt und welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Wer ist an den erweiterten Onboarding-Prozessen beteiligt? Wie verändern sich die Führungsrollen dadurch? Welche Voraussetzungen sind dafür notwendig? Wie reagieren die beteiligten (Führungskräfte) auf diese Veränderungen und ggf. zusätzlichen Aufgaben? Wie reagieren die neuen bzw. potenziellen Mitarbeitenden auf diese frühzeitige Integration? Welche weiteren Veränderungen/Erweiterungen sind für die Zukunft noch vorstellbar?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Katharina Wörmann: Was war die Ausgangssituation für die Arbeit? Wie sah die Vorgehensweise und Zielsetzung aus? Welche Besonderheiten haben sich bzgl. den Unternehmen des Mittelstands herausgestellt? Was sind typische Hemmnisse für eine erfolgreiche Lean Management Einführung? Welche Erkenntnisse haben sich aus den Befragungen ergeben? Wer wurde befragt? Welche Überraschungen haben sich ggf. ergeben? Faktor Mensch, Rolle von FK und MA. Was sind die Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Lean Management im Mittelstand? Welches Modell ist daraus entstanden?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Roland Falk: Welche Bereiche umfasst das Ausbaugewerbe, wo kommen "normale" Menschen damit in Berührung? Welche Rolle spielt spielt Prozessdenken grundsätzlich im Baugewerbe? Was sind die Ursachen dieser Situation? Wie unterscheidet sich das Thema Prozesse im Ausbaugewerbe vom "normalen" Einsatz im Neubaukontext? Welche Ursachen stecken dahinter? Welche Rolle spielen kulturelle Aspekte dabei? Wie reagieren die Beteiligten/Betroffenen auf Initiativen zur Prozessualisierung in ihrem Tätigkeitsfeld? Wie geht man mit Vorbehalten und Widerständen um? Wie lässt diese angesprochene Kultur verändern? Was lässt sich aus den gemachten Erfahrungen in anderen Kontexte und Branchen übertragen?



