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Rettungsdienst FM
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– im Gespräch mit Arthur Schröder –
Wir wagen uns an ein schwieriges Thema: Missbrauch und Misshandlung von Kindern.Naturgemäß sind Notfälle mit Kindern für die meisten Mitarbeiter im Rettungsdienst stark emotional besetzt. Zudem sind Kindernotfälle nicht sehr häufig und damit für viele von uns außerhalb der Routine.Wenn wir dann feststellen oder den Verdacht haben, dass Missbrauch oder Misshandlung im Raum steht, wird der Notfall schnell zu einer sehr belastenden Situation.
In dieser Podcast-Folge berichtet uns Arthur Schröder von seinen Erfahrungen als Kinderarzt in einer Notaufnahme. Er schildert echte Fälle und wir beginnen zu begreifen, dass es nicht hilft, wütend Vorwürfe zu erheben. Wenn wir den betroffenen Kindern wirklich helfen wollen, braucht es eine ruhige und sachliche Herangehensweise.Gerade die Misshandlung ist nicht Ausdruck des Bösen, sondern oft eine Falle, in die Eltern und Sorgende und eigentlich alle Menschen, aus Überforderung mit ihren Kindern geraten können.Missbrauch und Misshandlung ziehen sich durch alle Sozial-, Bildungs- und Gesellschaftsschichten. Es gibt jedoch Risikofaktoren, für die wir unsere Aufmerksamkeit schärfen können.
Wenn es gelingt, durch Unterstützungs- und Hilfsangebote Eltern und Sorgeberechtigte zu entlasten, kann oft wieder ein intaktes Zuhause entstehen, in dem Kinder gesund und sicher aufwachsen können.Nüchtern betrachtet, sind Missbrauch und Misshandlung meist Symptome einer Krankheit, an der eine Familie leidet. Mit besonnener Arbeit können wir dazu beitragen, diese zu heilen. Es gilt also, wie immer, einen kühlen Kopf zu bewahren und den kurzen Augenblick, den wir im Leben des betroffenen Kindes haben, zu nutzen.
Arthur Schröder ist Facharzt für Pädiatrie und befindet sich derzeit in der Facharztausbildung zum Anästhesisten.Vor seinem Medizinstudium arbeitete Arthur als Rettungsassistent. Er blieb der Notfallmedizin treu und ist jetzt als Notarzt tätig.Obendrein engagiert er sich als Instruktor für verschiedene Kursformate wie PHTLS, EPC, PALS, ACLS etc.
Gerne möchte er einmal die Pädiatrie mit der Anästhesie verbinden, denn ein kindgerechter Umgang in der Medizin, ohne Stress, Schmerzen oder Zwang, liegt ihm am Herzen.
Wie alle Ärzte hat auch Arthur kein gescheites Foto von sich, aber immerhin ein tolles Hemd.
Praktische Hilfe zum Thema findet ihr bei der medizinischen Kinderschutz-Hotline. Wie den Giftnotruf erreicht ihr die Hotline 24/7 über das Internet, via iOS- oder Android App und per Telefon.
https://kinderschutzhotline.de
Kindeswohl? by Frank Weilbacher und Julius Hohmann is licensed under CC BY-NC-ND 4.0
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Es ist unglaublich, mit ihrer Hilfsorganisation – ‚Awangarda – polscy medycy na froncie‘ – begibt sich Katarzyna Daniszewska direkt ins Auge des Orkans. Dabei müssen sie, oft übermenschliches leisten, wenn die Verletzten in Wellen ihren Versorgungspunkt überfluten und herkömmliche Triagekonzepte versagen.
Was motiviert Katarzyna und ihre Gefährten, was hoffen sie dort zu finden, ausser Grauen und Leid? Was macht es mit einem, wenn man in einer solchen Umgebung arbeitet? Wie hält man das aus? Welchen Sinn hat eine Tätigkeit in diesem sinnlos aufgezwungenen Krieg, der noch nicht einmal der eigene ist.
Im Gespräch mit Katarzyna wird klar, sie brennt für ihre Arbeit, sie will genau dort sein. Möglicherweise ist dies ein Schlüssel, die Neugierde, die Begeisterung und der Wunsch die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und die Grenzen zu verschieben.
Und dort im Donbass unmittelbar an der ukrainischen Front haben Katarzyna und ihre Kammeraden etwas gefunden, womit man an einem solch lebensfeindlichem Ort nicht rechnet. Freundschaft, Kameradschaft, Opferbereitschaft, Dankbarkeit, Menschlichkeit.
Bitte unterstützt die Arbeit von Awangarda!
Ihr könnt spenden und damit die Arbeit von Awangarda an der ukrainischen Front direkt unterstützen.
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IBAN PL69114020040000321220559335
Teilt und Liked ihre Beiträge auf Instagram und Facebook, das verschafft ihnen Aufmerksamkeit für potentielle Unterstützer.
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https://www.instagram.com/awangardamedycy?igsh=ejJmbDBhdTI2azlk
Der Beitrag Die Avantgarde – Teil 2 erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Polnische Medics an die Front
Der Russische Angriffskrieg auf die Ukraine tobt nun seit über zwei Jahren. Haben wir uns zunächst die Augen gerieben, überrascht vom Wiederstandswillen der Ukrainie, so ist das nun vorherrschende Gefühl wohl eher Enttäuschung und Medienmüdigkeit. Enttäuschung, weil die Ukrainier ihr Momentum nicht in einer wirksamen Gegenoffensive entfalten konnten, Enttäuschung, weil die westliche Welt es nicht schafft, ihre Versprechen zu halten und gemeinsam der russischen Agression etwas entgegen zu setzten. Es entsteht der Eindruck man beschränke sich auf große Worte und Zauderhaftigkeit. Auf die Ukrainer könnte das Sprichwort zutreffen, „Wer solche Freunde hat…“
Nun gibt es Menschen, die begnügen sich nicht damit, dem Treiben von der Couch aus, am Fernseher zu folgen, sie werfen ihr ganzes Leben über den Haufen und werden aktiv.
Katarzyna Daniszewska, ist ein solcher Mensch. Kurz nach Ausbruch des Krieges wurde sie aktiv. Und nicht nur das, sie gründete einfach ihre eigene Hilfsorganisation.
Awangarda – polscy medycy na froncie
Es ist leicht zu erraten was der Name aussagt. Und tatsächlich handelt es sich bei Katarzyna und ihren Mitstreitern um eine Avantgarde, eine Gruppe von Freiwilligen die voranschreitet um Menschen denen ihr Schicksal aufgezwungen wurde zu helfen. Ganz konkret den Soldaten die für ihr Land und um ihr eigenes Überleben kämpfen.
Wer nun einen bedrückendes schwermütiges Interview erwartet der wird überrascht sein. Katarzyna berichtet mit einer fröhlichen Leichtigkeit die einen packt und nicht mehr loslässt. Man beginnt zu fühlen was wohl ihre Gefährten bewegt, sich mit ihr auf diese gefährliche Mission zu begeben.
Für ihre Verdienste wurden Katarzyna und ihre Mitstreiter mit ihrer Hilfsorganisation vom polnischen Präsidenten Andrzej Duda mit der Medaille für „Opfer und Mut“ ausgezeichnet. Diese Medaille wird an Menschen verliehen, welche ihr eigenes Leben riskiert haben um anderen zu helfen.
Ihr könnt Awangarda auf mehrere Wege unterstützen. Teilt und Liked ihre Beiträge auf Instagram und Facebook, das verschafft ihnen Aufmerksamkeit für potentielle Unterstützer.
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Interessante Vokabeln, die vielleicht nicht jedem geläufig sind:
Casualty – Opfer/Verletzte
CCP – Casualty Collection Point – Opfer/Verletztensammelstelle
Stabilisation Point – Stabilisierungspunkt
MedEvac – Medizinische Evakuierung von Verletzten, normalerweise mit Hubschraubern, in der Ukraine derzeit nicht möglich.
TCCC – Tactical Combat Casualty Care
Trenches – Schützengraben
Medic – medizinisches Sanitätspersonal, es können Sanitäter aber auch Ärzte sein
Main Medic – Einsatzleiter, Trupp- Gruppenführer
Shrapnel – Splitter von Explosivkörpern oder Fragmente aller Art die bei einer Explosion fortgeschleudert werden
Second hit – nach erfolgtem Angriff zum Beispiel mit einer Rakete, erfolgt mit zeitlichem Verzug ein zweiter Angriff um die Helfer zu treffen
Tactical driver – Taktischer Fahrer
Mortar – Mörser/Granatenwerfer
Limb – Gliedmaße
Blast injury – Explosionsverletzung
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Der Beitrag Die Avantgarde – Teil 1 erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Frederik Hirsch im Interview
Dr. med. Frederik Hirsch, ist Facharzt für Anästhesie und Notfallmedizin, und Senior Manager – Customer Relations bei der umlaut telehealthcare GmbH – Part of Accenture.
Die Umlaut telehealthcare GmbH wurde 2014 aus der universitären Forschung heraus gegründet und gehört seit 2021 zum Geschäftsbereich Accenture Industry X. Als erster Anbieter eines Telenotarzt-Dienstes in Deutschland blickt sie auf über 50.000 telenotärztliche Einsätze zurück. Ihr Telenotarzt-System gilt als das bekannteste und etablierteste in der telenotärztlichen Versorgung.
Das Unternehmen entwickelt digitale Lösungen und Services entlang der Rettungskette und besteht aus einem interdisziplinären Team aus Medizinern, Notfall- und Rettungssanitätern, Ingenieuren und Strategen. Ihre Produkte und Services sind unter dem Namen „connect4rescue – Im Notfall besser vernetzt“ bekannt und umfassen unter anderm den Telenotarzt, die Ersthelferalarmierungs-App corhelper und EMSix Docu.
In dieser Folge sprechen wir mit Frederik Hirsch über seine Arbeit bei umlaut telehealthcare. Als Telenotarzt seit 2014 und langjähriger Experte im Bereich Telemedizin im Rettungsdienst, ist er verantwortlich für das Kundenmanagement, Ausschreibungsmanagement sowie die Etablierung des Telenotarztes in verschiedenen Rettungsdienstbereichen. Darüber hinaus bietet er Fort- und Weiterbildung für Telenotärzte und Rettungsdienstmitarbeiter.
Telenotarzt Freddy Hirsch
Es erwarten euch spannende Einblicke in die Welt der Telemedizin und mit Freddy haben wir jemanden der uns das Konzept Telenotarzt aus erster Hand erklären kann!
Mehr Informationen findet ihr unter www.telenotarzt.de und www.corhelper.de.
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Der Beitrag Telenotarzt? erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Christoph Clauß stolperte als Zivildienstleistender in den Rettungsdienst und hätte nie gedacht dass er selbst mal Medizin studieren würde. Seine Leidenschaft für Notfallmedizin und Lehre flammte auf, als ihm ein Rettungsdienst-Kollege zum richtigen Zeitpunkt Feuer unter dem Hintern machte.
Heute engagiert er sich, neben seiner ärztlichen Tätigkeit als Anästhesist, für die Firma MEDI-LEARN (www.medi-learn.de), in verschiedenen Kursformaten als Dozent und Kursleiter, er betreut Kurse für aktiv im Rettungsdienst Tätige, für Notärzte, Organisatorische Leiter, CRM, NASIM oder Kindernotfallkurse.
Der Bereich des digitalen Lernens ist mit Corona stark gewachsen, über die Vor- und Nachteile der neuen Möglichkeiten diskutieren wir in dieser Folge.
Christoph ließ sich von uns breitwillig vom Thema abbringen und so wurde es ein wilder Ritt durch die digitale und physische Fortbildungslandschaft.
P.S.
Christoph beabsichtigt ein Buch zu veröffentlichen, soviel sei verraten es wird kein Fachbuch sein.
Der Beitrag Digitales Lernen und Simulation – Christoph Clauß zu Gast erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Diese Folge dient als Handreichung für alle Rettungsdienst Kollegen in Heidelberg und im Raum Rhein-Neckar.
Ab sofort können Notärzte und Notfallsanitäter, in einer Reanimationssituation den Einsatz einer ECMO anfordern.
Das Team des ‚Medical Intervention Car Heidelberg‘ bringt das Tool ‚eCPR‘ und die Expertise an die Einsatzstelle und ergänzt damit das „Advanced Life Support“ vor Ort um die Extrakorporale Membranoxygenierung.
Welcher Rettungsdienst Mitarbeiter kennt das nicht, Patienten mit kurzer Downtime und eigentlich guter Prognose, lassen sich trotz massiver Anstrengung des ALS Teams vor Ort nicht zurück holen.
Mit der Anwendung der ECMO am Einsatzort öffnet sich für den Patienten eine neue Tür zurück ins Leben.
Alle Details zur Alarmierung, zur Indikationsstellung und zum Verfahren selbst findet ihr in dieser Folge. Ein PDF mit kompakten Informationen erhaltet ihr auf unserer Homepage.
Praktische Infos zum ECMO-Einsatz mit dem MIC Heidelberg als PDF
Praktische Informationen zum Start eCPR UKHD 2023-01-22Herunterladen
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Zukunft der Reanimation – Reanimation der Zukunft
Hypothermie – Teil 1
Medical Intervention Car – eCPR/ECMO auf die Straße?!
Der Beitrag MIC Update – Das ECMO-Tool kommt zur Einsatzstelle erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
In unserer ersten Folge im neuen Jahr dreht sich alles um eure Fragen.
Diesmal haben wir keinen Gast, sondern einen Moderator, der uns durch die Sendung führt. Der eine oder andere wird Marcels Stimme aus den Werbepausen vergangener Folgen kennen.
Seid gespannt auf schwierige, ungewöhnliche und lustige Fragen von euch, unseren Hörern.
Wir wünschen euch ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr, mit vielen spannenden Einsätzen. Bleibt uns treu und empfehlt uns weiter.
Verbrennung von C bis Analgesie
Hämorrhagischer Schock Teil 1
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Der Beitrag Neujahrsspecial erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Interview mit Uwe C. Wehding
In diesem zweiten Teil geht es ans Eingemachte. Uwe führt uns durch den Arbeitszeit- und Dienstplandschungel. Und wir begegnen den ungewöhnlichsten Wildtieren, wie dem ‚Urlaub‘, oder der ‚Wochenarbeitszeit‘. Und tief im Herzen des Urwaldes, treffen wir auf Ungetüme wie dem Rahmen- oder dem Rasterdienstplan.
Uwe gibt uns praktische Tipps zur Dienstplangestaltung und blickt mit uns in die Zukunft, wo automatisierte Dienstplanung eine große Rolle spielen wird.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Eine gute Dienstplanung geht auf die Mitarbeiter und ihre vielfältigen Bedürfnisse ein.
Kontakt: Uwe C. Wehding buero@tempi.de
Der Beitrag Hüter der Arbeitszeit – Teil 2 erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Interview mit Uwe C. Wehding
Wir arbeiten unter Zeitdruck, wir fahren mit Blaulicht, wir halten die Hilfsfrist, denn „Time is Brain“.
„ … Ach Sie haben diese Beschwerden seit 3 Wochen? Verzeihen Sie, aber das geht mir um diese Time nicht mehr ins Brain! …“
Kurze Zeit später,
„… In welchem Status bist Du so?“
„Späte 8 natürlich, die scheuchen uns schon den ganzen Tag, ohne Unterbrechung! …“
und während wir uns um die „1“ drücken, quatschen wieder mal alle von Pausen die nicht stattfinden, Schichten die nicht besetzt werden, Dienstplänen die zu spät erscheinen und natürlich hat jeder ein Schichtmodell zur Hand, damit wäre einfach alles besser.
„… Bei Dir piept es wohl schon wieder! Du kannst den Status 8 drücken wann Du willst, der interessiert die Leitstelle schon lange nicht mehr!“
Und viel später auf der Wache,
„… Übrigens, könntest Du vielleicht morgen ne Stunde früher kommen? Ruhezeit? Gar Kein Problem, heute bist Du doch ne Stunde länger geblieben und morgen klappt’s bestimmt mit der Pause. Danke schön! Du bist unser bestes Pferd im Stall, ich meinte natürlich der Dumme am Ende.“
Es wäre doch mal interessant, mal mit jemanden zu sprechen, der sich wirklich auskennt.
Uwe C. Wehding arbeitet seit langem im Bereich Arbeitszeitmanagement und Dienstplanung. Dabei ist es ihm gelungen, sich eine besondere Nische zu erschließen:
Bei der Erstellung von Arbeitszeitlösungen, berät er vor allem Betriebsräte.
Kontakt: Uwe C. Wehding buero@tempi.de
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Der Beitrag Hüter der Arbeitszeit – Teil 1 erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
In dieser Folge werden wir euch einen konservierten Frank auftischen.
Jeden Monat kommt der Arbeitskreis Notfallmedizin der Uniklinik Heidelberg zusammen. Im April gab es zudem eine Sonderveranstaltung. Das Thema: die eCPR.
Deshalb werdet ihr zuerst einen Refresher über die ECMO allgemein bekommen und dann geht Frank ans Eingemachte. Vorab als Info: diesmal könnt ihr entweder ganz normal Franks Vortrag anhören oder aber auch z.B. auf unserer Homepage als Präsentation in Videoform anschauen.
Und nun endlich die Auflösung der Frage, was denn nun auf euch zukommen wird. Es wird präsentiert, wie im Rahmen einer MIC-Nachforderung die Erfolgsquote einer gut laufenden jedoch stagnierenden ALS-Reanimation durch eine eCPR gesteigert werden kann. Ihr werdet somit in den Genuss erster Grundlagenvermittlungen kommen und final eines „optimalen“ Einsatzablaufs mit der eCPR. Schritt für Schritt von dem Zeitpunkt des MIC-Eintreffens bis zur Transportphase.
Wohl bekomms und viel Spaß!
Der Beitrag Medical Intervention Car – eCPR/ECMO auf die Straße?! (Video) erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Audioversion
In dieser Folge werden wir euch einen konservierten Frank auftischen.
Jeden Monat kommt der Arbeitskreis Notfallmedizin der Uniklinik Heidelberg zusammen. Im April gab es zudem eine Sonderveranstaltung. Das Thema: die eCPR.
Deshalb werdet ihr zuerst einen Refresher über die ECMO allgemein bekommen und dann geht Frank ans Eingemachte. Vorab als Info: diesmal könnt ihr entweder ganz normal Franks Vortrag anhören oder aber auch z.B. auf unserer Homepage als Präsentation in Videoform anschauen.
Und nun endlich die Auflösung der Frage, was denn nun auf euch zukommen wird. Es wird präsentiert, wie im Rahmen einer MIC-Nachforderung die Erfolgsquote einer gut laufenden jedoch stagnierenden ALS-Reanimation durch eine eCPR gesteigert werden kann. Ihr werdet somit in den Genuss erster Grundlagenvermittlungen kommen und final eines „optimalen“ Einsatzablaufs mit der eCPR. Schritt für Schritt von dem Zeitpunkt des MIC-Eintreffens bis zur Transportphase.
Wohl bekomms und viel Spaß!
Der Beitrag Medical Intervention Car – eCPR/ECMO auf die Straße?! erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
In unserem vorerst letzten Teil unserer Serie zum Thema Verbrennung, gehen wir auf den Bereich ein, an den man bei diesem Thema eigentlich zuerst denken würde, nämlich die verbrannte Haut.
Wie können wir Brandwunden zuverlässig einschätzen, wie können wir ein Monitoring sicherstellen und was machen wir, wenn auf der verbrannten Haut überhaupt nichts kleben will.
Auch bei der Wahl der richtigen Zielklinik müssen wir uns fragen was im Vordergrund steht, die Verbrennung oder ein Trauma dessen Folge die Verbrennung ist? Fahren wir ins weit entfernte Verbrennungszentrum oder in den nahe gelegenen Schockraum?
Dies und noch mehr erfahrt ihr in dieser Folge.
Quellen
Lund and Browder Tabelle
https://en.wikipedia.org/wiki/Lund_and_Browder_chart
Burn Med Pro App
https://burn.med.jhmi.edu
Flammazine Salbe
https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/prod-cerebro-ifap/media_all/68305.pdf
Débridement
https://de.wikipedia.org/wiki/Débridement
Hauttransplantation
https://de.wikipedia.org/wiki/Hauttransplantation
Waterjel
https://www.rescue-tec.de/files/downloads/info/Water%20Jel%20Informationsmappe.pdf
Der Beitrag Verbrennung von Fläche bis keine Flammazine erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Im zweiten Teil unserer aktuellen Serie folgen wir weiter unserem Notfall-ABC.
Auch in dieser Folge steht uns Mark weiter tapfer Rede und Antwort und erträgt geduldig den ein oder anderen emotionalen Ausbruch unsererseits.
Diesmal erfahren wir u.a., wie eine gute Infusionstherapie aussehen kann und wie wir bei der Etablierung eines Zugangs vorgehen sollten. Bei alledem sollte man natürlich nicht vergessen, dass der Verbrennungsthematik möglicherweise ein Trauma zugrunde liegt und wir das keinesfalls übersehen und vernachlässigen dürfen!
Eine andere Kontroverse ist sicherlich auch eine gute Analgesie – hier gibt es viele Ideen und Ansätze. Welche Konzepte uns dahingehend wirklich überzeugt haben, erfahrt ihr in dieser Folge!
Wikipediaartikel zum Kompartmentsyndrom
https://de.wikipedia.org/wiki/Kompartmentsyndrom
Wikipediaartikel zum Kapillarlecksyndrom
https://de.wikipedia.org/wiki/Kapillarlecksyndrom
Brooke Formel
https://flexikon.doccheck.com/de/Brooke-Formel
PiCCO Monitoring
https://de.wikipedia.org/wiki/PiCCO
Wikipediaartikel zu Albumin
https://de.wikipedia.org/wiki/Hypalbumin%C3%A4mie
Beispiele für Infusionswärmer
https://www.medicalexpo.de/medizin-hersteller/infusionswaermer-2373.html
Wikipediaartikel zur Cyanidvergiftung
https://de.wikipedia.org/wiki/Cyanidvergiftung#Pharmakologische_Entgiftung
Bild zur Rotorresttherapie
https://media.springernature.com/original/springer-static/image/chp:10.1007%2F978-3-662-50444-4_39/MediaObjects/6376_9_De_39_Fig3_HTML.jpg
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Der Beitrag Verbrennung von C bis Analgesie erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Brennend haben wir wieder auf Besuch gewartet, der uns feurige Infos geben kann. Und das bedeutet: Mark Schieren ist wieder zu Gast!
In den letzten Wochen und Monaten hatten wir immer wieder Themen gehabt, die um ein Thema sehr häufig kreisten: Verbrennung. Mark ist hierfür wiedermal ein toller Gesprächspartner. Die Klinik in Köln/Merheim an der er tätig ist, ist ein Zentrum für die Versorgung von Schwerbrandverletzten.
Deshalb werden wir uns mal allgemein mit Verbrennungen als auch speziell mit den einhergehenden A- und B-Problematiken beschäftigen. Wann spricht man denn wirklich von einem „richtigen“ Inhalationstrauma? Wie konsequent ist das Dogma der Intubationspflicht und wie war das nochmal mit dem Kühlen?
Also verwandelt euren RTW in ein türkisches Dampfbad und genießt den ersten Teil dieser Serie!
Quellen
Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin
https://verbrennungsmedizin.de/brandverletztenzentren
awmf Leitlinie “Behandlung thermischer Verletzungen des Erwachsenen“
https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/044-001l_S2k_Behandlung-thermischer-Verletzungen-des-Erwachsenen_2021-07.pdf
awmf Leitlinie „zur Behandlung thermischer Verletzungen im Kindesalter (Verbrennung, Verbrühung)“
https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/006-128l_S2K_Thermische_Verletzungen_Kinder_2015-04-abgelaufen.pdf
Der Beitrag Verbrennung von A bis B erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Es geht in die zweite und letzte Umdrehung mit dem Bohrer. Nachdem wir letztes Mal über das „Ob“ und „Was“ gesprochen haben, gehen wir nun in das „Wie“ über.
Es geht mitunter in die Themen „Punktionstechnik“ und in strategische Überlegungen. Rumfingern nicht erlaubt, Fortbildung zum qualifizierten Folterknecht beim Anspülen bzw. beim Aspirieren unter Umständen garantiert. Wet-Tshirt-Contest vermeiden und zuletzt am besten Herr der Ringe sein.
Welche Farbe nehme ich nochmal bei Mops-Tibias und welche bei kachektischen Patienten? Welche Punktionsstellen machen wann Sinn? Ist Bohren für Analgesie sinnvoll? Wie bekommt man die Nadel eigentlich wieder raus, ohne dass die Bilder im Raum von den Wänden fallen?
Und ganz zum Schluss: Nicht nur Quatschen, sondern auch Machen – klingt trivial, aber wenn man’s übt, klappt’s meistens besser. Wenn nicht: am Ende der Folge haben wir einen heißen Tipp für euch, wie man über den Hersteller Fortbildungsstunden bekommt.
Viel Spaß!
Quellen
Die intraossäre Infusion in der Notfallmedizin – M.Helm, J.T.Gräsner, A.Gries, M.Fischer, B.W.Böttiger, C.Eich, B.Landsleitner, M.Weiss, J.Strauß, C. Höhne, K.Becke, M.Bernhard, – S1-Leitlinie 001-042: Stand: 11/2017
Der intraossäre Zugang – Eine rechtsmedizinische Studie mit Einfluss auf das präklinische Notfallmanagement – Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg – Jan-Philipp Heinrich – Hamburg 2018
Serious Complications of Intraosseous Access during Infant Resuscitation – Jiri Molacek, Karel Houdek, Václav Opatrný, Jiri Fremuth, Lumir Sasek, Inka Treskova – European Journal of Pediatric Surgery Reports Vol. 6 No. 1/2018
Arrow EZ-IO Der intraossäre Gefäßzugang – Kurzanleitung – 2016 Teleflex
Adult Intraosseous Access: An Idea Whose Time Has Come – Marvin A. Wayne, MD, FACEP, FAAEM* – Israeli Journal of Emergency Medicine – Vol. 6, No. 2 May 2006
Intraossäre Infusion beim Erwachsenen – B.A. Leidel, · C. Kirchhoff – Chirurg 2008 · 79:315–326 DOI 10.1007/s00104-007-1445-y Online publiziert: 6. Februar 2008 © Springer Medizin Verlag 2008
Der Beitrag Das Bohren dicker Knie – Teil 2 erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Eine ausführliche Betrachtung des intraossären Zugangs
„Es gibt einen Stich“ *Klicken des Staubands*
Jeder, der i.v.-Zugänge legt, hat so seine „Ankündigungsfloskel“. Jeder, der i.v.-Zugänge legt, hat so seine „Lieblingsstellen“. Und weil wir uns hier in unserer Komfortzone bewegen, fällt es uns schwer rechtzeitig auf andere Zugangswege auszuweichen. Weil es uns auch so geht, dachten wir uns: machen wir doch eine neue Selbsthilfe-Serie.
In dieser Folge liefern wir den Auftakt mit einer Zugangsart, die nicht nur die eigenen Knie erzittern lässt, sondern auch meistens die des Patienten: den i.o.-Zugang. Dabei hatte er seine Hochzeit im 2. Weltkrieg!
Neben Geschichtsunterricht und fragwürdigen Ideen mit i.o.Zugangs-Materialien, werden wir uns primär auf den EZIO konzentrieren und darüber philosophieren, warum es manchmal vielleicht doch besser wäre, diese Wahl zu treffen. Getreu dem Motto „Lieber ein Nagel in der Wand, als akupunktiert bis zum Dach“. Kurzum: wir wagen einen thematischen 360-Grad-Rundumschlag – ganz wie der Bohrer selbst.
Viel Spaß!
Keine Quelle
dafür ein Gruß an alle die ihre Zeit mit Corona in der Quarantäne verbringen.
Quellen
Intraossärer Zugang: S1-Leitlinie.
Foamina Blog
https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/001-042.html
Der Beitrag Das Bohren dicker Knie erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Auch in unserem zweiten Teil präsentieren wir Tipps und Tricks, die oft unerwartet einfach sind.
Es geht nicht darum sich was zu trauen, auch nicht darum alles zu beherrschen oder alles zu können. Wir denken oft so unglaublich kompliziert und faseln irgendwas von Risiko, Teamressourcen, High Performance, dringender Notfall, Blaulichtwasser, etc.
Rettungsdienst ist ein Mannschaftssport, vergleichbar mit Fußball, es geht darum sich einzubringen, den Ball zu passen, auch mal die eigene Position zu verlassen, die Vorlage zu spielen und das Ding rein zu machen. Es zählt das Tor egal wer es schießt.
Man braucht sich nur um zu schauen und findet jenseits vom Fußball zahllose Analogien, von denen man lernen kann.
Würde ein Pilot abheben ohne vorher seine Checkliste durchgegangen zu sein?
Welche Gedanken würde sich wohl ein Bergsteiger machen, bevor er zu Gipfelbesteigung aufbricht?
Würde ein Ganove, der vor dem Juweliergeschäft auf seine Kollegen wartet, den Motor seines Fluchtfahrzeuges abstellen?
Und warum darf ich meine herzkranke Oma eigentlich nicht mit in die Achterbahn nehmen?
Viel Spaß!
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Der Beitrag Ninja Rules Teil 2 erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Auch in unserem zweiten Teil präsentieren wir Tipps und Tricks, die oft unerwartet einfach sind.
Es geht nicht darum sich was zu trauen, auch nicht darum alles zu beherrschen oder alles zu können. Wir denken oft so unglaublich kompliziert und faseln irgendwas von Risiko, Teamressourcen, High Performance, dringender Notfall, Blaulichtwasser, etc.
Rettungsdienst ist ein Mannschaftssport, vergleichbar mit Fußball, es geht darum sich einzubringen, den Ball zu passen, auch mal die eigene Position zu verlassen, die Vorlage zu spielen und das Ding rein zu machen. Es zählt das Tor egal wer es schießt.
Man braucht sich nur um zu schauen und findet jenseits vom Fußball zahllose Analogien, von denen man lernen kann.
Würde ein Pilot abheben ohne vorher seine Checkliste durchgegangen zu sein?
Welche Gedanken würde sich wohl ein Bergsteiger machen, bevor er zu Gipfelbesteigung aufbricht?
Würde ein Ganove, der vor dem Juweliergeschäft auf seine Kollegen wartet, den Motor seines Fluchtfahrzeuges abstellen?
Und warum darf ich meine herzkranke Oma eigentlich nicht mit in die Achterbahn nehmen?
Viel Spaß!
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Der Beitrag Ninja Rules Teil 2 (Audioversion) erschien zuerst auf Rettungsdienst FM.
Ihr erlebt eine Jam-Session auf eine Präsentation, die wir für das Kölner AINS-Kolloquium gehalten haben.
Mark Schieren (HAI 2020) fragte nach unseren „Regeln, Riten und Routinen“ im Notfalleinsatz. Nach 20 Minuten Vortrag waren Frank und ich uns einig, das in dieser Präsentation noch viel mehr steckt.
Wir bewundern Sanitäter wie Notärzte, die vermeintlich mit Leichtigkeit, das Team durch komplexe und chaotische Einsätze hindurch führen, unbeeindruckt von den zahllosen Fallstricken und Möglichkeiten Fehler zu machen.
Scheinbar haben diese Kollegen die Grundprinzipien hinter den Dingen erkannt und potente Regeln für sich abgeleitet.
Das ist jedoch meist ein Ergebnis von viel Erfahrung und auch von so manchem leidvollen Erlebnis.
In dieser und der kommenden Folge, bieten wir euch ein Substrat an „Regeln, Riten und Routinen“, unsere ganz persönlichen „Ninja Rules“.
Denn Erfolg bereitet man vor, so wie kein Ziel ohne Weg ist. Und wenn es ganz dick kommt, beschränken wir uns auf das Wesentliche.
Teil 2 folgt im Februar.
Dieser Beitrag ist auch als Video auf unserer Homepage verfügbar.
https://rettungsdienstfm.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_2218.MOV
AINS Kolloquium
https://www.kliniken-koeln.de/Merheim_Anaesthesie_Veranstaltungen_extern.htm
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Ihr erlebt eine Jam-Session auf eine Präsentation, die wir für das Kölner AINS-Kolloquium gehalten haben.
Mark Schieren (HAI 2020) fragte nach unseren „Regeln, Riten und Routinen“ im Notfalleinsatz. Nach 20 Minuten Vortrag waren Frank und ich uns einig, das in dieser Präsentation noch viel mehr steckt.
Wir bewundern Sanitäter wie Notärzte, die vermeintlich mit Leichtigkeit, das Team durch komplexe und chaotische Einsätze hindurch führen, unbeeindruckt von den zahllosen Fallstricken und Möglichkeiten Fehler zu machen.
Scheinbar haben diese Kollegen die Grundprinzipien hinter den Dingen erkannt und potente Regeln für sich abgeleitet.
Das ist jedoch meist ein Ergebnis von viel Erfahrung und auch von so manchem leidvollen Erlebnis.
In dieser und der kommenden Folge, bieten wir euch ein Substrat an „Regeln, Riten und Routinen“, unsere ganz persönlichen „Ninja Rules“.
Denn Erfolg bereitet man vor, so wie kein Ziel ohne Weg ist. Und wenn es ganz dick kommt, beschränken wir uns auf das Wesentliche.
Teil 2 folgt im Februar.
AINS Kolloquium
https://www.kliniken-koeln.de/Merheim_Anaesthesie_Veranstaltungen_extern.htm
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