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superfromm
superfromm
Author: Thomas Meyerhöfer
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© Thomas Meyerhöfer
Description
superfromm kommt wöchentlich.
superfromm ist ein Mix aus Drama, Comedy und Alltagszoff.
Vor dem Mikro ist im Atelier. Hier hocken Alltagshelden. Also Leute, die ihr Leben meistern. Manchmal hart an der Grenze zum Machbaren. Mutige Typen, die a) unbequeme Entscheidungen treffen und b) diese auch durchziehen.
Respekt.
superfromm ist ein Mix aus Drama, Comedy und Alltagszoff.
Vor dem Mikro ist im Atelier. Hier hocken Alltagshelden. Also Leute, die ihr Leben meistern. Manchmal hart an der Grenze zum Machbaren. Mutige Typen, die a) unbequeme Entscheidungen treffen und b) diese auch durchziehen.
Respekt.
287 Episodes
Reverse
Pete ist Zimmermann, ein Macher durch und durch. Arbeit ohne Pause, sieben Tage die Woche. Dazu Bier, Zigaretten, Frauen – sein Leben dreht sich nur ums Reinklotzen. Tagsüber auf dem Dach, abends in der Kneipe, nachts irgendwo anders.
Doch dann, mitten im Rausch und Dauerstress, wird ihm auf dem Dach plötzlich schlecht. Ein Moment, der alles auf den Kopf stellt – weil er dabei einer Stimme begegnet, die sein Leben für immer verändert.
Vanessa und ihr Mann erwarten ihr erstes Kind.
Doch bei einer Untersuchung verändert ein einziger Satz ihr Leben: Die Ärzte sehen schwere Auffälligkeiten – mit hoher Wahrscheinlichkeit wird ihr Sohn die Geburt nicht überleben.
Wenige Tage später steht die Diagnose fest: Trisomie 18. Nicht lebensfähig.
Von diesem Moment an trägt Vanessa ihren Sohn Immanuel weiter. Zehn Wochen voller Nähe, Schmerz, Gebet und der Frage, wie man Liebe festhält, wenn Zeit so begrenzt ist.
Die Geburt wird eine stille Geburt. Und trotzdem beschreibt Vanessa den Kreißsaal als erfüllt von Frieden. Sie halten ihren Sohn, baden ihn, lernen ihn kennen – bevor sie ihn wieder loslassen müssen.
Kurz vor der Beerdigung schenkt Gott ihr ein Bild:
Jesus als Hirte. Und in seinen Armen ein gesundes, fröhliches Baby, das ihr zuwinkt. Für Vanessa ist klar: Das ist Immanuel.
Monika sieht als Kind, wie ihr Vater sich vor ihren Augen das Leben nimmt. Gewalt, Angst und Scham begleiten sie durch die ganze Jugend. Später flieht sie nach Mexiko – hinein in eine Ehe voller Demütigungen und Dunkelheit. Depressionen und Suizidgedanken scheinen der einzige Ausweg.
Und dann kommt dieser Traum. Eine Hand. Rettung oder Gefahr – sie weiß es nicht.
Andreas geht in die Gemeinde, fest entschlossen, seine Tochter „da rauszuholen“. Laut, wütend, bereit für Konfrontation. Und genau dort, wo er andere stellen will, stellt ihn das Leben selbst. Oder Gott. Oder beides.
Im Gespräch erzählt Andreas von Sammelsucht, Pornografie, Schuld, Härte – und von dem Moment, der ihn bricht und gleichzeitig neu macht. Ein Mann, der austeilen will, steht plötzlich selbst im Licht und merkt, wie viel er vor sich selbst versteckt hat.
Doris lebte viele Jahre mit schweren Depressionen. Schon als Kind spürte sie eine dunkle Schwere in sich, die später ihr ganzes Leben bestimmte. Klinikaufenthalte, Medikamente, Rückfälle – bis sie irgendwann nicht mehr leben konnte. Alles war leer, ohne Sinn, ohne Licht.
Sie erzählt, wie es war, wenn selbst das Aufstehen zu viel wurde. Wie sie alles verlor – Kraft, Hoffnung, Glauben. Und wie sie in einer Nacht kapitulierte. Nicht aus Trotz, sondern aus Erschöpfung. In diesem Moment, sagt sie, kam etwas in ihr Herz zurück, das sie längst verloren glaubte.
Vier Ehen. Viele Enttäuschungen. Tiefe Wunden.
Sabine wuchs ohne Liebe auf, suchte sie in Beziehungen, in Kontrolle, in Esoterik – und blieb trotzdem leer. Bis zu dem Moment auf Hawaii, als sie in einer Kirche stand und eine Stimme hörte:
„Schön, dass du da bist, Sabine. Ich habe dich nie verlassen.“
Von da an begann alles neu.
Heute sagt sie: „Ich bin nicht allein. Ich habe Frieden gefunden.“
Eine bewegende Geschichte über Schuld, Vergebung und die Liebe Gottes, die bleibt – egal, was war.
Susanne wächst in einer bettelarmen Familie auf: Alkohol, Gewalt und ständige Angst bestimmen ihre Kindheit. Oft flüchtet sie mit ihrem Teddybär aus dem Chaos, sucht draußen in der Natur Ruhe und Geborgenheit. Später wird ein Pony zum Rettungsanker in ihrer Jugend – und doch bleibt die Sehnsucht nach mehr.
Als Erwachsene versucht sie, diese Leere mit Esoterik und spirituellen Kursen zu füllen. Doch das Versprechen nach Erfüllung hält nicht. Die Suche treibt sie immer weiter – bis ein Erlebnis alles verändert.
Davids Leben gerät völlig außer Kontrolle: Eine Affäre, eine zerbrechende Ehe, ein Suizidversuch – und am Ende sogar eine Pistole. Fast verliert er alles: seine Familie, seine Kinder, sich selbst.
Und doch gibt es eine Wendung. Heute sagt David: „Wenn ich ein Plakat beschriften könnte, würde darauf stehen: Jesus, mein Wundenheiler.“
Eine Geschichte voller Zerbruch – und voller Hoffnung.
Es beginnt mit einem Traum der kleinen Tochter: Engel treten in ihr Leben. Was als kindliche Erzählung anfängt, führt die Mutter Schritt für Schritt in eine ganz andere Welt – Esoterik, Seminare, endlose Coachings. Erfolg scheint greifbar, doch die Abwärtsspirale zieht sie immer tiefer hinein. Familie, Beziehungen, Alltag – alles gerät ins Wanken.
Mitten in Krankheit und Schmerz passiert dann etwas Unerwartetes. Ein Moment, der alles auf den Kopf stellt. Ein Bruch, nach dem nichts mehr ist wie zuvor.
Line sagt von sich: „Ich habe alle roten Ampeln überfahren.“ – und landet damit in drei schweren Abstürzen. Depressionen, körperliche Schwäche, Panikattacken und das Gefühl, von Gott völlig verlassen zu sein, reißen sie ins Bodenlose.
Doch ihre Geschichte endet nicht in der Dunkelheit. Schritt für Schritt findet sie neue Hoffnung – durch Freunde, die sie tragen, Gebet und einen Glauben, der ehrlicher ist als zuvor.
Toni wächst in Österreich auf, reist als junger Mann nach Australien – und findet dort zum Glauben. Zurück in Graz wird er Gemeindeleiter, doch eine zerbrochene Ehe und eine neue Beziehung stellen sein Leben auf den Kopf.
Als seine zweite Frau an Krebs stirbt, steht Toni vor der Frage: Ist ein Neuanfang mit Gott möglich, selbst wenn man alles an die Wand gefahren hat?
Heute leitet er wieder die Gemeinde, aus der er einst ausgeschlossen wurde – und lebt das, was auf seinem persönlichen Plakat steht: „Gott erleben, seine Liebe verschenken“.
Offen erzählt er, wie Vergebung, Schuld und Neuanfang in seinem Leben Wirklichkeit wurden.
Mit drei Jahren von den Eltern verlassen. Dann Drogen, Alkohol, Männer und schließlich das Gefängnis. Der angebliche Märchenprinz wollte nur eins: dass sie Heroin schmuggelt.
Sie suchte – und wurde benutzt. Immer wieder.
Freiwild ohne Schutz.
Selbst zum Abschuss freigegeben.
Heute spricht Kerstin über Scham, Selbstzerstörung und ihren Neuanfang mit Jesus – und sie tut das mit einer Klarheit, die trifft.
Eine Geschichte voller Schmerz, Sehnsucht – und Hoffnung.
Ehrlich. Zerbrechlich. Und irgendwie wunderschön.
Bianca ist 15, als sie schwanger wird. Heimlich durchs Fenster raus, Streit zu Hause, der Wunsch zu fliehen. Und plötzlich sitzt sie beim Frauenarzt – zehnte Woche – und sieht auf dem Monitor ein Kind, das ihr zuwinkt. Sie will es nicht behalten. Doch am Morgen der Abtreibung spürt sie wieder diese Wärme. Diese Stimme. Und trifft eine Entscheidung, die alles verändert.
In diesem superfromm-Film erzählt sie von Krankenhaus und Reha, von einer überraschenden Begegnung unter einer Linde – und von der Entscheidung, mit über 50 noch einmal neu anzufangen. Nicht im Büro, sondern direkt am Menschen – als Rettungssanitäterin.
Was ihr Kraft gegeben hat, warum ein Kinderbuch bis heute eine Rolle spielt – und wie man aufsteht, wenn alles vorbei scheint.
Ein ehrlicher, mutmachender Podcast über Glauben, zweite Chancen und die Stärke, anderen zu helfen.
Benni war verheiratet, Theologe, voller Pläne – bis seine Frau ihm sagt, dass sie gehen will. Es folgt ein tiefer Fall: Trennung, fünf Umzüge, Erschöpfungsdepression. Und doch wächst inmitten des Schmerzes etwas Neues: eine Beziehung zu Gott, die tiefer geht als je zuvor.
In diesem Gespräch erzählt Benni von gebrochenem Herzen, von Stille und Wut, vom Schweigen im Kloster und davon, wie man betet, wenn keine Worte mehr bleiben. Keine Klischees, keine Floskeln – nur ehrlicher Glaube und ein Vertrauen, das im Dunkeln gelernt wurde.
Ein Gesicht, eine Geschichte – und eine Vergangenheit, die schwer wiegt. In dieser bewegenden Folge von superfromms pricht Cordula zum ersten Mal öffentlich über ein Familiengeheimnis, das jahrzehntelang unter einem unsichtbaren Mantel verborgen lag: Ihr Bruder ermordete seine Freundin – und nahm sich anschließend selbst das Leben.
Wie geht man weiter, wenn die eigene Geschichte so einen Einschnitt erfährt? Wie lebt man mit Angst, Scham und der Frage: Hätte ich etwas verhindern können? Cordula nimmt uns mit in ihre Kindheit auf dem Land, erzählt von Einsamkeit, dem Zufallsfund christlicher Bücher auf dem Dachboden, ihrer Sehnsucht nach einem anderen Leben – und ihrem Weg zu Gott.
Was wie ein Krimi beginnt, ist ein tiefes, ehrliches Gespräch über Traumata, Glauben und die Kraft, Dinge nicht mehr zu verstecken. Cordula spricht über ihre drei Söhne, über Angst, die sich nicht einfach abschütteln lässt – und über das Vertrauen, dass Jesus spätestens rechtzeitig hilft.
Susanne Wittpennig gehört zu den bekanntesten christlichen Autorinnen im deutschsprachigen Raum. Millionenfach gelesen, vor allem durch ihre Maya und Domenico-Reihe, erzählt sie in diesem sehr persönlichen Gespräch, wie alles begann – mit einem Blick auf eine Straßenlaterne, ersten Geschichten unter der Matratze, dem tragischen Tod ihres Bruders und einem unerschütterlichen Traum: Schriftstellerin zu werden.
Ein Film über Ehrlichkeit, Durchhalten, Glauben und die Kraft, mit Jesus an der Seite immer wieder aufzustehen.
Olga war auf dem Weg zur Reiki-Meisterin. Schritt für Schritt hatte sie sich in der Esoterik nach oben gearbeitet, immer auf der Suche nach etwas, das die Leere in ihr füllen könnte. Doch je weiter sie ging, desto tiefer wurde das Gefühl, dass ihr etwas Entscheidendes fehlte. Dann, bei ihrer letzten Einweihung, geschieht etwas, womit sie nicht gerechnet hat.
Mitten im Ritual hat sie eine Vision. Sie sieht das Kreuz. Sie sieht Jesus. Und sie spürt eine Liebe, die alles übertrifft, was sie je erlebt hat. Es ist der Moment, in dem sich alles dreht.
Heute sagt sie: „Ich bin zu Hause angekommen.“
Olga erzählt von ihrer Suche, von Zweifeln, von Momenten der Orientierungslosigkeit – und von der Begegnung, die alles verändert hat.
Ein Film über echte Veränderung, tiefe Hoffnung und die Kraft eines einfachen Gebets: „Jesus, wenn es dich gibt, dann zeig dich mir.“
Es ist kein Feuerwerk, kein Happy End. Aber es ist der Moment, in dem sich etwas verändert.
René war tief drin – in Gewalt, Drogen, Frauenhass und kriminellen Strukturen. Als Mitglied einer Gang in Texas lebte er ein Leben voller Angst, Wut und Abstumpfung. Bis er in einer Nacht auf seinem Sofa die Bibel aufschlug – und alles anders wurde.
In diesem bewegenden Gespräch erzählt René offen von seiner Kindheit, den Jahren in der Gang, seinen Abgründen und dem Moment, als Jesus ihm begegnete. Ohne Pathos, aber mit Klarheit. Ohne Spektakel, aber mit Tiefe.
Er ist heute clean. Klar im Kopf. Und Teil von FACES – dem Projekt, das Hoffnung ein Gesicht gibt.
Silvia hat als Kind Dinge erlebt, die kein Mensch erleben sollte. Missbrauch, Gleichgültigkeit, Gewalt. Sie flüchtet, taumelt durchs Leben, sucht Halt – in Beziehungen, in Drogen, später in der Esoterik. Und irgendwann sitzt da jemand vor ihr. Eine alte Bekannte. Sie redet nicht über Karten, sondern über Jesus.
Es ist kein Feuerwerk, kein Happy End. Aber es ist der Moment, in dem sich etwas verändert.




Ich hab den Podcast gefunden und bin fasziniert. Ich würde dir so gerne meine Geschichte erzählen. Danke dir diese tollen Menschen die so offen erzählen. ❤️❤️Ein Segen!!!!!