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Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
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Der Stadtberner Schauspieler Mael Gallati spielt im Kinofilm «Mein Freund Barry» eine tragende Rolle. Im Gespräch erzählt der 14-Jährige von Stars ohne Allüren, von Erfahrungen am Set und von seiner speziellen Frisur.
Weiter in der Sendung:
· Auf der Strecke der Matterhorn Gotthard Bahn ist bei Täsch ein Zug entgleist. Verletzt wurde niemand.
· Nach der Explosion bei einem Fasnachtsumzug im Walliser Ort Le Châble sind noch zwei Personen im Spital.
· Der FC Thun siegt mit 1:0 gegen den FC Sion und damit zum achten Mal in Serie.
Der Neuschnee erhöht die Lawinengefahr. Heute kam eine Lawine im Skigebiet von Adelboden herunter. Die aktuelle Lage und die Prognose fürs Wochenende.
Weiter in der Sendung:
· Das war knapp: Die Lawine in Goppenstein sollte eigentlich gesprengt werden, dann verschüttete sie die Strasse. Menschen kamen nicht zu schaden.
· Es ist eines der ältesten Flussbäder der Schweiz: Das Berner Lorrainebad muss saniert werden - und es wird teuer. Bern stimmt darüber ab.
Zwischen Goppenstein und Gampel im Kanton Wallis ging gestern eine Lawine nieder. Betroffen war auch die Strasse und der Autoverlad. Das Bundesamt für Strassen Astra hatte die Lawine auf dem Radar. Allerdings löste sie sich früher als gedacht.
Weiter in der Sendung:
· Kanton Bern: Eine vorberatende Kommission des Parlaments will nichts mehr wissen vom Selbstbehalt für Gemeinden bei der Sozialhilfe.
· Überbelegte Gefängnisse: Insbesondere die Regionalgefängnisse im Kanton Bern waren im Jahr 2025 überbelegt.
Die FINTA-Notschlafstelle in der Stadt Bern zieht um – in ein Gebäude, in welchem Studentinnen und Studenten wohnen. Sie alle haben nun die Kündigung erhalten.
Weiter in der Sendung:
· Kantonsstrasse A6 ins Walliser Lötschental nach Lawine wieder befahrbar.
· Berner Stadtrat spricht siebten Nachkredit für Citysoftnet.
· Gegenvorschlag zu Berner Rasensport-Initiative kommt bis Juni.
· 7. Sieg in Serie: FC Thun lässt sich auch von Lausanne nicht bremsen.
YB möchte exklusive Trainigsfelder auf der Grossen Allmend, es gibt Pläne für ein unterirdisches Parkhaus. Die Stadt Bern sucht zusammen mit der Bevölkerung Entwicklungsmöglichkeiten für diesen öffentlichen Raum.
Weiter in der Sendung:
· Lötschental im Wallis wegen Lawine vom Verkehr abgeschnitten.
· Ehepaar Moretti von Angehörigen der Opfer als "Mörder" bezeichnet.
· Verwaltungsgericht beschränkt Fahrten zu Fachmarkt in Niederwangen.
· Kesselhaus der Papierfabrik Utzenstorf bleibt erhalten.
Die Stadt Bern hat vergangenes Jahr leicht weniger günstigen Wohnraum vermietet als noch 2024 – obwohl mehr Wohnungen dafür in Frage kamen. Per Ende Jahr wurden 728 von 1503 Wohnungen mit Mietzinsrabatt vermietet, die andere Hälfte zu normalen Konditionen.
Weiter in der Sendung:
· Die Berner Stadtregierung und das Parlament erhalten ab dem 1. April höhere Finanzkompetenzen.
· Der Kanton Bern soll sich mit 40 Millionen Franken an der Sanierung des historischen Museums in Bern beteiligen. Der Regierungsrat hat am Donnerstag den Kredit beim Grossen Rat beantragt.
· Im Kanton Bern haben Telefonbetrüger letzte Woche in zwei Fällen insgesamt 188'000 Franken erbeutet. Die Kantonspolizei warnt vor einer flächendeckenden Zunahme von betrügerischen Anrufen seit Anfang Monat.
· Die Freiburger Kantonalbank ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2025, es sei das drittbeste Ergebnis in der Geschichte, schreibt die FKB.
Seit Juni letzten Jahres wird in Bern eine Notschlafstelle für Frauen, Inter-, Nichtbinäre-, Trans- und Agender Menschen (Finta) als Pilotversuch betrieben. Der geplante Umzug in die Länggasse soll einen dauerhaften Betrieb möglich machen.
Weiter in der Sendung:
· Die Allmenden der Stadt Bern geben weiter zu reden. Nun gibt es Kritik von Links zur Testplanung der linken Stadtregierung.
Der Berner Buchautor Pedro Lenz schreibt in seinem neuen Buch «Mit linggs» über die argentinische Fussball-Legende Diego Armando Maradona. Zwischen Premiere und Vernissage gibt Pedro Lenz im Regionaljournal einen Einblick in sein neues Werk bevor seine Buchtour startet.
Weiter in der Sendung:
· Dritte Olympia-Goldmedaille für Franjo von Allmen: Der Oberländer Skiathlet aus Boltigen im Simmental gewann heute an den Winterspielen in Bormio auch den Super-G. Die Freude über seinen Mehrfachsieg ist auch in seinem ehemaligen Skiclub in Boltigen zu spüren.
· Immer mehr fahruntüchtige Personen auf Freiburger Strassen: Im Jahr 2025 waren mehr Menschen unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen unterwegs am Steuer. Die Kantonspolizei hat mehr als 1'800 Fälle registriert, was einer Zunahme von 12 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 entspricht.
Die Berner Insel Gruppe hat die Kosten für die Einführung des neuen Klinikinformationssystems Epic offengelegt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 182,5 Millionen Franken. Hinzu kommen bis 2032 nochmals 45 Millionen Franken für den Betrieb und die Wartung.
Weiter in der Sendung:
· Die Lawinengefahr im Wallis hat sich zugespitzt.
· Der RBS transportierte 2025 mehr Passagiere als im Vorjahr.
· Die Mittlere Brücke in Freiburg wird für sechs Monate gesperrt.
· Die Berner Musikerin Steffe la Cheffe nimmt eine Auszeit.
Eine Raupe beobachten, die zum Schmetterling wird – das fasziniert viele Menschen. Oft schlüpfen aber die Tiere in den Raupenkästen bei den Leuten zu Hause zu früh und sie möchten sie ins Papiliorama in Kerzers bringen. Doch dort heisst es jetzt: Wir wollen diese einheimischen Schmetterlinge nicht.
Weiter in der Sendung:
· Das Freiburger Kantonsparlament diskutiert über die Kulturförderung.
Die unzureichenden Brandschutzkontrollen in Crans-Montana hängen mit einem IT-System-Wechsel im Jahr 2022 zusammen. Auch andere Gemeinden setzten auf das System «VS-Fire». Der zuständige Informatiker versuchte die Polizei und die Feuerwehr zu erpressen.
Weiter in der Sendung:
· Christof Franzen und Thomas Zurbuchen diskutieren beim MäntigApéro.
· Stadt Thun will den Aarequai sanieren.
· Finanzprobleme in Misery-Courtion FR.
Die Freiburger Gemeinde Misery-Courtion hat im letzten Jahr gemerkt, dass rund 1.5 Millionen Franken fehlen. Eine Untersuchung hat ergeben, dass organisatorische Probleme der Grund dafür waren. Die Gemeinde muss nun Massnahmen ergreifen.
Weiter in der Sendung:
· 8'500 physische Aktenstücke, 263 Zivilparteien, 74 Anwältinnen und Antwälte. Die Walliser Staatsanwaltschaft gibt Details zum Strafverfahren zur Brandkatastrophe von Crans-Montana bekannt. Als nächstes können die Anwältinnen und Anwälte das sichergestellte Material der Überwachungskameras sichten.
· Der Aarequai in der Stadt Thun ist bei Spaziergängerinnen und Velofahrer beliebt. Die Stadt will ihn nun sanieren lassen.
Die Ermittlungen nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana wurden auf zwei weitere Personen ausgeweitet, bestätigt die Generalstaatsanwaltschaft Wallis in einer Mitteilung. Der frühere und der aktuelle Sicherheitschef wurden befragt und werden auch weiterhin befragt.
Weiter in der Sendung:
· Im Regionalgefängnis Burgdorf ist ein Insasse nach einem medizinischen Notfall gestorben.
· Nach dem Kompromiss rund um die Wasserkraft im Kanton Bern wehren sich betroffene Gemeinden.
· Beim MäntigApéro sprachen Thomas Zurbuchen und Christof Franzen über Grenzen.
Thomas Zurbuchen, der ehemalige Wissenschaftsdirektor der Nasa, und der SRF-Reporter Christof Franzen sprechen bei Gastgeberin Andrea Abbühl über Grenzen – in Russland und im All.
Letzten Dezember kam der Durchbruch im Grimsel-Dialog: Die grossen Wassekraftprojekte sollen gebaut werden. Im Gegenzug sollen Kleinwasserkraftwerke zurückgebaut werden. Nun bangen Oberländer Gemeinden um ihre Wasserkraftwerke und wehren sich.
Weiter in der Sendung:
· In knapp drei Monaten startet die Eishockey-WM in Freiburg und Zürich. Der Generalsekretär des Grossevents und ehemaliger Captain von Fribourg-Gottéron Christian Hofstetter gibt einen Einblick in die Vorbereitungen für den Austragungsort Freiburg.
· Gleich zwei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen für Bern und Freiburg: Die Freiburger Ski-Freestylerin Mathilde Gremaud sichert sich im Slopestyle die Goldmedaille und der Berner Oberländer Franjo von Allmen fährt in der Team-Kombination erneut auf Platz eins.
Yoghurt-Becher oder Shampoo-Flaschen: Die 216 Gemeinden, die beim System «Bring Plastic Back» mitmachen, haben im 2025 so viel Plastik gesammelt wie noch nie. Nun gibt es aber eine Änderung. Der Bund plant nämlich ein nationales Sammelsystem.
Weitere Themen:
· Die Berner Stadtregierung will mit einem neuen Reisebuskonzept die Innenstadt entlasten.
· Die Gemeinde Brienz ärgert sich über die Art und Weise, wie der Kanton Bern den Rückbau von Kleinkraftwerken im Zuge des Grimsel-Dialogs kommuniziert hat.
In rund 100 Tagen ist Anpfiff der Eishockey-WM in der Schweiz. In den Austragungsorten Zürich und Freiburg laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Doch in einem Bereich hapert es, zumindest in Freiburg: Es fehlen noch rund 200 bis 300 Freiwillige.
Weiter in der Sendung:
· Der FC Thun steht weiterhin einsam an der Tabellenspitze. Das freut Trainer Mauro Lustrinelli.
· Ruf in die Woche: Weshalb sich unser Redaktor bei der Fasnacht aus dem Staub macht.
Bei der Gedenkstätte für die Opfer der Brand-Katastrophe in Crans-Montana hat es am frühen Sonntagmorgen gebrannt. Die Feuerwehr brachte das Feuer rasch unter Kontrolle, verletzt wurde niemand. Einige Gegenstände sind allerdings verbrannt. Die verbliebenen Objekte wurden in ein neues Zelt verlegt.
Weiter in der Sendung:
· Im Skigebiet Saanersloch in Saanenmöser ist ein 40-jähriger Snowboarder in eine Absperrung geprallt. Der Mann verstarb noch am Unfallort.
· Der Freiburger Ingenieur Aubry Cholleton hat eine Internetseite entwickelt, um Ausflüge mit dem öffentlichen Verkehr besser zu planen. Er erklärt, wie seine Idee funktioniert und weshalb sogar Immobilienfirmen Interesse daran haben.
Ende März schliesst das Behandlungszentrum Sucht in Burgdorf, weil kein Facharzt gefunden wurde. Für die Betroffenen ist dies ein herber Verlust.
Weiter in der Sendung:
· Klägerparteien fordern, dass Staatsanwältinnen in den Ausstand treten.
· Simmentaler Gemeinden wehren sich gegen Rückbau des Wasserkraftwerks Simmewehr und sistieren Mitarbeit an Gewässerrichtplan.
· Kanton Wallis erhält mehr Bundesgelder für den Umgang mit dem Wolf und schafft vier zusätzliche Arbeitsstellen.
· Zwei Diebe nach Schüssen und Verfolgungsjagd auf Berner Autobahn gefasst.
· Die Kantonsstrasse bei Schwarzenburg aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Nach der sofortigen Schliessung des Grand Hôtel du Golf & Palace in Crans-Montana VS nimmt das Fünfsterne-Hotel erstmals Stellung zum mangelhaften Brandschutz.
Weiter in der Sendung:
· Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF bauen Ladestationen für ihre Elektrobusse.
· Berner Vereine sollen höhere Steuerfreigrenzen erhalten.
· Berner Stadtregierung will mehr preisgünstige Wohnungen im Mädergut.



