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Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Informationen und Hintergründe für die Kantone Bern, Freiburg, Wallis.
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Die Stimmberechtigten lehnen eine entsprechende Initiative mit gut 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Das Volksbegehren verlangte einen Mindestlohn von 23 Franken pro Stunde. Weiter in der Sendung: · BE: Auf dem Gaswerkareal in der Stadt Bern können Wohnungen gebaut werden. · BE: In der Stadt Thun gibt es in Zukunft nur noch eine reformierte Kirchgemeinde. · BE: Die Gemeinde Grosshöchstetten schafft die Gemeindeversammlung zugunsten von Urnenabstimmungen ab. · BE: Weitere Wahl- und Abstimmungsresultate aus Gemeinden. · Fussball: Servette und YB trennen sich 4:4 unentschieden.
Bergbahnen sollen den Pass missbraucht haben. Der Verwaltungsrat der Genossenschaft wirft mehreren Mitgliedern Betrug vor. Weiter in der Sendung: · Wie kann man junge Menschen für die Reformierte Kirche begeistern? Die Kirche hat nachgefragt und will reagieren. · Kaputter Ofen bei Zuckerfabrik Frauenfeld: Aarberg springt in die Bresche. Doch das ist nicht so einfach.
Kleinere und mittlere Unternehmen sollen im Kanton Bern von der Kirchensteuer für juristische Personen befreit werden. Gewinnstarke Unternehmen müssten jedoch weiterhin Kirchensteuern bezahlen – so will es die Regierung. Weiter in der Sendung: · FR: Das Energieunternehmen Groupe E erhöht die Preise für Gas. · VS: Im Wallis ist man zufrieden mit der Wertschöpfung der Mountainbike Weltmeisterschaften.
Die Berner Kantonsregierung muss Vorschläge erarbeiten, wie die Sicherheitskosten bei Grossanlässen unter Gemeinden, Kanton und Vereinen gerechter verteilt werden könnten. Dies verlangt eine Mehrheit des Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · BE: Die reformierte Kirche der Stadt Bern will das Gemeinschaftszentrum Wittigkofen an die Stiftung islamisches Zentrum Bern verkaufen. Aus dem Quartier gibt es Kritik. · Fussball: Die Berner Young Boys verlieren auswärts gegen Aston Villa mit 1:2. Während des Spiels kam es zu Zwischenfällen mit YB-Fans.
Ein bisher nicht öffentlicher Bericht zeigt: Beim zweitgrössten Bahnunternehmen der Schweiz, der BLS, gab es Widerstände und früh bekannte Fehler. Weiter in der Sendung: · Der Regierungsrat unterstützt die geplante Erweiterung der Kiesgrube in Walperswil und lehnt Beschwerden ab. · Zwei Ärztinnen sind im Wallis vom Bezirksgericht Visp wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. · Der Kanton Bern will die Lohnunterschiede zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden mit vergleichbaren Aufgaben verringern. · Der Thuner Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP) tritt 2026 nicht mehr zur Wiederwahl an. · Das Psychiatrie-Museum Bern will sich neu aufstellen. Weshalb dieser Schritt dringend nötig ist.
Nach der Festnahme eines angeblichen Heilers im Dezember 2024 im Kanton Freiburg ist die Polizei auf ein organisiertes Netzwerk gestossen. Die Beteiligten sollen mit falschen spirituellen Versprechungen über 400'000 Franken ergaunert haben. Weiter in der Sendung: · Höhere Einstiegslöhne: Der Kanton Bern will die Lohnunterschiede zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden mit vergleichbaren Aufgaben verringern. · Stellt sich nicht mehr zur Wahl: Der Thuner Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP) tritt im November 2026 nicht mehr zur Wiederwahl an. · Zwei Millionen Franken: Die Stadt Biel braucht für die Reorganisation der Einwohner- und Spezialdienste mehr Geld, namentlich um den Pendenzenberg während des laufenden Tagesgeschäfts abzutragen.
Gemeinsam bis in den Tod: Die neue Friedhofsordnung in Bern erlaubt künftig die Bestattung von Menschen mit ihren Haustieren. Der Regierung hat die Totalrevision verabschiedet, die ab August 2026 gelten soll. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonsparlament will Massnahmen gegen Leseschwäche bei jungen Menschen. · Schlechte Stimmung im Gemeinderat von Tentlingen: Eine Untersuchung ging dem auf den Grund.
Besitzerinnen von Ferienwohnungen auf der Fiescheralp wird vorgeworfen, dass sie aus der Kurtaxe Profit schlagen können. Die IG der Zweitwohnungsbesitzer begründet ihren Vorwurf damit, dass die Gemeinde die Kurtaxen-Pauschale nicht korrekt abrechne. Nun will die Ferienregion dies anpassen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Spitallandschaft verändert sich: Ganze Spitäler gingen in den letzten Jahren zu. Dieser Umbruch wurde heute in der Wintersession vom Kantonsparlament thematisiert. Das Parlament verlangt nun, dass die Regierung üerprüft, ob der Kanton bezüglich der Spitäler den richtigen Weg geht. · Das Freilicht-Theater in Murten erzählt nächsten Sommer die Geschichte der Schlacht von Murten. Im Mittelpunkft des Theaters stehen die Menschen innerhalb der Stadtmauern, welche auf den Angriff gewartet haben. Der Fahrplanwechsel am 14. Dezember bringt neue Verbindungen: Ab Mitte Dezember gibt es zusätzliche Züge zwischen Biel und Basel. Dazu kommen Nachtzüge am Wochenende zwischen Bern und Winterthur.
Mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember verkehren die Züge zwischen Biel und Basel im Halbstundentakt. Ausserdem führt die SBB auf der Strecke Bern-Zürich-Winterthur Nachtzüge ein. Weiter in der Sendung: · Das Kultur- und Kongresszentrum Thun soll für über fünf Millionen Franken erneuert werden. · Theatersaal Équilibre in Freiburg: Nach einem 15-jährigen Rechtsstreit kommt es zwischen der Stadt Freiburg und einem Architekturbüro zu einer Einigung.
7,5 Millionen Franken hat das Berner Kantonsparlament gesprochen: Mit dem Geld beteiligt sich der Kanton Bern am Bau des neuen nationalen Fussballzentrums in Thun. Trotz Millionenbetrag: Niemand im Rat stimmte dagegen. Weiter in der Sendung: · Der Grosse Rat des Kantons Bern verlangt, dass sich der Kanton Bern beim Bund dafür einsetzt, dass die Lücke im Autobahnnetz bei Biel auf lange Frist geschlossen wird. · Die 33-jährige Sprinterin Mujinga Kambundji hat einen Sohn geboren: Alle sind gesund.
Die Mieten im Wallis sind in den letzten drei Jahren um 20 Prozent gestiegen. Ein Grund ist der Boom im Oberwallis insbesondere vom Bio-Pharmaunternehmen Lonza. Nun zeigt der Immobilien-Indikator der WKB: Der Anstieg der Mieten scheint vorläufig vorbei zu sein. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament hat sich noch nicht festgelegt, wer künftig wie viele Aktien bei den Kraftwerken Oberhasli hält. · Die Höchstspannungsleitung zwischen Mörel-Filet und Ernen VS ist fertig gebaut. Der Bau dauerte fünf Jahre. · Der Brand des Mehrfamilienhauses in Oberbipp, bei dem ein Kind starb, ist geklärt. Schuld war ein defekter Akku.
Der bernische Grosse Rat will sich noch nicht festlegen, wer künftig wie viel Aktien bei den Kraftwerken Oberhasli (KWO) hält. Er hat die Strategie für Wasserkraft-Konzessionen deshalb am Dienstag zurückgewiesen. Die Regierung muss die Vorlage bis zur Sommersession 2026 überarbeiten. Weiter in der Sendung: · Höchstspannungsleitung zwischen Mörel-Filet und Ernen VS ist fertig gebaut. · Der Immobilien-Indikator der Walliser Kantonalbank meldet, dass die Immobilienpreise im Oberwallis nicht mehr so stark steigen werden wie bisher. · Der Brand des Mehrfamilienhauses in Oberbipp ist geklärt. Schuld war ein defekter Akku.
Statt geordnet nach Parteien und Fraktionen könnten die Grossrätinnen und Grossräte doch gemischt sitzen – man könnte die Plätze für jede Session auslosen. Das der Vorschlag aus dem Rat. Damit würde der Austausch gefördert, das Gärtchendenken verringert, wurde argumentiert. Weiter in der Sendung: · Der Berner Regierungsrat prüft, ob die Regeln des Denkmalschutzes gelockert werden können.
Der Film «Les Courageux» von der Regisseurin Jasmin Gordon erzählt die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, welche sich trotz Armut durch den Alltag kämpft. Ein Gespräch mit Jasmin Gordon über Mut, den Stereotyp Mutter und weshalb ihr Film herausfordert. Weiter in der Sendung: · Das neue Datenschutzgesetz vom Kanton Wallis fordert für jede Gemeinde ein Datenschutzbeauftragter. Dies ist gerade für kleine Gemeinden im Oberwallis eine grosse Herausforderung. Eine neue, gemeinsame Lösung soll nun Abhilfe schaffen. · Der Kanton Bern will kein Flüchtlingsparlament. Ein solches Parlament könne möglicherweise nicht in die bestehende, demokratische Ordnung passen und es gäbe bessere Formen zur Mitsprache. · Studierende der Universität Bern und der Berner Fachhochschule müssen künftig 100 Franken mehr für ihr Studium bezahlen. Die Berner Kantonsregierung setzt damit ein Auftrag aus dem Parlament um. Ausländische Studierende trifft der Entscheid am meisten, da bei Ihnen die Semestergebühr von 200 auf 1700 Franken erhöht wird.
Die Rettungsübung im Lötschberg-Basistunnel am vergangenen Samstag ging laut dem Bahnunternehmen BLS gut über die Bühne. Zirka 1000 Leute waren daran beteiligt, rund 450 davon waren Statistinnen und Statisten. Im Fokus stand die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Blaulichtorganisationen. Weiter in der Sendung: · Berner Regierungsrat beschliesst höhere Studiengebühren für Studierende der Universität Bern und der Berner Fachhochschule. · Stadt Biel kämpft mit Sträuchertausch-Aktion erneut gegen invasive Pflanzen in Bieler Gärten an.
Für Viele startet die neue Woche mit Zwiebelkuchen, Konfetti und Glühwein. Trotz Regen füllen sich die Berner Gassen am alljährlichen «Zibelemärit». Für die Zwiebelproduzentinnen war es ein gutes Jahr. Weiter in der Sendung: · Ein Verein plant im Sommer ein Freilichtspiel zur Schlacht von Murten. Warum dies gefährlich sein könnte - in unserem nicht ganz ernst gemeinten Wochenausblick.
Tillmann Luther war über 20 Jahre lang Pfarrer in Visp – jetzt hält er seine letzte Predigt. Ein Gespräch über die Integration und das Leben eines Reformierten im Wallis. Weiter in der Sendung: · Am frühen Samstagabend haben gegen 300 Menschen für den Verbleib der Anstadt auf dem Gaswerkareal demonstriert. · Fazit nach der letzten diesjährigen Show: Die 15. Ausgabe der Licht- und Tonshow «Rendez-vous Bundesplatz» haben 465'000 Menschen besucht. Am Samstagabend hat eine Gruppe schweizerisch-tibetischer Aktivisten eine eigene Lichtshow inszeniert und damit auf die Unterdrückung Tibets durch China aufmerksam gemacht.
Der FC Thun reitet nach vielen Jahren mit sportlichen und finanziellen Herausforderungen auf einer Erfolgswelle. Trotz Erfolg will dieser aber auf dem Boden bleiben, heisst es von Seiten des Clubs aus dem Berner Oberland. Ein Stimmungsbild von den Menschen im und um den FC Thun. Weiter in der Sendung: · Grosse Rettungsübung des Bahnunternehmens BLS im Lötschberg-Basistunnel: Hunderte Beteiligte üben am Wochenende den Ernstfall. Daran beteiligt sind nebst der BLS auch verschiedene Blaulichtorganisationen und Statisten mit künstlichen Wunden. · Gerichtsurteil wegen Menschenhandel und Prostitution: Das Regionalgericht Bern-Mittelland verurteilt einen Mann zu 7,5 Jahren Gefängnis. Er soll Frauen aus China mit falschen Versprechen in die Schweiz gelockt und zur Prostitution gezwungen haben. · Verleihung des Preises für Zweisprachigkeit: Der Verein Hauptstadtregion Schweiz zeichnet den Filmemacher Djibril Vuille für seinen Film «Schoggi» aus. In seinem ersten Film geht es um eine senegalisch-schweizerische Schülerin, die zum Gesicht einer Schokoladen-Kampagne wird.
Das Gleichgewicht zwischen Wald und Wild ist an vielen Orten im Kanton Bern gestört. Tiere wie Rothirsche und Rehe machen junge Bäume im Wald kaputt. Das soll sich mit einer neuen Strategie zwischen dem zuständigen Amt für Wald und Naturgefahren und dem Jagdinspektorat nun ändern. Weiter in der Sendung: · Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Wichtrach am vergangenen Sonntag hat die Polizei ein mutmasslicher Brandstifter verhaftet.
Dem Berner Stadtfest 2026 werden Gebühren in der Höhe von rund 400'000 Franken erlassen. Das hat der Stadtrat beschlossen. Die Veranstaltenden werden damit von Abgaben für die Nutzung des öffentlichen Bodens, die Signalisation, die Strassenreinigung und den Polizeieinsatz befreit. Weiter in der Sendung: · Berner Stadtrat setzt Zeichen für Bargeld. · Berner Tierpark will Kinderzoo in tiergerechterer Form weiterführen. · Freiburg-Gottéron bezwingt Lugano erneut.
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