DiscoverInfo 3
Info 3
Claim Ownership

Info 3

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Subscribed: 623Played: 65,556
Share

Description

Info 3: Nachrichten, Hintergründe, Meinungen und Analysen in Kompaktform.
4384 Episodes
Reverse
Die Zahl der Straftaten ist im letzten Jahr zwar gesunken, gleichzeitig haben aber schwere Gewalttaten zugenommen. Das zeigt die neuste Kriminalstatistik des Bundes. Mehr als die Hälfte der Tötungsdelikte ereigneten sich im häuslichen Bereich. Weitere Themen: Das Atomkraftwerk Gösgen im Kanton Solothurn stand zehn Monate lang still wegen Revisionsarbeiten. Seit Montag kommt nun wieder Dampf aus dem Kühlturm, der Bund hat dem Kraftwerk die Freigabe erteilt. Was hat der Ausfall gekostet? Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Das Dorf Blatten plant nach dem Bergsturz im Lötschental von 2025 den Neuanfang. Statt Resignation prägt Aufbruch die Stimmung. Entstehen soll ein neues Dorf, nahe dem alten Standort. Dies unter Einbezug der Bevölkerung. Weitere Themen: Rund 100'000 Kinder in der Schweiz wachsen mit einer suchtkranken Mutter oder einem suchtkranken Vater auf. Zurzeit läuft eine Aktionswoche von «Sucht Schweiz», um auf diese Kinder aufmerksam zu machen. Vieles, was diese Kinder erleben, bleibt normalerweise für die Gesellschaft unsichtbar. In der Schweiz installieren Unternehmen und private Haushalte grosse Mengen Batterien für Solaranlagen. Alleine in den vergangenen vier Jahren beträgt das Wachstum insgesamt 400 Prozent. Das zeigt die erste, umfassende Studie von Swissolar, dem Verband der Schweizer Solarindustrie.
Trotz der deutlichen Niederlage bei der Klimafonds-Initiative halten die Grünen an klimapolitischen Volksbegehren fest. An ihrer Delegiertenversammlung in Liestal beschlossen sie, eine Initiative für eine Flugticket-Abgabe zu unterstützen. Weitere Themen: Der Konflikt mit Iran und die Blockade der Strasse von Hormuz verunsichern die Energiemärkte. Angriffe auf Gasfelder in Katar verschärfen die Lage. Die Branche beschwichtigt, doch Unsicherheiten über Versorgung und Preise bleiben. Moderne Kriege kosten gigantische Summen. So auch der gegenwärtige Irankrieg, der bereits nach wenigen Wochen Zusatzkosten in Milliardenhöhe verursacht. Langfristige wirtschaftliche Folgen sind dabei noch nicht eingerechnet. Sie dürften erheblich sein.
Wegen des Kriegs gegen den Iran stoppt die Schweiz neue Rüstungsexporte in die USA. Um die Neutralität zu wahren, werden bestehende Lieferungen nun überprüft. Für die Dauer des Konfliktes könne die Ausfuhr von Kriegsmaterial in die daran beteiligten Länder nicht bewilligt werden. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Armee mit rund 3,4 Milliarden Franken besser gegen Angriffe aus der Distanz und im Cyberraum rüsten. Zudem sollen 562 Millionen Franken in die Modernisierung militärischer Anlagen sowie in zusätzliche Lärmschutzmassnahmen investiert werden. Die Gleichberechtigung der Geschlechter gehört zu den Kernanliegen der Vereinten Nationen. Auf der jährlichen Uno-Frauenkonfernz, die am Freitag zu Ende geht, lancierte die Trump-Regierung jedoch einen Angriff auf die Uno-Frauenpolitik. Mit welchem Ziel?
Gerade in Kriegszeiten wird Gold meist teurer, weil es als wertsichere Anlage gilt. Seit dem Angriff auf den Iran vor drei Wochen ist der Goldpreis allerdings um fast 10 Prozent gefallen. Wie passt das zusammen? Weitere Themen: Der Krieg im Iran treibt die Benzin- und Dieselpreise in die Höhe. Das bekommen nicht nur Autofahrerinnen und Motorradfahrer zu spüren sondern auch die Wirtschaft. Einige europäische Länder versuchen Gegensteuer zu geben und senken etwa die Mineralsteuer vorübergehend. Die USA und Israel begründen ihren Krieg in Iran unterschiedlich. Welche Ziele verfolgt Israel? Dazu äusserte sich der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am Donnerstag an einer Medienkonferenz.
Das Treffen der 27 EU-Staats- und Regierungschefinnen und -chefs in Brüssel ist geprägt vom Krieg im Nahen Osten. Die steigenden Energiepreise waren in aller Munde, trotzdem zeigte sich, dass keine Neuausrichtung der europäischen Energiepolitik ansteht. Weitere Themen: Der Entscheid an der Urne war eindeutig: es gibt eine 13. AHV-Rente und zwar bereits ab Dezember diesen Jahres. Wie diese Rente finanziert werden soll, ist nach wie vor unklar, der politische Prozess zieht sich in die Länge. National- und Ständerat haben unterschiedliche Ideen. Als nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die Strompreise in die Höhe schnellten und eine Energiemangellage drohte, sagte der Bund systemkritischen Elektrizitätsunternehmen Finanzhilfen zu. Jetzt soll die Lebensdauer dieses Rettungsschirms verlängert werden, was im Nationalrat umstritten war.
Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid? Ausserdem: Normalerweise wird die Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats im Parlament einfach abgenickt. Am Donnerstag war dies anders, denn die Zeiten sind nicht normal. Der Nationalrat diskutierte emotional über die Zollerleichterungen, die der Bundesrat gegenüber den USA beschlossen hatte. Der Ständerat hat einen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative der SVP abgelehnt. Die Initiative will eine strikte Neutralität der Schweiz: Russland-Sanktionen etwa, wären nicht mehr möglich. Dass nun kein Gegenvorschlag zustande kommt, wird von bürgerlicher Seite teils kritisiert.
Beim Absturz einer Gondel im Skigebiet Titlis in der Zentralschweiz ist eine Person ums Leben gekommen. Sie befand sich alleine in der Gondel, in der acht Personen Platz gehabt hätten. Warum sich die Gondel vom Seil löste, ist noch nicht klar. Weitere Themen: Eine Volksinitiative will den Import von Foie gras, von gestopfter Gänseleber, verbieten. Eine emotionales Thema, wie die Debatte im Nationalrat zeigte. Vor allem Ratsmitglieder aus der Westschweiz waren hin- und hergerissen zwischen Tradition und Tierschutz. Die Menschen in der Schweiz werden immer älter, die Zahl der 100-Jährigen steigt. Eine neue landesweite Studie zeigt nun erstmals, dass viele dieser Hundertjährigen in ihrem Blut ein bestimmtes Proteinprofil haben, das jenem junger Erwachsener ähnelt.
Spitalnotfälle sind notorisch überfüllt, vor allem an den Wochenenden. Die Wartezeiten sind lang, die Ärztinnen und Ärzte im Dauereinsatz. Der Nationalrat hat am Mittwochvormittag nach Lösungen gesucht. Zur Debatte stand eine Eintrittsgebühr von 50 Franken für den Notfall. Weitere Themen: Eine Mehrheit der israelischen Bevölkerung unterstützt den Krieg im Iran, das zeigen Umfragen. Doch die Realität ist komplexer: je nach politischer und religiöser Gesinnung ist die Zustimmung zum Krieg kleiner oder grösser. Hinzu kommt, wie die Menschen den Kriegsalltag erleben. Angeblich aus Sicherheitsgründen hat der Kreml in Moskau den Zugang zu den meisten Webseiten gesperrt. Nur systemrelevante Onlinedienste und regierungstreue Medien und Plattformen können noch aufgerufen werden. Eine Strategie, um die Sperren zu umgehen, sind VPNs.
Angestellte, die am Arbeitsplatz fehlen, erwecken das Misstrauen des bürgerlich dominierten Nationalrats. Wegen steigender Absenzen will die grosse Kammer deshalb das Ärztegeheimnis punktuell lockern und so die Position der Arbeitgeber stärken. Widerstand kommt von Links und aus der Ärzteschaft. Weitere Themen: Etwa ein Drittel der global verschifften Düngemittel müssen durch die Strasse von Hormus. Diese ist wegen des Irankrieges derzeit blockiert. Was bedeutet das für die Landwirtschaft? US-Präsident Donald Trump ist für seine wenig diplomatische Rhetorik bekannt. Offensichtlich haben das auch US-Botschafter verinnerlicht. Seit Wochen fallen mehrere von ihnen auf, indem sie sich in die Innenpolitik ihrer Gaststaaten einmischen.
Rund 60 Massnahmen sollen das Budget des Bundes ins Lot bringen. Die letzten Punkte hat der Nationalrat am Dienstag geklärt. Das Entlastungspaket ist nun bereit für die Schlussabstimmung am Freitag. Allerdings wird das Budget weniger stark entlastet, als vorgesehen. Weitere Themen: Die Kantone Genf und Neuenburg haben den kantonalen Mindestlohn längst eingeführt. Im Juni dürfte der Kanton Waadt darüber abstimmen. Doch dem Bundesparlament sind die Alleingänge zuwider, wehalb es versucht, die Kantone bei den Mindestlöhnen auszubremsen. Zum Ärger der Waadtländer Linken. Nach wie vor fahren kaum Schiffe durch die Strasse von Hormus, was vor allem den Handel mit Erdöl stark beeinträchtigt. US-Präsident Donald Trump will deshalb, dass andere Länder helfen, die Schiffe zu eskortieren. Allen voran Japan, China und Südkorea, die nun vor einem Dilemma stehen.
US-Präsident Donald Trump will, dass die Verbündeten der USA helfen, Öltransporte durch die Strasse von Hormuz zu sichern. Ansonsten werde die Nato vor einer düsteren Zukunft stehen, drohte Trump. Seine Forderung und seine Drohung waren am Montag Thema an einem Treffen der EU-Aussenminister. Weitere Themen: Die Grüne Partei verzichtet darauf, das Referendum gegen das Entlastungspaket 27 zu ergreifen. Sie begründet das damit, dass der blosse Druck der Referendums-Drohung zu deutlichen Verbesserungen geführt habe - auch im Umwelt- und Klimabereich. Wegen des Kriegs im Iran ist die Schweizer Botschaft geschlossen. Der Botschafter Olivier Bangerter ist über den Landweg ausgereist und in die Schweiz zurückgekehrt. An einem Mediengespräch in Bern hat er am Montag von seiner Ausreise und von den Tagen des Kriegs in Teheran erzählt.
Mit ihrer Initiative «Keine-10-Millionen-Schweiz» will die SVP verhindern, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz vor dem Jahr 2050 auf mehr als 10 Millionen steigt. Bundesrat, Parlament und alle anderen Parteien lehnen die Initiative ab. Der starre Deckel sei nicht praktikabel. Ausserdem: Kuba steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise. Viele Menschen haben genug von den ständigen Stomausfällen, der Benzin- und Lebensmittelknappheit und davon, dass Medikamente fehlen. Deshalb kam es am Wochenende zu Protesten, was äusserst selten ist in dem kommunistischen Land. Der russische Präsident Wladimir Putin nennt den Krieg gegen die Ukraine eine «Spezialoperation». US-Präsident Donald Trump braucht für den Krieg gegen den Iran «Kampfoperation». Und auch sonst ähnelt sich die Rhetorik der beiden stark. Welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen?
Mit Grosskundgebungen in Budapest geht der Wahlkampf für die Parlamentswahlen in einem Monat in die entscheidende Phase. Die Meinungen seien weitgehend gemacht, sagt Meret Baumann, Korrespondentin der NZZ in Budapest. Nun sei entscheidend, welche Partei die Wählerschaft besser mobilisieren könne. Weitere Themen: Das UNO-Welternährungsprogramm braucht eine neue Führungsperson. Ausgerechnet Donald Trump, der von der Uno sehr wenig hält, bestimmt über die Besetzung. Seine Wahl wird entscheiden, ob die Organisation weiterhin der Nothilfe verpflichtet ist oder den macht-politischen Interessen der USA. Raben sind schlau. Das ist nicht neu, birgt aber immer mal wieder Überraschendes: Im Yellowstone-Nationalpark haben Forscher beobachtet, dass Raben es geschickt ausnutzen, wenn Wölfe erfolgreich jagen - und dies gewitzter, als man bisher gemeint hat.
Die USA haben die Insel Kharg angegriffen, die zentral ist für den iranischen Ölhandel. Rund 90 Prozent sämtlicher Ölexporte des Iran werden über die kleine Insel abgewickelt. Aber auch für den globalen Ölhandel ist Kharg zentral. Weitere Themen: Wie es der iranischen Bevölkerung seit Beginn des Krieges geht, ist schwierig abzuschätzen, nur noch wenige Informationen dringen zurzeit aus dem Land. Der Krieg beschäftigt auch in der Schweiz, besonders die rund 6000 Iranerinnen und Iraner, die hier leben. Viele bangen um ihre Familien. Die Idee eines Klimafonds erhielt am letzten Sonntag vor dem Stimmvolk eine Abfuhr. Dennoch zeigt eine neue Studie, dass eine grosse Mehrheit in der Schweiz den Klimawandel sehr ernst nimmt und viele Klimaschutzmassnahmen theoretisch mehrheitsfähig wären.
Nach jahrelangen Verhandlungen mit der EU hat der Bundesrat das Vertragspaket mit einer 1086 Seiten umfassenden Botschaft in die Hände des Parlaments übergeben. Über dieses umfangreiche Paket beraten nun National- und Ständerat, bevor es zu einer Volksabstimmung kommt. Weitere Themen: Wegen des Iran-Kriegs schiessen die Ölpreise in die Höhe. Zudem hat die Trump-Regierung am Freitag eine teilweise Lockerung der Sanktionen gegen Russland ankündigt. Ein Geschenk für Russland, sagen Beobachter. Doch wie blickt man in Russland selbst auf die neue Situation? Wie geht es den Menschen im Iran, knapp zwei Wochen nach Beginn des Kriegs und tausender Luftangriffe? Das herauszufinden, ist nicht einfach. Denn das Land ist weitgehend vom Internet abgekoppelt worden. Ein gut vernetzter Exil-Iraner berichtet über die Stimmung im Land.
Im Kampf gegen die steigenden Gesundheitskosten will der Bundesrat die Mindestfranchise für Arzt- oder Spitalkosten pro Jahr von heute 300 auf 400 Franken erhöhen. Linke Parteien reagieren empört. Weitere Themen: Frankreich wählt am Wochenende tausende neue Bürgermeisterinnen und Lokalvertreter. Besonders im Fokus ist das Rechtsnationale Rassemblement National. Während die Partei bei nationalen Wahlen zuletzt stark zugelegt hat, ist sie bisher lokal nur schwach verankert. Das will die Partei nun ändern. Der Krieg der USA und Israel im Iran, auf den die ganze Welt blickt, geht auch an Kinder und Jugendlichen in der Schweiz nicht spurlos vorbei. Die Schulen versuchen den Schülerinnen und Schülern Orientierung zu bieten rund um die aktuellen Geschehnisse, zum Beispiel im Geschichtsunterricht.
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana ist in der Frühlingssession des Walliser Kantonsparlaments ein grosses Thema. Für Gesprächsstoff in der Debatte sorgt etwa die Finanzhilfe für die Opfer, die Brandschutzkontrollen oder der Fakt, dass es im Wallis keine obligatorische Gebäudeversicherung gibt. Weitere Themen: Der Bund unterstützt die Opfer und Hinterbliebenen der Brandkatastrophe von Crans-Montana mit einem Solidaritätsbeitrag. Opfer anderer tragischer Unfälle, wie aktuell in Kerzers, gehen leer aus. Über das Dilemma dieser Ungleichbehandlung streitet sich die Politik. Der Krieg im Nahen Osten zieht immer weitere Kreise. Iranische Drohnen suchen inzwischen ein riesiges Gebiet heim. Um welche Dimensionen geht es da, was kostet die Drohnenabwehr die USA und was heisst das alles für die Benzin- und Heizölpreise in der Schweiz?
Der Besitzer der Munitionsfabrik SwissP in Thun, der italienische Beretta-Konzern, hat wiederholt mit dem Abzug ins Ausland gedroht. Das Parlament will das verhindern und hat entschieden, dass der Bundesrat eine Kooperation mit SwissP eingehen soll. Der Konzern hat bereits konkrete Vorstellungen. Weitere Themen: Die Jahresmedienkonferenz der Schweizerischen Post fand unter dem Eindruck des Postautobrands von Kerzers statt, bei dem am Dienstag sechs Personen getötet wurden. Erst nach einer Schweigeminute wurden die Zahlen des letzten Jahres präsentiert. Im Iran-Krieg arbeiten die USA und Israel militärisch sehr eng zusammen. Wie sieht es aber aus, wenn es um die Strategie geht, und um die eigentlichen Kriegsziele. Der israelische Geostrategie-Experte Eran Etzion erläutert, wo Israel und die USA am gleichen Strick ziehen und wo nicht.
Ein psychisch instabiler Mann aus dem Kanton Bern ist mutmasslich für den Postautobrand im freiburgischen Kerzers verantwortlich. Er übergoss sich laut Polizei mit einer Flüssigkeit und zündete sich an. Das Motiv ist noch unklar. Bei dem Brand wurden sechs Personen getötet. Weitere Themen: Der Ständerat hat sich in einer ausserordentlichen Session mit dem Nachrichtendienst des Bundes NDB befasst. Der NDB soll stärkere Instrumente erhalten, um Gewalt wie etwa an der Gaza-Demonstration in Bern vom Oktober 2025 zu verhindern. Derzeit wird das Nachrichtendienstgesetz revidert. In Springfield im US-Bundesstaat Ohio haben sich in den letzten Jahren tausende Haitianerinnen und Haitianer niedergelassen. Sie verliessen ihre Heimat, wo politische Instabilität und Armut herrschen. Nun geht in Springfield die Angst um, man könnte zum Ziel der US-Einwanderungsbehörde ICE werden.
loading
Comments 
loading