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Die Umweltkommission des Ständerats spricht sich dafür aus, dass das Bauverbot für Atomkraftwerke wieder aus dem Gesetz gestrichen wird. Erstmals spricht nun Energieminister Albert Rösti von der Möglichkeit, neue Kernkraftwerke mit Fördergeldern zu unterstützen.
Ausserdem:
Im Streit um Grönland droht US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen. Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos haben unter anderem der französische Präsidet Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont, die angedrohten Zölle seien ein Fehler.
Sogenannte Christfluencer teilen ihren Glauben auf Social Media Plattformen. Es sind junge Menschen mit zahlreichen Followerinnen und Followern, die über ihre Liebe zu Gott und ihr Leben berichten. Sind junge Menschen wieder religiöser sind als die Generationen vor ihnen?
Geht es nach US-Präsident Donald Trump, soll aus dem Gaza-Friedensrat eine Institution werden, die sich weltweit für Frieden einsetzt. Jedoch existiert eine solche Organisation bereits seit 1945 mit der UNO. Welche Absicht verfolgt Trump mit seinem Plan?
Weitere Themen:
Die USA wollen Grönland übernehmen. Europa kann Widerstand leisten oder versuchen, die Lage zu beruhigen. Was sagt alt Bundesrat und Europarat-Generalsekretär Alain Berset zur aktuellen Lage? Ist er der Ansicht, die USA hätten eine rote Linie überschritten?
Am 8. März 2026 kommt die sogenannte Klimafonds-Initiative der SP und der Grünen zur Abstimmung. Sie verlangt die Einrichtung eines Fonds, um den Klimawandel und seine Folgen zu bekämpfen. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab.
Vor vier Jahren eskalierte in Genf der Konflikt zwischen den Rockerbanden Hells Angels und Bandidos. In einer Bar kam es zu einer wüsten Schlägerei und Schusswechseln. Am Montag nun hat der Strafprozess begonnen.
Weitere Themen:
Werden Parlamentarierinnen und Parlamentarier nicht wiedergewählt, müssen sie sich meist eine neue Anstellung suchen. Unter welchen Bedingungen haben sie Anrecht auf Arbeitslosenentschädigung? Dazu hat das Bundesgericht einen Leitentscheid gefällt. (Bundesgerichts-Urteil 8C_22/2025)
Tragödien wie die Brandkatastrophe in Crans-Montana prägen. Besonders jene, die sie unmittelbar erlebt haben. Das kann zu Folgestörungen führen, sind Traumatherapeuten überzeugt. Wie können Traumata überwunden werden?
US-Präsident Trump will all jene Länder mit Strafzöllen belegen, welche Soldaten nach Grönland entsandten, um ihre Solidarität mit Dänemark zu zeigen. Darunter fällt auch Grossbritannien. Dabei gelten die USA und Grossbritannien eigentlich als enge Verbündete.
Weitere Themen:
Am Sonntagabend kam es in der spanischen Provinz Córdoba zu einem Zugunglück. Bei einem Zusammenstoss von zwei Zügen sind laut den neuesten Zahlen mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen, über 150 wurden verletzt. Was ist bisher bekannt?
Seit der Brandkatastrophe in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana in der Silvesternacht haben sich viele zu Wort gemeldet. Insbesondere die Anwälte der Opferfamilien. Nun haben auch die Anwälte der Barbetreiber ihre Sicht der Dinge dargelegt.
US-Präsident Donald Trump will Grönland annektieren oder kaufen. Weil Europa davon nichts wissen will und sich für die Wahrung der Souveränität Grönlands einsetzt, erhöht Trump nun den Druck auf Europa. Er droht mit neuen Zöllen gegen acht europäische Staaten, darunter Deutschland, Frankreich und Gr
Weshalb riskiert Trump die Beziehungen zu den europäischen Nato-Verbündeten?
Wie kann Europa auf die neusten Zoll-Drohungen reagieren?
Wie sehr kann Trumps Fixierung auf Grönland ihm innenpolitisch schaden?
Das Regime im Iran lässt seine Bürgerinnen und Bürger niederschiessen. Tausende sind tot. Am Samstag Nachmittag demonstrierten Gegnerinnen und Gegner des Mullah-Staates vor der iranischen Botschaft in Bern. Sie sind auch wütend auf die Schweiz.
Ausserdem:
Mehr als 26 Jahre lang haben die EU und die südamerikanischen Mercosur-Staaten verhandelt. Am Samstag unterschrieben sie ein Handelsabkommen in Paraguay. Was bedeutet dieses Abkommen aus Sicht der EU, aber auch aus Sicht der Mercosur-Staaten. Was erwartet man in Südamerika von einem engeren Handel mit Europa?
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung eröffnet. Mittlerweile haben auch andere Länder angekündigt, eine Strafuntersuchung eröffnen zu wollen - namentlich Frankreich, Belgien und Italien.
Weitere Themen:
Letztes Jahr haben einige Kantone Handyverbote an Schulen erlassen. So auch der Kanton Aargau. Dort gilt seit Beginn des Schuljahrs ein generelles Handyverbot auf Schulanlagen während des Unterrichts und der Pausen. Wie beurteilen Lehrpersonen und Schulkinder die Situation?
Erstmals gibt es ein UN-Abkommen zum Schutz der Hochsee. Am Samstag tritt es in Kraft. Die Hohe See macht zwei Drittel der Meere aus, aber geschützt war sie bisher kaum. Ein Vertrag soll Ökosystemen, Klima und Menschheit nützen.
Kommende Woche findet das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Am Freitag wurde über das Sicherheitsdispositiv rund um das WEF informiert. Im Fokus der Sicherheitskräfte ist der Luftraum, vor allem Drohnen.
Weitere Themen:
Nachdem der Grönland-Gipfel in den USA gescheitert ist, haben mehrere europäische Staaten beschlossen, Soldaten zu einem «Erkundungseinsatz» nach Grönland zu senden. Es sind Soldaten aus Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Norwegen, Schweden und Finnland. Ist dieser europäische Einsatz mehr als nur Symbolpolitik?
Für die Brandopfer von Crans-Montana ist der Weg zurück in den Alltag lang und beschwerlich. Sie müssen sich vielen Hauttransplantationen unterziehen. Dabei wird ihnen gezüchtetes Gewebe der eigenen Haut verpflanzt. Ein Labor in Lausanne stellt dieses Gewebe her. Eine Reportage.
Laut einem neuen Bericht steht es vielerorts in der Schweiz weiterhin schlecht um die Biodiversität. Immerhin hat sich ihr Rückgang in den letzten Jahren verlangsamt. Was braucht es, damit nicht noch mehr Pflanzen- und Tierarten aussterben?
Weitere Themen:
Seit dem 1. Dezember ist in der Schweiz eine revidierte Version der Pflanzenschutzmittel-Verordnung in Kraft. Sie soll eine schnellere Zulassung von Pestiziden ermöglichen. So richtig zufrieden ist damit aber niemand.
Bei den Präsidentschaftswahlen in Uganda kämpft Langzeitherrscher Yoweri Museveni derzeit um seine Wiederwahl. Um diese abzusichern, setzte Museveni im Wahlkampf auch auf Repressionen gegen die Opposition. So ist unter anderem seit Dienstagabend das Internet gesperrt.
Bei einer unbewilligten Pro-Palästina-Demonstration in Bern vergangenen Oktober kam es zu wüsten Strassenschlachten zwischen Polizei und Demonstrierenden. Hinzu kamen riesige Sachschäden. Nun liegt ein neuer Bericht zu den daraus gezogenen Lehren vor.
Weitere Themen:
Seit Oktober gilt im Gazastreifen eine brüchige Waffenruhe und ein Friedensplan, der nun in die nächste Phase gehen soll. Die Zivilbevölkerung hat derweil mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Der Schriftsteller Akram Surani über den alltäglichen Kampf ums Überleben in einem Kriegsgebiet.
Brig-Glis im Kanton Wallis darf sich über den diesjährigen Wakkerpreis freuen. Das Alpenstädtchen ist bekannt für sein italienisches Flair und seine pittoreske Altstadt. Der Schweizer Heimatschutz begründet den Entscheid aber nicht nur damit.
Die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana oder ihre Familien erhalten vom Kanton Wallis per sofort finanzielle Unterstützung. Das hat die Kantonsregierung beschlossen. Und auch der Bundesrat ist bereit, finanzielle Leistungen zu erbringen, sofern dies nötig werden sollte.
Weitere Themen:
40 junge Menschen haben bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Neujahrsnacht ihr Leben verloren. 18 davon hat das Bestattungsinstitut «Pompes Funèbres Générales» in Lausanne für die Abdankungen und die Bestattungen vorbereitet. Wie geht man dort mit so viel Verzweiflung um?
Im Süden Argentiniens sind in den letzten Tagen rund 15’000 Hektaren Wald abgebrannt. Der Gouverneur der Region spricht von einer der schwersten Umweltkrisen der letzten Jahre. Erschwert werden die Löscharbeiten durch starke Winde und fehlendes Personal bei der Feuerwehr.
Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé musste letzte Woche in grossem Stil Babynahrung zurückrufen, weil sich darin ein Giftstoff befunden haben soll. Nun hat sich Nestlé-Chef Philipp Navratil persönlich zu Wort gemeldet und sich entschuldigt.
Weitere Themen:
Am Mittwoch kommt es im Weissen Haus zum grossen Showdown um Grönland. Die Aussenminister Grönlands, Dänemarks und der USA treffen sich für direkte Gespräche. Derweil fürchten sich viele Menschen in Grönlands Hauptstadt Nuuk vor den US-Besitzansprüchen – wittern aber auch eine grosse Chance.
In der Schweiz erfolgt nur noch knapp jede dritte Transaktion in bar. Gegen diesen Trend kämpft die «Freiheitliche Bewegung Schweiz» mit ihrer Bargeld-Initiative, über die am 8. März abgestimmt wird. Bundesrat und Parlament unterstützen die Grundidee, setzen aber auf einen Gegenvorschlag.
Zentralbanken aus aller Welt zeigen sich in einem gemeinsamen Brief solidarisch mit dem ins Visier der US-Justiz geratenen Notenbankchef Jerome Powell. Unterschrieben haben den Brief neben EZB-Präsidentin Christine Lagarde auch Martin Schlegel, der Präsident der Schweizerischen Nationalbank.
Weitere Themen:
Geht es nach Bundesrat und Parlament, soll künftig jede und jeder eine eigene Steuererklärung ausfüllen, unabhängig vom Zivilstand. Das ist das erklärte Ziel der sogenannten Individual-Besteuerung, die am 8. März zur Abstimmung gelangt. Was spricht dafür, was dagegen?
Viele Länder Europas planen derzeit Reformen betreffend Wehrpflicht. So auch Griechenland. Dort sollen für die bereits geltende Wehrpflicht künftig strengere Regeln gelten. Dagegen protestieren viele junge Menschen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt hat Ermittlungen im Zusammenhang mit Steuerabzügen für Reiche aufgenommen. Es geht um die Frage, warum die Kantonsverwaltung das Steuerregime verändert hat. Eine mögliche Entlastung für Regierungsrätin Valérie Dittli?
Weitere Themen:
Frankreich schaut am Dienstag gebannt auf den Berufungsprozess von Marine Le Pen. Es geht um ihr entzogenes Wahlrecht wegen der Veruntreuung von EU-Geldern und nicht weniger als ihre politische Zukunft. Denn Le Pen hofft weiterhin auf eine Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2027.
Grossangelegte Studien belegen: Der regelmässige Umgang mit Pestiziden kann die Krankheit Parkinson befördern. In Frankreich, Italien und Deutschland gilt Parkinson für Landwirte deshalb als Berufskrankheit. In der Schweiz hingegen ist das nicht der Fall. Das hat seine Gründe.
Jacques Moretti, der Besitzer der Unglücksbar «Le Constellation» in Crans-Montana, bleibt in Haft. Das hat das Walliser Zwangsmassnahmengericht entschieden. Der Entscheid gilt zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten.
Weitere Themen:
Wegen schleppender Ausbauprojekte und hohem Bedarf würde die Schweiz auf eine besorgniserregende Stromversorgungslücke bis 2050 zusteuern. Davor warnt der Verband der Schweizer Elektrizitätsunternehmen in seinem neuen Stromversorgungsindex. Geht uns also bald der Strom aus?
In zwölf Jahren sollen hierzulande wieder Olympische Winterspiele stattfinden - zum ersten Mal seit 90 Jahren. Das will der Verein «Switzerland 2038». Nun hat er seine Kandidatur im Detail vorgestellt.
Die Machthaber im Iran reagieren derzeit mit aller Härte auf den landesweiten Aufstand. Hunderte Demonstrierende sollen tot sein, das Internet ist abgestellt. Was ist bekannt über die aktuellen Ereignisse im Iran? Das Gespräch mit der freien Journalistin Gilda Sahebi.
Weitere Themen:
Der Zürcher Kantonsrat hat am Montag entschieden, keine Mittel für die ärztliche Versorgung von Kindern aus dem Gazastreifen einzusetzen. Die bürgerliche Mehrheit lehnte einen entsprechenden Vorstoss der Ratslinken entschieden ab. Mit welchen Argumenten?
Gegen die ehemalige Finanzdirektorin des Kantons Waadt, Valérie Dittli, stehen seit einiger Zeit schwere Vorwürfe im Raum. Jetzt liegt ein neuer Bericht des Grossen Rates vor, der die Angelegenheit untersucht hat. Im Fokus steht die Departementsführung von Dittli.
Die Proteste gegen das Regime im Iran reissen nicht ab. Die Menschen gehen weiterhin auf die Strassen - trotz wachsender Todeszahlen.
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Vom Ausland gesteuerte Propagandakampagnen, Desinformation, Fake News in den sozialen Medien: Das ist eine gefährliche Entwicklung, auf die sich auch die Schweiz zunehmend einzustellen hat. Wie kann sich eine freie, demokratische Gesellschaft schützen, ohne selber zu Zensur zu greifen?
Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist verstorben. Mit Theorien über Ausserirdische wurde der umstrittene Bestsellerautor weltberühmt.
Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana gab es viel Lob für den enormen Einsatz der Ärztinnen und Pflegenden. Doch bei der Umsetzung der Pflegeinitiative ist davon nicht mehr viel zu spüren. Die zuständige Nationalratskommission will die Vorlage deutlich abschwächen.
Weitere Themen:
Nach über 25 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedsländer der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit vier Mercosur-Staaten zugestimmt. In Frankreich gerät damit einmal mehr die politische Stabilität ins Wanken, denn die Landwirtschaft hatte sich massiv gegen das Abkommen gewehrt.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben viele Politikerinnen und Politiker ihre Anteilnahme ausgedrückt. Aber kaum einer war in den letzten Tagen so präsent wie der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard. Über Nacht stand der Sozialdemokrat im Scheinwerferlicht.
Mit einem Nationalen Trauertag gedachte die Schweiz am Freitag der 40 jungen Menschen, die in der Silvesternacht bei einem verheerenden Brand in Crans Montana ums Leben kamen. Über 1000 Trauergäste waren zur offiziellen Gedenkfeier geladen. Im ganzen Land wurde eine Schweigeminute abgehalten.
Momentaufnahmen aus Martigny, Crans-Montana und Bern zeigen, wie die Schweiz trauert. Und als nächstes rückt die Aufarbeitung wieder stärker in den Fokus - diese wird sich noch Wochen und Monate hinziehen.
Mehr als 25 Jahre war verhandelt worden, heute hat nun eine Mehrheit der EU-Staaten dem Freihandelsabkommen mit den sogenannten Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) zugestimmt.
Die Schweiz gedenkt am Freitag der 40 junge Menschen, die in der Silvesternacht bei einem verheerenden Brand in der Bar Le Constellation in Crans Montana ums Leben kamen. 116 Menschen wurden schwer verletzt. Um 14Uhr gibt es eine Schweigeminute es läuten Kirchenglocken im ganzen Land.
Weitere Themen:
Auch im Dezember ist die Zahl der Menschen ohne Arbeitsstelle weiter gestiegen. Ende Jahr waren in der Schweiz 147'000 Menschen als arbeitslos registriert, das entspricht einer Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent. Doch beunruhigend sei die Lage keineswegs, heisst es beim Bund.
In der Rohstoffbranche könnte es zum Zusammenschluss zweier ganz grosser Unternehmen kommen. Die Schweizer Glencore mit Sitz in Zug hat bestätigt, dass sie Fusionsgespräche mit dem britischen Bergbaukonzern Rio Tinto führt. Durch den Zusammenschluss der beiden würde der weltweit grösste Rohstoff-Konzern entstehen.



