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Regional Diagonal
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Regional Diagonal

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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«Regional Diagonal»: Typisch für die Region – exemplarisch für die Schweiz. Die Sendung wählt regionale Themen für ein überregionales Publikum aus und ordnet sie ein. Montag bis Freitag im Nachrichtenformat, am Wochenende als Magazin.
2136 Episodes
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Der Fischotter war bei uns ausgerottet. Nach der Ostschweiz ist er nun aber auch im Kanton Solothurn wieder aufgetaucht. Anders als früher heissen Fischerinnen und Fischer ihn willkommen. So stark wie die Biber werden sich Fischotter aber nicht ausbreiten. Sie ticken anders. Die weiteren Themen: (00:03:55:) Suchtkranke verlieren Treffpunkt in Burgdorf Die Drogenabgabestelle «Biwak» beim Bahnhof Burgdorf schliesst. Was geht verloren, wenn ein Ort wegfällt, der für viele Menschen wie ein zweites Daheim war? Ein Besuch vor Ort. (00:06:08:) Problematische Selbsthilfe Nirgends in der Deutschschweiz wird so viel eingebrochen wie in der Region Basel. Nun übernehmen Leute selbst Polizeiarbeit, hängen Fahndungsplakate auf – und machen sich damit selber strafbar. (00:09:00:) Der Skilift in den Rebbergen Wer Hallau hört, denkt eher an Wein als an Wintersport. Und doch gibt es in der Rebbau Gemeinde 421 Meter über Meer einen Skilift. Jedes Jahr stellt der Verein den Lift auf – und betreibt ein Beizli. (00:12:13:) Freiwilligenarbeit fördern Wissenschaft trifft Praxis. «SoliThur» will die Bevölkerung von Thurgauer Gemeinden zu solidarischem Handeln bewegen. Ein Besuch in Uttwil. Ein Dorf, das derzeit einige Herausforderungen zu stemmen hat.
Die Pläne der Berner Gemeinde Belp haben für Aufsehen gesorgt: In einer Klasse sollen die Kinder versuchsweise nur noch vier Tage pro Woche zur Schule gehen und nur noch sechs Wochen Ferien haben. Nun ist klar: Dank genug Anmeldungen kann der Versuch starten. Weiter in der Sendung: · AG: In Beinwil am See stirbt ein Jugendlicher auf einem Zug beim sogenannten Train-Surfen. · ZH: Der Mann, der mtmasslich einen Juden angegriffen und verletzt hat, muss in Untersuchungshaft. · GR: Die Entwarnung für das Bündner Dorf Brienz löst unterschiedliche Reaktionen aus.
Ein Kiniff macht es möglich: Das neue Grabfeld auf dem Friedhof von Weinfelden wird so ausgerichtet, dass dort nun auch Musliminnen und Muslime beerdigt werden können. Dies, nachdem separate muslimische Grabfelder an der Urne abgelehnt worden sind. Weiter in der Sendung: · FR: 32 Häftlinge der Haftanstalt Bellechasse potestierten gegen ihre Haftbedingungen. · FR: Marly verlangt nun Geld, wenn deutschsprachige Kinder aus der Gemeinde die deutsche Schule in Freiburg besuchen. · ZH: Für jugendliche Straftäter soll es künftig eine Überbrückungsstation geben.
2029 könnte Schluss sein: Nach dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes am Zürcher Bellevue gibt es keine Zukunft mehr für das altehrwürdige Kino Corso. Doch gegen die Pläne des Stadtregierung regt sich Widerstand. Weiter in der Sendung: · ZH: Ein Monat nach dem Brand in Crans Montana sind noch fünf verletzte Menschen im Zürcher Kinderspital. · SO: Das Kloster Olten könnte zur Musikschule werden. · AI: Die Gemeinschaft «Maria Stella Matutina» soll nicht ins Kloster Wonnenstein einziehen dürfen.
Im Marianischen Saal in Luzern dürfen wegen neuen Auflagen der Gebäudeversicherung statt bisher 200 nur noch 50 Personen an Veranstaltungen teilnehmen. Grund dafür sind die Anforderungen an die Fluchtwege des historischen Gebäudes. Weitere Themen ZH Kinderspital Zürich meldet wieder deutlich mehr Kindesmisshandlungen SO Falsche Kostenangaben im Abstimmungsbüchlein sorgen für Diskussionen
Rund 30 Prozent jener Baslerinnen und Basler, die einen Anspruch auf Ergänzungsleistungen haben, beziehen diese nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Der Kanton möchte diesen Anteil nun senken. Weiter in der Sendung: · FR: Bei häuslicher Gewalt sollen die betroffenen Behörden des Kantons besser zusammenarbeiten. · VS: Jägerinnen und Jäger dürfen geschossene Wölfe als Trophäe behalten.
Wie geht es weiter mit dem Zentrum der Zürcher Freimaurer? Was können Nachbarn tun, wenn sie einen Verdacht auf häusliche Gewalt haben? Und weshalb ist der Gemüsekiosk auf dem Basler Allschwilerplatz den Leuten so ans Herz gewachsen? Das Magazin gibt Antworten. Die Themen der Sendung: (00:00:42) ZH: Brand im Freimaurer-Zentrum in Zürich In der Nacht auf Montag ist in der Zürcher Altstadt ein historisches Gebäude abgebrannt, das Zentrum der Zürcher Freimaurer. Die ganze Geschichte mutet an wie ein Krimi. Neben schwierigen Löscharbeiten und dem historischen Verlust geht es auch um Brandstiftung, um Einbruch und eine verschwiegene Gesellschaft. (00:03:58) BE: Nachbarn werden bei häuslicher Gewalt aktiv Was tun, wenn die Nachbarn ständig lautstark streiten und ein Verdacht auf häusliche Gewalt besteht? Ein Projekt in Bern sensibilisiert die Nachbarschaft - und bildet Leute aus, damit sie einschreiten, wenn es nötig ist. (00:06:33) BS: Ein Quartier kämpft für seinen Gemüsekiosk Niklaus Fäh betreibt in einem Tramhäuschen am Allschwilerplatz in Basel seit einigen Jahren einen Kiosk, verkauft da aber keine Kaugummis und Heftli, sondern Obst und Gemüse. Der Gemüse-Kiosk ist zum wichtigen Treffpunkt geworden. Nun aber soll er wegen der Umgestaltung des Platzes weichen. Die Aufregung ist gross, Dutzende Einsprachen gingen gegen die Pläne ein. (00:09:26) UR: Uri und der Blick von aussen Fünf «Kulturschreiber:innen» aus der Schweiz und dem nahen Ausland leben die kommenden Monate auf Einladung des Instituts Kulturen der Alpen der Uni Luzern im Urnerland, um sich mit der Bevölkerung und lokalen Akteuren aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft auszutauschen. In literarischen und journalistischen Texten und öffentlichen Veranstaltungen sollen sie einen Aussenblick auf Uri werfen – und auch den Einheimischen einen Spiegel vorhalten. (00:12:26) AR: Ungewöhnliche Weltreise eines gewöhnliches Baumstamms Seit 15 Jahren ist das Bloch unterwegs, ein abgesägter Baumstamm. Alle zwei Jahre wird so ein «Bloch» im Appenzellerland durch die Dörfer gezogen, um den Winter zu vertreiben. Der Baumstamm aus dem Jahr 2011 reiste 15 Jahre rund um den Globus, um das Appenzeller Brauchtum in die Welt zu tragen. Nun steht die Rückkehr kurz bevor.
Etwa die Hälfte der Zürcher Gemeinden empfiehlt im Brief an die Steuerpflichtigen eine Software, um die Steuererklärung offline auszufüllen. Nur gibt es ausgerechnet diese Möglichkeit seit diesem Jahr nicht mehr. Weiter in der Sendung: · VS: Das Kantonsgericht sagt, dass der Brandfall in Visp 2024 nochmals aufgerollt werden muss. Es stellt sich die Frage, ob die Behörden ihre Pflichten wahrgenommen haben. · AG: Die Regierung will keine «Bade-Ampeln» an der Reuss. Das schreibt sie ihrer Antwort auf einen Vorstoss.
Der Zoo Zürich hat die Zusammenarbeit mit einer Stahlbaufirma beendet, weil es zu Differenzen kam. Der Firma droht dadurch das Aus. Nun hat sich der Zoo erklärt und seine Sicht auf den Streit dargelegt. Sie hätten auch Fehler gemacht, so Zoo-Direktor Severin Dressen. Weitere Themen: · AG: In Aarau sind die Betreiber eines Seniorenzentrums Konkurs - eine schwierige Situation für die Bewohnerinnen und Bewohner. · LU/BE: Die Centralschweizeischen Kraftwerke pushen ein Geothermieprojekt in Burgdorf nachdem sie vor zwei Wochen eines im Kanton Luzern auf Eis gelegt haben. · ZG: Die Zuger Schulkinder dürfen im Kindergarten und der 1. und 2. Klasse weiterhin technische Geräte benutzen. Das Kantonsparlament hat eine Forderung der SVP für ein Verbot abgelehnt.
Die Bündner Regierung hat die Botschaft zur Abstimmung über die Einführung des Stimmrechtsalters 16 verabschiedet. Demnach könnte die Vorlage im September an die Urne kommen. Graubünden wäre nach Glarus der zweite Kanton mit einem Stimmrecht für 16-Jährige. Weiter in der Sendung: · BE/BS/LU: Der Bundesrat hat bekannt gegeben, wie Strasse und Schiene in den nächsten Jahrzehnten ausgebaut werden sollen. Davon betroffen sind unter anderem drei Grossprojekte. · SO: Die Bewegungsjagd wird nicht verboten – dies hat das Kantonsparlament entschieden. · VS: Die Gemeinde Blatten sucht Besitzerinnen und Besitzer von Gegenständen, die beim Bergsturz verschüttet wurden und nun bei den Aufräumarbeiten wieder zum Vorschein gekommen sind.
Beim Absprung von Fallschirmspringern verfing sich vor zwei Jahren ein Notfallschirm am Höhenruder. Dies führte zum Absturz der Maschine, wie Untersuchungen nun gezeigt haben. Der Pilot kam dabei ums Leben. Weiter in der Sendung: · SO: Die Solothurner Regierung will Sterbehilfe in allen Pflegeheimen zulassen · ZH: Die Stadt Zürich will die Wohnbaupolitik weiter forcieren. · LU: Brandschutz und Sicherheit prägen die Vorbereitung auf die Luzerner Fasnacht.
Der Walliser Staatsrat will zehn Millionen Franken für die Familien von Verstorbenen oder Verletzten der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Dafür hat die Regierung eine Stiftung gegründet. Weiter in der Sendung: · Ein Mann hat im Solothurner Wasseramt 12 Brände gelegt, wurde aber nie erwischt. Obwohl es viele Beweise gibt, streitet der Täter noch immer alles ab. · Und noch ein dritter Brandfall: In der Nacht auf Montag hat in der Zürcher Altstadt ein Historisches Gebäue gebrannt. Betroffen ist die Zürcher Freimaurer-Bewegung, welche dort seit 170 Jahren einquartiert ist. Ein Verbrechen wird nicht ausgeschlossen.
WEF heisst Dauerbetrieb in der grössten Davoser Bäckerei. Turnvereine erhalten sehr viele Absagen: die Schweiz steckt im Turnfestmangel. Und in Basel steht die Fasnacht vor der Tür: Erstmals gilt ein striktes Feuerverbot, jeder Cliquenkeller wird kontrolliert. Die Themen [00:01:14] GR Am WEF in der Davoser Bäckerei: Ausnahmezustand Während in Davos die Mächtigen der Welt konferierten, lief in der grössten Bäckerei der Stadt der Ofen im Dauerbetrieb – für eine «anspruchsvolle» Clientel. Schliesslich brauchten Präsidentinnen, CEOs und Minister für ihre Meetings Gipfeli – viele Gipfeli. Deshalb wurde rund um die Uhr gebacken: 6'000 Gipfeli und 15'000 Brötli pro Tag. Und jedes Brötli musste durch den Scanner. Sicherheit hatte auch hier oberste Priorität. [00:04:45] LU Geothermie: auch im Kanton Luzern wird der Stecker gezogen Geothermie gilt als grosse Hoffnung für klimafreundliche Energie. Doch erneut scheitert ein grosses Projekt. In Inwil LU wollten die Centralschweizerischen Kraftwerke CKW heisses Wasser aus 4000 Metern Tiefe nutzen und dafür 70 Millionen Franken investieren. Nun ist Schluss: Die Probebohrungen lieferten keine klaren Resultate, die Risiken und Kosten steigen. Die Gemeinde zeigt sich ernüchtert, und die Branche steht einmal mehr vor der Frage, wie es mit der Tiefengeothermie in der Schweiz weitergehen soll. [00:08:05 ] AG Turnfest-Engpass: Wenn Vereine Schlange stehen müssen In diesem Jahr herrscht in der Schweiz Flaute bei den Turnfesten: Gerade einmal sechs Austragungsorte stehen auf dem Programm. Das hat spürbare Folgen. Die wenigen Anlässe werden überrannt, in Seengen AG musste das OK rund 200 Vereinen absagen. Der Frust in der Turnerszene ist gross, das Bedürfnis nach Grossanlässen ebenso. Immerhin zählt die Schweiz rund 375'000 aktive Turnerinnen und Turner. Nun will der Schweizerische Turnverband gegensteuern: Eine neue Koordinationsstelle soll künftig sicherstellen, dass wieder genügend Turnfeste stattfinden. [00:10:35] BS Neue Brandschutzregeln: So reagieren die Cliquenkeller Die Basler Fasnacht rückt näher und mit ihr die Frage nach der Sicherheit in den Cliquenkellern. Die oft engen, vollgepackten Kellerbeizen werden von Laien betrieben. Auch darum schauen die Behörden nach dem Brand in Crans Montana genauer hin. Die Regierung und die Gebäudeversicherung ziehen die Schrauben an: Betreiber der rund 70 Keller erhalten klare Vorgaben zu Besucherzahlen und Fluchtwegen. Jeder Keller wird vor der Fasnacht kontrolliert. Neu gilt ein striktes Feuerverbot, selbst Kerzen sind nicht mehr erlaubt.
Die genauen Umstände der Schulschliessung in Reute AR sind nicht bekannt. Im Raum stehen Drohungen gegen eine Lehrperson und gegen Schulkinder. Dagmar Rösler, die oberste Schweizer Lehrerin, hat Verständnis für diesen Schritt. Weiter in der Sendung: · VS: Die Ermittlungen zum Brand in Crans-Montana bleiben bei der Walliser Staatsanwaltschaft. · GR: Für den Gemeindepräsidenten von Davos hatte es wegen des WEF zu viele Leute im Dorf. · ZH: Roboter liefern bestelltes Essen aus – dieses Projekt in Zürich-Oerlikon soll erweitert werden.
Für die Brienzerinnen und Brienzer ist es eine sehr gute Nachricht. Nach mehr als einem Jahr dürfen sie in ihre Häuser und Wohnungen zurück. Das Bündner Dorf kann ab kommendem Montag wieder normal bewohnt und betreten werden. Weiter in der Sendung: · BS: Vor der Fasnacht wird in jedem Cliquenkeller der Brandschutz kontrolliert. · AG: Bis in ein paar Jahren sollen keine Busse mehr durch die Aarauer Altstadt fahren. · FR: Die Frühförderung für Kinder mit Autismus-Diagnose ist gut angelaufen.
Nach dem Missbrauchsbericht der Uni Zürich wurden in St. Gallen fünf Anzeigen geprüft. In keinem Fall reichte die Verdachtslage für eine Anklage aus. Weiter in der Sendung: · AG: In Zofingen sind Archäologiefachleute auf ein Massengrab gestossen. Vermutlich wurden dort im Mittelalter Pesttote begraben. · TI: Coiffeurverband ruft dazu auf, Haarspenderinnen die Haare gratis zu schneiden. · OS: Die Fans von Nordlichtern sind aus dem Häuschen.
In vielen Regionen der Schweiz produzieren Bauern zu viel Milch. In der Zentralschweiz sagte der Milchproduzenten-Verband heute, wie sich das ändern soll. Nicht zu viel, sondern zu wenig Turnfeste sind dieses Jahr schweizweit geplant. Viele Vereine haben bereits Absagen erhalten für eine Teilnahme. - Gäste stornieren ihre Hotelbuchungen in Crans Montana. - Nervosität im Tessin vor der Fasnacht wegen Brandschutz. - Milchschwemme in vielen Regionen der Schweiz. - Schweizweiter Turnfest-Mangel.
Ab nächstem Jahr sollen in der Ostschweiz selbstfahrende ÖV-Taxis unterwegs sein. Postauto hat diese Pläne im Herbst vorgestellt. Die ersten Erkundungs- und Kartographierungsfahrten sind inzwischen abgeschlossen. - Beim Kraftwerk Mapragg oberhalb von Pfäfers kann ein neues Dotierkraftwerk gebaut werden. - Armin Odermatt wurde in stiller Wahl Nidwaldens neuer Regierungsrat. - Lauwarme Heizungen lassen Schaffhauser Buspassagiere schlottern. - Ab nächstem Jahr sollen in der Ostschweiz selbstfahrende ÖV-Taxis unterwegs sein. - Die Pfahlbauten im Inkwilersee sind nun für Jahrzehnte vor Bibern geschützt.
Die Haut wird von der Firma Cutiss AG in Schlieren entwickelt. Das ETH-Startup ist weltweit die einzige Firma, die aus einem briefmarkengrossen Stück Haut einer Patientin beliebig viele Quadratzentimeter Haut im Labor züchten kann. Der erste Patient bekam vor 11 Jahren solche Haut und ist zufrieden. Weitere Themen: [00:04:57] SO: Verkehrszählung noch von Hand Während in fast allen Kantonen die Verkehrszählung längst vollautomatisch läuft, setzt Solothurn weiterhin auf eine Kombination aus Technik und Handarbeit – und zwar mithilfe von fast 1'000 Schülerinnen und Schülern. Warum hält der Kanton Solothurn an dieser aufwändigen Zählung von Hand fest und was bekommen die Kids überhaupt für diesen Einsatz? [00:08:09] ZG: Der Kanton führt den Dorfpolizisten wieder ein Verschiedene Kantone schliessen Polizeiposten in den Dörfern oder legen Regionalpolizeien zusammen – Zug wählt den gegenteiligen Weg und bringt den Ortspolizisten zurück. In Zukunft sind Polizistinnen und Polizisten (wieder) direkt für die einzelnen Gemeinden verantwortlich – es gibt also einen Polizisten oder eine Polizistin, die jeweils explizit für Baar, für Oberägeri, für Walchwil etc. zuständig ist. Warum geht Zug diesen Weg? [00:11:21] GR: Nachwuchssorgen bei den Spielenden des alten Kartenspiels Troccas «Troccas» ist eine Variante des Kartenspiels Tarock, das vor allem in der Surselva im Kanton Graubünden verbreitet ist. Wie in vielen Vereinen fehle leider etwas der Nachwuchs, heisst es. Diese Woche wurden in Schluein die Bündner Meisterschaften durchgeführt. Beim «Troccas»-Spiel gibt es durchaus Parallelen zum Jassen, es ist aber trotzdem nicht vergleichbar. Speziell: Beim Troccas darf man in miteinander über die Karten reden.
Erstmals seit 90 Jahren ist im Kanton Solothurn die Präsenz eines Fischotters nachgewiesen worden. Laut Behördenangaben wurde am Ufer der Aare in der Gemeinde Selzach eine eindeutige Fischotterspur im Schnee festgestellt. Weiter in der Sendung: · Der Gemeindepräsident von Crans Montana, Nicolas Féraud, tritt aus dem OK des Ski Weltcups Crans Montana 2027 aus. · In Zürich gab es fast 100 Strafverfahren in Sachen Hausbesetzungen in den letzten fünf Jahren. · Das ESAF 25 in Mollis war finanziell ein grosser Erfolg, die Helferinnen und Helfer kriegen deutlich mehr Entschädigung.
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