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Swissmade

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Description

Musik aus der Schweiz, Schweizer Bands, Künstlerinnen und Sänger aus allen Sprachregionen – das alles ist «Swissmade» auf Radio SRF 1. Die Sendung präsentiert, was es hierzulande Neues an Pop- und Rockmusik, an Chansons und Canzoni, an Bewährtem und Unbekanntem gibt.«Swissmade» empfängt Studiogäste und Grössen von Adrian Stern über Sina bis Züri West. Platz findet jedoch auch das musikalische Schaffen von Tinu Heiniger über Bibi Vaplan bis Andreas Vollenweider und vielen anderen heimischen Künstlerinnen und Künstlern.
11 Episodes
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Die Thuner Sängerin Veronica Fusaro sorgt schon vor dem ESC in Wien für Gesprächsstoff. In der Sendung erzählt sie, warum ihr Wettbewerbs‑Song kein neuer ist. Ausserdem spricht Freddy Scherer von Gotthard über das neue Werk «More Stereo Crush». Spätestens mit dem ESC in Wien im kommenden Mai rückt die Thuner Sängerin Veronica Fusaro endgültig ins internationale Rampenlicht. Wahrscheinlich geschieht es aber schon viel früher, denn seit dieser Woche steht fest, mit welchem Song sie in Wien antreten wird. Für langjährige Fans ist die Wahl ein vertrauter Moment: Es ist ein Titel von ihrem letzten Album «Looking For Connection», das am 24. Oktober 2025 erschienen ist. In der Sendung erzählt sie, worum es im Song geht und wie die Vorbereitung auf die grosse Bühne verläuft. Danach geht es mit Freddy Scherer, dem Komponisten und Gitarristen von Gotthard, weiter, der über Gotthards neues Zwischenwerk «More Stereo Crush» spricht. Die Veröffentlichung knüpft an das Erfolgsalbum «Stereo Crush» an und zeigt, wie die Band mit frischem Material und neu interpretierten Stücken ein weiteres Kapitel aufschlägt. Ausserdem werfen wir einen Blick auf Signorino TJ, eine Figur der Schweizer Musikszene, die einst mit ironischer Italo Leichtigkeit und einem überraschenden Sommerhit für Aufmerksamkeit sorgte und bis heute ein charmantes Kuriosum geblieben ist
Dänu Siegrist veröffentlicht mit «Schtärn» sein neuntes Soloalbum und knüpft damit an eine Musiklaufbahn an, die in den frühen 70er‑Jahren begann und ihn zu einer Schlüsselfigur des Berner Mundartrocks machte. Seit den frühen 70erJahren steht Dänu Siegrist auf Bühnen und in Studios, zuerst als Gitarrist der Berner ArtrockBand Lindbergh und kurz darauf als Mitglied der prägenden Mundartgruppe Span, die zum Fundament des Berner Rock wurde. Auch seine enge Zusammenarbeit mit Polo Hofer im Umfeld von «Polo’s Schmetterding» trug wesentlich zu seiner Bekanntheit bei. Mit «Schtärn» führt Siegrist diesen Weg weiter und veröffentlicht ein MundartAlbum voller kleiner Beobachtungen und Geschichten, musikalisch geprägt von einer eher akustischen, warmen Grundhaltung. Auf seinem achten Album präsentiert er 13 neue Songs, allesamt von ihm komponiert und durchweg hörenswert. Die 32-jährige Züricherin Pina Palau arbeitet als Assistenzärztin in der Psychiatrie, liebt Parmigiana und Schafe und verpackt kleine Geschichten und Beobachtungen aus dem Alltag in melancholisch-warme erdige Indie-Folk-Songs. Soeben wurde sie bei SRF3 zum Best Talent erkoren und bedankte sich dafür mit einem gelungenen Live-Set. Wenn der Florian mit dem Florian kommt Schnaps dabei heraus. Will heissen: Country-Musiker Florian Fox hat mit dem Mundart-Poprocker Florian Ast zusammengespannt - entstanden ist der Song «Whiskey», eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt: melancholisch und doch voller Hoffnung.
KUNZ bringt mit «Stadt Land Fluss Poet» elf neue Songs, entstanden mitten im Leben als vierfacher Vater – und spricht live in der Sendung darüber, wie er trotzdem noch Zeit für Musik findet. KUNZ veröffentlicht mit «Stadt Land Fluss Poet» sein siebtes Album. Die neuen Songs sind in einem Alltag entstanden, in dem er Familie und Arbeit gleichzeitig managen musste; vieles sei deshalb «zwischen Tür und Angel» entstanden. Ob «Minen Ort», «Süüüde» oder «Vögu» – die Songs von KUNZ haben einen klaren Wiedererkennungswert, gehen direkt ins Ohr und greifen grosse wie kleine Themen aus dem Leben auf. Ruhigere Momente wie «Die ganzi Wäut», das Duett mit der glasklaren Stimme von Anna Känzig, oder «Mama» nehmen Tempo aus dem Album. Am Ende zieht es mit Track 12, «Lieber Liebi», nochmals deutlich an – unterstützt vom Zürich Gospel Choir, der dem Stück zusätzlichen Schub gibt. Noah Veraguth, der ehemalige Sänger von Pegasus, hat inzwischen bekanntgegeben, dass er solo weitermacht. «Mein erster Gedanke war, dass ich zurück zu meinen Wurzeln muss – zu der Zeit, als ich als Teenager am Klavier und an der Gitarre entdeckte, welche Akkorde zusammenpassen und welche Melodien daraus entstehen. Damals wusste ich es noch nicht, aber ich sammelte bereits Ideen, die mich bis heute begleiten.» Swissmade spricht live mit ihm in der Sendung. Zoë Më, erfolgreiche Schweizer Teilnehmerin am ESC 2025, stand vor Kurzem im Vorprogramm von Stephan Eicher auf der Bühne – und zwar im legendären Olympia in Paris. Was dieser Moment für sie bedeutete und warum sie dabei ins Schwärmen kam, erzählt sie in der Sendung.
Mit «Aura» legt der Bündner Musiker Mattiu ein neues rätoromanisches Album vor – warm, atmosphärisch und mit Wurzeln in der Natur. Mattiu Defuns aus Trun macht seit Jahren rätoromanische Musik, geprägt von seiner Herkunft und einer engen Verbindung zur Natur. Seine Familie und die musikalische Umgebung, in der er aufgewachsen ist, bilden das Fundament seines Schaffens. Mit «Aura» setzt er diesen Weg weiter: Zehn Songs, reduziert, melodisch und ehrlich. Die Stücke bewegen sich zwischen Singer-Songwriter-Pop, Indie-Sound mit sphärischen Elementen, getragen von seiner markanten, warmen Stimme. Auch wer Rätoromanisch nicht versteht, findet Zugang – weil «Aura» stark über Stimmung, Melodie und Atmosphäre wirkt. Die Musik ist geerdet und transportiert ein Gefühl von Ruhe und Nähe. Argyle ist ein 31-jähriger, in Schottland geborener Singer/Songwriter, der heute in Zürich lebt. Er verfügt über eine grossartige Stimme und ein grosses Songwriter-Talent. So hat er unter anderem auch bei Remo Forrers ESC-Song «Watergun» mitkomponiert. Mit seiner neuen Single «Divine» von der EP «Playground In Ruins» zeigt er einmal mehr sein stimmliches Potenzial. Worum es in «Divine» genau geht, erzählt Argyle selbst in der Sendung.
Ein Jubiläumsalbum voller bekannter Stimmen und spannender Entdeckungen. Die Luzernerin Heidi Happy kommt live vorbei und stellt ihr Album «20» vor, auf dem sie mit zwanzig Persönlichkeiten je einen Song geschaffen hat. Zu den bekanntesten Mitwirkenden gehören Büne Huber, Stephan Eicher, Boris Blank, Dieter Meier und Michael von der Heide. Dazu kommen zahlreiche weniger geläufige Künstlerinnen und Künstler, Namen wie zum Beispiel Meimuna, Retriever, Egopusher oder Rykka, die die breite Vielfalt an Stimmen hörbar machen, die das Album prägen. Wie sie diese Mitwirkenden ausgesucht hat und wie die Songs entstanden sind, erzählt Heidi Happy in der Sendung – ein Blick hinter die Kulissen eines Projekts, das ihre zwanzigjährige Reise verdichtet und jeder Zusammenarbeit einen eigenen musikalischen Charakter verleiht. Die 20 Songs auf «20» von Heidi Happy könnten dabei kaum unterschiedlicher sein. Sie wechseln zwischen leisen, verspielten oder elektronisch angehauchten Stimmungen. Neue Musik gibt es auch von Baschi: Sein neuster Song heisst schlicht «Bürgin», sein Familienname. Wer ihn zu diesem sehr persönlichen Stück inspiriert hat, erzählt er live in der Sendung. Mehr neue Musik kommt im Duett von Zoë Më mit Stephan Eicher und von Gloria Amelia. Und natürlich darf am 14. Februar, dem Valentinstag, der eine oder andere passende Song nicht fehlen.
Caroline Chevin zeigt, dass «Mit 50 ist das Leben vorbei…!» für sie nicht gilt: Ihre EP «No Love In Real Time» steht für Mut, Bauchentscheide und Aufbruch. Dazu gibts von der Ellis Mano Band ein Studio‑Erlebnis zu gewinnen und Luniks brandneuen Song «Wasting Gold». «Mit 50 ist das Leben vorbei…!» sagt Caroline Chevin augenzwinkernd und meint damit genau das Gegenteil, denn «nur wenn ich in meiner Freude bin, kann ich Wunderbares leisten». Sie beschreibt ihre Entscheidung so: Wer sie kenne, wisse, «dass sie Entscheidungen immer aus dem Bauch und nie rational trifft». Ob das auch bei ihren 5 Songs der EP «No Love In Real Time» zutrifft? In den neuen Stücken beschäftigt sie sich mit Mut, Selbstvertrauen, dem richtigen Tempo im Leben und der Frage, wohin uns technologischer Fortschritt führt. Caroline Chevin ist live zu Gast bei Swissmade und spricht dort über ihre Musik, ihre Inspirationen und den Weg zurück zur vollen künstlerischen Freiheit. Wer die Ellis Mano Band liebt, darf diese Sendung nicht verpassen. Und wer schon immer erleben wollte, wie es sich anfühlt, live in einem Aufnahmestudio dabei zu sein, erst recht nicht – genau das gibt es nämlich in der Sendung zu gewinnen. Ausserdem erzählt Jaël, Sängerin von Lunik, die Geschichte zum brandneuen LunikSong «Wasting Gold». Und natürlich lassen wir auch den Berner Liedermacher und Mundartsänger Tinu Heiniger hochleben. Er hat am Mittwoch, 4. Februar seinen 80. Geburtstag gefeiert!
Luca Hänni und Elena Flury stehen nicht nur für den Kinofilm «Ewigi Liebi» vor der Kamera, sondern haben den Mash-Hit auch neu aufgenommen. In der Sendung gibt es zudem die Auflösung, wer hinter «Highland Sanctuary» steckt, und eine Würdigung des kürzlich verstorbenen Hardy Hepp. Luca Hänni und Elena Flury stehen nicht nur für den Kinofilm «Ewigi Liäbi» vor der Kamera, sondern haben den Mash-Hit auch neu aufgenommen. Die neue Version entstand im Zuge der Dreharbeiten zum gleichnamigen Film, in dem beide eine zentrale Rolle spielen und damit den Bogen zwischen Leinwand und Schweizer Popkultur schlagen. So viel sei schon verraten: Padi Bernhard, der den Song komponiert hat und ihn mit seiner Band Mash berühmt gemacht hat, ist von der Neuaufnahme schlichtweg begeistert. In der Sendung erzählt Luca Hänni zudem von Herausforderungen und Parallelen zwischen Konzertbühne und Schauspielerei. Songs wie «That's When I Calm Down», «One Million Songs» oder «Weekend» laufen seit geraumer Zeit regelmässig auf Radio SRF 1. Doch wer steckt hinter dem Interpreten «Highland Sanctuary»? Swissmade klärt auf! Zudem würdigt Swissmade den kürzlich verstorbenen Hardy Hepp, der Mitte der 60er Jahre seine künstlerische Laufbahn im Fernsehen begann und wenig später mit der Rockband Krokodil bekannt wurde. Ab 1971 war er als Solomusiker, Film- und Theaterkomponist sowie Gründer des Heppchors aktiv und zeigte eine seltene stilistische Vielseitigkeit. Und natürlich lassen wir auch den ebenfalls verstorbenen Musiker Dominique Grandjean hochleben, der mit der Zürcher Band Taxi den unvergesslichen Kult Song «Campari Soda» schuf.
Vier Tage nach der ESC‑Bekanntgabe erzählt Veronica Fusaro, wie sich die intensive Medienwoche angefühlt hat. Aus dem Seeland bringt George seine neue Single «Die alte Poete» mit und spricht live darüber. Am Dienstag, 20. Januar 2026, wurde bekannt, dass die gebürtige Thunerin Veronica Fusaro die Schweiz im Mai beim ESC in Wien vertreten wird. Seit Jahren immer wieder auf SRF 1 zu hören, hat sie sich mit zwei Alben und vielen Songs einen festen Platz in der Schweizer Musikszene geschaffen. Im SwissmadeJahresrückblick vom 27. Dezember sagte Redaktor Dano Tamásy, er würde ihr den Schritt auf eine ganz grosse Bühne wünschen – nun ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Vier Tage nach der Verkündung erzählt sie Moderatorin Marietta Tomaschett, wie sich die mediale Aufmerksamkeit der vergangenen Tage angefühlt hat und was bis zum Auftritt in Wien ansteht. Aus dem Berner Seeland kommt George dazu, dessen Lied «Hie bini deheim» im Wunschkonzert oft unter «Sunneuntergang im Jura» oder ähnlich gewünscht wird. Er bringt seine neue Single «Die alte Poete» mit und verrät live, worum es darin geht.
Swissmade verbindet Welten: Wir blicken zurück auf Pippo Pollina live, feiern Gotthards brandneuen Song und entdecken Roberto de Lucas «Grüezi Italia» Letzten Samstag, 10. Januar, während «Swissmade live» erlebten wir Pippo Pollina und Roberto Petroli im Duo auf der Bühne. Darauf schauen wir in dieser Sendung noch einmal zurück! Musikalisch ganz anders sind Gotthard. Erinnern Sie sich noch, wie der allererste GotthardSong hiess und wann er erschien? Wir verraten es in der Sendung und spielen dazu auch den allerneusten der Band. Gitarrist Leo Leoni erzählt, worum es im Song geht. Dazu sprechen wir mit Roberto de Luca über sein aktuelles Projekt Grüezi Italia. Was genau dahintersteckt, erfahren Sie in der Sendung. Die Schweizer Musikszene startet ruhig ins Jahr – wir bringen Bewegung mit grossen Namen und spannenden Geschichten und natürlich wie immer mit 100% Schweizer Musik - und Ihren Wunschsongs.
In dieser Ausgabe von Swissmade erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer ein musikalisches Feuerwerk! Es gibt brandneue Musik von Trauffer und ein gefühlvolles Duett von Eliane und Ritschi. Ebenso hat Anna Känzig neue Klänge am Start. Und von Florian Ast gibt es eine schöne Geschichte zu einem Song! Und dann ist da noch die Winterthurerin Mya Audrey, die längst in Berlin lebt. Zweimal war sie Gast bei Swissmade, nach dem zweiten Mal 2013 haben wir sie aus den Augen verloren - und an der diesjährigen Baloise Session hinter dem Keyboard des irischen Musikers Rea Garvey wieder entdeckt. Wir haben nachgefragt, was sie die letzten 10 Jahre gemacht hat.
Chica Torpedo bleibt sich treu. Heisse Latin-Rhythmen treffen auf Mundart-Salsa mit Jazz und Pop. Dabei spielt es keine Rolle, ob man auf dem neuen Album «Corazón Total» Anselmo Torres' spanische Texte versteht, die Musik geht auch so in die Beine. Sänger Schmidi Schmidhauser ist live zu Gast. Die meisten der 10 Songs auf dem neuen Album «Corazón Total» gehen in die Beine, sind rhythmisch, eingängig und verbreiten gute Laune. Doch leider hat es noch kein einziges der fünf bisher erschienenen Alben in die Schweizer Hitparade geschafft - Chica Torpedo ist diesbezüglich völlig unterbewertet. Ob das Schmidi Schmidhauser, den Sänger und Chef der Band, stresst, oder ob er sowieso lieber auf der Bühne als in der Hitparade steht, erzählt als Live-Gast in der Sendung.
Comments (1)

Özgür Eroğlu

why can't I listen them? only 13 seconds were played.

Dec 19th
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