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Swissmade
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Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
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Description
Musik aus der Schweiz, Schweizer Bands, Künstlerinnen und Sänger aus allen Sprachregionen – das alles ist «Swissmade» auf Radio SRF 1. Die Sendung präsentiert, was es hierzulande Neues an Pop- und Rockmusik, an Chansons und Canzoni, an Bewährtem und Unbekanntem gibt.«Swissmade» empfängt Studiogäste und Grössen von Adrian Stern über Sina bis Züri West. Platz findet jedoch auch das musikalische Schaffen von Tinu Heiniger über Bibi Vaplan bis Andreas Vollenweider und vielen anderen heimischen Künstlerinnen und Künstlern.
10 Episodes
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«Swissmade live» bringt Pippo Pollina im Duo mit Roberto Petroli auf die Bühne. Im Gespräch mit Marietta Tomaschett erzählt er von seinem neuen Album und prägenden Momenten.
«Swissmade live» lädt zu einem besonderen Nachmittag auf Radio SRF 1. Pippo Pollina ist exklusiv im Duo zu Gast und wird musikalisch von Roberto Petroli begleitet, der Saxophon, Klarinette und Bassklarinette spielt. Gemeinsam präsentieren sie Pollinas neues Album «Fra guerra e pace», das von Angst, Schmerz und Verlust, aber auch von Hoffnung und Menschlichkeit erzählt. Der Liedermacher mit sizilianischen Wurzeln und Schweizer Pass steht seit Jahrzehnten für poetische Texte und eindringliche Melodien. Neben den neuen Songs spielt Pollina auch ausgewählte Klassiker aus seiner langen Karriere.
In den Gesprächen mit Moderatorin Marietta Tomaschett geht es um prägende Jahre, die Bedeutung von Freundschaften und die mutige Entscheidung, in der Schweiz zu bleiben, obwohl seine Karriere ihn zurück nach Italien hätte führen können. Pollina spricht über die Kraft der Stille, die ihn heute begleitet, und darüber, wie Reisen seine Musik inspiriert haben.
Ein Nachmittag voller Emotionen, Geschichten und exklusiver Live-Musik auf Radio SRF 1.
Das Comeback von The Jungle, neue Stimmen und neue Songs: Swissmade präsentiert auch im neuen Jahr die Vielfalt der Schweizer Musikszene – jeden Samstag, zwei Stunden lang!
Rico Fischer und Tobey Lucas, der neue Sänger von The Jungle, sind live zu Gast und sprechen über den Neustart der Band nach einem Vierteljahrhundert Pause. Wie kam es zur Rückkehr und welche musikalische Richtung schlagen sie ein? Tobey Lucas erzählt, wie er sich in die Band eingefügt hat und welche Energie die neuen Songs transportieren. Die Rückkehr von The Jungle ist dabei mehr als Nostalgie: Sie markiert einen Neuanfang mit frischen Ideen und einem Sound, der Vergangenheit und Zukunft verbindet.
Die junge Solothurner Musikerin Eva Leandra ist telefonisch zugeschaltet und gewährt persönliche Eindrücke zu ihrer kreativen Reise. Sie stellt ihren brandneuen Song «Open Waters» vor und verrät, welche Projekte sie für 2026 plant.
Swissmade bietet damit einen spannenden Mix aus Comebacks, neuen Stimmen und bekannten Namen – zwei Stunden voller Geschichten, Emotionen und Musik, die bewegt, inklusive Wunschsongs der Hörerschaft.
Ein Jahr voller Emotionen, neuer Musik und bewegender Momente liegt hinter uns. Swissmade blickt zurück auf die Highlights 2025 und voraus auf 2026. Darüber sprechen Moderatorin Marietta Tomaschett und Swissmade-Redaktor Dano Tamásy live im Studio.
2025 brachte zahlreiche Highlights in der Schweizer Musikszene – neue Alben, emotionale Abschiede und überraschende Comebacks.
So präsentierte Michael von der Heide ein Album voller Hildegard-Knef-Klassiker und unterstrich damit seine Liebe zum Chanson, während Stephan Eicher mit «Poussière d’Or» eigene Akzente setzte – poetisch und persönlich.
Für frische Energie sorgte Anna Rossinelli mit «Heat», einem Album voller Spielfreude und Leichtigkeit während Veronica Fusaro mit «Looking for Connection» auch nachdenklichere Töne anschlug und Themen wie Selbstwert und Zusammenhalt ins Zentrum stellte.
Und Nicole Bernegger überzeugte mit «Alchemy», einer warmen Mischung aus Soul, Folk und Blues, die ihre unverwechselbare Stimme perfekt zur Geltung bringt.
Besonders bewegend: Lilly Martin kündigte das Ende ihrer Live-Musikkarriere an – ein Abschied von einer Stimme, die den Schweizer Blues über Jahre geprägt hat. Auch Pegasus spielten ihre letzten Konzerte in der Ur-Formation in der Festhalle Bern – ein emotionaler Schlusspunkt für die Band.
Ein Highlight 2025: Zoë Më vertrat die Schweiz am ESC in Basel mit «Voyage», einem Song voller Hoffnung und Menschlichkeit.
Und dann die Comebacks: Lunik und The Jungle meldeten sich eindrucksvoll zurück! Der Ausblick auf 2026 verspricht nicht weniger Spannung: Pippo Pollina, DJ BoBo, Kunz und Heidi Happy stehen mit neuen Alben in den Startlöchern. Die Schweizer Musik bleibt vielfältig und voller Überraschungen.
Julie Fox ist live zu Gast und spricht über ihre neue EP «Each Heart Is A Garden». Dazu gibt es ein Livetelefon mit Tina Masafret, die nach ihrer «MusicStar»-Zeit erstmals neue Songs veröffentlicht, und festliche Grüsse von Schweizer Musikerinnen und Musikern.
Julie Fox, 31 Jahre alt, stammt aus dem Tessin und lebt heute in Graubünden. Nun veröffentlicht sie ihre zweite EP «Each Heart Is A Garden» mit fünf Songs. Aufgewachsen mit irischer Musik, französischen Chansons und italienischen Cantautori-Liedern, sind ihre eigenen Songs in der amerikanischen Musik verwurzelt – in Country und Americana. Im Interview erzählt sie von der Entstehung der Titel, der Arbeit im Studio und den Schritten bis zur Veröffentlichung. Ein Thema ist auch ihre Entscheidung, die Musik zusätzlich auf Vinyl herauszubringen.
Dazu meldet sich Tina Masafret im Livetelefon – sie überrascht mit ihren ersten eigenen Songs seit der «MusicStar»-Staffel 2003/2004.
Festliche Weihnachtsgrüsse von Schweizer Musikerinnen und Musikern runden die Sendung ab.
Mit «Alchemy» legt Nicole Bernegger ein Album vor, das ihre Stimme im Zusammenspiel mit der siebenköpfigen Band neu leuchten lässt. Konzerte sind das Herz: Ab Januar 2026 geht das Kollektiv auf Tour und das ganz ohne «Boss Boss», wie alle betonen.
Nicole Berneggers neues Album «Alchemy» besteht aus zehn Songs, die zwischen treibenden UptempoGrooves, eingängigen PopHooks und warmem, gefühlvollem (Retro)Soul balancieren. Ihre Stimme ist dabei mal nah und intim, mal raumfüllend – aber immer mit einer Mischung aus Kraft und Wärme.
Als emotionales Herz schlägt «Have You Ever»: eine Ausnahmeballade, die Raum lässt und tief geht. Drumherum finden sich federnde Drums, erdige Basslinien, sparsame Gitarren und Tasten mit Seele. Die Albumproduktion klingt dabei warm und organisch – voller Groove statt Effekthascherei. Nicole Bernegger ist zwar das Aushängeschild, die Marke, doch der Sound entsteht im gemeinsamen Puls: sieben Musikerinnen und Musiker, keine «Boss Boss»-Mentalität, sondern geteilte Verantwortung.
«Alchemy» destilliert LiveEnergie ins Studioformat und lässt erahnen, wie diese Stücke ab Januar 2026 auf der Bühne aufblühen, wenn die Band losgelassen wird. Zuerst ist Nicole Bernegger aber ganz ohne Band live zu Gast bei Swissmade.
Und weil die Saison danach ruft, darf auch Weihnachtsmusik nicht fehlen: Neue Klänge gibt es von Shem Thomas, Bekanntes von Michael von der Heide, von Eliane und Moritz; dazu Marianne Cathomen, die gleich zwei Weihnachtstitel veröffentlicht hat – wie wichtig ihr diese Musik ist, hören wir im Livetelefon.
Seit 25 Jahren ist Open Season fester Teil der Schweizer Musiklandschaft. Nun bringen die Berner Truppe mit «Big Bang» ihr achtes Studioalbum heraus. Von Bandmüdigkeit keine Spur.
Open Season gilt als legendäre Liveband, die jeden Tanzmuffel mindestens zum Wippen bringt. Seit fast 25 Jahren spielt die neunköpfige Truppe ihren Rocksteady- und Reggae-inspirierten Sound und spannt dabei den Bogen von oldschool Einflüssen zu modernen Elementen. Kreativer Motor von Open Season ist Sänger und Gitarrist Santosh Aerthott. «Wir machen einfach und werden auch weiterhin einfach machen», sagt er.
Sie sei ein «Dorfkind», sagt die schwyzer Singer- Songwriterin Linda Elys von sich selbst. Doch 2021 gings raus aus dem Dorf in die Grossstadt: Linda Elys meldete sich bei der Casting Show «The Voice of Germany» an und schaffte es bis ins Finale. Es folgte ein gemeinsames Duett mit James Blunt, die erste eigene EP und nun die Single «There for you».
Der sizilianische Musiker Pippo Pollina ist bekennender Pazifist. Sein neues Album «Fra guerra e pace» («Zwischen Krieg und Frieden») ist politische Mahnung und gleichzeitig Hoffnungsschimmer in bewegten Zeiten. Es erzählt von historischen und heutigen Kriegsereignissen und von dem, was Krieg mit Menschen anstellt. Im Song «La notte dei cristalli» (Die Kristallnacht) ist Pollina zum ersten Mal mit seinen beiden Kindern, dem Singer-Songwriter Faber und Madlaina Pollina, zu hören.
Mit «Mi Sölbe Seh» bringt Riana den Appenzeller Dialekt in die moderne Popwelt. Die SRF 3 Best Talent-Jahressiegerin und Swiss Music Award-Gewinnerin erzählt im Liveinterview, warum ihre Sprache für sie mehr als ein Stilmittel ist – und wie sie damit ihre musikalische Identität stärkt.
Mit ihrem ersten Album «Mi Sölbe Seh» führt Riana den Weg fort, den sie bereits mit ihrer ersten EP eingeschlagen hat: Sie verbindet den Klang des Appenzeller Dialekts mit zeitgemässen Pop-Elementen und schafft so eine Musik, die ihre Wurzeln spüren lässt und gleichzeitig neue Wege geht. Die Songs erzählen Geschichten voller Nähe und Ehrlichkeit, getragen von Rianas warmer Stimme.
Bereits vor dem Album veröffentlichte Riana zwei EPs – «Heart of Gold» und «Losloh» –, die ihre Liebe zur Sprache und ihre musikalische Handschrift klar erkennen liessen. Mit ihrem Debütalbum «Mi Sölbe Seh» setzt sie diesen Ansatz konsequent fort. Für Riana ist der Dialekt kein blosses Stilmittel, sondern Ausdruck ihrer Persönlichkeit und ein zentraler Teil ihrer künstlerischen Identität.
Die Musikerin wurde 2024 als SRF 3 Best Talent-Jahressiegerin ausgezeichnet und gewann bei den Swiss Music Awards den Betonklotz in der Kategorie «SRF 3 Best Talent». Im Interview spricht sie über die Entstehung des Albums und die Bedeutung des Dialekts für ihre Kreativität.
Und das ist nicht alles: Swissmade präsentiert auch eine berührende Ballade des Zürcher Musikers Moritz Schlanke. Neue Musik kommt zudem von Kunz, der mit einem Schmunzeln sagt: «Ich bin ja nicht der lyrische Barock-Poet», und von DJ Bobo, der mit seinem unverwechselbaren Sound für Party-Stimmung sorgt.
Ausserdem gibt es einen brandneuen, wunderschönen Song von Heidi Happy und Büne Huber. Wie es dazu kam, erzählt sie live am Telefon.
Vor 14 Jahren sang sich Anna Rossinelli mit «In Love For A While» dank dem ESC in die Herzen der Welt. Heute ist die Baslerin immer noch mit denselben beiden Musikern unterwegs – und hat mit «Heat» ihr sechstes Album veröffentlicht.
Es war 2011, als Anna Rossinelli mit «In Love For A While» die grosse Bühne des Eurovision Song Contest betrat. Seither ist viel passiert, doch eines ist geblieben: Die Band ist ohne Manuel Meisel und Georg Dillier nicht denkbar. Diese Konstellation ist für Anna bis heute zentral.
Mit «Heat» erscheint nun das sechste Album der Formation – ein Werk, das nicht nur musikalisch, sondern auch persönlich geprägt ist. Elf neue Songs sind entstanden, und obwohl es bereits das sechste Album ist, brennt Anna Rossinelli nach wie vor für ihre Musik. Für die Produktion hat sie mit vielen kreativen Köpfen zusammengearbeitet, um frische Impulse einzubringen. Das Album ist für sie wie Tagebucheinträge: ehrlich, nah und voller Emotionen. Denn die letzten Jahre brachten neue Herausforderungen, so sind nicht nur Anna, sondern auch ihre beiden Bandkollegen Eltern geworden. Mittlerweile bereichern vier Kinder das Bandleben – und trotzdem bleibt die Freude auf Konzerte gross.
Ebenfalls in der Sendung: Amaya Gloor. Wir rufen sie live an und lernen sie etwas besser kennen. Die Musikerin aus dem Berner Oberland mit Wurzeln in Jamaika und Costa Rica erzählt von ihrer neuen EP «Finished» und warum sie einen Song von Tina Turner covern wollte. Welchen, erfahren Sie in der Sendung.
In dieser Ausgabe von Swissmade erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer ein musikalisches Feuerwerk! Es gibt brandneue Musik von Trauffer und ein gefühlvolles Duett von Eliane und Ritschi. Ebenso hat Anna Känzig neue Klänge am Start. Und von Florian Ast gibt es eine schöne Geschichte zu einem Song!
Und dann ist da noch die Winterthurerin Mya Audrey, die längst in Berlin lebt. Zweimal war sie Gast bei Swissmade, nach dem zweiten Mal 2013 haben wir sie aus den Augen verloren - und an der diesjährigen Baloise Session hinter dem Keyboard des irischen Musikers Rea Garvey wieder entdeckt. Wir haben nachgefragt, was sie die letzten 10 Jahre gemacht hat.
Chica Torpedo bleibt sich treu. Heisse Latin-Rhythmen treffen auf Mundart-Salsa mit Jazz und Pop. Dabei spielt es keine Rolle, ob man auf dem neuen Album «Corazón Total» Anselmo Torres' spanische Texte versteht, die Musik geht auch so in die Beine. Sänger Schmidi Schmidhauser ist live zu Gast.
Die meisten der 10 Songs auf dem neuen Album «Corazón Total» gehen in die Beine, sind rhythmisch, eingängig und verbreiten gute Laune. Doch leider hat es noch kein einziges der fünf bisher erschienenen Alben in die Schweizer Hitparade geschafft - Chica Torpedo ist diesbezüglich völlig unterbewertet. Ob das Schmidi Schmidhauser, den Sänger und Chef der Band, stresst, oder ob er sowieso lieber auf der Bühne als in der Hitparade steht, erzählt als Live-Gast in der Sendung.




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