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Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Informationen für die Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
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Für die kommenden zwei Heimspiele des FC St. Gallen gilt die Stufe zwei des Kaskadenmodells. Das heisst, dass der Club die Eingänge so per Video überwachen muss, dass die Gesichter der Fans erkennbar sind. Die Polizei hat aber nicht ohne weiteres Zugriff auf diese Aufnahmen. Weitere Themen: · Die Primarschule Reute (AR) bleibt wegen Drohungen eines Elternteils geschlossen. · Das Hochwasserschutzprojekt an der Thur zwischen Weinfelden und Bürgeln ist einen Schritt weiter. · Die Gemeinde Altstätten will den Lienzer Bach in den Bofelbach umleiten, um das Dorf Lienz vor Murgängen und Hochwasser zu schützen. · Die Gemeinde Berg schliesst den Jugendraum vorübergehend. · Die Bäckerei Weber in Davos läuft während des WEF auf Hochtouren.
Die Primarschule Reute in Appenzell Ausserrhoden bleibt am Donnerstag und Freitag geschlossen. Dies aufgrund von Bedrohungen durch ein Elternteil. Das schreibt die Schulverwaltung in einer Mitteilung an die Eltern. Weitere Themen: · Die Evakuierung des Bergdorfs Brienz wird am Montag aufgehoben. · Am Mittwochabend gab es während des Weltwirtschaftforums in Davos zwei Mal einen Brandalarm. Einmal wurde ein Brand bestätigt und gelöscht. · Der Kanton St. Gallen will den Steinbruch Schollberg in den Gemeinden Wartau und Sargans vergrössern und plant eine Deponie. · Am Spital Oberengadin sollen 50 Mitarbeitende entlassen werden.
Wegen zu wenig Schnee beantragten im Dezember sechs Tourismusbetriebe in Graubünden Kurzarbeit. Betroffen sind vor allem Gastronomiebetriebe in Skigebieten in Mittelbünden und der Surselva. Rund 100 Angestellte könnten betroffen sein. Zuletzt gab es eine vergleichbare Situation im Dezember 2022. Weitere Themen: · Toggeburger Anwalt wegen Millionen-Veruntreuung zu fünfjähriger Freiheitsstrafe verurteilt · Neue Vereinbarungen sichern psychiatrische Versorgung in Appenzell Innerrhoden · Besuch in der grössten Davoser Backstube während des Weltwirtschaftsforums
Davos ist heute fast schon zum Zentrum der Welt geworden. Inmitten der Spannungen rund um Grönland ist US-Präsident Donald Trump ans WEF gereist. Ein Besuch, über den sich die einen gefreut haben, während er die anderen ziemlich kalt gelassen hat. Unser Besuch vor Ort. Weitere Themen: · St. Galler Staatsanwaltschaft stellt Missbrauchsverfahren ein: Die Strafverfahren im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche sind im Kanton St. Gallen damit abgeschlossen. · Auch in Glarus werden E-Fahrzeuge neu besteuert: Was St. Gallen vorgemacht hat, zieht Glarus nun nach. Das Parlament hat heute der Anpassung der Motorfahrzeugsteuern zugestimmt. · Ostschweizer auf der Jagd nach Nordlichtern: In den letzten Tagen gab es am Ostschweizer Himmel ein Naturspektakel zu sehen. Nordlichter mit roten und grünen Verfärbungen. Viele waren mit Kamera oder Handy draussen und haben versucht, dieses Phänomen zu fotografieren. So auch der Gossauer Heiri Keller.
Die Strafverfahren im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche sind im Kanton St. Gallen abgeschlossen. In keinem der Fälle kam es zu einer Anklage. Dies gab die Staatsanwaltschaft heute bekannt. Weitere Themen: · Davos im Zentrum der Welt: Am Weltwirtschaftsforum wird heute Nachmittag US-Präsident Donald Trump erwartet. Wir schalten live nach Davos. · Nordlichter am Himmel: In den letzten Tagen tanzten die Polarlichter auch am Himmel über der Ostschweiz. Ein Gossauer Fotograf hat sie unter anderem fotografiert.
Das Wandbild des Schweizer Künstlers Redl ist für den Titel «Mural of the Year» nominiert. Das Werk ziert die Fassade eines Industriegebäudes in Frauenfeld. Für das Frauenfelder Street-Art-Festival sei die Nominierung eine Auszeichnung, heisst es von den Veranstaltern. Weitere Themen: · Das Einzugsgebiet von Primarschulen in der Stadt St. Gallen wird vergrössert. Schulkinder haben so teilweise längere Schulwege als bisher. · Die Bündner Landwirtschaft ist für die Zukunft bereit. Viele Betriebe produzieren biologisch. · Im Kanton Thurgau gab es letztes Jahr deutlich mehr Konkurse und weniger Betreibungen.
Knapp die Hälfte der Schweizer Städte und Gemeinden bewirtschaftet einen Kanal in den Sozialen Medien. Das zeigt eine neue Studie einer Zürcher Kommunikationsagentur. Am beliebtesten ist Facebook, gefolgt von Linked-In. In Appenzell Innerrhoden nutzt kein Bezirk Social Media. Weitere Themen: · TG: Kanton setzt ausserordentliches Mitglied in Primarschulbehörde Ermatingen ein, damit diese handlungsfähig bleibt · SG: Der Fischotter wurde anhand von Kotfunden erstmals in der Linthebene nachgewiesen · GL: Unbekannte legen Brand in ehemaliger Autobahnraststätte Obstalden · SG: St. Galler Stadtrat präsentiert seine Jahresziele · SG: St. Galler Stadtparlament wählt Jeyakumar Thurairajah zum neuen Präsidenten · SG: St. Galler Stadtparlament gibt grünes Licht für Wahl von Markus Streckeisen zum Olma-Verwaltungsratspräsidenten · SG: Kurzer erster Prozesstag im Fall des Rollstuhlunfalls auf dem Heidiweg am Pizol, die Angeklagten schweigen · Immer mehr Gemeinden in der Ostschweiz und in Graubünden nutzen Soziale Medien, um ihre Bevölkerung zu informieren
Die Primarschulbehörde Ermatingen wäre durch den Rücktritt von drei ihrer fünf Mitglieder handlungsunfähig geworden. Damit die Behörde weiter Entscheide fällen kann, setzt der Kanton ein ausserordentliches Mitglied ein. Die Primarschulbehörde muss nun schnellstmöglich Ersatzwahlen durchführen. Weitere Themen: · SG: Fischotter nun auch in der Linth nachgewiesen · GR/GL: Kantonale Lebensmittelbehörde beanstandet jede fünfte Essensprobe aus 250 Restaurants · GL: Die Zahl der im Rahmen der Wildregulierung erlegten Tiere liegt im Bereich der Vorjahre · AR: Polizei findet bei Baustellenkontrolle vier Schwarzarbeiter, zwei Personen müssen die Schweiz verlassen
Ab heute geht es am Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland um fahrlässige Körperverletzung. Es geht um einen Unfall mit einem Rollstuhl auf dem Heidiweg. Angeklagt sind sieben Personen, darunter Mitarbeiter der Gemeinde Bad Ragaz und der Tourismusorganisation Heidiland. Weitere Themen: · Der ehemalige Bündner Regierungsrat Aluis Maissen ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Er gehörte von 1989 bis 1998 der Regierung an und war zweimal Regierungspräsident. · Menschen auf Social Media erreichen: Das ist auch für Gemeinden immer wichtiger, jedoch nicht überall gleichermassen. Das zeigt eine neue Untersuchung der Zürcher Kommunikationsagentur Gromann Partner. · Das Amt für Lebensmittelsicherheit bemängelt in den Kantonen Glarus und Graubünden in mehreren Restaurants verdorbenes Frittieröl. Von 732 Öl-Proben überschritten 32 die zulässigen Grenzwerte.
Bei Grabs steht die erste Wildwarnanlage im Kanton St. Gallen. Die Anlage erkennt Wildtiere mit einem Wärmesensor und warnt dann die Autofahrerinnen und Autofahrer. Seit Oktober wurden bereits 340 Warnungen ausgelöst und es gab keine Zwischenfälle mit Wildtieren mehr. Weitere Themen: · Die Thurgauer SVP kritisiert das kantonale Tiefbauamt. · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es mit Manuela van der Glas-Eigenmann eine neue Kandidatin für den Regierungsrat. · Beim Kraftwerk Mapragg oberhalb von Pfäfers kann ein neues Dotierkraftwerk gebaut werden. · PostAuto hat in der Ostschweiz erste Erkundungsfahrten für selbstfahrende ÖV-Taxis abgeschlossen. · Die Thurgauer Polizistin Fabienne Vonlanthen setzt nun alles auf die Karte Spitzensport. Dies nachdem sie, als Mitglied der Kantonspolizei Schaffhausen, an den Polizei- und Feuerwehrweltmeisterschaften Gold im Halbmarathon gewann.
Ab nächstem Jahr sollen in der Ostschweiz selbstfahrende ÖV-Taxis unterwegs sein. Postauto hat diese Pläne im Herbst vorgestellt. Die ersten Erkundungs- und Kartographierungsfahrten sind inzwischen abgeschlossen. Gleichzeitig finden Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung statt. Weitere Themen: · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es mit Manuela van der Glas eine neue Kandidatin für den Regierungsrat. Insgesamt gibt es aktuell sieben Kandidaturen für fünf Regierungsratssitze, darunter alle amtierenden Regierungsratsmitglieder. · Beim Kraftwerk Mapragg oberhalb von Pfäfers kann ein neues Dotierkraftwerk gebaut werden. Dieses produziert aus Restwasser Strom für bis zu 200 Haushalte. · Ab heute finden entlang des Flusses Jona in Rapperswil-Jona Baumfällarbeiten statt. Aus Sicherheitsgründen müssen mehrere Eschen gefällt werden. Es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen. · Anlässlich der Bechtelisnacht in Frauenfeld kommt es heute Abend zu Verkehrsbehinderungen. Die Innenstadt wird aus Sicherheitsgründen für Autos, Taxis und Busse gesperrt.
Im Glarner Klöntal wird es keine pauschale Eintrittsgebühr geben. Die in einem Memorialsantrag geforderte Idee scheiterte vor dem Bundesrecht. Das schreibt die Glarner Regierung. Trotzdem sieht sie Spielraum. Weitere Themen: · Heute beginnt in Davos das WEF. Bereits im Vorfeld wurde dagegen protestiert. · Das Fürstentum Liechtenstein beteiligt sich neu an der Kulturvermittlungsplattform KKlick. Damit gehe man über die Landesgrenzen hinaus und werde international, so die Verantwortlichen.
Vor dem Start des Weltwirtschaftsforum in Davos dürften sich weit über der bewilligten 300 Personen zu einer Kundgebung versammelt haben. Aufgerufen dazu hat die JUSO. Demonstriert wird unter dem Slogan «No WEF - Stop Trump». Weitere Themen · AI Die erste Museumsnacht in Appenzell hat viele Besucherinnen und Besucher angezogen. · TG In Weinfelden und Bottighofen wurde gewählt. · SG Die St. Galler GLP hat die Parolen für die Abstimmung im März gefasst. · GR Ein Lawinenunglück in Graubünden forderte einen Toten und vier Verletze. · GL Der neue Standort des Holzstiers vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest sorgt weiterhin für Diskussionen.
Die Chancen für einen Meistertitel in der Super League stehen gut für den FC St. Gallen. Der Fussballclub startet auf Tabellenplatz zwei. 26 Jahre ist der letzte Meistertitel her. Assistenztrainer damals war Werner Zünd. Er vergleicht die Situation damals mit heute und ist optimistisch. Weitere Themen: · Das ESAF 2025 schliesst mit erfolgreicher Festabrechnung ab. · Pius Federer kandidiert als Erster für das Amt des Landammanns in Innerrhoden. · Co-Leiterin der Spitex St. Gallen verlässt das Unternehmen. · Auch 2026 stehen in Appenzell Ausserrhoden grosse politische Themen an.
Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest ESAF 2025 in Mollis war auch finanziell ein Erfolg, schreibt das OK heute. Was bereits kurz nach dem Fest letzten August erwartet wurde, sei jetzt fix. Wie viel Gewinn es effektiv gegeben hat, teilt das OK nicht mit. Weitere Themen: · Pius Federer kandidiert als Erster für das Amt des Landammanns in Innerrhoden. · Das Bündner Bergdorf Brienz und der Berg oberhalb des Dorfes rutschen momentan deutlich langsamer als auch schon. Die Entwässerung der Rutschmasse wirke sehr gut, heisst es im neusten Bulletin. · Die St. Galler Mitte-Partei fordert, dass eine mögliche Impfpflicht aus dem neuen St. Galler Gesundheitsgesetz gestrichen werden soll. · Innerrhoder Notrufe auf die Nummer 144 landen weiterhin in St. Gallen. Die Innerrhoder Standeskommission hat die Zukunft des Sanitätsnotrufs langfristig geregelt.
Die Verwaltung des Kantons Appenzell Ausserrhoden soll digitaler werden. Zu diesem Zweck wird in den nächsten Monaten ein neues Kompetenzzentrum für digitale Transformation aufgebaut. Die Umstellung der Verwaltung in die digitale Welt soll schrittweise und nach einem Plan erfolgen. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen lanciert einen digitalen Gründungsservice. Mit diesem Angebot habe man schweizweit gesehen die Nase vorne, sagt Regierungspräsident Beat Tinner. · Gegen die geplante Lachsfarm im Glarner Mollis regt sich mehr Widerstand. Nach einem Einspruch wurde nun auch eine Petition lanciert. · Die Präsidentenkonferenz des Bündner Großen Rates hat entschieden, unter den vier Bewerbungen für die Landsession jene von Vals genauer anzuschauen.
Die St. Galler Regierung hat im überarbeiteten Gesundheitsgesetz eine Impfpflicht für besonders gefährtete Personen oder das Gesundheitspersonal vorgeschlagen und eine hohe Busse angedacht. Darauf gab es Kritik von allen Seiten. Weitere Themen: · Silvia Vetsch hat während zehn Jahren das St. Galler Frauenhaus geleitet. Nun wird sie pensioniert. · Der Kanton Thurgau präsentiert einen Bericht zur Suizidprävention. · Das Textilmuseum St. Gallen beendet das Arbeitsverhältnis mit der Leiterin Mandana Roozpeikar.
Der Kanton Thurgau will etwas unternehmen, um Suizide möglichst zu verhindern. Heute hat er einen Bericht sowie neue Massnahmen vorgestellt. In den nächsten Jahren hat der Thurgau 140 000 Franken für die Suizidprävention eingeplant. Weitere Themen: · Die Bevölkerung der Stadt Chur ist leicht gewachsen. Insgesamt wohnen heute über 530 Menschen mehr in der Stadt als noch vor einem Jahr. · Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat im letzten Jahr rund 2,5 Prozent mehr Nettoumsatz als im Jahr zuvor erzielt. Auch VAT verzeichnete ein Umsatzwachstum. Der vorläufige Nettoumsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent gestiegen. · Gestern Abend hat die SVP des Kantons St. Gallen ihre Parolen für die kantonalen Abstimmungen beschlossen. Abgestimmt wird am 8. März. · Ein Blick auf das Jahresprogramm der Museen im Appenzellerland - mit zwei Highlights
Den Fischern am Bodensee ist der Kormoran, ein gefrässiger Wasservogel, schon lange ein Dorn im Auge. Jetzt erhalten sie Unterstützung vom Thurgauer Parlament. Dieses gab der Regierung gestern Mittwoch den Auftrag, zu prüfen, wie mehr Kormorane geschossen oder verjagt werden können. Weitere Themen: · Der Bündner Heimatschutz wehrt sich gegen die Umbau- und Erweiterungspläne des Bündner Naturmuseums in Chur. · Nach Diskussionen und Rückweisungen an zwei Gemeindeversammlungen will sich der Gemeinderat von Glarus Nord nicht mehr auf einen zentralen Standort für einen neuen Werkhof konzentrieren.
Mitglieder des Regierungsrates im Kanton Thurgau sollen künftig nach Rücktritt oder Abwahl kein Ruhegehalt mehr erhalten, das hat der Grosse Rat einstimmig entschieden. Über den Vorschlag der Regierung einer dreijährigen Übergangsentschädigung entscheidet das Parlament zu einem späteren Zeitpunkt. Weitere Themen: · SG: Mehr als 3000 Personen unterschreiben eine Petition gegen die Windräder oberhalb von St. Margrethenberg · GL: Gemischte Reaktionen aus den Parteien auf Zusatzkredit für Beschneiungsprojekt «Futuro» · SG: Universität St. Gallen in federführender Rolle bei schweizweitem Forschungsprojekt zu beruflichen Fähigkeiten und Kompetenzen · TG: Ausstellung zum Thema häusliche Gewalt am Berufsbildungszentrum Weinfelden · GR: Anita Mazzetta, Geschäftsleiterin von WWF Graubünden, kritisiert die Olympia-Pläne der Schweiz für 2038
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