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Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova

Author: Deutschlandfunk Nova

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Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten, Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp 0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter factsundfeelings@deutschlandradio.de
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Manuela steht auf Männer, die mindestens 1,80 Meter groß sind. Das hat für sie etwas mit Attraktivität und Geborgenheit zu tun. Solche Präferenzen sind an sich okay. Warum wir aber auch mal Leute daten sollten, die nicht in unser Beuteschema passen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Ela, fühlt sich zu Männern ab einer Körpergröße von 1,80 Meter hingezogen Gesprächspartnerin: Laura Wiesböck ,Soziologin und Autorin und lehrt u.a. an der Uni Wien   Gesprächspartnerin: Wera Aretz, u.a. promovierte Diplom-Psychologin und Paartherapeutin und forscht viel zu Dating-Apps Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Conni Preißel**********Quellen:Endergebnisse (Revision) des Mikrozensus 2022 zu Körpermaßen von MännernEndergebnisse (Revision) des Mikrozensus 2022 zu Körpermaßen von Frauen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kleinwüchsig: Welchen Einfluss die Körpergröße auf Liebe und Dating hatDating: Wie wichtig uns die Körpergröße istKarriere: Was Körpergröße und Gewicht mit Erfolg zu tun haben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Bella ist neu in Berlin und hat dort noch keinen richtigen Anschluss gefunden. Sie fühlt sich manchmal einsam. Eine Kommunikationsexpertin erklärt, warum vor allem Jüngere dieses Gefühl kennen und an welchen Orten wir Freunde finden können.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Bella, ist neu in Berlin und fühlt sich manchmal einsam Gesprächspartnerin: Dr. Pauline Kleinschlömer, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Gesprächspartnerin: Lili Vogelsang, Kommunikationsexpertin, Psychologie-Nerd, Autorin und sie hat ein Unternehmen gegründet, dass jungen Menschen helfen soll ihre sozialen Fähigkeiten zu trainieren Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Jana Niehof, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Christiane Neumann**********Quellen:Rudi, T., et al. (2024). Einsamkeit im jüngeren und mittleren Erwachsenenalter angestiegen (FReDA-Policy Brief). Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health: Wie wir der Einsamkeit entkommenAll by myself: Wie wir lernen, allein zu seinEinsamkeit: Gefahr für Körper und Seele**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Heiraten war für Destiny ein Lebensziel. Für sie drückt eine Hochzeit die Verbundenheit zu ihrem Mann aus. Das Bekenntnis zueinander kommt auch mit rechtlichen Pflichten. Eine Anwältin erklärt, warum ein Ehevertrag etwas romantisches sein kann.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Destiny, hat vor 1,5 Jahren standesamtlich geheiratet und im vergangenen Sommer groß gefeiert  Gesprächspartner: Wido Geis-Thöne, Ökonom, Institut der deutschen Wirtschaft Gesprächspartnerin: Maraike Lehnhoff, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Erbrecht Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehoff, Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Cornelia Preißel**********Quellen:Geis-Thöne, W. (2021). Negativtrend gestoppt? Entwicklungen bei Verheirateten und Einstellungen zur Ehe. In: IW-Trends, 48(3), 3-23.Bohnenkamp, R. (2021). Sich trauen: Recht, Steuern, Finanzen: Was sich durch die Heirat alles ändert. Stiftung Warentest.  Wroblowski, K. (2024). Der Ehevertrag - rechtliche Grundlagen, individuelle Vereinbarungen, Rechte und Pflichten: Klare Regeln vereinbaren und Streit vermeiden. Stiftung Warentest. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ehe: Welche Gründe gegen das Heiraten sprechenBis dass der Tod uns scheidet: Liebe und EndlichkeitHeirat: Bei der Ehe geht es auch ums Finanzielle**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Felix hat sein Studium abgebrochen. Rückblickend hat ihm die Zeit zwar keinen Abschluss, aber viel für seine Weiterentwicklung gebracht. Zwei Expertinnen erklären, was Loslassen und Aufgeben in unserer Gesellschaft bedeutet.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Felix, hat sein Chemiestudium nach sieben Semestern abgebrochen Gesprächspartnerin: Helen Franziska Veit, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen Gesprächspartnerin: Ilona Bürgel, Diplom-Psychologin und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehoff, Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Cornelia Preißel**********Quellen:Veit, H.F. (2024). Scheitern zwischen Stigma und Show. Performative und emotionale Praktiken des Umgangs mit Misserfolg im Event-Format. Kultursoziologie und Kulturgeschichte der Gegenwart. Sociology of Culture and Contemporary Cultural History, 3.Eskreis-Winkler, L., & Fishbach, A. (2022). You Think Failure Is Hard? So Is Learning From It. Perspectives on Psychological Science, 17(6), 1511-1524.Behr A., Giese M., Teguim Kamdjou H.D., Theune K. (2021). Motives for dropping out from higher education — An analysis of bachelor's degree students in Germany. European Journal of Education, 56, 325–343.Ronnie, J. B., & Philip, B. (2021). Expectations and what people learn from failure. In: Expectations and actions, 207-237. Routledge.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neuer Ort: Wie fühlen wir uns schnell zu Hause?Lebenskrise: Alles Scheiße, wie geht es jetzt weiter?Alles auf Null - Neu anfangen!**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Nine ist 30 und Jungfrau. Sie wollte bewusst noch nie Sex, fühlt aber Druck von außen und macht sich den auch selbst. Wie wir mit dem ersten Mal umgehen können und warum Sexualität so ein großes Thema in unserer Gesellschaft ist. (Wiederholung vom 25.04.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Nine, ist mit 30 bewusst Jungfrau Gesprächspartner: Richard Lemke, Professor für Methoden der empirischen Sozialforschung, Hochschule Merseburg, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung Gesprächspartnerin: Amelie Boehm, Psychologin und Sexologin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Stefan Krombach, Lara Lorenz Produktion: Hermann Leppich**********Quellen:Scharmanski, S. & Hesseling, A. (2021). Im Fokus: Einstieg in das Sexualleben. Jugendsexualität 9. Welle. BZgA-Faktenblatt. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.Barnett, M., Maciel, I. & Moore, J. (2021). "Coming Out" as a Virgin (or Not): The Disclosure of Virginity Status Scale. Sexuality & Culture, Vol. 25, S. 2142–2157.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sex ohne Partner: Wir nutzen häufiger Pornos, Sextoys und Co.Sex: Wie wichtig uns der Bodycount istUnter Druck: Wenn wir denken, beim Sex performen zu müssen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Mit der ersten großen Liebe aus der Schulzeit immer noch zusammen zu sein? Das ist die Geschichte von Julia und Ebru. Aber was braucht es, um eine Beziehung langfristig glücklich zu führen – oder auch, um rechtzeitig den Absprung zu schaffen?**********Ihr hört: Gesprächspartnerinnen: Julia und Ebru, sind seit über 12 Jahren ein Paar Gesprächspartnerin: Diana Böttcher, Psychologin und Paartherapeutin Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Pia Schober, Soziologin Uni Tübingen Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt, Anne Göbel, Friederike Seeger  Produktion: Johann Günther**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Lange Beziehungen: Tipps für die Liebe auch nach vielen JahrenLange Beziehungen: So bleibt die LiebePartnerschaft: Klare Grenzen ersparen viel Wut und Streit in der Beziehung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Brunelle liebt gutes Essen. Sie sagt, Comfort Food vermittelt ihr ein Gefühl von Zuhause. Ein Ernährungswissenschaftler erklärt, was Wohlfühlessen in uns noch auslöst. Und was wir tun können, wenn wir unser Comfort Food noch nicht gefunden haben.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Brunelle, hat Comfort Food aus zwei Kulturen Gesprächspartner: Guido Ritter, Ernährungswissenschaftler Gesprächspartnerin: Julia Floß, Köchin und Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt, Anne Göbel, Friederike Seeger  Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Comfort Food: Welches Essen uns ein gutes Gefühl gibtGesunde Ernährung: Wie machen wir uns weniger Druck?Comfort Food: Wenn uns Essen ein Gefühl von Heimat gibt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Unsere Persönlichkeit entwickelt sich von Kindheit an. Wie können wir sie verändern, wenn wir das Gefühl haben, dass es gut für uns wäre? Leyo erzählt, wie sie es geschafft hat. Tipps, wie es gelingt, uns zu verändern, geben zwei Expertinnen.**********Ihr hört: Gesprächspartner*in: Leyo, war mal schüchtern und unsicher und wollte das ändern Gesprächspartnerin: Alexandra Schoppmann, Psychologische Psychotherapeutin bei der Online-Plattform "Hello Better" Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Wiebke Bleidorn, Persönlichkeitsforscherin an der Uni Zürich Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Bettina Brecke, Christian Schmitt, Anne Göbel, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern könnenMentale Gesundheit: Unsere Persönlichkeit – und sie bewegt sich dochPersönlichkeit: So prägen uns Geschwister**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Für Mika ist eine Situationship das ideale Beziehungsmodell. Sozialpsychologin Johanna Degen beschreibt die Geschichte des Modells. Paartherapeutin Michiko Park sagt, Situationships sind manchmal genau das Richtige. (Wiederholung vom 29. Januar 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner*in: Mika, hatte zwei Situationships, sieht sie als ideale Beziehungsform Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin Gesprächspartnerin: Michiko Park, Paartherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Betti Brecke, Celine Wegert Produktion: Julian Kretschel**********Quellen:Langlais, M., Podberesky, A., Toohey, L. et al. (2024). Defining and Describing Situationships: An Exploratory Investigation. Sexuality & Culture 28, 1831–1857Gregorio, A., Mayo, J., Pagsuguiron, S. R. et al. (2024). It's not you, it's me: examining socio-psychological mechanisms of situationships among adults. GreenPrints.Ingle, A., & Chore, A. (2024). Young Adults’ Romantic Relationship Status: A Study of Psychological Influences. International Journal of Indian Psychȯlogy, 12(3).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Bindungstypen: Wie sie unsere Beziehungen beeinflussenBeziehung und Dating: Ist Monogamie out?Literatur: "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Paul hat mit seiner Ex-Freundin in einer offenen Beziehung gelebt, obwohl er es nicht wirklich wollte. Bei vielen ist gerade ein offenes Modell angesagt. Zwei Expertinnen darüber, was wir für uns klären sollten. (Wiederholung vom 15.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner: Paul, möchte monogam leben, fühlte sich in eine offene Beziehung gedrängt Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin Gesprächspartnerin: Aino Simon, Beziehungscoach und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Anderson, J. R., Hinton, J. D. X., Bondarchuk-McLaughlin, A. et al. (2025). Countering the Monogamy-Superiority Myth: A Meta-Analysis of the Differences in Relationship Satisfaction and Sexual Satisfaction as a Function of Relationship Orientation. The Journal of Sex Research, 1–13Scoats, R. & Campbell, C. (2022). What do we know about consensual non-monogamy? Current Opinion in Psychology 2022, 48:101468.Moors, A. C. (2016). Has the American Public's Interest in Information Related to Relationships Beyond "The Couple" Increased Over Time? The Journal of Sex Research, 54(6), 677–684.Schacht, R., & Kramer, K. L. (2019). Are we monogamous? A review of the evolution of pair-bonding in humans and its contemporary variation cross-culturally. Frontiers, 7, 1–10.Fittkau & Maaß Consulting (2023). Elite-Partner-Studie 2023. So liebt Deutschland.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Monogamie: Ist der Mensch von Natur aus monogamLiebe: Wann offene Beziehungen funktionierenHörsaal: Monogamie, ein Irrtum der Geschichte**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten. (Wiederholung vom 13.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher eine Bildschirmzeit von sechs Stunden täglich und versucht, sie zu reduzieren. Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen  Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Das tun, was andere wollen oder erwarten – das ist People-Pleasing. Julia sagt, dass sie eine "Hardcore-People-Pleaserin" war und das auch als anstrengend empfand. Irgendwann hat sie bewusst an ihrem Verhalten gearbeitet. (Wiederholung vom 08.08.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Julia, Masterstudentin in strategischer Kommunikation, war People Pleaserin Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie Autor und Host: Shalin Rogall Redaktion: Lara Lorenz, Celine Wegert, Neneh Sanneh, Friederike Seeger Produktion: Jan Fraune**********Quellen:Experiment von Forschenden der Reserve Universität in Cleveland zu Essgewohnheiten und People Pleasing: Journal of Social and Clinical Psychology, Vol. 31, No. 2, People-Pleasing through Eating: Sociotropy Predicts Greater Eating in Response to Perceived Social, Pressure, 2012, pp. 169-193**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:People Pleasing: Wenn wir es allen recht machen wollenPeople Pleaser: Wie wir lernen öfter Nein zu sagenVerhalten: Warum wir uns so oft entschuldigen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Vanessa liebt ihren Job. Sie arbeitet in der Pflege, merkt aber, wie der Dauerstress sie verändert: Sie ist schneller genervt und ungeduldig. Was hilft uns, besser mit Stress umzugehen – und wann wird er zum Problem? (Wiederholung vom 26.09.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Vanessa, arbeitet in der Pflege Gesprächspartner: Hilal El Abed, Psychologe, Schwerpunkt Neuropsychologie und Verhaltenstherapie Gesprächspartner: Volker Busch, Neuromediziner und -wissenschaftler Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Ivy Nortey Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hustle Culture: Wie leben wir besser mit Stress?Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Schichtdienst: Wie gesund Schichtarbeit ist und was sie für die Freizeit bedeutet**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten:**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!**********Ihr hört: Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kein Kinderwunsch: Wie stehe ich selbstbewusst dazu?Ausreden: Warum können wir nicht einfach Klartext reden?Immer noch Single: Wie komm ich mit dem Druck klar?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Bauchschmerzen auf dem Weg zur Arbeit – Michelle ist vom Job überfordert. Etwas zu ändern, erlaubt ihr der Arbeitgeber nicht. Kündigen ist ein Risiko. Aber es öffnet ihr den Weg für Neues. Wie wir den Mut aufbringen können, weiß eine Psychologin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Michelle, hat sich im alten Job als Sozialarbeiterin sehr schlecht gefühlt, ist jetzt selbstständig in der Seniorenbetreuung Gesprächspartnerin: Nora-Corina Jacob, Psychologin, Coach für positive Psychologie  Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Ivy Nortey, Friederike Seeger Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:XING-Studie zur frühzeitigen Kündigung „Hätte ich’s doch gleich gewusst“: Repräsentative Online-Meinungsumfrage des Job-Netzwerks XING in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Appinio. Juli 2023.Yang, H. C., Ju, Y. H., & Lee, Y. C. (2016). Effects of job stress on self-esteem, job satisfaction, and turnover intention. Journal of Transnational Management, 21(1), 29–39.XING (2025). Forsa-Umfrage zur Wechselbereitschaft von Arbeitnehmern.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Talent im Job: Wie finden wir raus, was wir richtig gut können?Workaholic: Wenn Arbeit alles andere im Leben verdrängtKeinen Bock auf Vollzeit: Macht uns weniger arbeiten glücklicher?**********Tests aus der positiven Psychologie, die Nora-Corina Jacob empfiehlt:Test der Universität Zürich zu "Persönlichkeitsstärken"Test zu "Glück und Wohlbefinden" der University of Pennsylvania**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Gut acht Jahre ist es her, dass Thomas im Urlaub war. Sein Traum ist es nach Italien und Japan zu reisen. Wer zu Hause Urlaub macht, sollte den Alltag bewusst anders gestalten, raten Forschende.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Thomas, war zuletzt vor acht oder neun Jahren im Urlaub, kann es sich zur Zeit nicht leisten Gesprächspartner: Holger Schoneville, Sozialpädagoge und Professor an der Universität Duisburg-Essen Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Grit Eggerichs, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Sonja Maronde**********Quellen:Statistisches Bundesamt (2025). Gut jede fünfte Person kann sich keine Woche Urlaub leisten. Zahl der Woche 26 vom 24. Juni 2025.Grant, R. S., Buchanan, B. E., & Shockley, K. M. (2025). I need a vacation: A meta-analysis of vacation and employee well-being. Journal of Applied Psychology, 110(7), 887–905.West, C., Mogilner, C., & DeVoe, S. E. (2020). Happiness From Treating the Weekend Like a Vacation. Social Psychological and Personality Science, 12(3), 346-356.Yan, N., de Bloom, J., & Halpenny, E. (2023). Integrative review: Vacations and subjective well-being. Journal of Leisure Research, 55(1), 65–94.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Urlaub: So können wir richtig abschaltenUrlaub machen: Verreisen oder hier bleiben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Saskia hatte noch nie eine "ernste" Beziehung, aber bisher auch nicht die innere Motivation etwas daran zu ändern. Die Gesellschaft diskriminiert Singles oft, sagt ein Soziologe. Was zu tun ist, wenn Druck von außen kommt, erklärt eine Therapeutin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Saskia, 29, hatte noch nie eine "richtige" Beziehung Gesprächspartner: Elyakim Kislev, Soziologe an der Hebräischen Universität Jerusalem, forscht zum Singlesein im 21. Jahrhundert Gesprächspartnerin: Julia Henchen, Paartherapeutin und Sexualtherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Grit Eggerichs, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Sonja Maronde**********Quellen:Kislev, E. (2023). Singlehood as an identity. European Review of Social Psychology, 35(2), 258–292.Kislev, E. (2021). The Sexual Activity and Sexual Satisfaction of Singles in the Second Demographic Transition. Sex Res Soc Policy 18, 726–738.Girme, Y. U., Park, Y., & MacDonald, G. (2022). Coping or Thriving? Reviewing Intrapersonal, Interpersonal, and Societal Factors Associated With Well-Being in Singlehood From a Within-Group Perspective. Perspectives on Psychological Science, 18(5), 1097-1120.Van den Berg, L. & Verbakel, E. (2022). Trends in singlehood in young adulthood in Europe. Advances in Life Course Research 15.Tessler, H. (2023). The stability of singlehood: Limitations of the relationship status paradigm and a new theoretical framework for reimagining singlehood. Journal of Family Theory & Review, 15(3), 444-464.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Beziehungsmodell: Wie befreiend sind SituationshipsJungfrau mit 30: Warum setzt uns das erste Mal so unter Druck?Generation beziehungsunfähig: Autor Michael Nast im Interview**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Elâ liebt es, Menschen Geschenke zu machen. Sie denkt schon Monate im Voraus darüber nach und zelebriert das Ganze richtig. Anderen ist das weniger wichtig. Eine Paartherapeutin erklärt, dass solche Unterschiede auch mit der Erziehung zusammenhängen.**********Ihr hört: Autorin und Host: Shalin Rogall  Gesprächspartnerin: Elâ, ihre Love Language sind Geschenke Gesprächspartnerin: Linda Mitterweger, Psychologin und Paartherapeutin Gesprächspartner: Oliver Gansser, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der FOM Redaktion: Lara Lorenz, Jana Niehof, red: Ivy Nortey, Anne Göbel Produktion: Alex Hardt**********Quellen:Ifes Institut für Empirie & Statistik an der FOM Hochschule (Hrsg.) (2024). FOM VerhaltensRadar – Weihnachtsstudie 2024.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Weihnachten: Das Fest rückt näher, die Geschenke auchWie wir die 5 Sprachen der Liebe richtig sprechenGeschenke: Warum es oft schwer ist, Geschenke anzunehmen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Laura hat schon in vielen WGs gewohnt. In ihrer letzten hat es ihr besonders gut gefallen – bis ihre Mitbewohnerin sie darum bat, auszuziehen. Wie wir damit umgehen sollten und was wir rechtlich beachten müssen, wenn der WG-Auszug ansteht.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Laura, ist im Sommer aus ihrer WG in eine eigene Wohnung gezogen Gesprächspartner: Manuel Podlecki, psychologischer Psychotherapeut Gesprächspartnerin: Jutta Hartmann, Juristin und Pressesprecherin des deutschen Mieterbundes Autorin und Host: Shalin Rogall  Redaktion: Lara Lorenz, Jana Niehof, Ivy Nortey und Anne Göbel Produktion: Alex Hardt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:WG-Leben: Wie es auch mit Fremden gelingen kannWohnen: Der Mietpreis bestimmt die LebenshaltungskostenMehr als Zweck-WG: Wie wir uns mit unseren Mitbewohnenden anfreunden**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wenn andere behaupten, kein Geld zu haben, aber nicht in finanzieller Not sind, ärgert das Malik. Denn er weiß, wie Armut sich anfühlt. Ein*e Sozialwissenschaftler*in erklärt: Wir hinterfragen Klassismus im Alltag oft nicht. (Wdh. vom 21.07.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner: Malik, studiert Kulturpädagogik, macht kritische Videos auf Social Media Gesprächspartner*in: Francis Seeck, Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung, forscht unter anderem zum Thema Klassismus, Antidiskriminierungstrainer*in, Autor*in Gesprächspartner: Rüdiger Maas, Gründer und Leiter vom Institut für Generationenforschung Augsburg, Generationenforscher, Autor Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Der paritätische Armutsbericht 2025, Der Paritätische Wohlfahrtsverband, 2025**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Armut im Studium: "Ich weiß nicht, wie ich von Tag zu Tag überleben soll"Altersarmut: Sorgen bei den Millennials und der Gen ZWenig Cash: Wie wir lecker und günstig kochen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Comments (4)

M

Du bist hübsch für eine.... Frau, das ist sehr verletzend...das habe ich paar Mal bekommen und noch einige mehr dumme Sprüche.

Aug 29th
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Khaled Elhadidy

also sollen wir Trinkgeld geben an Menschen die einen Job haben aus Solidarität! wäre es nicht besser das Geld zu geben as die Menschen die kein Job haben?! ich verstehe den Logik nicht. ;) in den USA verdienen Kellnerinnen nichts deswegen gibt es Trinkgeld

Oct 11th
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Maicon Hieronymus

Ich finde nicht, dass man von einem "Plan" sprechen kann, wenn man sagt, dass man in einem bestimmten Alter etwas erreicht haben möchte. Das sind Ziele. Und so ergibt einiges Gesagtes mehr Sinn: Ziele ohne Pläne erreicht man nur mit Glück.

Jul 10th
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Jasmin Kuckertz

Boah, dieser alberne Gendersprech ("Follower-Pause-Innen") ist einfach nur nervig 😠🙄

May 16th
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