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Einkommensinvestoren-Podcast
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Einkommensinvestoren-Podcast

Author: Anton Gneupel und Luis Pazos

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Description

Der Podcast für Dividenden-Sofortrentner und solche, die es werden wollen mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal "D wie Dividende" und Luis Pazos vom Finanzblog "Nur Bares ist Wahres!".

Impressum:
https://nurbaresistwahres.de/impressum

Datenschutz:
https://nurbaresistwahres.de/datenschutz
60 Episodes
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Themenschwerpunkt: Zehn beliebte Zehnprozenter Die älteren unter uns erinnern sich eventuell noch an das Fernsehformat "Die dicksten Dinger". Parallel zur Dotcom-Blasenbildung beglückte die von ihren Fans mit DDD abgekürzte Sendung ihr Publikum mit den lustigsten Werbespots aus aller Welt. Zumindest das Akronym steht gleich in zweifacher Hinsicht Pate für das Thema der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts. Zusammen mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ durchforste ich das Anlagespektrum der Double Digit Dividends und gehen den dicksten (Dividenden-)Dingern mit zweistelligen Ausschüttungsrenditen auf den Grund. Dividendenstrategien erfreuen sich seit vielen Jahren hoher Beliebtheit. Und das auch nach dem vorläufigen Ende der Null- und Negativzinsära. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass kaum eine Anlageklasse das Ideal des passiven Einkommens so treffsicher bedient. Die Grundgleichung mehr Ausschüttungen gleich mehr Einkommen geht allerdings nicht immer auf Dauer auf. Das gilt insbesondere für zweistellige Dividendenrenditen, die auf Begeisterung und Argwohn gleichermaßen stoßen. Daher haben wir beliebte Hochprozenter unter die Lupe genommen, von denen wir fünf wie folgt besprechen, bevor es wie immer die Hochdividendenwerte des Monats (HDWDM) gibt: Wann sind hohe Dividenden problematisch, wann nicht? Woher rührt die Faszination hoher Dividendenrenditen? Weshalb ist ein Blick in die Bilanz dringend erforderlich? Warum schütten BDCs so überdurchschnittlich viel aus? Was unterscheidet eine gute von einer schlechten BDC? Wie generieren Mortgage REITs so hohe Ausschüttungen? Was sind Vor- und Nachteile von Schifffahrtsgesellschaften? Welche Sammelanlagen schütten nachhaltig und hoch aus? Was für Hochprozenter haben wir beide selbst im Depot? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Alphamin Resources (AFM) sowie der Amplify International Enhanced Dividend Income ETF (IDVO) und damit ein Zinkproduzent mit Sitz auf Mauritius sowie eine Covered-Call-ETF auf Basis globaler Aktien ex USA, präsentiert vom monatlich ausschüttenden FU Fonds Bonds Monthly Income der Vermögensverwaltung Heemann. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 150 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Drei fatale Fehler Der Frühling naht mit großen Schritten und die Börsen erklimmen endlich wieder neue Höchststände. Grund genug, sich entspannt zurückzulehnen? Mitnichten. Denn egal ob Regen oder Sonnenschein, das größte Risiko für unser Geld ist ein treuer Begleiter und lauert witterungsunabhängig zwischen unseren Ohren. Im Einkommensinvestoren-Podcast begebe ich mich daher erneut gemeinsam mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ in das Epizentrum der Vermögensvernichtung. In den vergangenen zwei Jahren haben wir insgesamt dreimal den bekanntesten Teilbereich der Verhaltensökonomie oder Behavioral Finance thematisiert, konkret in Folge 34, Folge 36 sowie Folge 46. Aufgrund des hohen Zuspruchs erfreut und der zahlreichen Zuhörerwünsche möchten wir die Serie auch im Jahr 2024 in lockerer Folge fortsetzen. Dazu haben wir erneut drei mentale Fallstricke ausgewählt und für diese Podcastfolge aufbereitet. Wie immer folgen danach unsere jeweiligen Hochdividendenwerte des Monats (HDWDM): Was war gleich der Rückschaufehler (am Beispiel Meta)? Welche Erkenntnisse lieferten die Deutschen Optionstage? Wie steht es um die Hochzeitsvorbereitungen bei Anton? Was genau bezwecken wir eigentlich mit unseren HDWDM? Wieso ist es gefährlich, fremde Ideen blind umzusetzen? Wie kann die In-Group-Bias sogar in Gewalt ausarten? Warum ist die Autoritätsgläubigkeit so ein Problem? Was ist der Ankereffekt und warum funktioniert er? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die ONEOK Incorporated (OKE) sowie der WisdomTree Emerging Markets Equity Income ETF (WTEI) und damit einen Pipelinebetreiber aus den USA sowie einen Aktien-ETF mit Fokus auf Schwellenländern, präsentiert vom monatlich ausschüttenden FU Fonds Bonds Monthly Income der Vermögensverwaltung Heemann. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 150 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Kaufe nie diese zwei Dividenden-ETF Dividenden sind zwar nicht alles, doch ohne Dividenden ist alles nichts. Dieser abgewandelte Aphorismus Arthur Schopenhauers steht vermutlich Pate bei der Anlagestrategie vieler Einkommensinvestoren, was uns beide mit einschließt. Einige jedoch schielen vornehmlich auf die absolute Dividendenhöhe - ein Fehler, wie sich bisweilen in der Rückschau feststellen lässt. Wieso, weshalb und warum, das möchte ich gemeinsam mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal D wie Dividende in der Februar-Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts beleuchten! Ihren Ursprung haben Double Digit Dividend Yields in der angelsächsischen Welt, seit einigen Jahren beteiligen sich auch zunehmend europäische Anleger an der Suche nach zweistelligen Dividendenrenditen, sei es nun in Form von Einzelwerten oder Sammelanlagen. In einigen Fällen wird ein derart hohes Ausschüttungsniveau jedoch mit einer unterdurchschnittlichen Gesamtentwicklung bezahlt. Und das trifft häufig ausgerechnet auf jene Instrumente zu, die dank breiter Streuung die Risiken für ihre Investoren senken sollen, namentlich Closed-end Funds (CEFs) und Exchange Traded Funds (ETFs). Um das Risiko automatisierter und regelbasierter Handlungsansätze aufzuzeigen, haben wir uns zwei beliebte Vertreter aus derselben ETF-Schmiede mit gänzlich unterschiedlichen Anlagestrategien herausgesucht. Einen davon haben wir beide sogar vor vielen Jahren auf unseren jeweiligen Plattformen detailliert vorgestellt. Und selbstverständlich schließen wir auch diese Podcastfolge wie gehabt mit unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats (HDWDM) ab, nachdem wir auf folgende Fragen eingegangen sind: Warum besitzt die Höhe der Dividende keine Aussagekraft? Was zeichnet bei einem Fonds einen Wertevernichter aus? Welcher Dividenden-ETF ist ein absoluter Wertevernichter? Wieso liegt das an der Methodik der Berechnung des Index? Welcher Covered-Call-ETF ist ein relativer Wertevernichter? Warum ist dafür die spezielle Optionsstrategie verantwortlich? Wo gibt es gute Fonds mit zweistelligen Dividendenrenditen? Wie gehen wir bei der Beurteilung eines Dividenden-ETF vor? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Simplify Bitcoin Strategy PLUS Income ETF (MAXI) und der Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield ETF (VGWD) und damit zwei Sammelanlagen, von denen die eine in Bitcoin-Future-Derivate, die andere in knapp zweitausend weltweite Dividendenaktien investiert, präsentiert vom monatlich ausschüttenden FU Fonds Bonds Monthly Income der Vermögensverwaltung Heemann. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 150 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Das erwarten wir 2024 Neues Jahr, neues Börsenglück! Wie stets zum Jahreswechsel werden alle Register auf null gestellt und beginnt die Gewinn- und Verlustrechnung neu anzulaufen, während Janus sein doppelgesichtiges Haupt erhebt. Letzterem möchten wir wie schon in den vergangenen Jahren unsere Referenz erweisen. In der Neujahrsfolge des Einkommensinvestoren-Podcasts werfen wir daher den traditionellen Blick zurück auf ein wankelmütiges Börsenjahr mit einem guten Ende. Gemeinsam mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ blicke ich auf unsere persönlichen wie finanziellen Hochs und Tiefs der vergangenen zwölf Monate. Im Einzelnen orientieren wir uns in der ersten Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts im Jahr 2024 analog zu den vergangenen Rückblicken und Ausblicken an den nachfolgenden Fragestellungen, bevor wir auch diesen Beitrag wie gewohnt mit unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats (HDWDM) respektive des Jahres abschließen: Wie haben sich unsere Projekte im abgelaufenen Jahr geschlagen? Was waren im Jahr 2023 unsere Erfolge und Misserfolge? Welche Anlagen sind gut, welche schlecht gelaufen? Wie haben sich unsere Kapitalerträge in der Zeit entwickelt? Was für Chancen und Risiken erwarten wir für 2024? Welche Änderungen planen wir für das aktuelle Jahr? Was sagt uns der lesende Blick auf den Kaffeesatz? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft (MUV2) und SDCL Energy Efficiency Income Trust (SEIT) und damit ein deutsches Schwergewicht der internationalen Versicherungswirtschaft sowie ein auf Projektfinanzierungen spezialisierte Trust, präsentiert vom monatlich ausschüttenden FU Fonds Bonds Monthly Income der Vermögensverwaltung Heemann. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 150 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Offene Investmentfonds Ein wie immer ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Ganz traditionell werden wir die für uns finanziell relevanten Ereignisse der letzten zwölf Monate Anfang Januar Revue passieren lassen. Zuvor gibt es jedoch noch die letzte Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts in diesem Jahr auf die Ohren. Diesmal haben Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich uns einer Anlageklasse gewidmet, die mäßig beleumundet ihr Dasein unterhalb des Radars der meisten Do-it-yourself-Investoren fristet, nämlich offene Investmentfonds. Ich selbst bin erstmals im Herbst 1994 mit dieser Fondsgattung in Kontakt gekommen, konkret mit einem Produkt aus dem Hause Deka, in welches meine vermögenswirksamen Leistungen flossen. Über einen üppigen Geldregen konnten sich die Fonds vor allem Ende der 1990er-Jahre im Zuge der Dotcom-Blase erfreuen, die selbst in Deutschland die eher als dröge verschrienen Geldverwalter zu Superstars aufpumpte - der Neue Markt lässt grüßen. Kaum war das Platzen der Blase verdaut, folgte im Rahmen der Weltfinanzkrise der bis dato heftigste Nackenschlag für die Branche. Zahlreiche auf Immobilien spezialisierte Investmentfonds fielen der Truthahnillusion anheim und schlossen nach jahrzehntelanger Konstanz für immer die Tore. Zudem erwuchs den oft teuren Fonds hierzulande ab dem Jahr 2000 mit den preisgünstigen Exchange Traded Funds (ETFs) eine ernstzunehmende Konkurrenz, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Diese und weitere Facetten der Fondsbranche beleuchten wir in dieser Podcastfolge, die wie gewohnt mit unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) abschließt. Dabei geben wir Antwort auf folgende Fragen: Was genau sind überhaupt offene Investmentfonds? Wie unterscheiden sie sich von geschlossenen Fonds? Wie große ist der Markt für dieses Anlageinstrument? Welche sind die größten Anbieter dieser Fondsgattung? Was für unterschiedliche offene Investmentfonds gibt es? Warum sind die Vorurteile zu diesen Fonds zu pauschal? Welche "guten" offenen Investmentfonds gibt es zurzeit? Wie nutzen wir selbst diese Fonds als Geldanlage? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die DWS Group (DWS) sowie European Assets Trust (EAT) und damit die größte deutsche Vermögensverwaltung und der drittgrößte europäische ETF-Anbieter sowie einen Fonds mit Schwerpunkt auf europäische Nebenwerte, präsentiert vom monatlich ausschüttenden FU Fonds Bonds Monthly Income der Vermögensverwaltung Heemann. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 150 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Währungen und Wechselkurse Im vergangenen Monat haben wir uns den Zinsanlagen und den damit einhergehenden Chancen und Risiken in einem Umfeld steigender Geldentwertungsraten gewidmet. In der vorletzten Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts in diesem Jahr möchte ich gemeinsam mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ thematisch daran anknüpfen. Denn unmittelbar verbunden mit der Frage nach der passenden Zinsanlage ist auch die nach der für den Anlagezweck geeigneten Währung. Trotz zunehmend größerer Währungsblöcke haben Anleger hier nach wie vor die Qual der Wahl respektive Diversifikation. Weltweit etwa 800 Währungen beziehungsweise Währungssysteme konnte die Geldgeschichtsschreibung für das vergangene halbe Jahrtausend identifizieren. Circa zwanzig Prozent von ihnen gingen durch Hoch- oder Hyperinflationen, weitere fünfzig Prozent durch Reformen, Konvertierung oder infolge kriegerischer Ereignisse unter. Auf lediglich 17 Jahre lässt sich die durchschnittliche Lebensdauer der hier betrachteten Währungen beziffern. Der um seine Funktion als Weltleitwährung ringende US-Dollar ist ein positiver Ausreißer, der mittlerweile seit 1792 umläuft, dabei allerdings weit über 99 Prozent seiner Kaufkraft eingebüßt hat. Der kurze historische Ausflug zeigt auf, dass über ein Investorenleben gesehen Währungsrisiken keineswegs abstrakter Natur sind, sondern das Anlageergebnis entscheidend beeinflussen können, gerade im Segment der Geldwerte. Das einzige „kostenlose Mittagessen“, welches auch auf den Devisenmärkten serviert wird, ist (Währungs-)Diversifikation. Und genau diesen Aspekten gehen wir im Detail auf den Grund, bevor wir auch diese Podcastfolge mit unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) abschließen. Zuvor beantworten wir diese und zahlreiche weitere Fragen: Was sind gesetzliche Zahlungsmittel und Legal Tender? Warum sind Kryptowährungen keine richtigen Währungen? Weshalb sind Edelmetalle nur bedingt eine Währung? Was genau drückt der Wechselkurs einer Währung aus? Welche Faktoren können den Wechselkurs beeinflussen? Warum lassen sich Wechselkurse kaum prognostizieren? Was macht die Qualität und Stärke einer Währung aus? Wie reduziert Währungsdiversifikation Portfoliorisiken? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Simplify Volatility Premium ETF (SVOL) sowie die Southern Copper Corporation (SCCO) und damit eine sehr spezielle Terminmarktstrategie im ETF-Mantel sowie ein US-amerikanischer Bergbaukonzern und drittgrößter Kupferproduzent der Welt, präsentiert vom monatlich ausschüttenden FU Fonds Bonds Monthly Income der Vermögensverwaltung Heemann. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Zinsanlagen und Inflation Ende September haben Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich uns ganz traditionell in ebenso persönlichen wie unterschiedlichen Disziplinen zu sportlichen Höchstleistungen motiviert. Den Stoff für die Oktober-Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts hat diesmal hingegen die Zuhörerschaft geliefert. Befeuert durch die Geldentwertungsrate einerseits und den bei Einkommensinvestoren beliebten Fixed-Income-Anlagen andererseits drängte sich geradezu die Frage auf, wie diese Konstellation zu bändigen ist. Und genau dieser Frage sind wir in bekannter Detailtiefe nachgegangen. "Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Hänsel und das Mädchen Gretel. Er hatte wenig zu beißen und zu brechen, und einmal, als große Teuerung ins Land kam, konnte er das tägliche Brot nicht mehr schaffen." Die einleitenden Worte des weltweit bekannten Märchens Hänsel und Gretel in der Fassung der Gebrüder Grimm verweisen sowohl auf die Inflation als uraltes historisches Phänomen als auch die zerstörerische Dimension der Geldentwertung. Vor exakt einhundert Jahren war diese hierzulande mit Hunger für breite Bevölkerungsschichten gleichzusetzen. Die Zeiten und mit ihnen das Wohlstandsniveau haben sich glücklicherweise geändert, die Inflation ist indes geblieben und bescherte Anleihebesitzer über den Zinserhöhungszyklus der Zentralbanken in 2022 das schlechteste Jahr seit Dekaden. Angesichts der in dieser Höhe und Geschwindigkeit einmaligen Zinssprünge stellt sich für Einkommensinvestoren die berechtigte Frage nach dem Umgang mit sogenannten Zins- beziehungsweise Fixed-Income-Anlagen. Bevor wir mit passenden Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) abschließen, nähern wir uns möglichen Lösungen auf Basis folgender Fragen: Wie lange existiert das Phänomen der Inflation? Welchen Zyklen unterliegen inflationäre Prozesse? Welche Auswirkungen hat dies auf die Zinsstruktur? Wie werden Vermögenspreise dadurch beeinflusst? Was ergibt sich daraus für Fixed-Income-Anlagen? Wie können sich Anleger vor Zinsrisiken schützen? Welche Parameter sind in dem Kontext wichtig? Wie handhaben wir das Geldentwertungsrisiko? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der FU Bonds Monthly Income Fonds (HAFX9M) sowie die Hercules Capital Incorporated (HTGC) und damit ein in Deutschland verwalteter Anleihenfonds mit Fokus auf hochverzinslichen Unternehmensobligationen sowie eine US-amerikanische Business Development Company und Private-Debt-Spezialist. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Alles zur Barrendite Für Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und mich ist der August und damit unsere urlaubsbedingte Auszeit vorüber. Im September haben wir uns eines Themas angenommen, welches wie kein anderes mit dem Einkommensinvestoren-Podcasts assoziiert sein dürfte. Nichtsdestotrotz bedurfte es 53 Folgen unseres gemeinsamen Formats, damit wir uns in epischer Breite endlich allen wichtigen Aspekten der Bar- oder Dividendenrendite widmen. Zudem muss ich gleich zu Beginn Abbitte wegen zweier Fehler leisten, die mit in der vergangenen Podcastfolge unterlaufen sind. Dem ersten Anschein nach ist unser heutiges Thema schnell abgehakt, denn letztlich ist die Barrendite eine schnöde Kennzahl, für welche die Ausschüttungen einer Anlage durch den entsprechenden Kurs zu einem bestimmten Stichtag geteilt und mit einhundert multipliziert wird. Als Einkommensinvestoren sind wir es gewohnt, diese Kennzahl (fast) unhinterfragt zu handhaben und vermutlich ist es meist die Barrendite, auf die wir in Wertpapierlisten oder bei Recherchen als Erstes schielen. Doch auch in diesem Fall gilt wie so oft: Einfache Dinge können bisweilen kompliziert sein. Das fängt beispielsweise damit an, dass es mindestens vier grundlegende Methoden zur Ermittlung des Zählers in obiger Gleichung gibt. Darüber hinaus ist die Barrendite sowie die von ihr abgeleiteten Kennzahlen wie der Deckungsgrad und die Wachstumsrate interpretationsbedürftig. Bevor wir wie stets mit unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) schließen, gehen wir besagten Auslegungsmöglichkeiten anhand folgender Fragestellungen auf den Grund: Was ist die Barrendite und wie wird sie berechnet? Welche elementaren Berechnungsmethoden gibt es? Was genau sagt die Barrendite aus und was nicht? Welche Dividendenkennzahlen sind zudem wichtig? Was hat es mit der Ausschüttungsquote auf sich? Wie aussagekräftig sind lange Dividendenserien? Was besagen Konstanz und Wachstum der Dividende? Warum ist der Fokus auf die Barrendite gefährlich? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Rural Funds Group (RFF) sowie die Thungela Resources Limited (TGA) und damit ein australischer Verpächter von Farmland sowie ein südafrikanischer Betreiber von Steinkohleminen. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Noch mehr Armageddon Den August nutzen sowohl Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ als auch ich für einen Aufenthalt in südlichen Gefilden sowie eine Sommerpause. Aus diesem Grund haben wir die aktuelle Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts bereits im Juli vorproduziert. Als zeitloses Thema und da sich die letzte Ausgabe unseres Formats hohen Zuspruchs erfreut hat, besprechen wir drei weitere ökonomische Damoklesschwerter, über die auch in der hiesigen Presse debattiert wird. Lasse ich den Blick über die Titel im Bereich Börse und Finanzen meiner Bücherwand schweifen, so kann ich Kassandrarufe aus durchaus berufenem wie qualifiziertem Mund bis in die 1970er Jahre zurückverfolgen. Ihnen durch die Bank weg Folge geleistet zu haben, hätte bedeutet, nie in Aktien, Fonds oder ETFs investiert zu haben. Langfristig hätten dann lediglich bestimmte Fremdwährungen wie der Schweizer Franken und Edelmetalle gebracht. Gleichwohl lohnt eine inhaltliche Auseinandersetzung mit etwaigen Krisenszenarien, vor allem wenn diese potenzielle Deep Risks im Schlepptau mit sich führen. Der Begriff Deep Risk geht auf den US-amerikanischen Chemiker und Neurologe William Bernstein zurück und bezeichnet schwerwiegende und unumkehrbare Risiken, welche das Anlegervermögen substanziell gefährden. Hierzu gehören zum Beispiel Enteignungen, ökonomische Strukturbrücke und demografische Entwicklungen, die wir in dieser zweiten Armageddon-Folge erneut äußerst kontrovers diskutieren, bevor wir wie gewohnt zwei interessante Hochdividendenwerte des Monats (HDWDM) vorstellen. Im Einzelnen geben wir Antwort auf folgende Fragen: Wie wahrscheinlich sind hierzulande Enteignungen? Welche Partei liebäugelt mit einem Lastenausgleich? Warum sind Enteignungen eine historische Konstante? Weshalb ist die Demografie so gut prognostizierbar? Warum ist die Bevölkerungsentwicklung derart brisant? Wie wirkt die Demografie auf die Vermögenspreise? Warum könnte sich die aktuelle Rezession vertiefen? Welche Konsequenzen hätte eine tiefgreifende Krise? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Fortis Incorporated (FTS) sowie die Industrial & Infrastructure Fund Investment Corporation (3249) und damit ein kanadisches Versorgungsunternehmen sowie ein japanischer Real Estate Investment Trust (REIT) mit Schwerpunkt auf Gewerbeimmobilien. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Dreifache Finanzapokalypse Es ist Juli und damit auch schon wieder mehr als das halbe Jahr 2023 herum. Jahreszeitbedingt macht sich in ganz Deutschland die (Vor-)Urlaubsfreude breit. Das gilt auch für Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und mich. Bevor wir uns jedoch in südliche Gefilde aufmachen, gibt es noch eine frische Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts. Im Fokus stehen diesmal drei zuletzt auch in der heimischen Presse diskutierte Crashszenarien, die wir auf ihre Eintrittswahrscheinlichkeit abklopfen! Auch wenn es mittlerweile wieder ein wenig ruhiger um die Branche geworden ist, starrten die Augen fast aller Kapitalanleger im ersten Halbjahr 2023 gebannt auf den Finanzsektor. Und das nicht ohne Grund, drohte doch ein Dominoeffekt, nachdem mit der Silicon Valley Bank immerhin ein Top-20-Kreditinstitut der USA pleiteging; die größte Bankenpleite seit Lehman Brothers. Ein Schicksal, das die Credit Suisse, Nummer zwei in der Schweiz, allein aufgrund der Übernahme durch die Nummer eins, der nunmehr kaum aufzufangenden UBS, abwenden konnte. Das war – oder ist nach wie vor – einer jener ökonomischen Brandherde, die das Zeug zur Finanzapokalypse haben. Andere sind die nach wie vor ungelösten Spannungen im Eurosystem und die Eskalation der Inflation. Reichlich Stoff für Crashpropheten und eine unserer kontroversesten Podcastfolgen, die wie stets mit den Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) endet. Zuvor diskutieren wir folgende Fragen: Was ist überhaupt ein Crashprophet? Wer ist unser Lieblingscrashprophet? Wo lauern bei ihnen Interessenkonflikte? Warum sind Börsenprognosen unmöglich? Wie lange bleibt uns der Euro noch erhalten? Wann gehen die Vereinigten Staaten pleite? Wie könnte uns eine Hyperinflation ereilen? Warum ist Risikomanagement so wichtig? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Acadian Timber Corporation (ADN) sowie die CGN Power Company (1816) und damit ein kanadischer Waldbesitzer sowie ein chinesischer Spezialist für die Planung, den Bau sowie den Betrieb von Kernkraftwerken. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Andienung von ETFs Im diesjährigen Juni können wir nach dem jüngst vollzogenen vierten Geburtstag unseres Podcastformats ein weiteres Jubiläum verzeichnen. Zum insgesamt fünfzigsten Mal gehen wir heuer auf Sendung! Gemeinsam mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ verlasse ich diesmal das Spektrum des Wertpapierhandels und begebe mich auf das (virtuelle) Parkett der Terminbörse. Dies weder zum Zocken noch zum Stillhalten, sondern mit dem Ziel einer Andienung der im regulären Handel gesperrten Exchange Traded Funds (ETFs)! Terminmärkte sind seit jeher Versicherungsmärkte, auf denen private wie institutionelle Anleger potenzielle Verluste wie entgangene Gewinne gegen Zahlung einer Prämie begrenzen können. Die Gegenpartei oder Versicherer, die sogenannten Stillhalter, nutzen das Instrumentarium analog einer Assekuranz üblicherweise zur Einkommenserzielung. Selbst hierzulande erfreuen sich entsprechende Optionsstrategien zunehmender Beliebtheit – wenngleich auf sehr bescheidenem Niveau. Darüber hinaus gibt es für international ausgerichtete Anleger jedoch einen guten Grund, sich unabhängig des Einkommensmotivs mit den Grundlagen des Optionshandels zu beschäftigen. Und der lautet MiFID II. Denn seit Inkrafttreten der Richtlinie 2014/65/EU über Märkte für Finanzinstrumente, kurz MiFID II, im Januar 2018, ist Privatanlegern mit Wohnsitz in der EU mit wenigen Ausnahmen der Zugang zu außereuropäischen ETFs verwehrt, entsprechende Titel für den direkten Kauf gesperrt. Sofern hierauf Optionen gehandelt werden, lassen sich diese jedoch weiterhin andienen. Welche Voraussetzungen Anleger hierfür erfüllen müssen, wie so eine Andienung funktioniert und welche Fallstricke es gibt, erläutern wir in dieser Ausgabe, wie immer gefolgt von unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM). Im Einzelnen beantworten folgende Fragen: Was genau sind Derivaten beziehungsweise Optionen? Wie und wo können Privatanleger Optionen handeln? Welche Parameter gilt es bei Optionen zu beachten? Wie funktioniert die Andienung von ETFs via Optionen? Was sind die Vorteile und Nachteile einer Andienung? Warum nutzen geduldige Anleger eher eine Put-Option? Weshalb greifen eilige Investoren lieber zur Call-Option? Wie und in welchem Umfang nutzen wir selbst Optionen? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Alerian Energy Infrastructure ETF (ENFR) sowie der NNN REIT (NNN) und damit zwei US-zentrierte Sachwertanlagen, jeweils einmal mit dem Schwerpunkt auf Energieinfrastruktur sowie Gewerbeimmobilien. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 49: Private Debt

Folge 49: Private Debt

2023-05-0501:22:24

Themenschwerpunkt: Private Debt Der Wonnemonat ist hierzulande gemeinhin mit dem Frühlingserwachen verknüpft. Wir verbinden den Mai auch mit dem Geburtstag unseres gemeinsamen Podcastformats, welches damit seinen mittlerweile vierten Geburtstag feiern kann! Inhaltlich gibt es diesmal alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum in der letzten Folge angekündigten Einkommensinvestoren-Bootcamp, darüber hinaus nehmen Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich ein spezielles Segment der Geldwerte ins Visier! Wo Eigenkapital bilanziert wird, da ist in der Regel Fremdkapital nicht fern. In buchhalterischer Ergänzung zu Private Equity, welches wir in der vorletzten Folge thematisiert haben, widmen wir uns diesmal dem Private Debt, also nicht börsennotierten Schuldtiteln. Der Namensähnlichkeit beider Instrumente zum Trotz darf allerdings nicht verkannt werden, dass eine Investition jeweils unterschiedlichen, zum Teil entgegengesetzten Grundmotiven unterliegt. Während bei Private-Equity-Investoren das Gewinnmotiv dominiert, zielen Private-Debt-Anleger in erster Linie auf die Kapitaldienstfähigkeit des Schuldners, unterliegen also dem Sicherheitsmotiv. Und auch wenn die Welt sukzessive in Schulden zu versinken scheint, bietet der Private-Debt-Sektor Einkommensinvestoren interessante, bisweilen sogar inflationsgeschützte Anlagemöglichkeiten mit aktuell attraktiven Rendite-Risiko-Profilen. Angeschnitten haben wir Private Debt kursorisch bereits in den Ausgaben zu Business Development Companies (Folge 5), Fixed-Income-Anlagen (Folge 29) sowie dem grauen Kapitalmarkt (Folge 30). Nunmehr soll das Thema die nötige Tiefe erhalten, wie stets gefolgt von unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM). Zuvor gehen wir auf folgende Fragen ein: Wie lässt sich Private Debt definieren und klassifizieren? Was genau unterscheidet Private Debt von Public Debt? Wie unterscheiden sich Private Equity und Private Debt? Was und wie genau finanzieren Private-Debt-Finanzierer? Wie können sich Privatanleger an Private Debt beteiligen? Welche unterschiedlichen Private-Debt-Anlagen gibt es? Was sind die Chancen und Risiken von Private Debt? Wie decken wir selbst die Anlageklasse Private Debt ab? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die EJF Investments Limited (EJFI) sowie der GCP Asset Backed Income Fund (GABI) und damit zwei britische Privat-Debt-Sammelanlagen, einmal mit Fokus auf Finanzunternehmen und einmal mit dem Schwerpunkt auf Infrastrukturfinanzierungen. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Der 30-Prozent-Steuerspareffekt Mittlerweile ist es April, das Osterwochenende steht vor der Tür und die Invest 2023 ist bereits wieder Geschichte. Auf Deutschlands größter Anlegermesse hatten Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich endlich wieder die Gelegenheit, uns intensiv und persönlich mit vielen unserer Hörer auszutauschen. Ein Dauerbrenner war und ist nach wie vor das Thema Steuern. Und auch wenn die Frist zur Abgabe der Steuererklärung mit dem 02. Oktober 2023 noch in weiter Ferne liegt, möchten wir in der aktuellen Ausgabe des Einkommensinvestoren-Podcasts auf einen kleinen, aber feinen Steuerspareffekt aufmerksam machen! „Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen.“ So dürfte das unter Steuerberatern beliebteste Zitat des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt lauten. Bisweilen bleibt dieses Recht allerdings sowohl für Laien als auch für Fachleute unter dem Wust des Paragrafendickichts verborgen. Schwammige Definitionen und ungeprüft vervielfältigte Gemeinplätze – denen wir im vorliegenden Fall zum Teil selbst erlegen sind – tun dann ihr Übriges. Ein Paradebeispiel dafür ist das am 01. Januar 2018 in Kraft tretende Gesetz zur Reform der Investmentbesteuerung (InvStRefG). Mit dem neuen Gesetz „verfolgt die Bundesregierung das Ziel, die Besteuerung von Investmentfonds und Anlegern zu vereinfachen und leichter handhabbar zu machen.“ Um EU-rechtliche Risiken zu vermeiden, wurden seinerzeit die Besteuerung inländischer und ausländischer Investmentfonds harmonisiert und dazu unter anderem Vorabpauschale, Basisertrag und Teilfreistellung eingeführt. Von letzterer profitiert mittlerweile sogar das Gros außereuropäischer Sammelanlagen und das, ohne auf die Anrechnung gezahlter Quellensteuer verzichten zu müssen. Abgesegnet wurde der Steuerspareffekt sogar durch ein offizielles Schreiben vom Bundesministerium der Finanzen zur fiskalischen Handhabung ausländischer Dividendenerträge, einschließlich einer Musterberechnung. Rechtzeitig vor Beginn der Steuererklärungssaison erläutern wir detailliert die Hintergründe des Sachverhaltes und unsere Umsetzung, bevor wir wie stets mit unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) die Podcastfolge abschließen. Konkret beantworten wir dabei folgende Fragen: Wann wurden erstmals hierzulande Kapitalerträge besteuert? Wie hat sich die Kapitalbesteuerung in Deutschland entwickelt? Was hat es mit der Reform der Investmentbesteuerung auf sich? Warum betrifft die Reform nicht nur europäische Fonds und ETFs? Welche internationalen Papiere profitieren von der Regelung? Wie können sich alle Anleger die Teilfreistellung zunutze machen? Weshalb lässt sich ausländische Quellensteuer doch anrechnen? Wie lautet die Stellungnahme des Bundesfinanzministeriums? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der iShares Fallen Angels High Yield Corporate Bond UCITS ETF (QDVQ) sowie die Omnicom Group (OMC) und damit eine auf Unternehmensanleihen spezialisierte Sammelanlage sowie eine weltweit führende Holding für Werbe- und Public-Relation-Agenturen. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 47: Private Equity

Folge 47: Private Equity

2023-03-0301:16:42

Themenschwerpunkt: Private Equity Der März steht nunmehr ins Haus und damit die Vorboten der sonnig-warmen Jahreszeiten. Ein wenig sonniger sieht es derzeit auch in puncto Handelbarkeit von Closed-end Funds (CEFs) aus. So können mittlerweile nahezu alle Briten und einige Kanadier wieder geordert werden. Darüber und natürlich über unser Schwerpunktthema diskutiere ich in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts wie immer mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“. Private Equity genießt hierzulande einen eher zweifelhaften Ruf, zu dem ganz entscheidend die sogenannte Heuschreckendebatte Mitte der 2000er-Jahre beigetragen hat. Daran hat selbst das Jahresgutachten 2005/2006 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung nichts geändert. Und das, obwohl besagten Beteiligungsgesellschaften ein ganzes Unterkapital gewidmet ist, in welchem folgendes Fazit gezogen wird: „Empirische Untersuchungen über die Auswirkungen von Private Equity, die für verschiedene Länder vorliegen, zeigen mehrheitlich, dass Private-Equity-finanzierte Unternehmen – verglichen mit ähnlichen, anderweitig finanzierten Unternehmen – überdurchschnittlich wachsen, mehr Arbeitsplätze schaffen, und einen höheren Anteil von F&E-Investitionen aufweisen.“ Dabei versäumen es die Wirtschaftsweisen auch nicht, auf den zentralen Widerspruch in der seinerzeitigen Debatte hinzuweisen: „Diese einfache Argumentationslinie ist ökonomisch nicht begründet, da sie unterstellt, dass Investoren systematisch den Wert des Unternehmens zerstören, ihre Beteiligung dann aber gleichwohl mit Gewinn veräußern können.“ Allein diese kurze Zeitreise weist auf den spannungsgeladenen Charakter einer ganz eigenen Anlageklasse hin, die allemal eine eigene Podcastfolge rechtfertigt, die wie stets mit unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) abschließt. Dabei sind wir im Einzelnen auf folgende Aspekte eingegangen: Was haben Private-Equity-Firmen mit Heuschrecken zu tun? Was unterscheidet Private Equity von Public Equity? Wie können sich Privatanleger an Private Equity beteiligen? Wie unterscheiden sich Venture Capital und Private Equity? Was und wie genau finanzieren Private-Equity-Unternehmen? Welche fünf Phasen durchläuft der Investitionsprozess? Wie decken wir selbst die Anlageklasse Private Equity ab? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Adams Natural Resources Fund (PEO) sowie die Princess Private Equity Holding Limited (PEY) und damit ein Rohstofffonds sowie ein anglo-helvetisches Private-Equity-Unternehmen. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Noch mehr mentale Fallstricke Der erste Monat des Jahres wartete mit einer veritablen Hiobsbotschaft auf. Seit etwa Mitte Januar sind selbst bei einschlägigen Brokern eine Vielzahl von Closed-end Funds (CEFs) für Privatanleger mit Wohnsitz in der EU mit einer Kaufsperre belegt. Über den Umfang, die Ursache und etwaige Lösungsansätze spreche ich gemeinsam mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts, bevor wir die beliebte Serie zu mentalen Fallstricken fortsetzen. Nachdem sich unseren ersten beiden Abhandlungen im vergangenen Jahr zum vermutlich bekanntesten Teilbereich der Verhaltensökonomie oder Behavioral Finance großen Zuspruchs erfreut hat, möchten wir auf vielfachen Zuhörerwunsch auch 2023 die Serie weiter fortsetzen und eine dritte Folge zum Thema nachschieben. Dazu haben wir erneut aus dem reich gedeckten Tisch der populärwissenschaftlichen Literatur drei mentale Fallstricke ausgewählt und für diese Podcastfolge aufbereitet. Wie immer gefolgt von unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats (HDWDM): Warum lassen sich Closed-end Funds nicht mehr handeln? Was hat sich zum Jahreswechsel regulatorisch geändert? Welche Möglichkeiten haben Privatlagen zu reagieren? Was für Maßnahmen haben wir beide persönlich ergriffen? Wie wirkt der Herdentrieb und wann wird er gefährlich? Welcher Antrieb liegt der Vereinfachungsheuristik zugrunde? Was ist der Restraint Bias und wie lässt er sich minimieren? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Alaris Equity Partners Income Trust (AD.UN) sowie die Leggett & Platt Incorporated (LEG) und damit ein kanadisches Private-Equity-Unternehmen sowie ein US-amerikanischer Möbelkomponentenhersteller. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Rückblick und Ausblick Und wieder ist ein Jahr vergangen! Wie schon 2020, 2021 und 2022 starten wir die Neujahrsfolge des Einkommensinvestoren-Podcasts mit dem traditionellen Blick zurück auf das schlechteste Börsenjahr seit 2008 sowie nach vorne in eine ungewisse Zukunft. Was Letzteres betrifft: War es jemals anders? Wie die letzten Jahre auch schauen Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich sowohl auf unsere persönlichen wie finanziellen Hochs und Tiefs der vergangenen zwölf Monate. Im Einzelnen orientieren wir und in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts analog zu den Rückblicken und Ausblicken vor zwölf, 24 und 36 Monaten an den nachfolgenden Fragestellungen, bevor wir den ersten Beitrag des Jahres wie gewohnt mit unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats respektive des Jahres abschließen: Wie hat sich unser Finanzpodcast im Jahr 2022 sowie im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? Wie sind unsere Einzelprojekte und Finanzanlagen in den vergangenen zwölf Monaten gelaufen? Was waren im Jahr 2022 unsere persönlichen wie finanziellen Erfolge und Misserfolge? Welche unserer Investitionen sind dabei besonders gut, welche besonders schlecht gelaufen? Was erwarten wir für das laufende Jahr und wie bewerten wir die Chancen und Risiken? Welche finanziellen und geschäftlichen Änderungen planen wir für das Jahr 2023? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Exchange Income Corporation (EIF) sowie der KKR Credit Income Fund (KKC) und damit eine kanadische Private-Equity-Gesellschaft sowie ein australischer Private-Debt-Fund. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Covered-Call-Fonds Der Charme von Covered-Call-Fonds liegt in deren Anlagestrategie begründet, die es erlaubt, unabhängig von etwaigen Dividenden- oder Zinszahlungen einen laufenden Zahlungsstrom zu erzielen. Damit lassen sich selbst ausschüttungsarme Anlagen wie beispielsweise Technologietitel in Hochdividendenwerte konvertieren. Hierzu zapfen Covered-Call-Fonds den Derivatemarkt an. Konkret vereinnahmen entsprechen positionierte Investmentvermögen Prämien durch den kontinuierlichen Verkauf gedeckter Kaufoptionen, eben Covered Calls. Alleine damit lässt sich durchaus eine Barrendite von fünf bis zehn Prozent pro Jahr erzielen. Doch wo sich an den Kapitalmärkten Chancen eröffnen, da lauern auch Risiken. Da bilden Covered Calls keine Ausnahme. Genau dieses spezifische Chancen-Risiko-Profil und dessen Handhabung durch die hierauf spezialisierte Fonds nehmen wir in dieser Podcastfolge mit der gewohnten Detailliebe unter die Lupe. Neben den elementaren Grundlagen des Optionshandels erläutern wir unter anderem die Fallstricke beim Verkauf von Covered Calls sowie steuerrechtliche Besonderheiten, die insbesondere europäische Anleger beachten sollten. Im Einzelnen gehen wir auf folgende Fragestellungen ein: Was sind Kassa- und Termingeschäfte? Welche Merkmale haben Optionen? Wie werden Call-Optionen eingesetzt? Was ist eine Covered-Call-Strategie? Wie funktionieren Covered-Call-Fonds? Welche Chancen bieten Covered-Call-Fonds? Welche Risiken bergen Covered-Call-Fonds? Was gilt es steuerrechtlich zu beachten? Welche guten Covered-Call-Fonds gibt es? Wie nutzen wir Covered-Call-Fonds? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der BlackRock Enhanced Capital and Income Fund (CII) sowie der Columbia Seligman Premium Technology Growth Fund (STK) und damit je ein Covered-Call-Fonds mit Schwerpunkt auf Standardwerten beziehungsweise Technologieaktien. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Dividende versus Entnahmeplan Bereits vor einigen Wochen haben wir uns auf die Suche nach vermögenden Anlegern gemacht, die ihren Kapitalstock der reinen Lehre folgend über einen Entnahmeplan verwerten. Dazu haben wir sowohl befreundete Finanzblogger bezüglich deren Klientel als auch Vermögensbetreuer und natürlich punktuell unsere eigenen Leser, Hörer und Zuschauer befragt. Das Ergebnis hat uns dann doch überrascht, denn tatsächlich haben wir in unserer Stichprobe keinen einzigen Positivfall ausfindig machen können! Der anekdotischen Evidenz zum Trotz sind wir dem Befund auf den Grund gegangen und haben uns das Konzept sowie die Vor- und Nachteile einer lehrbuchmäßigen Entnahmestrategie angeschaut. Dieser haben wir als mögliche Alternative eine anscheinend nicht nur von uns favorisierte Dividendenstrategie gegenübergestellt, bevor wir auch in dieser Folge unsere Hochdividendenwerte des Monats vorstellen. Im Einzelnen beantworten wir diesmal folgende Fragen: Welche Ansätze der Kapitalverwertung gibt es? Wie funktioniert eine klassische Entnahmestrategie? Was hat es mit der berühmten Trinity-Studie auf sich? Wie wird die 4-Prozent-Regel praktisch angewendet? Was sind Langlebigkeits- und Renditereihenfolgerisiko? Wie unterscheiden sich davon Dividendenstrategien? Gibt es die eine optimale Verwertungsstrategie? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Northview Fund (NHF.UN) sowie die United Utilities (UU) und damit ein kanadisches Immobilienunternehmen sowie ein britischer Wasserversorger und Abwasserentsorger. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Quellensteuern optimieren Mit dieser zweiten Folge zum Thema schließen wir die in der letzten Ausgabe begonnene Miniserie zur steuerlichen Handhabung von Ausschüttungen ab. Nachdem wir zunächst die grundlegenden Möglichkeiten der steuerlichen Gestaltung von Kapitaleinkommen besprochen haben, widmen wir uns nunmehr dem weltumspannenden Feld der Quellenbesteuerung von Dividenden. "Oktober. Dies ist einer der besonders gefährlichen Monate, um am Aktienmarkt zu spekulieren. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar." Was Mark Twain über die Gefährlichkeit von Börsenmonaten zu berichten weiß, das lässt sich zumindest auf gut diversifizierte Einkommensinvestoren problemlos übertragen: In nahezu jedem Monat werden Quellensteuern fällig. Jedoch lässt sich auch diese Steuerart aktiv gestalten und entsprechend der persönlichen Präferenzen optimieren. Wie das funktioniert, erläutern wir anhand folgender Fragestellungen: Was genau sind überhaupt Quellensteuern? Wie funktionieren Doppelbesteuerungsabkommen? Weshalb ist die Wahl der Depotbank dabei wichtig? Welche Jurisdiktionen erheben gar keine Quellensteuern? Wie lässt sich ein quellensteuerfreies Portfolio zusammenstellen? Welche Personen profitieren von steuerfreien Portfolios? Was für weitere Optimierungsmöglichkeiten gibt es? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der BlackRock Health Sciences Trust (BME) sowie die Duxton Water Limited (D2O) und damit ein US-lastiger Closed-end Fund (CEF) mit Branchenfokus sowie ein australischer Verwerter von Wasserrechten. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Themenschwerpunkt: Steuerliche Gestaltung „Niemand ist verpflichtet, sein Vermögen so zu verwalten und seine Ertragsquellen so zu bewirtschaften, dass dem Staat darauf hohe Steuern zufließen.“ Dieser bereits im Jahr 1906 formuliertem Leitspruch des preußischen Oberverwaltungsgerichts scheint mittlerweile fest in der kulturellen DNA der hierzulande steuerlich Veranlagten verankert zu sein. Steuergestaltung ist vermutlich der zweitbeliebteste Volkssport. Vor diesem Hintergrund war es längst an der Zeit, dass wir uns scheibchenweise der recht umfangreichen Thematik aus Einkommensinvestorensicht nähern. In dieser ersten reinen Steuerfolge stehen daher auch zunächst die grundlegenden Möglichkeiten der steuerlichen Gestaltung von Kapitaleinkommen im Fokus. Konkret gehen wir folgenden fiskalischen Aspekten nach: Was für grundlegende Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Welche Länder besteuern Auslandseinkommen nicht? Wie können Investoren vom Non-Dom-Status profitieren? Welches EU-Land buhlt mit Steuerfreiheit um Einwanderer? Was für rechtliche Hüllen lassen sich um Vermögen legen? Wie können im Familienverbund Steuern optimiert werden? Welchen Steuertipp hat uns Astrid Lindgren hinterlassen? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die BBGI Global Infrastructure (BBGI) sowie die Samhällsbyggnadsbolaget (SBB-D) und damit ein weltweit tätiger Financier vom Public-Private-Partnerships sowie ein skandinavischer Spezialist für soziale Immobilieninfrastruktur. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
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Comments (6)

Carsten F.

A. Gneupel:"Menschen sind lernfähig." Ja, ab Ideologen wie Sozialisten und Letzte Generation eher nicht.

Aug 6th
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Carsten F.

Wirklichkeitsverweigerern mit Vogel-Strauß-Taktik wie A. Gneupel ist nicht zu helfen. Aber vielleicht weiß er immerhin, dass die EU ein Vermögensregister einführen will? Was geht die Betonköpfe in Brüssel an, was die Menschen ihr Eigentum nennen?!?

Aug 6th
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Carsten F.

Erschreckend zu sehen, wie ahnungslos Anton Gneupel im Bezug auf die Euro-Risiken ist. Stattdessen wiederholt er das Vorteile, mit denen wir seit über 20 Jahren zugetextet werden. Sehr schwach. Er kann sich ja mal ein paar Folgen von Dr. Stelters Podcast anhören.

Jul 12th
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Carsten F.

Anton weiß nicht, welcher Wert in seinem Depot am besten und schlechtesten lief? Also ein Stück weit im Blindflug durch den Aktienmarkt? Kan man glauben - oder nicht. Anton wird seine Gründe haben.

Jan 20th
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Carsten F.

Sehr informativ zum Thema. Nennt ihr bitte noch die Webadressen für CEFA und CEF Connect?

Nov 4th
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Bastian Schlör

Wieder eine interessante Folge. Kleiner Hinweis ebenfalls: arbeitet an der Häufigkeit der 'ähm' s, bitte

Sep 7th
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