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Simply Short!
Simply Short!
Author: Insa Wiese
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© Insa Wiese
Description
In der Kürze liegt die Würze! In diesem Podcast erfahrt ihr in kurzer Zeit zahlreiche Hintergründe zum Kurzfilm:
Was ist ein Kurzfilm?
Wie mache ich einen Kurzfilm?
Wie kann man ihn fördern lassen?
Wo gibt es Kurzfilme zu sehen?
Wo kann man Kurzfilme einreichen?
Was sind Festivalstategien?
...
Zur Klärung dieser Fragen werden regelmäßig Experten zum Gespräch eingeladen, die hier ihre Erfahrungen und ihre Liebe zu den Shorts offen legen sollen. Gerne könnt ihr euch in der Kommentarfunktion mit einbringen, in dem ihr mir mitteilt, was ihr schon immer über den Kurzfilm wissen wolltet.
Was ist ein Kurzfilm?
Wie mache ich einen Kurzfilm?
Wie kann man ihn fördern lassen?
Wo gibt es Kurzfilme zu sehen?
Wo kann man Kurzfilme einreichen?
Was sind Festivalstategien?
...
Zur Klärung dieser Fragen werden regelmäßig Experten zum Gespräch eingeladen, die hier ihre Erfahrungen und ihre Liebe zu den Shorts offen legen sollen. Gerne könnt ihr euch in der Kommentarfunktion mit einbringen, in dem ihr mir mitteilt, was ihr schon immer über den Kurzfilm wissen wolltet.
25 Episodes
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Enrico Vannucci mainly works as short film advisor for the Venice Film Festival and as short film programmer for the Torino Short Film Market. He has been working in film festival programming teams since 2010. In recent years he has written essays on the short and feature film festival ecosystem and covered major film festivals as a journalist since 2009. In August 2018 together with Carla Vulpiani he co-founded Varicoloured, a holistic film agency. Since February 2020 he is a member of the board of Talking Shorts, an online film magazine dedicated to short films. For the outlet he hosts a weekly podcast called Short Talk and developed the idea of the online fundraising event My Darling Quarantine Short Film Festival.
He has been passionate about films since childhood due to his permissive parents letting him watch VHS tapes and going to the cinema together with them. And this passion awakens in him innovation and creativity, as he proved not least in the Corona crisis. In the course of this, he has, for example, initiated the My Darling Quarantine Short Film Festival. More about this you will find here: https://talkingshorts.com/festivals/my-darling-quarantine-short-film-festival. On that website you will find also his own Podcast, in which I was interviewed a few days ago.
Veronika Schubert liebt das Spiel mit der Sprache. Aber nicht nur das. Sie liebt auch das Experiment mit dem Trickfilm. Sie ist 1981 in Bregenz geboren und lebt nun in Wien und arbeitet dort als bildende Künstlerin und Filmemacherin. In dieser Folge tauschen wir uns per Whatsapp-Telefonie über ihre Arbeit aus.Mehr Infos zu Veronika und ihrer Arbeit findet ihr hier: http://www.veronika-schubert.at/
Ralf Summer ist nicht nur im Münchner Nachtleben eine Größe sondern auch im Szene-Magazin Zündfunk. Hier ist er seit 1990 tätig und bringt gute Musik an die Hörer.Der Zündfunk ist seit Jahren ein Medienpartner der Kurzfilmwoche Regensburg und mich trieb nun die Frage um, inwiefern Radiosender etwas für den Kurzfilm tun können? Ralf musste mir hierzu Rede und Antwort stehen. Natürlich sprechen wir im Rahmen dessen auch über die legendärste Party in Regensburg: die Zündfunk-Party!
Weitere Infos siehe hier:
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/zuendfunk-party-108.html
Im Rahmen der 26. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg präsentiert Alla Churikova einen Teil ihrer Filme und die Storyboards dazu. Die Animationskünstlerin, geboren in Russland, aufgewachsen in Kiew, Ukraine, lebt seit 2000 in Deutschland. Ihre Ausbildung genoss sie an der Kiewer Nationale Universität für Bauwesen und Architektur (KISI) und an der Trickfilmschule beim Trickfilmstudio „Ukranimafilm“ in Kiew. Von 1988 bis 1999 arbeitete sie als Animatorin und Gestalterin beim staatlichen Studio Ukranimafilm. Mitarbeit an ca. 20 Trickfilmproduktionen. Zusätzlich realisierte sie für diverse private Trickfilmproduktionen in der Ukraine, Russland, Polen und Japan Animationen.
Seit 2000 ist sie freie Regisseurin, Gestalterin, Animatorin und Backgroundartistin in Deutschland. Arbeit u. a. für Balance Film Dresden, Cartoon Film Berlin, Munich Animation, Trixter, MotionWorks Halle, Animoto, blue eyes Fiction, Black Forest Films. Daneben ist sie als Dozentin an diversen Hochschule tätig wie bspw. an der Filmakademie Baden-Württemberg, der Technischen Hochschule Deggendorf und der BAF - Bayerischen Akademie für Fernsehen tätig.
2007 gründete sie zusammen mit Dmitri Popov die Filmproduktion und Kunstschule Allanimation in München. Weitere Infos gibt es hier: https://allanimation.de/
Die Midissage mit ukrainischem Gorilka und Brot mit Speck findet am 14. März 2020 um 16 Uhr beim InfoCounter der Kurzfilmwoche statt. Die Retrospektive mit den Filmen gibt es am 15. März 2020 um 16 Uhr in der FilmGalerie zu sehen. Weitere Infos zu dem Länderschwerpunkt Ukraine und Alla Churikova gibt es hier: www.kurzfilmwoche.de
Die Geschichte der Ukraine ist mitnichten alles andere als langweilig. Das habe ich in der Auseinandersetzung mit dem Länderschwerpunkt Ukraine, welcher im Rahmen der 26. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg im März 2020 zu sehen ist, erfahren dürfen. Mit dem Filmproduzenten Dmitri Popov unterhalte ich mich über die ukrainische Filmgeschichte und die aktuellen Tendenzen. Der Kurzfilm spielt hier natürlich auch eine interessante Rolle. Dmitri Popov hat an der Staatlichen Filmhochschule in Moskau und an der HFF München studiert. Er war bei German Films tätig und ist Redakteur im Ressort Dokumentation des Nachrichten Magazins Focus. Seit 2007 betreibt er mit der Animationskünstlerin Alla Churikova das Studio Allanimation. Mehr Infos zu Dmitri Popov hier: https://allanimation.de/index.php/de/DE/ueber-uns/19-dmitri-popovWeitere Infos zum Länderschwerpunkt Ukraine findet ihr hier: www.kurzfilmwoche.de.
Adnan Softić (*1975, Sarajevo) lebt und arbeitet in Berlin. Er
studierte Film und Ästhetische Theorie an der Hochschule
für bildende Künste in Hamburg, wo er auch als Gastprofessor
für Film, sowie als Vertretungsprofessor für Zeitbezogene Medien
unterrichtete. In seinen Werken befasst sich der Künstler mit
historischen und erinnerungspolitischen Themen. Er arbeitet
interdisziplinär, wobei er die Verhältnisse zwischen Architektur
und Gewalt, Narration und Exil untersucht und sich mit
Exterritorialität. So auch in seinem
international erfolgreichen Film ›Bigger Than Life‹ (2018). In
dieser Videoarbeit wird das Skopje der Gegenwart zur
Ausgrabungsstätte. Hier lässt sich in Echtzeit mitverfolgen, wie
Geschichte gemacht, die Antike konstruiert, historische
Einzigartigkeit durch Nachahmung hergestellt wird und die Übergänge
zwischen Wahrheit und Fälschung unscharf werden. Aus mehreren
unterschiedlichen Sichtweisen auf das aktuelle Baugeschehen in Skopje
entsteht ein Gedankenpuzzle über Vielvölkerstaaten und das
Phantasma nationaler Entität, über Romantik und Liebe, das
Verhältnis von persönlicher Erinnerung und kollektivem Gedächtnis.
Auch darüber, wie eine Geschichte basierend auf Behauptungen
konstruiert wird. Adnan Softić präsentiert seinen Film ›Bigger
Than Life‹ zum Jahresthemas der Stadt Regensburg
Provinz-Stadt-Metropole am
Montag, dem 16. März 2020 um 21 Uhr im W1-Theatersaal im Rahmen der
Kurzfilmwoche Regensburg.
In
dieser Episode spricht er über die Finanzierungsschwierigkeiten von
solcherart interdisziplinären Werken und über Möglichkeiten der
Querfinanzierung.
Michael Fleig ist seit 2009 bei der Kurzfilmwoche Regensburg u.a. mit für das Programm verantwortlich. Im Rahmen seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Regensburg hatte er schon mehrere Seminare zum Thema Kurzfilm oder Kurzfilmwoche. All das, was er den Studierenden dort vermittelt, habe ich noch nie mit ihm besprochen. Nun wollte ich mal aus seiner Sicht hören, was ein Kurzfilm ist und wie er das den Studierenden erklärt. Diese Folge ist also quasi meine persönliche Weiterbildung in Sachen Kurzfilm und vielleicht eure auch...
Seit 2019 ist Anna Henckel-Donnersmarck die Leiterin der Berlinale Shorts. Die Berlinale Shorts ist der Kurzfilmwettbewerb der Berlinale. Seit 2007 ist Anna bereits in der Auswahlkommission dieser Sektion. In dieser Folge spricht sie mit mir über das Profil der Berlinale Shorts und was ihr beachten müsst, wenn ihr hier erfolgreich einen Film einreichen wollt.
Weitere Infos über Anna: https://www.berlinale.de/de/festival/biografien/anna-henckel-donnersmarck.html und die Berlinale Shorts: https://www.berlinale.de/de/festival/sektionen/berlinale-shorts.html
Wouter Jansen startet his festivals strategy agency Some Shorts in 2013, which re-branded itself as Square Eyes earlier this year. Through his years of experience as a programmer at film festivals (e.g. the Oscar-qualifying Go Short International Short Film Festival Nijmegen) he noticed that there are more and more strong films, that don’t find international distribution. With his agency Wouter tries to support both upcoming talents and more established film makers, and promote their films internationally. Festivals and non-commercial screenings can help these films find their audiences, get exposure and an international career. In this episode Wouter is talking about his work and his experience with festival strategies. He provides one or the other tip for a meaningful festival strategy for your own short.
More informations you will find here: https://someshorts.com/about/
Born and raised in London, Anna Ginsburg is a filmmaker not only with a diverse range of talents but also very interested in topics around the female body. In this episode we are talking about the female body and beauty and why short films are so wonderfully suited for such topics. Anna also has some great tips for getting you started in filmmaking.
Watch her shorts:
What is Beauty?
https://vimeo.com/258828793
Private Parts:
https://vimeo.com/185711393
More about Anna and her work you will find here: http://www.annaginsburg.co.uk/
Es gibt FilmemacherInnen, die Filme aus Leidenschaft machen, ohne
den Zwang zu verspüren, damit ihren Lebensunterhalt verdienen zu
müssen. Da drängen sich dann schon folgende Fragen auf:
Spürt man einen Unterschied zwischen den beiden
Herangehensweisen?
Was ist die Motivation zum Filmemachen, wenn man damit kein Geld
verdienen muss?
Womit verdient man seinen Lebensunterhalt dann?
Generell die Frage nach dem persönlichem Nutzen stellt sich hier.
Denn einen Film zu machen, ist sehr zeitintensiv und kann
nervenaufreibend sein. Warum es sich dennoch lohnt, Filme zu machen
ohne den Anspruch auf maximale Einkommensgarantie, erzählt uns in
der heutigen Folge Knetanimations-Künstler Sébastien Wolf.
Die JUFINALE, das
Oberpfälzer Jugendfilmfestival, ist ein Wettbewerb für junge
Filmgruppen aus der Oberpfalz. Die GewinnerInnen des Wettbewerbs
haben die Ehre beim landesweiten Wettbewerb dabei zu sein und einen
der Bayerischen Jugendfilmpreise zu gewinnen.
Alexandra Lins begleitet diesen Wettbewerb schon seit 20 Jahren.
Im Gespräch gibt sie Einblick in die Geschichte des Festivals und
diskutiert mit mir das Problem der abnehmenden Einreichungen aus der
Region. Unser Fazit: Reicht eure Arbeiten ein! Filme brauchen eine
Leinwand und ein Publikum!
Save the Date: Preisverleihung Jufinale am Samstag 16.11.2019 im Starmexx Burglengenfeld!
Alle wichtigen Infos zur Jugendfilmfestival Oberpfalz findet ihr
unter : www.jufinale-oberpfalz.de
In der Regel sollte ein Drehbuch oder
Storyboard vor Drehbeginn stehen. Da könnte man jetzt mit dem
Dramatiker und Lyriker William Shakespeare kontern: Der Wunsch ist
der Vater des Gedankens. Denn oft merkt man den Filmen ein fehlendes
Drehbuch, Konzept oder Storyboard an. Dennoch gibt es bspw.
leidenschaftliche DrehbuchautorInnen, die ihre Skripte
FilmemacherInnen anbieten, aus denen dann tolle Filme entstehen. Zu
diesem Personenkreis gehört Jay Pendragon.
Jay möchte Menschen mit ihren
Geschichten bewegen. Nicht nur unter journalistischen
Gesichtspunkten als Jay Schnorrer, sondern auch als Writer unter dem
Pseudonym Jay Pendragon.
www.jaypendragon.com
Wie ihr das auch schaffen könnt, dafür gibt es nach Jays Meinung
kein Rezept, dennoch gibt es Tipps und Empfehlungen. Die erste: Hört
den Podcast scriptnotes. Weitere Tipps bekommt ihr in dieser Folge!
Ihr seid zwischen 14 und 27 Jahre alt
und wollt euch im Filmemachen ausprobieren?
Die Medienfachberatung in der Oberpfalz
bietet neben Beratung und Workshops auch den Verleih von Equipment
für das Filmemachen an. Medienpädagogin Romina Nölp gibt euch
Tipps, wie ihr euch kostengünstig bis sogar völlig kostenfrei
Material ausleihen und an Workshops und Filmseminaren teilnehmen
könnt. Diese Angebote macht nicht nur die Medienfachberatung
Oberpfalz, auch die anderen Bezirke in Bayern haben
Medienfachberatungsstellen, an die man sich wenden kann.
Deutschlandweit kann man sich an die einzelnen Landesmedienanstalten
und Medienzentren wenden und nach deren Angeboten fragen.
Alle Informationen und Angebote könnt
ihr hier einsehen: www.medienfachberatung-oberpfalz.de
Ob
du glaubst, du schaffst es oder nicht - in beiden Fällen behältst
du recht! Lerne in dieser Folge wie du auch in Zeiten von
fehlender Kreativität mit spielerisch, leichten Techniken, sofort
wieder Motivation und Energie aufbaust, wie dich Ablehnung und Kritik
zukünftig nicht mehr aus der Bahn werfen und wie du so einen festen
Glauben an dich und deine Sache entwickelst, dass Erfolg garantiert
ist.
Die Folge richtet sich vor allem an Filmemacher und Kreative, die ihre schöpferischen Blockaden lösen und wieder bzw. überhaupt ins kreative Schaffen kommen möchten.
Bettina Grunwald (31) ist Trainerin und Coach für
Persönlichkeitsentwicklung und nebenberufliche Fitnesstrainerin.
Nach jahrelanger eigener Suche nach ihrer Passion, hat sie
während einer Umorientierung in ihrem Studium der
Wirtschaftspsychologie gefunden und hilft deswegen heute anderen
dabei, ihre Stärken und Talente zu nutzen, um selbstbewusst ihrer
Leidenschaft nachzugehen und der Gesellschaft einen echten Mehrwert
zu geben.
Weitere Infos siehe hier: https://www.es-lebe-der-leichtsinn.de/
Filmemacher Felix Klee, der an der HFF München studiert und mit dem Dokumentarfilm QUEEN OF THE CASTLE sehr erfolgreich auf Festivals lief, möchte mit Familie und ein paar Freunden in Passau nun ein eigenes Kurzfilmfestival starten. Dazu hat er ein paar Fragen an mich und ich lass es mir natürlich nicht nehmen, ihm selbst Fragen zu stellen zum Konzept und zu den Hintergründen. Vielleicht ist das Passauer Kurzfilmfestival das A-Festival der Zukunft. Stattfinden soll das Festival mit sechs Kurzfilmprogrammen zwischen Weihnachten und Sylvester 2019. Also tragt euch den Termin in eure Kalender ein.
Martin Blankemeyer, Vorstand und Gründer der Münchner Filmwerkstatt, einem gemeinnützigen Verein zur Förderung der freien Filmszene, berichtet vom Blockaden lösen, von der Wissenserweiterung und dem guten Gefühl eines Gruppenerlebnisses, wenn man die Seminare der Filmwerkstatt besucht. Hier findet ihr eine Übersicht der Seminare: https://www.filmseminare.de/muenchen/termine
Foto ©: Velina Chekelova
Bayerische FilmemacherInnen oder Regisseurinnen und Regisseure, die schon immer mal Filme in Bayern drehen wollten, sollten unbedingt den FilmFernsehFonds Bayern (FFF) kennen. Er ist die zentrale Anlaufstelle für die Filmförderung in Bayern. Für den Kurzfilm ist hier der Bereich Nachwuchsfilm höchst interessant:https://www.fff-bayern.de/foerderung/foerderbereiche/nachwuchsfilm.html
Lisa Giehl ist dafür eure kompetente Ansprechpartnerin, die euch geschickt durch das Antragsverfahren führt. Hier im Gespräch verrät sie Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Antragstellung.
Als kleines Hintertürchen könnte man ja auch über einen Virtual Reality Kurzfilm nachdenken. Da gibt es auch noch einmal eine spezielle Fördermöglichkeit im Rahmen des FFF Bayern:
https://www.fff-bayern.de/de/foerderung/foerderbereiche/virtual-reality.html
Auf geht's zu den Fördergeldern Bayerns!
Kameramann Oliver Eckert bricht eine Lanze für den analogen Film und gibt uns Empfehlungen, wie man solcherart Filme unkompliziert herstellen kann.
Er ist Mitglied im Verein Analogfilmwerke e.V. (https://shootfilm.de/) und wenn ihr euch persönlich in Sachen analoger Film an ihn wenden wollt, hier ist seine Website: http://olivereckert.de/
Tina Janker koordiniert an der Hochschule für Fernsehen und Film in München das Festivalbüro und liefert spannende Hintergrundsinformationen zur Hochschule und zum Studium.
Falls ihr nun Interesse an einem Studium an der HFF München habt, könnt ihr euch hier weitere Informationen holen: https://www.hff-muenchen.de/de_DE/bewerbung





















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