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Börsenradio to go

Author: Börsen Radio Network AG

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Alles rund um die Börse. Die Börse zum hören: mit Vorstandsinterviews, Expertenmeinungen und Marktberichten.
Börsen Radio Network AG ist der größte Audio-Content-Produzent
und -Lieferant für Finanzthemen im deutschsprachigen
Raum. Zudem ist „Börsenradio“ eine Nachrichtenagentur mit
den Schwerpunkten Börse, Wirtschaft und Finanzen. Zu den
Leistungen zählen neben Interviews mit Experten, Analysten,
Vermögensverwaltern, Portfoliomanagern, Unternehmensführern,
IR-Managern, Politikern und Sprechern auch Marktberichte
und Berichterstattungen von überregionalen Messen oder
Schaltungen ans Parkett.
2038 Episodes
Reverse
Der DAX trotzt dem erneuten Ausverkauf bei Technologiewerten und schließt leicht im Plus. Doch neue US-Erzeugerpreise schüren die Inflationssorgen. An der Wall Street geraten Nvidia, AMD und Broadcom unter Druck. Aixtron überrascht mit starken Zahlen, DocMorris hebt die Prognose an, Drägerwerk stürzt ab. Dazu: David Hartmann von Vontobel über den Wiederaufbau der Ukraine. Carmen und Gerd Junker von Grünes Geld erklären die Chancen im milliardenschweren Wettlauf um Quantencomputer. Gold zieht an.
Der DAX rettet trotz überraschend hoher US-Inflation ein Plus von 0,15 % auf 25.298,61 Punkte. Die US-Verbraucherpreise steigen im September um 3,7 % nach 3,4 % im August. Das nährt Sorgen vor längerfristig hohen Zinsen. Der MDAX gewinnt 0,10 %. ASML steigert den Quartalsumsatz um mehr als die Hälfte auf 11,66 Mrd. Euro, der Reingewinn erreicht 4,96 Mrd. Euro. Kion senkt wegen schwacher Gabelstaplerverkäufe die Jahresprognose. Morgan Stanley verdient 4,91 Mrd. USD, BlackRock übertrifft mit Mittelzuflüssen, Umsatz und bereinigtem Gewinn die Erwartungen. Die Bank of America muss eine Strafe von rund 1,2 Mrd. USD zahlen. Nach Berichten über Starlink-Einschränkungen für das ukrainische Militär legen Eutelsat und SES zu. Lufthansa erhält den Zuschlag für einen Anteil von 44,9 % an TAP für 1,2 Mrd. Euro. Gold-Futures fallen um 1,5 % auf 4.114,10 USD, Brent notiert bei 108 USD. Börsenweisheit von John C. Bogle: "Der Aktienmarkt lenkt gewaltig vom eigentlichen Investieren ab."
Der DAX gibt frühe Gewinne ab und schließt leicht im Minus. Besonders Technologiewerte geraten unter Druck. Infineon, Aixtron und Siemens Energy verlieren. BMW und Schaeffler spüren die Schwäche in China. US-Banken liefern starke Zahlen, Goldman Sachs sticht heraus. Gas steigt auf den höchsten Stand seit Dezember 2022, Brent fällt. Dazu: Heiko Thieme über den Wiedereinstieg, Robert Halver über Börsenschmerzen, Richard Dittrich zur Altersvorsorge und Dirk Althaus zu KI-Cyberrisiken im Netz heute.
Der DAX setzt seine Erholung fort und schließt 0,8 % höher bei 25.278 Punkten. Ruhe am Anleihemarkt und ein schwächerer Euro stützen, höhere Ölpreise bremsen. Der EuroStoxx 50 gewinnt 0,4 % auf 6.195 Punkte. Volkswagen verkauft im dritten Quartal konzernweit 1,88 Mio. Fahrzeuge, 14,3 % weniger als vor einem Jahr. In China bricht der Absatz um 38,5 % ein. Auch Audi meldet sinkende Verkäufe. Nordex steigert den Auftragseingang um 29,5 % auf 2.810 Megawatt. Laut Wall Street Journal verhandelt Amazon über eine rund sieben Mrd. USD teure Übernahme des KI-Start-ups Decart. Aroundtown verliert nach einer Abstufung durch Goldman Sachs 5,7 %. Brent steigt um 2,4 % auf 106,94 USD, Gold sinkt um 0,6 % auf 4.168 USD. Aus Berlin gibt es Interviews vom Börsentag, unter anderem mit Thomas Timmermann und Andreas Lipkow. Börsenweisheit von Sir John Templeton: "Ein Anleger, der auf alles eine Antwort hat, versteht nicht einmal die Fragen."
Der DAX holt zum Wochenschluss kräftig auf und schließt 1,1 % höher bei 25.087 Punkten. Entspannungssignale von Donald Trump im Iran-Konflikt helfen zunächst, doch die Erholung bei Öl und Anleihen hält nicht lange. Der Euro Stoxx 50 steigt um 0,9 % auf 6.182 Punkte. Starlink will mit gekauften US-Mobilfunkfrequenzen den etablierten Anbietern Konkurrenz machen: T-Mobile US, Verizon und AT&T stehen deutlich unter Druck. Airbus erhält von Avolon einen Festauftrag über 110 Flugzeuge. Persistent Systems kontrolliert nun 94,04 % von Nagarro und erwägt einen Squeeze-out. Laut Reuters könnte BASF sein Angebot für Evonik erhöhen. Salzgitter gewinnt 13,5 %; Börsianer verweisen auf eine UBS-Hochstufung. Porsche liefert in den ersten neun Monaten 16 % weniger Fahrzeuge aus, in China rund ein Drittel weniger. Brent steigt wieder auf 108 Dollar, Gold auf 4.190 Dollar. John C. Bogle: "Zeit ist Ihr Freund. Impulsivität ist Ihr Feind."
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