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Börsenradio to go
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Alles rund um die Börse. Die Börse zum hören: mit Vorstandsinterviews, Expertenmeinungen und Marktberichten.
Börsen Radio Network AG ist der größte Audio-Content-Produzent
und -Lieferant für Finanzthemen im deutschsprachigen
Raum. Zudem ist „Börsenradio“ eine Nachrichtenagentur mit
den Schwerpunkten Börse, Wirtschaft und Finanzen. Zu den
Leistungen zählen neben Interviews mit Experten, Analysten,
Vermögensverwaltern, Portfoliomanagern, Unternehmensführern,
IR-Managern, Politikern und Sprechern auch Marktberichte
und Berichterstattungen von überregionalen Messen oder
Schaltungen ans Parkett.
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1871 Episodes
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Bilanzstreit bei Gerresheimer - 30 % Minus und Vertrauensverlust. Der DAX bleibt unter 25.000 Punkten hängen. Siemens Energy überrascht positiv und profitiert vom KI-Boom. Die Commerzbank hebt Ziele an und fällt trotzdem. Robuste US-Jobdaten verpuffen in Frankfurt. Gold und Silber ziehen kräftig an. Was steckt hinter Bill and Hold und warum reagiert der Markt so nervös?
Der DAX kämpft weiter mit der Marke von 25.000 Punkten. Zyklische Werte stützen, SAP hilft, die USA bremsen. Nach der Erholung vom Vorwochentief folgt eine Phase der Konsolidierung. Anleger warten auf neue Impulse und richten den Blick auf die US-Arbeitsmarktdaten. Gold und Silber geraten unter Druck. TUI meldet operativ starke Zahlen und plant wieder eine Dividende. Einschätzungen von Heiko Thieme, Christoph Geyer, Andreas Lipkow und Hartwig Löger.
Der DAX steigt auf 25.015 Punkte und legt +1,2 % zu - der 25.000er-Club hält. Europas Leitindex EuroStoxx50 gewinnt 0,9 % auf 6.053 Punkte. In Tokio Rekord: Der Nikkei springt 4,2 % über 55.000 Punkte nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi, Anleger hoffen auf neue Konjunkturprogramme. Der Yen schwächelt, der Euro steigt auf 1,1898 USD. Banken im Fokus: UniCredit 2025 Gewinn +14 % auf 10,6 Mrd. Euro, Ziel 11 Mrd. Euro 2026 und 13 Mrd. Euro bis 2028, 80 % Ausschüttung. Hapag-Lloyd: EBIT 2025 nur 1,1 Mrd. USD nach 2,8 Mrd. USD. BVB: EBT 23,2 Mio. Euro, Transferergebnis 54,9 Mio. Euro, Umsatz 246,4 Mio. Euro, Gewinn 18,7 Mio. Euro. Eli Lilly will Orna für bis zu 2,4 Mrd. USD kaufen. Linde: bis zu 400 Stellen weg. Novo Nordisk +8,2 %. Rohstoffe 17:50 Uhr: Gold 5.073,97 USD/oz +1,89 %, Silber 83,328 USD/oz +5,65 %, Brent 68,81 USD +1,34 %, WTI 64,22 USD +1,22 %. Zum Schluss eine Börsenweisheit: "An der Börse wird die Zukunft gehandelt, nicht die Gegenwart." Helmut Schmidt.
DAX mit Gegenreaktion nach drei Verlusttagen: +0,94 % auf 24.721,46 Punkte. An der Wall Street stoppen Aktien eine dreitägige Talfahrt, weil nach schwächeren Jobdaten die Hoffnung auf Zinssenkungen zurückkommt. Gleichzeitig werden Big Tech Aktien "zerlegt": In einer Woche verschwanden rund 1 Billion USD Börsenwert, Amazon rutschte 8 % ab. Bitcoin zeigte wieder seine typischen Ausschläge: bis 60.000 USD runter, dann +9 % Erholung. Stellantis meldet 22 Mrd. Euro Abschreibungen, erwartet für die zweite Jahreshälfte einen vorläufigen Verlust von 19 bis 21 Mrd. Euro und zahlt keine Dividende. Renk springt nach Hochstufung bis zu 6,1 %, Rheinmetall erholt sich knapp 2 %. Bayer profitiert von Asundexian News, die Aktie +2,7 % in der Nachbörse. Coty bricht vorbörslich 14 % auf 2,71 USD ein, Verlust 126,9 Mio. USD.
Der DAX schloss bei 24.491,06 Punkten mit -0,46% nach dem EZB-Entscheid, der Leitzins bleibt bei 2,0%. An der Wall Street sorgten schwach aufgenommene Quartalszahlen fuer Druck: Alphabet kuendigt KI-Investitionen von 175 bis 185 Mrd. USD in Rechenzentren an. Rheinmetall rutschte bis zu -9,5% auf 1.520,50 Euro, Volvo Cars -18% bei angekuendigten 556 Mio. USD Kostensenkungen, Estee Lauder -21% und Novo Nordisk -10% nach Preisdruck bei Semaglutid. Evonik kuerzt die Dividende auf 1,00 Euro je Aktie nach 1,17 Euro. Bitcoin fiel unter 70.000 USD auf 69.858 USD (-3,8%). Rohstoffe bleiben wild: Silber 76,971 USD je Unze (-12,86%), Gold 4.879,00 USD je Unze (-2%). Oel gab nach, nachdem USA und Iran Gespraeche im Oman vereinbarten: Brent 67,71 USD je Fass (-2,5%), WTI 63,48 USD (-2,5%). Und: Lufthansa bleibt ein Kandidat fuer ein moegliches DAX-Comeback. Meinen Kollegen Andreas Groß hören Sie von Montegas HIT aus Hamburg. Den Hamburger Investorentagen.
Der DAX schließt bei 24.603 Punkten mit -0,7%. Nach gutem Start kippte die Stimmung, weil Schwergewichte wie SAP und Siemens schwächer waren und Tech auch in den USA nicht überzeugte. Bei den Einzelwerten springt Infineon nach Quartalszahlen und KI-Fantasie an die DAX-Spitze. Die Deutsche Telekom eröffnet in München ein KI-Rechenzentrum mit Nvidia-Technik und SAP-Software, erste Nutzer sind unter anderem Agile Robots und Quantum Systems. Henkel kauft Stahl Parent für 2,1 Mrd. Euro. Pharma liefert den Tagesknall: Novo Nordisk bricht -20% ein, der Ausblick für 2026 liegt bei -5% bis -13% bei Umsatz und Gewinn, nach +10% im Vorjahr. Eli Lilly legt dagegen +9% zu. In Deutschland überholt BYD Tesla: 2.629 Neuzulassungen im Januar, nach 235 im Vorjahr, Tesla kommt auf 1.301. Rohstoffe: Gold 4.923,54 USD/oz -0,47%, Silber 86,174 USD/oz +1,14%. Heute Abend warten die Märkte auf die Google-Zahlen. Zum Schluss eine Börsenweisheit: "Zeit ist Ihr Freund, Impuls Ihr Feind." John C. Bogle.
Der DAX nahm Anlauf, sprang am Morgen kurz über 25.000 Punkte und landete zum Schluss fast am Ausgangspunkt: 24.780,79 Punkte, -0,07%. Am Nachmittag bremste ein Stimmungswechsel aus den USA, als Tech nach freundlichem Start kräftig nachgab. MDAX 31.537,33 Punkte, +0,08%, EuroStoxx 50 5.995,35 Punkte, -0,20%. Bitcoin 76.455,00 USD, -2,7%.
PayPal enttäuscht, vorbörslich -9%, bereinigter Gewinn 1,23 USD je Aktie und ein vorsichtiger 2026-Ausblick. Pfizer meldet -1,65 Mrd. USD nach +410 Mio. USD, Umsatz 17,6 Mrd. USD. Disney regelt die Nachfolge, Josh D'Amaro übernimmt am 18. März. Lufthansa plant 25 neue Flugzeuge und mehr Service auch in der Economy. Palantir vorbörslich +10%, Regierungsumsatz +66% auf 570 Mio. USD. AkzoNobel: EBITDA 1,44 Mrd. Euro, 2026 mindestens 1,47 Mrd. Euro, Umsatz 10,16 Mrd. Euro. Walmart knackt 1 Billion USD Börsenwert, Aktie +1,5%.
Rohstoffe: Gold 4.964,18 USD, +6,5%, Silber 86,84 USD, +9,55%.
Edelmetalle brechen nach der Rekordjagd ein: Gold rutscht bis auf 4.402 USD je Feinunze, nachdem es am Donnerstag im Hoch noch 5.595 USD erreicht hatte. Auch Silber, Platin und Palladium stark unter Druck. Bitcoin fällt über Nacht auf ein 10-Monats-Tief von 74.546 USD. Am Aktienmarkt dann die Kehrtwende: Der DAX fiel morgens noch unter 24.400 Punkte, schloss aber 1,05 % höher bei 24.797,52 Punkten. Der MDAX steigt 1,12 % auf 31.512,09 Punkte, der EuroStoxx 50 gewinnt 1,00 % auf 6.007,51 Zähler. Auslöser waren starke US-Stimmungsdaten, dazu die Einschätzung vieler Investoren, dass der Edelmetall-Schock eher Gewinnmitnahmen als ein Signal für schwächere Aktien-Fundamentals ist. Firmen: Deutsche Telekom +2 %. Rheinmetall gewinnt in Dänemark einen Munitionsauftrag im niedrigen dreistelligen Mio.-Euro-Bereich, Laufzeit 7 Jahre. Walt Disney mit 25,98 Mrd. USD Umsatz und 1,63 USD bereinigtem Gewinn je Aktie. Pandora zeitweise knapp +10 %, gestützt durch den Silberpreisrutsch von in der Spitze mehr als -15 %.
DAX stabilisiert sich nach dem Donnerstagsrutsch: +0,9% auf 24.539 Punkte, auf Wochensicht -1,5%. EuroStoxx50 +0,8% auf 5.941. Adidas stützt mit Rekordumsatz, angekündigten Aktienrückkäufen bis 1 Mrd. Euro und Aktie +3,9%. In den USA bleiben Anleger vorsichtig: Dow -0,2% auf 48.949 Punkte, S&P 500 -0,2%, Nasdaq -0,3%. Trump nominiert Kevin Warsh als möglichen Powell-Nachfolger - die Zinsfantasie bleibt das große Thema. Einzelwerte: Verizon +6,4%, Sandisk +20%. American Express nach Zahlen -2,8%, Visa -1,5%. Apple meldet im Weihnachtsquartal 143,76 Mrd. USD Umsatz und 2,84 USD je Aktie, iPhone-Umsatz +23%. Tesla vorbörslich +2,2% nach Berichten über eine mögliche Fusion mit SpaceX. Swatch mit deutlichem Gewinn- und Umsatzrückgang. Deutschland: Inflation 2,1%. Ver.di kündigt für Montag Streiks im kommunalen Nahverkehr an. Rohstoffe: Gold rutscht zeitweise bis 4.958 USD und liegt zuletzt bei 4.998 USD, Silber fällt unter 100 USD.
Der DAX rutscht nach dem SAP Einbruch um -2,1 % auf 24.309 Punkte, der EuroStoxx50 endet bei 5.898 Punkten mit -0,6 %. Auch in den USA drückt die Bilanzsaison: Dow 49.021 Punkte, S&P 500 6.952 Punkte -0,5 %, Nasdaq 23.610 Punkte -1%. Microsoft fällt zeitweise um fast -11,5 %, Meta steigt um +7,5 %. Bitcoin verliert -1,5 % auf 87.978 USD, Ether -2,7 % auf 2.933 USD. Deutsche Bank meldet für 2025 6,12 Mrd. Euro Nettogewinn nach 2,7 Mrd. Euro, Erträge 32 Mrd. Euro, Dividende 1,00 Euro je Aktie. Mastercard steigert den Nettogewinn auf 4,06 Mrd. USD, Umsatz 8,81 Mrd. USD +17,6 %. Nokia: bereinigtes Betriebsergebnis 1,05 Mrd. Euro. IBM: KI Auftragsbestand über 12,5 Mrd. USD. Dow streicht 4.500 Jobs, Q4 Umsatz 9,5 Mrd. USD, Verlust 1,5 Mrd. USD. H&M: Nettogewinn 4,3 Mrd. Kronen. Rohstoffe: Gold nach 5.600 USD im Hoch bei 5.288 USD, über -2 %. Silber 113,57 USD, über -2,7 %. Zum Schluss eine Börsenweisheit von Warren Buffett: "Die Börse ist eine Einrichtung zur Umverteilung von Geld von den Ungeduldigen zu den Geduldigen."
Der DAX trat vor Fed - Entscheid und Zahlenflut auf der Stelle und schloss bei 24.840 Punkten mit -0,2 %. In den USA Rekordstimmung: Der S&P 500 stieg zur Eröffnung um 0,3 % auf 7.002,28 Punkte, gestützt von Chip-Aktien nach ASML und der Hoffnung auf starke Big Tech-Bilanzen. Die BaFin warnt bei Rekordkursen vor einer "gefährlichen Mischung" und dem Risiko plötzlicher Korrekturen. Rohstoffe: Gold 5.311 USD, Silber 115,50 USD, Brent 68,41 USD, WTI 63,36 USD. Firmen: Deutsche Bank - Razzien wegen Geldwäscheverdachts. Starbucks vorbörslich +10 % nach überraschend starken flächenbereinigten Umsätzen im Q1 2025/26. Jenoptik fast +10 % auf 24,56 Euro. Porsche: Tobias Sühlmann übernimmt ab 1.2.26 als Designchef. Amazon streicht 16.000 Jobs, insgesamt 30.000 Bürojobs, rund 10 % der Verwaltung. SpaceX prüft laut "Financial Times" einen IPO Mitte Juni: bis zu 50 Mrd. USD Erlös bei rund 1,5 Billionen USD Bewertung.
Der DAX schloss mit -0,2 % bei 24.894 Punkten. Viele Anleger warteten auf Powells Zinskommentar am Mittwoch, dazu kamen neue US-Zolldrohungen. Am Devisenmarkt blieb der Dollar unter Druck, der Euro kostete mehr als 1,18 USD, das trifft exportstarke Unternehmen. Puma sprang um 9,0 % auf 23,58 Euro: Anta Sports übernimmt 29,06 % für 1,51 Mrd. Euro und wird größter Aktionär. Aumovio plant 2026 bis zu 4.000 Stellenstreichungen, GEA sucht Zukäufe. In den USA rutschten Krankenversicherer um knapp 7 % bis 16,3 %, nachdem Medicare Advantage für das kommende Jahr nur +0,09 % höhere Tarifsätze signalisierte. Boeing meldete Q4-Umsatz +57 % auf knapp 24 Mrd. USD und 8,22 Mrd. USD Gewinn. UPS lieferte 2,38 USD Gewinn je Aktie bei 24,5 Mrd. USD Umsatz. GM kam wegen 7,2 Mrd. USD Abschreibung auf einen Verlust von 3,3 Mrd. USD. Gold: 5.092,65 USD je Unze um 17:30 Uhr, +1,69 %.
Der DAX schließt knapp unter 25.000 Punkten bei 24.933 Punkten, +0,1%. Das Tageshoch lag bei 24.985 Punkten. Der Euro Stoxx 50 steigt um +0,2% auf 5.961 Punkte. Der ATX TR liegt bei 13.475 Punkten, +0,1% Treiber sind Bankenwerte: Commerzbank +1,4%, Deutsche Bank +0,8%. Dazu die Erholung in der zweiten Reihe: Aroundtown +5,8%. Friedrich Vorwerk gewinnt +7,3% nach Q4-Zahlen. Das EBIT liegt laut Jefferies 14% über den Schätzungen. Gleichzeitig dominiert Krisenmodus: Gold erreicht 5.101 USD je Feinunze, Silber steigt über 100 USD. Rüstung bleibt im Fokus: Rheinmetall und OHB bewerben sich gemeinsam mit Airbus um ein Bundeswehr-Satellitennetz mit mindestens 100 Satelliten. Der potenzielle Auftragswert liegt bei 8 bis 10 Mrd. Euro. OHB legt im Tagesverlauf um mehr als 36% zu. In den USA treibt KI das Thema: NVIDIA investiert 2 Mrd. USD in CoreWeave. Kaufpreis: 87,20 USD je Aktie. CoreWeave plant bis 2030 KI-Rechenzentren mit über 5 Gigawatt Leistung. Microsoft bringt den KI-Chip Maia 200. Zum Schluss eine Börsenweisheit von Benjamin Graham: "Der intelligente Investor ist ein Realist, der an Optimisten verkauft und von Pessimisten kauft
Trump provoziert, Carney kontert. In Davos spricht Kanadas Premier Klartext und fordert ein neues Machtgleichgewicht. Die Börsen reagieren nervös. Der DAX erholt sich nach dem Wochentief, scheitert aber erneut an 25.000 Punkten. Gold und Silber senden Warnsignale. Silber explodiert über 100 US-Dollar, Gold steuert auf 5.000 zu. Politische Unsicherheit bleibt der größte Kurstreiber. Stimmen von CMC Markets und aus Davos.
Trump-Rückzieher sorgen für Erleichterung an den Märkten. Der TACO-Trade greift erneut. Der DAX erholt sich um 1,2 % und nimmt Kurs auf 25.000 Punkte. Doch Vertrauen entsteht nicht. Gold bleibt stark. Autowerte führen die Erholung an. Die Wall Street startet freundlich. OpenAI befeuert IPO-Fantasien. Rheinmetall sieht Milliardenaufträge. Ubisoft und Carl Zeiss Meditec brechen ein. Fazit: Entspannung ja. Entwarnung nein.
Ein Satz bewegt die Börsen. Trumps Auftritt in Davos bleibt schwach, doch der Verzicht auf militärische Gewalt sorgt für Entspannung. Der DAX erholt sich deutlich vom Jahrestief, schließt aber im Minus. Politische Risiken und Zölle bleiben das große Thema. Qiagen befeuert Übernahmefantasie. Netflix überzeugt mit Zahlen, enttäuscht mit dem Ausblick. Gold steigt auf Rekordhoch. Ein Börsentag zwischen Politik, Hoffnung und Vorsicht.
Trump sorgt für Druck an den Märkten, doch Panik bleibt aus. Der DAX korrigiert, der MDAX rutscht stärker ab. Anleger schalten auf Risk-off, Gold und Franken profitieren. Der feste Euro belastet Exporteure. In Davos richtet sich nun alles auf Trumps Auftritt. Peter Heinrich berichtet vom Weltwirtschaftsforum, Heiko Thieme ordnet die Lage ein. Die Frage des Tages: Eskalation oder Einordnung?
Trump erhöht den Druck auf Europa. Der Zollkonflikt eskaliert, der DAX rutscht unter 25.000 Punkte. Anleger blicken gespannt nach Davos. Autowerte geraten unter Druck, Rüstungsaktien bleiben gefragt. Bayer sorgt für das Highlight des Tages. Der Supreme Court nimmt einen zentralen Glyphosat-Fall an. Die Aktie springt zweistellig. Gold und Silber profitieren von der Unsicherheit. Drei Interviews liefern Einordnung und Ausblick.
Gewinnmitnahmen statt Panik. Der DAX konsolidiert nach dem Rekordhoch. Der Aufwärtstrend bleibt intakt. Marktbreite und Anlegerbasis sorgen für Stabilität. Nikolas Kreuz erklärt Hoffnung als Kurstreiber. Mojmir Hlinka sieht starke Zahlen bei KI-Firmen. Gold und Silber geben nach. Dazu Skepsis bei The Payments Group. Der kompakte Börsenüberblick zum Freitag.
Der DAX beendet seine eine Verschnaufpause ein und bleibt stabil über 25.000 Punkten. Erst spät kommt Bewegung durch starke Tech-Impulse aus Asien. TSMC überzeugt mit kräftigem Gewinnwachstum. Wall Street zeigt Erholung nach Bankzahlen. Rohstoffe bleiben das dominierende Thema. Gold und Silber mit Rekorden, Öl deutlich schwächer. Welche Chancen jetzt bleiben und wo Risiken lauern, hören Sie im Börsenradio Schlussbericht.























