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Börsenradio to go
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Author: Börsen Radio Network AG
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Alles rund um die Börse. Die Börse zum hören: mit Vorstandsinterviews, Expertenmeinungen und Marktberichten.
Börsen Radio Network AG ist der größte Audio-Content-Produzent
und -Lieferant für Finanzthemen im deutschsprachigen
Raum. Zudem ist „Börsenradio“ eine Nachrichtenagentur mit
den Schwerpunkten Börse, Wirtschaft und Finanzen. Zu den
Leistungen zählen neben Interviews mit Experten, Analysten,
Vermögensverwaltern, Portfoliomanagern, Unternehmensführern,
IR-Managern, Politikern und Sprechern auch Marktberichte
und Berichterstattungen von überregionalen Messen oder
Schaltungen ans Parkett.
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und Berichterstattungen von überregionalen Messen oder
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2054 Episodes
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Der DAX beendet die Handelswoche mit einem kräftigen Rückschlag: minus 1,9 % oder rund 500 Punkte auf 25.820 Zähler. Am Donnerstag hatte der Leitindex noch einen Rekordstand von 26.692,90 Punkten erreicht. Auch der EuroStoxx 50 verliert 1,2 % auf 6.155 Punkte. Das Tech-Beben in den USA und Asien belastet die Stimmung. Hinzu kommen überraschend starke US-Arbeitsmarktdaten mit 165.000 neuen Stellen im Oktober. Sie schüren die Sorge, dass die Fed mit ihrer Zinspolitik erneut gegensteuern könnte. An der Wall Street erholen sich derweil KI-Werte: Nvidia steigt um 5,7 %, AMD um 8,7 % und Intel um 5,6 %. Five9 stürzt nach einer Prognosesenkung um 22 % ab. Daimler Truck steigert das bereinigte Betriebsergebnis auf 1,124 Mrd. Euro. Uniper stellt 77 Cent Dividende je Aktie in Aussicht. Apple beschafft sich 7,5 Mrd. USD für den KI-Ausbau. Mattel senkt die Prognose. Gold gibt auf rund 4.062 USD nach, Brent fällt auf 100 USD. Zum Schluss ein Börsenklassiker von Warren Buffett: "Price is what you pay; value is what you get."
Rekordhoch am Morgen, Tech-Ausverkauf am Nachmittag: Der DAX dreht ins Minus. An der Nasdaq wachsen Zweifel am KI-Boom und den hohen Bewertungen. Rheinmetall stürzt nach einer erneuten Prognosesenkung ab. Gold steigt als sicherer Hafen. Dazu vier Interviews: Fraport über Terminal 3, Cashflow, Dividende und internationales Geschäft. Die Deutsche Telekom über Glasfaser und Starlink. PS-Vermögensberater Bohn über den Demokraten-Sweep. Außerdem: Gold, Zinsen, Kupfer und Öl im Marktcheck.
Die Demokraten gehen als klare Sieger aus den US-Zwischenwahlen hervor. Am deutschen Aktienmarkt kehrt zur Mittagszeit Kauflaune zurück: Der DAX liegt 1,45 % im Plus bei 26.241 Punkten, der MDAX gewinnt 1,44 % auf 31.185 Punkte, der EuroStoxx 50 legt um 1,8 % zu. Quartalszahlen geben Rückenwind. Heidelberg Materials steigert den operativen Gewinn um 9 % auf 1,28 Mrd. Euro. Die Aktie legt 8,6 % zu. Continental erhöht das bereinigte Ergebnis um knapp 7 % auf 514 Mio. Euro, die Aktie steigt um 5,7 %. BMW meldet dagegen einen Rückgang des Betriebsgewinns um 29,7 % und senkt erneut seine Prognose. Siltronic hebt seinen Jahresausblick an, AMD meldet ein Rekordquartal dank KI-Prozessoren. Gold steigt am Mittag um knapp 3 % auf fast 4.040 USD je Feinunze, Brent fällt dagegen um 2 % auf 105 USD je Barrel. Alle Kurse sind Zwischenstände und keine Schlusskurse. Benjamin Graham schrieb: "Das größte Problem eines Anlegers, vielleicht sogar sein schlimmster Feind, ist wahrscheinlich er selbst."
Der DAX grenzt seine Verluste ein und schließt bei 25.865 Punkten mit einem Minus von 0,5 %. Die Sorge vor einer Eskalation des Iran-Kriegs und der ungewisse Ausgang der US-Zwischenwahlen sorgen für Zurückhaltung. Der EuroStoxx 50 verliert 0,4 %. Im SDAX bricht TeamViewer nach erneut schwachen Zahlen um 26,8 % ein. Zalando verliert trotz Umsatz- und Gewinnplus 6,3 %. Apple erzielt mit iPhones einen Umsatz von 57,56 Mrd. USD, 17,5 % mehr als im Vorjahr. Die Aktie gibt dennoch nach. Palantir verliert vor dem US-Börsenstart mehr als 7 %. Schaeffler kündigt den Abbau von 3.460 Stellen in Europa und die Schließung von vier Standorten in Deutschland an. FMC senkt die Ergebnisprognose, Pfizer hebt seine Umsatzprognose an. Bayer profitiert vom Pharmageschäft, Lufthansa verdient trotz höherer Treibstoffkosten mehr. BioNTech hebt die Untergrenze seiner Umsatzprognose an. Brent-Öl fällt um 1,3 %, Gold um 0,3 % auf 3.932 USD je Feinunze. Börsenweisheit von Morgan Housel: "Jeder vergangene Kursrückgang wirkt wie eine Chance, jeder künftige wie ein Risiko."
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Der DAX legt zum Wochenauftakt um 0,6 % auf 25.981 Punkte zu, der EuroStoxx 50 gewinnt 0,8 %. Der fallende Ölpreis stützt die Aktienmärkte, während die hohen KI-Investitionen weiter Fragen aufwerfen. Oracle will 20 Mrd. USD über Aktien und Anleihen einsammeln, die Aktie verliert rund 6 %. Fresenius sichert sich mit WuXi Biologics Optionen auf bis zu 37 Biosimilar-Kandidaten. SpaceX prüft laut "Washington Post" die Übernahme von Boost Mobile oder die Nutzung des Netzes. Ryanair verdient im Sommerquartal 1,61 Mrd. Euro, 6 % weniger als im Vorjahr, und denkt über Lohnstopps nach. Infineon kooperiert bei Fahrzeugcomputern mit Qualcomm. Marvell will Lumentum für rund 115 Mrd. USD übernehmen. Alstom senkt die Margenprognose, die Aktie fällt um 27,1 %. Gold steigt auf rund 3.967 USD, Brent fällt um etwa 6 % auf 108 USD. Börsenweisheit von Howard Marks: "Erfolg trägt die Saat des Scheiterns in sich, und Scheitern die Saat des Erfolgs."








