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Börsenradio to go
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Alles rund um die Börse. Die Börse zum hören: mit Vorstandsinterviews, Expertenmeinungen und Marktberichten.
Börsen Radio Network AG ist der größte Audio-Content-Produzent
und -Lieferant für Finanzthemen im deutschsprachigen
Raum. Zudem ist „Börsenradio“ eine Nachrichtenagentur mit
den Schwerpunkten Börse, Wirtschaft und Finanzen. Zu den
Leistungen zählen neben Interviews mit Experten, Analysten,
Vermögensverwaltern, Portfoliomanagern, Unternehmensführern,
IR-Managern, Politikern und Sprechern auch Marktberichte
und Berichterstattungen von überregionalen Messen oder
Schaltungen ans Parkett.
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1885 Episodes
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Der DAX erholt sich nach zwei schwachen Tagen deutlich und schließt mit +1,8 % bei 24.205 Punkten. Auch der TecDAX springt mit +2,9 % an. Entspannung bringt die Energieseite: Öl beruhigt sich, der Gaspreis fällt sogar um 12 %. Das lindert Inflationssorgen und die Angst vor neuen Lieferkettenproblemen rund um die Straße von Hormus. Brenntag wird DAX-Schlusslicht mit -4,3 % nach Dividendenkürzung auf 1,90 Euro je Aktie, nach 2,10 Euro. Adidas verliert -4 % trotz Rekordumsatz 2025 von 24,8 Mrd. € und Ausblick auf mehr Umsatz und EBIT 2026 von rund 2,3 Mrd. €. Continental erwartet 2026 Umsatz 17,3 bis 18,9 Mrd. € und hebt die Dividende auf 2,70 Euro. Bayer meldet 2025 einen Verlust von 3,62 Mrd. € bei Sonderaufwendungen von gut 6 Mrd. € und steht mit -6 % unter Druck. In den USA sorgt Moderna mit einem Vergleich über bis zu 2,25 Mrd. USD für Kursfantasie, Intel baut den Verwaltungsrat um. Gold steht um 17:30 Uhr bei 5.142,92 USD, Brent bei 81,22 USD und WTI bei 73,94 USD. Zum Schluss eine Börsenweisheit von John Maynard Keynes: "Der Markt kann länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben."
Aktien tief im Minus, Kryptowährungen unter Druck, der Bund-Future schwächer, selbst der Goldpreis gibt nach. Es geht um Risikoreduktion. Der DAX schließt bei 23.791 Punkten mit -3,4 %. Auslöser ist der sich ausweitende Nahost-Konflikt: Sorge um Energieflüsse treibt die Inflationserwartungen und drückt Risikoanlagen. Der EuroStoxx50 verliert -3,6 % auf 5.772 Punkte, der Euro rutscht auf 1,1586 USD mit -0,9 %, der Dollar bleibt stark. Reisetitel bleiben unter Druck, Lufthansa -4,1 %. Bei den Einzelwerten schockt Beiersdorf mit einem vorsichtigen Ausblick, die Aktie bricht um -20 % ein. Schaeffler stürzt -22 % und meldet weiter Nettoverlust -424 Mio. Euro. Rohstoffe drehen: Gold fällt auf 5.126,03 USD mit -3,68 %, Brent steigt auf 83,559 USD je Barrel mit +7,22 %.
Der Iran-Krieg bremst Europas Börsen über Öl und Lieferketten: Der DAX schließt bei 24.672,40 Punkten mit -2,42 %, Tagestief 24.577,42. Auch der Euro Stoxx 50 verliert -2,44 % auf 5.988,46. Verkauft werden vor allem Reise und zyklische Werte: TUI -9,90 %, Lufthansa -5,22 %, Banken ebenfalls schwach. Der Dollar wird als sicherer Hafen gesucht, EUR/USD fällt auf ca. 1,1688. Gold steigt, der Blick bleibt aber auf Öl: Brent sprang zum Wochenstart zeitweise um bis zu 13 % nach oben. In den USA startet die Wall Street klar schwächer, erholt sich aber, der S&P 500 liegt am späten Vormittag fast unverändert bei rund 6.878 Punkten. Firmen: Xeris Biopharma hebt die Umsatzprognose für 2026 auf 375 bis 390 Mio. USD, die Aktie springt vorbörslich +8,5% auf 6,64 USD. Die SNB droht wegen Frankenstärke mit Devisenmarktinterventionen. Rohstoffe: Gold um 18:00 Uhr 5.293,34 USD, +15,23 USD, +0,29%.
Rekord in Sicht - doch keiner traut sich. Der DAX schleicht zur 25.500. Dann kommen Nahost-Sorgen. Dow und Nasdaq rutschen ab. Öl zieht an. Gold steigt. BASF enttäuscht. Adidas schwächelt. Netflix explodiert zweistellig. OpenAI sammelt 110 Mrd. US-Dollar ein. Und Alzchem kassiert trotz Rekorden 5 % Minus. Warum Stimmung und Lage auseinanderklaffen, hören Sie im Schlussbericht.
Der DAX schließt mit +0,5% bei 25.289 Punkten, doch nach Nvidias Rekordquartal bleibt der Markt erstaunlich nüchtern. In Europa rutscht der EuroStoxx50 auf -0,2 % bei 6.161 Punkten, nachdem zuvor 6.200 als Rekordhoch standen. Fazit des Tages: Top-Zahlen reichen nicht, um den KI-Hype neu zu entfachen, Anleger bleiben selektiv. Nvidia meldet 42,9 Mrd. USD Nettogewinn und 68,1 Mrd. USD Umsatz (+73 %) sowie einen Ausblick von 78 Mrd. USD Umsatz, trotzdem fällt die Aktie fast 5 %, auch wegen Konkurrenzsorgen aus China. Aixtron steigt +1,1 % trotz schwachem Ausblick. Allianz erreicht 17,4 Mrd. EURO operatives Ergebnis (+8 %) und kündigt höhere Dividende plus Aktienrückkauf an. Hensoldt verliert -8,2 % bei 2,46 Mrd. EURO Umsatz unter dem Konsens von 2,50 Mrd. EURO. Engie springt +8,5 % nach dem UKPN Deal über 10,5 Mrd. Pfund (ca. 12 Mrd. EURO). Bitcoin sinkt -1,4 % auf 67.917 USD, Ether -1,7 % auf 2.064 USD. Rohstoffe um 17:42 Uhr: Gold 5.182,15 USD (+0,33 %), Silber 87,17 USD (-2,31 %).
Der DAX klettert zurück über 25.000 Punkte und schließt 0,7 % höher bei 25.175 Punkten. Nach dem schwachen Wochenauftakt kehrt Zuversicht zurück - doch der Markt bleibt nervös: Heute Abend stehen die Nvidia-Zahlen nach US-Börsenschluss an. Die KI-Rally bekommt damit ihren Lackmustest. Nvidia hatte für das Quartal Erlöse von 63,7 bis 66,3 Mrd. USD in Aussicht gestellt, Analysten erwarten +68 % Umsatz und +62 % Gewinn. Entscheidend wird der Ausblick: Verfehlt Nvidia die hohen Erwartungen, könnte das nicht nur den Chipriesen, sondern auch den Gesamtmarkt treffen. Bei den Firmen: Heidelberg Materials trotz Rekordergebnis unter Druck, die EU-Klimadebatte belastet. Fresenius will 2026 weiter profitabel wachsen, CEO Michael Sen bleibt bis 2031. Munich Re erhöht die Dividende auf 24 EUR je Aktie und plant bis zu 2,25 Mrd. EUR Aktienrückkauf. Axon springt nach starkem Quartal, für 2026 werden 27 % bis 30 % Umsatzwachstum erwartet. Nordex meldet 274 Mio. EUR Überschuss und 10,2 Gigawatt Rekord-Auftragseingang. Aston Martin streicht weitere 15 % Stellen, Oddity Tech rutscht vorbörslich um 40 %. Rohstoffe: Gold 5.204,88 USD +1,18 %, Silber 90,73 USD +4,08 % (17:41 Uhr)
Der Zoll-Nebel bleibt: Nach dem Urteil des US Supreme Court ist unklar, wie es mit US-Zöllen weitergeht und wie belastbar ein EU-US-Deal wäre. Der DAX klebt am 25.000er-Pflaster und schließt bei 24.986 Punkten, -0,02 %. Gewinner sind Autohersteller, Verlierer MTU nach Zahlen und schwachem Free-Cashflow-Ausblick (-5,2 %). USA: AMD +6,6 % nach KI-Deal mit Meta (bis zu 60 Mrd. USD; Meta kann bis zu 10% an AMD übernehmen). Home Depot +3,9%: flächenbereinigter Umsatz +0,4%, Ausblick 2026: 0 %-2 % vergleichbares Wachstum. Lufthansa öffnet die neue Allegris Business Class in der 787-9 zur Buchung ab 29.03. Salzgitter kauft Thyrolf & Uhle, Telefónica Deutschland: Umsatz -3,8 % auf 8,2 Mrd. Euro, EBITDA -8,8 % auf 2,5 Mrd. Euro. Novo Nordisk/United Lab: UBT251 mit bis zu -19,7 % Gewichtsverlust in Phase 2. Ford ruft über 400.000 Explorer zurück. Rohstoffe: Gold 5.146,15 USD -1,56 %, Silber 87,78 USD -0,49 %. Öl bleibt nervös, Iran bleibt Risikofaktor.
Zoll-Zickzack statt Klarheit: Nach dem Urteil zu Trumps Zöllen bleibt offen, welche Abgaben gelten und wie lange. Der DAX verliert -1,1 % und schließt bei 24.992 Punkten, die 25.000 bleibt eine harte Marke. KI-Software unter Druck, auch SAP, dazu der Blick auf Nvidia und Salesforce. Bitcoin um 17:00 Uhr bei 65.540,36 USD. Novo Nordisk -16,5 %: CagriSema erreicht nach 84 Wochen 23,0 % Gewichtsabnahme, Eli Lilly kommt mit Tirzepatid auf 25,5 %. Rolls-Royce wirbt um staatliche Hilfe: neues Triebwerk für 3 Mrd. GBP, Anschub 100 bis 200 Mio. GBP. Rohstoffe: Gold 5.208,7000 USD +1,97 %, Silber 87,202 USD je Unze +3,15 %. Öl bleibt fest, 120 USD gelten wieder als möglich. Börsenweisheit zum Schluss "Im kurzfristigen Blick ist der Markt eine Abstimmungsmaschine, langfristig ist er eine Waage." Benjamin Graham.
Zoll-Schock aus Washington - und dann die Kehrtwende! Der Supreme Court kassiert Trumps Strafzölle. Der DAX schießt auf 25.261 Punkte. Autowerte legen zu. 175 Mrd. US-Dollar stehen im Raum. Muss Trump zahlen? Andreas Lipkow ordnet ein und warnt vor neuen juristischen Manövern über den Trade Act. Politische Watsche - aber noch kein Ende im Handelsstreit.
Kehrtwende am Markt! Der DAX verliert 0,9 % und rutscht auf 25.044 Punkte. Airbus liefert Rekorde - doch der Ausblick enttäuscht, Aktie -6,7 %. FlatexDegiro stuerzt trotz Dividendenplus ab. Aus den USA kommen starke Jobsignale, doch das Handelsdefizit schockt. Zinssenkung? Fehlanzeige! Gold springt ueber 5.000 US-Dollar, Bitcoin faellt unter 66.000. Der Markt schwankt - Anleger drehen wie ein Wendehals. Was jetzt zaehlt, hoeren Sie hier.
Der DAX ist am Mittwoch mit Schwung über 25.000 Punkte zurückgekehrt und schloss 1,12 % höher bei 25.278,21 Punkten. Unterstützung kam am Nachmittag von der Wall Street: Die Tech-Erholung setzte sich fort, der Dow Jones stieg zum Start um 0,5 % auf 49.770 Punkte, der S&P 500 legte 0,6 % auf 6.881 Zähler zu, die Nasdaq gewann 0,8 % auf 22.760 Punkte. Im Fokus stand Nvidia mit mehr als 2 % Plus nach einem mehrjährigen Chip-Vertrag über Millionen aktueller und künftiger KI-Chips mit Meta. Auch Amazon +1,4 % und Alphabet +0,7 % halfen der Stimmung, nachdem zuletzt Sorgen über zu hohe KI-Investitionen gebremst hatten. In Frankfurt fiel Bayer nach einer Vergleichsmeldung um 7 %. Politische Unruhe brachte ein Bericht der Financial Times: EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnte ihren Posten vorzeitig räumen, die Amtszeit läuft offiziell bis Oktober 2027.
Firmen: Rheinmetall darf die Militärsparte NVL von Lürssen kaufen, inklusive Blohm+Voss, die EU-Kommission sieht keine Wettbewerbsbedenken. Garmin springt über 15 % und erwartet 2026 7,9 Mrd. USD Umsatz sowie 9,35 USD bereinigten Gewinn je Aktie. Citigroup verkauft die frühere Russland-Tochter an Renaissance Capital, der Rückzug soll kapitalneutral sein.
Rohstoffe: Gold 5.003,76 USD je Unze +2,59 %, Silber 78,073 USD je Unze +6,32 %. Goldman Sachs sieht darin keinen Rohstoff-Superzyklus.
Helau, Alaaf: Der DAX sprintet Richtung 25.000 und kommt mit 24.998 Punkten ins Ziel. Das sind +0,8%. Anleger bleiben trotzdem wählerisch: Die KI-Frage hängt über vielen Branchen, Investoren testen Geschäftsmodelle auf Preismacht und Widerstandskraft. Die ZEW-Erwartungen trübten sich im Februar leicht ein, der EuroStoxx50 stieg dennoch um +0,7 % auf 6.022 Punkte. Einzelwerte: Ottobock -3,7 % trotz Rekordgewinn Ende 2025, weil Umsatz und Ausblick unter Erwartungen lagen. Norma -2,0% , das operative Ergebnis 2025 brach um 80 % ein. Firmen: Bayer +4,8 % nach Bericht über möglichen Glyphosat-Vergleich über 10,5 Mrd. USD. Aumovio -5,4 % auf 40,64 EUR nach Bernstein-Warnung vor KI-De-Rating. KNDS: Bund prüft laut Insidern Einstieg mit mindestens 25,1 %, Bewertung etwa 20 Mrd. EUR, IPO im Sommer möglich. Südzucker streicht Dividende, Abschreibungen 450 bis 550 Mio. EUR. Aroundtown zeitweise +14,1 %, zuletzt +5,2 %, auch Vonovia +3,5 %. Rheinmetall: Auftrag aus Schweden, erster Abruf 63 Mio. EUR. Rohstoffe: Gold 4.874,74 USD je Unze -2,32 %, Silber 73,408 USD -4,13% bei dünnem Handel.
Der DAX schloss bei 24.915 Punkten mit +0,3% und blieb unter 25.000 - nach dem gestrigen "Fehlausbruch" über 25.200. An der Wall Street startete der Handel leicht im Minus, auch weil Anleger KI-Bewertungen kritischer prüfen. Die US-Inflation im Januar stieg etwas schwächer als erwartet, das beruhigte die Zinsnerven und stützte DAX und Euro. Gleichzeitig warnte der Bundesbankpräsident vor neuer Inflationsgefahr. Der EuroStoxx50 endete -0,3% bei 5.991 Punkten. Moderna verringerte den Quartalsverlust auf 826 Mio. USD bei 678 Mio. USD Umsatz. Jenoptik fiel zeitweise bis -10,9%. Deutsche Pfandbriefbank -11,7 % auf 3,70 Euro nach 250 Mio. Euro Vorsteuerverlust, Ziel 30-40 Mio. Euro Vorsteuergewinn. Siemens Energy -2,5 % bei 157,35 Euro, Morgan Stanley sieht weiter Luft nach oben. Applied Materials: Q2-Ausblick 7,65 Mrd. USD Umsatz und 2,64 USD EPS, Aktie nachbörslich +9 %. Coinbase: Verlust 666,7 Mio. USD, Transaktionserlöse 982,7 Mio. USD nach 1,56 Mrd. USD. Bitcoin +1,6 % auf 66.853 USD nach 60.008 USD Tief. Gold 5.013,79 USD/oz +1,87 %, Silber 76,92 USD/oz +1,6 %.
25.000 Punkte im Fokus - doch 25.200 bleiben zu hoch. Siemens überrascht mit starken Zahlen und hebt die Prognose an. Rekordhoch inklusive. Mercedes meldet einen Gewinneinbruch von 57 %. Der DAX tritt auf der Stelle, der MDAX verliert deutlich. In den USA steigen die Erstanträge, Zinssenkungen rücken nicht näher. Dazu Marktanalyst Lothar Koch, Bertrandt-CFO Markus Ruf und Risikomanager Martin Weinrauter mit einem Bitcoin-Szenario.
Bilanzstreit bei Gerresheimer - 30 % Minus und Vertrauensverlust. Der DAX bleibt unter 25.000 Punkten hängen. Siemens Energy überrascht positiv und profitiert vom KI-Boom. Die Commerzbank hebt Ziele an und fällt trotzdem. Robuste US-Jobdaten verpuffen in Frankfurt. Gold und Silber ziehen kräftig an. Was steckt hinter Bill and Hold und warum reagiert der Markt so nervös?
Der DAX kämpft weiter mit der Marke von 25.000 Punkten. Zyklische Werte stützen, SAP hilft, die USA bremsen. Nach der Erholung vom Vorwochentief folgt eine Phase der Konsolidierung. Anleger warten auf neue Impulse und richten den Blick auf die US-Arbeitsmarktdaten. Gold und Silber geraten unter Druck. TUI meldet operativ starke Zahlen und plant wieder eine Dividende. Einschätzungen von Heiko Thieme, Christoph Geyer, Andreas Lipkow und Hartwig Löger.
Der DAX steigt auf 25.015 Punkte und legt +1,2 % zu - der 25.000er-Club hält. Europas Leitindex EuroStoxx50 gewinnt 0,9 % auf 6.053 Punkte. In Tokio Rekord: Der Nikkei springt 4,2 % über 55.000 Punkte nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi, Anleger hoffen auf neue Konjunkturprogramme. Der Yen schwächelt, der Euro steigt auf 1,1898 USD. Banken im Fokus: UniCredit 2025 Gewinn +14 % auf 10,6 Mrd. Euro, Ziel 11 Mrd. Euro 2026 und 13 Mrd. Euro bis 2028, 80 % Ausschüttung. Hapag-Lloyd: EBIT 2025 nur 1,1 Mrd. USD nach 2,8 Mrd. USD. BVB: EBT 23,2 Mio. Euro, Transferergebnis 54,9 Mio. Euro, Umsatz 246,4 Mio. Euro, Gewinn 18,7 Mio. Euro. Eli Lilly will Orna für bis zu 2,4 Mrd. USD kaufen. Linde: bis zu 400 Stellen weg. Novo Nordisk +8,2 %. Rohstoffe 17:50 Uhr: Gold 5.073,97 USD/oz +1,89 %, Silber 83,328 USD/oz +5,65 %, Brent 68,81 USD +1,34 %, WTI 64,22 USD +1,22 %. Zum Schluss eine Börsenweisheit: "An der Börse wird die Zukunft gehandelt, nicht die Gegenwart." Helmut Schmidt.
DAX mit Gegenreaktion nach drei Verlusttagen: +0,94 % auf 24.721,46 Punkte. An der Wall Street stoppen Aktien eine dreitägige Talfahrt, weil nach schwächeren Jobdaten die Hoffnung auf Zinssenkungen zurückkommt. Gleichzeitig werden Big Tech Aktien "zerlegt": In einer Woche verschwanden rund 1 Billion USD Börsenwert, Amazon rutschte 8 % ab. Bitcoin zeigte wieder seine typischen Ausschläge: bis 60.000 USD runter, dann +9 % Erholung. Stellantis meldet 22 Mrd. Euro Abschreibungen, erwartet für die zweite Jahreshälfte einen vorläufigen Verlust von 19 bis 21 Mrd. Euro und zahlt keine Dividende. Renk springt nach Hochstufung bis zu 6,1 %, Rheinmetall erholt sich knapp 2 %. Bayer profitiert von Asundexian News, die Aktie +2,7 % in der Nachbörse. Coty bricht vorbörslich 14 % auf 2,71 USD ein, Verlust 126,9 Mio. USD.
Der DAX schloss bei 24.491,06 Punkten mit -0,46% nach dem EZB-Entscheid, der Leitzins bleibt bei 2,0%. An der Wall Street sorgten schwach aufgenommene Quartalszahlen fuer Druck: Alphabet kuendigt KI-Investitionen von 175 bis 185 Mrd. USD in Rechenzentren an. Rheinmetall rutschte bis zu -9,5% auf 1.520,50 Euro, Volvo Cars -18% bei angekuendigten 556 Mio. USD Kostensenkungen, Estee Lauder -21% und Novo Nordisk -10% nach Preisdruck bei Semaglutid. Evonik kuerzt die Dividende auf 1,00 Euro je Aktie nach 1,17 Euro. Bitcoin fiel unter 70.000 USD auf 69.858 USD (-3,8%). Rohstoffe bleiben wild: Silber 76,971 USD je Unze (-12,86%), Gold 4.879,00 USD je Unze (-2%). Oel gab nach, nachdem USA und Iran Gespraeche im Oman vereinbarten: Brent 67,71 USD je Fass (-2,5%), WTI 63,48 USD (-2,5%). Und: Lufthansa bleibt ein Kandidat fuer ein moegliches DAX-Comeback. Meinen Kollegen Andreas Groß hören Sie von Montegas HIT aus Hamburg. Den Hamburger Investorentagen.
Der DAX schließt bei 24.603 Punkten mit -0,7%. Nach gutem Start kippte die Stimmung, weil Schwergewichte wie SAP und Siemens schwächer waren und Tech auch in den USA nicht überzeugte. Bei den Einzelwerten springt Infineon nach Quartalszahlen und KI-Fantasie an die DAX-Spitze. Die Deutsche Telekom eröffnet in München ein KI-Rechenzentrum mit Nvidia-Technik und SAP-Software, erste Nutzer sind unter anderem Agile Robots und Quantum Systems. Henkel kauft Stahl Parent für 2,1 Mrd. Euro. Pharma liefert den Tagesknall: Novo Nordisk bricht -20% ein, der Ausblick für 2026 liegt bei -5% bis -13% bei Umsatz und Gewinn, nach +10% im Vorjahr. Eli Lilly legt dagegen +9% zu. In Deutschland überholt BYD Tesla: 2.629 Neuzulassungen im Januar, nach 235 im Vorjahr, Tesla kommt auf 1.301. Rohstoffe: Gold 4.923,54 USD/oz -0,47%, Silber 86,174 USD/oz +1,14%. Heute Abend warten die Märkte auf die Google-Zahlen. Zum Schluss eine Börsenweisheit: "Zeit ist Ihr Freund, Impuls Ihr Feind." John C. Bogle.























