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Weltverbesserer
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Author: Birte Gernhardt
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© Birte Gernhardt
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SEI DIE VERÄNDERUNG, DIE DU IN DER WELT SEHEN WILLST!
Ghandi
Hallo Weltverbesserer! Dies ist der Podcast für alle, die positiv und gleichzeitig achtsam in die Zukunft gehen wollen. Ein Podcast über Nachhaltigkeit, soziale Projekte und Innovationen.
Warum mache ich diesen Podcast? Eine ehemalige Freundin von mir hat mich mal einen naiven Weltverbesserer geschimpft. Ja und was soll ich sagen, ich identifiziere mich gerne mit diesem Titel und es ist immerhin tausendmal besser als ein nörgelnder Schwarzmaler zu sein.
Ich bin Mitte 40 und Journalistin aus Köln. Radio war schon immer meine Leidenschaft und seit ich Podcasts kenne, war mir klar, eines Tages produziere ich auch einen. Ehrlich gesagt ist das schon Jahre her und ich hatte viele Ausreden nicht loszulegen mit diesem Herzensprojekt. Nun ist es aber Zeit die Komfortzone zu verlassen und an den Start zu gehen. Nachhaltigkeit ist in aller Munde und auch mich interessiert das Thema. Ich möchte gerne mehr erfahren, was andere so tun und was jeder Einzelne tun kann, um unsere schöne Erde auch für folgende Generationen zu erhalten. Deswegen werde ich mich auf die Suche machen, nach sozialem Engagement, Nachhaltigkeit und Innovationen, die diese Welt ein Stückchen besser machen. Vielleicht kann ich Euch damit inspirieren selber etwas zu tun, Euch Tipps und Ideen für ein besseres Leben geben. Das ist mein Ziel.
Und hat es Euch gefallen, inspiriert, berührt? Habt Ihr eine Idee für eine neue Podcastfolge oder einen Verbesserungsvorschlag für mich? Dann hinterlasst mir doch eine Bewertung und/oder einen Kommentar. Ich freue mich drauf!
Ihr findet die Weltverbesserer jetzt regelmäßig hier. Abonniert ihn gerne! Bis bald, Eure Birte
Ghandi
Hallo Weltverbesserer! Dies ist der Podcast für alle, die positiv und gleichzeitig achtsam in die Zukunft gehen wollen. Ein Podcast über Nachhaltigkeit, soziale Projekte und Innovationen.
Warum mache ich diesen Podcast? Eine ehemalige Freundin von mir hat mich mal einen naiven Weltverbesserer geschimpft. Ja und was soll ich sagen, ich identifiziere mich gerne mit diesem Titel und es ist immerhin tausendmal besser als ein nörgelnder Schwarzmaler zu sein.
Ich bin Mitte 40 und Journalistin aus Köln. Radio war schon immer meine Leidenschaft und seit ich Podcasts kenne, war mir klar, eines Tages produziere ich auch einen. Ehrlich gesagt ist das schon Jahre her und ich hatte viele Ausreden nicht loszulegen mit diesem Herzensprojekt. Nun ist es aber Zeit die Komfortzone zu verlassen und an den Start zu gehen. Nachhaltigkeit ist in aller Munde und auch mich interessiert das Thema. Ich möchte gerne mehr erfahren, was andere so tun und was jeder Einzelne tun kann, um unsere schöne Erde auch für folgende Generationen zu erhalten. Deswegen werde ich mich auf die Suche machen, nach sozialem Engagement, Nachhaltigkeit und Innovationen, die diese Welt ein Stückchen besser machen. Vielleicht kann ich Euch damit inspirieren selber etwas zu tun, Euch Tipps und Ideen für ein besseres Leben geben. Das ist mein Ziel.
Und hat es Euch gefallen, inspiriert, berührt? Habt Ihr eine Idee für eine neue Podcastfolge oder einen Verbesserungsvorschlag für mich? Dann hinterlasst mir doch eine Bewertung und/oder einen Kommentar. Ich freue mich drauf!
Ihr findet die Weltverbesserer jetzt regelmäßig hier. Abonniert ihn gerne! Bis bald, Eure Birte
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Was passiert, wenn ein 11-Jähriger eine Idee aus den Nachrichten sieht – und einfach anfängt, sie umzusetzen?
Genau daraus ist „Jugend pflastert ab“ entstanden: eine Initiative, die zeigt, wie junge Menschen ganz konkret etwas für den Klimaschutz tun können – direkt vor ihrer eigenen Haustür.
Ich spreche heute mit Tamara Will und ihrem Sohn Toni darüber, wie aus einer Idee eine bundesweite Bewegung werden kann – und warum Abpflastern plötzlich richtig viel bewegen kann.
Toni, nimm uns mal mit: Wie bist du auf die Idee gekommen, selbst Flächen zu entsiegeln?
Social Media gehört für viele Kinder heute ganz selbstverständlich zum Alltag – und stellt sie gleichzeitig vor große Herausforderungen.
Mit NYZZU gibt es eine neue Plattform, die genau hier ansetzt: ein soziales Netzwerk, das Sicherheit, Privatsphäre und echte Freundschaften in den Mittelpunkt stellt.
Ich spreche heute mit Nina Lindenblatt darüber, wie ein kindgerechter Einstieg in die digitale Welt gelingen kann – und was wir als Gesellschaft vielleicht grundsätzlich anders denken müssen.
Was wäre, wenn der Friedensnobelpreis 2026 nicht an eine einzelne Person geht – sondern an alle Kinder dieser Welt?
Genau darüber spreche ich heute mit Tamara Will und Bernhard Hanel.
Eine Idee des World Child Forums, die auf den ersten Blick groß wirkt, aber eine ganz einfache Frage stellt:
Nach welchen Werten wollen wir unsere gemeinsame Zukunft gestalten – und für wen?
Kinder beginnen keine Kriege, aber sie leiden zuerst unter ihnen. Sie tragen keine Verantwortung für den Zustand der Welt, müssen aber in ihr aufwachsen. Und genau deshalb könnten sie ein neuer Maßstab sein für das, was wir unter Frieden verstehen.
Es geht heute nicht um fertige Antworten, sondern um Haltung, um Dialog – und um die Frage, welche Welt wir bereit sind, für die nächste Generation zu bauen.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag
einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Heinz Thielen setzt sich seit Jahren für Menschen mit Demenz ein – ehrenamtlich, engagiert und mit viel Herz. Mit dem Projekt „1. FC Köln Erinnerungskoffer“ besucht er Senior:innen und Menschen mit Demenz, bringt Erinnerungen an den Fußball zurück und schenkt Momente der Freude, Gemeinschaft und Identität.
Gleichzeitig ist er aktives Mitglied im Fanclub „FC Echo hilft e.V.“ und zeigt, wie Leidenschaft und Engagement im Alltag zusammenkommen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Fußball Erinnerungen weckt, warum ehrenamtliches Engagement so wertvoll ist und welche Geschichten ihn selbst immer wieder bewegen.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag
einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Nicole Engelhardt ist bei mir zu Besuch: sie engagiert sich ehrenamtlich bei den „Helfenden Händen“ der Diakonie Michaelshoven und unterstützt Menschen im Alltag – von Technikfragen bis zu kleinen praktischen Hilfen.
Warum dieses Engagement nicht nur anderen hilft, sondern auch ihr selbst, darüber sprechen wir jetzt.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag
einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Der Kölner Karneval kann feiern – und er kann helfen.
Seit 26 Jahren zeigt der Freundeskreis „Dat Kölsche Hätz“, wie viel Kraft im Brauchtum steckt, wenn es um Solidarität geht. Initiator Robert Greven sammelt mit Benefizsitzungen Spenden für krebskranke Kinder – und stellt jährlich neue Rekorde auf.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag
einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Während der Pandemie gründete Ilona Dorsel den Freundeskreis „MIR FÖR ÜCH“, um Kölnerinnen und Kölnern in Not schnell und unbürokratisch zu helfen.
Ob Kinder, die ein Lächeln brauchen, wohnungslose Menschen oder ältere Personen in schwierigen finanziellen Situationen – die Mitglieder des Freundeskreises packen genau dort an, wo es dringend nötig ist. Ilona erzählt uns, wie Engagement in der Krise zu einem dauerhaften Projekt wurde, wie Solidarität im Alltag funktioniert und welche kleinen Gesten oft die größte Wirkung haben.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
René Heß ist der Leiter der Tanzgruppe Kölsche Greesberger.
Nach mehreren Jahren als Kommandant hat er nun ehrenamtlich die Verantwortung für die gesamte Tanzgruppe – mit viel Erfahrung, Leidenschaft für den Karneval und dem Blick nach vorn auf kommende Sessionen.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Nadine Krahforst leitet die Akademie des Literarischen Komitees im Festkomitee Kölner Karneval – einen Ort, an dem kölsche Künstlerinnen und Künstler nicht nur gefördert, sondern begleitet, vernetzt und auf ihrem Weg in den Fastelovend professionell unterstützt werden, damit ein lebendiges Kulturgut mit Hätz un Siel auch in Zukunft Bestand hat.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Heute treffe ich Hans Betzing, der sich ehrenamtlich für die Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfe engagiert.
Er schenkt älteren Menschen Zeit, Gespräche und Bewegung – unter anderem, indem er sie mit der Fahrradrikscha von „Radeln ohne Alter“ durch Köln fährt und so Stadt, Erinnerungen und Begegnungen wieder miteinander verbindet.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Bianca Knop engagiert sich seit 2019 ehrenamtlich im Dr. Mildred Scheel Haus an der Uniklinik Köln als Sterbe- und Trauerbegleiterin und bringt dieses Engagement seit Ende letzten Jahres auch als Beisitzerin im Vorstand des Vereins „Endlich. Palliativ & Hospiz“ ein – für Menschen am Lebensende, für ihre Angehörigen und für eine Gesellschaft, die Hinschauen, Begleiten und Mitgefühl braucht.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten…
För Kölle heißt: Haltung zeigen und füreinander da sein.
In dieser Folge treffe ich Detlef und Holger Mücke. Beide engagieren sich seit vielen Jahren für die queere Community, für Sichtbarkeit, Respekt und ein sicheres Miteinander – unter anderem beim ColognePride im Awareness-Team.
Wir sprechen über Mut und Verantwortung, über Veränderung in Köln und darüber, was es braucht, damit Vielfalt nicht nur gefeiert, sondern im Alltag gelebt wird.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten…
Karneval ist mehr als Feiern – er ist gelebtes Brauchtum, weitergegeben von Generation zu Generation.
Mein heutiger Gast sorgt dafür, dass kölsche Tradition nicht nur erinnert, sondern verstanden, getanzt und gefühlt wird – das ganze Jahr über.
Ich spreche mit Cassia Kürten, der 1. Vorsitzenden der Kölsche Stäänefleejer, über Ehrenamt, Haltung und die Frage, warum Brauchtum ohne Engagement keine Zukunft hat.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Wenn Gökhan Erdek über Fußball spricht, geht es nicht um Tabellen oder Tore, sondern um Teilhabe: Beim FC Germania Zündorf baut er seit Jahren Strukturen für Inklusionsfußball auf und zeigt, wie Sport Barrieren überwinden kann – auf und neben dem Platz.
Was wünschen sich Menschen, die sich tagtäglich für Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Innovation einsetzen, für unsere gemeinsame Zukunft?
Seit 2019 frage ich am Ende jeder Folge des Weltverbesserer Podcasts genau das:
Was ist dein Wunsch für eine bessere Welt?
In diesem zweiten Teil der "Wünsche für 2026" ich diese Antworten gesammelt. Stimmen aus dem Podcastjahr 2025 – ehrlich, nachdenklich, hoffnungsvoll. Wünsche von Menschen, die Verantwortung übernehmen, Projekte vorantreiben und Veränderung nicht nur fordern, sondern leben.
Mit dabei sind unter anderem Wünsche von:
Christoph Kirschner, Panelretter, https://panelretter.de/
Thomas Logisch, Enteron, https://tomlogisch.com/
Susanne Blazejewski, GreenTeams Netzwerk, https://greenteams-netzwerk.eco/
Jennifer Jones, holi social, https://holi.social/
Robert Rosemann, Kölner Kältebus, https://fdks-obdachlosenhilfe.de/
Jessica Staschen, ZEIT Stiftung Bucherius, https://www.pressefreiheit.hamburg/
Johannes Lackmann, Pro Energie NRW, https://pro-energie-nrw.de/
Claudia Willems, Netzwerk Feuerwehrfrauen, https://www.feuerwehrfrauen.de/
Sacha Hübner, ACKER, https://www.acker.co/
Carina Eijsink, Sheltersuit, https://sheltersuit.com/de/spenden
Christian Fein, keinerbleibtallein, https://keinerbleibtallein.net/
Diese Folge ist kein klassisches Interview, sondern eine Collage aus Gedanken, Hoffnungen und Visionen. Als Einladung zum Zuhören. Zum Weiterdenken. Und als Gruß an ein neues Jahr, das Gestaltung braucht.
Ihr habt Feedback, Themen oder Verbesserungsvorschläge? Meldet Euch gerne unter: weltverbesserer@gernhardtmedia.de
Was wünschen sich Menschen, die sich tagtäglich für Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Innovation einsetzen, für unsere gemeinsame Zukunft?
Seit 2019 frage ich am Ende jeder Folge des Weltverbesserer Podcasts genau das:
Was ist dein Wunsch für eine bessere Welt?
In dieser besonderen Episode habe ich diese Antworten gesammelt. Stimmen aus dem Podcastjahr 2025 – ehrlich, nachdenklich, hoffnungsvoll. Wünsche von Menschen, die Verantwortung übernehmen, Projekte vorantreiben und Veränderung nicht nur fordern, sondern leben.
Mit dabei sind unter anderem Wünsche von:
Axel Rungweber, Weltretterbande https://www.weltretterbande.de/
Christina Linke, Clean Ocean Coatings https://www.cleanoceancoatings.com/
Arkadius Sobel, Waldkicker https://waldkicker.org/
Birgit Schönharting, TWENDE SHULENI https://www.twende-shuleni.org/
Derk Remmers, Ghost Diving Germany e.V. https://www.ghostdiving.de/
Friederike Kremer-Obrock, ElasmOcean e.V. https://elasmocean.org/
Steffen Erath, Hansgrohe www.hansgrohe-group.com
Ingrid Hack & Claudia Mehlmann, Kindernöte e.V. https://kindernoete.de/
Julian Spratte, BioPellets energy https://biopelletsenergy.org/
Mara Nowozin, Wildbiene+Partner https://wildbieneundpartner.de/
Karina Frochtmann und Lina Weigel, SDG-Scouts https://www.sdg-scouts.de/
Johanna Recktenwald, Weltmeisterin mit Mission https://www.johanna-recktenwald.de/ueber-mich/
Diese Folge ist kein klassisches Interview, sondern eine Collage aus Gedanken, Hoffnungen und Visionen. Als Einladung zum Zuhören. Zum Weiterdenken. Und als Gruß an ein neues Jahr, das Gestaltung braucht.
🎧 Teil 2 der Wunsch-Sonderfolgen erscheint in 14 Tagen.
Ihr habt Feedback, Themen oder Verbesserungsvorschläge? Meldet Euch gerne unter: weltverbesserer@gernhardtmedia.de
Heute geht es um ein Thema, das ganz viele Menschen betrifft, über das aber noch viel zu wenig gesprochen wird: Einsamkeit und Alleinsein – gerade bei jungen Erwachsenen und Menschen mittleren Alters.
Zu Gast ist Christian Fein, Initiator der Initiative „Keinerbleibtallein“. Aus einer einfachen Idee – Menschen über bereits vorhandene soziale Netzwerke miteinander zu verbinden – ist seit 2018 ein deutschlandweit bekanntes, niedrigschwelliges Vermittlungsangebot entstanden, das unter anderem auf Facebook und Instagram aktiv ist und durch die Gruppe „Weihnachten nicht allein“ viele Menschen an den Feiertagen zusammenbringt.
Inzwischen ist „Keinerbleibtallein“ weit mehr als eine reine Weihnachtsvermittlung: Mit zehntausenden Teilnehmenden, einem ergänzenden SocialFund zur Unterstützung armutsbetroffener Gastgeber und Gäste und der Weiterentwicklung zu einer Informationsplattform gegen Einsamkeit stellt die Initiative Hilfestellungen, Impulse und aktuelle Erkenntnisse aus der Einsamkeitsforschung bereit – damit Betroffene selbst wieder nachhaltige Kontakte knüpfen können.
Manchmal beginnt ein großes, weltveränderndes Projekt mit einem einzigen Schicksal. Als der niederländische Designer Bas Timmer vom Kältetod eines Bekannten erfuhr, stellte er sich eine einfache, aber alles entscheidende Frage: Wie können wir Menschen schützen, die der Kälte schutzlos ausgeliefert sind?
Aus dieser Frage entstand der erste Sheltersuit – und später eine ganze Bewegung.
Heute sprechen wir über eine Organisation, die inzwischen fast 40.000 Menschen in Not mit Wärme, Sicherheit und Würde versorgt. Die Sheltersuit Foundation produziert Schutzanzüge für Menschen, die im Freien übernachten müssen: Obdachlose, Geflüchtete oder Menschen in Katastrophen- und Kriegsgebieten. Hergestellt aus recycelten Materialien, genäht von Menschen, die selbst Chancen und Perspektiven suchen.
Und gerade jetzt, im vierten Kriegswinter in der Ukraine, zeigt sich u.a. erneut, wie lebensrettend diese Arbeit ist.
Darüber spreche ich heute mit Carina Eijsink – über Menschlichkeit, Verantwortung, Logistik im Ausnahmezustand und die Frage, wie Hilfe wirklich dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Stell dir vor, ein Kind zieht eine Möhre aus der Erde. Erdkrumen an der Hand, leuchtende Augen – und plötzlich kommt die Frage: „Warum schmeckt die aus unserem Acker eigentlich besser als aus dem Supermarkt?“
Genau in diesem Moment passiert etwas Magisches: Wertschätzung entsteht. Und sie beginnt nicht im Klassenzimmer, sondern draußen, knietief im Beet.
Doch während Kinder Gemüse ernten, werfen wir Erwachsene jedes Jahr Millionen Tonnen Lebensmittel weg. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind es rund 11 Millionen Tonnen – oft, weil Essen zu billig, zu selbstverständlich oder einfach zu unsichtbar geworden ist.
Die Organisation Acker will das ändern. Mit Bildungsprogrammen in Kitas und Schulen, aber auch für Erwachsene holen sie die Natur zurück in den Alltag. Pflanzen, gießen, ernten – so lernen wir wieder, was frische Lebensmittel wert sind und warum Nachhaltigkeit nicht abstrakt, sondern ganz praktisch ist: Samenkorn in die Erde – Radieschen in die Hand.
Acker sieht Bildung als Schlüssel zur Ernährungswende. Und darüber spreche ich heute mit Sacha Hübner.
Feuerwehr – das bedeutet Einsatz, Mut und Gemeinschaft. Doch Feuerwehr ist heute weit mehr als Blaulicht und Löschschlauch. Sie ist Hightech, Präzision, Teamarbeit – und sie braucht Vielfalt.
Das Netzwerk Feuerwehrfrauen e.V. zeigt, wie gelebte Gleichberechtigung, moderne Ausbildung und starke Vernetzung das Gesicht der Feuerwehr verändern können.
Hier kommen Menschen zusammen, die das Feuer im Herzen tragen – ganz gleich, ob sie in der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, in der Ausbildung oder Forschung tätig sind.
Im Gespräch heute geht es um Sichtbarkeit, Chancen und Zusammenhalt – und darum, warum Feuerwehrarbeit längst auch Zukunftsarbeit ist.






