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phoenix unter 3 - Podcast

Author: phoenix

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In „unter 3 – der phoenix-politik-podcast“ diskutieren phoenix-Parlamentskorrespondent Erhard Scherfer und die Politikwissenschaftlerin Dr. Julia Reuschenbach (FU Berlin) zusammen mit einem Gast aktuelle Themen der Woche – und das aus den Perspektiven des Journalisten, der Wahl- und Parteienforscherin sowie einer Politikerin/eines Politikers. Der Titel des Podcasts spielt augenzwinkernd auf eine Regel bei Hintergrundgesprächen zwischen Politik und Medien an: Eine Information, die „unter 3“ weitergegeben wird, darf nicht zitiert werden.

Neben den aktuellen Themen der Woche werden Scherfer, Reuschenbach und ihr jeweiliger Gast je nach Anlass etwa auch den Tweet der Woche, die Zahl der Woche oder das Buch der Woche zum Thema machen. „Wir wollen das Besondere der Woche aus dem Berliner Politik-Betrieb betrachten, analysieren, vertiefen und hoffen, auf diese Weise zum Verständnis und zur Meinungsbildung beizutragen“, so Scherfer. „Wenn man so will: ‚Das ganze Bild‘ für die Ohren“. #phoenix_unter3
139 Episodes
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Der phoenix-Podcast "unter 3". Alle zwei Wochen diskutiert phoenix-Korrespondent Erhard Scherfer gemeinsam mit Dr. Julia Reuschenbach (Politikwissenschaftlerin Universität Hamburg) und einem Gast ein topaktuelles Thema.
„Verschärfte Sanktionen treiben Menschen in existenzielle Not, schlimmstenfalls in die Wohnungslosigkeit“, sagt Rüdiger Schuch über die von der Bundesregierung geplante neue Grundsicherung für Arbeitslose.
Wildberger, seit Mai Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, ist das, was man gemeinhin einen Quereinsteiger nennt.
Zeit für den traditionellen Rück- und Ausblick bei „unter 3“, in diesem Dezember mit Andreas Rinke, dem Chefkorrespondenten der Nachrichtenagentur Reuters. Was für ein Jahr!
Es ist wahrscheinlich einmalig in der bundesdeutschen Parteiengeschichte. Im August 2023 trat Ines Schwerdtner in Die Linke ein, 15 Monate später übernahm sie deren Co-Vorsitz.
Etiketten für ihn gibt es viele. Der SPIEGEL nannte Nathanael Liminski „Laschets Schattenmann“ und manche in der CDU sprechen von einem „Vordenker“.
Kaum jemand redet noch vom Klima, geschweige denn vom Klimaschutz? Nein, ganz so ist es dann doch nicht. „unter 3“ zum Beispiel bespricht das Thema prominent und zwar mit der Geschäftsführenden Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft, Sabine Nallinger.
Der gebürtige Niedersachse promovierte im Fach Politikwissenschaft, arbeitete als Journalist, schreibt Bücher und kommentiert aktuelle Vorgänge in Funk und Fernsehen. Vor allem aber berät er Ministerien, Behörden und Parteien.
Der CDU-Politiker ist stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion und Chef seiner Landesgruppe.
Anke Rehlinger, die auch stellvertretende Parteivorsitzende ist, gibt es eine Menge zu besprechen. Im Fokus steht dabei unter anderem ihre Arbeit als Präsidentin der Länderkammer.
Ihr besonderes Augenmerk liegt seit geraumer Zeit auf der AfD, weshalb Thorsten Faas und Erhard Scherfer mit Ann-Katrin Müller nicht zuletzt über Besonderheiten und Folgen der Berichterstattung über die Partei sprechen.
Die studierte Lehrerin, die 2017 mit einem Direktmandat erstmals in den Bundestag einzog und den Wahlkreis danach zweimal behauptete, gehört innerhalb der SPD dem Seeheimer Kreis an.
„Ich muss ja nicht jedes Wording aus meiner Partei mit Jubel quittieren.“ So sprach Dennis Radtke im April dieses Jahres gegenüber der taz, als es um die Zukunft des Bürgergelds ging.
Erst dieser Tage kratzte Marcel Fratzscher an einem deutschen Mythos, als er dem „Zeit-Magazin“ sagte: „Wir Deutschen sind weniger fleißig, als wir denken. Und vielleicht ist das gar nicht so schlecht.“
„Ich hatte immer schon eine große Fresse“, bekannte Heidi Reichinnek Anfang Februar gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Und das, obwohl sie eigentlich „ein schüchterner Mensch“ sei.
„Banaszak verspricht: Ich erzähl den Leuten keinen Scheiß.“ So zitierte der damals noch designierte Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen seine Lokalzeitung in der taz.
Das Zuspitzen hat sie spätestens als Journalistin gelernt. Also fragte Ferda Ataman Ende April zum Thema Altersdiskriminierung: „Warum darf jemand über 70 nicht mehr als Notar arbeiten, aber Bundeskanzler für 83 Millionen Menschen sein?“.
Prof. Maja Göpel, die „professionelle Mutmacherin“ (Peter Sloterdijk), folgt in ihrem neuen Buch ihren zentralen Prinzipien: unterschiedliche Ansätze zusammenzubringen und daraus Lösungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln.
Die „Gruppe der Frauen“ in der Unionsfraktion fordert „einen Frauenanteil von 50 Prozent“ für Ämter, in Gremien und in Verhandlungsgruppen und kann dabei den Deutschen Frauenrat auf ihrer Seite wissen.
Volker Wissings Austritt aus der FDP wurde zum Zeichen, wie sehr er den Kurs der Parteispitze ablehnte, nachdem seine Partei aus der Bundesregierung ausgestiegen ist.
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