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OMT Podcast
OMT Podcast
Author: Mario Jung
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Description
Der Online Marketing Podcast von OMT-Gründer Mario Jung. Ob mit prominenten Experten, überzeugenden Newcomern oder alten Bekannten aus der Branche - gesprochen wird über alles, was rund um das komplexe und spannende Thema Online Marketing anfällt. Halte Dich selbst auf dem Laufenden und profitiere von hochwertigem und direkt anwendbarem Input! Hands on durch und durch!
Mehr zum OMT und alles rund um das Thema Online Marketing, findest Du unter https://www.omt.de/
Mehr zum OMT und alles rund um das Thema Online Marketing, findest Du unter https://www.omt.de/
307 Episodes
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In dieser OMT-Podcastfolge sprechen Mario Jung (OMT GmbH) und Benjamin Attwell (Oceanwing by Anker) über den optimalen Produktlaunch auf Amazon – und warum ein Launch weit mehr ist als „Produkt live stellen und Ads anschalten“.
Benjamin zeigt sehr klar: Amazon ist ein Spiegel Deiner gesamten Marketing- und Vertriebsstrategie. Fehler in Pricing, Positionierung oder Distribution schlagen sofort durch – und können Deinen Launch ruinieren.
Der Erfolg eines Amazon-Launches hängt laut Benjamin vor allem von drei Dingen ab:
• Kundenbedürfnis & Differenzierung: Ein Produkt muss sich klar abheben – durch Funktionalität, Design, Preis oder ein echtes Problem, das es löst.
• Auffindbarkeit & Conversion: Ohne Sichtbarkeit kein Ranking. Ohne Conversion kein Wachstum.
• Verfügbarkeit: Out-of-Stock killt Ranking, Topseller-Status und Momentum.
Besonders spannend für Online-Marketer:innen: Benjamin erklärt, dass ein Launch mindestens 4 Phasen hat – und jede davon entscheidend ist:
• Pre-Launch: Marktanalyse, Keyword-Recherche, Content, Forecasting, Stockmanagement, Promotionsplanung.
• Launch: Full-Funnel-Advertising, Reviews generieren, Traffic bündeln, externe Kanäle aktivieren.
• Post-Launch: Daten auswerten, Zielgruppen-Insights, Keyword-Performance, Budget-Optimierung.
• Skalierung: Nur möglich, wenn Margen, Lieferketten und Werbekosten stabil bleiben.
Er betont außerdem:
• Externer Traffic ist ein massiver Hebel, besonders Social Content und Creator-Kampagnen.
• Amazon ADS ist kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht für Sichtbarkeit.
• Produktsegmentierung entscheidet, welche Produkte auf Amazon funktionieren – und welche nicht.
• Agilität ist Pflicht: Teams müssen schnell reagieren können, wenn Wettbewerb, Preise oder Stock sich ändern.
Für Dich als Online-Marketer:in bedeutet das:
• Denke Amazon nicht isoliert, sondern als Teil Deines gesamten Marketing-Funnels.
• Plane Launches wie Kampagnen, nicht wie Produkt-Uploads.
• Nutze Daten, aber verlasse Dich nicht blind auf sie – Erfahrung + Marktgefühl zählen.
• Schaffe Klarheit über Produktrollen, um Budget und Fokus richtig zu setzen.
🎧 Wenn Du verstehen willst, wie erfolgreiche Marken ihre Amazon-Launches planen, skalieren und Fehler vermeiden, dann hör unbedingt in diese OMT-Podcastfolge rein. Hol Dir die Insights, die Deine nächsten Produktlaunches messbar erfolgreicher machen – datengetrieben, strategisch und praxisnah.
👉 Jetzt den OMT-Podcast anhören und Dein Amazon-Game aufs nächste Level bringen!
Schreibe eine Zusammenfassung aus dem Transkript vom OMT-Podcast, die für Online-Marketer spannend ist. Im Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH). Schreibe alle "Du" "Dich" "Deine" etc. mit großen Anfangsbuchstaben und gendere wenn nötig mit „:innen“ und benutze Stichpunkte nur, wenn es um die wichtigsten Punkte geht. Erstelle am Ende einen Call To Action für diese Podcast-Folge:
Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH) macht im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH) deutlich, dass Retouren weit mehr sind als ein logistisches Ärgernis. Für sie gehören sie zu den emotionalsten Momenten im gesamten Kaufprozess. Wenn Kund:innen retournieren, ist bereits etwas schiefgelaufen – sei es eine falsche Größe, eine enttäuschende Produktqualität oder eine Diskrepanz zwischen Produktbildern und Realität. Dieser Moment ist emotional aufgeladen, und wenn der Retourenprozess zusätzlich kompliziert ist, verstärkt sich die Enttäuschung. Genau hier liegt aber auch eine große Chance: Marken können aus einem negativen Erlebnis ein positives machen, indem sie kulant, transparent und schnell reagieren. Mario bringt es treffend auf den Punkt: Ein schlechter Kundenmoment kann ein Fan Moment werden, wenn Du ihn richtig nutzt.
Retouren sind jedoch nicht nur emotional, sondern auch wirtschaftlich hochrelevant. Nilaxsa zeigt auf, dass eine einzelne Retoure im Durchschnitt 15 bis 20 Euro kostet – inklusive Transport, Lageraufbereitung, Handling, Kundenservice und Wertverlust. Diese direkten Kosten sind vielen Marketer:innen bewusst, aber die indirekten Kosten werden häufig unterschätzt. Schlechte Bewertungen, ausbleibende Empfehlungen und ein sinkender Customer Lifetime Value wirken sich langfristig massiv auf Umsatz und Markenwahrnehmung aus. Genau deshalb ist es so wichtig, Retouren nicht nur operativ, sondern strategisch zu betrachten.
Eine der überraschendsten Erkenntnisse aus den Daten von 8returns ist, dass ausgerechnet die besten Kund:innen am meisten retournieren. Vielkäufer:innen bestellen mutiger, testen mehr Produkte und erhöhen dadurch automatisch die Retourenquote. Das bedeutet: Eine hohe Retourenquote ist kein Zeichen für schlechte Kund:innen – im Gegenteil. Deshalb sollten Marken ihre Richtlinien differenziert gestalten und nicht alle Kund:innen gleich behandeln. Wer treu ist, verdient einen besseren Prozess.
Ein besonders schneller Quick Win besteht darin, die zehn meist retournierten Artikel genau zu analysieren – inklusive Varianten und Retourengründen. Diese Analyse deckt sofort Produktprobleme, Datenfehler oder Größenabweichungen auf und liefert konkrete Ansatzpunkte zur Optimierung.
Nilaxsa wagt auch einen Blick in die Zukunft: KI gestützte Anomalieerkennung, automatisierte Auswertung von Freitext Feedback, Predictive Analytics, mehr Drop off Points und robotergestützte Abholung werden den Retourenprozess in den kommenden Jahren stark verändern. Marken, die früh investieren, sichern sich klare Wettbewerbsvorteile.
🎧 Wenn Du im E Commerce arbeitest und verstehen willst, wie Retouren vom Kostenfresser zum Wachstumstreiber werden, dann solltest Du diese Podcast Folge unbedingt hören.
👉 Hol Dir die Insights direkt von Nilaxsa Yoganathan und entdecke, wie Du Kund:innenbindung, Marge und Markenwahrnehmung gleichzeitig verbessern kannst.
Die 11. Runde vom SISTRIX SEO Talk bringt Mario Jung (OMT GmbH) mit Julia Weißbach (SYZYGY Performance), Markus Hövener (Bloofusion) und Johan von Hülsen (Wingmen) zusammen. Die Runde diskutiert die wichtigsten Entwicklungen der letzten Wochen – und was sie für Deine SEO Strategie bedeuten.
🚀 Unique Content wird zum entscheidenden Rankingfaktor
Julia macht klar: Google verändert die Art, wie Inhalte bewertet werden. Statt viele ähnliche Inhalte zu ranken, bevorzugt Google künftig Content, der sich inhaltlich wirklich unterscheidet.
Für Dich bedeutet das:
• Inhalte müssen eigenständig, originell und unverwechselbar sein.
• Reine SERP Analysen und „Wir machen das wie die Konkurrenz“ funktionieren nicht mehr.
• Du brauchst Expert:innenmeinungen, eigene Daten, Storytelling, kontroverse Perspektiven oder tiefere Recherchen, um Dich abzuheben.
Das ist ein wichtiger Schritt weg vom Content Einheitsbrei – und eine Chance für Marken, die echten Mehrwert liefern.
🧹 Das Google Spam Update: viel Bewegung, wenig echte Gefahr
Johann ordnet das aktuelle Spam Update ein:
• Viele Veränderungen in der Search Console waren schon Wochen vorher sichtbar.
• Das Update selbst scheint eher klein zu sein – und vor allem politisch motiviert.
• Spam bedeutet hier nicht KI Content oder viele Landingpages, sondern:
o gehackte Websites
o missbrauchte Domains
o Casino/Porn Hijacking
o massives Black Hat Linkbuilding
Wenn Deine Website sauber arbeitet, musst Du Dir keine Sorgen machen.
Spannend: Einige Websites sahen schon vor der offiziellen Ankündigung deutliche Verbesserungen – ein Hinweis darauf, dass Google Updates inzwischen oft still ausrollt.
📉 Sinkt die Wertschöpfung von Websites?
Markus bringt eine wichtige Perspektive ein:
• Ja, es gibt weniger Klicks – und diese kommen nicht zurück.
• Aber weniger Klicks bedeuten nicht automatisch weniger Umsatz.
• Viele Websites hatten früher viel Traffic, der aber keine Conversion erzeugt hat.
Mario bestätigt das mit einem Beispiel: OMT erhält im Schul und Tool Bereich mehr Anfragen als je zuvor, obwohl der Traffic gesunken ist. Grund: Die Marke wird in KI Antworten und Tool Empfehlungen häufiger genannt.
Für Dich heißt das: 👉 Fokus auf Wertschöpfung, nicht auf Klickzahlen.
🏷️ Markennennungen werden wichtiger als Zitate
Julia betont:
• Zitate sind gut – aber Markennennungen sind besser.
• Sie stärken Deine Awareness, Autorität und Klickwahrscheinlichkeit.
• Oft entsteht eine Markennennung erst dadurch, dass Deine Inhalte zitiert werden.
Deshalb brauchst Du Inhalte, die als Quelle wahrgenommen werden – und gleichzeitig eine Marke, die erkennbar ist.
🥊 Ist Google der neue Konkurrent?
Die Runde ist sich einig:
• Google nimmt in der Informationsphase mehr Raum ein.
• KI Antworten reduzieren Klicks auf Websites.
• Google verlinkt häufiger auf eigene Inhalte.
Julia sieht Google deshalb als echten Wettbewerber in der Awareness Phase.
Johann ergänzt jedoch:
• Google ist weiterhin darauf angewiesen, Traffic nach außen zu schicken.
• Der eigentliche Gegner ist schlechter Content, nicht Google.
Für Dich bedeutet das: 👉 Du brauchst Inhalte, die so gut sind, dass sie trotz KI Antworten relevant bleiben.
🎧 Hol Dir den OMT Podcast auf die Ohren!
Wenn Du solche Insights spannend findest, dann solltest Du Dir den OMT Podcast nicht entgehen lassen. Dort bekommst Du jeden Montag spannende Diskussionen mit Online-Marketing-Experten direkt als Podcast.
Im Gespräch zeigt Niklas Hartmann (ReachOn GmbH) sehr deutlich, wie sich Influencer Marketing 2026 verändert – und welche Stellschrauben Du als Online Marketer:in kennen musst, um Budgets wirklich wirksam einzusetzen.
🔥 Was heute über Erfolg oder Misserfolg entscheidet
• Verhandlung & Preis-Leistung sind entscheidend. Influencer Marketing ist eine menschliche Marketingform – Preise variieren extrem stark. Hartmann nennt Beispiele von 5–10 € bis 200 € TKP .
• Reichweite allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie viele Klicks realistisch zu erwarten sind – konservativ geschätzt, basierend auf früheren Kooperationen .
• Awareness vs. Conversion Influencer. Bekannte Persönlichkeiten erzeugen Sichtbarkeit, aber nicht zwingend Verkäufe. Für Performance brauchst Du Creator:innen mit nachweisbarer Klick und Conversion Power .
🌍 Was sich in den letzten Jahren verändert hat
• Vertrauen ist zur härtesten Währung geworden. Durch KI generierte Inhalte steigt die Skepsis. Marken müssen stärker auf echte Erlebnisse, Nähe und Community Bindung setzen .
• Events gewinnen massiv an Bedeutung. Offline Erlebnisse, die digital verlängert werden, schaffen Glaubwürdigkeit und stärken die Beziehung zwischen Marke, Influencer:in und Community .
• Content muss persönlicher werden. Einfache Produktplatzierungen funktionieren immer weniger – Menschen wollen Haltung, Werte und echte Interaktion sehen.
🎯 Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Deine Kampagnen
• Datenbasiert arbeiten. CPC, CPM, Klickhistorie, Zielgruppenstruktur – alles muss konservativ bewertet werden, bevor Du buchst .
• Zielgruppen- und Wertefit prüfen. Haushaltsnettoeinkommen, Lebenswelten, Lifestyle – Influencer:innen müssen zur Käufer:innenschaft passen, nicht nur zur Marke .
• Struktur im Unternehmen schaffen. Erfolgreiches Influencer Marketing braucht klare Prozesse, Rollen und Kampagnenschritte – erst dann wird Skalierung möglich .
🚀 Wenn Du verstehen willst, wie Du Influencer Marketing 2026 wirklich erfolgreich aufsetzt – datenbasiert, skalierbar und mit echtem Community Impact – dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Sie liefert Dir klare Orientierung, konkrete Handlungsempfehlungen und Insights, die Du direkt in Deine nächste Kampagne einbauen kannst.
Im Gespräch räumt Matthias Vogg (VOGGSMEDIA) mit einem der hartnäckigsten Mythen auf: „TikTok verkauft nicht.“ Dieser Satz hält sich laut Matthias „sehr hartnäckig“, ist aber schlicht falsch – und oft das Ergebnis falscher Tests, falscher Erwartungen oder fehlender Struktur.
TikTok wird im Performance‑Marketing noch immer unterschätzt, oft weil Unternehmen es mit der falschen Erwartungshaltung testen oder Meta‑Logiken einfach übertragen. Matthias macht deutlich, dass TikTok ein komplett eigenes Performance‑Ökosystem ist: Content‑first statt Targeting‑first, schnelle Hyperpersonalisierung und ein Algorithmus, der Creatives radikal belohnt oder abstraft. Viele Tests scheitern nicht an TikTok, sondern an zu kleinen Budgets, zu kurzen Laufzeiten oder fehlenden Hypothesen. Mario Jung bestätigt das mit eigenen Erfahrungen: Erst nach rund 20.000 € Testbudget stabilisierte sich die Performance – ein typisches Beispiel dafür, dass TikTok Zeit und Daten braucht, um sein Potenzial auszuspielen.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Creative Testing. Struktur schlägt Kreativität, weil TikTok‑Performance maßgeblich von Hookrate, Variantenvielfalt und klaren Testlogiken abhängt. Unternehmen brauchen viele Creatives, regelmäßige Rotation und eine klare Hypothesenbasis, um Creative Fatigue vorzubeugen – ein Phänomen, das auf TikTok schneller eintritt als auf Meta, weil die Nutzer:innen jünger, schneller und anspruchsvoller sind. Formate, die nativ wirken, starke Hooks haben und authentisch produziert sind, funktionieren aktuell besonders gut. Gleichzeitig gewinnen Automatisierung, KI‑gestützte Creative‑Produktion und skalierbare Prozesse zunehmend an Bedeutung, um den hohen Content‑Output langfristig zu stemmen.
Skalierung beginnt auf TikTok erst dann, wenn Creative‑Bibliotheken groß genug sind, Tests sauber strukturiert laufen und Teams realistische Erwartungen haben. Wer TikTok wie Meta behandelt, wird scheitern. Wer jedoch versteht, wie der Algorithmus funktioniert, Creatives systematisch testet und Budgets nicht zu früh kappt, kann TikTok als echten Performance‑Kanal erschließen – mit stabilen Ergebnissen und skalierbaren Setups. Die drei wichtigsten Sofort‑Maßnahmen: mehr Creatives testen, Tests länger laufen lassen und die Hookrate als zentralen Frühindikator priorisieren.
👉 Wenn Du TikTok endlich als echten Performance‑Kanal verstehen und skalieren willst, hör Dir unbedingt die komplette Podcast‑Folge an. Du bekommst konkrete Learnings, ehrliche Insights und sofort umsetzbare Strategien direkt aus der Praxis von Matthias Vogg.
In der neusten Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Markus Kellermann (xpose360 GmbH). Markus erklärt, dass Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kanalübergreifend stärker auf Effizienz, Transparenz und kalkulierbare Risiken achten. Genau hier punktet Affiliate Marketing:
CPO‑Modell = minimiertes Risiko
Hohe Messbarkeit und klare Attribution
Breitere Publisher‑Landschaft als früher – Content‑Partner, Influencer:innen, Tech‑Publisher, Loyalty‑Seiten
Viele große Marken erzielen inzwischen 10–20 % ihres Online‑Umsatzes über Affiliate Marketing – ein Wert, der in der öffentlichen Wahrnehmung oft unterschätzt wird.
Der Report basiert auf über 1.200 befragten Marktteilnehmer:innen sowie 40 Expert:innen und gilt als einer der wichtigsten Branchen‑Benchmarks.
Die spannendsten Erkenntnisse:
Affiliate Marketing steigt im Umsatzranking deutlich nach oben. 71 % der Unternehmen sehen es 2026 als zweitstärksten Online‑Werbekanal.
KI ist mit 88 % der Top‑Trend – sowohl operativ als auch strategisch.
62 % der Advertiser erwarten steigende Umsätze im Affiliate‑Kanal.
Damit wird klar: Affiliate Marketing ist nicht nur stabil – es wächst.
Operativ sorgt KI für enorme Produktivitätsgewinne:
Content‑ und Kreativ‑Erstellung
Publisher‑Scouting
Predictive Analytics für Provisionsmodelle
Automatisierte Deal‑Erstellung durch Preisanalysen (Zitat: „… erstellen daraus automatisiert einen Deal‑Newsletter … sehr hohe Klickraten und Conversion Rates.“)
Strategisch verändert KI die gesamte Customer Journey:
Nutzer:innen recherchieren zunehmend in KI‑Umgebungen statt in klassischen Suchmaschinen.
Shopping‑Features in KI‑Tools könnten Gutschein‑, Cashback‑ oder SEO‑Publisher verdrängen. (Zitat: „53 % der Advertiser gehen davon aus, dass Shopping‑Features … klassische Touchpoints verdrängen.“)
Für Affiliates bedeutet das: Geschäftsmodelle müssen sich weiterentwickeln, z. B. durch API‑Integrationen, Datenbereitstellung oder neue Traffic‑Quellen.
Wenn Du verstehen willst, wie Affiliate Marketing 2026 wirklich funktioniert, welche Trends den Markt prägen und wie Du Deine Umsätze mit KI, neuen Publisher‑Modellen und smarter Strategie steigern kannst, dann höre unbedingt in diese OMT‑Podcast‑Folge rein. Sie liefert Dir die wichtigsten Insights direkt aus der Praxis – klar, datenbasiert und sofort umsetzbar.
300 Folgen OMT-Podcast! Wow!
Und auch diese Woche bieten wir wieder eine Folge mit unglaublichen Inhalten und Neuigkeiten aus der Welt von SEO. Kurz gesagt: Die SISTRIX SEO-Talk Runde 10 dreht sich um die großen Verschiebungen im SEO durch KI Suche, Discover, AI Overviews, Grounding Pages, Web Agents und die Frage, wie SEO sich als Job und Kanal verändert. Für Online Marketer steckt darin ein klarer Auftrag: SEO wird strategischer, technischer und stärker mit Branding, Produkt und Organisation verzahnt.
Mario Jung (OMT GmbH) spricht in einer Diskussionsrunde mit Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), Johannes Beus (SISTRIX GmbH) und Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH).
AI Search verändert SEO grundlegend
Die Diskussionsrunde macht deutlich, wie stark sich die Suche aktuell wandelt. Klassische Websuche verliert an Bedeutung, weil KI Systeme immer mehr Informationsanfragen direkt beantworten. Besonders informational Queries werden zunehmend ohne Klicks gelöst, während komplexere oder transaktionale Suchanfragen stabiler bleiben. Für Online Marketer bedeutet das: SEO bleibt wichtig, aber der Kanal verändert sich. Die Nachfrage verschwindet nicht – sie wird nur anders abgeholt. SEO entwickelt sich damit von einem reinen Traffic Kanal zu einem Demand Kanal, der Sichtbarkeit, Markenstärke und Nutzersignale stärker in den Mittelpunkt rückt.
Neue Erfolgsmessung: ROI ohne Klicks
Da KI Antworten Klicks reduzieren, verliert klassische Webanalyse an Aussagekraft. Last Click Modelle, CTR Vergleiche oder Session Analysen greifen zu kurz. Stattdessen rücken neue Metriken in den Vordergrund. Marken Suchanfragen werden ein wichtiger Indikator für Nachfrage. Erwähnungen in AI Antworten – also Citations – werden zu einem neuen KPI. Und qualitative Methoden wie Kundenbefragungen nach der Conversion helfen, die tatsächliche Customer Journey zu verstehen. SEO Erfolg wird damit weniger technisch und stärker nutzerzentriert.
Discover & Bing AI Report: Neue Datenquellen für Marketer
Google Discover bleibt ein wichtiger Traffic Treiber, ist aber technisch anspruchsvoll. Besonders spannend ist, dass Google teilweise Facebook Markups bevorzugt, um Paid Content korrekt zu interpretieren – ein Detail, das viele Publisher überrascht. Parallel dazu liefert der Bing AI Performance Report erstmals echte Transparenz darüber, wie oft Inhalte in AI Antworten zitiert werden. Für Marketer entsteht damit ein neuer Analysebereich: AI Visibility, also die Sichtbarkeit in KI generierten Antworten.
Zukunft des SEO Jobs
SEO verschwindet nicht – aber der Job verändert sich massiv. Viele operative Aufgaben werden automatisiert. SEOs werden strategischer, analytischer und stärker in Produkt, UX und Organisationsentwicklung eingebunden. SEO ist längst nicht mehr nur Google, sondern umfasst auch YouTube, TikTok und Social SEO. Die Rolle wird breiter, vernetzter und anspruchsvoller.
Wenn Du tiefer in Themen wie AI Search, Discover, KI Sichtbarkeit, Web Agents und die Zukunft von SEO eintauchen willst, dann hör unbedingt in den OMT Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche praxisnahe Insights, Cases und Diskussionen direkt aus der SEO und Marketing Community.
👉 Jetzt reinhören, smarter werden und Dein SEO auf das nächste Level bringen!
User Generated Content (UGC) ist für Liesa Paul (Powerbar) längst kein „nice to have“ mehr, sondern ein strategischer Kernbaustein moderner Markenführung. Sie beschreibt, dass erfolgreiche Marken heute nicht mehr selbst im Mittelpunkt stehen, sondern ihre Community sprechen lassen. UGC umfasst jeden Inhalt, der nicht von der Marke selbst produziert wird – von Reviews über Erfahrungsberichte bis hin zu Social Media Posts. Sein größter Vorteil liegt in der Authentizität: Menschen vertrauen echten Erfahrungen mehr als perfekt inszenierten Werbebotschaften.
Liesa erklärt, dass UGC sich deutlich von klassischen Kampagnen unterscheidet. Während Kampagnen top down geplant, zeitlich begrenzt und perfekt produziert sind, entsteht UGC bottom up, ist bewusst unperfekt und wirkt dauerhaft. Genau diese Echtheit sorgt dafür, dass UGC entlang der gesamten Customer Journey funktioniert: Es schafft Awareness, stärkt Vertrauen in der Consideration Phase, erhöht die Conversion und fördert langfristige Loyalität. Studien zeigen laut Liesa sogar bis zu 30 % höhere Conversion Rates, wenn UGC integriert wird.
Ein großes Thema im Gespräch ist der gefürchtete Kontrollverlust. Liesa betont, dass Risiko immer existiert – auch bei klassischen Kampagnen. Entscheidend sei, vorbereitet zu sein, intern sauber zu kommunizieren und klein zu starten.
Liesa gibt außerdem Einblicke in ihre Arbeit bei Powerbar: Dort nutzt das Team UGC vor allem über Sponsoring Partnerschaften und holt aktiv Nutzungsrechte ein, um authentische Bilder in Social Media und Ads einzusetzen. Die Community liefert täglich hochwertigen Content – ein Beweis dafür, wie stark Marken profitieren, wenn sie echte Fans einbinden.
🔮 Zukunft von UGC (Stichpunkte)
• KI Avatare & KI generierter UGC werden an Bedeutung gewinnen.
• Automatisierung von Prozessen wie Nutzungsrechten und Content Management.
• Co Creation: Marken werden zunehmend gemeinsam mit ihrer Community entwickelt.
• Stärkere Integration von UGC in Produktseiten, Shops und personalisierte Empfehlungen.
Wenn Du verstehen willst, wie Marken heute wirklich wachsen, warum Community das neue Marketing ist und wie Du UGC strategisch, kreativ und skalierbar einsetzt, dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast Folge an. Sie steckt voller Praxisbeispiele, Insights und Impulse, die Deine Content und Markenstrategie sofort auf ein neues Level heben.
Diese Podcast Folge ist ein echtes Geschenk für alle, die Personas nicht nur „machen“, sondern wirklich nutzen wollen. Mario Jung (OMT GmbH) spricht mit Stefan Rippler (Persona Institut GmbH), der sehr klar zeigt, warum viele Unternehmen beim Thema Zielgruppenarbeit auf halbem Weg stehen bleiben – und wie datenbasierte Personas endlich das liefern, was Marketing wirklich braucht: Relevanz, Präzision und echte Kundennähe.
Warum klassische Zielgruppen scheitern
Stefan bringt es direkt auf den Punkt:
„Wir sprechen immer so viel über Zielgruppen, aber so wenig über Menschen.“
Demografische Cluster wie „Frauen 25–34“ reichen nicht aus. Sie sagen nichts über Werte, Motive, Mediennutzung oder Entscheidungslogiken aus. Genau hier setzen datenbasierte Personas an: Sie verbinden quantitative Daten (Repräsentativität, Verhalten, Nutzung) mit qualitativen Insights (Emotionen, Ziele, Pain Points).
Stefan und sein Team haben die DIN SPEC 33462 entwickelt – die erste Blaupause für datenbasierte Personas.
Ziel: Vergleichbarkeit, Transparenz und Vertrauen schaffen.
„Es gab keine einheitliche Definition, keine Vorgehensweise, keine Reproduzierbarkeit.“
KI ist ein starkes Werkzeug, aber sie ersetzt keine echten Daten. Stefan beschreibt sehr deutlich, dass generative Modelle ohne valide Datengrundlage nur Wahrscheinlichkeiten aneinanderreihen. Das führt dazu, dass selbst identische Prompts völlig unterschiedliche Personas erzeugen können – ein klarer Hinweis darauf, dass KI ohne belastbare Datenbasis schnell ins Fantastische abrutscht.
Trotzdem hat KI einen festen Platz im Persona Prozess. Sie unterstützt bei der Mustererkennung, hilft bei der Simulation von Personas in Form von Chatbots oder digitalen Zwillingen und übersetzt Zielgruppenmerkmale in konkrete Targeting Optionen für Plattformen wie Meta oder Google. Doch all diese Funktionen bleiben oberflächlich, wenn die zugrunde liegenden Daten nicht stimmen. KI verstärkt, was vorhanden ist – und wenn das wenig oder falsch ist, verstärkt sie auch das.
Wie gute Personas entstehen, beschreibt Stefan als klar strukturierten Weg. Am Anfang steht immer ein Datenaudit: Welche Daten liegen vor und wie gut sind sie? Darauf folgt die quantitative Basis, die Repräsentativität, Verhalten und Nutzungsmuster abbildet. Ergänzt wird sie durch qualitative Tiefe – Interviews, Kontext, Emotionen, Narrative. Anschließend werden Hypothesen gegen die Realität getestet, bevor eine Priorisierung erfolgt. Denn am Ende reichen drei bis fünf Personas aus, um den Großteil des Umsatzes abzudecken.
🎧 Hör Dir die komplette Podcast Folge an – sie ist ein Muss für alle, die Personas endlich strategisch, datenbasiert und wirksam einsetzen wollen.
In der neusten Folge vom OMT-Podcast wird sehr klar, wie stark Meta mit dem Andromeda Update die Creative Logik verändert hat – und warum Online Marketer:innen ihre Herangehensweise komplett neu denken müssen. Mario Jung (OMT GmbH) und Larissa Lammering (Wonderland Consulting GmbH) sprechen darüber, dass Creative Testing nicht mehr über kleine Variationen funktioniert, sondern über echte Vielfalt. Meta erkennt Zielgruppen inzwischen über Creative Signale statt über Targeting, was bedeutet, dass Deine Creatives strategischer, differenzierter und Persona spezifischer werden müssen. Besonders spannend ist Larissas Hinweis, dass viele Accounts heute an denselben Symptomen leiden: ein Creative bekommt die gesamte Reichweite, CPAs steigen und Interessen Targeting verliert massiv an Bedeutung.
Im Gespräch wird deutlich, dass das Update zwar herausfordernd ist, aber auch eine große Chance bietet. Unternehmen, die ihre Personas wirklich kennen, profitieren jetzt stärker denn je. Larissa erklärt, dass Creative Diversität nicht bedeutet, hunderte Varianten zu bauen, sondern 5–10 komplett unterschiedliche Creative Ansätze, die verschiedene Formate, Messages und Pain Points abdecken. Gleichzeitig warnt sie davor, alte Muster weiterzuführen: generische Produktbilder, leichte Farbvariationen oder reine Rabatt Ads funktionieren nicht mehr, weil Meta sie als „zu ähnlich“ einstuft und kaum Reichweite verteilt. Entscheidend ist, dass Creatives klar zeigen, für wen sie gedacht sind und welchen Kontext sie bedienen.
Die wichtigsten Learnings aus der Folge:
• Ähnliche Creatives werden als EIN Creative gewertet – Vielfalt ist Pflicht.
• 5–10 komplett unterschiedliche Creative Ansätze performen besser als 50 Varianten desselben Motivs.
• Persona spezifische Messages sind wichtiger als Targeting Einstellungen.
• Interessen Targeting verliert an Bedeutung, Creative Signale gewinnen.
• Generische Produkt oder Rabatt Ads funktionieren schlechter als kontextstarke, problemorientierte Creatives.
• Meta matcht Creatives und Zielgruppen automatisch, wenn genug Differenzierung vorhanden ist.
• Konsolidierte Setups schlagen überdiversifizierte Kampagnenstrukturen.
Wenn Du tiefer verstehen möchtest, wie Du Deine Creative Strategie nach Andromeda neu aufstellst und welche Fehler Du sofort abstellen solltest, dann hör unbedingt in die komplette Podcast Folge rein – sie liefert Dir genau die Insights, die Du jetzt brauchst.
👉 Jetzt reinhören und Deine Meta Ads auf das nächste Level bringen!
SISTRIX SEO Talk (Runde 9): Das Expertenformat rund um SEO
Topaktuelle Insights und Strategien von führenden Köpfen der Branche
In der neunten Ausgabe des SISTRIX SEO Talk treffen sich erneut führende Expert:innen aus der Welt der Suchmaschinenoptimierung, um gemeinsam die wichtigsten Entwicklungen der Branche zu beleuchten und zu diskutieren.
Im Fokus stehen die aktuellsten Herausforderungen im SEO-Alltag, neue strategische Möglichkeiten sowie innovative Trends, die das Suchverhalten und die Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen nachhaltig beeinflussen.
Jede Folge des SISTRIX SEO Talk bietet Dir:
Hochkarätige Diskussionen zu den Brennpunkten der aktuellen SEO-Landschaft (z.B. Google-Updates, KI-Einsatz, Tool-Neuheiten).
Praxisnahe Insights und erprobte Best Practices von führenden Köpfen der Szene.
Fundiertes Fachwissen und konkrete Handlungsempfehlungen, die Sie unmittelbar in der Praxis anwenden können.
Neue Impulse und Perspektiven für Ihren nachhaltigen SEO-Erfolg.
Ob es um technische Neuerungen, veränderte Nutzerintentionen oder neue Perspektiven im Content- und Linkbuilding geht – der SISTRIX SEO Talk liefert Ihnen topaktuelle Informationen und wertvolle Impulse für Ihre tägliche Arbeit.
Dieses Format ist ideal sowohl für erfahrene Profis als auch für ambitionierte SEO-Einsteiger:innen.
Durch die Runde führt wie gewohnt Mario Jung, der mit seiner langjährigen Erfahrung gezielt durch das Gespräch führt, Impulse setzt und den Austausch strukturiert.
Ein besonderes Highlight: Du kannst Dich aktiv einbringen! Ausgewählte Fragen der Zuschauer:innen werden direkt in der Expertenrunde aufgegriffen und live beantwortet. Nutze die Chance für aktive Interaktion und einen direkten Austausch, der die Themen noch praxisnäher und relevanter macht.
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SISTRIX
In dieser Ausgabe des SISTRIX SEO Talk diskutieren:
Johannes Beus (Gründer und Geschäftsführer von SISTRIX): einer der einflussreichsten Köpfe der SEO-Branche mit einzigartigem Daten- und Marktverständnis.
Johan von Hülsen (Geschäftsführer bei Wingmen Online Marketing) – erfahrener SEO-Consultant mit Fokus auf technische Suchmaschinenoptimierung.
Julia Weißbach (SEO-Managerin bei SYZYGY) – Spezialistin für Content-Strategien, User Experience und Performance-Optimierung.
Sebastian Adler (Senior SEO Manager bei ReachX) – SEO- und Techexperte mit über 10 Jahren Erfahrung und Dozent für SEO.
In dieser Podcast-Folge spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Christian Dietz (NEUBLCK GmbH) über gehirngerechtes Marketing – und warum viele Unternehmen ihre Kommunikation immer noch an den Bedürfnissen der eigenen Marke statt an den Funktionsweisen des menschlichen Gehirns ausrichten.
Christian bringt ein zentrales Modell mit: FRED – ein Akronym für Fast, Reward-driven, Emotional, Deep. FRED steht für unser Gehirn, das vor allem eines ist: faul, schnell und belohnungsorientiert. Wenn Du Marketing machst, das FRED nicht berücksichtigt, verlierst Du Deine Kund:innen, bevor sie überhaupt verstehen, was Du anbietest.
🧠 Die wichtigsten Learnings für Dich
• Unser Gehirn arbeitet energiesparend: Menschen wollen so wenig wie möglich denken. Wenn Deine Kommunikation zu komplex, zu rational oder zu überladen ist, schaltet FRED sofort ab.
• System 1 entscheidet – nicht System 2: Christian erklärt anhand von Kahnemans Modell, dass Kaufentscheidungen überwiegend intuitiv, emotional und blitzschnell getroffen werden. Erst wenn etwas relevant erscheint, wird es rational verarbeitet.
• Framing ist ein Machtinstrument: Marken müssen sich bewusst in den richtigen Kontext setzen. Eine Weinflasche wirkt im Supermarktregal billig – in einer idyllischen Landschaft hochwertig. Deine Aufgabe: Gib Deiner Marke einen Rahmen, der sofort die richtige Schublade im Kopf öffnet.
• Konsistenz schlägt Kreativität: Viele Unternehmen verlieren Wiedererkennung, weil sie ständig neue Designs, neue Formate oder neue Tonalitäten testen. Christian bringt es auf den Punkt: „Wenn Du selbst von Deiner Kampagne genervt bist, hat der Kunde sie gerade erst verstanden.“
• Belohnungssysteme verstehen und nutzen: Menschen reagieren auf drei Motivsysteme
o Stimulanz (Neugier, Innovation)
o Dominanz (Erfolg, Durchsetzung)
o Balance (Sicherheit, Stabilität) Wenn Du weißt, welches Motiv Deine Zielgruppe antreibt, kannst Du Deine Kommunikation exakt darauf ausrichten.
• Marke ist langfristiger als Performance Performance Marketing funktioniert nur, solange Du Budget reinsteckst. Marke sorgt dafür, dass Menschen auch ohne Ads kaufen – und Dir in Krisen vertrauen.
Wenn Du verstehen willst, wie Du Kommunikation entwickelst, die FRED triggert, Deine Marke stärkt und Deine Conversion-Rates hebt, dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast-Folge mit Christian Dietz an.
Diese Podcast-Folge ist ein echter Augenöffner für alle Online-Marketer:innen, die Affiliate Marketing ernsthaft nutzen wollen. David Schmidt (selecdoo AG) teilt mit Mario Jung (OMT GmbH) und Dir, seine Erfahrungen aus über einem Jahrzehnt als Agentur, Publisher und Plattformbetreiber – und erklärt, warum so viele Shops trotz guter Produkte im Affiliate Marketing scheitern.
🚨 Warum scheitern 8 von 10 Shops im Affiliate Marketing?
David macht klar: Der Hauptgrund ist nicht die Technik, sondern Mindset, Erwartungshaltung und fehlende Arbeit am System.
Viele Shops glauben, ein Partnerprogramm funktioniere wie Google Ads oder Meta Ads: Einmal einrichten, ein paar Banner hochladen – und dann läuft es schon. Doch Affiliate Marketing ist kein Selbstläufer.
🧠 Die größten Denkfehler der Shops
1. Falsche Erwartungen durch Verkaufsgespräche
Viele Shops starten mit dem Gedanken: „Das läuft alles automatisch, kostet nur Provision und bringt Umsatz.“ Laut David werden diese Erwartungen oft durch Plattformen oder Dienstleister geschürt – und sind schlicht falsch.
2. Affiliate Marketing wird wie Performance Marketing behandelt
Dabei ist es Vertrieb, nicht klassisches Marketing. Du zahlst erst, wenn ein Sale entsteht – aber dafür musst Du auch Beziehungen pflegen, Deals verhandeln und aktiv kommunizieren.
3. Reaktionsgeschwindigkeit = Erfolg
Shops unterschätzen, wie wichtig schnelle Antworten sind. Wenn Publisher:innen Anfragen stellen und keine Rückmeldung bekommen, gehen sie einfach zur Konkurrenz.
🤝 Affiliate Marketing = People’s Business
David betont immer wieder: Affiliate Marketing funktioniert nur, wenn echte Beziehungen aufgebaut werden – zu Netzwerken, Publisher:innen, Influencer:innen. Gerade große Publisher:innen reagieren stark auf persönliche Kommunikation: Wer Deals aktiv anbietet, verhandelt und sich kümmert, gewinnt.
Diese Folge zeigt eindrucksvoll: Affiliate Marketing ist kein Nebenbei-Kanal, sondern ein strategischer Vertriebskanal, der enorme Chancen bietet – wenn Du bereit bist, Zeit, Kommunikation und echtes Beziehungsmanagement zu investieren.
👉 Wenn Du wissen willst,
• wie Du Affiliate Marketing richtig aufsetzt,
• welche Fehler Du unbedingt vermeiden solltest
• und wie selecdoo Shops und Influencer:innen zusammenbringt,
dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast-Folge an. Sie steckt voller Praxiswissen, ehrlicher Insights und konkreter Handlungstipps.
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Sebastian Schulze (hurra.com) wird schnell deutlich, dass wir uns mitten in einem der größten Umbrüche der digitalen Suche befinden. Sebastian beschreibt, wie stark sich das Nutzerverhalten durch KI Systeme wie ChatGPT verändert hat. Während früher kurze, keywordbasierte Suchanfragen dominierten, formulieren Menschen heute komplexe, kontextreiche Fragen – oft sogar gesprochen. Das bedeutet für Dich als Marketer: Die klassische Keyword Logik verliert an Bedeutung, weil KI Systeme viel mehr Kontext verarbeiten und dadurch ganz andere Antworten generieren können.
Ein weiterer zentraler Punkt ist der Wechsel von der „Single Hit Suche“ hin zu dialogischen Multi Turn Interaktionen. Google war immer ein System, das nach jeder Suchanfrage wieder bei null startete. KI Chats hingegen führen Gespräche weiter, beziehen frühere Nachrichten ein und bauen Wissen über Nutzer:innen auf. Das macht die Messbarkeit extrem schwierig. Du kannst nicht mehr klar sagen, welche konkrete Anfrage zu Deiner Sichtbarkeit geführt hat – und oft entsteht Relevanz erst nach mehreren Gesprächsschritten.
Sebastian macht außerdem noch deutlich, dass Sichtbarkeit in der KI Suche völlig anders als klassische SEO funktioniert. Während SEO immer domainzentriert war, ist KI Suche themenzentriert. Marken oder Personen mit hoher Themenautorität – etwa Influencer:innen – tauchen in KI Antworten auf, selbst wenn ihre Website kaum rankt. Für Dich bedeutet das: Sichtbarkeit entsteht plattformübergreifend. Social Media, Erwähnungen, Brand Authority und Content Präsenz werden wichtiger als reine Onpage Optimierung.
🧾 Fazit – Die wichtigsten Learnings für Dich als Online Marketer:in
• KI Suche ist dialogisch, kontextreich und emotional – klassische Keyword SEO greift zu kurz.
• Google bleibt stark im Shopping Intent, KI glänzt bei Beratung, Planung und komplexen Fragen.
• Messbarkeit wird schwieriger, weil KI Antworten aus ganzen Gesprächsverläufen entstehen.
• Sichtbarkeit entsteht plattformübergreifend, nicht nur über Deine Website.
• Brand Authority und Themenrelevanz werden entscheidender als klassische Rankings.
• KI wird Google nicht ersetzen, sondern ergänzt die Suche um neue Nutzungsszenarien.
Wenn Du verstehen willst, wie KI die Suche wirklich verändert, warum klassische SEO Logik nicht mehr reicht und wie Du Deine Marke in der KI Welt sichtbar machst – dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast Folge an. Darin steckt extrem viel Klarheit, Praxisnähe und strategischer Weitblick.
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In dieser Folge spricht Mario Jung mit Marcel Schöne darüber, warum Paid Media an strukturelle Grenzen stößt – und weshalb Partnership Marketing gerade jetzt zum wichtigsten skalierbaren Wachstumshebel für Marken wird.
Marcel beschreibt eindrucksvoll, wie steigende Mediakosten, Datenschutz Restriktionen, AI Veränderungen und die Rezession dazu führen, dass klassische Performance Kanäle wie Meta und Google immer teurer, aber nicht effizienter werden. Viele Unternehmen haben sich in eine gefährliche Paid Abhängigkeit manövriert – bequem, aber riskant.
Genau hier setzt Partnership Marketing an: Performance wird nicht gekauft, sondern verdient. Marken erzeugen Wert durch Kooperationen, nicht durch Auktionen. Das macht sie unabhängiger, resilienter und langfristig profitabler.
⭐ Die wichtigsten Learnings für Online Marketer:innen
• Paid Media stößt an ein Effizienz Plateau. Kosten steigen, Performance stagniert.
• Partnership Marketing ist kein Affiliate Rebranding, sondern ein Mindset Shift: weg von „Geld gegen Reichweite“, hin zu „Wert gegen Wert“.
• Kooperationen sind stabiler als Auktionen, weil sie nicht von CPM Schwankungen oder Datenschutz Einschnitten abhängig sind.
• KPIs müssen neu gedacht werden – nicht nur CPO oder CPL, sondern gemeinsame Wertschöpfung, Daten, Insights und langfristige Effekte.
• Partnerschaften funktionieren besonders gut in Rezessionen, weil Vertrauen und Zielgruppen Zugang wichtiger werden als Budget.
• Technologie & Datenhoheit sind entscheidend, um Partnernetzwerke effizient zu steuern und Governance sicherzustellen.
• Transparenz ist ein Muss, damit Partnerschaften langfristig funktionieren und beide Seiten echten Mehrwert sehen.
• Organisation & Leadership verändern sich: Partnerschaften brauchen Nähe zur Geschäftsführung und klare Verantwortlichkeiten.
• Unternehmen, die jetzt nicht handeln, verlieren strategisch – nicht nur Geld, sondern auch Zugang zu Zielgruppen, Markenvertrauen und Innovationskraft.
🎯 Fazit
Partnership Marketing ist nicht „ein weiterer Kanal“, sondern ein neues Betriebssystem für Wachstum. Wer heute noch ausschließlich auf Paid setzt, verliert Kontrolle, Effizienz und Resilienz. Wer dagegen Partnerschaften strategisch aufbaut, schafft sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil – unabhängig von Auktionen, Algorithmen und Krisen.
👉 Wenn Du verstehen willst, wie Du Dein Marketing unabhängiger von Paid Media machst, echte Wachstumshebel aufbaust und Partnerschaften strategisch steuerst, dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast Folge an.
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Britta Agel (Appinio GmbH) wird deutlich, wie stark sich die Marketingwelt in den letzten Jahren verändert hat. Die Hypergrowth‑Phase vieler SaaS‑ und E‑Commerce‑Unternehmen ist vorbei – heute zählt Effizienz, Fokus und strukturiertes Arbeiten. Britta beschreibt sehr offen, wie schmerzhaft dieser Shift war, warum er notwendig ist und welche Rolle Marketingteams jetzt einnehmen müssen, um weiterhin Wirkung zu erzielen.
Sie zeigt, dass Wachstum ohne Struktur zwangsläufig ins Chaos führt: zu überlasteten Teams, unklaren Rollen, Tool‑Wildwuchs und fehlender strategischer Ausrichtung. Gleichzeitig betont sie, wie wichtig ein starkes Onboarding ist, damit neue Mitarbeiter:innen schnell produktiv werden und sich im Team sicher fühlen.
⭐ Die wichtigsten Learnings für Online‑Marketer:innen
Marketing muss seinen Impact aufs Revenue beweisen, nicht nur Output liefern.
Struktur ist ein Wachstumstreiber, kein Kreativ‑Killer.
Warnsignale für Chaos‑Wachstum: Feuerwehr‑Modus, Rollen‑Unschärfe, unklare Budgets, Tool‑Wildwuchs.
Weniger Tools, mehr Fokus – zentrale Systeme statt 20 Google Sheets.
Klare Schnittstellen zwischen Marketing, Sales & Product sind entscheidend.
Onboarding beginnt nach der Vertragsunterschrift und entscheidet über Produktivität & Bindung.
Dokumentation so einfach wie möglich, statt überkomplexe Frameworks.
Regelmäßige Kommunikation, aber ohne Meeting‑Overkill.
🎯 Fazit
Diese Folge ist ein starkes Plädoyer dafür, Marketingteams nicht nur kreativ, sondern auch strukturiert zu führen. Wachstum entsteht nicht durch mehr Aufgaben oder mehr Tools, sondern durch Klarheit, Priorisierung und ein Team, das weiß, wie es gemeinsam Wirkung erzeugt. Wenn Du Dein Marketing skalieren willst, ohne im Chaos zu versinken, brauchst Du genau diese Mischung aus Struktur, Fokus und sauberem Onboarding.
Wenn Du Dein Marketingteam skalieren willst, ohne im Chaos zu versinken, dann nutze die Learnings aus dieser Folge als Startpunkt. Hinterfrage Deine Prozesse, reduziere Tool‑Wildwuchs und schaffe Strukturen, die Kreativität nicht bremsen, sondern freisetzen.
🎧 Hör jetzt in die komplette Podcast‑Folge rein!
Im achten SEO Talk von SISTRIX, moderiert von Mario Jung (OMT GmbH), diskutierten die Expert:innen Vanessa Wurster (SEOCATION GmbH), Markus Hövener (Bloofusion Germany GmbH), Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH) und Julia Weißbach (SYZYGY Performance GmbH) über die aktuellsten Entwicklungen im SEO-Kosmos.
🔎 Kernthemen der Diskussion
• Google Core Update im Dezember
o Alle Expert:innen betonten die hohe Volatilität während des Rollouts.
o Empfehlung: Ruhe bewahren, keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen, sondern erst nach Abschluss des Updates analysieren.
o Wichtig: Nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Traffic und Nutzerverhalten als Bewertungsgrundlage nutzen.
• Content-Struktur und neue Features
o Google testet „Read More“-Links direkt in den Suchergebnissen.
o Das verändert die Art, wie Content aufgebaut werden sollte: Abschnitte müssen eigenständig funktionieren und klar strukturiert sein.
o Spannend für Conversion-Optimierung: Absprungpunkte im Content können gezielt mit Angeboten oder CTAs verknüpft werden.
• AI & Search
o Diskussion über den Launch von Gemini (ehemals Code Red) und die wachsende Rolle von KI in der Suche.
o Google setzt verstärkt auf KI-gestützte Klassifizierungen und Filterungen, was Chancen, aber auch Risiken für Dateninterpretationen mit sich bringt.
• Praxisnaher Blick außerhalb der SEO-Bubble
o Markus Hövener berichtete von Vorträgen bei Start-ups und kleinen Unternehmen.
o Erkenntnis: Schon mit wenigen Basics könnten viele Firmen enorme SEO-Erfolge erzielen – hier wird noch viel Potenzial verschenkt.
• Geo Detox & Linkprofile
o Mario Jung brachte das Thema „Geo Detox“ ein, das aktuell stark diskutiert wird.
o Erinnerung an frühere Zeiten mit Penguin-Updates und Linkbereinigungen – möglicherweise ein Trend, der wieder stärker in den Fokus rückt.
💡 Takeaways für Online-Marketer:innen
• Gelassenheit bei Core Updates: Erst nach Abschluss bewerten, nicht hektisch reagieren.
• Content modular denken: Abschnitte klar strukturieren, da Google Nutzer:innen direkt in einzelne Passagen springen lässt.
• KI im SEO ernst nehmen: Neue Features wie KI-Filter in der Search Console können hilfreich sein, bergen aber Interpretationsrisiken.
• Basics nicht vergessen: Gerade kleine Unternehmen können mit einfachen SEO-Maßnahmen große Wirkung erzielen.
Wenn DU tiefer in die Diskussion einsteigen und praxisnahe Insights direkt von führenden SEO-Expert:innen hören möchtest, dann abonniere jetzt den OMT-Podcast. Dort bekommst Du regelmäßig spannende Talks, Trends und Strategien, die Deine Arbeit als Online-Marketer:in sofort bereichern.
👉 Hol Dir den Wissensvorsprung – hör rein in den OMT-Podcast!
In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Maren Kaspers (octonomy AI GmbH) über das Thema „AI Team of ONE – Wie ich mit KI-Agenten mein Marketing-Team revolutioniert habe“.
Im Interview zeigt Maren, wie KI-Agenten heute die Arbeit eines ganzen Marketing-Teams übernehmen können. Maren beschreibt, wie sie Content-Erstellung, SEO-Analysen und Kampagnensteuerung durch intelligente Automatisierung effizienter gestaltet. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um die Möglichkeit, als einzelne:r Marketer:in die Schlagkraft eines kompletten Teams zu erreichen. Besonders spannend sind ihre Praxisbeispiele: KI liefert kreative Ideen, übernimmt repetitive Aufgaben und schafft Freiräume für Strategie und Innovation.
Ein zentraler Punkt ist der notwendige Mindset-Shift. Statt KI als Bedrohung zu sehen, empfiehlt Maren, sie als Kolleg:in zu begreifen, die Dich entlastet und Deine Arbeit auf ein neues Level hebt. So wird deutlich: KI ist nicht nur ein Werkzeug, sondern verändert die Art, wie Du Kampagnen planst, testest und optimierst.
👉 Hör Dir die komplette Folge im OMT-Podcast an und erfahre, wie Du Dein eigenes „AI Team of ONE“ aufbauen kannst. Starte jetzt – und mach Dein Marketing smarter, effizienter und zukunftssicher!
Im OMT-Podcast sprechen Mario Jung (OMT GmbH) und Philipp Günther (Lemundo GmbH) über die Zukunft von YouTube-Marketing und warum es für Unternehmen – auch im B2B – ein strategischer Kanal werden kann.
🔑 Zentrale Insights:
• YouTube als Gamechanger: Schon 2009 entschied sich Philipp, Messen zum Großteil zu meiden und stattdessen auf Video zu setzen. Das Ergebnis: Kund:innen kamen fast ausschließlich über YouTube – ein klarer Beweis für die Umsatzwirkung.
• Strategischer Shift: Der entscheidende Moment kam, als Günther 2018 von Google bestätigt bekam, dass die Kombination aus Content und Distribution über YouTube die Zukunft ist. Daraus entstand sogar eine eigene Agentur.
• Die „Schubkarren-Methode“: Statt jahrelang Konzepte zu schreiben, empfiehlt Günther, Hypothesen schnell zu testen, mehrere Szenarien parallel auszuprobieren und iterativ zu verbessern. Fehlerkultur und Agilität sind dabei entscheidend.
• People vs. Product Business: Während Produkte wie zum Beispiel Wohnmobile stark über Content und Emotion verkauft werden können, bleibt das Agenturgeschäft ein People-Business. Hier sind persönliche Kontakte – etwa auf Messen – weiterhin wichtig, um Vertrauen aufzubauen.
• Agilität & Content-Produktion: Erfolgreiche Unternehmen kombinieren strategisches Denken mit konsequentem Doing. Wer Content produziert, muss verstehen, dass er ein zentraler Baustein der Unternehmensstrategie ist.
🎯 Takeaway für Dich als Online-Marketer:
• YouTube ist längst mehr als ein „Nice-to-have“ – es kann Dein wichtigster Kanal werden.
• Teste statt zu zögern: Arbeite mit Hypothesen, probiere mehrere Ansätze gleichzeitig und optimiere schnell.
• Vertrauen entscheidet: Im Agenturgeschäft zählt die persönliche Ebene, im Produktgeschäft die Content-Experience.
• Agilität schlägt Perfektionismus: Starte, lerne, verbessere – statt Dich in endlosen Konzepten zu verlieren.
🎧 Call to Action
Wenn Du wissen willst, wie Du YouTube-Marketing von Sichtbarkeit in messbaren Erfolg verwandelst und welche Strategien auch im B2B funktionieren, dann hör Dir jetzt den OMT-Podcast an! 👉 Abonniere den Podcast, damit Du keine Folge verpasst und Deine Marketingstrategie immer einen Schritt voraus ist.
Im OMT-Podcast #287 spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Dr. Bettina Kriegl (Vogel Corporate Solutions), über die spannende Schnittstelle von Marktforschung und Content Marketing.
🔑 Zentrale Insights:
• Von Einfällen zu Einsichten: Bettina betont, dass relevanter Content nicht aus spontanen Ideen entsteht, sondern aus Daten und Forschungsergebnissen.
• Paradigmenwechsel im Content Marketing: Weg von Produktfokus hin zu echter Interaktion zwischen Anbieter und Kund:innen – Content als Service, nicht als Selbstdarstellung.
• Relevanz = Präzision statt Masse: KI macht Content-Produktion einfacher, aber echte Wirkung entsteht nur, wenn Inhalte klar andocken – am richtigen Need, im richtigen Kontext, zur richtigen Zeit.
• Formel für Relevanz:
Wenn ein Faktor fehlt, verpufft der Content.
• Studien als Content-Hub: Daten sind kein einmaliges PDF, sondern Ausgangspunkt für vielseitige Formate – von Social Snippets über Whitepaper bis hin zu Use Cases.
• Dreiklang für Content-Nutzung:
1. Evidence – Daten zeigen
2. Explanation – Bedeutung einordnen
3. Enablement – Zielgruppe befähigen
• Typische Fehler ohne Daten:
1. Inhalte aus der Innenperspektive („Was wir spannend finden“) statt aus Kundensicht
2. Trendhopping ohne echten Bezug (z. B. „irgendwas mit KI“)
3. Fehlender Kontext – gleiche Botschaft für alle, unabhängig von Entscheidungsphase oder Rolle
🎯 Relevanz messbar machen:
• Quantitative Signale: Klicks, Downloads, Conversions
• Qualitative Reaktionen: Erwähnungen im Vertrieb, Feedback von Kund:innen
• Strategische Wirkung: Positionierung als kompetente:r Partner:in und Thought Leader
Wenn Du als Online-Marketer:in verstehen willst, wie Daten Deine Content-Strategie schärfen, wie Studien zu echten Reichweiten-Booster:innen werden und warum Relevanz kein Volumenspiel, sondern Präzisionsarbeit ist, dann hör Dir die komplette Folge im OMT-Podcast an.
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Leute, lernt bitte einen Dialog zu führen und nicht Fragen und Antworten vorzulesen. Kann man sich ja nicht antun...