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Beyond AI
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Author: The Erium Podcast
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© Copyright 2026 The Erium Podcast
Description
Jeden Tag passiert etwas in der Welt der KI, von dem die meisten Menschen nie erfahren.
Nicht weil es geheim ist sondern weil es fast niemand so erklärt, dass es wirklich hängen bleibt.
Beyond AI ändert das. Dr. Theo Steininger arbeitet seit fast zehn Jahren täglich mit KI nicht nur auf Konferenzbühnen, sondern mit echten Unternehmen, echten Daten und echten Problemen. In diesem Podcast nimmt er uns mit in diese Welt: Was die Modelle heute wirklich können, wo sie noch kläglich scheitern und was das für die Art bedeutet, wie ganze Branchen arbeiten und entscheiden. Gemeinsam mit Gästen aus Forschung, Industrie und der Praxis jeder mit seinem eigenen Blickwinkel darauf, was KI in ihrer Welt gerade wirklich verändert. Immer nah an der Realität. Immer ehrlich. Nie abstrakt.
Für alle, die wissen wollen, was wirklich passiert nicht nur, was gerade im Trend liegt.
Nicht weil es geheim ist sondern weil es fast niemand so erklärt, dass es wirklich hängen bleibt.
Beyond AI ändert das. Dr. Theo Steininger arbeitet seit fast zehn Jahren täglich mit KI nicht nur auf Konferenzbühnen, sondern mit echten Unternehmen, echten Daten und echten Problemen. In diesem Podcast nimmt er uns mit in diese Welt: Was die Modelle heute wirklich können, wo sie noch kläglich scheitern und was das für die Art bedeutet, wie ganze Branchen arbeiten und entscheiden. Gemeinsam mit Gästen aus Forschung, Industrie und der Praxis jeder mit seinem eigenen Blickwinkel darauf, was KI in ihrer Welt gerade wirklich verändert. Immer nah an der Realität. Immer ehrlich. Nie abstrakt.
Für alle, die wissen wollen, was wirklich passiert nicht nur, was gerade im Trend liegt.
117 Episodes
Reverse
Endlich kann die KI mit allen Systemen sprechen – also am besten gleich alles anbinden? Genau an dieser Frage trennt sich Strategie von Reflex. Zum ersten Mal sitzt Viktoria mit am Mikro: Sie steuert bei Erium zentral alle Projekte und bringt die Fragen mit, die dort immer wieder auf den Tisch kommen. Theo antwortet – und seine erste Antwort dürfte Technikern kurz wehtun.Es geht darum, wann im Projekt der richtige Moment für Schnittstellen ist und was du mit Software machst, die noch nie eine API gesehen hat: nachrüsten, drumherum bauen oder gleich neu? Warum rücken manche Anbieter ihre Schnittstellen partout nicht raus – und wieso ist das für sie ein riskantes Spiel? Dazu das Muster mit dem schönsten Namen der Softwaregeschichte: die Würgefeige.Außerdem geht's ums Geld – genauer um die Rechnung, die nach der Token-Rechnung kommt: Was passiert eigentlich, wenn du bei deiner schnell gebauten Web-App auf Publish klickst? Warum traut sich in vielen Firmen niemand mehr, alte Agenten und Mini-Apps abzuschalten? Und die Frage mit doppeltem Boden: Wenn dein Agent eine E-Mail verschickt – wessen Name steht drunter, und was macht das mit dem, der sie liest?Zum Schluss klären wir, warum trotz aller Chatbots das gute alte Dashboard nicht ausstirbt – und woran du erkennst, wann du welches von beiden brauchst.
Streng genommen kann eine KI genau eine Sache: Text schreiben. Trotzdem sucht sie für dich im Internet, verschickt E-Mails und bedient komplette Programme. In dieser Folge steigen wir in den Maschinenraum der KI-Agenten und schauen uns an, wie dieser Trick funktioniert.Maksim erklärt, was hinter Tool Calling steckt: versteckte Botschaften, die das Modell in seinen Text einbaut und die erst die Infrastruktur drumherum zum Leben erweckt. Wir fragen uns, was eine KI mit vollem Computerzugriff eigentlich davon abhält, deine Festplatte zu löschen, was schiefgehen kann, wenn ein Agent direkt in deine Datenbank schreibt – und warum Agenten, die sich durch den Browser klicken, meistens den umständlichsten Weg nehmen. Meistens.Außerdem: Was ist eine API, was steckt hinter MCP und wer ist eigentlich dieser JSON?!?
„Es gibt nur noch ganz wenig, was bei mir ohne KI läuft." Das sagt keine Startup-Gründerin, sondern eine Frau aus der Branche, in der Fehler keine Option sind: Camilla ist KI-Managerin in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Angefangen hat sie dort zu einer Zeit, als noch kistenweise Leitz-Ordner zu den Mandanten getragen wurden – heute sorgt sie dafür, dass KI nicht in Konzepten steckenbleibt, sondern wirklich bei den Kolleginnen und Kollegen ankommt.Und das ist kniffliger, als es klingt, denn in der Branche existieren zwei Welten: Die einen trauen sich keinen einzigen Prompt, die anderen bauen zuhause längst eigene KI-Workflows und würden sie am liebsten mit ins Büro bringen – Stichwort Schatten-KI. Wie nimmt man beide Gruppen mit? Wie viel Freiheit verträgt ein Beruf, der von Verlässlichkeit lebt? Und was macht es mit dem eigenen Arbeitstag, wenn man der KI plötzlich ganze Aufgabenpakete überlassen kann?Dazu wird es persönlich: Camilla erzählt, wie sie ihre Promotion neben der Busy Season durchgezogen hat, warum ihre Tochter schon mal mit im Business-Meeting sitzt – und welches Problem, das sie seit ihren ersten Tagen in Deutschland begleitet, die KI ganz nebenbei gelöst hat.Zum Schluss blickt Camilla in die Glaskugel: Wie sieht die Wirtschaftsprüfung aus, wenn KI so selbstverständlich ist wie Strom aus der Steckdose?
Eine Nutzerin bittet ihren KI-Agenten, eine Info in ihrem Projektmanagement-Tool zu aktualisieren. Der Agent hat keine Zugangsdaten – findet aber das Recovery-Dokument ihres Passwortmanagers, loggt sich ein, besorgt sich das Passwort und erledigt die Aufgabe. Diese Agenten versuchen wirklich alles, um ans Ziel zu kommen. Umso wichtiger die Frage: Wie viel Freiheit gibst du ihnen?Wir sortieren die KI-Welt in drei Freiheitsstufen – vom Chatbot über den Subagenten mit fester Arbeitsanweisung bis zum vollautonomen Agenten. Aber woran erkennst du, welche Stufe zu welcher Aufgabe passt? Warum darf ein Agent bei uns jeden Code anfassen, aber keine E-Mail an Kunden schicken? Und welche Frage solltest du dir stellen, bevor du einem Agenten freie Hand gibst?Außerdem: KI als Universalkleber zwischen Systemen, die eigentlich nicht zusammenpassen – und wann dieser Kleber zu teuer wird. Ist die KI für dich eher Exoskelett oder Kollege? Und entwickelt sich das Verhältnis wie bei einem menschlichen Mitarbeiter, dem du immer mehr anvertraust – oder genau andersherum?Zum Schluss wird's konkret: Wie formulierst du Ziele so, dass ein Agent selbstständig durchläuft, ohne falsch abzubiegen? Theo verrät, welche halbe Stunde vor dem Start darüber entscheidet, ob du am Ende guten Gewissens für das Ergebnis geradestehen kannst – oder vor dem Kunden sagen musst: „Das hat die KI so entschieden."
Verträge aufsetzen, kroatische Katasterregister durchforsten, Code in Sprachen schreiben, deren Syntax du nie gelernt hast: Mit KI fühlen sich viele Aufgaben plötzlich an wie Superkräfte. Reinfuchsen musst du dich immer noch – aber die KI fuchst sich mit rein, aus Tagen werden Stunden, und auf einmal machst du Dinge einfach, die du früher gar nicht erst angefangen hättest.Wir sprechen darüber, ob sich Fremdsprachenlernen noch lohnt – und bis zu welchem Niveau. Warum sich der Google-Effekt gerade umdreht und Allgemeinbildung wertvoller wird denn je. Und wieso Ideen überall entstehen dürfen, gutes Denken aber Fläche braucht: Landkarten schlagen Chatverläufe.Außerdem: der Metzgermeister, der abends im Feriencamp seine E-Mails per Braindump diktiert, während mancher Top-Berater lieber weiter mitschreibt und abtippt. Das erstaunliche Datenschutz-Gefälle zwischen Job und Privatleben. Und die Frage, wann der Laptop einfach mal zubleibt.Das Schönste zum Schluss: Wer seine Aufgaben richtig verpackt, schickt den Agenten abends los und schaut morgens entspannt, was rausgekommen ist – Fire and Wait. So hast du beides, den vollen Hebel und den vollen Feierabend. Wie du dahin kommst, hörst du in dieser Folge. Und nächstes Mal legen wir nach: Dann geht es darum, wie du KI-Agenten so führst, dass du für ihre Ergebnisse geradestehen kannst.








