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Golfstunde – Golftraining zum Anhören (Golf Podcast)
Golfstunde – Golftraining zum Anhören (Golf Podcast)
Author: Marcus Bruns & Christophe Speroni
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© GOLFSTUN.DE
Description
Der Golfstunde Podcast: PGA Professional Marcus Bruns und Golfamateur Christophe Speroni reden über Golftraining und ihre Erlebnisse auf dem Golfplatz. Also vor allem über Golf.
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Du stehst am ersten Abschlag, drei fremde Mitspieler schauen zu – und plötzlich ist alles weg, was auf der Range noch so gut funktioniert hat. Oder Du ärgerst Dich über einen schlechten Schlag und ziehst Dich selbst für die nächsten fünf Löcher runter. Genau solche Situationen kennt jeder Golfer, egal ob Amateur oder Profi. In dieser Folge sprechen wir mit Maximilian von Düring, Mental-Coach der deutschen Golf-Nationalmannschaft, darüber, warum Golf so mental ist und wie Du mit einfachen Werkzeugen Deinen Fokus zurückgewinnst. Wie schaffst Du es, im Hier und Jetzt zu bleiben, statt mit Deinen Gedanken schon drei Löcher weiter zu sein?
Du stehst vor Deinem ersten Turnier und spürst jetzt schon die Nervosität: Was, wenn alle zusehen? Was, wenn ich einen falschen Schlag mache? Was, wenn die Gruppe hinter mir drängelt? Diese Gedanken sind völlig normal – aber sie können Dein Spiel massiv beeinflussen. Die gute Nachricht: Es gibt konkrete Strategien, wie Du mit diesem Turnierdruck umgehen kannst, angefangen bei der richtigen Vorbereitung Deiner Golftasche bis hin zu mentalen Tricks auf dem Platz. Denn eines ist sicher: Selbst nach Jahrzehnten auf dem Platz verschwindet die Aufregung nicht einfach – aber Du kannst lernen, sie zu Deinem Vorteil zu nutzen.
Du stehst im Golfshop vor dem Regal und fragst Dich: Spikes oder Spikeless? Leder oder Sneaker? BOA-System oder klassische Schnürsenkel? Die Auswahl an Golfschuhen ist riesig, und die Entscheidung fällt oft schwer – vor allem, wenn Du den ganzen Tag auf dem Platz unterwegs bist und Deine Füße nach neun Löchern schon anfangen zu drücken. Was macht wirklich den Unterschied zwischen einem Schuh, der nur gut aussieht, und einem, mit dem Du Dich auch nach 18 Löchern noch wohlfühlst?
Ein Mitspieler schaut kurz rüber und meint es nur gut: »Schau den Ball an, dann klappt's besser« – oder »Nimm mehr Schwung, dann fliegt er weiter«. Klingt logisch, oder? Solche Tipps hört man ständig, aber leider führen sie oft genau in die falsche Richtung. Denn was gut gemeint ist, kann Deinen Golfschwung auf Dauer richtig durcheinanderbringen. Welche fünf Anfängertipps Du besser ignorieren solltest und warum sie mehr schaden als helfen, erfährst Du in dieser Folge.
Du triffst den Ball eigentlich ganz gut – aber irgendwie fliegen die Schläge zu hoch, zu weit rechts oder im schlimmsten Fall mit einem Socket direkt in die Bäume. Oft liegt das Problem nicht am Schwung selbst, sondern daran, was Deine Hände und Unterarme durch den Ball hindurch machen. Viele Golfer haben vom »Release« eine völlig falsche Vorstellung, besonders wenn es um das Thema »Hände vor dem Ball« geht. Wie sollten Deine Unterarme wirklich rotieren, welche Rolle spielt der Griffdruck und was hat das Logo auf Deinem Handschuh damit zu tun?
Du stehst auf dem Abschlag, greifst zum Eisen 7 – und lässt den Driver in der Tasche, weil er Dir einfach zu unsicher ist. Vielleicht hast Du ihn sogar schon ganz aus dem Bag verbannt, um Dich nicht mehr mit diesem schwierigen Schläger herumärgern zu müssen. Aber ist das wirklich die Lösung – oder machst Du damit langfristig einen noch größeren Fehler? Wir sprechen darüber, warum gerade Anfänger vom Driver profitieren können, welche einfachen Anpassungen helfen und wann aus gesunder Vorsicht echte Driver-Angst wird.
Du stehst im Februar auf der Driving Range, die Saison rückt näher – und irgendwie fühlst sich der Schläger noch fremd an, die Bewegung holprig, und vom letzten Jahr weißt Du eigentlich nur noch, dass vieles nicht so lief, wie Du es Dir vorgestellt hast. Vielleicht warst Du den ganzen Winter kaum auf dem Platz, hast höchstens mal ein paar Bälle geschlagen, und jetzt fragst Du Dich: Wie komme ich jetzt eigentlich gut in die Saison? In dieser Folge sprechen wir darüber, was eine sinnvolle Saisonvorbereitung ausmacht – von der Analyse Deiner letzten Runde über strukturiertes Training bis hin zu Routine, Fitness und mentaler Stärke.
Schon nach wenigen Löchern merkst Du, wie sich Deine Hände melden – brennende Fingerkuppen, Druckstellen, vielleicht sogar kleine Risse. Am nächsten Morgen kannst Du die Finger kaum richtig bewegen. Kommt Dir das bekannt vor? Dann könnte Dein Griffdruck beim Golfschwung zu hoch sein.
Vielleicht hast Du schon ein paar Trainerstunden genommen – aber irgendwie hat sich nichts verändert. Oder Du überlegst, überhaupt das erste Mal professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In beiden Fällen stellt sich die Frage: Wie finde ich den richtigen Golftrainer für mich?
Du hast gerade Deine Platzreife bestanden und willst jetzt richtig durchstarten? Dann wartet der nächste große Meilenstein auf Dich: Dein erstes offizielles Handicap. Doch wie kommst Du eigentlich auf Handicap 54 – und was bedeutet das überhaupt?
Du trainierst hart, hast Dir vielleicht gerade einen neuen, besonders „männlichen“ Schlägersatz gegönnt und trotzdem bleibt der Durchbruch auf dem Platz aus? Dann könnte es sein, dass Du einem der weitverbreiteten Golf-Mythen aufgesessen bist, die Dein Spiel eher bremsen als fördern.
Du stehst auf dem Fairway, willst Deinen Rhythmus halten und plötzlich platzt ein Mitspieler mit ungefragten Tipps herein. Oder es zieht sich eine Gruppe vor Euch wie Kaugummi – und keiner sagt was. Solche Situationen können Dir den Spaß am Spiel richtig verderben, wenn die Kommunikation nicht stimmt.
Du stehst 30 Meter vom Grün entfernt, der Ball liegt gut – aber Dein Pitch fliegt zu weit, bleibt zu kurz oder rollt zu lange aus. Kennst Du das? Dann lohnt sich ein genauerer Blick auf ein oft unterschätztes Detail: Dein Wedge-Finish. Denn wie Du den Schläger nach dem Treffmoment „auspendeln“ lässt, hat großen Einfluss auf Flugbahn, Spin und Kontrolle.
Wenn der Platz vereist ist, die Driving Range geschlossen und der Handschuh klamm vor Kälte – dann beginnt für viele Golfer die lange Pause bis zum Frühling. Muss das sein? Nein! Denn der Winter ist die perfekte Zeit, um im Golf-Simulator an Deinem Spiel zu feilen. Aber: Einfach nur Bälle schlagen bringt Dich nicht weiter. Entscheidend ist, wie Du trainierst – und worauf Du achtest.
Sobald es aus dem Fairway oder leichten Rough herausgeht, stellt Dich die Entscheidung zwischen Eisen, Hybrid oder kurzem Holz vor echte Herausforderungen. In der Folge widmen wir uns den kurzen Hölzern – und vor allem den Modellen 7, 8 und 9. Aber was macht diese Schläger so besonders und wie findest Du den richtigen für Dich?
Auf dem Golfplatz bleiben die meisten Schläge nicht im langen Spiel hängen, sondern im kurzen Spiel – und genau hier entscheidet sich oft, ob Deine Scorekarte gut aussieht oder nicht. Deshalb geht es in dieser Folge um etwas, das Dein kurzes Spiel wirklich verbessern kann: das Wedge Book. Aber was ist das überhaupt und wie hilft es Dir konkret?
Du kennst das: Auf der Driving Range oder beim Turnier fällt schnell ein wohlgemeinter Ratschlag – „Lass den Kopf unten!“, „Stell Dich zum Ziel aus!“, oder „Wenn das Tee nach hinten fliegt, war der Drive gut.“ Aber stimmt das wirklich?
In dieser Folge geht’s um Sonne, Swings und Safari: Timo teilt seine persönlichen Eindrücke aus Kapstadt und entlang der Garden Route – einer der spektakulärsten Golfregionen der Welt. Dich erwarten Insider-Tipps zu traumhaften Golfplätzen, kulinarischen Highlights, Ausflügen und dem Leben vor Ort.
Du bist mitten in Deiner Golfrunde, kämpfst gerade mit Deinem Schwung – und plötzlich kommt ein Mitspieler mit einem gut gemeinten Ratschlag um die Ecke. „Du musst einfach nur den Kopf stillhalten“ oder „Schwing doch mal mehr durch“. Klingt einfach, oder? Doch genau solche Tipps können Dir mehr schaden als helfen.
Diese Folge ist für alle gedacht, die das Gefühl haben, ihre Golfrunde könnte flotter laufen – ganz ohne Hektik, aber auch ohne ständiges Warten oder zeitraubende Routinen. Es geht nicht um andere, sondern um Dein Spiel: Wie kannst Du selbst effizienter werden, besser vorbereitet starten und mit einfachen Routinen Zeit sparen?























