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Herzschlag – Für ein gesundes Berufsleben
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Herzschlag – Für ein gesundes Berufsleben

Author: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

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Description

Worauf kommt es für ein gesundes Berufsleben an? Darüber sprechen wir in diesem Podcast der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Im Fokus steht das Arbeitsfeld Pflege. Zu Wort kommen Fachleute, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Führungskräfte und Beschäftigte. Sie schildern ihre Sichtweisen und Erfahrungen, geben Tipps und Hinweise. Habt ihr Fragen, Themenvorschläge oder andere Anregungen? Schreibt uns gerne an: podcast@bgw-online.de.

Impressum: https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/impressum-27302
155 Episodes
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Darf man mit Schmerzmitteln noch Auto fahren? Wie zuverlässig sind KI-Diagnosen? Und was bringt Komplementärmedizin wirklich? In dieser Folge spricht Ralf Podszus mit Dr. Mike Christian Zellnig, Chefarzt für Schmerzmedizin am BG Klinikum Duisburg, über weitverbreitete Mythen rund um Schmerz, Medikamente, künstliche Intelligenz und alternative Heilmethoden. Dr. Zellnig erklärt, worauf wir achten müssen, wenn wir Schmerzmittel einnehmen und am Straßenverkehr teilnehmen wollen, und warum dabei nicht nur Medikamente, sondern auch die Schmerzen selbst zum Risiko werden können. Außerdem geht es um die Chancen und Risiken von KI in der medizinischen Selbstdiagnose: Was kann hilfreich sein, wo lauern Gefahren, und was passiert, wenn man sich blind auf Chatbots verlässt? Ein weiterer Schwerpunkt: Komplementärmedizin – von Blutegeln bis Homöopathie. Was kann sinnvoll ergänzen, was gehört eher ins Reich der Überzeugung? Und worin liegt eigentlich der Unterschied zur sogenannten Alternativmedizin?
Was hilft Menschen wirklich, wenn das Leben nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung plötzlich stillsteht? Wenn nichts mehr ist wie vorher – körperlich, seelisch, beruflich? In dieser Folge geht es um Peer-Beratung: Unterstützung auf Augenhöhe durch Menschen, die selbst ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Peer-Beraterin Maria-Elisabeth Hagel erzählt offen und bewegend von ihrem Weg zurück ins Leben nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma. Gemeinsam mit Martina Magdalinski von der BGW und Prof. Dr. Bert Wagener (Hochschule der DGUV) spricht Moderator Ralf Podszus über die Kraft geteilter Erfahrung, die Rolle von Peer-Beratung im Reha-Prozess und darüber, warum sie nicht nur Betroffenen hilft, sondern auch Familien, Fachkräften und dem gesamten System neue Perspektiven eröffnet.
Wie können Pflegende, egal ob beruflich oder privat, Menschen bei alltäglichen Bewegungen unterstützen, ohne sich selbst zu überlasten? Eine Antwort darauf liefert das Konzept der Kinästhetik. Es basiert auf bewusster Bewegungswahrnehmung und hilft, körperliche Abläufe besser zu verstehen und gezielt einzusetzen - für mehr Selbstständigkeit bei Pflegebedürftigen und mehr Entlastung für Pflegende. Moderator Ralf Podszus spricht mit Krankenschwester und Kinästhetik-Trainerin Susanne Hoser über die Ursprünge des Konzepts, konkrete Anwendungsbeispiele aus der Pflegepraxis und kleine Hilfsmittel mit großer Wirkung. Diese Folge lädt dazu ein, Bewegung nicht mehr als reine Selbstverständlichkeit zu betrachten, sondern als etwas, das erlernt, unterstützt und individuell angepasst werden kann.
Eine aktuelle Befragung zeigt: Viele Unternehmen sind beim Arbeits- und Gesundheitsschutz besser aufgestellt als vor zehn Jahren. Doch gerade bei kleineren Unternehmen gibt es noch viel zu tun. Genau deshalb sprechen wir in dieser Folge noch einmal über die Arbeitsschutz Basics. Ganz praktisch und einfach erklärt. Zu Gast sind Oliver Reim von der BGW und Dr. Turgay Göksu, ärztlicher Leiter des Betriebsarztzentrums Rhein-Neckar. Gemeinsam mit Moderator Ralf Podszus sprechen die beiden über die Grundlagen des Arbeitsschutzes. Es geht um die wichtigsten Risiken im Arbeitsalltag, von Haut- und Rückenerkrankungen über psychische Belastungen bis hin zu Nadelstichverletzungen. Wir erfahren, warum Arbeitsschutz mehr ist als eine lästige Pflicht und wie er zur Wertschätzung von Mitarbeitenden beitragen kann. Außerdem geht es um die Rolle von Führungskräften und die Frage, wie Vertrauen in die betriebsärztliche Vorsorge entstehen kann und warum hier vor allem die Kommunikation entscheidend ist.
Der BGW test für Kühlwesten, Bedmover und Abwurfbehälter Welche medizinischen Geräte erleichtern den Arbeitsalltag wirklich und welche machen ihn sogar noch komplizierter oder sogar unsicher? In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit den Produkttestern Lorenz Müller und Dr. Niels Hinricher. Sie gehen der Frage nach, wie praxistauglich medizinische Hilfsmittel in Kliniken und Pflegeeinrichtungen tatsächlich sind. Getestet wurden drei Produkttypen: Bedmover, die das Schieben schwerer Krankenhausbetten erleichtern sollen, Sicherheitsprodukte wie Venenverweilkanülen und Abwurfbehälter zum Schutz vor Nadelstichverletzungen sowie Kühlwesten, die bei großer Hitze für Entlastung sorgen sollen. Die Produkttester berichten aus dem Klinikalltag, erklären Testaufbauten und zeigen, woran sich gute Produkte erkennen lassen und warum manche Geräte trotz hoher Investitionen am Ende ungenutzt in der Ecke stehen. Die Folge liefert praxisnahe Einblicke in das BGW-Testverfahren, benennt konkrete Stärken und Schwächen aktueller Produkte und zeigt, warum die Einbindung der Anwenderinnen und Anwender bei der Produktauswahl entscheidend ist.
Jung, motiviert und mitten im Berufsstart – doch wer denkt da schon an Rückengesundheit, psychische Belastung oder richtige Handschuhwahl? In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit Leonie Bauer und Meike Laugesen von BGW young. Ein Präventionsangebot, das sich speziell an Auszubildende, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger und junge Beschäftigte richtet. Wie schafft man es, komplexe Gesundheitsthemen wie Hautschutz, Rücken- oder Infektionsprävention zielgruppengerecht aufzubereiten? Warum ist mentale Gesundheit für junge Beschäftigte in der Pflege heute so wichtig? Und was wünschen sich Azubis wirklich von ihrer Ausbildung? Leonie und Meike erklären uns, wie man die junge Zielgruppe am besten erreicht, vor allem auch mit Themen, die auf den ersten Blick etwa dröge daherkommen. Und wie man mit Insta-Posts und Community-Gefühl sogar Handschuh-Tipps cool machen kann. In dieser Folge kommen natürlich auch Auszubildende selbst zu Wort: Sie erzählen, warum ihnen mentale Gesundheit oder auch rückenschonendes Arbeiten wichtig sind und wie sie ihre Rolle in der Pflege verstehen.
Im zweiten Teil unserer Reportage vom Deutschen Pflegetag in Berlin kommen erneut Stimmen aus der Pflege zu Wort. Es geht um ihren Arbeitsalltag, ihre Herausforderungen und ihre Haltung. Im Fokus stehen persönliche Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung, zum Beispiel wenn Pflegekräfte mit Migrationsgeschichte von Patientinnen und Patienten abgelehnt werden. Außerdem geht es um den sensiblen Umgang mit queerer Vielfalt im Pflegekontext und um die Versorgung wohnungsloser Menschen und von Menschen mit Behinderung – Gruppen, die beim Zugang zur Gesundheitsversorgung oft benachteiligt sind. Deutlich wird: Pflege braucht nicht nur Haltung im Alltag, sondern auch bessere Strukturen: rechtliche Anpassungen und neue, niedrigschwellige Versorgungsangebote.
In dieser Folge nimmt uns Moderator Ralf Podszus mit auf den Deutschen Pflegetag nach Berlin – dorthin, wo sich über 10.000 Menschen aus Pflege, Politik, Wirtschaft und Verbänden über die Zukunft des Pflegeberufs austauschen. Gemeinsam mit Fachgesundheits- und Krankenpfleger Dominik Stark läuft Ralf durch die Messehallen und spricht mit engagierten Menschen, die sich für eine diskriminierungsfreie Pflege einsetzen. Wie gelingt echte Vielfalt in der Pflege und wie begegnen wir dem zunehmenden Rassismus im Gesundheitswesen? Nero Schönau und Robin Marks vom Projekt „Rassismus macht krank“ erzählen von alltäglichen und strukturellen Diskriminierungserfahrungen im Beruf. Außerdem geht es um Empowerment, Aufklärung und klare Haltung.
Fast alle Menschen schieben Aufgaben auf, obwohl sie wichtig sind – im beruflichen Umfeld genauso wie im Privatleben. Warum tun wir das, obwohl wir wissen, dass es uns später stresst? In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit dem psychologischen Psychotherapeuten Hans-Werner Rückert über das Phänomen Prokrastination und darüber, was sich hinter dem vermeintlich harmlosen Aufschieben tatsächlich verbirgt. Hans-Werner Rückert erklärt, worin sich Prokrastination von Faulheit unterscheidet, welche Rolle Persönlichkeitsmerkmale, Perfektionismus oder Reaktanz spielen und warum das Arbeitsumfeld entscheidend sein kann. Mit klaren Worten und vielen Beispielen zeigt er, wann Aufschieben zur Belastung wird, und welche konkreten Strategien helfen, ins Tun zu kommen. Ob Mitarbeitende, Studierende, Führungskräfte oder Menschen mit „Aufschieberitis“ im Alltag: Diese Folge liefert psychologische Einblicke, praktische Tipps und Denkanstöße für mehr Gelassenheit und Handlungsfähigkeit.
Dr. Leopold Rupp ist Arzt an der Berliner Charité, ehemaliger Paralympics-Teilnehmer und setzt sich leidenschaftlich für das Thema Inklusion ein. Leopold lebt mit diastrophischer Dysplasie, einer seltenen Form der Kleinwüchsigkeit, und sitzt seit seiner Kindheit im Rollstuhl. Gemeinsam mit Moderator Ralf Podszus spricht er über seine Arbeit in der Notaufnahme, sein Engagement im Behindertensport und seine Passion für das Reisen. Ein inspirierendes Gespräch über Barrieren im Gesundheitswesen, selbstbestimmtes Leben, die Macht von Vorbildern, strukturelle Hindernisse im Alltag – und warum Inklusion kein "Trotzdem", sondern ein "Natürlich" sein sollte.
Was passiert mit Menschen, die am Arbeitsplatz Gewalt erleben – körperlich oder psychisch? Welche langfristigen Folgen kann ein Übergriff haben und was hilft Betroffenen konkret, wieder stabil ins Arbeitsleben zurückzukehren? In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus erneut mit Dr. Mareike Adler, Diplompsychologin und BGW-Referentin, über die Individualprävention von Traumafolgen: Welche psychischen Reaktionen sind nach einem Übergriff typisch? Wie kann der Arbeitsplatz zu einem Ort der Heilung werden, statt zum Ort der Retraumatisierung? Und was können Betriebe tun, um Mitarbeitende langfristig zu schützen?
Sexualisierte Gewalt, verbale Übergriffe und körperliche Grenzüberschreitungen gehören für viele Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen zum Berufsalltag. In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit Dr. Mareike Adler, Diplom-Psychologin und Referentin der BGW, über das Ausmaß sexualisierter Gewalt in Pflege, Klinik und Betreuung – und wie betroffene Mitarbeitende effektiv geschützt werden können. Wir erfahren, warum gerade das Gesundheits- und Sozialwesen so stark betroffen ist, welche Rolle Arbeitgebende bei der Prävention und Nachsorge spielen, welche Hilfsangebote es gibt und wie ein Gewaltschutzkonzept in der Praxis aussieht.
Ziehen, stechen, brennen: Schmerz kennt viele Gesichter. Was aber, wenn er nicht mehr verschwindet? Wenn aus einem Warnsignal ein ständiger Begleiter wird? In dieser Folge sprechen wir über chronische Schmerzen und wie sie Körper, Psyche und Alltag beeinflussen können. Zu Gast ist Dr. Mike Christian Zellnig, Chefarzt für Schmerzmedizin am BG Klinikum Duisburg. Er erklärt uns, was Schmerz eigentlich ist, ab wann man von chronischen Schmerzen spricht und welche individuellen Wege aus dem Schmerzkreislauf führen können. Außerdem geben uns zwei Reha-Managerinnen der BGW praxisnahe Einblicke in das Schmerz-Assessment der BGW: die Schmerzsprechstunde und das Schmerzseminar. Eine betroffene Versicherte erzählt, wie ihr das BGW-Angebot nach einem Wegeunfall geholfen hat.
Klettern ist mehr als nur Sport – es bringt Körper, Geist und Selbstbewusstsein gleichermaßen in Bewegung. In dieser Folge begleiten wir den Startschuss der neuen Kletterinitiative der BGW. Moderator Ralf Podszus nimmt uns dazu mit auf das BGW forum „Sicher und gesund in der Behindertenhilfe“ in Hamburg. Dort spricht er mit Sportlerinnen und Sportlern über die Bedeutung von Inklusion im Sport, über persönliche Erfolgserlebnisse und darüber, wie Klettern Lebensqualität, Selbstwirksamkeit und Teilhabe stärken kann. Mit dabei ist auch Katrin Degenhardt, die gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins Climb High! für emotionale Höhepunkte am Kletterturm sorgt und zeigt, wie viel Potenzial in inklusivem Klettern steckt. Ob an der Wand, beim Rollstuhlbasketball, Tischtennis oder Boccia: Der Tag macht deutlich, wie Bewegung verbindet, Mut macht und Barrieren abbaut.
Moderator Ralf Podszus spricht auf dem BGW forum mit drei inspirierenden Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise für mehr Teilhabe stehen. Ninia LaGrande – Moderatorin, Autorin und Podcasterin – erzählt von ihrer Arbeit, ihrer Leidenschaft für American Football und erklärt, warum das Wort „normal“ für sie abgeschafft gehört. Außerdem geben uns Lars Pickardt vom Deutschen Rollstuhl-Sportverband und Para- Sportler und Trainer Thomas Keller Einblicke in die vielfältige Welt des Rollstuhlsports. Eine inspirierende Perspektive auf das Leben, Arbeiten und den Sport mit Behinderung.
In dieser Folge sprechen Moderator Ralf Podszus und Elena Fronk über das Digitalisierungsprojekt der AWO Niederrhein – gefördert durch die Sozialstiftung NRW. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie lassen sich Mitarbeitende sinnvoll und praxisnah in digitalen Kompetenzen schulen? Vom gescheiterten Spiel zur selbstentwickelten Lernplattform, von Mini-Workshops über Yoga bis zu KI: Diese Episode zeigt, wie Digitalisierung funktioniert, wenn sie flexibel, praxisnah und gemeinsam gedacht wird. Außerdem dabei: Das Projekt „Schulungscafés“ von Kette e.V. für Menschen mit psychischen Erkrankungen und smarte Assistenzsysteme der Lebenshilfe Brakel für mehr Selbstbestimmung im Wohnen. Drei Projekte, drei Perspektiven, eine klare Botschaft: Digitale Teilhabe ist machbar, wenn sie nah am Menschen ist.
Die digitale Transformation verändert unsere Gesellschaft. Aber wie sieht das eigentlich in der Behindertenhilfe aus? Im ersten Teil unserer Doppelfolge sprechen wir mit Norbert Killewald, dem Vorstand der SozialstiftungNRW. Er erzählt, wie das Förderprogramm „Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken“ entstanden ist – und wie über 650 Projekte ganz konkret zur digitalen Teilhabe beigetragen haben. Doch was ist davon wirklich angekommen? Und was braucht es, damit Digitalisierung in der sozialen Arbeit funktioniert? Antworten bekommen wir auch von Dr. Melina Dederichs und Henry Vogt von der Hochschule Düsseldorf. Sie haben das Programm wissenschaftlich begleitet und berichten, was besonders gut funktioniert hat, wo es gehakt hat und welche Learnings wir mitnehmen können.
Fast jeder Dritte in Deutschland kämpft mit Rückenschmerzen. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein: hohe körperliche Belastung, falsche Haltung oder auch Stress. Besonders betroffen sind Berufsgruppen wie Pflegekräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten – also Menschen, die täglich körperlich gefordert sind. Das Rückenkolleg der BGW hilft betroffenen Versicherten, bewusst mit ihrem Körper umzugehen und rückengerechte Arbeitsweisen zu erlernen. Wie das konkret aussieht, erfahrt ihr in dieser Wissen To Go-Folge.
Hautkrankheiten zählen zu den häufigsten Berufserkrankungen, vor allem in Berufen wie der Pflege, dem Friseurhandwerk oder der Hauswirtschaft, wo die Haut täglich stark beansprucht wird. Die gute Nachricht: Viele dieser Erkrankungen lassen sich verhindern, wenn man frühzeitig reagiert. Genau da setzt die BGW-Hautsprechstunde an. Wie die konkret abläuft, was man dort alles lernt und welche weiteren Angebote es für Versicherte gibt, das hört ihr in dieser Wissen To Go-Folge.
Was sind Heil- und Hilfsmittel – und wann bekommt man sie? Diese Folge begleitet einen typischen Fall nach einem Arbeitsunfall: vom Besuch beim Durchgangsarzt über Verordnung und Versorgung bis zur Reha. Wir erklären, welche Leistungen die BGW bietet und wie Gehhilfen, Physiotherapie oder digitale Gesundheitsanwendungen den Heilungsprozess unterstützen.
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